Jung und erfolgreich bei: ALDI SÜD

Foto: ALDI SÜD
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Als Regionalverkaufsleiter fördere ich die Entwicklung meiner Mitarbeiter. Aber auch ich entwickle mich durch meine Arbeit weiter. Das schätze ich sehr an meinem Job. Es ist quasi ein Geben und Nehmen – ähnlich wie in einem Team beim Sport.

Lucas Kohler, Foto: ALDI SÜD
Lucas Kohler, Foto: ALDI SÜD

Name: Lucas Kohler
Schulabschluss:
Abitur
Studiengang: Wirtschaftswissenschaften, Universität Hohenheim/HEC Liège Abschlusszeitpunkt: Oktober 2015
Interessen: Sport (Fußball, Wassersport), Reisen, Lesen berufliches Ziel: Im Ausland arbeiten und im Anschluss weitere spannende Erfahrungen im Unternehmen sammeln

ALDI SÜD hatte ich während des Studiums als potenziellen Arbeitgeber überhaupt nicht auf dem Schirm. Ich habe dann zufällig eine Anzeige gesehen, die mich neugierig gemacht hat. Nach einem ersten Gespräch mit dem Geschäftsführer meiner Regionalgesellschaft wusste ich, dass es für mich passen könnte. Wir haben dabei zum Beispiel darüber geredet, welche Werte im Unternehmen wichtig sind: Einfachheit, Verantwortung und Verlässlichkeit. Damit konnte ich sehr viel anfangen, denn diese Werte sind mir auch wichtig.

Nach meinem Bewerbungsgespräch hatte ich dann noch einen „Schnuppertag“ mit einem Regionalverkaufsleiter, dem ich viele Fragen stellen konnte. Das Gesamtpaket war für mich stimmig, sodass ich gesagt habe: Das ist etwas für mich, da fange ich an. Und bisher habe ich die Entscheidung nicht bereut!

Als Regionalverkaufsleiter strukturiere ich meinen Tag komplett selbst. Im Moment bin ich für fünf Filialen zuständig. In der Regel checke ich morgens zuerst die Umsätze vom Vortag und andere Kennzahlen unserer Filialen. Ich besuche jeden Tag zwei bis drei Filialen. Ich versuche es so einzurichten, dass ich den Filialleiter persönlich treffe, damit wir die wichtigsten Dinge besprechen können.

Die Herausforderung in meinem Job als Regionalverkaufsleiter ist, alles unter einen Hut zu bekommen.

Am meisten an meinem Job schätze ich, dass das Gesamtpaket stimmt – und zwar aus vier Gründen. Erstens: Wir werden als Generalisten ausgebildet und bauen Wissen in ganz verschiedenen Bereichen auf – ob Human Resources, Logistik, Marketing oder Controlling. Der zweite Punkt ist die Flexibilität. Ich finde es gut, dass ich meinen Tag hier eigenständig strukturieren kann. Drittens: Das Finanzielle stimmt. Der Job als Regionalverkaufsleiter ist anspruchsvoll, aber er wird auch entsprechend entlohnt. Der letzte Punkt, der den Job für mich so spannend macht, ist die Personalverantwortung. Ich habe hier die Möglichkeit, Verantwortung für mehrere Filialen und mehr als 60 Mitarbeiter zu übernehmen. Das ist natürlich nicht immer einfach, aber auch eine großartige Chance. Ich bin froh, dass ALDI SÜD mir dieses Vertrauen entgegenbringt.

Die Herausforderung in meinem Job als Regionalverkaufsleiter ist, alles unter einen Hut zu bekommen. Gerade weil ich so viele verschiedene Aufgaben habe, muss ich mich gut selbst organisieren und meinen Tag strukturieren. Es ist wichtig, den Überblick zu behalten. Für meinen Job sollte man offen, spontan und bereit für Veränderungen sein. Der Handel ist eine Branche, die sich immer wieder verändert. Auch mein Ziel ist es, nicht stehen zu bleiben, sondern mich beruflich und privat immer weiterzuentwickeln.

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