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Hochschulen mit Schwerpunkt Automobil

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An welchen Universitäten, Fachhochschulen oder Berufsakademien kann ich Fahrzeugtechnik, Kraftfahrzeugwesen oder Automobildesign studieren?

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Studiengänge mit Schwerpunkt Automobil

An welchen Hochschulen lassen sich Fahrzeugtechnik, Kraftfahrwesen oder Automobildesign studieren? Welche Zulassungsbeschränkungen gibt es, und wann kann ich mit dem Studium beginnen? Hier finden Sie eine Zusammenstellung der Studiengänge mit dem Schwerpunkt Automobil.

Studiengänge an Technischen Hochschulen und Universitäten
Studiengänge an Fachhochschulen
Studiengänge an Berufsakadamien

 

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Studiengänge an Fachhochschulen

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Interview mit Udo Steffens

Der Ökonom

Prof. Dr. Udo Steffens sanierte in Afrika Missionsruinen und steht heute einer gemanagten Business School vor. Im karriereführer spricht er über Karriereplanung, Auslandsaufenthalte und darüber, dass Unternehmertum, Geldorientierung und Entwicklungsarbeit für ihn keine Widersprüche bedeuten. Die Fragen stellte Meike Nachtwey.

Zur Person Udo Steffens

Udo Steffens Geboren 1950. Ausbildung zum Industriekaufmann bei einer Schiffswerft in Emden (1968-1970). Dann Studium der Wirtschaftswissenschaften, der Wirtschaftspädagogik und der Politikwissenschaften in Dortmund, Münster und Darmstadt mit anschließender Promotion. Studienreferendar und Studienrat in Oldenburg (1981-1989). Außerdem Lehrbeauftragter der Fachhochschule Wilhelmshaven sowie Dozent und Berater der Bankakademie Frankfurt (1985-1989). Auslandstätigkeit in Togo und Kamerun im Rahmen der kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit; Neuaufbau und Leitung eines Buchhandels-, Verlags- und Druckereiunternehmens in Togo; Beratungsaufträge für die Evangelische Zentralstelle für Entwicklungshilfe in Kamerun (1989-1992). Eintritt in die Bankakademie als Leiter des Auslandsreferats (1992). Seit November 1996 Vorsitzender des Vorstands der Bankakademie e.V. und Präsident der HfB, die 2007 in die Frankfurt School of Finance & Management übergingen.

Zum Unternehmen

Hervorgegangen aus Bankakademie und HfB bietet die Frankfurt School of Finance & Management umfassende Bildungs- und Beratungsleistungen zu Finanz- und Managementthemen an. Dazu gehören Weiterbildungs- und Hochschulstudiengänge, offene Seminare und Trainings sowie maßgeschneiderte Bildungs- und Beratungsangebote für Unternehmen. In ihrer Forschung adressieren die Fakultätsmitglieder aktuelle Finanz- und Managementfragestellungen. Darüber hinaus managen Experten der Frankfurt School of Finance & Management Beratungs- und Trainingsprojekte zu Financefragestellungen in Schwellen- und Entwicklungsländern, insbesondere zu Mikrofinanzthemen. Hierzu gehört auch die Beratung des Fondsmanagement des European Fund for Southeast Europe (EFSE). Die Frankfurt School of Finance & Management finanziert sich ausschließlich über Studiengebühren, Beratungshonorare sowie Stiftungsmittel. Informationen im Internet unter www.frankfurt-school.de Externer Link

Ihr Berufsweg ist sehr geradlinig verlaufen: Von der kaufmännischen Ausbildung über ein Studium hin zum Vorstandsvorsitzenden. Wie gelingt eine solche Karriere?
Ich empfinde meine Karriere nicht als geradlinig oder zielorientiert. Mein Weg war immer von Energie und Dynamik geprägt, aber ich habe meine Karriere nicht geplant. Zu meiner Zeit, in den 1970ern, gab es eine andere Werteorientierung und man suchte nach beruflicher Erfüllung – nicht nach dem, was man heute „Karriere“ nennt.

Was raten Sie Hochschulabsolventen von heute in punkto Karriereplanung?
Grundsätzlich sollte jeder junge Mensch sich fragen: Wer bin ich? Was will ich? Er muss klar seine persönlichen Werte definieren und kennen. Und daraufhin seine Ziele stecken. Den Weg zu seinen Zielen sollte man in Etappen definieren anstatt für das ganze Leben. So kann man immer flexibel reagieren und den Weg immer neu ausrichten. Hochschulabsolventen sollten auf jeden Fall die Chancen, die Europa als Arbeitsraum bietet, nutzen und gestalten, gerade wenn sie in solch einer dynamischen Branche wie Finance arbeiten.

Welche Eigenschaften sollten Hochschulabsolventen heutzutage unbedingt mitbringen, um Karriere zu machen?
Auf jeden Fall eine gute Ausbildung und eine gute „Denkfähigkeit“, denn zurzeit wird durchaus nach „quer denkenden“ Menschen gesucht. Darüber hinaus sollte man sich in Netzwerken betätigt haben, beispielsweise an der Hochschule. Man sollte einschlägige Praktika gemacht haben, inklusive Auslandsaufenthalte. Und natürlich Sprachen können, soziale Kompetenz besitzen etc. – das sind Eigenschaften, die man von einem karriereorientierten Hochschulabsolventen per se erwartet. Und man sollte ein bisschen Ahnung von der Finance-Branche mitbringen. Dazu gehört, dass man weiß, in welchen komplexen Zusammenhängen sich die Branche in Deutschland und Europa zurzeit befindet.

Die Frankfurt School hat ein Auslandssemester in ihre Ausbildungsgänge integriert und Sie waren selbst länger im Ausland – was bringen Auslandsaufenthalte für die Karriere?
Sie erweitern den Horizont. Man lernt für sich, dass man auch in anderen Regionen, Ländern, Kulturen und Sprachfamilien leben und überleben kann und wird sich gleichzeitig seiner eigenen Nationalität bewusst. Nicht zuletzt erkennt man, dass es alles so furchtbar aufregend nicht ist, da man auch dort um sieben Uhr aufstehen und um acht Uhr ins Büro muss. Ein Auslandsaufenthalt ermöglicht einen anderen Blick auf die Welt und die Dinge, den man durch Kurzzeitaufenthalte so nicht erwerben kann. Von daher sind längere Auslandsaufenthalte ein biografisches Element, das sehr prägend ist und auch persönlich eine gewisse Internationalität gibt, die man auch nachher behält. Denn man ist in der Lage, sich in internationalen Communities zurechtzufinden. Das ist wichtig, wenn man Karriere machen will.

Was raten Sie Studenten, was sie bereits während des Studiums im Hinblick auf ihren Berufseinstieg beherzigen sollten?
Sie sollten sich mit den verschiedenen Kulturen verschiedener Branchen auseinandersetzen. Dazu sollten sie systematisch versuchen, Kontakt zu zwei oder drei Branchen aufzubauen, zum Beispiel zur Finance, Auto- und Beratungsindustrie. Um eine Idee zu bekommen von den unterschiedlichen Branchen-Kulturen und um herauszufinden, welche dieser Kulturen am besten zur eigenen Persönlichkeit passt und wo man sich am wohlsten fühlt. Wenn man keine dunkelblauen Anzüge mag, fühlt man sich einer Bank wahrscheinlich nicht sehr wohl, aber das ist dort die Kultur. Grundsätzlich muss man zwar Zugeständnisse an das Business machen, aber wenn es geht, so wenige wie möglich.

Wie war es, in einer Branche zu arbeiten, in der es vorrangig um Geld und dessen Vermehrung geht, und gleichzeitig in der Entwicklungszusammenarbeit tätig zu sein?
Unternehmertum, Geldorientierung und Entwicklung sind keine Widersprüche, sondern im Gegenteil. Die Entwicklungszusammenarbeit hat deshalb nur mäßige Ergebnisse, weil sie sich größtenteils an „Gutmenschen“ orientiert und nicht den ökonomischen Gesetzen Tribut zollt. Meiner Meinung nach muss sich Entwicklungszusammenarbeit deutlich kapitalistischer orientieren, als sie es in den letzten Jahren getan hat. Ich habe auch in der Entwicklungshilfe in Togo als Sanierer gearbeitet und „Missionsruinen“ saniert. Das war eine harte unternehmerische Tätigkeit. Meine Arbeit in der Entwicklungszusammenarbeit ist also kein Widerspruch zu dem, was ich heute tue. Auch in der Entwicklungszusammenarbeit geht es im Wesentlichen um Geld. Daher schließt sich der Kreis, dass ich heute einer gemanagten Business School vorstehe, die sich auf Finance fokussiert.

Lehrt die Frankfurt School auch ethischen Umgang mit Geld oder ist sie rein ökonomisch ausgerichtet?
In allen Studiengängen haben wir auch Ethik-Kurse als curriculare Bestandteile. Im Bachelor-Studiengang haben wir den Studiengang „Management, Philosophy and Economics“, in dem wir uns insbesondere den Fragen des Fortgangs der Gesellschaft, vornehmlich unter ökonomischen Gesichtspunkten, widmen.

Wie bekommt man Beruf und Familie unter einen Hut, wenn man einen so arbeitsintensiven Job macht?
Meine Lebensgefährtin und ich haben ein Abkommen: Sie managt die Familie. Das ist die klassische Aufteilung. Aber das ist unser Weg, Familie und Beruf zusammenzubringen. Jeder muss seinen eigenen Weg finden, beruflich und privat glücklich zu werden.

Wie sieht der Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen in Zukunft aus?
Ich bin in der finanzorientierten Bildungs- und Beratungsbranche – das ist einer der dynamischsten und sich am stärksten verändernden Sektoren in Deutschland. Hier bildet sich bereits im Moment ein Markt heraus. Bildungs- und Wissensmanagement bietet eine sehr gute Perspektive, gerade auch für Hochschulabsolventen.

 

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Interview mit Prof. Eve-Marie Engels

“Bioethik ist kein Monopol für Akademiker”

von Robert Piterek

Eve-Marie Engels ist Professorin für Ethik in den Biowissenschaften in der Fakultät für Biologie der Eberhard Karls Universität Tübingen. Sie hat Philosophie und Biologie studiert und ist unter anderem Mitglied des Nationalen Ethikrates der Bundesrepublik Deutschland. Über ihre Arbeit und die Herausforderungen der Biotechnologie an ihr Fach sprach sie mit dem karriereführer.
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Frau Engels, warum hat die Uni Tübingen eine Philosophin für den Lehrstuhl Bioethik ausgesucht?
Prof. Eve-Marie EngelsIch habe sowohl in meiner Doktorarbeit „Die Teleologie des Lebendigen“ als auch in meiner Habilitationsschrift zur „Evolutionären Erkenntnistheorie“ Themen aufgegriffen, die für die Philosophie der Biowissenschaften generell von zentraler Bedeutung sind. Parallel dazu beschäftigte ich mich als wissenschaftliche. Assistentin an einem philosophischen Institut stets mit Fragen der Bioethik und der Moralphilosophie. Dass die Wahl auf mich fiel, hat wohl auch damit zu tun, dass ich neben der Ethik ein Standbein in der Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte der Biologie habe und nach meiner Promotion in Philosophie einige Semester Biologie studiert habe.

Welche Philosophen haben Sie besonders beeinflusst?
Das kann ich nicht an bestimmten Personen, wie Aristoteles oder Kant, festmachen, so wichtig diese für mich sein mögen. Mich haben stets Fragestellungen beschäftigt. Mit einer einseitigen Orientierung an einem oder einigen wenigen Philosophen kommt man heute nicht weiter. Die Themen sind zu komplex. Es ist notwendig, das Beste aus verschiedenen Positionen aufzugreifen.

Wie sieht ein Arbeitstag an der Uni Tübingen aus?
Interfakultäre Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW)Ich führe Vorlesungen, Seminare und Doktorandenkolloquien durch, betreue Studierende, erledige an meinem Lehrstuhl die laufenden Arbeiten und leite das Interfakultäre Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Uni Tübingen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat dem IZEW kürzlich ein Graduiertenkolleg „Bioethik“ bewilligt, das im Januar 2004 seine Arbeit aufnehmen wird. Eine meiner Aufgaben wird es sein, das Kolleg zu leiten und die DoktorandInnen und Postdocs zu betreuen. Darüber hinaus wirke ich an Studien zur Technikfolgenabschätzung mit und engagiere mich im Nationalen Ethikrat und anderen Kommissionen.

Was versprechen Sie sich von dem Graduiertenkolleg „Bioethik“?
In der traditionellen Ausbildung an den Universitäten ist kein interdisziplinäres Arbeiten vorgesehen. Die klassische Einteilung in fachspezifische Ressorts besteht hier noch. Allein mit dem Wissen eines Fachbereichs kann man komplexe Fragen aber nicht beantworten. Man muss bei der Stammzellendiskussion beispielsweise erst einmal klären, was ein Embryo im biologischen Sinne ist. Hinzu kommen noch die rechtlichen und sozialen Aspekte, um hier nur einige zu nennen. Die Teilnehmer des Graduiertenkollegs sollen interdisziplinäre Kompetenzen erwerben. Deshalb erwarten wir von Teilnehmern, die z.B. eine Dissertation über die ethischen Aspekte der Neurowissenschaften schreiben, dass sie neben dem Erwerb ethischer Kompetenzen ein Praktikum im Bereich der Medizinischen Psychologie besuchen.

Sie haben den ersten bioethischen Lehrstuhl in Deutschland. Wird der Bioethik in Deutschland genug Bedeutung beigemessen?
Mehr und mehr. Ich kann mich vor Anfragen für Vorträge und Interviews kaum retten. Auch seitens nationaler und internationaler Ethik-Gremien gibt es eine starke Nachfrage. Zudem wird der Bioethik heute im Vorfeld der Einführung neuer Technologien eine wachsende Bedeutung beigemessen. Bioethik hinkt nicht mehr hinterher, was man ihr lange vorwarf, sondern die ethischen, sozialen und rechtlichen Implikationen und Folgen von Biotechnik werden vorher abgeschätzt.

Werden künftig mehr Bioethiker benötigt?
Bestimmt! Mehr Lehrstühle wird es aber wegen der Sparnot der Universitäten voraussichtlich nicht geben.

Sie erwähnten gerade schon die Stammzellendebatte: Embryonale Stammzellen (ES-Zellen) dürfen aus dem Ausland importiert, aber nicht in Deutschland gewonnen werden, weil das Embryonenschutzgesetz die Tötung von Embryonen untersagt. Für die importierten ES-Zellen wurden aber Embryonen getötet. Ist das Gesetz ethisch vertretbar?
Das Gesetz ist ein Kompromiss. Es hat Vor- und Nachteile. Die Stellungnahme des Nationalen Ethikrates hat die Politik beeinflusst. Es gibt bereits etablierte ES-Zelllinien im Ausland, für die keine Embryonen mehr getötet werden. Nur unter bestimmten strengen Voraussetzungen und mit Billigung einer Ethikkommission können diese Stammzelllinien importiert werden. Der Kompromiss bestand darin, dass man einerseits die Tür für die ES-Zellforschung offen halten und andererseits die Strenge des Embryonenschutzgesetzes aufrechterhalten wollte.

Offenbar wollte man im weltweiten Forschungswettbewerb nicht außen vor bleiben.
Ja, aber es ging nicht nur um den Wettbewerb. Beim Nationalen Ethikrat stand die Hoffnung auf das Heilungspotenzial im Vordergrund. Auch die Befürworter des Imports embryonaler Stammzellen waren der Meinung, dass ökonomische Gründe hintan gestellt werden müssten, wenn der Import ethisch nicht vertreten werden könnte. Die Ökonomie hatte nicht den Vorrang vor ethischen Erwägungen.

Glauben Sie, dass die Bioethik ausreichenden Schutz vor Fehlern in den neuen naturwissenschaftlichen Forschungsbereichen bietet?
Was heißt Fehler?

Francis Fukuyama hat beispielsweise in seinem Buch „Das Ende des Menschen“ vor einer unvorsichtigen Haltung gegenüber dem Fortschritt in der Biotechnologie gewarnt. Er schreibt, dass Neuropharmaka beispielsweise zu einem Verlust menschlicher Identität und Persönlichkeit führen könnten.
Die Bioethik muss sich mit den Herausforderungen der Biotechnologie kritisch auseinandersetzen und als Frühwarnsystem fungieren. Doch die Bioethik ist kein Monopol von Akademikern oder Ethikkommissionen. Sie muss zum persönlichen Anliegen aller Menschen werden. Bioethische Fragen sollten in einem öffentlichen Dialog diskutiert werden. Wenn dies Fukuyamas Zielsetzung ist, kann ich sie nur begrüßen.

Werden Sie uns warnen, wenn uns der „Verlust des Menschseins“ droht?
Ja selbstverständlich! Für mich beinhaltet Menschsein Freiheit und nicht Manipulation. Ich möchte weiterhin selbst über mich und mein Handeln entscheiden, und andere sollen das auch können.

 

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Akademie der Ruhr-Universität gGmbH

Akademie der Ruhr-Universität gGmbH

Master Human Resource Management (HRM):
Der Studiengang HRM führt in vier Semestern berufsbegleitend zum Abschluss Master of Arts der Ruhr-Universität Bochum. Der Master HRM wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Heinrich Wottawa von der Akademie der Ruhr-Universität in Kooperation mit der Fakultät für Psychologie angeboten.

Mit diesem berufsbegleitenden Studium erwerben Sie Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, um mit den komplexen Anforderungen des modernen Human Resource Management im nationalen und internationalen Kontext kompetent umgehen zu können und somit zum Erfolg Ihres Unternehmens beizutragen.

Titel:
Master of Arts “Human Resource Management” der Ruhr-Universität Bochum.
Beschäftigte im Öffentlichen Dienst erlangen mit dem Master-Abschluss die formalen Voraussetzungen für den Höheren Dienst.

Akkreditierung:
AQAS

Dauer:
3 Semester berufsbegleitende Lehrveranstaltungen in Blockseminaren; im 4. Semester wird die Masterarbeit verfasst.

Kosten:
12.500 Euro (umsatzsteuerfrei)

Studieninhalte:
Im Rahmen von insgesamt 15 Modulen werden
- Kenntnisse vertieft und aktuelles Know-how erworben zu den Rahmenbedingungen des Human Resource Management (u. a. betriebswirtschaftliche Grundlagen, Personalwirtschaft, Arbeitsrecht) und zu den erforderlichen psychologischen Fachkenntnissen für das Human Resource Management (z. B. Recruiting, Arbeitsmotivation/-fähigkeit, Führung und Personalentwicklung; Interkulturelle Teamentwicklung, Change Management);
- Relevante Handlungskompetenzen vermittelt und angewendet zur Evaluation der Personalarbeit, im Projektmanagement, zum Einsatz von relevanten IT-Tools moderner Ansätze des E-Cruitings und E-Assessments;
- Persönliche Skills weiter optimiert und trainiert.

Darüber hinaus werden im Rahmen von Fallstudien und Projektarbeiten neue Handlungsstrategien und Lösungsansätze für aktuelle Probleme aus der Praxis erarbeitet.

Lernformen:
Teilnehmer- und praxisbezogene Lernformen. Lerngruppen und vielfältige Interaktionsmöglichkeiten sichern den Austausch mit den Lehrenden und zwischen den Teilnehmenden. Die Lernplattform sichert die Kommunikation und die Bereitsstellung von Materialien zwischen den Präsenzphasen.

Voraussetzungen:
Abgeschlossenes Hochschulstudium (mindestens 6 Semester) und zweijährige Berufserfahrung im Bereich Personal, Beratung, Weiterbildung.

Kontakt
Ansprechpartner Corinna Kaesler
Anschrift Universitätsstraße 150

44801 Bochum
Fon 0234 3224605
Fax 0234 3214564
E-Mail wp@akademie.rub.de
Internet www.akademie.rub.de Externer Link
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Centre for Sustainability Management, Leuphana Universität Lüneburg

Centre for Sustainability Management, Leuphana Universität Lüneburg
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News:
Erfolgreicher Abschluss: Nachhaltigkeitsmanagement in Lüneburg.
Am Samstag, den 17. September 2011, erhielten 38 Absolventinnen und Absolventen des MBA-Studiengangs Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg ihre Urkunden. Mit dabei waren auch Lüneburgs Bürgermeister Gerhard Scharf und der Vorsitzende von B.A.U.M. e. V., Prof. Dr. Maximilian Gege. Seit Beginn des Fernstudiums 2004 wurden nun bereits mehr als 140 Nachhaltigkeitsmanager erfolgreich ausgebildet. Externer Link

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Allgemeine Informationen:
Das Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg ist ein international tätiges Kompetenzzentrum zu Forschung, Lehre, wissenschaftlicher Weiterbildung und Transfer in den Bereichen unternehmerisches Nachhaltigkeitsmanagement, Corporate Social Responsibility (CSR) und Social Entrepreneurship.

Das CSM ist Anbieter des Fernstudiengangs MBA Sustainability Management – der weltweit erste und führende MBA für Nachhaltigkeitsmanagement und Corporate Social Responsibility (CSR). Darüber hinaus ist das CSM an der Gestaltung von Lehrprogrammen und -veranstaltungen zu CSR und Nachhaltigkeitsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg und anderen Universitäten beteiligt.

MBA Sustainability Management:
Nachhaltigkeitsmanagement, CSR, Soft Skills, Handlungskompetenzen – mit dem Fernstudium MBA Sustainability Management werden Sie umfassend qualifiziert, Nachhaltigkeit unternehmerisch umzusetzen.

Seit der Gründung 2003 ist das berufsbegleitende Weiterbildungsprogramm einer der führenden „Green MBA“ weltweit durch eine einzigartige und optimale Kombination aus Managementwissen, Persönlichkeitsentwicklung, Soft Skills und verantwortungsvoller Unternehmensführung.

Durch vielfältige fachliche und überfachliche Studieninhalte erwerben Sie in dem Studium neben umfassenden Managementqualifikationen auch die zunehmend gefragte Fähigkeit, nachhaltige Entwicklung und unternehmerische Verantwortung zu managen. Der MBA qualifiziert damit die Studierenden für Führungspositionen und eröffnet neue Karrieremöglichkeiten.

Bewerbungsschluss:
30. September eines jeden Jahres

Titel:
Der MBA führt zum international anerkannten Titel „Master of Business Administration“

Akkreditierung:
FIBAA

Dauer:
Vollzeit 1 Jahr bzw. 2 Semester oder Teilzeit/berufsbegleitend 2 Jahre bzw. 4 Semester

Gebühren:
13.200 Euro

Studieninhalte:
Das Weiterbildungsstudium fördert die unternehmerischen Fähigkeiten und nachhaltigkeitsorientierte Gestaltungskompetenzen durch vielfältige fachliche und überfachliche Studieninhalte. So gehören neben Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Nachhaltigkeitsmanagements, Nachhaltigkeitsmarketing und Controlling, Entrepreneurship, nachhaltiges Produktions- und Technologiemanagement, Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeitskommunikation auch Soft Skills wie Selbst- und Zeitmanagement, Kommunikations-, Methoden- und Sozialkompetenz sowie die Entwicklung von Organisations- und Führungsfähigkeiten zu den Studieninhalten. Der MBA qualifiziert damit die Studierenden für Managementpositionen und eröffnet neue Karrieremöglichkeiten.

Studienform:
Fernstudiengang (Blended Learning).
Das didaktische Konzept des MBA wird durch einen modernen Blended-Learning-Ansatz gestützt, der die Vorteile von Präsenzveranstaltungen und gedruckten Studienbriefen mit den Chancen neuer Medien eines E-Learning-basierten Fernstudiums kombiniert. Eine intensive persönliche Betreuung, Lerngruppen sowie vielfältige E-Learning gestützte Interaktionsmöglichkeiten stellen den Austausch mit den Lehrenden und zwischen den Studierenden sicher.

Voraussetzungen:
Abgeschlossenes Hochschulstudium, zwei Jahre Berufserfahrung, Nachweis guter PC- und Englischkenntnisse

Beruf und Karriere:
Unternehmen sind sich heute zunehmend bewusst, dass die Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt. Die Umsetzung und Verankerung einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung stellt jedoch eine große Herausforderung dar, die einen kompetenten Umgang mit komplexen Sachverhalten und eine interdisziplinäre Analyse erfordert.

Die Absolventinnen und Absolventen des MBA Sustainability Management verfügen über das notwendige fundierte Know-how und können auf dieser Grundlage neue Ideen entwickeln und verwirklichen – in allen Bereichen eines Unternehmens, bei der Unternehmensberatung oder als Selbstständige/-r. Dabei konnten wir in den letzten Jahren Karrieresprünge in verschiedenen Branchen bei unseren Studierenden verzeichnen.

Kontakt
Ansprechpartner Jens Marquardt
Anschrift Scharnhorststraße 1

21335 Lüneburg
Fon 04131 677-2235
Fax 04131 677-2186
E-Mail jens.marquardt@uni.leuphana.de
Internet www.sustainament.de Externer Link

www.leuphana.de/csm Externer Link
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Hochschulprofil Universität Hamburg Master of International Taxation (M.I.Tax)



Master of International Taxation (M.I.Tax)

Auf einen Blick:
Der Studiengang Master of International Taxation (M.I.Tax) der Universität Hamburg ist ein Markenzeichen. Seit 2001 bietet er eine optimale Fortbildung für Steuerberater/innen, die Mandanten/innen auf dem immer wichtiger werdenden Gebiet der Besteuerung grenzüberschreitender Beziehungen in der erforderlichen Qualität betreuen wollen. Zur Zielgruppe des Studiengangs gehören aber auch Hochschulabsolventen/innen, die das Steuerwesen zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben.
Der Master of International Taxation (M.I.Tax) ist der erste Studiengang, in dem das Thema der Internationalen Besteuerung so umfassend behandelt wird. Dies zeichnet ihn aus:

• Der Studiengang ist vollständig auf die Internationale Besteuerung fokussiert. Ihre Energie und Ihr Engagement werden nicht abgelenkt, vielmehr konzentrieren Sie sich während des einjährigen Studiums auf ein Ziel: umfassende Kompetenz im Internationalen Steuerrecht zu erwerben.
• Der Studiengang ist, vom schriftlichen Einführungslehrgang abgesehen, ausschließlich als Präsenzunterricht konzipiert. Der Vorteil für Sie: Hochqualifizierte Fachleute aus dem In- und Ausland, deren Namen Sie aus der Szene kennen, diskutieren mit Ihnen, erläutern vertieft Probleme und gehen auf Ihre Fragen ein.
• Die Master-Referenten/innen gehören zur kleinen Elite in- und ausländischer Experten/innen in Fragen der Internationalen Besteuerung.
• Der Studiengang integriert in einmaliger Weise Fragestellungen der Internationalen Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, des Internationalen Steuerrechts und der Internationalen Finanzwissenschaft.
• Ein wichtiger Teil des Studiengangs ist die Einführung in mehr als zehn ausländische Steuerrechtssysteme.

Der akademische Titel Master of International Taxation ist in Deutschland einmalig und hebt sich von den üblichen Titeln LLM und MBA ab. Er macht deutlich, dass die Ausbildung nicht nur in einem juristischen Studiengang erworben wurde (wie bei dem LLM) oder nur in einem betriebswirtschaftlichen Studiengang (wie bei dem MBA). Der Master ist ein Studiengang, der juristische und wirtschaftswissenschaftliche Qualifikation auf dem Gebiet der Internationalen Besteuerung in sich vereinigt.
Dauer: 1 Jahr (1. Oktober bis 30. September)
Veranstaltungstage: freitags und samstags, ganztägig
Unterrichtssprachen: Deutsch und Englisch
Zulassungsvoraussetzungen: Abschluss eines wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Studiums, (bei fehlendem Abschluss nach Aufnahmeprüfung oder Zulassung als Steuerberater), Berufserfahrung
Abschluss: Master of International Taxation (M.I.Tax)
Gebühren: 9500 Euro
Bewerbungsschluss: 15. Juli (bei fehlendem Hochschulabschluss 15. Mai)

Ansprechpartner
Anna Mayer

Anschrift
Sedanstraße 19
20146 Hamburg

Fon
040 42838-6951

Fax
040 42838-3393

E-Mail
m-i-tax@iifs.uni-hamburg.de

Internet
www.m-i-tax.de Externer Link

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Hochschulprofil HFH • Hamburger Fern-Hochschule gem. GmbH



HFH • Hamburger Fern-Hochschule gem. GmbH

Auf einen Blick
Mit mehr als 10.000 Studierenden ist die HFH Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft.

Folgende Bachelor-Studiengänge sind im Programm der HFH:

  • Betriebswirtschaft (B.A.)
  • Facility Management (B.Eng.)
  • Gesundheits- und Sozialmanagement (B.A.)
  • Health Care Studies (B.Sc.) für Auszubildende der Ergotherapie, Pflege, Logopädie und Physiotherapie
  • Health Care Studies (B.Sc.) für Berufserfahrene
  • Pflegemanagement (B.A.)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)
  • Wirtschaftsrecht (LL.B.)
  • Wirtschaftsrecht online (LL.B)

Das Bachelor-Studium ist gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz mit entsprechender beruflicher Qualifikation (Ausbildung sowie mehrjährige berufliche Tätigkeit) auch für Berufstätige ohne Abitur möglich.

Weiterführende Studiengänge (Master):

  • General Management (MBA)
  • Wirtschaftsrecht online (LL.M.)

In Kooperation mit der University of Louisville (USA)

  • Global Business (MBA, UofL)

Verkürzte Studienmodelle
Zahlreiche Studienprogramme für ausgewählte Zielgruppen ermöglichen eine verkürzte Studienzeit bzw. den parallelen Erwerb von Studienabschluss und Berufsausbildung.

  • Facility Management (B.Eng.) als Aufbaustudiengang für Ingenieure
  • Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) als Aufbaustudiengang für Absolventen ingenieurwissenschaftlicher oder wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge
  • Wirtschaftsrecht (LL.B.) als Aufbaustudiengang für Rechtsreferendare und Absolventen der ersten Prüfung oder Wirtschaftswissenschaftler

Studienkonzept
Im Gegensatz zu einem Präsenzstudium können sich Studierende einer Fern-Hochschule den Lehrstoff zeitlich flexibel und von der Hochschule räumlich unabhängig erschließen. Die durchschnittliche Selbststudienzeit beträgt etwa 15 Stunden pro Woche. Das wichtigste Medium des Selbststudiums sind die Fernlehrmaterialien, die die HFH in Form von Studienbriefen und ergänzenden Materialien zusendet – an den Studienbriefen arbeiten mehr als 850 Studienbriefautoren.
Zur Unterstützung des Selbststudiums bietet die HFH Präsenzlehrveranstaltungen in den 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Geleitet von über 1000 Lehrbeauftragten, umfassen die optionalen Präsenzphasen durchschnittlich 65 Unterrichtsstunden pro Semester. Dabei werden die Lehrinhalte vertieft, diskutiert und in entsprechenden Übungen angewandt. Feste Studiengruppen fördern zudem den Lernfortschritt und die Kommunikation. Deshalb immatrikuliert die HFH jährlich zu zwei festen Terminen: jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli.

Fördermöglichkeiten
Zahlreiche Studierende der Hamburger Fern-Hochschule werden durch das Aufstiegsstipendium der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung gefördert. Diese vergibt Stipendien für Berufstätige, die parallel zum Job studieren möchten. Teilweise beteiligen sich auch die Arbeitgeber an den Studiengebühren oder unterstützen ihre Mitarbeiter durch Freistellungen für Präsenzphasen.

Vorteile/Besonderheiten
Insgesamt ist das Fernstudium an der Hamburger Fern-Hochschule so gestaltet, dass in überschaubarer Zeit ein Studium neben dem Beruf absolviert werden kann. Bei Fragen und Problemen steht den Studierenden eine qualifizierte Studienberatung zur Seite. Die ausgewogene Mischung aus Fernstudium und den angebotenen Präsenzphasen, kleine Studiengruppen und Ansprechpartner vor Ort machen die Philosophie der Hamburger Fern-Hochschule aus. Das flexible und zeitgemäße Lernmodell ist gerade für Berufstätige und Auszubildende eine echte Alternative zum klassischen Präsenzstudium.

Die Pluspunkte des Fernstudiums an der HFH auf einen Blick:

  • sinnvolle Verknüpfung von Präsenz- und Selbststudienphasen
  • Bildung fester Studiengruppen
  • dichtes Netz an Studienzentren
  • hohe Qualität der Lehre und der eingesetzten Medien
  • Berücksichtigung beruflicher Kompetenz und Erfahrung
  • serviceorientierte, qualifizierte Beratung und Betreuung
  • faires Preis-Leistungs-Verhältnis
  • langfristige Planung für Berufstätige möglich

Ansprechpartner
Studienberatung

Anschrift
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg

Fon
040 35094-360

Fax
040 35094-335

E-Mail
info@hamburger-fh.de

Internet
www.hamburger-fh.de

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Hochschulprofil GGS



German Graduate School of Management and Law gGmbH

Auf einen Blick
Die GGS ist eine innovative Business School für Management und Recht. Sie bildet Manager und Nachwuchsführungskräfte aus und bietet die Chance, sich berufsbegleitend für weiterführende Positionen in Unternehmen zu qualifizieren. Ziel ist es, verantwortungsbewusste Führungspersönlichkeiten zu entwickeln und so einen Beitrag zu nachhaltigem unternehmerischen Erfolg und Wirtschaftswachstum zu leisten. Darüber hinaus forscht die GGS im Bereich „Management und Recht“ und berät zahlreiche Unternehmen.

Studieren an der GGS
Wenn Sie Hochschulabsolvent sind (Duale Hochschule, FH oder Uni) und ein berufsbegleitendes Masterstudium mit bester Betreuung und hochqualifiziertem Personal suchen, sind wir der ideale Partner für Sie. Durch unsere internationalen Professoren und Dozenten führender Business Schools bereiten wir Sie auf neue Herausforderungen vor und entwickeln Sie zu verantwortungsvollen Führungskräften, die keine regionalen Grenzen kennen.

Studiendauer und Organisation
Angeboten werden zwei Master of Business Administration (MBA), zwei Master of Laws (LL.M.), ein Master of Science (MSc) und ein Marketing-Master (M.A.). Die Vorlesungen finden in der Regel an jedem dritten Wochenende statt. Das Wochenendkonzept sowie einzelne Wochenblöcke ermöglichen Ihnen die ideale Verbindung zwischen Beruf und Studium. Erkennen Sie den Vorteil von kleinen Studiengruppen – bei optimaler Betreuung durch unsere Dozenten – und absolvieren Sie Ihren Master unter besten Bedingungen. Internationale Studienreisen fördern die interkulturelle Kompetenz. Außerdem unterstützt die Dieter Schwarz Stiftung die Studierenden mit einem attraktiven Stipendium.

Förderung und Feedback
Kontinuierliche Beratung und regelmäßiges Feedback zu Ihrem Lernerfolg und Ihren Leistungen sind zentraler Bestandteil des Studiums. Unsere Dozenten kümmern sich persönlich um Ihre Anliegen, und ein stetig wachsendes Alumni-Netzwerk steht Ihnen jederzeit zur Seite. Denn wir verfolgen nur ein gemeinsames Ziel: Sie zu fördern, zu verbessern und Sie mit den nötigen Führungs- und Entscheidungskompetenzen auszustatten.

Ansprechpartner
Christine Vinca-Schmidt

Anschrift
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn

Fon
07131 645636-17

Fax
07131 645636-27

E-Mail
christine.vinca-schmidt@ggs.de

Internet
www.ggs.de

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