von Gesa Fuchs
Als Allfinanzberater in den Vertrieb
Wenige Schritte vom Bonner Bahnhof entfernt, liegt an der Rabinstraße der Verwaltungsbau der Versicherungsgruppe der Deutschen Bank, auch „Bonn-City“ genannt – eine imposante Architektur aus Glas und Stahl. In dem lichten Innenhof mit seinen aufragenden Palmen geht es per Aufzug hinauf in den vierten Stock. Hier hat die Bonner Akademie Gesellschaft für DV-und Management-Training, Bildung und Beratung mbH ihren Sitz und ihr Geschäftsführer, Walter Kessel, sein Büro.
Es riecht nach frischen Blumen. Die Atmosphäre ist freundlich, geprägt von Holz und warmen Farben. Der Blick durch die Fensterfront geht hinunter auf den Alten Friedhof von Bonn. Neben Walter Kessel sitzt an dem runden Tisch Albert Kock, Pressesprecher der Bonnfinanz AG.
Die Gesellschaft für Vermögensberatung und Vermittlung ist wie die Bonner Akademie ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank Gruppe und mit ihrem 30-jährigen Bestehen ältester Allfinanz-Vertrieb Deutschlands. Die Bonner Akademie betreibt unter anderem die Aus- und Weiterbildung der Bonnfinanzberater.
„Wissen Sie, wir haben uns auf die Marktsituation eingestellt“, beginnt Walter Kessel, „denn der Umbruch in der Bank- und Versicherungswirtschaft führt zu einem Bedarf an neuen Mitarbeitern in der vertriebsorientierten Finanzdienstleistungsbranche, die mit umfassendem Know-how und hoher Beratungskompetenz ausgestattet sind.“
Mit der Bonner Akademie möchte er den Mitarbeitern im Vertrieb der Banken und Versicherungen – aber auch Berufseinsteigern – neue Perspektiven anbieten, „um in ganz neue Richtungen zu denken. Da, wo die Banken sich zurückziehen, setzt der Allfinanzberater an.“
Alte Berufsbilder passé
Angesichts einer Vielzahl an Innovationen und fortschreitender Globalisierung, die sich auch auf die Finanzdienstleistungsbranche auswirkt, setzt sich die Bonner Akademie für eine Orientierung auf dem Markt ein. Denn gerade die in den letzten Jahren neben den stationären Filialen stark gewachsenen mobilen Vertriebsformen suchen qualifizierte und dienstleistungsorientierte Mitarbeitern für das beratungs- und betreuungsintensive Privatkundengeschäft.
Kock: „Das Schmalspurdenken ist vorbei, die alten Berufsbilder Bank-, Versicherungs- und Immobilenfachwirt sind passé. Gefragt ist der spartenübergreifende, mobile, flexible und kundenorientierte Allfinanzberater.“
Von dem wird eine hohe Fortbildungsbereitschaft erwartet, denn der Markt befindet sich in einem rasanten Wandel. Der Einsatz lohnt sich, denn bei entsprechender Qualifikation sind die Karrierechancen hoch und die Verdienstmöglichkeiten gut: „Bis zu
500 000 Mark lassen sich im Vertrieb verdienen“, meint Kock. Beispielsweise beim mobilen Vertrieb im gehobenen Privatkundengeschäft, wie es die Bonnfinanz für die Deutsche Bank betreibt.
150 Vermögensberater rekrutiert die Bonnfinanz AG im Jahr. Voraussetzung: Erfahrungen im Bankgeschäft oder Anlagemanagement, Kompetenz und Qualifikation.
„Nach einer Einstellung wird die notwendige verkäuferische Schulung hinreichend über die Bonner Akademie gewährleistet“, erläutert Kessel.
IHK-geprüft?
Ist der Vermögensberater in anderen EU-Ländern, wie beispielsweise England, längst ein Beruf, zu dem ein Studium qualifiziert, ‚genoss er hierzulande lange den Ruf einer unsoliden oder gar zwielichtigen Tätigkeit. „Es kann sich bis heute jeder Finanz-, Anlage- oder Vermögensberater nennen, da es sich hierbei noch um ungeschützte Berufsbezeichnungen handelt“, so der Leiter der Akademie.
Nicht zuletzt dem Engagement der Bonner Akademie ist es zu verdanken, dass es heute die öffentlich-rechtlich anerkannte Aufstiegsfortbildung zum Fachberater für Finanzdienstleistungen (erste Stufe) und Fachwirt für Finanzberatung (zweite Stufe) gibt.
Anstoß dazu waren vor allem die zunehmende Unübersichtlichkeit in der Finanzbranche und die „EU-Richtlinie über Wertpapierleistungen“ aus dem Jahr 1993. Diese schreibt für alle vertriebsorientierten Finanzdienstleister fest, dass ihre Tätigkeit auf einzelstaatlicher Ebene einer Regelung unterworfen sein muss. Ziel ist, dass die Bundesregierung die Qualifizierung von Finanzdienstleistungsvermittlern in Deutschland in Zukunft gesetzlich regelt und die Aus- und Fortbildung des mobilen Finanzberaters auf ein solides Fundament stellt.
Das vor über drei Jahren ins Leben gerufene bundeseinheitliche Qualifizierungsmodell des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHT) bildet in der ersten Stufe zum IHK-geprüften ‚Fachberater für Finanzdienstleistungen’ aus. Dieser Titel befähigt zur Vermittlung von Standardprodukten für die Grundversorgung privater Haushalte. Die zweite Stufe bildet zum ‚Fachwirt für Finanzberatung’ aus und endet ebenfalls mit IHK-Abschluss.
Der Fachwirt für Finanzberatung ist befähigt, mit hoher Beratungskompetenz Finanzprodukte an Privat- und Firmenkunden zu vertreiben.
Zum Fachberater für Finanzdienstleistungen bildet die Bonner Akademie in 330 Stunden aus, zum Fachwirt für Finanzberatung in weiteren 400 Stunden.
Die erste Qualifizierungsstufe bzw. der Grundlagenteil beinhaltet folgende Themen:
- Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaft
- Versicherungs- und Bankprodukte für private Haushalte
- Bausparen und Immobilen
- Kundenberatung und Arbeitsorganisation
Inhalt der zweiten Qualifizierungsstufe bzw. des Vertiefungsteils:
- Führung und Organisation
- Versicherungsprodukte für freie Berufe und Gewerbebetreibende
- Baufinanzierung
- Betriebliche Altersversorgung
- Geschlossene Fonds
- Bildungsangebot von IT bis Ukraine
Doch die Aus- und Fortbildungsgänge für den selbstständigen Finanzberater sind nur ein Teil der Aktivitäten der Bonner Akademie. Diese erstrecken sich insgesamt über drei Bereiche: Informationstechnologie, Verhaltenstraining und Führungskräfte/Management-Entwicklung.
Auch Fachstudienreisen zu den bedeutendsten Finanzplätzen der Welt gehören zum Angebot der Bonner Akademie, das sich in sechs Institute gliedert:
- angewandte Informationstechnologie der PC- und Mainframe-Systeme
- angewandte Netzwerk/Internet- und Betriebssysteme-Technologien
- staatlich geförderte und öffentlich-rechtlich anerkannte Ausbildung
- Vertriebs- und Finanzdienstleistung
- Management- und Unternehmensentwicklung
- internationale Projekte
Die Bonner Akademie setzt auf Expansionskurs. Dafür sprechen 85 Mitarbeiter, über 25 Millionen Mark Umsatz und rund 120 000 Trainertage im Jahr. Zu den Kunden gehören neben den Mitarbeitern aus der Finanzdienstleistungsbranche auch Beschäftigte im IT-Bereich oder der öffentlichen Verwaltung. Ein wissenschaftlicher Beirat unterstützt die Institution und die Geschäftsführung in „Zukunftsfragen, Trends und zeitgemäßen Kommunikations- und Unterrichtsmethoden“.
Dass die Bonner Akademie auch international einen guten Ruf genießt, belegt der dreijährige Projektauftrag, den sie vom Auswärtigen Amt der deutschen Bundesregierung kürzlich erhielt: Sie soll eine umfangreiche Weiterbildung zur Qualifizierung von Führungskräften ukrainischer Firmen aus Handel, Banken, und Versicherungen durchführen.
Beruf mit Zukunft
Gerade Hochschulabsolventen eignen sich gut für eine Karriere als Finanzberater. Eine gute Basis ist ein betriebs- oder volkswirtschaftliches Studium, aber auch Juristen oder Wirtschaftsingenieure haben gute Chancen. Zwar galt die freie Vertriebstätigkeit im Gegensatz zu einer Festanstellung bei einem Kreditinstitut lange Zeit als verpönt.
Doch die Vorzeichen verschieben sich. Gründe dafür sind gute Karriere- und leistungsorientierte Verdienstmöglichkeiten im Vertrieb und die im Zuge der Globalisierung stattfindenden Rationalisierungsmaßnahmen im Bankgewerbe.
Das mehrstufige Aus- und Fortbildungssystem der Bonner Akademie bildet qualifizierte Finanzberater heran, die dem Wunsch des Kunden nach Beratung und vielseitigem Angebot aus einer Hand gerecht werden. Außerdem fördert die duale Ausbildung den Weg zur Selbstständigkeit.
„Es muss ein Umdenken in den Köpfen stattfinden, ganz besonders auch bei den Hochschulabsolventen“, meint Albert Kock. „Denn im Vertrieb kann man Karriere machen. Aber dazu muss man weg von dem Denken‚ jetzt muss ich verkaufen! Die heutigen Studenten müssen die tradierten geistigen Trampelpfade verlassen und risikofreudiger an die Sache herangehen. Denn beim Finanzberater handelt es sich um einen Beruf mit Zukunft, für den wir die Leute stark machen.“
Für die Tatsache, dass die Vermögensberatung Zukunft hat, spricht die Summe von etwa zwei Billionen Mark, die nach Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft in den kommenden Jahren vererbt werden. „Geld, das von kompetenten, seriösen und qualifizierten Beratern optimal angelegt werden muss“, meint Walter Kessel.
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Als Recruiting-Spezialistin für die Finanzbranche weiß Daniela Schmidt, wie man für einen erfolgreichen Karriereeinstieg gestrickt sein muss und was dem Nachwuchs wichtig ist, wenn er sich für ein Unternehmen entscheidet. Die Fragen stellte André Boße.
Zur Person
Daniela Schmidt ist studierte Soziologin und Psychologin und gründete 1995 die Recruiting-Agentur DS Connection. Ihre Spezialgebiete sind Direktsuche, Eignungsdiagnostik und Auswahlverfahren in der Finanzdienstleistungsbranche. Zu ihren Kunden gehören Regionalbanken, Großbanken und Versicherungsgesellschaften. Seit 2005 ist Daniela Schmidt auch in der Organisationsberatung tätig.
Frau Schmidt, wie schätzen Sie derzeit für Einsteiger das Arbeitsumfeld bei den Banken ein?
Losgelöst von der konjunkturellen Situation werben die Häuser aufgrund der demografischen Prognosen weiterhin um qualifizierte Nachwuchskräfte. Entsprechend selbstbewusst treten die Bewerber auf. Gut ausgebildete Absolventen mit den passenden Abschlüssen und guten Noten kennen ihren Marktwert sowie ihre Optionen und formulieren ihre Erwartungen an den zukünftigen Arbeitgeber entsprechend deutlich. An Bedeutung gewinnt dabei der Punkt Work-Life-Balance: Der Wunsch nach einem ausgewogenen Verhältnis von Arbeitszeit und Privatleben wird von einigen Absolventen im Bewerbungsgespräch ganz offen angesprochen.
Gibt es Bereiche, in denen sich branchenübergreifend derzeit außergewöhnlich gute Karrierechancen ergeben?
Wir beobachten schon seit längerem, dass sich die Nachfrage nach Personal in vertriebsnahen Bereichen, beispielsweise in der Vermögens- und Firmenkundenberatung, auf einem gleichbleibend hohen Niveau bewegt und sich tendenziell sogar noch verstärkt. Zudem werden generell die Aufgaben im Bankwesen vertriebsorientierter interpretiert. Dadurch ist eine ausgeprägte Vertriebskompetenz auch in Funktionen gefragt, in denen sie früher keine oder nur eine untergeordnete Rolle einnahm.
Können Sie für diesen Trend ein Beispiel nennen?
Nehmen Sie den klassischen Privatkundenberater: Wo früher der Bankberater hinter seinem Schalter auf den Kunden wartete, werden heute perfekt geschulte Verkäufer mit ausgeklügelten Vertriebsstrategien auf die Kundschaft angesetzt. Ein Privatkundenberater führt heute im Schnitt acht und mehr Akquisitionsgespräche am Tag. Zum Vergleich: Vor 15 Jahren lag die durchschnittliche Anzahl eigeninitiativ vereinbarter Verkaufsgespräche bei geschätzten fünf pro Woche.
Die andauernden Probleme auf dem Finanzmarkt gefährden Jobs in den Banken. Aber schaffen sie auch neue Perspektiven für Spezialisten?
Durchaus. Wir verzeichnen eine gestiegene Nachfrage in internen Bereichen, die von staatlicher Regulierung und bankaufsichtsrechtlichen Fragestellungen betroffen sind. Diese Fragestellungen haben derzeit Konjunktur – nicht zuletzt aufgrund der mit der Finanzmarktkrise einhergehenden verschärften Anforderungen durch nationale und internationale Aufsichtsbehörden.
Welche Qualifikationen und Talente sind bei Einsteigern derzeit besonders gefragt?
Der Grad der Spezialisierung nimmt zu, und somit differenzieren sich zunehmend auch die fachlichen Anforderungen an Bewerber. Anders als früher erwartet man zudem heute von den Absolventen, dass sie – neben guten Noten, den richtigen Praktika und Fachqualifizierungen – auch die passende Persönlichkeitsbildung mitbringen. Das betrifft natürlich insbesondere die vertriebsorientierten Bereiche mit direktem Kundenkontakt. Aber auch in den internen Spezialistenfunktionen spielen Persönlichkeit und Sozialkompetenz des Bewerbers eine immer größere Rolle.
Sie sprachen vom selbstbewussten Auftreten der Bewerber. Was ist einem ambitionierten Einsteiger denn wichtig, worauf pocht er beim Arbeitgeber seiner Wahl?
Für High Potentials auf dem Finanzsektor waren Bekanntheit, Internationalität und Reputation eines Bankhauses schon immer die wichtigsten Entscheidungsparameter bei der Wahl der ersten Arbeitsstelle. Daran hat sich grundlegend nichts geändert. Aber es rücken weitere Faktoren in den Fokus. Neben der schon genannten Work-Life- Balance ist mitentscheidend, ob der Arbeitgeber dem Kandidaten eine am Menschen orientierte, positive Unternehmenskultur bietet. Auch Sicherheit im Beruf ist ein Aspekt, der in den vergangenen Jahren bei der Wahl des Arbeitgebers bedeutsamer geworden ist. Gerüchte über eine mögliche Fusion oder gar Stellenabbau wirken extrem abschreckend auf Nachwuchskräfte.
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Ob es um eine Tätigkeit an der Hochschule, in der Industrie, im Journalismus, Vertrieb, Marketing, Consulting oder als Freiberufler geht: in jedem Bereich sind spezifische Fähigkeiten gefragt. Auch Größe und Art eines Unternehmens spielen bei der Berufswahl eine Rolle: in einem Start-up-Unternehmen erwarten Berufseinsteiger andere Bedingungen, als in einem Klein- oder Großunternehmen. Finden Sie heraus, welches Berufsfeld zu Ihrem Typ passt.
Forschung und Entwicklung an einer Hochschule
Eine Tätigkeit in der Forschung und Entwicklung an einer Hochschule erfordert für die wissenschaftliche Arbeit ein hohes Maß an Methodenkompetenz. Damit ist nicht nur das fachliche Methodenwissen, sondern vor allem die Fähigkeit zum analytischen und strukturierenden Denken gemeint. Da Sie einen Großteil Ihrer Forschungstätigkeit selbst planen und durchführen, sind weiterhin konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten unverzichtbar. Trotz dieser Betonung des systematischen Vorgehens sind jedoch auch in der Wissenschaft oft Kreativität und Innovationsfähigkeit gefragt, um neue Lösungsansätze zu entwickeln oder neue Perspektiven zu gewinnen. Darüber hinaus ist Teamfähigkeit eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit in Forschungsgruppen und die Zusammenarbeit mit Kollegen. Da ständig neue Modelle und Theorien entwickelt werden und durch die internationale Forschung neues Wissen gewonnen und altes verworfen wird, müssen Sie außerdem eine hohe Lernbereitschaft aufweisen, um stets über die aktuellen Entwicklungen informiert zu sein.
Forschung und Entwicklung in der Industrie
Für eine Tätigkeit in Forschung und Entwicklung in der Industrie gelten mit einigen wenigen Einschränkungen die gleichen Anforderungen: weil Sie stärker in die betriebsinternen Abläufe eingebunden sein werden, sind ausgeprägte organisatorische Fähigkeiten zwar nützlich, aber nicht unbedingt nötig. Anders als an der Hochschule sollten Sie allerdings unbedingt über ganzheitliches Denkvermögen verfügen: zum einen forschen Sie schließlich auf eine Anwendungsentwicklung hin, zum anderen arbeiten Sie häufig mit interdisziplinären Projekt- und Forschungsteams zusammen; im Hinblick auf diese Arbeit in Teams sollten Sie unbedingt auch Konfliktstärke aufweisen. Letztendlich birgt die Arbeit in der Industrie grundsätzlich ein höheres Risiko als die Arbeit an der Universität, da das Unternehmen in hohem Maße von Marktentwicklungen abhängig ist und Investitionen in Forschungsbereiche gewissen Trends folgen, Sie sollten daher Risikobereitschaft aufweisen; allerdings sind bei entsprechender Leistungsbereitschaft auch die Karriereaussichten besser als an einer Hochschule.
Dozent an der Hochschule
Bei einer Tätigkeit Dozent an der Hochschule sind für die Aufbereitung von Daten und Erstellung des Unterrichts(-materials) vor allem Ihre konzeptionellen Fähigkeiten und Ihr strukturierendes Denken gefragt. Da Ihre Hauptaufgabe in der Wissensvermittlung liegt, sollten Sie über ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit verfügen und Autorität bzw. Führungsqualitäten aufweisen; dies ist auch für die Betreuung der studentischen und wissenschaftlichen Mitarbeiter wichtig. Als Dozent müssen Sie stets über den aktuellen Forschungsstand des jeweiligen Gebietes informiert sein, eine ausgeprägte Lernbereitschaft ist daher essentiell.
Journalismus
Im Tätigkeitsfeld des Journalismus sind für umfangreiche Recherchen konzeptionelle Fähigkeiten eine wichtige Voraussetzung. Um in der Lage zu sein, Wissen und Forschungsergebnisse aus vielen Gebieten miteinander zu verknüpfen und entsprechend zu präsentieren, müssen Sie über ganzheitliches Denkvermögen verfügen. Als Journalist haben Sie zudem viel Kontakt zu Forschern, Wissenschaftlern und Kollegen, daher sollten Sie ein hohes Maß an Sozialkompetenz aufweisen. Dazu zählen insbesondere soziale Sensibilität (Einfühlungsvermögen), Kontaktstärke und Kommunikationsfähigkeit, sowie für das Arbeiten in Teams Kritik- und Konfliktlösungsfähigkeit. In Ihrer Tätigkeit als (Wissenschafts-)Journalist müssen Sie sich stets Offenheit und Toleranz bewahren, um sowohl emotionsbeladene Themen als auch ungewöhnliche, innovative Ideen objektiv recherchieren und präsentieren zu können; im Hinblick auf erhöhten Recherche- und Arbeitsaufwand ist es weiterhin von Bedeutung, daß Sie belastbar sind.
Marketing
Für eine Tätigkeit im Bereich des Marketing sollten Sie vor allem über Kreativität und Innovationsfähigkeit verfügen, verbunden mit Offenheit gegenüber neuen Ideen oder Arbeitsumgebungen. Die Entwicklung und Erstellung von Marketingkonzepten erfordert nicht nur die persönliche Identifikation mit dem Produkt oder der Dienstleistung – methodisch sollten Sie konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten sowie etwa im Hinblick auf unterschiedliche Zielgruppen – ganzheitliches Denkvermögen aufweisen. Kommunikations- und Konfliktlösungsfähigkeit sind vor allem für die Arbeit in Projektteams wichtig, denn die persönliche Überzeugung von oder Begeisterung für eine Idee muß auf die Teammitglieder übertragen und mit ihnen abgestimmt werden. Weiterhin gehört auch Kontaktstärke zu den unverzichtbaren Anforderungen an eine Marketing-Position.
Vertrieb
Eine Tätigkeit im Vertrieb erfordert bezüglich der Gewinnung neuer Kontakte und Kunden vor allem Kontaktstärke und soziale Sensibilität sowie Belastbarkeit: Verkaufen zu können, bedeutet in erster Linie kommunikative Gewandtheit und Einfühlungsvermögen, das Einstellen auf die verschiedensten Arten von Menschen. Da Sie vor allem Überzeugungsarbeit zu leisten versuchen, ist auch ein gewisses Durchhaltevermögen unweigerlich erforderlich. Um den Arbeitsablauf effizient zu gestalten und Verkaufsstrategien zu entwickeln, sollten Sie weiterhin über eine ausgeprägte Fähigkeit zum strukturierenden Denken verfügen, welches es Ihnen ermöglicht, Ihre Argumentation nicht nur im Vorfeld gezielt und kundenspezifisch zurechtzulegen, sondern diese auch während eines Gespräch entsprechend zu variieren. Wenn Sie viel im Außendienst unterwegs sind, müssen Sie außerdem ein hohes Maß an Mobilität aufweisen.
Beratung
Für eine Tätigkeit in einem Beratungsunternehmen gehören Methoden- und Problemlösungskompetenzen zu den grundlegenden Anforderungen: Bei der Analyse und Aufbereitung von Daten und bei der Entwicklung und Durchführung von Projekten müssen Sie analytisch und strukturierend denken; außerdem müssen Sie konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten sowie ganzheitliches Denkvermögen aufweisen. Für die Entwicklung und Durchführung von Projekten sowie den häufigen Kontakt mit dem Kunden benötigen Sie Teamfähigkeit ebenso wie soziale Sensibilität, Kontaktstärke und Kommunikationsfähigkeit.Die Arbeit in interdisziplinären Projektteams sowie die sich stetig wandelnde Geschäftswelt erfordert ein hohes Maß an Offenheit und Toleranz sowie ständige Lernbereitschaft von Ihnen. Da Sie als Berater viel beim Kunden vor Ort beschäftigt sind (Trainings, Bedarfsermittlung, Datenerhebung, etc.), ist Mobilität unverzichtbar; da Berater außerdem selten eine 40-Stunden-Woche und ständig wechselnde Projekte und Aufgaben haben, müssen Sie außerdem sehr belastbar und außerordentlich leistungsbereit sein.
Selbständigkeit
Wenn Sie den Schritt in die Selbständigkeit wagen möchten, sollten Sie über gute konzeptionelle Fähigkeiten sowie strukturierendes Denken und ganzheitliches Denkvermögen verfügen; bei der effektiven Planung und Verwaltung Ihres Unternehmens sollten Sie außerdem exzellente organisatorische Fähigkeiten aufweisen.Um neue Kontakte zu knüpfen und dabei Neukunden zu akquirieren benötigen Sie Kontaktstärke sowie Kommunikations- und Kritikfähigkeit. Mit der Gründung und Führung eines eigenen Unternehmens ist natürlich auch ein erhebliches Risiko verbunden, daher sollten Sie Risikobereitschaft zeigen und bereit sein, das Risiko durch ein hohes Maß an Leistungs- und Lernbereitschaft aufzufangen; dies alles erfordert wiederum eine hohe Belastbarkeit.
Unternehmenspräferenzen
Start up-Unternehmen
Start up-Unternehmen erfordern vom einzelnen Mitarbeiter vor allem die Identifikation mit der Unternehmensidee und damit verbunden ein hohes Engagement, welches sich garantiert in der Stundenzahl niederschlägt. Sie müssen daher flexibel und belastbar sein, um den Anforderungen an die Arbeit in einem Start up-Unternehmen zu entsprechen. Zudem kann gerade in der Startphase das Engagement häufig nicht mit der angemessenen Bezahlung honoriert werden, da Start up-Unternehmen gerade zu Anfang nicht immer über ausreichende Finanzmittel verfügen. Außerdem besteht natürlich auch die Gefahr, daß das Unternehmen am Markt scheitert.
Für die Arbeit in einem Start up-Unternehmen sollten Sie daher Risikobereitschaft aufweisen, welche sich nach einer gewissen Anlaufphase des Unternehmens durchaus finanziell lohnen kann.
Klein-/Familienunternehmen
Klein-/Familienunternehmen bieten zunächst recht schnelle Aufstiegschancen. Schon allein wegen der relativ geringen Mitarbeiteranzahl und überschaubaren Strukturen ist der einzelne Mitarbeiter wichtig, weil präsenter als in einem Großunternehmen. Dadurch ergibt sich für den Mitarbeiter einerseits eine intensivere Betreuung und andererseits die Möglichkeit der schnellen Verantwortungsübernahme und häufig auch Entscheidungsfreiheit. Ein Nachteil besteht zumeist darin, daß sich dem Mitarbeiter nach Erreichen einer gewissen Position häufig eher eingeschränkte weitere Karriereperspektiven in diesem Unternehmen ergeben, vor allem, wenn die Geschäftsführung in Familienhand ist.
Großunternehmen
Großunternehmen und vor allem große Beratungen erfordern häufig eine hohe Belastbarkeit sowie Lern- und Leistungsbereitschaft,honorieren dies aber auch entsprechend und bieten eine hervorragende Basis für den weiteren Berufsweg. Anders als im Start up- oderFamilienunternehmen wird der Mitarbeiter oft nicht so individuell wahrgenommen, sondern findet sich meist als Teil eines Teams wieder.Die Lernkurve ist steil, und der Berufsanfänger wird schnell mit den Tagesprojekten und problemen konfrontiert. Wenn er den Belastungen jedoch standhält und daran wächst, kann er die Position als “Sprungbrett” für den Einstieg in die nächste Tätigkeit nutzen. Viele Unternehmen erwarten, daß die Mitarbeiter sich weiterqualifizieren und fordern und fördern sie entsprechend. Bei einer starken Karriereorientierung ist der Einstieg in ein großes Unternehmen also sicherlich sinnvoll.
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Der Kundenkenner
128 Millionen Kunden – um diese Zahl werden den Telekom-Manager Thomas Berlemann viele beneiden. Ein Gespräch mit dem Verantwortlichen für Vertrieb und Service bei T-Mobile über die Kunst, bei dieser Zahl nicht den Überblick zu verlieren, und die Vorteile, bei der Telekom im Vertrieb zu arbeiten.
Die Fragen stellte André Boße.
Interview mit Thomas Berlemann als PDF ansehen 
Zur Person Thomas Berlemann
Thomas Berlemann (Jahrgang 1963) ist seit September 2003 Geschäftsführer Kundenservice für T-Mobile Deutschland und hat zum 1. Mai 2009 zusätzlich die Verantwortung für den Vertrieb übernommen. Seit Januar 2007 ist er außerdem als Bereichsvorstand T-Home und als Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutsche Telekom Kundenservice GmbH für den Kundenservice der Deutschen Telekom verantwortlich.
Berlemann war nach seinem Studium an der Wirtschaftsakademie der Mannesmann AG von 1990 bis 1992 als Vorstandsassistent in dem Düsseldorfer Konzern tätig. Seine berufliche Laufbahn setzte er beim Otto Versand fort, zunächst als Projektleiter Vertrieb, später als Leiter des Kundencenters Berlin.1997 wechselte er zu AOL Europe; 2003 ging Thomas Berlemann zu T-Mobile Deutschland.
Zum Unternehmen
Die Deutsche Telekom AG ist weltweit eines der führenden Dienstleistungs- Unternehmen der Telekommunikations- und Informationstechnologie-Branche. Als international ausgerichteter Konzern ist die Telekom in rund 50 Ländern vertreten. Mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes wird außerhalb Deutschlands erwirtschaftet. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen mit dem Hauptsitz in Bonn rund 260.000 Mitarbeiter (Stand Juni 2009).
Die Deutsche Telekom hat ihr Geschäft in drei Marken aufgeteilt. Dabei steht die Marke T-Home für Produkte für Zuhause, T-Mobile für mobile Dienstleistungen und Produkte für unterwegs – mit insgesamt 128 Millionen Kunden in Deutschland und den USA. Unter der Marke T-Systems bietet der Konzern weltweit Angebote für Großunternehmen an.
Herr Berlemann, können Sie sich noch erinnern, wie Ihre Stimmung am 21.04.2009 war?
Da müssen Sie mir bitte helfen, den 21.04. einzuordnen.
Stichwort: Netzausfall bei T-Mobile.
Uns ging es an diesem Tag um zwei Dinge: erstens die Kunden möglichst gut zu informieren und zweitens den Grund des Ausfalls möglichst schnell zu beheben.
Haben Sie keine Angst, so ein Netzausfall könnte sich wiederholen?
Wir werden seit nunmehr zehn Jahren für das beste Mobilfunknetz der Branche gelobt. Das war der erste Ausfall dieser Art. Wir haben daraus gelernt. Wir haben keine Angst, dass so ein Ausfall häufiger passieren kann.
Wer heute Menschen in der Öffentlichkeit beobachtet, sieht kaum noch jemanden, der nicht mit einem Handy unterwegs ist. Würden Sie sagen, der Markt ist gesättigt?
Nein, in keiner Weise. Wenn wir in andere europäische Länder schauen, stellen wir fest, dass wir noch Luft nach oben haben. In anderen Ländern wird deutlich mehr mobil telefoniert. Beim Datengeschäft, also mobiles Internet über Handys oder Laptops, haben wir Wachstumsraten, um die uns andere Geschäftsfelder beneiden. Der Markt ist also ganz bestimmt nicht gesättigt. Kommunikation mit Sprache und Daten ist weiterhin ein Wachstumsgeschäft. Wir haben gerade aus vertrieblicher Sicht gute Chancen, an diesem Wachstum zu partizipieren. Und wir treiben die Entwicklung voran, weil wir weiterhin in Produkte und Netzqualität investieren.
Die Telekom ist ein riesiges Unternehmen mit einer enormen Bandbreite an Kunden. Da gibt es die Experten, die bei jeder Neuerung dabei sind, aber auch die konservativen Kunden, die eigentlich nur wollen, dass ihr Telefon funktioniert. Wie schwierig ist es, beim Thema Vertrieb und Kundenservice da den Spagat hinzubekommen?
Das ist gar nicht schwer, weil wir im Privatkundenmarkt unsere Zielgruppen sehr genau definiert haben. Wir wissen, welche Produkte in welchem Kundensegment gefragt sind. Wir wissen, wie wir sie ansprechen und wie die Preise gestaltet sein müssen. Und wir wissen auch, wie diese Kunden letztlich unsere Produkte nutzen. Weil wir das verstanden haben, sind wir sehr gut darin, unseren Kunden entsprechend ihrer Vorstellung passende Produkte anzubieten.
Wie gelingt es Ihnen, Ihre Kunden so genau zu verstehen?
Ganz einfach: Wir haben sie gefragt. Kunden verschiedener Altersklassen und sozial-demografischer Kriterien. Das ist klassische Marktforschung mit dem Ziel zu verstehen, was die Menschen von ihrem Telekommunikationsanbieter eigentlich erwarten: Was für Produkte?, Was für Preise?, Was für eine Ansprache? Dieses Wissen haben wir uns hart erarbeitet und profitieren nun davon.
Klingt, als würden Sie es in vertrieblicher Hinsicht durchaus genießen, in einem so großen Unternehmen wie der Telekom zu arbeiten, das sich so eine intensive Marktforschung leisten kann.
Es ist natürlich schön, wenn man über Möglichkeiten verfügt, die einem helfen, erfolgreich am Markt agieren zu können. Wenn das Unternehmen in die Intelligenz investiert, die man benötigt, um erfolgreich Vertrieb machen zu können. Denn daraus entsteht aus meiner Sicht langfristiger Erfolg – auch in einer sich so rasant entwickelnden Branche wie der Telekommunikation.
Wie entgeht man der Gefahr, dass sich bei einem so großen Konzern aus dem vielen Wissen und der angesammelten Intelligenz eine Art von Selbstherrlichkeit entwickelt?
In dem wir mit den Kunden sprechen und sie fragen: „Wie zufrieden sind Sie mit dem, was wir machen?“ Wir haben dafür ein sehr dezidiertes System verankert, mit dem wir unsere Annahmen validieren. Sprich: Kommt das, was wir wollen, auch tatsächlich beim Kunden an? An der Kundenzufriedenheit justieren wir dann im nächsten Schritt die gesamte Produktentwicklung sowie Fragen des Vertriebs und des Service.
Sie sind seit Anfang der 90er-Jahre im Vertrieb von großen Unternehmen tätig. Wie hat sich das Berufsfeld seitdem geändert, was ist heute komplett anders als damals?
Die Kunden wissen heute mehr. Sie sind besser über Angebote und Preise informiert, sie verfügen auch über viel mehr Vertriebskanäle.
Ist der über alles informierte Kunde für Ihre Arbeit im Vertrieb ein Vor oder Nachteil?
Weder noch. Wir denken nach vorne und wollen uns von unseren Mitbewerbern differenzieren. Es ist eine spannende Herausforderung, die gut informierten Kunden von unserem Angebot zu überzeugen. Wir wollen ja nicht die Billigsten sein, sondern das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Das ist unser Ziel. Aufgabe des Vertriebs ist es, immer wieder zu prüfen, ob wir auf einem guten Weg zu diesem Ziel sind. Ob unsere Produkte mit Blick auf dieses Ziel in Ordnung sind.
Es heißt oft, Jobs im Vertrieb eines Unternehmens zählten nicht zu den begehrtesten …
… was bei der Telekom so nicht stimmt. Eine Umfrage hat gerade jetzt wieder gezeigt, dass bei uns die Zufriedenheit der Mitarbeiter im Vertrieb am höchsten ist. Im Vertrieb wird das Geld für die Firma verdient. Und analog dazu kann man im Vertrieb auch selber gutes Geld verdienen.
Wenn Sie die Möglichkeit hätten, an einer Universität als Dozent eine Einzelveranstaltung für den Bereich Vertrieb anbieten zu können, welches Thema würden Sie dafür wählen?
Ich würde versuchen, den Studierenden die vertriebliche Praxis näherzubringen, um die Lücke zwischen Theorie und Praxis möglichst klein zu halten. Es ist in meinen Augen wichtig, dass die Absolventen eine gute Vorstellung davon haben, was im beruflichen Alltag von ihnen erwartet wird und wie man sich in dem Umfeld, das einen erwartet, bewegen muss. Kurz: Zeigen was man können muss, um erfolgreich zu sein.
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Branche
Konsumgüter
Produkte/Dienstleistungen
Geschäftsfelder: Foods, Personal Care, Home Care, Refreshment
Anzahl der Standorte
Unilever ist in über 100 Ländern vertreten. Die Hauptsitze des Konzerns befinden sich in Rotterdam und London, für Deutschland, Österreich und die Schweiz jedoch in Hamburg.
Jahresumsatz
51,3 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
171.000
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 25
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelchemie, Chemie, Chemieingenieurwesen und artverwandte Studiengänge
Einsatzmöglichkeiten
Marketing, Customer Development, Controlling/Finanzmanagement, Research & Development, Supply Chain Management oder Technisches Management
Einstiegsprogramme
Unilever Future Leaders Programme (24-monatiges Management-Nachwuchsprogramm) sowie Direkteinstieg für AbsolventInnen technischer und naturwissenschaftlicher Studiengänge.
Mögliche Einstiegstermine
Das ganze Jahr über
Auswahlverfahren
Vierstufiges Auswahlverfahren:
1. Online-Bewerbung
2. eTest
3. Telefoninterview
4. Assessment Center
Einstiegsgehalt
Ab 45.500 Euro im Jahr
Auslandstätigkeit
Innerhalb des Unilever Future Leaders Programme sind Auslandsaufenthalte möglich.
Angebote für StudentInnen
Unilever bietet jährlich ca. 300 Praktikumsstellen in den Bereichen Marketing, Customer Marketing, Finance/Controlling, Supply Chain, Research & Development sowie Technisches Management an. Die Praktikumsdauer beträgt zwischen 3 und 6 Monaten. Studenten haben zudem die Möglichkeit, eine praxisorientierte Abschlussarbeit bei Unilever zu schreiben.
Anschrift
Unilever Deutschland
HR Services¦Enterprise Support
Strandkai 1
20457 Hamburg
Fon
0800 000-7530 (für allgemeine Anfragen)
E-Mail
recruitmentde@unileverhrservices.com (für allgemeine Anfragen)
Internet
www.unilever.de
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Branche
Textileinzelhandel
Produkte/Dienstleistungen
Textilwaren und Non-Food-Artikel
Anzahl der Standorte
3000 Filialen europaweit
Jahresumsatz
Geschäftsjahr 2009: 1,63 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
20.000 Mitarbeiter europaweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
30 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
BWL / VWL
Lebensmittelchemie
Bekleidungstechnik
Einsatzmöglichkeiten
Vertrieb, Einkauf, Controlling, IT, Marketing, CSR, Personal, Logistik, Qualitätssicherung
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm
Direkteinstieg
Praktikum
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Nur persönliches Vorstellungsgespräch
Auslandstätigkeit
Nach Bedarf
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Siehe Homepage
Ansprechpartner
Jörg Oudshoorn
Anschrift
Siemensstraße 21
59199 Bönen
Fon
02383 9545-36
Fax
02383 9545-38
E-Mail
personalentwicklung@kik-textilien.com
Internet
www.kik-textilien.com 
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Branche
Einzelhandel
Anzahl der Standorte
90 Inland
Anzahl der MitarbeiterInnen
24.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
25 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
BWL, Wirtschaftswissenschaften Schwerpunkt Marketing, Textilmanagement
Einsatzmöglichkeiten
Verkauf, Personal, Organisation, Category Management, Merchandise Planning
Einstiegsprogramme
Traineeprogramme: Verkauf, Personal, Organisation, Category Management, Merchandise Planning
Direkteinstieg, Praktika und Werkstudententätigkeiten
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Assessment Center, Telefoninterview, Interview
Auslandstätigkeit
Nicht möglich
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika und Werkstudententätigkeiten sind jederzeit möglich.
Für die Betreuung bei einer wissenschaftlichen Arbeit ist ein vorheriges Parktikum bei Karstadt Voraussetzung.
Ansprechpartner
Johanna Korthaus
Anschrift
Theodor-Althoff-Straße 2
45133 Essen
Fon
0201 727-7256
Fax
0201 727-697256
E-Mail
johanna.korthaus@karstadt.de
Internet
www.karstadt.com 
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Branche
Elektrotechnik
Produkte/Dienstleistungen
Intelligente Sensoren und Sensorlösungen für die Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation
Anzahl der Standorte
In Deutschland Standorte in Waldkirch und Reute bei Freiburg im Breisgau (SICK AG), Donaueschingen (SICK STEGMANN GmbH), Dresden (SICK Engineering GmbH), Düsseldorf (SICK Vertriebs-GmbH), Hamburg (SICK AG) sowie Meersburg (SICK AG). Weltweit fast 50 Tochtergesellschaften und Beteiligungen.
Jahresumsatz
902,7 Mio. Euro in 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit über 5800 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Nach Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Elektrotechnik, Electrical Engineering, Mechatronik, Feinwerktechnik, Product Engineering, Technische Informatik, Allgemeine Informatik, Computer Networking, Sensorsystemtechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Optoelektronik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik und verwandte Studiengänge
Einsatzmöglichkeiten
Forschung & Entwicklung, Production & Manufacturing, Marketing & Sales, Technischer Vertrieb, IT, Quality Management
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, SensorING – Einstiegsprogramm für Absolventen und Absolventinnen technischer Studiengänge
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Bewerbungsgespräche
Auslandstätigkeit
Optional im Rahmen des SensorING-Programms.
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten. Themen und Onlinebewerbungsformular in der Jobbörse unter www.sick.com/karriere
Ansprechpartner
Jessica Hufnagel
Anschrift
Erwin-Sick-Straße 1
79183 Waldkirch
Fon
07681 202-5327
Fax
07681 202-3705
E-Mail
jessica.hufnagel@sick.de
Internet
www.sick.com
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Branche
Versicherungen
Produkte/Dienstleistungen
Maßgeschneiderte, innovative Versicherungsprodukte für Privat- und Firmenkunden
Anzahl der Standorte
Direktion in Wiesbaden; Direktionsbetriebe in Frankfurt am Main, Stuttgart, Hannover, Hamburg; Vertriebsdirektionen in Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, München, Stuttgart; weitere bundesweit
Jahresumsatz
Ca. 11 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
13.800 Inland, 350 Ausland
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 80 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-)Mathematik, (Wirtschafts-)Informatik, Rechtswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Versicherungstechnische Sparten, Finanzen, IT, Controlling, Vertrieb, Rechnungswesen, Personal u. a.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg und Traineeprogramm (im Innendienst 12 Monate, im Außendienst 24 Monate)
Mögliche Einstiegstermine
Direkteinstieg laufend, Traineeprogramm im Innendienst zum 01.08., Traineeprogramm im Außendienst zu jedem Quartalsbeginn
Auswahlverfahren
Bewerbungsgespräch mit der Personal- und der Fachabteilung, z. T. Assessment Center
Einstiegsgehalt
44.000 bis 46.000 Euro pro Jahr
Auslandstätigkeit
Nur in der Rückversicherung
Angebote für StudentInnen
Praktika sind in fast allen Fachbereichen bei einer Mindestdauer von 6 bis 8 Wochen möglich, Voraussetzung ist das abgeschlossene Vordiplom bzw. 2. Fachsemester eines Bachelor-Studiengangs; auf Anfrage bieten wir die Betreuung von Studien- und Abschlussarbeiten an.
Ansprechpartner
Recruiting Center
Anschrift
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
Fon
0611 533-5210
Fax
0611 533-775210
E-Mail
recruiting-center@ruv.de
Internet
www.ruv.de 
www.jobs.ruv.de 
www.facebook.com/ruv.de 
www.twitter.com/ruv_de 
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Branche
Lebensmitteldiscount
Produkte/Dienstleistungen
Food- und Nonfood Artikel
Anzahl der Standorte
16 Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Tschechien und Österreich
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Leitung eines Verkaufsbezirkes
Einstiegsprogramme
Training-on-the-Job, ca. 9 Monate
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auslandstätigkeit
Möglich, entsprechende Fremdsprachenkenntnisse erforderlich
Ansprechpartner
Frau Glaser
Anschrift
Heisterstraße 4
90441 Nürnberg
Fon
0911 97190-32
Fax
0911 97190-44
E-Mail
personalentwicklung@norma-online.de
Internet
www.karriere-bei-norma.de 
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Branche
Konsumgüterindustrie (FMCG)
Produkte/Dienstleistungen
Tiernahrung, Süßwaren, Lebensmittel, Kaugummi, Pflanzenpflegemittel
Anzahl der Standorte
365 weltweit, 4 Deutschland
Jahresumsatz
30 Mrd. Euro 2012 weltweit
1,7 Mrd. Euro 2012 Deutschland
Anzahl der MitarbeiterInnen
65.000 weltweit, 2200 Deutschland
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 7 Trainees für das Management Development Programme, Direkteinsteiger nach Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Lebensmittelchemie und -technologie, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Industrial Engineering, Maintenance, Forschung & Entwicklung, Einkauf, Logistik
Einstiegsprogramme
Praktikum, Direkteinstieg, Management Development Programme
Mögliche Einstiegstermine
Nach Absprache, laufend
Auswahlverfahren
Interview, Assessment Center
Einstiegsgehalt
Je nach Einstieg, auf Anfrage
Auslandstätigkeit
Nach Bedarf
Angebote für StudentInnen
Praktika und Diplomarbeiten (nach Bedarf) sind möglich, Bewerbung über www.mars.de/Karriere 
Ansprechpartner
Sandra Isserstedt
Anschrift
Eitzer Straße 215
27283 Verden
Fon
04231 94-0
Internet
www.mars.de 
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Branche
Engineering-Dienstleistungen in den Bereichen Anlagen-/Maschinenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik, Aviation, Marine
Produkte/Dienstleistungen
Entwicklung, Konstruktion, Berechnung, Projektierung, Programmierung, Dokumentation und Projekt-, Qualitäts- und Supply-Chain-Management
Anzahl der Standorte
Über 60 Niederlassungen und Standorte in Deutschland und über 60 Technische Büros.
Jahresumsatz
430 Mio. Euro (Stand: 31. Dezember 2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Mehr als 5500 (Stand: 31. Dezember 2012)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
1000 Mitarbeiter, davon 500 Hochschulabsolventen und 500 Young Professionals und Professionals
Gesuchte Fachrichtungen
Anlagen-/Stahlbau, Maschinenbau, Elektrotechnik/Elektronik/Informatik, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Schienenfahrzeugtechnik, Schiffbau
Einsatzmöglichkeiten
Vertrieb: Trainee (m/w), Account Manager (m/w), Key Account Manager (m/w), Stellv. Niederlassungsleiter (m/w), Leiter IT-Solutions (m/w) Vertrieb, Niederlassungsleiter (m/w)
Technik: Spezialist (m/w), Projektleiter (m/w)/Teamleiter (m/w), Leiter Techn. Büro (m/w)
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in der Technik, Traineeprogramm im Vertrieb
Auswahlverfahren
Bewerberinterview, Qualifikations-Check, ggf. Assessment Center
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Alexa Wigger
Anschrift
Steinmüllerallee 2
51643 Gummersbach
Fon
02261 3006-120
Fax
02261 3006-99
E-Mail
bewerber@ferchau.de
Internet
www.ferchau.de
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Branche
Dienstleistung/Autovermietung
Produkte/Dienstleistungen
Enterprise Rent-A-Car ist einer der größten und erfolgreichsten internationalen Autovermieter mit einem Multi-Milliarden-Dollar-Umsatz.
Anzahl der Standorte
7600 Standorte in Deutschland, Großbritannien, Irland, den USA und Kanada, davon 180 Standorte in Deutschland
Jahresumsatz
Über 14.1 Mrd. US-Dollar (Geschäftsjahr 2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Über 70.000 weltweit, davon ca. 1300 in Deutschland
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Wir suchen frischgebackene Hochschulabsolventen (m/w) oder auch gestandene Profis (m/w) aus der Dienstleistungs- oder Vertriebsbranche.
Gesuchte Fachrichtungen
Bevorzugt Wirtschaftswissenschaften, aber auch Offenheit gegenüber anderen Fachrichtungen
Einsatzmöglichkeiten
Deutschlandweit – in den Bereichen Vertrieb, Kundenservice, Direktmarketing, Management, Personalwesen, Finanzen und Controlling
Einstiegsprogramme
Management-Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Ganzjährig
Auswahlverfahren
Mehrstufiges Bewerbungsverfahren mit Assessment Center
Angebote für StudentInnen
Einstieg über Management-Traineeprogramm, Praktikum, Werkstudententätigkeit
Ansprechpartner
Recruiting-Mitarbeiter/innen der jeweiligen Region
Anschrift
Mergenthaler Allee 35-37
65760 Eschborn
Fon
0800 0693722
Internet
www.enterprisealive.de
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Branche
Direktvertrieb von Tiefkühlkost an private Endverbraucher
Jahresumsatz
500 Mio. Euro
Anzahl der Standorte
230 europaweit
Anzahl der MitarbeiterInnen
5200 europaweit (inklusive selbstständige Partner)
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 25 p.a.
Gesuchte Fachrichtungen
BWL, VWL, Geisteswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Schwerpunktmäßig im Vertrieb
Einstiegsprogramme
Traineeprogramme Vertrieb
Mögliche Einstiegstermine
Nach Absprache
Auswahlverfahren
Persönliche Gespräche, Schnuppertage, Assessment Center
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika und Diplomarbeiten auf Anfrage
Ansprechpartner
Hendrik Vanselow
Anschrift
Seibelstraße 36
40822 Mettmann
Fon/Fax
Fon: 02104 219-408
Fax: 02104 219-440
E-Mail
Kontakt
Internet
www.eismann.de
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Branche
Automobilzulieferer und andere Industrien
Produkte/Dienstleistungen
Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei.
Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation.
Jahresumsatz
Mehr als 26 Mrd. Euro in 2010
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit rund 160.000 Mitarbeiter in 45 Ländern
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Weltweit rund 1.500 Hochschulabsolventen und Young Professionals.
(Deutschland: circa 400)
Gesuchte Fachrichtungen
Wir sind ständig auf der Suche nach qualifiziertem Personal. Besonders Absolventen der Bereiche Chemie, Maschinenbau, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften sind begehrt.
Einsatzmöglichkeiten
Einkauf, Marketing, Controlling, Vertrieb, Arbeitssicherheit, Forschung & Entwicklung, Elektronik, Mechatronik, strategische Technologie, Fertigung, Konstruktion, Logistik u. v. m.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg oder über eines der Traineeprogramme
Mögliche Einstiegstermine
Nach Vereinbarung
Auswahlverfahren
Telefoninterview, persönliches Gespräch, Assessment-Center
Einstiegsgehalt
Abhängig von der Position und individuellen Qualifikation
Auslandstätigkeit
Grundsätzlich möglich im Rahmen der Traineeprogramme, von Jobrotation und Projekteinsätzen
Angebote für StudentInnen
Praktika, Werkstudententätigkeit, Diplom- und Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Jennifer Pager
Anschrift
Vahrenwalder Straße 9
30165 Hannover
Fon
0511 938-1124
Fax
0511 938-1358
E-Mail
jennifer.pager@conti.de
Internet
http://www.continental-karriere.de 
Weitere Infos auf Facebook unter: www.facebook.com/ContinentalKarriere 
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Branche
Konsumgüterindustrie / Getränkeindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Zum Produktportfolio gehören neben der klassischen Coca-Cola auch Wässer (u. a. Apollinaris, ViO), Fruchtsäfte (Fruitopia) sowie Sport- und Teegetränke.
Anzahl der Standorte
Deutschlandweit 70 Standorte
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 11.000
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Lebensmittel-/Getränketechnologie, Maschinenbau
Einsatzmöglichkeiten
Sales, Supply Chain, Finance, Marketing, Human Resources und IT
Einstiegsprogramme
Neben Direkteinstiegsmöglichkeiten bieten wir Hochschulabsolventen (m/w) ein speziell auf die Bedürfnisse zugeschnittenes Traineeprogramm in den Bereichen Supply Chain, Finance, Sales, Marketing und Human Resources an.
Mögliche Einstiegstermine
Einstellungen im Bereich Direkteinstieg erfolgen bedarfsorientiert.
Das Traineeprogramm startet jeweils im Frühjahr eines jeden Jahres.
Auswahlverfahren
In Abhängigkeit von der zu besetzenden Position führen wir sowohl Einzelinterviews durch als auch eine Kombination aus Einzelinterviews mit anschließender Teilnahme an einem Assessment Center.
Auslandstätigkeit
Innerhalb des Traineeprogramms sowie im Rahmen internationaler Projekttätigkeit sind Auslandseinsätze möglich.
Angebote für StudentInnen
Studenten, die sich für ein Praktikum interessieren, können sich ab dem 3. Fachsemester für den entsprechenden Fachbereich bewerben. Abschlussarbeiten sind nach Abstimmung mit dem Fachbereich möglich.
Ansprechpartner
Juliane Paschkewitz (Traineeprogramm)
Anschrift
Friedrichstraße 68
10117 Berlin
Fon
030 9201-01
E-Mail
personalmarketing@cceag.de
Internet
www.cceag.de 
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Branche
Lebensmitteleinzelhandel
Produkte/Dienstleistungen
Food, Non-Food
Anzahl der Standorte
Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD besteht aus 31 Gesellschaften mit mehr als 1800 Filialen in West- und Süddeutschland. Hinzu kommen 46 internationale Gesellschaften mit über 2800 Filialen – und es werden national und international stetig mehr.
Anzahl der MitarbeiterInnen
31.700
Bedarf an HochschulabsolventInnen
70 bis 100 im Jahr 2013
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaftliche Studienausrichtung
Einsatzmöglichkeiten
Vertrieb, Verkauf, Management
Einstiegsprogramme
Training on the Job zum Regionalverkaufsleiter (m/w)
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Einzelgespräche
Einstiegsgehalt
63.000 Euro im ersten Jahr
Auslandstätigkeit
Die Entsendung in ausländische Regionalgesellschaften ist in Abhängigkeit von verfügbaren Positionen – bei wirklich herausragenden Leistungen – möglich.
Angebote für StudentInnen
Kompaktpraktika (4 Wochen) werden im Inland generell, längerfristige Praktika teilweise angeboten, Studien- und Diplomarbeiten sind vereinzelt möglich, in unseren ALDI SÜD Regionalgesellschaften finden außerdem regelmäßig Praxistage statt.
Termine und Bewerbungen unter karriere.aldi-sued.de
Ansprechpartner
Annika Jung
Anschrift
Am Seegraben 16
63505 Langenselbold
Fon
06184 804-223
E-Mail
karriere@aldi-sued.de
Internet
karriere.aldi-sued.de
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Branche
Multi-Channel-Einzelhandel (Vertriebswege: Katalog, E-Commerce, Stationär)
Produkte/Dienstleistungen
Damenoberbekleidung, Wäsche, Heimtextilien
Anzahl der Standorte
Sitz der Unternehmenszentrale: Weiden i.d. Opf. (Nordbayern)
Vertriebsgebiete: Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Russland, Niederlande, Tschechien
Jahresumsatz
571 Mio. Euro (n. IFRS, GJ 09/10)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Über 2300 Mitarbeiter
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
20 bis 25 p. a.
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Kulturwirtschaft, (Wirtschafts-)Informatik, Textilwirtschaft, Bekleidungstechnik, Medientechnik
Einsatzmöglichkeiten
Marketing (auch für ausländische Vertriebsgebiete), E-Commerce, Vertriebscontrolling, Unternehmenscontrolling, IT, Personal, textiler Einkauf, Qualitätsmanagement
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg als “Training-on-the-Job” mit umfangreichen Personalentwicklungsangeboten sowie Integrationsprogramm für Hochschulabsolventen
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Auswahlgespräche über zwei Runden mit Fach- und Personalbereich
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten in allen Bereichen der Witt-Gruppe möglich: aktuelle Angebote unter: http://karriere.witt-gruppe.eu
Ansprechpartner
Susan Risse
Anschrift
Schillerstraße 4-12
92637 Weiden
Fon
0961 400-1423
Fax
0961 400-1118
E-Mail
karriere@witt-gruppe.eu
Internet
http://karriere.witt-gruppe.eu 
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Branche
Handel, Touristik
Jahresumsatz
Rund 48 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Insgesamt beschäftigen wir weltweit über 320.000 Mitarbeiter in 13 Ländern, die in unterschiedlichsten Funktionen und Geschäftsbereichen täglich ihren Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten.
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-)Informatik, Handelsmanagement, Tourismusmanagement, BWL sowie weitere Fachrichtungen mit Handels- und/oder Touristikbezug
Einsatzmöglichkeiten
Wir bieten interessante Einsatzmöglichkeiten in vielfältigen Geschäftsbereichen, vom Einzelhandel über Bau- und Elektromärkte, die IT bis hin zur Touristik.
Einstiegsprogramme
- Abiturienten:Ausbildung in vielen verschiedenen Berufsbildern, Duales Studium mit verschiedenen Schwerpunkten, Abiturientenprogramme
- Studierende: Praktika, Werkstudententätigkeiten und Abschlussarbeiten
- Hochschulabsolventen: Traineeprogramme, Direkteinstieg. Besonders interessant sind unser Bereichstraineeprogramm, das REWE Group Traineeprogramm sowie unsere Programme in der der Touristik, in unseren REWE Supermärkten, bei PENNY oder bei toom Baumarkt
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Einzelinterview, AC
Einstiegsgehalt
Je nach Einstiegsposition
Auslandstätigkeit
Je nach Position möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Traineeprogramme, duales Studium:
Martina Jalloh
Fon: 0221 149-1866
E-Mail: martina.jalloh@rewe-group.com
Praktika, Abschlussarbeiten:
Stefanie Lohmann
Fon: 0221 149-1936
E-Mail: Stefanie.Lohmann@rewe-group.com
Anschrift
Domstraße 20
50668 Köln
Internet
www.rewe-group.com
www.rewe-group.com/karriere
www.facebook.com/REWEGroupKarriere
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Branche
Konsumgüter, Elektrokleingeräte
Produkte/Dienstleistungen
Wasch- und Reinigungsmittel, Körper- und Gesundheitspflegemittel, Papierprodukte, Snacks, Batterien, Trocken- und Nassrasierer, Haarpflege- und Haushaltsgeräte
Anzahl der Standorte
Niederlassungen in 80 Ländern, Verkauf der Produkte in über 180 Ländern
Jahresumsatz
Weltweit: 79 Mrd. US-Dollar (2009/10)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Inland: ca. 15.000
Weltweit: ca. 127.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 120 bis 150 Hochschulabsolventen
Ca. 120 Praktikanten
Gesuchte Fachrichtungen
Alle Fachrichtungen
Einsatzmöglichkeiten
Research & Development, Engineering & Manufacturing, Marketing, Finance & Accounting, Customer Business Development (Sales), Information Decision Solutions (IT), Purchasing, Customer Service & Logistics, Human Resources, Consumer Market Knowledge
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Praktika
Mögliche Einstiegstermine
Ganzjährig, zum 1. eines jeden Monats
Auswahlverfahren
Einzelgespräche und Problemlösungstest
Einstiegsgehalt
HochschulabsolventInnen ca. 44.000 Euro p. a.; PraktikantInnen im Durchschnitt 1200 Euro/Monat
Auslandstätigkeit
Im Rahmen von Job-Rotation oder Auslandspraktika
Angebote für StudentInnen
Grundpraktikum, Bachelor- und Masterarbeiten, teilweise Werkstudententätigkeiten
Anschrift
Sulzbacher Strasse 40
65824 Schwalbach am Taunus
E-Mail
Bewerbungen bitte online über www.pgcareers.com
Internet
www.pgcareers.com 
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Branche
Einzelhandel
Anzahl der Standorte
OBI ist heute in 13 europäischen Ländern mit über 530 Märkten vertreten, davon mehr als 330 Märkte in Deutschland. Der Hauptsitz befindet sich in Wermelskirchen bei Köln.
Jahresumsatz
Insgesamt erzielten die OBI Märkte im Geschäftsjahr 2009/2010 einen Umsatz von 5,9 Mrd. Euro.
Anzahl der MitarbeiterInnen
OBI beschäftigt über 38.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Pro Jahr stellt OBI ca. 20 Absolventen ein.
Gesuchte Fachrichtungen
Wir suchen Wirtschaftswissenschaftler, Betriebswirtschaftler, Volkswirtschaftler, Informatiker oder Bewerber aus Studiengängen wie Landschafts- und Gartenbau.
Einsatzmöglichkeiten
Direkteinstiege sind in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Human Resources, Group Finance, Category Management und Logistik möglich.
Einstiegsprogramme
Es werden in der Zentrale Traineeprogramme mit den Schwerpunkten Category Management, Finance und Logistik angeboten sowie ein Programm für den Führungsnachwuchs im OBI Vertrieb.
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Die Einstellung erfolgt über zwei Vorstellungsgespräche mit Personal- und Fachabteilung. Abhängig von der Funktion arbeitet OBI mit Fallstudienbearbeitung
Einstiegsgehalt
Liegt ca. bei 35.000 bis 40.000 Euro
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Das Praktikum sollte mindestens drei maximal sechs Monate dauern. OBI betreut ebenfalls nach Absprache Bachelor-, Master-und Diplomarbeiten. Bewerber sollten sich mit einem konkreten Themenvorschlag an das Unternehmen wenden.
Ansprechpartner
Joana Carotti
Anschrift
Albert-Einstein-Straße 7-9
42929 Wermelskirchen
Fon
02196 76-2796
Fax
02196 76-2413
E-Mail
joana.carotti@obi.de
Internet
www.obi.de 
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Branche
Lebensmitteleinzelhandel
Anzahl der Standorte
Bundesweit 18 Standorte; Unternehmenszentrale: Ponholz (15 km nördlich von Regensburg); Niederlassungen: Kitzingen, Dettingen, Tuningen, Berlin, Coswig, Thiendorf, Erfurt, Guteborn, Wörth, Worms, Kerpen, Bottrop, Krefeld, Verden, Hodenhagen, Bielefeld und Hamm
Jahresumsatz
10 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Über 65.500 Mitarbeiter
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 70 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften allgemein, (Wirtschafts-)Informatik, Rechtswissenschaften, Lebensmitteltechnologie; Quereinstieg jederzeit möglich
Einsatzmöglichkeiten
Vertriebsaußendienst; verschiedene Bereiche der Verwaltung
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm zum Verkaufleiter (m/w) sowie verschiedene Traineeprogramme in der Verwaltung; Direkteinstieg im Vertrieb und in der Verwaltung
Mögliche Einstiegstermine
Traineeprogramme zum 01.01., 01.04., 01.07., 01.10. eines Jahres
Direkteinstieg laufend möglich
Auswahlverfahren
Mehrstufiges Auswahlverfahren mit Fokus auf das persönliche Gespräch, kein AC
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten mit Themenvorschlägen
Ansprechpartner
Martina Zwack
Anschrift
Industriepark Ponholz 1
93142 Maxhütte-Haidhof
Fon
09471 320-340
Fax
09471 320-6339
Internet
www.nettodrom.de
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Branche
Einzelhandel
Produkte/Dienstleistungen
Food, Non-Food
Anzahl der Standorte
Europaweit in 25 Ländern, Standort der Verwaltung ist Neckarsulm, über 35 Regionalgesellschaften in Deutschland
Anzahl der MitarbeiterInnen
Über 50.000 Mitarbeiter in Deutschland
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
100
Gesuchte Fachrichtungen
Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Informatik, Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen, Bauingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Einsatzmöglichkeiten in der Internationalen Verwaltung am Standort Neckarsulm, u. a. Controlling, IT & E-Commerce, Logistik, Bau und Einkauf
Einstiegsprogramme
Vorwiegend Direkteinstieg, alternativ Einstieg als Trainee International mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten: u. a. Logistik, Beschaffung, Controlling
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit möglich bei direktem Einstieg, Beginn unseres Traineeprogrammes zu jeweils 2 Terminen im Jahr: 1. April und 1. Oktober
Auswahlverfahren
Über Vorstellungsgespräche, für einige Stellen zusätzliches Online Assessment Center
Auslandstätigkeit
Direkte Bewerbungen jederzeit möglich, ebenso besteht individuell die Möglichkeit, von Neckarsulm aus in andere Landesgesellschaften zu wechseln
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten individuell möglich, insbesondere im Bereich IT, Logistik, Finanzen/Bilanzen
Ansprechpartner
Frau Muñoz
Anschrift
Stiftsbergstraße 1
74167 Neckarsulm
Fon
07132 94-2000
E-Mail
bewerbung@lidl.com
Internet
www.karriere-bei-lidl.com 
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Branche
Lebensmitteleinzelhandel
Produkte/Dienstleistungen
Kaufland bietet seinen Kunden eine Sortimentsauswahl von über 60.000 Artikeln. Dabei reicht das Angebot von Markenartikeln über Eigenmarken bis hin zu 1000 Bioprodukten.
Anzahl der Standorte
Zentrale in Neckarsulm/Heilbronn, über 1060 Filialen im In- und Ausland
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 127.000
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 50 p. a.
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, (Wirtschafts-)Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Bau/Einrichtung, Beschaffung, Expansion, Fleischwaren, Immobilien, IT, Logistik, Personal, Rechnungswesen/Controlling/Finanzen/Steuern, Revision, TIP Werbeverlag, Vertrieb, Zentraleinkauf
Einstiegsprogramme
Kaufland-Managementprogramm, Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Kaufland-Managementprogramm: Monatlich
Direkteinstieg: Jederzeit möglich
Traineeprogramm: Jeweils zum Quartalsbeginn
Auswahlverfahren
Telefoninterview, Vorstellungsgespräche
Einstiegsgehalt
Kaufland-Managementprogramm: Ca. 52.000 Euro p. a.
Traineeprogramm: Ca. 43.000 Euro p. a.
Auslandstätigkeit
Abhängig vom Bereich
Angebote für StudentInnen
Praktika ab 4 Wochen und Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Bewerbermanagement
Traineeprogramm: Rosa Leicht
Fon: 07132 94-5412
Fax: 07132 947-5412
E-Mail: rosa.leicht@kaufland.de
Kaufland-Managementprogramm: Christin Schmieder
Fon: 07132 94-5410
Fax: 07132 947-5410
E-Mail: christin.schmieder@kaufland.de
Anschrift
Rötelstraße 35
74172 Neckarsulm
Internet
www.kaufland.de/jobs
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Branche
Handel: Travel Retail an internationalen Flughäfen und Distribution von Luxuskonsumgütern
Produkte/Dienstleistungen
Distribution von Parfum & Kosmetik, Spirituosen, Süßwaren, Tabakwaren, Textilien und Accessoires.
Geschäftspartner sind z. B. Kreuzfahrtschiffe und Bordershops. Im Einzelhandel betreiben wir Heinemann Duty Free Shops und andere exklusive Markenshops (u. a. Montblanc, Hermès).
Anzahl der Standorte
Zentrale und Logistikzentrum in Hamburg sowie Einzelhandelsstandorte an 48 internationalen Flughäfen in 19 Ländern und auf 9 Kreuzfahrtschiffen
Jahresumsatz
2009: 1,8 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit: 5000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
2011: 10 bis 15
Gesuchte Fachrichtungen
Voraussetzungen: erfolgreich abgeschlossenes Studium (Wirtschaftswissenschaften o. ä.) sowie erste Berufserfahrungen im Handel, Verkauf oder Dienstleistungsbereich; Eigeninitiative; unternehmerisches Denken und Handeln; Begeisterungs-, Kommunikations- und Teamfähigkeit; gute Englischkenntnisse
Einsatzmöglichkeiten
Retail, Vertrieb, Einkauf, IT
Einstiegsprogramme
Retail Management Airport/Einkauf/Vertrieb/IT
Mögliche Einstiegstermine
Start 1. April 2011 Einkauf, Vertrieb, IT, Retail Management Airport; Start 1. Oktober 2011 Retail Management Airport
Auswahlverfahren
Job Lounge, Auswahltag
Einstiegsgehalt
38.000 Euro plus attraktive Zusatzleistungen
Auslandstätigkeit
Fester Bestandteil des Traineeprogramms
Angebote für StudentInnen
Bewerbungen für Abschlussarbeiten und Praktika laufend möglich, gern initiativ
Ansprechpartner
Trainee Retail Management Airport: Aline Steiger
Trainee Zentrale Bereiche (Vertrieb, Einkauf, IT): Sabrina Krey
Anschrift
Koreastraße 3
20457 Hamburg
Fon
Fon: 040 30102-0
Fax
Fax: 040 30102-108
E-Mail
zukunft@gebr-heinemann.de
Internet
www.gebr-heinemann.de 
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Branche
Handel
Produkte/Dienstleistungen
Tiernahrung/-zubehör; Dienstleistungen “rund um das Haustier”
Anzahl der Standorte
Rund 1100 Märkte in Deutschland und in 10 weiteren europäischen Ländern (Frankreich, Irland, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Italien, Schweiz, Österreich, Ungarn, Dänemark)
Jahresumsatz
1,2 Mrd. Euro (2009)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Europaweit ca. 7000 Mitarbeiter (m/w); davon sind ca. 900 in der Systemzentrale in Krefeld und in den Logistikzentren beschäftigt
Gesuchte Fachrichtungen
Absolventen (m/w) der Betriebswirtschaft, Informatik, Logistik oder vergleichbaren Fachrichtungen werden laufend gesucht
Einsatzmöglichkeiten
Einsatzmöglichkeiten sind in allen Bereichen gegeben, z. B. Category Management, Internationaler Einkauf, Product Management, Marketing, IT, Logistik, u. v. m.
Einstiegsprogramme
Internationales Traineeprogramm in der Systemzentrale; Traineeprogramm in den Märkten; Traineeprogramm in der Logistik; Praktikum/Diplomarbeit; Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Einstiegstermine wie auf unserer Karriereseite angegeben: www.fressnapf-jobs.de
.
Traineeprogramme starten jeweils am Jahresanfang
Auslandstätigkeit
Ein Auslandseinsatz in einem unserer europäischen Länder ist fester Bestandteil des internationalen Traineeprogramms in der Systemzentrale
Angebote für StudentInnen
Es besteht laufend Bedarf an engagierten Praktikanten/Werkstudenten (m/w) für diverse Fachbereiche; Diplomarbeiten auf Anfrage
Ansprechpartner
Johanna Hellert
Referentin Personalmarketing/Traineeprogramm
Anschrift
Westpreußenstraße 32-38
47809 Krefeld
Fon
02151 5191-1395
Fax
02151 5191-281395
E-Mail
johanna.hellert@fressnapf.com
Internet
www.fressnapf.com 
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Dieses Profil wurde länger nicht mehr aktualisiert, alle Angaben sind daher ohne Gewähr
Branche
Konsumgüterindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Süßwaren
Anzahl der Standorte
Über 50 Niederlassungen weltweit
Jahresumsatz
Mehr als 6 Mrd. Euro gesamte Gruppe
Anzahl der MitarbeiterInnen
Circa 3600 in Deutschland, über 20.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
15 bis 20 Absolventinnen und Absolventen für die Traineeprogramme in 2011
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaftliches Studium mit den Schwerpunkten Marketing, Handel und Vertrieb, Logistik oder Controlling
Einstiegsprogramme
Traineeprogramme im Marketing, im Vertrieb, in der Logistik und im Controlling
Mögliche Einstiegstermine
Kontinuierlich
Auswahlverfahren
Interviews oder Recruiting-Day je nach Position
Einstiegsgehalt
Abhängig von der Funktion und der Qualifikation der BewerberInnen
Auslandstätigkeit
Fester Bestandteil innerhalb der Traineeprogramme
Angebote für StudentInnen
Praktika in verschiedenen Unternehmensbereichen
Ansprechpartner
Frau Leistner
Anschrift
Hainer Weg 120
60599 Frankfurt am Main
E-Mail
karriere@ferrero.com
Internet
www.ferrero.de/karriere 
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Branche
Lebensmitteleinzelhandel
Produkte/Dienstleistungen
Food, Non-Food
Anzahl der Standorte
Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD besteht aus über 77 Gesellschaften mit mehr als 4650 Filialen in neun Ländern.
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 80
Gesuchte Fachrichtungen
Informationstechnische oder betriebswirtschaftliche Studienausrichtung (Informatik, Mathematik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaftslehre)
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Einzelgespräch
Auslandstätigkeit
Bei Eignung und Interesse möglich
Anschrift
Burgstraße 37
45476 Mülheim an der Ruhr
E-Mail
it@aldi-sued.de
Internet
karriere.aldi-sued.de 
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Branche
Handel
Produkte/Dienstleistungen
Selbstbedienungsgroßhandel, Einzelhandel, Elektrofachmärkte, Warenhäuser
Anzahl der Standorte
2008: 2200
Jahresumsatz
2008: 68 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit 300.000 Mitarbeiter
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
250 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschafts- oder handelsnahe Studiengänge wie BWL, VWL, Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-)Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Vertrieb, Controlling, Logistik, Human Resources, Marketing, Netzwerkmanagement, Rechnungswesen, Asset Management
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Traineeprogramm, Praktika, Diplomarbeiten (nur auf Wunsch im Anschluss an ein erfolgreich absolviertes Praktikum)
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Vollständige Bewerbungsunterlagen,strukturierte Interviews mit Personal- und Fachabteilungen, Assessment Center
Auslandstätigkeit
Möglich
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika werden angeboten, Diplomarbeiten werden betreut
Ansprechpartner
Bewerbungen bitte online direkt an die Vertriebslinien und Querschnittsgesellschaften der METRO Group unter www.metrogroup.de
Anschrift
Schlüterstraße 1
40235 Düsseldorf
Internet
www.metrogroup.de 
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