karriereführer bauingenieure 2010.2011
Titelthema: Innovationen am Bau – Bauingenieure arbeiten mit Hightech
Ausbau. Die Informationstechnik durchdringt auch die Baubranche immer tiefer. Mehr und mehr Prozesse werden in Software abgebildet und erleichtern Bauingenieuren so ihre Arbeit. Doch wollen Bauingenieure verstehen, was die Software alles an Ergebnissen auswirft, kommen sie an einem Ausbau ihres IT-Wissens nicht vorbei. Hinzu kommen all die anderen Bereiche, in denen sie Know-how mitbringen sollen. Titelthema lesen Special: Infrastruktur Interview: Rainer Beisel, Geschäftsführer der VINCI Deutschland GmbH Projekt: Visionäre BautenService: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung
ARCADIS BAUINGENIEUR24 BAU-JOB-ONLINE BAUWENS BILFINGER BERGER BREMER DB NETZ DED DREES & SOMMER ED. ZÜBLIN EUROVIA GAUFF GOLDBECK H. F. WIEBE HFH HOCHTIEF KELLER GRUNDBAU KÖSTER-GRUPPE LEONHARD WEISS NEMETSCHEK BAUSOFTWARE STRABAGPartner
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. JOBWAREKomplette Ausgabe
E-Paper der kompletten Ausgabekarriereführer handel 2010.2011
Karriere mit Schnäppchen – Discounter suchen Nachwuchskräfte.
Vielseitig. Niedrig sind die Preise, und die Karrieren führen hoch hinaus: Discounter haben viel zu bieten. Nicht nur für Schnäppchenjäger, sondern auch für alle, die einen Job mit Zukunftsperspektive suchen. Wer engagiert und selbstbewusst ist, Kreativität und Organisationstalent mitbringt, hat beste Chancen auf eine vielversprechende Managementkarriere – und das auch international. Titelthema lesen Special: Baumärkte Top-Manager im Interview: Hans Rudolf Wöhrl, Multiunternehmer und Handelsexperte Projekt: Hinter den Kulissen der OnlineshopsService: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung
ALDI DOUGLAS ENTERPRISE FRESSNAPF GEBR. HEINEMANN H&M KAUFLAND LIDL LIDL STIFTUNG NETTO NORMA OBI OTTO REWE GROUP ROLLER WITT-GRUPPEPartner
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E-Paper karriereführer handel 2010.2011karriereführer ingenieure 2.2010
Maschinenbauingenieure vor!
Serienmeister. Der Maschinenbau ist eine Branche mit Geschichte und Zukunft. Auf der Basis historisch gewachsener Strukturen sind deutsche Ingenieure weltweit aktiv und erfolgreich. Und jeder Neuling muss wissen: Man steigt beim Champion ein. Entsprechend groß sind die Herausforderungen, denn schwerer als nach oben zu kommen ist nur eines: oben zu bleiben. Titelthema lesen Special: Bionik Interview: Urs Siegenthaler, DFB-Chefscout und gelernter Ingenieur Berufe im Fokus: PatentanwaltService: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung
AREVA NP ATENA BASF BROSE CARL ZEISS COHAUSZ & FLORACK CONTINENTAL DEKRA DEUTSCHE BAHN ENBW EURO ENGINEERING EVONIK FERCHAU GROZ-BECKERT HFH LEONI MAHLE MAINOVA MARS MBTECH PROCTER & GAMBLE ROCHE ROHDE & SCHWARZ SANOFI-AVENTIS SCHÜCO SIEMENS MANAGEMENT CONSULTING TÜV RHEINLAND VOITH ZF FRIEDRICHSHAFENPartner
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E-Paper karriereführer ingenieure 2.2010karriereführer hochschulen 2.2010
Kraft der Resilienz
Aus Niederlagen lernen. Aus der Krise gestärkt hervorgehen. Reine Floskeln? Nicht, wenn man ein Talent besitzt, das sich Resilienz nennt. Es beschreibt die Fähigkeit, aus Tiefschlägen heraus Selbstbewusstsein aufzubauen und die innere Balance zu halten. Denn eines ist sicher: Im Job wird nicht alles immer nach Wunsch laufen. Titelthema lesen Special: Geld & Recht Interview: Thomas Sattelberger, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG International Business: Österreich und SchweizService: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung
AREVA NP BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT DAIMLER E.ON EVONIK FERCHAU FERRERO GENERALI HFH MARS MÜNCHENER RÜCK NORD/LB SÜDZUCKERPartner
bmv Consulting GmbH ENTREPRENEURS-CLUB IQB JOBTV24 JOBWARE Junior Business Team e.V. KONAKTIVA DORTMUND MARKET TEAM MSW & PARTNER Stuttgarter ZeitungKomplette Ausgabe
E-Paper karriereführer hochschulen 2.2010karriereführer informationstechnologie 2010.2011
Einstieg ins IT-Servicezeitalter
Konzentration. Um eine Konzentration auf das Wesentliche, darum geht es bei dem noch jungen Feld der Software as a Service-Anwendungen. Der Service-Charakter entsteht durch das Angebot von Lösungen durch hochspezialisierte Firmen, die Software schaffen, die zum einen von möglichst vielen gebraucht wird, die zum anderen aber ganz auf den Kunden zugeschnitten wird. In diesem Feld ergeben sich attraktive Chancen für Absolventen. Titelthema lesen Special: Sicherheit im IT-Business Interview: Prof. Dr. Michael Backes, Professor für Informationssicherheit und Kryptografie Projekt: Industrial ITService: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung
ADESSO ALDI EINKAUF BAYER FERCHAU ISBAN OTTO PLATINION PPIPartner
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E-Paper karriereführer informationstechnologie 2010.2011karriereführer wirtschaftswissenschaften 2.2010
Titelthema: Präzision und Sachverstand – Wirtschaftsprüfer sind gefragt
Für Wirtschaftsprüfer gilt es, die Details im Blick zu haben. Worauf es bei der Prüfung von Bilanzen ankommt, welche Vorschriften zu beachten sind und wie man die Projekte richtig angeht, lernen Wirtschaftsprüfer in einer Ausbildung, die mehrere Jahre dauert und höchst anspruchsvoll ist. Wer sie schafft, steht vor vielseitigen Aufgaben und hat glänzende Karrierechancen. Titelthema lesen Special: Mischkonzerne Artikel als PDF Top-Manager im Interview: Dr. Peter Körner, Leiter Personalentwicklung bei der Deutschen Telekom Artikel als PDF Ausland: Hej Stockholm! Hallo Stockholm! Artikel als PDFService: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung
BASF BOOZ & COMPANY COLGATE-PALMOLIVE DELOITTE & TOUCHE DEUTSCHE BANK DEUTSCHE BUNDESBANK MAZARS NORMA ROTHSCHILD RÖLFS WP PARTNER VODAFONE D2Partner
ENTREPRENEURS-CLUB JOBTV24 JOBWARE KONAKTIVA DORTMUND MARKET TEAM TEMAKomplette Ausgabe
E-Paper karriereführer wirtschaftswissenschaften 2.2010karriereführer naturwissenschaften 2010.2011
Wachstum durch Schlüsseltechnologien – Naturwissenschaftler in Innovationsbranchen
Zukunftsträchtig. Nano- und Biotechnologie, Mikrosystemtechnik und Werkstofftechnologie – sie alle gehören zu den sogenannten Schlüsseltechnologien und gelten als Wachstumsmotor. Denn sie schaffen Innovationen – und Arbeitsplätze auch für Naturwissenschaftler. Wer hier Karriere machen will, muss sich nicht nur im eigenen Fach auskennen. Titelthema lesen Special: Medizintechnik Top-Manager im Interview: Dr. Michael Heckmeier, Promovierte Physiker bei Merck Projekt: Der Mann und das Meer – Filmemacher Daniele Grieco im Porträt.Service: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung
BASF BAYER BERLIN-CHEMIE EVONIK MILTENYI MÜNCHENER RÜCK NOVARTIS PHARMA PROCTER & GAMBLE ROCHE SANOFI -AVENTIS SIEMENS MANAGEMENT CONSULTING THERMO FISHER SCIENTIFIC VETTER PHARMA-FERTIGUNGPartner
JOBVECTOR/CAPSID JOBWAREKomplette Ausgabe
E-Paper karriereführer naturwissenschaften 2010.2011karriereführer recht 2.2010
Titelthema: Öffentliches Recht – Juristen zwischen Staat und Privatperson
Durchblick. Der Staat muss Regeln aufstellen, dafür ist er da. Gesucht werden Spezialisten des Öffentlichen Rechts, die das Dickicht der Regulierungen durchschauen und gleichzeitig wissen, wie sie ihren Mandanten helfen können. Juristen mit dem Schwerpunkt Öffentliches Recht haben exzellente Aussichten auf eine erfolgreiche und spannende Karriere. Titelthema lesenHandzeichen
Manfred Breuckmann – Handschriftliches vom Fußballkommentator und Juristen.Special
StrafrechtTop-Interview
Dr. Stefan Kraus, Der Top-Berater bei Luther
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ALLEN & OVERY ASHURST BAKER & MCKENZIE BECKER BÜTTNER HELD BEITEN BURKHARDT CMS HASCHE SIGLE DELOITTE GLEISS LUTZ HOOTZ HIRSCH GÖRG HOGAN LOVELLS INTERNATIONAL LINKLATERS LUTHER MÜNCHENER RÜCK NOERR
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karriereführer finanzdienstleistungen 2010.2011
Die neue Finanzberatung
Vertrauen. Das ist wohl eine der Haupteigenschaften, die einer ganzen Branche durch die Finanzkrise verlorengegangen ist. Gefolgt von Transparenz. Doch – und dies ist allgemein bekannt – jedem Tief folgt auch wieder ein Hoch. Ein perfektes Betätigungsfeld für gut ausgebildete Finanzberater, die das Bild wieder zurechtrücken können – und wollen. Titelthema lesen Special New York: Work at Wall Street Special New York: Check-in am Big Apple Top-Manager im Interview: Dr. Herbert Walter, Unternehmensberater sowie ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Dresdner BankService: Aktuelle Firmenprofile für Ihre Bewerbung
Allianz Bayerische Landesbank (BayernLB) Berenberg Bank DekaBank Deutsche Girozentrale HFH · Hamburger Fern-Hochschule gem. GmbH MLP Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Oliver Wyman Financial Services Consulting R+V VersicherungPartner
TALENTS – Die Jobmesse JOBWAREKomplette Ausgabe
Download karriereführer finanzdienstleistungen 2010.2011 (ca. 5 MB)Interview mit Juli Zeh
Juli Zeh ist jung, begabt, erfolgreich und nimmt kein Blatt vor den Mund. Mit BERUFSZIEL sprach sie über Deutschland, Politik und Auswandern. Von Sabine Olschner
Juli Zeh studierte Jura in Passau und Leipzig. Vier Jahre verbrachte die gebürtige Bonnerin zudem am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, wo sie 2000 ihr Diplom entgegennahm. Ihr erster Roman, „Adler und Engel“, erschien 2001, sechs weitere Romane und Erzählungen folgten. Für ihre Veröffentlichungen erhielt Juli Zeh bereits zahlreiche Literaturpreise. Ihren literarischen Ruf setzt sie oft und gern auch politisch ein.Als Vertreterin Ihrer Generation: Was muss geschehen, um Deutschland voranzubringen? Man kann Deutschland nicht voranbringen wie eine Maschine, auf die man einmal kräftig obendrauf klopft, und dann läuft sie wieder. Eine ganze Fülle von Problemen haben sich hier ineinander verzahnt, und es gibt meines Erachtens zwei Auswege: Entweder man versucht weiterhin, kosmetisch an verschiedenen Ecken und Enden etwas zu drehen und damit wenigstens graduell etwas zu verbessern. Oder man greift das System von der Basis her an und überlegt sich, ob man nicht grundsätzlich ein paar Dinge ändern muss. Und wie kann das konkret aussehen? Man könnte das Funktionieren unseres Parteiensystems in Frage stellen. Man könnte sich auch ein Programm überlegen, wie man unter mithilfe der gesamten Bevölkerung die Staatsverschuldung, die dieses Land finanziell knebelt und erdrückt, innerhalb einer Zeitraums von, sagen wir, fünf Jahren drastisch reduziert – jenseits der üblichen Wege von (angeblichen) Einsparungen und Steuererhöhungen. Man könnte überlegen, das extrem teure Kindergeld in einen großen Etat für Kinderbetreuung und solide Grundbildung umzuwandeln. Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Dinge von Grund auf zu verbessern. Warum ist bisher keiner aktiv geworden? Es traut sich noch niemand. Wenn mal ein politischer Vorschlag kommt, der eine wirkliche Änderung der bestehenden Institution verlangt, dann sorgt das nicht für Begeisterung, sondern für Panik und Ablehnung. So lange das der Fall ist, können grundlegende Reformen auch nicht stattfinden. Welche Impulse müsste es geben, damit die junge Generation wieder anpackt und etwas ändern will? Ich finde die Richtung, in der sich die junge Generation bewegt, gar nicht so schlecht. Meine gleichaltrigen Bekannten zeigen alle eine steigende Bereitschaft, sich für das eigene Leben verantwortlich zu fühlen und warten nicht mehr darauf, dass jemand anderes – seien es die Eltern oder der Staat – ihre Angelegenheiten regelt. Gibt es Werte, die jüngst auf der Strecke geblieben sind und nun wiederbelebt werden müssten? Verantwortung, Respekt – und nicht nur Toleranz – voreinander, Höflichkeit. Das klingt wahrscheinlich wahnsinnig alt backen, aber diese Werte wurden nicht irgendwann einmal aus Spießigkeit erfunden, sondern sie erleichtern das – eben sehr individualistische – Alltagsleben. Nicht nur der jungen Generation würde es also gut tun, sich auf diese Werte zurückzubesinnen. Angesichts der hohen Auswanderungsraten von jungen Akademikern, wofür plädieren Sie: Bleiben oder gehen? Ich habe großes Verständnis für Leute, die lieber im Ausland leben als in Deutschland. Dafür haben wir doch die Europäische Union, um genau diesen Austausch, der derzeit stattfindet, zu ermöglichen. Daher kann ich Menschen, die im Ausland bessere Berufschancen haben oder einfach gerne mal woanders leben wollen, nicht von Herzen sagen, dass sie doch bitte hier im Land bleiben sollen. Trotz der neu angekurbelten Patriotismus-Debatte erlebe ich, dass junge Leute sich gar nicht so sehr mit Deutschland als Staat identifizieren und sich verpflichtet fühlen, für diesen Staat – auch wirtschaftlich – etwas zu leisten. Wenn überhaupt, fühlen sich junge Leute als Europäer. Ob ein Däne in Deutschland arbeitet oder umgekehrt, dürfte keinen Unterschied mehr machen, weil man sich in einem größeren Rahmen als Person definiert.


