Elisa Finck arbeitet als Lebensmitteltechnologin und Vertriebsingenieurin bei einem Maschinenbauunternehmen in Paderborn. Im karriereführer berichtet sie über ihre Aufgaben im Vertrieb und warum Hundefutter und Pflegecremes sehr spannend sein können. Aufgezeichnet von Sabine Olschner
Mein Interesse für die Lebensmitteltechnologie wurde schon in der Schulzeit durch ein Praktikum bei einem Schokoladenhersteller geweckt. Hier haben mich besonders die Geheimnisse der Verfahrenstechnik fasziniert. Daher habe ich mich nach der Schule für ein Studium der Lebensmitteltechnologie entschieden. Nach meinem Bachelor of Science in Lebensmitteltechnologie an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) in Lemgo habe ich direkt den Master in Life Science Technologies dort angeschlossen.
Während meines Masterstudiums habe ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin zwei Jahre lang in der Labor- und Verfahrenstechnik im Labor an der TH OWL gearbeitet. Nach Ende meines Studiums habe ich als Lebensmitteltechnologin bei einem Start-up in Bielefeld in der Produktentwicklung angefangen und bin ein Jahr später zum Maschinenbauunternehmen Glass nach Paderborn gewechselt.
Das inhabergeführte Unternehmen baut Mischer und Prozessanlagen für die Lebensmittelbranche, aber auch für Tierfutter oder Pharmaprodukte. Am Anfang steht immer die grundsätzliche Frage, ob das Produkt schonend, wie bei einem Feinkostsalat, oder intensiv, wie zum Beispiel bei Mayonnaise, vermischt werden soll. Je nach Applikation werden verschiedene Inhaltsstoffe zum Beispiel zu Suspensionen oder Pulvermixturen vermengt. Dazu sind die Prozesse sehr unterschiedlich: von einfachem Vermischen über Erhitzen, Kühlen oder Homogenisieren. Neben unseren Mischern bauen wir auch Plätter, Steaker, Tumbler und automatisierte Woks, um zu plätten, zu marinieren oder zu braten.
Schließlich lässt sich eine Maschine nur dann verkaufen, wenn der Kunde sein Produkt damit bestmöglich fertigen kann. Meine Aufgabe ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass dies der Fall ist.
Ich arbeite bei Glass im Vertrieb und begleite Kunden auf dem gesamten Weg, von der ersten Beratung bis zur Inbetriebnahme der Maschine in der Produktion. Ich bin dabei das Bindeglied zwischen dem Kunden und unserer Fertigung. Dazu besprechen wir zunächst die Anforderungen, die für die individuelle Anlage des Kunden bestehen. Danach machen wir bei uns im Technikum mit den Produkten des Kunden Tests, denn Mischen heißt Versuchen. Nach den Versuchen erstelle ich ein passgenaues Angebot. Auf dieser Basis konstruieren meine Kollegen aus der Fertigung die maßgeschneiderte Maschine, die nach Fertigstellung wiederum im Technikum mit dem Produkt des Kunden getestet wird.
Auch in dieser Phase bin ich wieder die Schnittstelle zwischen Technikern und dem Kunden. Ist die Maschine fertig gebaut, verfolge ich die finale Funktionsprüfung hier vor Ort und bei der anschließenden finalen Werksabnahme. Am Ende wird die Maschine ausgeliefert. Ich fahre mit raus zum Kunden und gebe den Mitarbeitern Einweisungen, wie sie die Maschine bedienen. Darüber hinaus stelle ich sicher, dass die Maschine ordnungsgemäß installiert wurde und betriebsbereit ist.

Neben dem intensiven Projektmanagement und dem Vertrieb besuche ich Messen und bin selbst im Ausstellungsteam auf unseren Messeständen vertreten. Zu guter Letzt betreue ich noch die Praktikanten und die Studierenden bei uns im Haus, erkläre Besuchern unser Technikum und halte Fachvorträge über die Entwicklung in der Branche, zum Beispiel auf Kongressen oder bei Vorlesungen an Hochschulen. Am Vertrieb gefallen mir die Vielfalt und der Praxisbezug. Durch unsere Arbeitsweise im Team bin ich als Projektverantwortliche von Anfang an an allen Prozessschritten beteiligt. Mal führe ich Versuche an der Maschine durch, mal gebe ich Schulungen.
Vielfältige Aufgaben
Meist kommen Unternehmen zu uns, weil ihre Prozesse komplexe Anforderungen an die Anlagen stellen und wir eine individuelle Lösung finden müssen. Letztens hatte ich zum Beispiel einen Kunden, der eine sehr hohe Bandbreite von Produkten fertigt, die nur in kleineren Chargen hergestellt werden. Daher findet bei der Verarbeitung ein häufiger Wechsel von Inhaltsstoffen sowie Aggregatzustand statt. Dies wurde bisher umständlich aus gewachsenen Prozessen mit zwei Maschinen durchgeführt. Durch Versuche im Technikum und eine individuelle Planung der Maschine konnte aus den bisher verwendeten zwei Maschinen der Prozess auf eine Maschine übertragen werden. Unsere Techniker haben ein neues Mischwerkzeug entwickelt, eine neue Motorserie verwendet und die Maschine kompakter gebaut, damit sie weniger Platz benötigt. Meine Aufgabe bestand in der Leitung des Projekts: Was fordert der Kunde? Wie können unsere Techniker das umsetzen? Was für Möglichkeiten gibt es? Ist das Ganze überhaupt realisierbar?
Ich habe bei unseren Kunden schon so viele spannende Produkte kennengelernt. Es macht mir jedes Mal viel Spaß, die Projekte mit all ihren Herausforderungen umzusetzen und am Ende positives Feedback von den Kunden zu bekommen. Es freut mich immer wieder, wenn sie begeistert sind und ihre Produkte mit unserer Hilfe herstellen können – oft mit besserer Leistung oder nachhaltiger als zuvor.
Mein Tipp für Lebensmitteltechnologen, die ebenfalls in den Vertrieb gehen möchten: Man sollte keine Angst vor dem Vertrieb haben, auch wenn es dabei um kaufmännische Fragen geht, die im Ingenieurstudium nicht unbedingt vorkommen.
Man lernt vieles bei den täglichen Aufgaben. Ich finde es schön, als Ingenieurin weiterhin den Kontakt auch zur technischen Seite zu haben. Der Vertrieb spielt in einem Unternehmen ja eine sehr entscheidende Rolle. Schließlich lässt sich eine Maschine nur dann verkaufen, wenn der Kunde sein Produkt damit bestmöglich fertigen kann. Meine Aufgabe ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass dies der Fall ist.
Trends in der Lebensmitteltechnologie
- Zunehmende Nachfrage nach pflanzlichen Lebensmitteln und alternativen Proteinen, wie Fleisch aus dem Labor und pflanzenbasierter Milch
- Personalisierte Ernährung
- Hohe Automatisierung in der Produktion
- Intelligente Verpackungslösungen (Smart Packaging), die die Haltbarkeit verlängern und die Bequemlichkeit für den Verbraucher verbessern
- Blockchain-Technologien für die Rückverfolgbarkeit der Inhaltsstoffe
- Technologien zur Abfallreduzierung (von Verpackung und Lebensmittelabfällen)
Quelle: Global Market Insights
Zusammengestellt von Sabine Olschner.


Vor zehn Jahren verkaufte Nvidia Grafikkarten für Videospiele zum Stückpreis von 200 Dollar. Heute verkauft es mehrere Millionen Dollar teure Ausrüstung für Superrechner. Alle großen KI-Applikationen – unter anderen Midjourney, ChatGPT, Copilot – sind auf Nvidia-Maschinen entwickelt worden. Wie wurde Nvidia zu einem der wertvollsten Unternehmen der Welt? Der US-Journalist Stephen Witt erzählt die Geschichte, wie Jensen Huang, ein Entwickler von Videospielgeräten, den Markt für KI-Hardware eroberte und dabei den Computer neu erfand. Stephen Witt: The Thinking Machine. Jensen Huang, Nvidia und der begehrteste Mikrochip der Welt. Campus 2025. 32 Euro.
Die Digitalisierung verändert nicht nur die Art und Weise, wie Unternehmen Geschäfte machen, sondern sie verändert auch unsere Vorstellung von Business. Gleichzeitig ist die Digitalisierung eine der wichtigsten Grundlagen für die Entwicklung von künstlicher Intelligenz. In seinem Buch „Digitalisierungsmanagement“ stellt Roman Stöger Konzepte und Instrumente für eine erfolgreiche Digitalisierung vor. Von einem gemeinsamen Digitalisierungsverständnis über eine solide Digitalisierungsstrategie bis zu einer effizienten -struktur und einer robusten -kultur. Sein Buch bietet nützliche Werkzeuge und Methoden zur effektiven Umsetzung der Digitalisierung in Unternehmen und zeigt, wie künstliche Intelligenz dabei helfen kann. Roman Stöger: Digitalisierungsmanagement. Digitale Geschäftsmodelle und künstliche Intelligenz nutzen. Schäffer-Poeschel 2025. 49,99 Euro
Ob Elbphilharmonie, Berliner Flughafen oder Stuttgart 21 – Großprojekte gehen in der Regel schief. Sie werden zu teuer, dauern zu lange oder erfüllen nicht den Zweck, für den sie gedacht waren. Aber auch bescheidenere Unternehmungen scheitern häufig, sei es die Gründung eines kleinen Unternehmens, die Organisation einer Konferenz oder einfach nur das Zusammenbauen eines Kleiderschranks. Oxford-Professor Bent Flyvbjerg ist der weltweit renommierteste Megaprojekt-Forscher. Er identifiziert die Fehler, die dazu führen, dass Projekte scheitern und zeigt die Prinzipien auf, die den Erfolg eines Projektes sicherstellen. Sein Buch „How Big Things Get Done“ erklärt, wie man jedes ambitionierte Projekt erledigt – pünktlich und im Budget. Bent Flyvbjerg, Dan Gardner: How Big Things Get Done. Wie Projekte gelingen: von der Küchenrenovierung bis zur Marsmission. Droemer Knaur 2024 . 20 Euro
Die Arbeit zwischen Homeoffice und Büro bringt viele Vorteile, erfordert jedoch eine neue Art des Stressmanagements für jeden Einzelnen. Besonders der Wechsel zwischen Präsenzarbeit und Homeoffice kann eine große Herausforderung darstellen. In ihrem „Praxisbuch Stressmanagement für die hybride Arbeitswelt“ erklärt die Psychologin Dr. Sandra Waeldin unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse und mithilfe zahlreicher alltagstauglicher Übungen, wie multimodales Stressmanagement erfolgreich gelingt. Sandra Waeldin: Praxisbuch Stressmanagement für die hybride Arbeitswelt. Übungen für einen gesunden Alltag zwischen Homeoffice und Büro. Wiley-VCH GmbH 2024. 19,99 Euro
Gute Führung spürt man kaum – schlechte umso mehr. Positive Leadership lenkt die Aufmerksamkeit auf die positive Abweichung, also auf das Gelingende und positiv Herausragende. Der Ansatz befähigt Führungskr.fte, ihre Teams und Organisationen durch authentisches, empathisches und inspirierendes Handeln zu stärken. Das Buch „Positiv führt!“ zeigt, welches Führungsverhalten heute zeitgemäß ist, und versteht sich als Anleitung, um eine zukunftsfähige, resiliente und positive Führungs- und Unternehmenskultur zu gestalten. Elke Katharina Meyer, Thomas Achim Werner, Frank Nesemann: Positiv führt! Mit Positive Leadership Teams und Organisationen empowern. BusinessVillage 2024. 34,95 Euro
Annahita Esmailzadeh ist als Tochter iranischer Einwanderer in einem sozialen Brennpunkt aufgewachsen. In ihrem Buch berichtet die mittlerweile vielfach ausgezeichnete Wirtschaftsinformatikerin und Microsoft- Managerin über ihre Erfolgsgeheimnisse. Sie deckt die unsichtbaren Spielregeln auf, die entscheidend sind, um in der modernen Geschäftswelt zu überleben und nachhaltig erfolgreich zu sein. So entlarvt sie die subtilen Mechanismen und Machtstrukturen und zeigt, worauf es wirklich ankommt. Annahita Esmailzadeh und Swantje Allmers: Was du nicht hören willst. Aber wissen solltest, um erfolgreich zu sein. Haufe 2025. 18 Euro
Die Wirtschaftslage in Deutschland war lange Zeit stabil und wachstumsorientiert, die Fachkräftedeckung hinreichend. Doch der Wind hat sich gedreht, Krisen und Veränderungen brachen wie gigantische Wellen über die Unternehmen herein. Business-Coach Ben Schulz fordert daher eine neue Betrachtung der Leadership- Kompetenzen: eine „radikale Perspektive“, ein radikales Umdenken und Handeln – für ein höheres Veränderungstempo, eine deutliche Aufbruchstimmung, für mehr Motivation und Handlungsfähigkeit. Sein Ziel: Führungskräfte zu Hoffnungsträgern und Perspektivenmachern zu entwickeln. Ben Schulz: Führungskräfte als Hoffnungsträger. Durch Selbstreflexion und adaptive Strategien in Krisenzeiten bestehen. Remote Verlag 2025. 19,99 Euro





Zwar gibt es Heidi K. Gardners Buch „Smart Collaboration: How Professionals and Their Firms Succeed by Breaking Down Silos“ nicht in deutscher Übersetzung, doch lohnt sich die Lektüre des englischen Originals. Die Autorin ist eine ehemalige McKinsey-Beraterin und Professorin an der Harvard Business School, die heute an der Harvard Law School lehrt. Die empirischen Ergebnisse ihrer Studien zeigen, dass sich eine „smarte Zusammenarbeit“ sowohl für Fachleute als auch für ihre Unternehmen auszahlt. Im Buch bietet sie Rezepte, wie es Führungskräften gelingt, die Zusammenarbeit zu fördern und Silos aufzubrechen. Fallstudien zeigen die konkrete Anwendbarkeit der Forschungsergebnisse. Heidi K. Gardner: Smart Collaboration: How Professionals and Their Firms Succeed by Breaking Down Silos. Harvard Business Review Press 2017. 27,40 Euro.


Wenn wir an Mut denken, haben wir sofort spektakuläre Leistungen oder außergewöhnliches Engagement vor Augen. Aber wie viel Mut braucht es für den ganz normalen Alltag? Wen sehen wir gesellschaftlich als mutig an, und wer beweist tatsächlich tagtäglich den meisten Mut? Diesen Fragen geht Maureen Reitinger auf den Grund, wenn sie sich an das Thema Mut in all seinen Facetten herantastet. In ihrem persönlichen, inspirierenden Essay holt sie Alltagsheld*innen vor den Vorhang und rückt den alltäglichen, kleinen Mut, der nur allzu häufig übersehen wird, ins Blickfeld. Maureen Reitinger: Mut. Kremayr & Scheriau 2025. 20,00 Euro.
Sie ist 20 Jahre alt und hat über sechs Millionen Follower*innen auf Social Media: Maya Leinenbach alias Fitgreenmind. Mit unkomplizierten veganen Gerichten aus aller Welt begeistert sie ihre Follower*innen auf der ganzen Welt. Jetzt hat sie ihr zweites Kochbuch veröffentlicht – mit „über 100 veganen Rezepten für jeden Tag und special days“: Das sind Ideen fürs Meal-Prep und die Dinner-Party, Rezepte für eine Person oder ein Dinner mit Freunden – für jeden Anlass das passende Gericht! Maya Leinenbach: Plantiful Cooking. DK Verlag 2025. 24,95 Euro.
Was tun gegen Mansplaining? Ist es feministisch, Botox zu nutzen? Und wie lebt man weiter, wenn die tollste Person einfach stirbt? Mareice Kaiser hat einen Anti-Ratgeber geschrieben, in dem sie Antworten gibt – oder eher, in dem sie von ihrem eigenen Stolpern und Aufstehen erzählt. Ein Buch, das nicht so aussieht, aber politisch ist und sich anfühlt wie ein Gespräch mit einer guten Freundin. Der lebenskluge und humorvolle Blick von Mareice Kaiser wird komplettiert von den einzigartigen Illustrationen von Slinga. Mareice Kaiser: Ich weiß es doch auch nicht. 101 entlastende Antworten auf existenzielle Fragen. Penguin Verlag 2025. 23,00 Euro.
Katharina Afflerbach hat kraftvolle Geschichten aus dem wahren Leben gesammelt – vor allem von Frauen, die durch schwere Zeiten gehen und ihren eigenen Weg zur Zuversicht finden. Eine dieser Frauen liegt nach einem schweren Arbeitsunfall monatelang im Krankenhaus und kämpft um ihr Leben, eine andere ist alkoholabhängig und wird obdachlos, eine weitere erlebt häusliche Gewalt. Bewegende Geschichten, die von tiefen persönlichen Krisen handeln, die berühren und auf einzigartige Weise inspirieren. Das Buch ist eine Einladung, die Zuversicht als Weg zu mehr Sicherheit, Vertrauen und innerer Stärke anzunehmen – ein kraftvolles Plädoyer für den Glauben an eine gute Zukunft, auch in den schwersten Zeiten des Lebens. Katharina Afflerbach: Zuversicht. Wahre Geschichten vom Weitermachen und Wachsen in schwierigen Zeiten. Goldegg 2025. 20,00 Euro.
Ein gestrickter Mini-Schal in Dreiecksform, mit einem Knoten wird er um den Hals geschlungen: Das ist der „Sophie Scarf“, der in der internationalen Modewelt einen riesigen Hype ausgelöst hat und von der Zeitschrift Elle zum Fashiontrend der Saison erklärt wurde. Entworfen hat ihn die Dänin Mette Wendelboe Okkels. Schon als Kind hat sie von ihrer Oma stricken gelernt, später studierte sie Medizin, dann machte sie sich selbständig – nicht im medizinischen Bereich, sondern sie entwickelt unter eigenem Label Anleitungen, für coole, schlichte Strickpullis. 
Das Leben mit seinen unzähligen kleinen und großen Verlusten, die Weltlage mit ihren Krisen und Katastrophen. Es gibt heute viele Ereignisse, die Menschen untröstlich zurücklassen. Was aber, fragt Madeleine Hofmann, bedeutet Trost überhaupt? Die Autorin – gerade Anfang dreißig, als sie mit einer Krebsdiagnose konfrontiert wurde – teilt ihren persönlichen Trost-Weg, indem sie von ihren eigenen Erfahrungen und von Begegnungen mit Menschen erzählt, die auf verschiedene Weise sich und andere trösten – enge Vertraute, medizinische Fachkräfte, aber auch Kreative. Mühelos bringt Madeleine Hofmann Hochkultur und Popkultur zusammen und zeigt anhand verschiedener Themen – Essen, Humor, Kunst, Natur, Philosophie, Sprache –, wie individuell und existenziell Trost ist. Bei Spotify gibt es eine Playlist zum Buch. Madeleine Hofmann: Trost. Was wir alle brauchen. Kein & Aber 2025. 24,00 Euro.

