Jung und erfolgreich bei: ALDI SÜD

Christine Mauer, Foto: ALDI-SÜD
Christine Mauer, Foto: ALDI-SÜD

Wie viele andere bin ich über Umwege zu ALDI SÜD und meinem heutigen Job als Regionalverkaufsleiterin gekommen. Einer meiner Verwandten hat als Bereichsleiter für ein ähnliches Unternehmen gearbeitet, da habe ich die Tagesabläufe mitbekommen und festgestellt, dass das ganz gut zu mir passen würde. Also habe ich mich nach meinem Studium der Internationalen Wirtschaft und Entwicklung bei ALDI SÜD beworben.

Zur Person

Name: Christine Mauer
Position: Regionalverkaufsleiterin
Regionalgesellschaft: Bous (Saarland)
Schulabschluss: Abitur
Studiengang: Internationale Wirtschaft und Entwicklung, Universität Bayreuth
Interessen: Sport (Yoga, Jogging, Wandern, Skifahren), Kochen, Lesen
Berufliches Ziel: für ALDI SÜD als Regionalverkaufsleiterin im Ausland arbeiten und im Anschluss eine Tätigkeit im Projektmanagement oder einer Regionalgesellschaft aufnehmen

Der ganze Bewerbungsprozess verlief sehr schnell und unkompliziert. Ich wurde zu einem persönlichen Gespräch und einem kleinen Auswahltest eingeladen. Anschließend durfte ich mit einer Regionalverkaufsleiterin in eine Filiale fahren, Fragen stellen und einen Blick hinter die Kulissen werfen. Danach hatte ich nochmal ein Gespräch mit dem Geschäftsführer, der mir direkt mitteilte, dass ich eingestellt werde. Meine Einarbeitung hat dann die Kollegin übernommen, mit der ich davor schon unterwegs gewesen war. Das war toll, weil ich sie ja schon kannte.

Vielschichtige Herausforderungen

Recht schnell habe ich dann gemerkt: ALDI SÜD ist der richtige Arbeitgeber für Leute, die gerne die Lorbeeren für das ernten, was sie gut gemacht haben, aber auch Kritik einstecken können, wenn ihnen ein Fehler unterlaufen ist. Die Anforderungen sind hoch. Gleichzeitig darf man aber auch immer der bleiben, der man ist und muss sich nicht verstellen oder sich etwas aneignen, das einem nicht entspricht.

Es gibt immer wieder neue Themen und Projekte, die ich unterschiedlich angehen und bei denen ich herausfinden muss, welche Vorgehensweise sich am besten eignet. Die Aufgaben und Herausforderungen sind vielschichtig.

Ich bin seit drei Jahren Regionalverkaufsleiterin und identifiziere mich mit allem, was unser Unternehmen betrifft – mit unseren Produkten, den Filialen und besonders den Menschen, die bei uns arbeiten. Ich denke, das ist wichtig, um das Unternehmen nach vorne zu bringen.

Austausch mit Filialleitern

Momentan betreue ich fünf Filialen. Im engen Austausch mit den Filialleitern kümmere ich mich um Personalfragen, überprüfe die Verkaufszahlen und bin die erste Ansprechpartnerin, wenn es Probleme gibt. Ich versuche, mindestens zweimal in der Woche in jede Filiale zu fahren. Ladenrundgänge sind eine typische Tätigkeit für einen Regionalverkaufsleiter. Ich gehe durch die Filiale, sehe nach, ob im Verkauf alles richtig läuft und achte darauf, ob irgendetwas nachgearbeitet, repariert oder modernisiert werden muss. Es macht Spaß, Teil des Schaffensprozesses zu sein und immer etwas Spannendes zu tun zu haben. Dadurch kommt nie Langeweile auf.

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