Mein Bewerbungsgespräch bei: Capgemini

Martin Schlaffer, Foto: Capgemini/Sabine Jakobs
Martin Schlaffer, Foto: Capgemini/Sabine Jakobs
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Schon in der Schulzeit war für mich klar, dass mein beruflicher Weg in die IT-Branche führen würde. Damals tüftelte ich bereits mit großer Leidenschaft zu Hause an unserem Heimnetzwerk. Mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker und meinem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Technik Stuttgart machte ich schließlich mein Hobby zum Beruf. Von Martin Schlaffer

Profildaten

Name: Martin Schlaffer
Geburtsjahr: 1984
Hochschulabschluss als: Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik
Warum Capgemini? Flache Hierarchien, Innovationen, internationale Projekte, Atmosphäre im Team, gute Entwicklungschancen
Bewerbung als: Software Engineer
Bewerbungsweg: PDF-Datei per E-Mail
Wann war das Vorstellungsgespräch? November 2013
Wann war Arbeitsbeginn? März 2014
Netzwerke:
Google Plus: JA
Xing: NEIN
Facebook: NEIN
Twitter: JA

Durch verschiedene Praktika und meine Tätigkeit als Werkstudent konnte ich schon früh praktische Erfahrungen im Bereich Wirtschaftsinformatik sammeln. Ich denke, nur so erfährt man, ob der angestrebte Beruf wirklich zu einem passt. Dabei wurde ich durch Zufall auf Capgemini aufmerksam. Das Unternehmen, bei dem ich damals als Werkstudent tätig war, verlor eine Angebotsausschreibung. Wie ich später erfuhr, hatte mein heutiger Arbeitgeber das Rennen gemacht. Das weckte mein Interesse: Ich informierte mich und fand heraus, dass Capgemini ein international aufgestelltes Unternehmen mit herausfordernden Projekten zu sein schien. Also bewarb ich mich.

Die Einladung zum Gespräch folgte prompt. Dabei stellte sich schnell heraus, dass meine vorausgegangenen Recherchen zum Unternehmen letztlich relativ unbedeutend waren – auch wenn ich es immer wieder so machen würde. Meine Gesprächspartner, ein Projektmanager und ein Analyst, waren allerdings weniger an einer Wissensabfrage interessiert. Sie wollten mich vielmehr besser kennenlernen. Relativ schnell ging es im Vorstellungsgespräch daher um meine Abschlussarbeit, die ich damals gerade schrieb. Für mich war das eine tolle Gelegenheit, mit zwei Profis über mein Thema – einer Studie zur Nutzung und zum Nutzen von Enterprise Architecture Management und der dort eingesetzten Tools – zu fachsimpeln und wertvolles Feedback zu bekommen.

Danach ging es dann ganz schnell: Schon am nächsten Tag bekam ich die telefonische Zusage, und bereits einen Tag später lag der Vertrag in meinem Briefkasten. Wegen des unkomplizierten Bewerbungsprozesses, vor allem aber wegen des so angenehmen ersten Kennenlernens, entschied ich mich für das Beratungsunternehmen. Das Einsteigerprogramm FastTrack hilft mir seit meinem Start nun, mein Wissen und meine Fähigkeiten auszubauen – etwa durch spezielle Trainings. Besonders wichtig ist für mich auch mein Mentor. Er steht mir bei allen Fragen zur Seite und erleichtert mir so den Karrierestart.

Derzeit kümmere ich mich um die Angebotserstellung im Bereich Automotive. Genauer gesagt: Es geht um IT-Anwendungen zur Online-Konfiguration von Fahrzeugen. Mit einer solchen Software können Kunden ihr Fahrzeug den eigenen Wünschen entsprechend ausstatten und schließlich bestellen. Die hinter den Anwendungen stehende Technologie ist genau mein Expertengebiet.