Hochschulprofil Universität Hamburg Master of International Taxation (M.I.Tax)

Auf einen Blick:
Der Studiengang Master of International Taxation (M.I.Tax) der Universität Hamburg ist ein Markenzeichen. Seit 2001 bietet er eine optimale Fortbildung für Steuerberater/innen, die Mandanten/innen auf dem immer wichtiger werdenden Gebiet der Besteuerung grenzüberschreitender Beziehungen in der erforderlichen Qualität betreuen wollen. Zur Zielgruppe des Studiengangs gehören aber auch Hochschulabsolventen/innen, die das Steuerwesen zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben.
Der Master of International Taxation (M.I.Tax) ist der erste Studiengang, in dem das Thema der Internationalen Besteuerung so umfassend behandelt wird. Dies zeichnet ihn aus:

• Der Studiengang ist vollständig auf die Internationale Besteuerung fokussiert. Ihre Energie und Ihr Engagement werden nicht abgelenkt, vielmehr konzentrieren Sie sich während des einjährigen Studiums auf ein Ziel: umfassende Kompetenz im Internationalen Steuerrecht zu erwerben.
• Der Studiengang ist, vom schriftlichen Einführungslehrgang abgesehen, ausschließlich als Präsenzunterricht konzipiert. Der Vorteil für Sie: Hochqualifizierte Fachleute aus dem In- und Ausland, deren Namen Sie aus der Szene kennen, diskutieren mit Ihnen, erläutern vertieft Probleme und gehen auf Ihre Fragen ein.
• Die Master-Referenten/innen gehören zur kleinen Elite in- und ausländischer Experten/innen in Fragen der Internationalen Besteuerung.
• Der Studiengang integriert in einmaliger Weise Fragestellungen der Internationalen Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, des Internationalen Steuerrechts und der Internationalen Finanzwissenschaft.
• Ein wichtiger Teil des Studiengangs ist die Einführung in mehr als zehn ausländische Steuerrechtssysteme.

Der akademische Titel Master of International Taxation ist in Deutschland einmalig und hebt sich von den üblichen Titeln LLM und MBA ab. Er macht deutlich, dass die Ausbildung nicht nur in einem juristischen Studiengang erworben wurde (wie bei dem LLM) oder nur in einem betriebswirtschaftlichen Studiengang (wie bei dem MBA). Der Master ist ein Studiengang, der juristische und wirtschaftswissenschaftliche Qualifikation auf dem Gebiet der Internationalen Besteuerung in sich vereinigt.
Dauer: 1 Jahr (1. Oktober bis 30. September)
Veranstaltungstage: freitags und samstags, ganztägig
Unterrichtssprachen: Deutsch und Englisch
Zulassungsvoraussetzungen: Abschluss eines wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Studiums, (bei fehlendem Abschluss nach Aufnahmeprüfung oder Zulassung als Steuerberater), Berufserfahrung
Abschluss: Master of International Taxation (M.I.Tax)

Logo Universtität Hamburg

Ansprechpartner
Anna Mayer

Anschrift
Sedanstraße 19
20146 Hamburg

Fon
040 42838-6951

Fax
040 42838-3393

E-Mail
m-i-tax@iifs.uni-hamburg.de

Internet
www.m-i-tax.de

PwC PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

0

Branche
Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung

Standorte
29 PwC Standorte in Deutschland

Mitarbeiter
9.804 Mitarbeiter in Deutschland

Karriere bei PwC
Ob als Unternehmen oder Arbeitgeber: Bei PwC dreht sich alles um tragfähige und nachhaltig erfolgreiche Beziehungen. Als führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Deutschland wollen wir sowohl unseren Mandanten als auch unseren rund 9.804 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den 29 bundesweiten Standorten ein zuverlässiger Partner sein, der ihre Herausforderungen und Ziele versteht – und der ihnen hilft, ihre Potenziale zu entfalten.

Auszeichnungen

Personalplanung 2016
3.600 Neueinstellungen, davon 1.200 Hochschulabsolventen,
400 Fachkräfte sowie ca. 2.000 Praktikanten

Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften: BWL/allgemein/WiWi,
BWL/Banken, BWL/Controlling, BWL/Finanzen, BWL/Rechnungswesen, BWL/Steuern, International Management, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsmathematik
Jura
(Wirtschafts-)Ingenieurwesen
(Wirtschafts-)Mathematik
(Wirtschafts-)Informatik

Berufseinstieg für Absolventinnen und Absolventen:
Nach dem Studium können Sie bei uns sofort durchstarten. Wir setzen Sie von Anfang an im Team in konkreten Projekten ein. Durch tägliches Training on the Job und eine intensive Aus- und Fortbildung erhalten Sie den erforderlichen Background. Zudem steht Ihnen ein persönlicher Mentor zur Seite, der im selben Bereich tätig ist wie Sie. Ihn können Sie jederzeit um Rat fragen. Er wird Ihnen auch regelmäßig Feedback geben und Ihre Karriereziele mit Ihnen besprechen.

Praktika
Praktika sind in allen Geschäftsbereichen das ganze Jahr über möglich.

Transaction 360° – Intensivtraining für Transaktionsberater von morgen
Das neue Einstiegsprogramm Transactions 360° bietet die Möglichkeit, innerhalb von 18 Monaten die gesamte Bandbreite der in Deutschland führenden Transaktionsberatung kennenzulernen.

AuditXcellence – Ihr Einstieg in die Wirtschaftsprüfung
Mit AuditXcellence können Sie ein maßgeschneidertes Masterstudium absolvieren und sich gleichzeitig auf das Wirtschaftsprüferexamen vorbereiten.

Taxation 360° – Ihr Einstieg in die Steuerberatung
Das neue Einstiegsprogramm Taxation 360° bietet Ihnen die Möglichkeit, innerhalb von 18 Monaten eine große Bandbreite der verschiedenen Steuerberatungstätigkeiten kennenzulernen.

Mannheim Master of Accounting & Taxation (MaMAT)
Wenn Sie in unserem Bereich Tax & Legal arbeiten, können Sie in Mannheim berufsbegleitend ein Studium zum Master of Science Accounting & Taxation absolvieren.

Trainee Technology Consulting
Wir bereiten wir Sie optimal auf Ihre Karriere als Berater im Finanz- oder Prozessumfeld sowie in den Bereichen Business Analytics und Digital Controlling vor.

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

0
Bewerben bei KPMG

Branche
Wirtschaftsprüfung und Beratung

Produkte/Dienstleistungen
Wir begleiten unsere Mandanten in den Bereichen Wirtschaftsprüfung (Audit), Steuer- (Tax) und betriebswirtschaftliche Beratung (Consulting, Deal Advisory oder Financial Services).

Anzahl der Standorte
Mehr als 25 Standorte in Deutschland

Jahresumsatz
KPMG in Deutschland 1,6 Milliarden Euro, International 25,42 Milliarden US-Dollar in 2016

Anzahl der MitarbeiterInnen
10.200 in Deutschland, 189.000 Mitarbeiter weltweit

Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 2.000 pro Jahr

Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschafts- oder Rechtswissenschaften, (Wirtschafts-)Informatik, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen, (Wirtschafts-)Mathematik oder Physik

Fair Company Hochschul Praktikum 2016trendence Deutschland 100 2015Logo Universum 2015

Einstiegsprogramme
Beim Direkteinstieg in einen unserer Geschäftsbereiche übernehmen Sie vom ersten Tag an verantwortungsvolle Aufgaben und werden Teil eines Teams, das die Herausforderungen von morgen angeht.
Auch in unseren Traineeprogrammen eröffnen sich Ihnen ganz individuelle Karriereoptionen: Als Trainee in Audit, Deal Advisory oder Financial Services erhalten Sie von Anfang an einen unbefristeten Vertrag und entscheiden sich nach Abschluss des 12-18-monatigen Programms für Ihren zukünftigen Arbeitsbereich.

Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit

Einstiegsgehalt
Branchenüblich

Auslandstätigkeit
Möglich

Angebote für StudentInnen
Ausbildung, Praktikum oder Werkstudierendenstätigkeit – wir unterstützen Sie bei Ihrem persönlichen Karriereweg.

Logo KPMG

Ansprechpartner
Kirsten Kronberg-Peukert

Anschrift
Klingelhöferstraße 18
10785 Berlin

Fon
0800 5764 562

E-Mail
recruiting@kpmg.com

Internet
www.kpmg.de/careers

Hochtief Aktiengesellschaft

0

Branche
Baubranche

Produkte/Dienstleistungen
HOCHTIEF entwickelt weltweit innovative Lösungen. Global agieren wir durch unsere drei Divisions HOCHTIEF Europe, HOCHTIEF Americas und HOCHTIEF Asia Pacific.

Die Division HOCHTIEF Europe bündelt hauptsächlich die Bauaktivitäten, die durch PPP-Aktivitäten ergänzt werden. Geografisch sind wir auf den Märkten in Deutschland, Polen, Tschechien, Österreich, Skandinavien und den Niederlanden präsent, und genießen dort einen hervorragenden Ruf. Wir profitieren von dem internationalen Netzwerk, von der technischen Kompetenz, dem Risikomanagement und der Finanzkraft des Konzerns.

Weitere Informationen gibt es unter www.hochtief.de

Anzahl der Standorte
Deutschlandweit (u. a. in Essen, Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Erfurt, München), Europa (u. a. in Tschechien, Polen, Niederlande, Österreich, UK), Nordamerika und Australien/Neuseeland

Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 5.700 in Europa, 54.000 weltweit

Bedarf an HochschulabsolventInnen
In Deutschland ca. 50-60 pro Jahr

Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Architektur, Wirtschaftsingenieurwesen (Fachrichtung Bau), Informatik (Bau- und Wirtschaftsinformatik), Versorgungstechnik, Wirtschaftswissenschaften, Juristen

Einsatzmöglichkeiten
Bau- und Projektleitung, Technisches Büro, Kalkulation, Angebotsbearbeitung, Vertragsmanagement, Einkauf, Building Modeling, IT, alle klassischen Dienstleistungsbereiche

Einstiegsprogramme
Trainee-Programm
Direkteinstieg

Mögliche Einstiegstermine
Laufend

Auswahlverfahren
Teams-Interview, persönliches Gespräch

Einstiegsgehalt
Abhängig vom Abschluss (Bachelor, Master etc.), Jahresgehalt ab 55.000 Euro

Auslandstätigkeit
Abhängig von der Tätigkeit

Angebote für StudentInnen
U.a. Praktika (In- und Ausland), Werkstudententätigkeit, Unterstützung bei Abschlussarbeiten (Bachelor/Master)
Students Talentprogramm

Logo Hochtief

Ansprechpersonen
Sabine Hübner-Henninger
Niklas Ophey

Anschrift
Alfredstr. 236
45133 Essen

Fon
0201 – 824 1500

E-Mail
bewerbermanagement@hochtief.de

Internet
www.hochtief.de

CMS Deutschland

0

Standorte in Deutschland
Berlin, Düsseldorf, Frankfurt a. Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart

Standorte weltweit
Brüssel, Hongkong, Peking, Shanghai

Personalstruktur
Mehr als als 750 Rechtsanwält:innen, Wirtschaftsjurist:innen, Steuerberater:innen sowie Notar:innen

Mandantenstruktur
Unsere Mandanten sind Konzerne und erfolgreiche mittelständische Unternehmen sowie vielversprechende Start-ups.

Tätigkeitsbereiche
Als eine der wenigen Wirtschaftskanzleien weltweit verfügen wir über Spezialist:innen für alle relevanten Rechtsgebiete. Ihre fachlichen Möglichkeiten sind daher so vielfältig wie die Anforderungen unserer Mandanten.

Arbeitsrecht, Banking&Finance, Commercial, Compliance, Corporate/M&A, Dispute Resolution, Energiewirtschaft, Gewerblicher Rechtsschutz, Hotels&Leisure, Infrastruktur&Projekte, Kartellrecht&EU, Lifescience&Healthcare, Maritime Wirtschaft, Öffentliches Wirtschaftsrecht&Vergaberecht, Private Equity&Venture Capital, Real Estate&Public, Restrukturierung und Insolvenz, Steuerrecht, Technology, Media&Communications, Versicherungen

Bedarf an HochschulabsolventInnen
ca. 80 – 100

Anforderungsprofil
Zufriedene Mitarbeiter:innen sind das größte Kapital von CMS. Darum möchten wir, dass Sie mit einem sehr guten Gefühl bei uns einsteigen und sich dauerhaft bei uns wohlfühlen. Sie haben Ihr Studium mit Bravour abgeschlossen? Vielleicht haben Sie noch weitere Qualifikationen erworben? Bei uns finden Sie nun den attraktiven Rahmen, um Ihre Fähigkeiten in der Praxis anzuwenden.

Karriereaussichten
Auf Ihrem Weg fördern wir Sie und begleiten Sie beim Erreichen Ihrer persönlichen Karriereziele. Die CMS Karrieremodelle bieten Ihnen Transparenz in den einzelnen Karriereschritten und klare Aufstiegschancen – sowohl für Rechtsanwält:innen als auch für Wirtschaftsjurist:innen.

Angebote für ReferendarInnen
In Ihrer Ausbildung in der Anwalts oder Wahlstation bei uns werden Sie von Anfang an umfassend in die anwaltliche Tätigkeit einbezogen. Zusätzlich bieten wir mit unserer Referendarsakademie in Zusammenarbeit mit den Kaiserseminaren mit Kursen, Skripten und Klausuren die optimale Ergänzung Ihrer Vorbereitung auf das Zweite Staatsexamen an. Unsere flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es Ihnen, Präsenz in der Kanzlei und Wissenserwerb in Lerngemeinschaften zu vereinbaren.

Auslandseinsatz
Für Referendare im Rahmen der Wahlstation über das CMS-Netzwerk möglich.

Einstiegsvergütung
120.000 EUR pro Jahr als Associate (plus bis zu 30.000 € Bonus)

Ansprechpartner
CMS Karriere-Team

Anschrift
Lennéstraße 7
10785 Berlin

Fon
+4930203601262

E-Mail
karriere@cms-hs.com

Internet
https://cms.law/de/deu/
https://career.cms-hs.com/

CLIFFORD CHANCE Partnerschaft mbB

0

Standorte in Deutschland
Düsseldorf, Frankfurt am Main, München

Standorte weltweit
32 Büros auf 5 Kontinenten

Personalstruktur
310 Rechtsanwälte, davon ca. 68 Partner

Mandantenstruktur
Wir beraten national und international tätige Unternehmen, Institutionen und öffentliche Stellen in allen Fragen des Wirtschaftsrechts.

Tätigkeitsbereiche
Arbeitsrecht, Bank und Kapitalmarktrecht, Energierecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Gesellschaftsrecht/M&A, Healthcare, Immobilienrecht, Insolvenzrecht/ Restrukturierung, Kartellrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht, Patent- und Markenrecht, Private Equity/Venture Capital, Prozess- und Schiedsverfahrensrecht, Steuerrecht, Versicherungsrecht, Wirtschaftsrecht

Bedarf an HochschulabsolventInnen
40-50 Rechtsanwälte, ca. 150 Referendare

Anforderungsprofil
Hervorragende Examensergebnisse, sehr gute Englischkenntnisse, Promotion und/oder LL.M.-Abschluss sind wünschenswert, jedoch keine Bedingung.

Angebote für ReferendarInnen
Mit unserem umfassenden Programm der ReferendarAcademy, das die Kurse der Kaiserseminare, einen Klausurenkurs und ein Training zum Aktenvortrag mit Videoanalyse beinhaltet, bereiten wir Sie intensiv auf Ihr 2. Examen vor. Kurse wie Legal English, Präsentationstechnik oder Verhandlungsführung runden das Programm ab.

Auslandseinsatz
Für Referendare in der Wahlstation möglich, wenn sie bereits bei Clifford Chance in Deutschland tätig waren.

Einstiegsvergütung
120.000 Euro/Jahr

Clifford Chance Logo

Ansprechpartnerin
Romy Lutter

Anschrift
Junghofstraße 14
60311 Frankfurt am Main

Fon
069/7199-4478

E-Mail
Romy.Lutter@CliffordChance.com

Internet
https://careers.cliffordchance.com/germany/home.html

REWE Group Zentrale

0

Branche
Handel und Touristik

Anzahl der Standorte
Über 15.000 Märkte und Reisebüros weltweit, Hauptsitz der Zentrale in Köln

Jahresumsatz
Über 62 Milliarden Euro 2019

Anzahl der MitarbeiterInnen
Über 360.000 Mitarbeiter weltweit, rund 260.000 Mitarbeiter im Inland

Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften
Studienabbrecher aller Fachrichtungen für eine Ausbildung/ein duales Studium

Einsatzmöglichkeiten
z.B.
Einkauf/Category Management
Logistik
Personal
Marketing
Strategie/Inhouse Consulting
Recht
IT

Einstiegsprogramme
Ausbildung
Duales Studium
Praktikum (ggf. in Kombination mit Abschlussarbeit)
Werkstudententätigkeit
Traineeprogramm
Direkteinstieg

Mögliche Einstiegstermine
Für Ausbildung & duales Studium 01.09.,
ansonsten laufend

Logo REWE Group

Ansprechpartner
Jennifer Schneider

Anschrift
Domstraße 20
50668 Köln

Fon
0221 149 7110

E-Mail
bewerbung@rewe-group.com

Internet
karriere.rewe-group.com
www.facebook.com/REWEGroupKarriere
www.xing.com/companies/rewegroup
www.linkedin.com/company/rewegroup

Jobbörse
https://karriere.rewe-group.com

Bauwens Construction GmbH & Co. KG

0

Branche
Systemanbieter für Bauleistungen, Baudienstleister

Produkte/Dienstleistungen
Schlüsselfertiger Hochbau in den Geschäftsbereichen Wohnbau und Gewerbebau

Anzahl der Standorte
1 Unternehmenszentrale in Köln, weitere Standorte in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Rhein-Ruhr

Jahresumsatz
360 Mio. € Auftragsbestand Bauleistungen zum 1.1.2019

Anzahl der MitarbeiterInnen
380

Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 30 pro Jahr

Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Architektur, Wirtschaftsingenieurwesen, Gebäudetechnik, Versorgungstechnik, Elektrotechnik, Immobilienwirtschaft, BWL

Einsatzmöglichkeiten
Bauleitung, Projektleitung, Kalkulation, Statik, Haustechnik, Architektur, Projektentwicklung, Einkauf, Unternehmensentwicklung

Einstiegsprogramme
Direkteinstieg

Mögliche Einstiegstermine
Laufend

Auswahlverfahren
Interviews

Einstiegsgehalt
Nach Tarif

Auslandstätigkeit
Keine

Angebote für StudentInnen
Praktika werden im Inland angeboten, ab 12 Wochen; Abschlussarbeiten werden regelmäßig betreut

Logo Bauwens

Ansprechpartner
Dipl.-Kfm. Kai Pickhardt

Anschrift
Holzmarkt 1
50676 Köln

Fon
0221 40084-127

E-Mail
jobs@bauwens.de

Internet
www.bauwens.de
www.bauwens-kann-karriere.de

karriereführer wirtschaftswissenschaften 2.2011

0

Sonnige Aussichten – Karriere in der Tourismusbranche

Grenzübergreifend. Die Tourismusbranche kommt wieder kräftig in Schwung und ist dabei vor allem eines: ein hochinteressanter Arbeitsmarkt. Für Wirtschaftswissenschaftler verspricht die Branche nicht nur interessante Einstiegsmöglichkeiten, sondern auch gute Aufstiegschancen. Im Gepäck haben sollten die Hochschulabsolventen fachliches Know-how, interkulturelle Kompetenz, Kreativität – und natürlich Spaß am Reisen. Titelthema als PDF lesen Aufsteigen: Was macht eigentlich ein PR-Berater? Artikel als PDF Top-Manager im Interview: Hans-Werner Honert, Produzent und Geschäftsführer der Saxonia Media Artikel als PDF Ausland: Annyeong Haseyo Korea! Hallo Korea! Artikel als PDF

Service: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung

BOOZ & COMPANY COCA-COLA DELOITTE & TOUCHE FRANKFURT SCHOOL OF FINANCE & MANAGEMENT HFH LIDL MASTER OF INTERNATIONAL TAXATION MERCK NORMA OLIVER WYMAN R+V SIEMENS UNILEVER

Partner

ENTREPRENEURS-CLUB IQB JOBTV24 JOBWARE KONAKTIVA DORTMUND

Komplette Ausgabe

E-Paper karriereführer wirtschaftswissenschaften 2.2011 Download karriereführer wirtschaftswissenschaften 2.2011 (ca. 16 MB)

karriereführer naturwissenschaften 2011.2012

0

Eine gesunde Branche – Karriere in der Pharmaindustrie

Zukunftsträchtig. Selbst als während der Finanzkrise viele andere Branchen jammerten, vermeldeten die Pharmaunternehmen positive Signale. Statt auf die Konjunktur zu hoffen, stützt sich die Branche auf die Gewissheit, dass der Bedarf an neuen Produkten steigen wird. Doch das heißt nicht, dass die Pharmaindustrie die Füße hochlegt. In Forschung und Entwicklung, Produktion sowie vor allem im Vertrieb tut sich viel. Für Absolventen der Naturwissenschaften heißt das: Sie werden gebraucht. Titelthema lesen Berufe im Fokus: Wirtschaftschemiker Top-Managerin im Interview: Petra Schäfer, Die Pharmazeutin ist Geschäftsführerin bei dm-Drogeriemarkt Projekt: Erfolgreich gegen Pilz und Fäule

Service: Aktuelle Firmenporträts für Ihre Bewerbung

BAYER BERLIN-CHEMIE CARL ZEISS CONTINENTAL MERCK PROCTER & GAMBLE R+V VERSICHERUNG SANOFI -AVENTIS SIEMENS MANAGEMENT CONSULTING THE BOSTON CONSULTING GROUP VETTER PHARMA-FERTIGUNG

Partner

ENTREPRENEURS-CLUB HORIZONS IN MOLECULAR BIOLOGY IQB JOBVECTOR/CAPSID JOBWARE

Komplette Ausgabe

E-Paper karriereführer naturwissenschaften 2011.2012 Download karriereführer naturwissenschaften 2011.2012 (ca. 14 MB)

karriereführer recht 2.2011

0

Titelthema: Handels- und Gesellschaftsrecht – Organisatoren gesucht

Komplex. Von wegen frei: Kaum ein System kennt so viele Gesetze und Bestimmungen wie die Wirtschaft. Wenn sich ein Unternehmen in Gesellschaftsformen strukturiert und Handel betreiben möchte, braucht es mehr als wirtschaftlichen Sachverstand. Es braucht einen juristischen Organisator, der weiß, was geht und was nicht. Kein Wunder also, dass Experten für Handels- und Gesellschaftsrecht in diesen wirtschaftlich bewegten Zeiten viel zu tun und Einsteiger beste Chancen auf außergewöhnlich bunte Karrieren haben. Artikel als PDF Berufe im Fokus: Diplomat Artikel als PDF Special: Exoten Artikel als PDF Prof. Dr. Dr. h.c. Angelika Nußberger M.A.: Die EGMR-Richterin für Menschenrechte im Interview Artikel als PDF

Service: Aktuelle Kanzleiporträts für Ihre Bewerbung

ALLEN & OVERY ASHURST BAKER & MCKENZIE BEITEN BURKHARDT CLIFFORD CHANCE CMS HASCHE SIGLE DELOITTE & TOUCHE FRESHFIELDS BRUCKHAUS DERINGER GERMAN GRADUATE SCHOOL OF MANAGEMENT AND LAW GLEISS LUTZ HOOTZ HIRSCH GÖRG HAPP LUTHER HEUKING KÜHN LÜER WOJTEK HFH HOGAN LOVELLS INTERNATIONAL LINKLATERS MASTER OF INTERNATIONAL TAXATION NOERR WHITE & CASE

Partner

IQB CAREER SERVICES JOBWARE JOBTV24 KONAKTIVA DORTMUND

Komplette Ausgabe

E-Paper karriereführer recht 2.2011 Download karriereführer recht 2.2011 (ca. 18 MB)

Interview mit Prof. Waldemar Pelz

0

Motiviert zu sein ist das eine. Man will den Erfolg und ist bereit, dafür einiges zu investieren. Doch reicht allein die gute Absicht aus, um diesen Erfolg auch zu erreichen? Nein, sagt Waldemar Pelz, Professor für Management und Marketing. In einer Studie hat er fast 4500 Manager in führungspositionen befragt, um herauszufinden, was ein wirklich Erfolgreicher hat, was andere nicht haben. Das Ergebnis: ein Mehr an Willenskraft. An Power also, die Absicht auch umzusetzen. Der wissenschaftliche Ausdruck für diese Kraft lautet Volition. Fred Blumenthal sprach mit Waldemar Pelz darüber, warum Volition so wichtig ist und wie man sich mit ihr ausrüsten kann.

Waldemar Pelz, geboren 1953 im oberschlesischen Gleiwitz, studierte Wirtschaftswissen­schaften in Frankfurt am Main und arbeitete 15 Jahre lang in der Industrie, zuletzt als Leiter der Führungskräfteentwicklung eines großen deutschen Chemie­ und Pharmaunter­nehmens. Seit 1995 ist er Professor für BWL und Management, zunächst in Leipzig und dann an der Business School der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM). Pelz ist zudem Gründer und Geschäftsführer des Instituts für Management­Innovation mit Sitz in Bad Soden, Taunus, das Management­ und Führungskompetenzen in großen Unternehmen analysiert und seine Kunden dazu berät.
Herr Prof. Pelz, was unterscheidet Volition von Motivation? Während man unter Motivation das Streben nach Zielen oder Ergebnissen versteht, erklärt die Volition, wie man Motive auch tatsäch­lich in Resultate umsetzt. Volition ist also der wis­senschaftliche Begriff für die Willenskraft, die im wahrsten Sinne des Wortes Berge versetzen kann. Wenn Motivation der Motor ist, dann ist Volition der Treibstoff. Der Vergleich ist plausibel, aber was macht Volition im Berufsleben unverzichtbar? Mana­ger werden letztlich nicht an ihren ehrgeizigen Zielen gemessen, sondern an den tatsächlichen Ergebnissen. Im Karrierekontext sucht man immer wieder nach Antworten auf die Frage, was einen erfolgreichen Manager auszeichnet. Welche Eigen­schaften muss er besitzen, welchen Führungsstil praktizieren? Die häufigsten Attribute, die dann genannt werden, lauten visionär und charisma­tisch, kooperativ und kreativ, dominant und gewis­senhaft. Jedoch haben Studien der Harvard Business School und der Stanford University gezeigt, dass diese Merkmale so gut wie keinen Bezug zum tatsächlichen Erfolg einer Führungskraft haben. Die Forschung musste daher ein neues Konzept suchen, das den Erfolg besser erklären kann. Und sie fand die Volition. Damit jemand zu Beginn einer vielversprechenden Karriere diesen Begriff auf sich anwenden kann: Können Sie kurz erläutern, welche Voraussetzungen man benötigt, um Volition zu tanken? Volition besteht aus fünf Fähigkeiten. Vorweg die gute Nachricht für Menschen auf dem Weg nach oben: Alle fünf sind erlernbar. Die erste Kompe­tenz: Mir gelingt es, meine Aufmerksamkeit auf das zu fokussieren, worauf es ankommt, statt mich zu verzetteln. Die zweite: Ich kann meine Gefühle so geschickt beeinflussen, dass ich mich in eine positive Stimmung versetzen kann und damit Belastungen und Stress schneller als andere überwinde. Die dritte: Ich besitze eine praktische Intelligenz, also die Cleverness, die es mir erlaubt, Situationen schnell im Kopf durchzu­ spielen. Fähigkeit Nummer vier: Mein Selbstbe­wusststein steht auf einer so starken Basis, dass ich mich wirksam gegenüber anderen durchsetzen kann. Und schließlich die fünfte Kompetenz: Ich weiß, warum ich in meinem Job arbeite. Ich erken­ne den tieferen Sinn hinter meiner Aufgabe – und kann daher mich selbst und andere begeistern. Stellen wir uns folgende Situation vor: Einer jungen führungskraft kommt die Idee für ein neues Projekt. Wann entscheidet sich im Kopf, ob diese Idee tatsächlich umgesetzt wird oder nur eine Idee bleibt? Man hat lange angenommen, dass zunächst Motivation aufgebaut wird, dann die Ent­scheidung folgt und schließlich im besten Fall die Umsetzung. Doch nach neueren Erkenntnissen der Hirnforschung verläuft dieser Prozess komplexer. Es reicht nicht aus, zu Beginn einfach nur genü­gend Motivation anzuhäufen und dann daraus zu schöpfen. Dafür funktioniert das Gehirn zu selbst­ refl exiv. Es führt nämlich in dem gesamten Prozess immer wieder Zwischenbewertungen durch und fragt: Wie stark und nachhaltig sind meine Motive wirklich? Wie gut ist mein Plan, diese Motive umzusetzen? Welche Handlungsalternativen gibt es? Verfüge ich überhaupt über ein geeignetes Handlungsprogramm? Diese Überprüfung läuft nahezu automatisch ab, und wenn mein Gehirn nicht zu der Überzeugung kommt, dass der Umsetzungsprozess tatsächlich funktionieren kann, nützt die ganze Motivation nichts. Aber auch hier gibt es eine gute Nachricht: Man kann diesen Prozess bewusst und willentlich steuern. Wie gelingt das? Haben Sie schon einmal einen Weltklasse­Skifahrer kurz vor dem Start beobach­tet? Ein paar Minuten vor dem Rennen startet er ein autogenes Trainingsprogramm und geht die Strecke durch, die vor ihm liegt. Dabei gelingt es ihm, jede mögliche Situation im Kopf durchzuspie­len. Er vergewissert sich zum Beispiel, wo beson­ere Schwierigkeiten liegen, und prüft, welche Linie welche Erfolgsaussichten besitzt. Was kann ein Young Professional konkret von einem erfolgreichen Ski-Profi lernen? Die erfolgreichsten Leistungssportler zeigen, wie wichtig Volition ist. Motiviert und talentiert sind alle, die oben stehen. Gewinnen wird aber der Sportler, der das, was er kann, bestmöglich abruft und umsetzt. Und das gilt auch für ambitionierte Manager. Ich rate Young Professionals daher, genauso wie ein Ski­Profi Situationen durchzuspie­len. Wenn einige im Stau die Geduld verlieren, nut­zen andere die Zeit, um sich im Kopf vorzustellen, wie später im Meeting dieser oder jener auf die Projektidee reagieren wird. Wer sich vorher über mögliche Optionen klar wird, kann viel effizienter gedankliche Lösungen erarbeiten. Man unterstützt das Gehirn dann dabei, positive Zwischenbe­wertungen zu finden – und steigert damit seine Willenskraft. Wobei natürlich eines entscheidend ist: So wie ein Alpin­Profi Skifahren können muss, benötigt ein Manager für seine Volition unbedingt genügend Fachkenntnisse. Die Qualifikation ist die Grundlage? Genau. Der erfolgreiche Motivationsmanager, der nur durch kluge Sprüche seinen Laden im Griff hat, ist eben­ falls eine Legende. Beispiel Bill Gates: Wer sich mit seiner Biografie beschäftigt, erfährt, dass er Ende der 60er­Jahre das Glück hatte, Schüler in einer der ersten Highschools zu sein, die über Computer verfügten. Er hat sich also schon sehr früh Gedanken zu dem Thema gemacht. Verstand früh, worum es geht. Früher als alle anderen. Sie haben für Ihre Volitions-Studie fast 4500 Manager in führungspositionen befragt. Welche Erkenntnis aus der umfrage hat Sie überrascht? Man nimmt allgemein an, dass die Leistungsfähig­ keit von Managern trotz zunehmender Erfahrung ab Mitte 40 wieder abnimmt. Junge Führungskräfte gelten als kreativer, schneller und tüchtiger. Das mag für ihr Engagement, also ihren Input, richtig sein. Für die tatsächlichen Ergebnisse ihrer Arbeit, also den Output, gilt dies jedoch nicht. Wir haben festgestellt, dass Manager mit mehr als zehn Jah­ren Führungserfahrung in der Altersgruppe von über 44 Jahren die größte Leistung erbringen. Das sind aber jetzt keine guten Nachrichten für Young Professionals. Im Gegenteil! Es ist eine Steilvorlage für junge Führungskräfte, denn sie können Außergewöhnliches leisten, wenn sie so früh wie möglich Volitionskompetenzen erwerben und diese mit ihrem Engagement koppeln. Damit haben sie einen klaren Wettbewerbsvorteil. Wie kann es einer weniger erfahrenen führungskraft denn gelingen, Volitionskompetenzen zu erwerben? Orientierung geben die zuvor erläuterten fünf Fähigkeiten, aus denen sich Volition zusammen­ setzt. Um zu lernen, sich besser zu fokussieren, ist es sinnvoll, seine eigenen Werte zu klären und Karriere­ziele festzulegen – denn nur dann kann man die für sich richtigen Prioritäten setzen. Selbstvertrauen, Durchsetzungsstärke und Selbstdisziplin stärke ich, indem ich mir eine legitime Machtbasis aufbaue. Ich muss mich dafür ehrlich fragen, welchen sinnvollen Beitrag ich zum Erfolg der Organisation oder des Teams leiste. Wichtig ist zudem, sein inneres Umfeld von toxischen Einflüssen zu befreien. Von Umsetzungszwergen wissen wir, dass sie sich regelmäßig in emotionale Konflikte verstricken. Das stresst sie unge­mein, ihre Gedanken­ und Gefühlswelt wird von nega­tiven Gedanken beherrscht, von Angst, Neid, Wut und Ärger. In der Folge arbeiten sie oft mehr als 60 Stun­den pro Woche, bringen aber trotzdem – oder sogar genau deswegen – nur bescheidene Ergebnisse. Noch mal nachgefragt: Wo und wie kann ein Young Professional all das lernen? Manche Men­schen erlernen diese Grundsätze durch ihre Erzie­hung oder durch entsprechende Vorbilder in der Familie oder in der Schule. War dies nicht der Fall, muss man es nachholen. Zum Beispiel, indem man durch Gespräche mit anderen, Selbsttestsoder einen Abgleich zwischen Selbst­ und Fremd­bild ein persönliches Stärken­-Schwächen­.Profil erstellt. Zudem rate ich ambitionierten Managern zu Beginn ihrer Karriere, sich selber aus der Vogel­perspektive zu betrachten. Es hilft ungemein, Acht­samkeit bei den eigenen Gefühlen zu zeigen. Man merkt dann, dass es immer wieder Situationen und Stichworte gibt, bei denen man bestimmte Gefühle zeigt oder Handlungen abruft. Können Sie ein konkretes Beispiel für diese Selbstbeachtung nennen? Nehmen wir an, ich bin noch recht neu in einem Unternehmen, topmotiviert und bringe viele Ideen mit. In den Meetings bemerke ich aber, dass meine Willenskraft erlahmt, sobald ein Kollege aus dem Controlling Begriffe wie „Budget“ oder „Kosten“ aufwirft. Plötzlich ist die Verve weg. Wenn ich weiß, dass es so kommen wird, und dieses Gefühl akzeptiere statt es zu leugnen, kann ich mir schon im Vorfeld Argumente oder Handlungsoptionen überlegen, damit umzugehen. Ich kann zum Beispiel einen Businessplan aufstellen, der bei Budgetfragen meine Idee stützt statt sie infrage zu stellen. Mit dieser Strategie lasse ich einfach nicht zu, dass mich Vorbehalte automatisch negativ überraschen. Um noch einmal auf einen Ski­Profi zurückzukommen: Gold gewinnt man nicht, wenn man von einer schwie­rigen Kurve überrascht wird, obwohl man eigentlich weiß, dass sie kommt. Gold gewinnt, wer um die Kurve weiß, einen Weg sucht, sie ideal zu fahren, und diesen Weg dann auch fi ndet. Es ist also nicht Anstrengung oder Motivation, die Spitzensportler und Spitzenmanager auszeichnet, sondern die Anwendung der fünf Kompetenzen. Nur so kann es passieren, dass zwei Nachwuchskräfte sich zwar die gleiche Mühe geben und ähnliche Qualifi kationen vorweisen, am Ende jedoch völlig unterschiedliche Ergebnisse erzielen.