KiK Textilien und Non-Food GmbH

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Branche
Textileinzelhandel

Produkte/Dienstleistungen
Textilien und Non-Food Artikel

Anzahl der Standorte
3.500 Filialen europaweit

Jahresumsatz
1,95 Milliarden Euro im Jahr 2016

Anzahl der MitarbeiterInnen
25.000 Mitarbeiter europaweit

Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Bekleidungstechnik, Logistik u.v.m.

Einsatzmöglichkeiten
Vertrieb, Einkauf, Logistik u.v.m.

Einstiegsprogramme
Trainee-Programm, Direkteinstieg

Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit

Auswahlverfahren
Persönliches Vorstellungsgespräch

Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Projektarbeiten

KiK Logo

Ansprechpartnerin Bewerbung
Deike Quabeck

Anschrift
Siemensstraße 21
59199 Bönen

Fon
02383/954551

E-Mail
personalentwicklung@kik.de

Internet
www.kik.de/karriere

Münchner Marketing Akademie (MMA)

Branche
Aus- und Weiterbildungen im Bereich Marketing und Kommunikation

Produkte/Dienstleistungen
Die MMA gilt als führendes Ausbildungsinstitut für Berufe in Marketing, Kommunikation, PR, Dialog, Online, Medien und Sales. Seit 1949 steht die MMA-Lehre unter dem Motto: „So viel Theorie wie nötig, so viel Praxis wie möglich!“ Die Zusammenarbeit der MMA mit prominenten Dozenten aus der Wirtschaft gewährleistet eine qualitativ hochwertige Weiterbildung und erfüllt dadurch den Anspruch der Wirtschaft nach einem kompakten, interdisziplinären und praxisnahen Wissenstransfer.

Sie können Ihr Studium als berufsbegleitendes Wochenend- oder Vollzeit-Studium absolvieren. Die Studienzeit ist abhängig vom Studiengang: ca. 9 bis 24 Monate. Ihr MMA-Abschluss eröffnet Ihnen vielfältige Möglichkeiten von der direkten Praxiskarriere bis hin zum Master-Abschluss.

Studiengänge:
Kommunikation, Marketing, Medienmarketing, Dialog-/Onlinemarketing, PR, Sales, Werbefachwirt

Lehrgänge:
Eventmanagement, Social Media, Corporate Brand, Investor Relations

Bachelor- und Masterprogramme

Anzahl der Standorte
München und Nürnberg

Fachrichtungen
Die MMA-Angebote wenden sich an leistungsorientierte Nachwuchsfach- und Führungskräfte aus dem Marketing und angrenzenden Unternehmensbereichen sowie an Quer- und Berufseinsteiger.

Mögliche Einstiegstermine
Alle aktuellen Termine finden Sie unter www.akademie-marketing.com

Logo Münchner Marketing Akademie MMA

Ansprechpartner
Stefan Andorfer

Anschrift
Akademie für modernes Marketing Inc. & Co. KG
Biedersteiner Strasse 6
D-80802 München

Fon
0800 0800 1850 (kostenlos)
0049 89 452 32 195 (für Anrufer aus dem Ausland)

E-Mail
muenchen@akademie-marketing.com

Internet
www.akademie-marketing.com

Arcadis Germany GmbH

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ÜBER UNS

Branche
Arbeitsfelder: Resilience, Places, Mobility, Intelligence

Produkte/Dienstleistungen
Leistungen: Unternehmensberatung; Planungs- und Ingenieurleistungen; Digitaler Umwelt-, Gesundheits-, Arbeitsschutz und Nachhaltigkeit; Projektmanagement; Programm-Management; Asset Management; Cost und Commercial Management; Architektur; Umweltsanierung

Anzahl der Standorte
17 in Deutschland, 350 weltweit

Umsatz
4,0 Mrd. Euro weltweit

Anzahl der MitarbeiterInnen
1.450 in Deutschland, 36.000 weltweit in 70 Ländern

WIR SUCHEN

Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 40 deutschlandweit pro Jahr

Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Architektur, Geologie, Geoökologie, Geowissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen Bau, Bauzeichner, (Bau-)Techniker, Immobilienmanagement, Projektmanagement Bau, Elektrotechnik

WIR BIETEN

Einsatzmöglichkeiten
Architektur, Baumanagement, Bauwerksinstandsetzung, Bürgerbeteiligung, Business Advisory, Digitale Innovation, Flächenrecycling, Geotechnik, Gutachtertätigkeit, Hochwasserschutz, Ingenieurbau, Kabeltiefbau, konstruktiver Ingenieurbau, Kostenmanagement, Landschafts- und Umweltplanung, Leitungstiefbau, Netzausbau, Programm- und Projektmanagement, Objekt – und Tragwerksplanung, Projektsteuerung, Rückbau, Sanierung und Rückbau, Schadstoffsanierung, Stadtplanung, Technical Due Diligence, TGA, Tragwerksplanung, Umweltplanung und -beratung, Vertragsmanagement, Verkehrsanlagenplanung, Wasserbau

Einstiegsprogramme
Direkteinstieg

Mögliche Einstiegstermine
Laufend

Auswahlverfahren
Persönliche Interviews

Auslandstätigkeit
Zahlreiche Möglichkeiten der internationalen und interdisziplinären Projektarbeit, Arbeiten in virtuellen Teams ist essenziell

Einstiegsgehalt
Verhandlungsbasis (je nach Erfahrungshintergrund und Abschluss)

Angebote für Studierende
Werkstudent*innen, Duales Studium, Bachelor- und Masterarbeiten, Praktika

KONTAKTDATEN

Logo Arcadis

Ansprechpartner
Silke Bley
Talent Acquisition

Anschrift
Europaplatz 3
64293 Darmstadt

Fon
+49 151 17143103

E-Mail
silke.bley@arcadis.com

Internet
www.arcadis.com
www.arcadis.com/karriere

karriereführer handel 2011.2012

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Agenten des Wachstums – Unternehmen suchen Einkäufer.

Schlüsselstellung. Ein spannender Job mit vielen Facetten? Ein Beruf, der strategisches Denken, analytische Fähigkeiten und ein Gefühl für Zahlen ebenso verlangt wie kommunikatives Talent? Wer solche Anforderungen liebt, sollte eine Karriere als Einkäufer ins Auge fassen. Lange als Stiefkind der Unternehmensabteilungen verschrien, nimmt der Einkauf mit seinen detaillierten Marktkenntnissen und weltweiten Kontakten immer mehr eine Schlüsselstellung in Betrieben ein. Und das nicht nur im Handel. Titelthema lesen Karrieresprungbrett: Master in Management Top-Manager im Interview: Henrie W. Kötter, Geschäftsführer bei ECE Handzeichen: Topmodel Sara Nuru

Service: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung

ALDI ENTERPRISE FRESSNAPF GEBR. HEINEMANN INVERTO KARSTADT KIK LIDL NETTO NORMA OBI REWE GROUP WITT-GRUPPE

Partner

bmv Consulting GmbH ENTREPRENEURS-CLUB IQB JOBWARE KONAKTIVA

Komplette Ausgabe

E-Paper karriereführer handel 2011.2012 Download karriereführer handel 2011.2012 (ca. 12 MB)

karriereführer bauingenieure 2011.2012

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Titelthema: Bestes Bau-Klima – Wendemanöver ins Grüne

Wendemanöver. Häuser, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Natürliche Dämmstoffe, die umweltschonend herzustellen sind. Windkraftwerke, die auf hoher See Strom fürs Land erzeugen: Die Baubranche hat viel zu tun – und packt es an. Gesucht werden Bauingenieure, die keine Angst davor haben, auch mal auf ungewöhnlichem Boden zu bauen. Titelthema lesen Special: Spezialtiefbau Interview: Klaus Pöllath, Ed. Züblin AG Ausland: Sayn uu Mongol Uls! Hallo Mongolei!

Service: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung

ALPINE ARCADIS BAUER BAUINGENIEUR24 BAU-JOB-ONLINE BAUWENS BILFINGER BERGER DB NETZ ED. ZÜBLIN EUROVIA GAUFF GIZ GOLDBECK HFH KELLER KÖSTER-GRUPPE LEONHARD WEISS NEMETSCHEK BAUSOFTWARE STRABAG

Partner

ENTREPRENEURS-CLUB Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

Komplette Ausgabe

E-Paper karriereführer bauingenieure 2011.2012 Download karriereführer bauingenieure 2011.2012 (ca. 14 MB)

karriereführer ingenieure 2.2011

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Vier gewinnt! Die 4. Industrielle Revolution eröffnet neue Perspektiven für Ingenieure.

Zukunft. Wissenschaftler und Top-Manager sind sich einig: Die 4. Industrielle Revolution ist im Anmarsch. Ihre Kennzeichen: intelligente Maschinen, die in einem „Internet der Dinge“ miteinander kommunizieren, und digitale Fabriken, in denen Produktionsabläufe virtuell getestet werden, um später in der Realität Fehler zu vermeiden und die Qualität zu optimieren. Neue Perspektiven, die nicht nur innovative Unternehmen in Hochstimmung versetzen: Der Ingenieureinsteiger von heute ist mehr denn je der technische Baumeister der Zukunft. Titelthema lesen Berufe im Fokus: Vertriebsingenieur Interview: Oliver Fuchs, TV-Produzent Special: Gefragte Ingenieure

Service: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung

BOSCH BROSE CARL ZEISS CONTINENTAL DAIMLER DEKRA DEUTSCHE BAHN DRÄGERWERK ENBW EURO ENGINEERING FERCHAU GROZ-BECKERT HFH IKS GRUPPE LANXESS MAG IAS MAHLE MAINOVA MANZ MARS MERCK PROCTER & GAMBLE ROCHE SANOFI-AVENTIS SCHÜCO SICK SIEMENS THYSSENKRUPP PRESTA TOGNUM VESTAS VOITH WAGO ZF Friedrichshafen AGZF FRIEDRICHSHAFEN

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E-Paper karriereführer ingenieure 2.2011 Download karriereführer ingenieure 2.2011 (ca. 16 MB)

karriereführer informationstechnologie 2011.2012

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Einstieg in grenzenlose Welten – IT ist mobil

Luft. Es liegt was in der Luft. Bürozeiten? Unbegrenzt. Daten und Akten? Immer zugriffsbereit, gespeichert auf einer Cloud. Neue IT-Lösungen sorgen dafür, dass Mitarbeiter von überall auf ihr komplettes Büro zugreifen können. Und weil schon jetzt auch Autos und Maschinen drahtlos miteinander kommunizieren, entsteht im Bereich der mobilen IT ein schnell wachsender Markt mit hervorragenden Karriereperspektiven. Titelthema lesen Special: IT-Beratung Interview: Arnd Zinnhardt, Software AG Projekt: Business Intelligence

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ADESSO ALDI EINKAUF BAYER DAIMLER DELOITTE & TOUCHE DETECON INTERNATIONAL FERCHAU ISBAN MAINOVA MERCK PLATINION

Partner

CAREERS4ENGINEERS AUTOMOTIVE IQB JOBWARE KONAKTIVA DORTMUND MSW & PARTNER

Komplette Ausgabe

E-Paper karriereführer informationstechnologie 2011.2012 Download karriereführer informationstechnologie 2011.2012 (ca. 13 MB)

Das Zeugnis

Ob Ausbildung, Praktikum oder Werkstudentenjob – wer berufliche Erfahrungen gesammelt hat, sollte sich über seine Tätigkeiten ein Zeugnis ausstellen lassen. Denn auf die Bewertung von anderen Arbeitgebern werfen Personaler ein besonders scharfes Auge. Von Sabine Olschner

Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf ein Zeugnis. Selbst wer nur wenige Wochen in einem Unternehmen gejobbt hat, sollte sich seine Leistungen offiziell bestätigen lassen. Für kurze, weniger qualifizierte Aufgaben erhalten Sie oft nur ein einfaches Arbeitszeugnis, das lediglich die Personalien, die Dauer und die Art der Beschäftigung beinhaltet. Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis enthält darüber hinaus eine Beurteilung Ihrer Leistungen und ist damit für den potenziellen neuen Arbeitgeber weitaus interessanter. Wo es möglich ist, sollten Sie sich also immer ein qualifiziertes Zeugnis ausstellen lassen. Wohlwollende Formulierungen Auf den ersten Blick sehen Arbeitszeugnisse immer positiv aus. Die Formulierungen müssen – das ist arbeitsrechtlich vorgeschrieben – wohlwollend ausfallen. Aus dieser Vorgabe hat sich eine ganz eigene Zeugnissprache entwickelt, die häufig im Detail nur von Personalern verstanden wird. Vieles wird zwischen den Zeilen gelesen, und was auf den ersten Blick wie ein Lob aussieht, entpuppt sich beim näheren Hinschauen als schlechte Bewertung. Manche, vor allem kleinere Unternehmen lassen Praktikanten oder Werkstudenten ihre Zeugnisse selber schreiben, so dass diese nur noch von der Personalabteilung oder der Geschäftsleitung mit einer Unterschrift versehen werden. Anspruch auf die gewählten Formulierungen haben Sie natürlich nicht. Wer sein Zeugnis eigenhändig formuliert, muss jedoch doppelt aufpassen, dass ihm keine Fehler unterlaufen. Ansonsten wird aus der eigentlich sehr guten Leistung unbeabsichtigt vielleicht nur ein „befriedigend“. Fällt ein Zeugnis weniger gut aus als erwartet, sollten Sie Ihren Vorgesetzten darauf ansprechen. Wenn das Schreiben von Bewertungen nicht zu seinem täglichen Geschäft gehört, kann es durchaus sein, dass er negative Formulierungen benutzt hat, ohne sich dessen bewusst zu sein. Alles Wichtige enthalten? Nicht nur bei den Formulierungen lauern Fallen. Auch bei der Vollständigkeit ist Vorsicht angeraten. Fehlen Inhalte, lässt dies darauf schließen, dass das Arbeitsverhältnis ebenfalls problembelastet war. Zu einem korrekten Zeugnis gehören folgende Punkte – üblicherweise auch in dieser Reihenfolge:
  • Überschrift (also Praktikumszeugnis, Zeugnis für Werkstudententätigkeit o. ä.)
  • Name des Unternehmens
  • Name und Geburtsdatum des Mitarbeiters
  • Dauer des Praktikums
  • Tätigkeitsbeschreibung der erbrachten Arbeit (nur qualifizierte Aufgaben; Kopiertätigkeiten, Botengänge u. ä. werden nicht erwähnt)
  • Bewertung der Kompetenzen (z. B. Auffassungsgabe, Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft)
  • Allgemeine Beurteilung, entsprechend der Gesamtnote für die Leistung
  • Verhalten gegenüber Vorgesetzten und Kollegen
  • Schlussfloskel mit Danksagung und besten Wünschen für die weitere Karriere
Wenn die Schlussfloskel fehlt, kann dies darauf hindeuten, dass das Unternehmen froh ist, den Mitarbeiter loszusein, weil er nicht von Nutzen war oder fehlerhaft gearbeitet hat. Zu den Formalien gehört auch, dass das Zeugnis auf offiziellem Firmenpapier im DIN A4-Format geschrieben ist. Es darf keine Schreibfehler enthalten, ebenso wenig wie Flecken, Knicke oder Risse. Sie haben Anspruch auf ein ungefaltetes Zeugnis, das – wenn es Ihnen nicht persönlich überreicht wird – in einem ausreichend großen Umschlag versendet wird. Die Unterschrift darf nicht fehlen, und das Ausstellungsdatum sollte der letzte Tag des Beschäftigungsverhältnisses sein – ansonsten kann vermutet werden, dass Sie vorzeitig gekündigt wurden. Unterschreiben sollte es der Personalverantwortliche oder der Geschäftsführer. Die Unterschrift einer in der Hierarchie unwichtigeren Person wertet das Zeugnis ab. Fachliteratur nutzen Haben Sie vor nicht allzu langer Zeit bereits ein Zwischenzeugnis erhalten, weil zum Beispiel der Chef oder das Aufgabengebiet gewechselt hat, darf der Inhalt des Schlusszeugnisses nicht grundlegend von der Zwischenbewertung abweichen. Die Formulierungen müssen nicht eins zu eins übernommen werden, doch der Grundtenor, vor allem für die Beurteilung, muss bestehen bleiben. Wenn Sie sichergehen wollen, dass das Zeugnis, das Ihnen Ihr Arbeitgeber ausstellt oder das Sie selber formulieren, einwandfrei ist, sollten Sie einschlägige Fachliteratur zu Rate ziehen. Denn was einmal schwarz auf weiß festgehalten ist, wird Sie Ihr Leben lang begleiten. Ein gutes Zeugnis öffnet viele Türen – ein schlechtes verwehrt meist den Zugang zum Traumjob. Online nur ein Zeugnis Übrigens: Wenn Sie Ihre Bewerbung per E-Mail verschicken, reicht es in der Regel aus, wenn Sie nur das neuest Zeugnis mitsenden. Auf den Versand von weiteren Zeugnissen können Sie erst einmal verzichten – außer natürlich, das Unternehmen bittet ausschließlich darum. Ist der Arbeitgeber an Ihnen interessiert, können Sie die restlichen Zeugnisse immer noch in einem zweiten Schritt hinterhersenden. So strapazieren Sie nicht unnötig den E-Mail-Eingang des Personalers.

Stolperfalle Zeugnissprache – auf Nuancen kommt es an

Note Formulierung
sehr gut Frau D. erledigte alle Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit. Wir waren mit ihren Leistungen stets außerordentlich zufrieden. Die Leistungen haben jederzeit und in jeder Hinsicht unsere volle Anerkennung gefunden.
gut Herr M. erfüllte seine Aufgaben zu unserer vollsten Zufriedenheit. Frau K. erfüllte ihre Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit.
befriedigend Mit der Arbeit von Herrn A. im Bereich … waren wir stets zufrieden. Frau P. erfüllte ihre Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit.
ausreichend Herr Z. erfüllte seine Aufgaben zu unserer Zufriedenheit.
mangelhaft Die Mitarbeiterin B. war stets bemüht, ihre Aufgaben zu erfüllen.
ungenügend Kollege W. war nach Kräften bemüht …
 

Kleidung

Hochgesteckte oder offene Haare? Rock oder Hosenanzug? Mit Krawatte oder ohne? Bei der Frage nach dem richtigen Outfit für das Vorstellungsgespräch sind sich viele Bewerber unsicher. Von Christina Bönner

Das Wichtigste vorweg: Der Bewerber muss zum Unternehmen passen. Das äußert sich nicht nur durch den individuellen Charakter und die Affinität zur jeweiligen Tätigkeit, sondern auch durch das äußere Erscheinungsbild des Bewerbers, das einen Teil seiner Persönlichkeit darstellt. In seriösen Branchen wie Banken oder Versicherungen sollten Sie sich also anders kleiden als zum Beispiel bei Werbeagenturen, bei denen das Outfit auch schon mal legerer ausfallen kann. Wichtig ist, dass Sie sich in Ihrer Kleidung wohlfühlen. Wer ein bekennender Gegner von Krawatten ist, wird sich wahrscheinlich auch kaum in einer Branche zu Hause fühlen, die Wert auf genau dieses Accessoire legt. Tipps für Frauen Frauen müssen sich neben ihrer Kleidung vor allem auch über ihre Frisur Gedanken machen: Offen oder zusammengesteckt, ist oft die Frage. Als Faustregel gilt: Authentizität. Frauen, die ihre Haare immer offen tragen, wirken mit hochgesteckten Haaren eher „verkleidet“ und würden vor dem Personaler ihre wahre Persönlichkeit verbergen. Zusammengebundene Haare wirken zwar seriöser, doch viel wichtiger ist: Das Gesicht sollte frei sein. Denn beim ersten Gespräch sind auch Gestik und Mimik wichtig, damit der Personaler den Bewerber richtig beurteilen kann. Ein weiteres Thema bei Frauen: Rock oder Anzug? Natürlich ist ein Rock sehr feminin, doch erspart ein Hosenanzug viele Probleme: Hinsetzen und Beine übereinander schlagen ist im Anzug umkomplizierter. Zudem bleibt Ihnen die Frage nach dem richtigen Absatz erspart: Besser sind zum Anzug flache Absätze, denn was in Alltagssituationen perfekt klappt – das gerade und sichere Gehen auf höheren Absätzen –, kann bei Nervosität im Bewerbungsgespräch schnell schiefgehen. Und nichts ist schlechter für den ersten Eindruck als ein wackeliger und unsicherer Gang. Eine weitere Stolperfalle: Accessoires und Make-up. Schmuck und Uhren sollten nicht zu protzig und überbetont sein. Beim Make-up muss eine leichte Akzentuierung der Augen und Lippen reichen. Alles andere wäre für ein Bewerbungsgespräch unpassend. Tipps für Männer Männer tragen meist dunkle Anzüge und Schuhe. Trotz des vermeintlichen Universal-Outfits können sie sich positiv von der Masse abheben: mit einem perfekten Sitz des Anzugs, mit der Wahl der Krawatte und ihrer Farbe. Wer dann noch weiß, wie er einen perfekten Knoten bindet, hat mit seinem äußeren Auftreten schon gewonnen. Männer sollten beachten, dass das Tragen eines Bartes eine Typsache ist. Doch ähnlich wie die Frisur bei Frauen sollte das Gesicht auch bei Männern nicht durch Haare verdeckt sein. Mit einer Rasur haben Sie einen klareren Gesichtsausdruck. Ein ordentlich gestutzter Bart hingegen, der optisch zum Träger passt, kann auch ein Zeichen von Individualität sein. Gepflegtheit, saubere und löcherfreie Kleidung, geputzte Schuhe ohne schiefe Absätze, gut geschnittenes und frisch gewaschenes Haar – wenn Sie das alles beachten, bei dem kann beim Vorstellungsgespräch rein äußerlich eigentlich nichts mehr schiefgehen. Wenn dann auch noch Qualifikation und Ausstrahlung stimmen, ist Ihnen der neue Job so gut wie sicher.

Tipps fürs Outfit

  • Keine knalligen Farben wählen
  • Für Frauen besonders geeignet: Pastelltöne, für Männer: grau oder anthrazit
  • Auch im Sommer Strümpfe tragen
  • Krawatte darf farbig sein, aber keine wilden Muster oder Comics; Krawatte sollte hinten unter dem Kragen sitzen
  • Nur unaufdringliches Parfum oder After Shave
  • Keine Piercings tragen, Männer auch keine Ohrringe
  • Schuhe putzen
  • Bei einer längeren Anreise ein Hemd bzw. einen Bluse zum Wechseln mitnehmen

Vorstellungsgespräch

Sie haben eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Herzlichen Glückwunsch, die erste Bewerbungshürde ist geschafft. Nun sollten Sie sich auch gründlich auf Ihr Gespräch mit dem Personaler vorbereiten. Von Sabine Olschner

Die Bewertung einer Person erfolgt in den ersten Sekunden, nachdem man sich gesehen hat. Entsprechend wichtig ist Ihr Auftreten zu Beginn eines Vorstellungsgesprächs: Erscheinen Sie pünktlich, lieber ein paar Minuten zu früh als zu spät. Beim ersten Zusammentreffen schauen Sie Ihrem Ansprechpartner in die Augen, begrüßen Sie ihn mit einem festen Händedruck und der Nennung seines Namens („Guten Tag, Herr Müller“) und stellen Sie sich deutlich mit Ihrem Vor- und Nachnamen vor. Um die Nervosität des Bewerbers ein wenig zu mildern, beginnt das Gespräch in der Regel mit ein wenig Small Talk über Ihre Anfahrt oder das Wetter. Wer geübt ist in der leichten Art der Konversation, dem wird das Reden nicht schwer fallen – aber verfallen Sie nicht ins Plaudern. Nach ein paar Minuten sollte der Personaler in der Lage sein, zur Sache zu kommen. Sollte Ihnen übrigens Kaffee angeboten werden, können Sie dieses Angebot problemlos annehmen – oder auch ablehnen, wenn Sie keinen Kaffee trinken. In diesem Fall äußern Sie aber keine Sonderwünsche: Ein Wasser zu verlangen ist dann allemal besser als eine spezielle Teesorte oder ähnlich ausgefallenes.

Buchtipps zum Thema Vorstellungsgespräch und Bewerbung

Jürgen Hesse, Hans Christian Schrader: Vorstellungsgespräch für Hochschulabsolventen – Die 111 wichtigsten Fragen. Stark Verlag 2018, Preis: 17,95 Euro. ISBN 978-3849025830   Christian Püttjer, Uwe Schnierda: Trainingsmappe Vorstellungsgespräch: Die 200 entscheidenden Fragen und die besten Antworten. Campus Verlag, 7., überarbeitete und aktualisierte Edition 2019. Preis: 17,95 Euro. ISBN 978-3593511320   Uta Rohrschneider, Michael Lorenz, Claus Peter Müller-Thurau: Vorstellungsgespräche. Haufe 3. Aufl. 2018, Preis: 11,95 Euro. ISBN: 978-3648121856
Zum Start des Vorstellungsgesprächs wird der Personaler Sie wahrscheinlich bitten, etwas über sich selbst zu erzählen. Das können Sie schon zu Hause bestens üben: Sprechen Sie das, was Sie über sich zu sagen haben, auf Band und hören Sie sich selbst einmal zu. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihren kurzen Vortrag auswendig lernen sollen – aber Sie werden schnell merken, an welchen Stellen in Ihrem Lebenslauf Sie ins Stocken geraten oder unsicher werden. Am besten ist es, wenn Sie den Bericht über Ihre beruflichen Stationen in eine Geschichte verpacken können – Storytelling ist ein gutes Mittel, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Auf mögliche Nachfragen müssen Sie sich gefasst machen, sei es, weil der Gesprächspartner Unklarheiten im Lebenslauf hinterfragen oder erfahren will, warum Sie in Ihrem Leben bestimmte Entscheidungen getroffen haben. Dies lässt sich am besten im Gespräch mit Freunden üben. Überlegen Sie, welche Fragen der Personaler Ihnen möglicherweise stellen wird. Dazu gehören zum Beispiel:
  • Warum haben sie sich ausgerechnet für unser Unternehmen entschieden?
  • Was qualifiziert Sie für diese Stelle besonders?
  • Was sind Ihre Erwartungen an die neue Stelle?
  • Was erwarten Sie von Ihren Vorgesetzten?
  • Was bringen Sie unserer Firma?
  • Wie flexibel sind Sie bezüglich Belastbarkeit/Überstunden/Wochenendarbeit?
  • Was sind Ihre Stärken und Schwächen?
Wer sich vorab Gedanken zu möglichen Antworten gemacht, wird im Vorstellungsgespräch nicht so leicht ins Schwimmen geraten. Vor allem auf die Frage nach den eigenen Stärken und Schwächen sollten Sie sich bereits vorher Antworten überlegen. Die Schwächen „Ungeduld“ oder „Perfektionismus“ werden zu häufig genannt, als dass sie noch glaubwürdig klingen würden. Einen positiven Eindruck erwecken hingegen Ehrlichkeit, Offenheit und vorsichtig dosierte Beispiele für bestimmte Charaktereigenschaften. Doch nicht nur der Personalchef wird Sie fragen – Sie werden auch die Möglichkeit haben, selber Fragen zu stellen. Zeigen Sie echtes Interesse am Unternehmen, indem Sie sich im Vorfeld überlegen, was Sie über das Unternehmen und Ihre künftige Position wissen wollen. Bereiten Sie Ihre Fragen schriftlich vor und nehmen Sie ruhig die Frageliste mit ins Gespräch. Ein paar typische Fragen könnten sein:
  • Wie sehen die Aufgaben aus, die ich übernehmen werde?
  • Wie verläuft die Einarbeitungsphase? Welche Abteilungen lerne ich kennen?
  • Wo ist mein Arbeitsplatz? Kann ich ihn eventuell besichtigen?
  • Kann ich eventuell künftige Kollegen kennen lernen?
  • Wie ist die Abteilung ins Unternehmen eingebunden?
  • Welche Aufstiegsmöglichkeiten/Karriereprogramme gibt es in Ihrem Unternehmen?
  • Besteht die Möglichkeit zu einem Einsatz im Ausland?
  • Unterstützt das Unternehmen Weiterbildungsmaßnahmen?
Fragen nach Urlaub und Freizeitausgleich kommen im ersten Gespräch nicht gut an. Auf das Thema Gehalt hingegen sollte man sich bereits vorbereitet haben. Informieren Sie sich über die Gehälter, die für Berufseinsteiger in Ihrer Branche üblich sind. Berufsverbände, Internetseiten von Jobbörsen oder auch Gespräche mit Freunden und Bekannten, die in der Branche arbeiten, können helfen, sich einen realistischen Eindruck zu verschaffen. Pokern Sie bei der Gehaltsfrage nicht zu hoch, aber verkaufen Sie sich auch nicht unter Wert. Übertreibungen in beide Richtungen hinterlassen bei den Personalern einen schlechten Eindruck. Vorstellungsgespräche sind eine spannende Angelegenheit, denn hier entscheidet sich, ob der Bewerber zum Unternehmen passt und umgekehrt. Grund zur Nervosität gibt es hingegen nicht: Wenn Sie sich gut vorbereitet haben, werden Sie in der Lage sein, offen und ehrlich aufzutreten. Authentische Kandidaten haben ohnehin die besten Chancen. Und sollte es beim ersten Vorstellungsgespräch nicht klappen, bedenken Sie immer: Übung macht den Meister!

Vorbereitung zum Bewerbungsgespräch

  • Rechtzeitig zum Friseur gehen
  • Kleidung aussuchen und vorbereiten (keine Flecken, Löcher oder abgerissene Knöpfe?)
  • Schuhe putzen
  • Selbstdarstellung üben
  • Unterlagen zusammenstellen (alle Bewerbungsunterlagen, falls vorhanden Arbeitsproben)
  • Liste mit eigenen Fragen vorbereiten
  • Papier und Stift für Notizen einstecken
  • Reise buchen
  • Mit Unternehmen die Übernahme der Reisekosten abklären
  • Anfahrtsbeschreibung mitnehmen
  • Kontaktdaten für eventuellen Anruf von unterwegs aus mitnehmen
  • Am Tag des Bewerbungsgespräches pünktlich aufstehen und genügend Zeit für Vorbereitung und Anfahrt einplanen

Bewerbungsfoto

Viele Bewerber verlassen sich nach wie vor auf die Wirkung des Bildes. Worauf sollten Sie achten, wenn Sie Ihrer Bewerbung ein Foto beilegen wollen? Von Sabine Olschner

Seit das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft ist, müssen Bewerbungen neutral beurteilt werden. Das bedeutet: Personaler dürfen sich nicht von Merkmalen wie Geschlecht, Alter oder Herkunft beeinflussen lassen. In den USA ist es schon gang und gäbe, dass Bewerbungen ohne Foto verschickt werden – denn dieses gibt auf einen Blick Auskunft darüber, ob der Bewerber jung ist oder bereits älter, welche Hautfarbe er hat etc. Hierzulande hat sich diese Neutralität bei den Bewerbern noch nicht so recht durchgesetzt. Auch wenn die Unternehmen in ihren Stellenanzeigen schon länger keine Fotos mehr fordern, lassen es sich die meisten Bewerber doch nicht nehmen, ein Foto beizufügen. Schließlich wissen sie, dass Fotos eben doch wirken und einen ersten Eindruck vermitteln. Tipps für gute Bewerbungsfotos Wenn auch Sie zu den Verfechtern von Bewerbungsfotos gehören, sollten Sie folgende Tipps beherzigen: Profibilder Bewerbungsfotos lässt man nur beim Fotografen machen. Bilder aus dem Passbildautomaten oder von der letzten Reise sind absolut tabu, ebenso wie eingescannte Aufnahmen. Ob Sie sich für Farbfotos oder Schwarz-Weiß-Aufnahmen entscheiden, ist letztlich Geschmackssache – es kommt mehr darauf an, was auf dem Foto zu sehen ist. Porträtfoto Sie  sollten Sie auf jeden Fall ein Porträtfoto von sich machen lassen: den Kopf, den Hals und eventuell einen Teil der Schultern und der Brust – mehr nicht. Dazu kleiden Sie sich so, wie Sie auch zum Vorstellungsgespräch gehen würden: mit Bluse und Kostüm oder Sakko mit Krawatte. Schauen Sie nett und freundlich mit einem leichten Lächeln in die Kamera. Größe Die Abzüge lassen Sie sich am besten in der Größe 60mm x 90mm erstellen. Auffallend sind natürlich noch größere Formate wie 110mm x 80mm oder Aufnahmen in einer Arbeitssituation. Diese auffälligen Varianten können jedoch auch nach hinten losgehen – wenn sie den Personaler vermuten lassen, dass Sie mit dem besonderen Foto von Ihren fachlichen Qualitäten ablenken wollen. Investition Der Preis für ein Profi-Foto variiert je nach Studio und kann von 15 bis 100 Euro reichen. Preisvergleiche können sich also lohnen – aber auch der Vergleich der Qualität. Lieber ein bisschen mehr investieren, aber dafür ein gutes Ergebnis in der Hand halten. Aktualität Wenn Sie die digitalen Daten aufbewahren, sind Folgeabzüge relativ preiswert – achten Sie aber darauf, dass Bewerbungsfotos niemals zu alt sind. Haben Sie sich in der Zwischenzeit sehr verändert (neue Frisur, starke Gewichtszunahme oder -verlust, eine andere Brille), lassen Sie lieber neue Fotos anfertigen. Der Personaler wird sonst sehr überrascht sein, wenn er jemanden ganz anderen vor sich sieht, als er anhand der Bewerbung vermutet hat. Varianten Lassen Sie sich vor der Wahl eines Fotografen ein paar Beispielaufnahmen von Bewerbungsfotos zeigen, daran erkennen Sie seinen Stil. Lassen Sie ihn dann am besten mehrere Fotos von Ihnen machen, mit unterschiedlichem Hintergrund, Lichtvarianten, von rechts und von links, mit ernstem und fröhlichem Gesicht, und suchen Sie sich hinterher das beste aus. Farbfotos sollten nicht zu trist, aber auch nicht zu bunt wirken. Hintergrund und Kleidung müssen einen guten Kontrast bilden – auch bei Schwarz-Weiß-Bildern. Platzierung des Fotos In der Bewerbungsmappe gehört das Foto oben rechts auf Ihren Lebenslauf. Auch auf dem Deckblatt kann ein guter Platz sein – aber beachten Sie, dass Lebensläufe manchmal kopiert oder eingescannt und zum Beispiel an die Fachabteilung weitergereicht werden. Daher ist es im Lebenslauf am besten aufgehoben. Benutzen Sie lieber selbstklebende Fotostreifen als einen Klebestift – dann können Sie Bilder, die Sie von Absagen wiederbekommen, noch einmal wiederverwenden. Sobald sich jedoch Gebrauchsspuren wie Knicke oder Fingerabdrücke zeigen, sollten Sie das Bild ausrangieren. Heftklammern oder Tacker sind absolut tabu. Mit einem wasserfesten Stift, der nicht durchdrückt, notieren Sie Ihren Namen und Ihre Adresse auf der Fotorückseite, damit die Personalabteilung es zuordnen kann, falls es sich doch einmal vom Papier löst. Wenn Sie den weißen Rand, der auf einigen Fotos zu sehen ist, abschneiden wollen, achten Sie auf gerade Linien – oder lassen es gleich den Fotografen machen. Und kommen Sie nicht auf die Idee, einen schwarzen „Trauer“-Rand um das Foto zu malen oder zu drucken. Ansonsten landet Ihre Bewerbungsmappe schneller auf dem Absagestapel, als Ihnen lieb ist. Wenn Sie Ihre Bewerbung online verschicken, achten Sie darauf, dass die Bilddatei nicht zu groß ist – am besten weniger als 1 MB. Schließlich wollen Sie ja nicht den Posteingang der Personalabteilung mit Ihrer Bewerbung lahmlegen. Andererseits sollte es auch nicht zu klein sein, weil der Personaler Ihre Unterlagen eventuell ausdruckt. Bei Online-Bewerbungsformularen ist meist die maximale Größe von Anhängen angegeben.

Tipps fürs Bewerbungsfoto

  • Fotografen wählen, der einem sympathisch ist
  • Kleidung in Bezug zur Branche wählen: seriöser im Bankensektor, lockerer in der Werbebranche
  • Dezentes Make-up auflegen
  • Nicht Augen durch die Haare verdecken
  • Aufgeschlossen schauen
  • Natürlich bleiben
  • Freunde bei der Auswahl des Fotos hinzuziehen

Lebenslauf

Neben dem Anschreiben ist der Lebenslauf der zweite wichtige Bestandteil einer Bewerbung. Entsprechend viel Sorgfalt sollten Sie bei der Erstellung Ihres Lebenslaufes walten lassen. Zeigen Sie, was Sie können! Von Sabine Olschner

Idealerweise bildet der Lebenslauf eine Einheit mit dem Anschreiben: Was Sie dort an fachlichen Qualifikationen erwähnen, sollte sich im Lebenslauf durch konkrete Einsätze belegen lassen. Dabei sollte der Lebenslauf an jede Bewerbung individuell angepasst werden, indem Sie auf die besonderen Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle eingehen. Wird in der Ausschreibung zum Beispiel besonderer Wert auf erste Führungserfahrung gelegt, heben Sie Ihre Tätigkeit als Leiter der Jugendgruppe hervor. Kommunikationsstärke lässt sich zum Beispiel durch die Mitgliedschaft im Debattierclub belegen.

Buchtipps zum Thema Lebenslauf und Bewerbung

Christian Püttjer, Uwe Schnierda: Das große Bewerbungshandbuch. Campus Verlag, 11. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2019, Preis: 22,95 Euro, ISBN 978-3593510545   Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader: Bewerbung für Hochschulabsolventen. Stark Verlagsgesellschaft 2017. Preis: 17,95 Euro. ISBN 978-3849020941
Was auch immer Sie vorzuweisen haben (und das ist oft mehr, als Ihnen auf den ersten Blick bewusst ist): Beschreiben Sie Ihr Engagement in kurzen Stichworten. Die bloße Nennung eines Praktikums ist weit weniger wert als die zusätzliche Auflistung Ihrer Aufgaben als Praktikant. Verwenden Sie bei der Beschreibung – sowohl von beruflichen als auch von privaten Tätigkeiten – Begriffe aus der Arbeitswelt, das macht Sie für das Unternehmen interessanter. Alle beruflichen Stationen sollten Sie mit Arbeitszeugnissen belegen können. Bei fehlenden Arbeitszeugnissen erstellen Sie sich selbst ein Tätigkeitsprofil. Der Lebenslauf sollte möglichst keine Lücken aufweisen. Selbst wer nach seinem Studium ein halbes Jahr durch die Welt gereist ist, kann dies als „Verbesserung der Sprachkenntnisse und interkulturellen Fähigkeiten“ verbuchen. Versuchen Sie, gar nicht erst Lücken entstehen zu lassen. Füllen Sie stattdessen Leerlaufzeiten durch Praktika, Weiterbildung oder gar eine ehrenamtliche Tätigkeit. Erfinden dürfen Sie natürlich nichts! Wenn Sie sich einen Monat Auszeit genommen haben, schreiben Sie dies auch in den Lebenslauf – zum Beispiel als Berufsfindungsphase. Kürzere Lücken lassen sich dadurch schließen, dass Sie bei den Zeitangaben nur volle Monate und nicht das konkrete Datum angeben (also zum Beispiel 10/12 – 02/14 statt 10.10.2012 – 16.2.2014). Ob der Lebenslauf chronologisch – also mit den ältesten Daten zuerst – oder umgekehrt chronologisch verfasst werden sollte, wie es die Amerikaner machen, daran scheiden sich die Geister. In jüngster Zeit setzt sich immer mehr der umgekehrt chronologische Lebenslauf durch, weil darin die neuesten (beruflichen) Stationen zuerst zu sehen sind. Wichtig ist, dass Sie eine einmal gewählte Systematik stringent durchhalten. Am Ende vergessen Sie nicht das Datum und die Unterschrift – sowie eine letzte Korrekturschleife, ob sich keine Tippfehler eingeschlichen haben.

Online-Lebenslauf-generator

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Formale Vorgaben:
  • Der Lebenslauf sollte zwei Seiten Länge nicht überschreiten.
  • Wählen Sie eine klare und ausreichend große Schrift (zum Beispiel Times New Roman oder Arial in 10 bis 12 Punkt Schriftgröße).
  • Benutzen Sie nur eine Schrift, am besten die gleiche, die Sie bereits im Anschreiben verwendet haben.
  • Untergliedern Sie die einzelnen Abschnitte Ihres Lebenslaufes sinnvoll und heben Sie die Gliederungsebenen durch fette oder größere Schrift hervor.
  • Die Ebenen sollten alle auf einer Fluchtlinie angeordnet sein (Tabstops einheitlich setzen).
  • Gehen Sie sparsam mit Unterstreichungen und Fettsatz um, nur dort anwenden, wo es sinnvoll ist.
  • Der Zeilenabstand sollte ein- bis eineinhalbzeilig sein.

Musterlebenslauf

Lebenslauf

 
Persönliche Daten
Name, Vorname:
Straße:
PLZ/Wohnort:
Geburtsdatum/-ort:
Familienstand:
Kinder: z. B. eine Tochter (3 Jahre)
Nationalität:
Schulausbildung
von/bis Schule, Ort, Abschluss
Berufsausbildung/Studium
von/bis Berufsausbildung Firma, Ort, Beruf, Abschluss
Studium Fach, Name der Universität/Fachhochschule,Abschluss und Note, Thema der Abschlussarbeit
Promotion Promotion Universität, Fachbereich, Thema der Dissertation, Note
Berufliche Tätigkeiten
von/bis Firma, Ort,knappe Darstellung der Aufgaben, insbesondere solche, die für die zukünftige Stelle relevant sind
Berufliche Weiterbildung
von/bis Name und kurze Darstellung der Inhalte
Wehr-/Zivildienst
von/bis
Besondere Kenntnisse
z. B. Sprachkenntnisse kurze Beschreibung z. B. Englisch fließend in Wort und Schrift, Spanisch Grundkenntnisse
EDV-Kenntnisse Programme und Sprachen
Führerschein Klassen
Ort, Datum Unterschrift
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Checkliste Online-Bewerbung

Von Christian Püttjer und Uwe Schnierda, www.karriereakademie.de
  • Prüfen Sie, ob eine Online-Bewerbung überhaupt erwünscht ist
  • Lassen Sie bei einer Online-Bewerbung genau die gleiche Sorgfalt walten wie bei einer konventionellen Bewerbung
  • Sende Sie die Mail nur an die Adresse einer bestimmten Person – nicht an info@firma.de
  • Wählen Sie eine aussagekräftige Betreffzeile, z. B. „Ihr Inserat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14. April 2007, Bewerbung als Produktmanager“
  • Kommunizieren Sie nur mit seriöser Mailadresse, nicht mit Nickname (z. B. vorname.nachname@gmx.de)
  • Versenden Sie das Anschreiben nicht als Anhang , sondern schreiben Sie direkt in den E-Mail-Textblock hinein
  • Versenden Sie als Anhang nur den Lebenslauf, fragen Sie vor dem Versand weiterer Attachments nach
  • Geben Sie am Ende der E-Mail Name, Adresse, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse und, falls vorhanden, Domainname Ihrer eigenen Bewerbungswebsite an.