Anja Arnet ist Projektmitarbeiterin beim Ingenieurdienstleister Brunel und aktuell als Prozessingenieurin in einem Ravensburger Unternehmen im Bereich Elektronikfertigung tätig. Neben dem Beruf engagiert sie sich für die „Ingenieure ohne Grenzen“. Von Lisa Schwarzien.
„Mädchen und Technik“ – das Programm der Universität Erlangen-Nürnberg weckte bei Anja Arnet schon in der Schulzeit großes Interesse. Die Weichen für eine Ingenieurkarriere waren daher früh gestellt: Maschinenbaustudium in Erlangen, Praxissemester bei Bosch und schließlich Hauptstudium an der TU München. Nach ihrem Diplom wollte Anja Arnet jedoch zunächst einmal raus aus Deutschland. Sie entschied sich für ein Praktikum, um den Auslandsaufenthalt auch beruflich sinnvoll zu nutzen. „In Mailand arbeitete ich bei der Firma Satisloh im Bereich Qualitätsprüfung. Das Erlernen einer neuen Sprache war eine schöne Abwechslung zu meinem bis dato eher technischen Fokus“, erzählt die gebürtige Nürnbergerin.
Nach ihrer Rückkehr bewarb sie sich bei Brunel. „Mein Hauptbeweggrund waren die guten Entwicklungsmöglichkeiten“, sagt Anja Arnet heute. Seit April 2011 ist sie für die Nürnberger Niederlassung bei einem Ravensburger Unternehmen in der Elektronikfertigung tätig. Dort bildet sie die Schnittstelle zwischen Produktion, Entwicklung und Vertrieb. „Ich evaluiere neue Betriebsmittel, beobachte Prozesse und versuche, sie zu optimieren“, fasst die Ingenieurin zusammen.
Neben technischem Know-how sind dabei Soft Skills das A und O. „Die Mitarbeiter aus der Produktion wollen schließlich vor der Umsetzung zunächst einmal von den neuen Konzepten und Ideen überzeugt werden“, sagt Anja Arnet schmunzelnd. Um ihre interkulturelle Kompetenz zu schulen, besuchte sie im Sommer mit finanzieller Unterstützung von Brunel einen dreiwöchigen Business-Englischkurs in London. „Gerade als Projektingenieurin muss ich auch auf internationaler Ebene mit Kunden und Kollegen kommunizieren können“, erklärt sie.
Auch privat setzt die 28-Jährige ihre Kompetenzen ein: Seit 2011 engagiert sich Arnet für die gemeinnützige Organisation „Ingenieure ohne Grenzen“. „Mich fasziniert das Konzept, nachhaltige Projekte weltweit mit der Bevölkerung vor Ort zu realisieren. Das bestätigt mich in meiner Entscheidung, Ingenieurin geworden zu sein.“
Sebastian Birzer hat sich nach seinem Maschinenbaustudium auf den Vertrieb spezialisiert und ist seit 2009 bei Brunel in Nürnberg als Account Manager tätig. 2013 wird er die Leitung eines neuen Standortes in Regenburg übernehmen.
Eine Karriere im Vertrieb? Diese Frage stellte sich Sebastian Birzer erst gegen Ende seines Maschinenbaustudiums an der Hochschule Amberg-Weiden. Während eines Praktikums hatte er sein Interesse für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge entdeckt. Die Position des Vertrieblers hatte es ihm besonders angetan. Nach Studienabschluss 2009 kam da die Stellenausschreibung des Ingenieurdienstleisters Brunel wie gerufen: „Führungsnachwuchs im Vertrieb“, so der Titel des Jobangebots der Niederlassung Nürnberg. Nur drei Wochen nach Absenden der Bewerbung unterschrieb er seinen Arbeitsvertrag als Account Manager. „Unternehmen von den Vorteilen der externen Unterstützung durch einen Ingenieurdienstleister zu überzeugen, erfordert sehr viel Ausdauer“, berichtet der 28-Jährige. „Doch hat man ein Unternehmen erst einmal als Kunden gewonnen, wird einem bewusst: Ich bin mitverantwortlich für die Geschäfte von morgen. Ein gutes Gefühl und eine große Motivation!“ Seine größten Erfolge: Zwei weltweit tätige Konzerne aus den Bereichen Maschinenbau und Health Care setzen nun auf Brunel als zuverlässigen Partner.
Parallel zur Kundenakquise und -betreuung zählen auch das Recruiting der Projektingenieure und die Zusammenstellung passender Teams für die Kunden zu seinen Aufgaben. 2010 absolvierte Sebastian Birzer ein berufsbegleitendes BWLStudium für Ingenieure an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg. „Auf Kundenseite habe ich es oft mit Kaufleuten zu tun. Das Zusatzstudium ermöglicht mir, deren Perspektive noch besser zu verstehen“, erklärt der Maschinenbauingenieur. Seine guten Leistungen im Job sicherten ihm schließlich die Eintrittskarte zum internen Brunel Förderprogramm. Herausragende Vertriebsmitarbeiter sollen hier auf Führungspositionen vorbereitet werden. Mit Erfolg: Nach drei Jahren ist Sebastian Birzer für den Aufbau eines neuen Standorts in Regensburg verantwortlich, dessen Leitung er im Laufe des Jahres übernehmen wird. „Diese Aufgabe ist für mich Herausforderung und Motivation zugleich: Ich kann mein Wissen weitergeben und den neuen Account Managern zum Erfolg verhelfen.“
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Interview mit Thomas Sattelberger
Ingenieure sind rar zurzeit, laut dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) waren im Februar 2013 69.600 Stellen unbesetzt. Die Lösung des Dilemmas sieht Thomas Sattelberger unter anderem darin, dass das Interesse von Frauen für die sogenannten MINT-Fächer – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – stärker geweckt und mit reellen Karrierechancen unterstützt werden muss. Die Fragen stellte Meike Nachtwey.
Zur Person
Thomas Sattelberger, 1949 in Munderkingen an der Donau geboren, hat fast 40 Jahre Erfahrung im Personalmanagement. Begonnen hat er seine Karriere 1975 bei Daimler, anschließend war er zunächst bei der Lufthansa, dann bei Continental und von 2007 bis 2012 als Personalvorstand bei der Telekom. Der 63-Jährige engagiert sich auch in seinem Ruhestand für den Nachwuchs. Er ist Vorstandsvorsitzender der Initiative „MINT Zukunft schaffen“, die Strategien gegen den Nachwuchsmangel in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) erarbeitet und umsetzt.
www.mintzukunftschaffen.de
Herr Sattelberger, schon seit einiger Zeit beklagen deutsche Unternehmen den Ingenieurmangel. Bedeutet dies, dass jeder frischgebackene Ingenieur automatisch seinen Traumjob bekommt?
Das könnte man fast meinen, denn an der aktuellen Lücke von 105.000 fehlenden MINT-Experten, die unser wissenschaftlicher Partner, das Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln, ermittelt hat, kann man erkennen, wie wichtig eine größere Anzahl von Studienanfängern ist. Jeder fehlende Absolvent ist einer zu viel. Dabei sind MINT-Berufe und -Studiengänge attraktiver denn je. Gerade in diesem Bereich gibt es hervorragende berufliche Karrieremöglichkeiten mit anspruchsvollen Herausforderungen und abwechslungsreichen Einsatzmöglichkeiten in allen Branchen. MINT-Absolventen schätzen ihre Beschäftigungssicherheit sehr positiv ein und noch höher als andere Akademiker. Sie haben überdurchschnittliche Einkommensperspektiven und erfahren hohe persönliche Autonomie in der Arbeit.
Vereins „MINT Zukunft schaffen“, der sich zum Ziel gesetzt hat, das Interesse an technischen Fächern zu wecken. Wie wollen Sie das erreichen?
Der Schlüssel zu mehr MINT-Absolventen liegt in den Schulen. Die Auszeichnung „MINT-freundliche Schulen“ unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz ist ein Ansporn, der uns nicht nur stolz macht, sondern uns auch antreibt, diese Zahl bis zum Jahr 2015 auf 2000 wachsen zu lassen. Viele Landesminister unterstützen uns persönlich bei der Verleihung der Auszeichnung, denn sie wissen, dass neben dem Spitzensport der Breitensport für MINT für die „Gesundheit“ des Landes erforderlich ist. In der Kombination liegt die Stärke des MINT-Hebels. Mit unseren 9000 Botschaftern unterstützen wir Schulen in ihrem Engagement. Sie schildern als authentische Rollenvorbilder die MINT-Berufsperspektiven plastisch und helfen als Mentoren in Studium und Berufsausbildung beim „Durchhalten“. So lassen sich auch Abbrecherquoten reduzieren. Wir wollen mit unseren bald 10.000 Botschaftern junge Menschen spielerisch, kompetent und unterstützend an die technische Welt heranführen. 2015 möchte die Initiative mit 15.000 Botschaftern im Einsatz sein.
Was können die Unternehmen selbst gegen den Ingenieurmangel tun?
Warum versuchen die deutschen Unternehmen denn immer noch nicht, mit einer vernünftigen Willkommenskultur ausländische Studenten nach ihrem Studium in unserem Land zu behalten? Ihr Anteil an den Studierenden beträgt immerhin zehn Prozent, und von denen studiert fast die Hälfte MINT-Fächer. Doch wir lassen diese Juwelen nach dem Studium gehen. Frauen gezielt auf MINT-Studium und -Beruf anzusprechen, Mentorinnen an die Seite zu geben und für ein durchgängig diskriminierungsfreies Klima zu sorgen, wären weitere wichtige Schritte. Und zweite Chancen geben: Laut Bildungsbericht 2012 wird es im Jahr 2025 rund 1,3 Millionen mehr Menschen ohne Berufsabschluss geben, die nur für geringer qualifizierte Jobs in Frage kommen. Manch einer ist beim zweiten Start aber richtig erfolgreich. Das kann ich aus meinen Erfahrungen bei der Deutschen Telekom nur unterstreichen. Umso wichtiger ist die verstärkte Durchlässigkeit unserer Schultypen – wesentlich wichtiger als das ständige „Herumdoktern“ am Schulsystem.
Wie kann das Konzept der Diversität helfen, das Nachwuchsproblem zu lösen?
Chancengerechtigkeit und Vielfalt sind für die Attraktivität des Wirtschaftsund Forschungsstandorts Deutschland enorm bedeutsam. Gerade jungen Frauen bieten MINT-Fächer exzellente Zukunfts- und Aufstiegschancen, sie nutzen sie nur noch nicht genug: Der Anteil von Frauen in Ingenieurwissenschaften beträgt gerade einmal 22 Prozent. Zum Teil haben junge Menschen noch total veraltete Stereotypen von technischen Berufsfeldern im Kopf. Unser Ziel ist es, die Quote der Frauen in MINT-Berufen auf 40 Prozent zu steigern, denn wir brauchen die gut ausgebildeten Frauen nicht nur in der Spitze der Unternehmen, sondern auch in der Breite. Die Akzeptanz von Frauen in technischen Berufen und Führungspositionen ist in anderen Ländern viel höher. Daher bieten mittlerweile einige deutsche Hochschulen, wie etwa die Fachhochschule Stralsund, eigene Frauenstudiengänge an. Das führt zu höheren Anfängerinnenzahlen und höheren Quoten bei den Absolventinnen. Weibliche Rollenvorbilder und aktive Mentorinnen sind entscheidend für den Erfolg, sowohl bei der Entscheidung für das Studium als auch beim Durchhalten. Seit vielen Jahren tragen die Firmen das Thema vor sich her, tun zu wenig, beklagen aber die missliche Situation. Wir brauchen echte Ziele und Zeitleisten, um wirklich Veränderung voranzutreiben. Die Unternehmen müssen hier noch große Bretter bohren: Das MINT-Interesse der Frauen muss geweckt und mit reellen Karrierechancen unterstützt werden. Für Menschen mit Migrations- und nicht akademischem familiären Hintergrund oder familiär-bedingten schlechten Startchancen sind MINT-Studiengänge potenzielle Aufstiegsstudiengänge: In Deutschland leben derzeit 15,7 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund – 600.000 mehr als in den letzten fünf Jahren. Das heißt, jeder fünfte in Deutschland lebende Bürger hat ausländische Wurzeln. Das ist ein bemerkenswertes Potenzial für die gezielte Förderung. Schon viele Migranten begreifen und nutzen die MINT-Berufe mittlerweile als Hebel zum sozialen Aufstieg. Rund 37 Prozent der Ingenieure haben einen Migrationshintergrund. So wird das MINT-Studium zum gesellschaftlichen Aufsteigerstudium, die MINT-Ausbildung zur ausgezeichnet bezahlten Berufsbasis. So erscheint auch das Thema Migration im neuen Licht der sich abzeichnenden Chancen.
Welche Herausforderungen erwarten einen Ingenieur zum Karrierestart, und wie kann er sich vorbereiten?
Zunächst ist es sehr wichtig, das künftige Unternehmen sorgfältig zu wählen. Stellenanzeigen sind oft sehr fachlich formuliert und sagen zu wenig über Werte und Unternehmenskultur aus. Unternehmens-Blogs zu lesen, kann aufschlussreich sein. Auch die Wachstumspotenziale der jeweiligen Branche sollten Bewerber genau betrachten. Sie sollten sich zudem gut überlegen, ob sie sich in einem Konzern oder im Mittelstand besser platziert fühlen. Mittelständische Unternehmen sind oft eine „unbekannte Schönheit“. Wichtig sind zudem auch Teamfähigkeit und ein gutes Kommunikationsvermögen für die Zusammenarbeit in den jeweiligen Projekten. Das ist auch essenziell für den Erfolg virtueller Teams, die im Zeitalter der Globalisierung zunehmen werden. Ncht zuletzt werden Soft Skills bedeutsamer.
Wie sieht die Arbeitswelt von Ingenieuren in Zukunft aus?
Wir brauchen eine hohe Technikkompetenz zur Entwicklung von Produkten und zur Realisierung von Projekten. In den nächsten zehn Jahren behauptet Deutschland seine Spitzenposition in der Elektrotechnik, in der Automation und in der Medizintechnik. Dabei bieten sich auf dem Innovationsfeld der Smart Grids die größten Standortchancen. Das ist das Ergebnis des aktuellen VDETrendreports 2011 der Elektro- und Informationstechnik, einer Umfrage unter 1300 VDE-Mitgliedsunternehmen und Hochschulen in der Elektro- und Informationstechnik. Die Studie zeigt auch: VDE-Mitgliedsunternehmen blicken optimistisch in die Zukunft. 76 Prozent von ihnen sind überzeugt, dass sich die Konjunkturaussichten für Deutschland weiter verbessern werden. 90 Prozent schätzen, dass die Unternehmen der Elektro- und IT-Branche im Jahr 2012 mindestens ebenso viel in den Bereich Forschung und Entwicklung investieren werden wie 2010. Kritisch wird der zunehmende Fachkräftemangel in Deutschland gesehen: Neun von zehn Befragten befürchten, dass die Unternehmen ihren Bedarf an Fachpersonal in Zukunft nicht ausreichend decken können, deshalb ist Technikkompetenz für Deutschland elementar – und um diese Kompetenz geht es uns.
Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen
Ziel des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen – „Komm, mach MINT“ ist, das Potenzial von Frauen für naturwissenschaftlich-technische Berufe angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels zu nutzen. Dies bedeutet im Einzelnen:
- ein realistisches Bild der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Berufe zu vermitteln und die Chancen für Frauen in diesen Feldern aufzuzeigen,
- junge Frauen für naturwissenschaftlichtechnische Studiengänge zu begeistern,
- Hochschulabsolventinnen für Karrieren in technischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu gewinnen.
Mehr Infos unter: www.komm-mach-mint.de
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Bei der Neu- oder Wiederverwendung von bereits bestehenden technischen Anlagen und automatischen Systemen bei der Herstellung oder Distribution von Arzneimitteln sind Sicherheit und Technologietransfer mitunter eine herausfordernde Thematik. Hier muss nicht nur geprüft werden, ob die Anlage den geltenden Rechtsvorschriften innerhalb der Arzneimittelüberwachung entspricht, sondern auch, ob die Bedienersicherheit weiterhin und auch bei geänderten Anforderungen gewährleistet ist. Von Bert Brouwers
Ob eine technische Anlage, die Arzneimittel produziert, sicher oder nicht sicher ist, ist keine leicht zu beantwortende Frage, denn es müssen viele Aspekte berücksichtigt werden. So könnte eine Anlage unter dem Gesichtspunkt des Patientenrisikos zwar den GMP-Regeln (Good Manufacturing Practices) entsprechen und somit nachhaltig qualitativ sichere Arzneimittel produzieren, aber wie steht es mit der Bedienersicherheit? Diese Anforderungen an die Arbeitssicherheit, die geltenden Arbeitsschutzrechte sowie andere behördliche Auflagen müssen vom verantwortlichen Ingenieur ebenfalls berücksichtigt werden.
Der rechtliche Aspekt wird besonders deutlich, wenn man eine Anlage von einem Schwesterunternehmen beispielsweise aus den USA nach Europa verlagern will. In diesem spezifischen Fall erfolgte die Inbetriebnahme einer Produktionsanlage in der Europäischen Union, die zuvor am US-Standort produzierte. Dabei muss diese Anlage neben den geltenden Vorschriften der USA auch den heute geltenden europäischen Rechtsvorschriften entsprechen. Gerade in der EU wurden in den letzten zwanzig Jahren die Vorstellungen im Bereich der Betriebssicherheit wesentlich geändert und weiterentwickelt. Es gibt nicht nur neue technische Möglichkeiten, sondern es sind auch neue Rechtsvorschriften in Kraft getreten, zum Beispiel im Rahmen der Explosionssicherheit oder anderen Vorschriften zur Arbeit mit gefährlichen Gütern und Gefahrstoffen.
Egemin Automation schaute als prüfendes Unternehmen im ersten Schritt, welche Rechtsvorschriften im jeweiligen Land oder in der Region überhaupt anwendbar und zu berücksichtigen sind: Befinden sich eine oder mehrere Maschinen in der Anlage? Wird möglicherweise mit explosionsgefährlichen Produkten gearbeitet? Welche Dokumente sind noch vorhanden? Auf Grundlage welcher Vorschriften und Normen wurde die Anlage konzipiert?
Im zweiten Schritt prüfte das Unternehmen, inwiefern die Anlage den heute geltenden Rechtsvorschriften entspricht und welche Änderungen nach den aktuellen Gesetzen und Anforderungen an der Anlage vorgenommen werden müssen. Da solche Änderungen meist sehr einschneidend im Hinblick auf die weitere Verwendung sein können und damit auch direkt auf die Investitionssicherheit wirken, ist es wichtig, dieses bereits schon bei Projektbeginn sorgfältig geprüft zu haben. Die Relevanz einer solchen Erstprüfung kann mitentscheidend für die Realisierung eines Projektes sein, da sie in den allermeisten Fällen eine Go- oder No-Go-Entscheidung ist.
Ist es beispielsweise unmöglich, mit einer bereits bestehenden Anlage die jeweils herrschenden Sicherheitsregularien zu erfüllen, oder ist der Aufwand für die notwendigen Anpassungen zu groß, kann eine Umsetzung schon gleich am Anfang eines Projektes scheitern. Ein Neubau der Anlage am neuen Standort kann dann durchaus günstiger sein. Im letzten Schritt wurden nicht nur die notwendigen technischen Anpassungen vorgenommen, auch die Unterlagen und Dokumentationen zur Bestätigung der CE-Konformität mussten vollständig beigebracht werden. Insgesamt sorgte die strukturierte und zielgerichtete Herangehensweise an das Projekt dafür, dass mögliche Probleme rechtzeitig erkannt wurden und dass die Anlage am Ende nicht nur die Arzneimittel im Sinne der Zusammensetzung produziert, sondern dass diese Produktionsprozesse auch sicher für den Betreiber und die einzelnen Bediener sind.
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Technische Sicherheit ist ein weites Feld, und es gibt vielfältige Möglichkeiten für Ingenieure, in diesem Bereich Karriere zu machen. Ob es um innerbetriebliche Sicherheit, die Sicherheit von Anlagen oder von Software und den Umgang mit gefährlichen Stoffen geht – überall müssen Vorschriften eingehalten und überprüft werden. Von Andy Fuchs
Eisenbahnunfall, Druckbehälterexplosion, Gebäudeeinsturz, Störung im Kraftwerk … Je spektakulärer der Störfall, desto lauter wird der Ruf nach strengeren Vorschriften. Jeder mit Technik vertraute Mensch weiß: Monokausale, auch vom Laien durchschaubare Zusammenhänge sind selten, unvorhersehbare Ereignisse und unerkannt gebliebene Einflüsse dagegen viel häufiger. Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Vielmehr ist Sicherheit das Ergebnis einer Abwägung: Welche Gefährdungen müssen unbedingt vermieden werden, welches Restrisiko kann und darf Umwelt, Nutzern und Dritten zugemutet werden? Und Sicherheit ist nicht einfach da, Sicherheit muss erzeugt werden. Wenn Sicherheit in eine technische Einrichtung hineinkonzipiert, hineingeplant, hineinentwickelt und hineingebaut ist, dann muss sie bei der Nutzung dieser Einrichtung eingehalten, fortgesetzt und überwacht werden. Idee, Planung, Betrieb und Aufsicht bedingen einander.
Das Unternehmen TÜV Rheinland steht für technische Sicherheit. Experten prüfen im Auftrag des Unternehmens technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleiten Projekte und zertifizieren Prozesse für Unternehmen. Weltweit sind Mitarbeiter in zahlreichen Berufen und Branchen an 500 Standorten in einem Netz anerkannter Labore, Prüf- und Ausbildungszentren tätig, um Sicherheit zu gewährleisten.
Doch was bedeutet technische Sicherheit eigentlich genau? Von technischen Systemen gehen Risiken für Mensch und Umwelt aus, diese gilt es beherrschbar zu machen. Technische Sicherheit wird zunehmend durch komplexe elektronische und IT-basierte Systeme realisiert, man kennt dies vom Antiblockiersystem und elektronischen Stabilitätsprogrammen im Auto. Auch die Sicherheit von Bahnsystemen, wie der Schutz vor Kollisionen, Entgleisungen und während der Fahrt öffnenden Türen, wird durch programmierbare, elektronische Systeme im Zusammenspiel mit mechanischen Komponenten, wie zum Beispiel einer Bremse, gewährleistet.
Die Arbeit eines Ingenieurs im Bereich Bahntechnik bei TÜV Rheinland ist sehr abwechslungsreich, er arbeitet viel in fachübergreifenden, internationalen Teams. So prüft er zum Beispiel die Software für ein Bremssystem für einen chinesischen Hersteller oder berät seinen Kunden vor der Inbetriebnahme der Signaltechnik eines neuen ICEs. Bei einem Projekt mussten unsere Ingenieure eine fahrerlose Metro in Südamerika überwachen. Hier kamen die Fahrzeuge aus Korea, die Bremsen aus Deutschland und die Signaltechnik aus Frankreich. Manchmal werden Verkehrsunternehmen auch bei der Beschaffung neuer Fahrzeuge beraten, oder es werden Unfallgutachten und Schadensgutachten erstellt.
Hauptaufgabe von TÜV Rheinland ist es, Mensch und Umwelt vor möglichen negativen Auswirkungen von Technik zu schützen. Vielmehr soll Technik dazu beitragen, die Lebensqualität zu verbessern. Dies wird durch die Einhaltung von technischen Standards gewährleistet, die in Gesetzen und Normen definiert sind. Hier ist TÜV Rheinland als Berater oder Gutachter tätig und vermittelt zwischen Technik, Mensch und Umwelt bei Herstellern, Betreibern, Behörden und Nutzern.
Darüber hinaus arbeiten Ingenieure an der Weiterentwicklung von technischen Standards und Systemen mit und prüfen bei der Entwicklung von Komponenten und Systemen die Unterlagen zu Prozessen und Design. Einen großen Bereich nimmt die Auditierung ein, das heißt die Bewertung von Prozessen und Abläufen. Hier werden Entwickler und ihre Chefs in strukturierten Interviews befragt und anhand von Nachweisen wird überprüft, ob nach den Regeln der Technik entwickelt wird. In der Projektarbeit Kundenkontakte zu pflegen und weiterzuentwickeln, sind natürlich unabdingbare Voraussetzungen.
Im Bereich der funktionalen Sicherheit von Bahntechnik ist für uns ein breites Spektrum an Absolventen interessant: Neben Maschinenbauern und Verkehrstechnikern werden auch Elektroingenieure, Physiker, Energietechniker und Nachrichtentechniker eingesetzt. Diese müssen nicht nur fachlich kompetent sein, sondern auch interkulturelle Fähigkeiten besitzen, beispielsweise sollten sie mehrere Sprachen sprechen. Natürlich sollten sie auch über sogenannte Soft Skills verfügen. Denn als Ingenieur, der für Sicherheit zuständig ist, ist die Zusammenarbeit mit Kollegen, Teammitgliedern und Kunden an der Tagesordnung. Deshalb sind Menschenkenntnis sowie Interesse für die Zusammenarbeit mit Menschen, großes Verantwortungsbewusstsein und ein Faible für Sicherheit und Qualität ein Muss. Außerdem sollte man als Sicherheitsingenieur Spaß an „Murphys Gesetz“ haben und es gern provozieren. Das bedeutet: Es muss Bewerbern Spaß machen, nach dem Haar in der Suppe zu suchen und es zu finden.
Im Bereich technische Sicherheit haben Hochschulabsolventen vom ersten Tag an unter Anleitung eines erfahrenen Mentors Bezug zur Praxis. Sie profitieren somit vom großen Erfahrungsschatz eines Kollegen. Im Verlauf der Karriere gibt es eine breite Auswahl an persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Es ist möglich, sich fachlich zu spezialisieren oder sich in Richtung Projektleitung, Akquisition und Management zu orientieren. Und es gilt: Ein Ingenieur muss immer am Puls der Zeit sein, was die Technologie betrifft.
Murphys Gesetz
Edward Aloysius Murphy jr. war ein US-amerikanischer Ingenieur. Die von ihm formulierte Lebensweisheit machte ursprünglich eine Aussage über menschliches Versagen beziehungsweise über Fehlerquellen in komplexen Systemen und lautete: „Wenn es zwei oder mehr Wege gibt, etwas zu erledigen, und einer davon kann in einer Katastrophe enden, so wird jemand diesen Weg wählen.“ Anlass dieses Ausspruchs war ein schiefgegangenes Experiment. Die bekanntere Fassung: „Alles was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“, stammt gar nicht von Murphy, sondern wird einem gewissen Finagle zugeschrieben. Der ist jedoch keine reale Person, sondern eine Figur aus den Ringwelt-Romanen von Larry Niven.
Es gibt unzählige Persiflagen von Murphys Gesetz. In ihnen geht es meist um Widrigkeiten des Alltags. Beispiele dafür sind: Brot fällt immer auf die Marmeladenseite. Was du suchst, findest du immer an dem Platz, an dem du zuletzt nachschaust. Man steht immer in der längsten Schlange. Hier geht es eher darum, dass die Welt sich offenbar gegen einen verschworen hat und immer das ungünstigste Ereignis eintritt.
Quelle: www.wissenschaft-im-dialog.de
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Interview mit Prof. Wolfgang Wahlster
Wenn es um die Technik der Zukunft geht, ist in Deutschland Prof. Wolfgang Wahlster einer der ersten Ansprechpartner. Der renommierte Forscher im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) erläutert, wie sich die Jobprofile von Ingenieuren im Zuge des rasanten technischen Fortschritts ändern werden. Das Interview führte André Boße.
Zur Person
Prof. Wolfgang Wahlster, geboren am 2. Februar 1953 in Saarbrücken, ist einer der führenden deutschen Forscher auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Mitglied der Akademieklasse für Ingenieurwissenschaften der Königlichen Schwedischen Akademie der Wissenschaften, die für die Vergabe der Nobelpreise für Chemie und Physik zuständig ist. 2001 wurde Wolfgang Wahlster, der an der Uni Saarbrücken lehrt, mit dem deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet.
Herr Professor Wahlster, die Zukunft der Technik ist digital, immer mehr Maschinen und Produkte werden mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sein. Was bedeutet das für die Ingenieure von morgen?
Ohne Grundverständnis von Softwareund Internettechnologien wird ein Ingenieur in Zukunft seine Aufgaben nicht mehr erfüllen können. Da immer mehr Alltagsgegenstände digital veredelt werden und ein Internet der Dinge und der Dienste in allen Wirtschaftszweigen entsteht, werden vermehrt Ingenieure aller Fachdisziplinen gesucht, die in enger Kooperation mit Informatikern intelligente Umgebungen entwickeln können.
Was also mit Smartphones begann, setzt sich in allen Bereichen fort?
Genau. Wir reden von der Smart Factory, dem Smart Home, dem Smart Car, dem Smart Grid und der Smart City. Um diese Dinge der Zukunft zu entwickeln, benötigen wir dringend eine neue Generation von Ingenieuren mit einem klaren Verständnis für Kommunikationsprotokolle, Softwarearchitekturen, Hard- und Software-Codesign, Sicherheitsarchitekturen und Verifikationsverfahren. Insbesondere brauchen wir mehr Ingenieure im Bereich des Maschinenbaus, die etwas von cyberphysischen Systemen verstehen.
Wie „smart“ ist denn die Welt heute schon? Hat die Künstliche Intelligenz schon Einzug in die Massenmärkte gehalten? Oder ist vieles noch Zukunftsmusik?
Der Durchbruch der Künstlichen Intelligenz im Alltag ist schon längst vollzogen. Ein Smartphone mit Sprachdialogsystem, Gesichtserkennung, Funktion zum Bildverstehen, intelligenter Musiksuche und personalisierter Navigation enthält geballte KI-Methoden – und das hat heute jeder Ingenieur in der Hosentasche. Aber auch ein modernes Auto oder Flugzeug wäre ohne KI heute nicht mehr zu betreiben: KI-Lösungen werden in komplexe Assistenzsysteme eingebettet.
Inwieweit stehen Ingenieure vor der Aufgabe, schon während der Entwicklung zu überprüfen, ob eine KI-Innovation auf dem Markt bestehen kann?
Kenntnisse im Bereich der Geschäftsmodellinnovation sind ohne Zweifel für einen erfolgreichen Ingenieur unerlässlich. Es ist möglich, dieses Knowhow im Verlauf der Karriere draufzusatteln, zum Beispiel über den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie acht Industrieunternehmen geförderten Software-Campus – einer Akademie, die den besten Ingenieuren die wichtige Führungskräftequalifizierung in wirtschaftsund praxisnahen Kursen vermittelt.
Können Sie Forschungsfelder skizzieren, deren Ergebnisse für die Arbeit von Ingenieuren in der nahen Zukunft besonders wichtig sein werden?
Das Internet der Dinge und cyber-physische Systeme sind in der kommenden Post-PC-Ära essenziell für alle Ingenieure. Aber auch auf dem Gebiet der intelligenten Benutzerschnittstellen hat die Forschung sehr große Fortschritte gemacht. Ob eine innovative Lösung Erfolg haben wird, hängt ganz entscheidend damit zusammen, wie einfach sie benutzbar ist. Die Ingenieure müssen daher den Menschen mit seinen kognitiven Fähigkeiten und Beschränkungen noch mehr in den Mittelpunkt ihres Systementwurfs rücken.
Der Ingenieur arbeitet an der Technik der Zukunft. Wie aber sieht die Zukunft seines Berufs aus?
Der technische Fortschritt ist rasant. Daher ist das lebenslange Lernen für den Ingenieur existenziell wichtig. Neue, zeitgemäße Formen des allgegenwärtigen Lernens über mobile Endgeräte, soziale Netzwerke für Ingenieurdisziplinen, globalisierte Online-Bildungsangebote von Spitzenwissenschaftlern in großer Dimension über „Massive Open Online Courses“ bis hin zum Lernen vor Ort durch Technologien der „Erweiterten Realität“ (AR) wie Google Glasses werden für den künftigen Ingenieur zum selbstverständlichen Handwerkszeug werden.
Linktipp
Online-Akademie, die talentierten Ingenieuren Führungskräftekompetenzen vermittelt: www.softwarecampus.de
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Die Elektronik der Zukunft verschwindet aus dem Blickfeld, verschmilzt mit Produkten und macht diese „intelligent“. Unternehmen suchen daher Ingenieure, die sich darauf verstehen, komplexe Systeme zu durchdenken, und keine Scheu vor anderen Branchen haben. Von André Boße
Erstens: Die Technik der Zukunft ist allgegenwärtig. Sie findet sich in allen Dingen. Auch dort, wo man sie am wenigsten erwartet: in Babykleidung oder auf Verpackungen, in Autoscheinwerfern oder Plastik. Zweitens: Die Technik der Zukunft ist digital, kommunikationsfreudig und intelligent. Sie sendet und erhält in einem fort Informationen, verarbeitet diese und trifft Entscheidungen – und zwar selbstständig und im Sinne der Nutzer. Drittens: Die Technik der Zukunft ist klein. Winzig klein. Das hat den Vorteil, dass allgegenwärtige Technik der Zukunft gar nicht auffällt. Sie ist einfach da und verrichtet ihren Dienst. So wie der Sauerstoff in der Luft. Diese drei Eigenschaften der Technik der Zukunft bedeuten für Ingenieure einen Paradigmenwechsel. In vielen Bereichen werden ausgelagerte Elektronikkomponenten kaum noch eine Rolle spielen. Stattdessen betritt die Technik Neuland: Sie verschmilzt mit den Anwendungen, wird eins mit den Produkten. Damit ist der Ingenieur von heute mehr denn je ein Pionier. Er wird zum Wegbereiter dafür, dass sich das, was technisch möglich ist, auch tatsächlich auf dem Markt durchsetzt. Das macht natürlich viel mehr Spaß, als tagein, tagaus Routinen abzuarbeiten. Davon, dass es dem Ingenieur eine Menge abverlangt, kann Harald Pötter erzählen. Der Maschinenbauer leitet beim Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) in Berlin das Applikationszentrum Smart System Integration. Er und seine Kollegen erforschen, wie es gelingen kann, Elektronik in Produkte und Anwendungen aus allen möglichen Branchen zu integrieren – und zwar so, dass der Nutzer sie nicht spürt und die Elektronik auch dann noch funktioniert, wenn es staubt oder heiß wird.
Dehnbare Elektronik
Ein Beispiel aus dem Leben eines Feuerwehrmanns: Oft sind die Retter in der Not die Letzten, die mitbekommen, wenn sie nicht mehr können, wenn sie eine Pause vom Einsatz benötigen. Daher entwickeln die Forscher am Fraunhofer Institut IZM „intelligente Anzüge“ für Feuerwehrleute: Über verschiedene Sensoren erhalten diese Anzüge Informationen über den Belastungs- und Gesundheitszustand des Feuerwehrmannes. Ist dieser am Rand der Erschöpfung oder droht eine Gefahr, senden LEDs das Signal aus: „Holt mich hier raus!“ Es liegt auf der Hand, dass digitale Elektronik, die durch Mikrointegration mit einem Sicherheitsanzug verschmilzt, sehr robust sein muss. Sie muss zum Beispiel die Hitze des Feuers und die Bewegungen des Feuerwehrmannes aushalten. Bei seiner Arbeit behindern darf sie den Feuerwehrmann auf gar keinen Fall, dazu muss sie zu einhundert Prozent zuverlässig sein.
„Normale Elektronik geht kaputt, wenn man sie dehnt“, sagt Harald Pötter. „Wir arbeiten daher an dehnbarer Elektronik, die in der Lage ist, Bewegungen zu erfassen.“ Dieses Prinzip sei dann zum Beispiel auch in Babykleidung anwendbar, die in der Lage ist, die Atmung des Säuglings zu überwachen.
Die Technik der Zukunft zeichnet sich dadurch aus, dass sie genau dort zu finden ist, wo sie gebraucht wird. „Es ist noch gar nicht so lange her, da benötigte man für Computer noch einen eigenen Raum“, erzählt Harald Pötter. „Der nächste Schritt waren die Desktop- Computer auf und unter den Schreibtischen. Derzeit findet die Elektronik ihren Platz in den Jackentaschen, in Form von Smartphones. Doch das ist nicht Endstation, im nächsten Schritt wird der Computer mit der Jacke verschmelzen.“ Damit werde der ausgelagerte „Funktionsblock Elektronik“ mehr oder weniger verschwinden, die Elektronik geht in der Anwendung auf. Für Ingenieure ergeben sich daraus ganz neue Herausforderungen. „Am Fraunhofer Institut IZM verstehen wir uns als das Scharnier zwischen der Elektronik und der späteren Anwendung, zum Beispiel im Maschinenbau“, sagt der studierte Maschinenbauer Harald Pötter. Die Ingenieure entwickeln also nicht für den Elfenbeinturm, sondern gezielt für die spätere Anwendung. „Wir müssen daher in der Lage sein, die verschiedenen Sprachen zu sprechen: die der Technik, aber auch die der Anwender aus ganz unterschiedlichen Branchen.“
Soziologen verstehen lernen
Harald Pötter erlebt sehr häufig, wie unterschiedlich Partner aus Bereichen wie der Medizin, der Biologie oder den Sozialwissenschaften an Aufgabenstellungen herangehen. Ein Soziologe zum Beispiel habe ein völlig anderes Verständnis von einem Problem und von kreativen Lösungen. Daher sein Rat an junge Ingenieure: die Rolle des Vermittlers übernehmen und Verständnis für die Andersartigkeit der Partner zeigen. Pötter: „Für Ingenieure ist es wichtig, die Unterschiede in den Fachsprachen und fachlichen Herangehensweisen verstehen zu können, aber auch verstehen zu wollen.“ Er empfiehlt Einsteigern daher dringend, offen und lernwillig in die Karriere einzusteigen – mit Blick auf andere Branchen, aber auch auf andere Abteilungen im eigenen Unternehmen. „Es gibt in Deutschland einen engen Schulterschluss von der Entwicklung bis hinunter in die Fertigung“, sagt Pötter, der glaubt, dass diese geringen Hierarchien Garanten dafür sind, dass Deutschland im Bereich Forschung & Entwicklung weltweit vorne mit dabei ist. „Einsteiger sollten mit daran arbeiten, dass diese kurzen Wege zwischen den Ebenen weiterhin bewahrt bleiben.“
Kurze Wege in die Fertigung und ein lebendiger Austausch mit Kunden aus anderen Branchen sind auch für die Ingenieure wichtig, die bei Bosch Packaging Technology an den Verpackungen der Zukunft arbeiten. Die Tochter des Bosch-Konzerns entwickelt hauptsächlich Verpackungen für die Nahrungsmittelindustrie und arbeitet daran, Verpackungen zu entwickeln, die mehr können, als ein Produkt zu schützen. „Verpackungen besitzen schon heute viele zusätzliche Funktionen“, sagt Dr. Bernd Wilke, Leiter der Technologieentwicklung. „Sie vermitteln Informationen über Datamatrix Codes oder RFID, also kleine Chips, die elektromagnetische Wellen aussenden.“ Durch diese Techniken ließe sich auf Verpackungen eine Vielzahl von Informationen hinterlegen. „Der Verbraucher liest zum Beispiel den Code ein und gelangt dadurch im Internet auf ein Informationsportal zu diesem Produkt.“
Umweltschutz motiviert
Doch diese Informationen sind nur der erste Schritt: Vorstellbar sind intelligente Verpackungen, die in der Lage sein werden, das Mindesthaltbarkeitsdatum dynamisch angepasst an gewisse Rahmenbedingungen anzuzeigen. „Heute“, so Wilke, „gibt es nur ein aufgedrucktes Datum. In Zukunft könnte sich dieses Datum ändern, je nachdem, wie und wo das Produkt gelagert wird.“ Diese Entwicklung wäre ein wichtiger Beitrag, um die Menge an Nahrungsmitteln, die täglich grundlos in den Müll wandern, zu verkleinern. Bernd Wilke hat beobachtet, dass sich gerade die junge Generation von Zielen und Anreizen in Richtung Nachhaltigkeit und Umweltschutz besonders motivieren lässt. „Ein Vorteil der jungen Generation ist dabei: Sie ist stark vernetzt und erhält Input von verschiedensten Seiten.“ Wenn in naher Zukunft Kleidung und Verpackungen intelligent sein werden, darf das Auto natürlich nicht fehlen. Schon heute sind viele Fahrzeuge rollende Elektronikwunder, in denen diverse elektronische Systeme das Fahren erleichtern und sicherer machen. Dass – unabhängig vom Antrieb – die Elektrisierung und Digitalisierung von Fahrzeugen noch weiter zunehmen wird, davon ist man beim Automobilzulieferer Hella überzeugt. Der Entwickler für Scheinwerfer und Elektronikkomponenten aus Lippstadt arbeitet daran, Scheinwerfer immer intelligenter zu machen. „Intelligente Scheinwerfer haben die Aufgabe, für den Fahrer für eine bestmögliche Ausleuchtung zu sorgen und gleichzeitig die anderen Verkehrsteilnehmer möglichst wenig in ihrer Sicht zu behindern“, sagt Dr. Carsten Wilks, Experte für Elektronikkomponenten. „Wir wollen also auf der einen Seite die Nacht zum Tag machen, dürfen aber auf der anderen Seite den Gegenverkehr oder Fußgänger nicht blenden.“ Das funktioniert über eine Reihe von Sensoren – von einer bildgebenden Kamera über einen Radar bis zu GPS-Sensoren. „Durch diese Quellen erhalten wir immer mehr Informationen darüber, wie die Umwelt rund um das Auto beschaffen ist“, so Wilks.
Es geht nur mit Systemblick
Für den Fahrer sind das deutlich zu viele Informationen, um sie beim Steuern des Fahrzeugs selber zu verarbeiten. Daher übernimmt diesen Job ein intelligentes System, das dem Fahrer assistiert. Wilks: „Der intelligente Scheinwerfer verarbeitet die sensorischen Informationen. Er kennt den weiteren Straßenverlauf, weiß, wann ein Auto entgegenkommt – und kann sein Licht dementsprechend steuern.“ Für die Ingenieure bei Hella ändert sich durch die Scheinwerfertechnik der Zukunft die Arbeit grundlegend. Früher waren die Lichtquellen vergleichsweise autarke Elemente in einem Fahrzeug. Intelligente Scheinwerfer werden dagegen Bestandteil eines intelligenten elektronischen Systems. „Dabei ist es entscheidend, dass jede Komponente in diesem System wirklich funktioniert. Sobald eine nicht mehr zuverlässig arbeitet, funktioniert das Gesamtsystem nicht mehr“, sagt Christian Schmidt, bei Hella Experte für Lichttechnik. „Daher muss jeder Ingenieur, der sich mit einem Teil des Systems befasst, unbedingt ein umfassendes Systemverständnis mitbringen, das weit über das eigene Produkt hinausgeht.“
Sonne entfernt Kratzer
Auch von den Ingenieuren, die bei Bayer MaterialScience, einer Tochter des Leverkusener Chemieunternehmens, an der Technik der Zukunft mitarbeiten, wird ein breites Interesse verlangt. Das Unternehmen entwickelt intelligente Werkstoffe, die in der Autoindustrie oder der Unterhaltungselektronik zum Einsatz kommen. Zum Beispiel sogenannte künstliche Muskeln: Das sind hauchdünne Kunststoff-Folien, die sich bei der Stromzufuhr blitzschnell dehnen und wieder zusammenziehen – was bei modernen Computerspielen für ganz neue Action-Erlebnisse sorgt. Für Autos hat Bayer MaterialScience einen Lack entwickelt, der leichte Kratzer wie von selbst heilt: Erwärmt sich der Lack bei Sonnenschein, zieht sich die Oberfläche wieder spiegelglatt. „Besonders wichtig ist es für uns, Branchentrends genau zu verfolgen, um den aktuellen und künftigen Marktbedürfnissen mit innovativen Produkten und Lösungen zu entsprechen“, sagt Sprecher Stefan Paul Mechnig. Ingenieure, die im Unternehmen vor allem in der Anwendungsentwicklung sowie in der Prozessforschung benötigt werden, haben ausgezeichnete Karrierechancen, wenn sie dem Unternehmen dabei helfen, Marktpotenziale zu identifizieren. Dazu müssen sie neben fachlichem Knowhow auch eine Menge Cleverness mitbringen. Smarte Ingenieure sind in der smarten Technikwelt von morgen ohne Zweifel im Vorteil.
Smarte Zukunft – daran wird gerade gearbeitet:
- Verpackungen, die je nach Lagerung Infos über den Zustand des Produkts geben
- Babykleidung, die die Atmung des Säuglings kontrolliert
- Arbeitskleidung, die die Sicherheit des Arbeitenden überwacht
- Autos, die miteinander kommunizieren und daraufhin Routen, Tempo etc. anpassen
- Autolack, der bei Sonnenschein selber Kratzer entfernt
- Straßenbeleuchtungen, die nur dann angehen, wenn ihr Licht benötigt wird
- Display-Tapeten, über die sich Elektrogeräte im Haushalt bedienen lassen
- Kunststoffe, die bei Bedarf ihren Härtegrad ändern und sich selbst reparieren
- Fahrzeuge, die autonom fahren (als erster US-Staat hat Nevada jetzt computergesteuerte Autos von Google, Conti und Audi zugelassen)
- Haushaltsgeräte, die zuhören, verstehen – und tun, was man ihnen sagt
Wenig Platz, viel Leistung: 3D-Integration
Elektronische Komponenten werden immer kleiner und müssen immer mehr leisten. Das stellt besondere Herausforderungen an die Architektur dieser Mikrosysteme. Ein neuer Lösungsansatz ist die 3D-Integration: Verschiedene Halbleiterkomponenten werden stapelweise angeordnet. Das ist zwar technisch kompliziert, jedoch platzsparend und – dank kurzer Verbindungen – leistungsfördernd.
>> Info-Clip zur innovativen 3D-Integration: www.youtube.com/watch?v=4sJIxhYX6ak
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Naturwissenschaft und Technik – das war schon immer meine Leidenschaft. Deshalb wollte ich eigentlich Biologie oder Chemie studieren. Doch als ich bei einer Informationsveranstaltung über IT-Berufe mehr über die Verknüpfung von Theorie und Praxis beim Dualen Studium erfuhr, wusste ich sofort: Das ist genau das Richtige für mich. Die Entscheidung hat sich ausgezahlt. Heute arbeite ich für einen der größten Technologiekonzerne und bekomme verantwortungsvolle Aufgaben übertragen.
Stephanie Thomas,
29 Jahre,
Platform Architekt für
Converged Server bei
Hewlett-Packard Deutschland
Der September 2002 war äußerst spannend für mich: Ich nahm Abschied von der Heimat Stralsund und zog fast 1000 Kilometer weiter in den Süden Deutschlands – ohne zu wissen, was mich dort erwarten würde. Doch ich war nicht allein. Mit 30 anderen Studierenden absolvierte ich bei Hewlett-Packard eine Ausbildung und schloss parallel dazu ein Studium der Angewandten Informatik ab. Das war eine schöne Zeit. Denn im Laufe der drei Jahre entwickelten sich nicht nur kollegiale Beziehungen zu den Kommilitonen, sondern auch Freundschaften, die bis heute existieren.
In dem Studium ging es zwar viel um Soft- und Hardware sowie um Programmiersprachen, doch auf dem Lehrplan standen auch die Fächer Betriebswirtschaftslehre, Recht und Marketing. Das Schöne war, dass alle erworbenen Kenntnisse in unsere Praxisarbeiten einflossen, wir konnten das neue Wissen also sofort anwenden und erweitern. Ich habe in dieser Zeit Programme entwickelt, Webseiten programmiert, einen Computerkurs an einer Schule gegeben und während meines letzten Praxiseinsatzes für die Diplomarbeit in einer Vertriebsabteilung gearbeitet. Derartige Praxisblöcke hatten auch das Ziel, unsere Teamfähigkeiten zu entwickeln – eine Voraussetzung, die für die Arbeit in einem so riesigen Unternehmen unerlässlich ist. Das absolute Highlight meines Studiums war der dreimonatige Praxiseinsatz in Leixlip, Irland, im Sommer 2004. Es waren die aufregendsten Monate meines Lebens, und sie haben mich sicher am meisten geprägt: ein anderes Land, neue Leute und natürlich die englische Sprache, die ich nun sehr gut beherrsche. Damals bekam ich auch die Internationalität von HP zu spüren: So musste ich morgens ziemlich früh im Büro sein, um noch mit den Kollegen in China arbeiten zu können, und abends länger bleiben, um mit den amerikanischen Kollegen die Fortschritte des Tages zu besprechen.
Im September 2005 schloss ich mein Studium als Diplom-Informatikerin (BA) erfolgreich ab und entschied mich zu einer neunmonatigen Zusatzausbildung im Vertrieb, einem Sales-Traineeprogramm. Dieses bot mir die Möglichkeit, zusätzliche Weiterbildungen und Trainings in den verschiedenen Geschäftsbereichen des Konzerns zu erhalten und neue Produktkenntnisse zu erwerben. Außerdem bereitete ich mich durch gemeinsame Kundenbesuche mit meinem Mentor auf das Vertriebsleben vor. Nach dem erfolgreichen Abschluss kam ich in ein gerade neu zusammengestelltes Vertriebsteam. Wir waren im Bereich Rechenzentren auf Großkunden spezialisiert. Ich betreute namhafte Kunden in ganz Deutschland im Innen-und Außendienst. Diese Doppelbelastung war nicht immer einfach, hat mir aber sehr viel Spaß gemacht.
2011 übernahm ich die Betreuung von drei Großkunden im Münchner Raum. Wie zuvor lag auch bei diesem Job der Fokus auf dem Vertrieb von Produkten und Lösungen für Rechenzentren. Alles drehte sich um Server, Speicher und Netzwerke. Das ist eine sehr herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe, da es sich um Projekte und Ausschreibungen in Millionenhöhe handelt und die Geschäfte mit diesen Kunden einen hohen Stellenwert besitzen.
Allerdings vermisste ich in diesem Umfeld etwas: Im Alltagsgeschäft kam mir die Auseinandersetzung mit der Technik und den Neuerungen im Datacenter-Umfeld zu kurz. Daher entschied ich mich, vom Vertrieb in die technische Vorverkaufsberatung zu wechseln. Diese Position ist sehr an der Technik ausgerichtet. In vielen Unternehmen wird sie meiner Erfahrung nach zum größten Teil von Männern besetzt. Prinzipiell bietet sie jedoch sehr viel Potenzial für all jene, die den Mut haben, sich in einem technischen Umfeld weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund freue ich mich auch heute schon auf die Zukunft. Das liegt auch daran, dass mich mein Arbeitgeber bei meinen Vorstellungen unterstützt, ich in dem internationalen Unternehmen eine Vielzahl von Möglichkeiten sehe und mich bestimmt noch einige Male beruflich verändern werde. Denn inzwischen hat mich die Erfahrung auch gelehrt: Es sind neue Herausforderungen, an denen ich persönlich wachse.
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Kunst und Technik haben auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun. Schaut man aber genauer auf die Geschichte des menschlichen Fortschritts, zeigt sich, dass beide großen Einfluss aufeinander hatten. Der „Art of Engineering“ von Ferchau Engineering verbindet sie auf kreative Weise.
Von Martina Gebhardt
Das Universalgenie Leonardo da Vinci war Künstler und Ingenieur zugleich; die Erfindungen eines Nikola Tesla können als Kunstwerke betrachtet werden. Seit der Renaissance bis einschließlich Ende des vergangenen Jahrhunderts waren Kunst und Technik Verbündete im fortschrittlichen und kreativen Denken. Diese Tatsache möchte der interdisziplinäre Kunstwettbewerb „Art of Engineering“ (AoE) von Ferchau in Erinnerung rufen. Seit 2008 schafft der AoE eine künstlerische Verbindung zwischen Technik und Ästhetik. Geschäftsführer Frank Ferchau zur Philosophie: „Technik und Kunst sind zwar ursprünglich nicht artverwandt, haben aber dennoch eine Gemeinsamkeit: die Veränderung des Status quo. Wir wollen Begeisterung für Technik und Ingenieurwissenschaften wecken und neue Perspektiven aufzeigen.“
Teilnahmeberechtigt sind Studenten, Absolventen und (Young) Professionals aus dem technischen Bereich mit künstlerischer Affinität beziehungsweise Künstler, deren Werke technischen Bezug haben, aber auch Unternehmen. Thematisch steht die künstlerischtechnische Auseinandersetzung mit aktuellen Phänomenen im Vordergrund. Das Motto in diesem Jahr war „Swarming – Kollektive Mobilität“, mit der Aufgabe, eigene „Schwärme“ zu entwickeln oder Schwarmverhalten in sozialen Netzwerken in Kunst und Technik neu zu integrieren und darzustellen. Jurymitglied Prof. Dr. Patrick Hoyer von der Fraunhofer Gesellschaft: „Für die Kunstwerke sollten technische Grundlagen für die Darstellung interaktiver und rückkoppelnder Prozesse genutzt werden, die für das Swarming typisch sind. Für uns als Jury waren die maßgeblichen Kriterien technische Finesse und Qualität, die Originalität und Aktualität der künstlerischen Aussage sowie Interaktivität und Einfallsreichtum der Konzeption.“
Der diesjährige Gewinner, der Student Christoph Kilian, erfüllt diese Maßstäbe eindrucksvoll mit seinem Kunstwerk „Tuchfühler“. Bei dieser Rauminstallation hängt ein riesiges Seidentuch von der Decke bis zum Boden, das auf die Bewegungen von Anwesenden und der Luft mittels elektromechanischer Einheiten reagiert. Dies führt zu einem fortwährenden Wechselspiel zwischen dem Betrachter im Raum und dem Tuch, was durch die wechselseitigen Reaktionen Schwarmverhalten simuliert. So ist „Tuchfühler“ ein Beweis dafür, wie sich Kunst und Technik wirkungsvoll verbinden lassen. Ganz im Sinne des Art Of Engineering.
Weitere Informationen: artofengineering.ferchau.de
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Name: Chao-Yu Chang
Position: Junior Produktmanagerin
Stadt: Bad Homburg
Alter: 32 Jahre
Studium: Maschinenbau mit Schwerpunkt Medizintechnik
Abschlussjahr: 2010
Interessen: Kultur, Technik
Ziel: mich weiterentwickeln und mehr Verantwortung übernehmen
Nicht nur Ärzte können Menschen helfen, auch als Ingenieur kann ich viel zur Gesundheit von Patienten beitragen. Ingenieure entwickeln zum Beispiel Geräte, die es Ärzten ermöglichen, sich ganz auf den Patienten zu konzentrieren und präzisere Diagnosen zu stellen. Deshalb fiel meine Wahl auf ein Studium zum Maschinenbauingenieur mit dem Schwerpunkt Medizintechnik an der RWTH Aachen. Für das Studium bin ich 2003 aus Taiwan nach Deutschland gekommen. Für die RWTH habe ich mich entschieden, weil sie eine der führenden europäischen technischen Universitäten ist. An der Uni verbrachte ich viel Zeit mit deutschen Kommilitonen, daher fühlte ich mich schnell in Deutschland zu Hause. Bereits während des Studiums wurde ich auf den Beruf des Produktmanagers aufmerksam. Auf einer Jobmesse habe ich daraufhin einen Fresenius-Vertreter angesprochen, der mir das „Graduate Development Programm“ empfahl. Inzwischen habe ich das Programm abgeschlossen und bin im Unternehmen in meiner Zielposition eines Produktmanagers angekommen.
Im Produktmanagement habe ich die Entwicklung neuer Produkte betreut, Optimierungsprozesse vorhandener Produkte begleitet und mich um das Lifecycle-Management von Produkten gekümmert. Hierzu zählten zum Beispiel Dialysegeräte oder Dialysatoren für die Behandlung Nierenkranker. Eine weitere wichtige Aufgabe liegt im Bereich Marktforschung, vom Wettbewerbsvergleich bis zur Umsetzung von Kundenwünschen. Hier liegt meine Spezialität im internationalen Marketing. Wir erhalten Anfragen aus der ganzen Welt, die Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Ländern macht mir besonders viel Spaß. Konkret besteht hier meine Hauptaufgabe darin, Strategien zu entwickeln, für Schulungen aufzubereiten und umzusetzen. Im Unterschied zu anderen Traineeprogrammen wurde ich ganz gezielt auf die Position eines Produktmanagers vorbereitet. Hierfür habe ich verschiedene Stationen in der Konzernzentrale und in Werken an unterschiedlichen Standorten durchlaufen, sodass ich systematisch alle relevanten Tätigkeitsfelder kennengelernt habe. Parallel habe ich mein Netzwerk aufgebaut, welches mir bei meiner jetzigen Arbeit sehr hilft. Begleitend und auf meinen persönlichen Hintergrund abgestimmt konnte ich an verschiedenen Weiterbildungen und Trainings teilnehmen.
Aufgrund meines technischen Studiums habe ich die Produktionsprozesse schnell verstanden und konnte an Planungen aktiv teilnehmen. Besonders gut gefällt mir, dass ich früh Verantwortung übernehmen und auf die Unterstützung der Kollegen zählen konnte. Gerade habe ich die Leitung eines großen Projekts übernommen: die Einführung des neuen Unternehmenslogos in den verschiedenen Produktkategorien. Ich freue mich schon darauf und fühle mich gut auf diese Aufgabe vorbereitet.
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Branche
Chemische Industrie
Produkte/Dienstleistungen
LANXESS macht Reifen grüner, Golfbälle schneller, Wasser sauberer, Beton bunter, Medizin sicherer und noch vieles mehr. Als einer der führenden Spezialchemie-Konzerne entwickeln, produzieren und vertreiben wir Hightech-Kunststoffe, Hochleistungskautschuke, hochwertige Zwischenprodukte und Spezialchemikalien.
Anzahl der Standorte
49 Produktionsstandorte in 30 Ländern, davon 9 Standorte in Deutschland: Leverkusen (Headquarter), Dormagen, Krefeld-Uerdingen, Langenfeld, Bitterfeld, Brunsbüttel, Hamm-Uentrop, Mannheim, Marl
Jahresumsatz
8,8 Mrd. Euro (2011) weltweit
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 16.900 weltweit, ca. 7850 in Deutschland
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Siehe www.karriere-lanxess.de 
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwissenschaften (insbesondere Verfahrenstechnik, Kunststofftechnik, Regelungstechnik und Energietechnik), Chemieingenieurwesen, Chemie (insbesondere Polymerchemie, Synthesechemie, Organische Chemie und Technische Chemie), Wirtschaftschemie, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Siehe www.karriere-lanxess.de 
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in den Business Units (BUs) oder Group Functions (GFs) oder im Rahmen eines unserer Traineeprogramme unterschiedlicher Schwerpunkte (Marketing, Controlling, Finanzen, Human Resources, Ingenieurwesen)
Mögliche Einstiegstermine
Laufend – siehe www.karriere-lanxess.de 
Auswahlverfahren
Interviews, z. T. Assessment-Center (für Traineeprogramme)
Einstiegsgehalt
Abhängig von der Funktion und der Qualifikation
Auslandstätigkeit
Projektabhängig
Angebote für StudentInnen
Praktikum (bevorzugte Dauer mind. 3 Monate) in unterschiedlichen Einsatzbereichen (Produktion, F&E, Marketing, Controlling, Human Resources oder IT); Werkstudententätigkeit (bevorzugte Dauer mind. 6 Monate, 20 Std./Woche); Abschlussarbeit mit einer LANXESS relevanten Themenstellung mit dem Schwerpunkt Chemie, Ingenieurwesen oder Wirtschaftswissenschaften
Ansprechpartner
Praktika, Werkstudenten, Abschlussarbeiten:
Susanne Hellmann (kaufmännisch/sonstige), Fon: 0214 30-42392
Isabella Wolfram (naturwissenschaftlich/technisch), Fon: 0214 30-58894
Direkteinstieg: Cristiana Wielpütz,
Fon: 0214 30-45540
Trainee: Katharina Znanewitz,
Fon: 0214 30-42905
Anschrift
LANXESS Deutschland GmbH
Human Resources- Career Management – Personalmarketing
Kaiser-Wilhelm-Allee 40, Gebäude K 10
51369 Leverkusen
Internet
www.lanxess.de 
www.karriere-lanxess.de 
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An der Hochschule Wismar gibt es noch freie Studienplätze für diverse Studiengänge ohne Numerus Clausus. Der Studienstart ist unter anderen für die beiden Bachelor-Studiengänge Maschinenbau und Bautechnik/ Bauwirtschaft sowie Elektotechnik, Bauingenieurwesen und Nautik möglich. Fernstudiengänge für Berufstätige bietet die Uni in der Hansestadt zum kommenden Semester ebenfalls an.
Uni Wismar: Bachelor besonders interessant
An der Universität von Wismar können sich Interessenten darüber hinaus noch in Verfahrens- und Umwelttechnik, Schiffsbetriebs- /Anlagen- und Versorgungstechnik einschreiben. Die Lehranstalt wirbt insbesondere noch für die neuen Bachelorstudiengänge, die im kommenden Semester erstmals angeboten werden.
Fernstudiengänge
Anlaufstelle für reguläre und postgraduale Fernstudiengänge ist das Weiterbildungs- und Fernstudienzentrum der Hochschule. Auch hier können sich Interessenten noch kurzfristig für die Studiengänge Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik sowie für den postgradualen Studiengang Betriebswirtschaft bewerben.
Weitere Informationen
Studienberatung in Wismar:
Fon: 03841 753-212
E-Mail: studienberatung@hs-wismar.de
Internet: www.hs-wismar.de 
Antrags- und Bewerbungsunterlagen 
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Vertiefung Fahrzeugelektronik und Mechatronische Systeme
BA Ravensburg
- Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
- Zulassung: nach Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit einem Partnerunternehmen.
- Studienbeginn: zum 1. Oktober jeden Jahres
Kontakt:
Berufsakademie Ravensburg – Außenstelle Friedrichshafen
Studiengang Elektrotechnik – Fahrzeugelektronik und Mechatronische Systeme
Prof. Dr.-Ing. Konrad Reif
Fallenbrunnen 2
88045 Friedrichshafen
Fon: 07541/2077-212
E-Mail: reif@ba-ravensburg.de
Internet: www.technik.ba-ravensburg.de
Mehr Informationen zum Thema Karriere und Bewerbung! 
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Mit dem Master of Science Elektrotechnik bietet die Hochschule Darmstadt ein neues berufsbegleitendes Fernstudium an.
Zum Sommersemester 2007 wird es erstmalig in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen angeboten. Die Studenten können zwischen den Schwerpunkten Automatisierung und Mikroelektronik zu wählen. Das Studium wird insgesamt sechs Semester dauern. Die Studienphasen wechseln sich mit Praktika und Präsenzveranstaltungen ab.
Ein einschlägiges Hochschuldiplom oder ein Bachelorabschluss sowie eine mindestens einjährige Berufserfahrung nach Abschluss des Erststudiums sind Grundvoraussetzung für die Zulassung. Die Kosten für die das Studium betragen 2.200 Euro pro Semester.
Es ist ebenfalls möglich nur ausgewählte Themenbereiche des angebotenen Studienganges zur gezielten Weiterbildung zu belegen.
Weitere Informationen unter:
www.masterfernstudium-elektrotechnik.de
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Ab sofort ist es jederzeit möglich, ein Volontariat als technischer Redakteur zu beginnen. Aufgrund des wachsenden Nachwuchsbedarfs hat sich die Gesellschaft für Technische Kommunikation (tekom) entschlossen, den Einstieg flexibler zu gestalten.
Bisher war der Einstieg in das Volontariat nur zu festen Terminen vorgesehen. Die zweijährige Ausbildung ist in Industrieunternehmen oder bei Dienstleistern möglich und wird durch die Dortmunder tecteam GmbH mit einer theoretischen Ausbildung ergänzt. Gesucht werden Bewerber, die über technische Kenntnisse verfügen. Interessenten für das Volontariat und Unternehmen, die Volontäre anstellen möchten, erhalten Informationen bei tecteam (Stefan Hulitschke Tel.0231/557142-0) und unter www.tekom.de.
Technische Redakteure machen Technik verständlich
Rund 140.000 technische Redakteure gibt es in Deutschland – rund die Hälfte davon ist ausschließlich mit Redaktion und Dokumentation befasst. Das hat eine Untersuchung der tekom 2002 festgestellt. Allein durch Redakteure, die aus Altersgründen ausscheiden, entsteht jährlich ein Bedarf von 850 Nachwuchskräften, der nur teilweise von Hochschulabgängern und den Absolventen privater Zusatzausbildungen gedeckt werden kann. Hinzukommt die wachsende Nachfrage nach kommunikativer Umsetzung immer komplexerer technischer Sachverhalte. Nach wie vor wird der Beruf daher sehr stark von Seiteneinsteigern bestimmt, die aus anderen Berufen und Ausbildungsgängen kommen.
Technischen Redakteuren bietet sich ein chancenreicher Beruf, der hohe Anforderungen stellt: Sie dokumentieren die technischen Eigenschaften von Produkten – für Printmedien und das Internet – texten Handbücher, Gebrauchs- und Betriebsanleitungen, organisieren Übersetzungen für Exportartikel, schreiben Fachartikel, entwickeln die Internet-Gestaltung von Informationen oder konzipieren Broschüren. Technische Redakteure arbeiten sehr eng mit den technischen Fachabteilungen eines Unternehmens zusammen. “Der Beruf bietet gute Entwicklungsperspektiven, wenn man neben der Basisfähigkeit, Anleitungen zu entwickeln, weitere Qualifikationen mitbringt, z.B. aus der Informationstechnologie, aus dem Bereich Standardisierung, Normen und Richtlinien, aus dem CAD oder dem Übersetzungsmanagement”, betont Katja Schumann, die Leiterin technische Dokumentation bei der Vaillant GmbH in Remscheid.
Technische Redakteure sind in der Konsumgüter-Industrie ebenso tätig wie im Investitionsgüter-Bereich oder bei Dienstleistungsagenturen, die sich auf technische Kommunikation spezialisiert haben. Das Branchenspektrum reicht von der Automobil- über die Elektroindustrie bis hin zu Logistik und Transport, sowie Dienstleistern, wissenschaftlichen Institutionen und Verlagen.
Volontariat – optimale Verbindung von Theorie und Praxis
“Mit dem flexiblen Start wollen wir das Volontariat noch attraktiver machen”, erklärt Michael Fritz, Geschäftsführer der Gesellschaft für technische Kommunikation (tekom) in Stuttgart, in der rund 4.500 technische Redakteure engagiert sind. “Um den jährlichen Bedarf an Nachwuchskräften zu decken, ist es notwendig, dass sich noch mehr Bewerber für das Volontariat interessieren. Dazu sollten auch mehr Unternehmen Volontariatsplätze bereitstellen”.
Die Ausbildung umfasst verschiedene Telekurse sowie rund 40 Seminartage bei tecteam in Dortmund. Benjamin Ottersbach (25), nach seiner Ausbildung zum Informatikkaufmann seit einem Jahr Volontär bei Vaillant GmbH, ist sehr zufrieden mit der Verbindung von Theorie und Praxis: “Zwischen den Theoriekursen liegt genügend Zeit, alles in der Praxis zu festigen. Die Inhalte des Volontariats konnte ich bisher sehr gut in die berufliche Praxis einbringen.”
Vorteile für Unternehmen
Gefragt sind Bewerber mit einem technisch orientierten Berufs- oder Hochschulabschluss, aus Kommunikationsberufen, aus dem Bereich der Fremdsprachenübersetzung und Hochschulabsolventen anderer Fachrichtungen mit technischem Hintergrund. Neben Interesse an Technologie und Verständnis für funktionale Zusammenhänge sollten sie Spaß am Umgang mit IT haben und über gute PC-Kenntnisse verfügen. Wichtig sind auch gute Fremdsprachenkenntnisse – vor allem Englisch – und die Fähigkeit komplexe Sachverhalte prägnant darzustellen. Bewerber sollten gerne selbständig in einem Team arbeiten und Wert auf Genauigkeit und Qualität in der Arbeit legen.
Für Unternehmen bietet die Anstellung von Volontären in der technischen Dokumentation eine Reihe von Vorteilen. Der Nachwuchsbedarf kann so intern durch eigene Kräfte gedeckt werden, die das Unternehmen und seine Abläufe bereits kennengelernt haben. Umgekehrt kann das Unternehmen den künftigen Mitarbeiter während des Volontariats besser kennenlernen und einschätzen. Das Ausbildungsverhältnis ist auf maximal zwei Jahre befristet. Hinzukommt, dass Volontäre schon während ihrer Ausbildungsphase wertvolle Arbeit für das Unternehmen leisten können: “Unser Volontär steuert parallel zum Volontariat bereits ein eigenes Projekt”, freut sich Katja Schumann.
Kontakt:
Rolf-R. Hoffmann
fhp Agentur für Kommunikation GmbH
Zippelhaus 5
20457 Hamburg
Fon: 040 325818-0
Fax: 040 325818-18
Mail: rr.hoffmann@fhp-komm.de
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Branche
Elektrotechnik
Produkte/Dienstleistungen
Kunden in aller Welt schätzen High-Tech „made by WAGO“. Mit der Erfindung der Federklemmtechnik im Jahr 1951 haben wir die elektrische Verbindungstechnik revolutioniert und international einen neuen Industriestandard geschaffen. Ob modernste Steckverbindungen in der Größe eines Fingernagels oder hochkomplexe Automatisierungstechnik – all unsere Produkte tragen rund um den Globus zu sicher, zuverlässig und effizient arbeitenden Geräten und Anlagen bei. WAGO ist ein dynamisch wachsendes Familienunternehmen mit weltweit 5600 Mitarbeitern und einem Umsatz von 565 Mio. Euro (2011). Wir investieren überdurchschnittlich in neue Technologien, um unserer Vorreiterrolle weiterhin gerecht zu werden.
Anzahl der Standorte
Unternehmenszentrale in Minden/Westfalen. 9 Produktionsstandorte und eine Vielzahl von Vertriebsgesellschaften weltweit.
Jahresumsatz
565 Mio. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit 5600, davon ca. 3000 in Deutschland
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 50 offene Vakanzen
Gesuchte Fachrichtungen
Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Mechatronik, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Physik, Maschinenbau
Einsatzmöglichkeiten
Technische Entwicklung, Vertrieb, Marketing, Produktentwicklung, Verwaltung
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg mit systematischer, individueller Einarbeitung
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Persönliche Vorstellungsgespräche
Auslandstätigkeit
Je nach Position möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Studienabschlussarbeiten, Tätigkeit als Werkstudent, Direkteinstieg nach dem Studium
Ansprechpartner
Eckhard Stach
Anschrift
Hansastraße 27
32423 Minden
Fon
0571 887-9438
Fax
0571 887-89438
E-Mail
eckhard.stach@wago.com
Internet
www.wago.com 
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Branche
Automobilbranche
Produkte/Dienstleistungen
Automobile
Anzahl der Standorte
In 18 Ländern Europas und in 8 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas betreibt der Volkswagen Konzern 94 Fertigungsstätten.
Jahresumsatz
159,3 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
224.851 Inland, 501.956 weltweit (2011)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Kontinuierlicher Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
In allen Unternehmensbereichen
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm StartUp Direct, Traineeprogramm StartUp Cross, Doktorandenprogramm, Direkteinstieg (länger als drei Jahre Berufserfahrung)
Mögliche Einstiegstermine
Kontinuierlich
Auslandstätigkeit
Weltweit an fast allen Standorten möglich
Angebote für StudentInnen
Praktikum, Diplomarbeit, Abschlussarbeit, duales Studium, Traineeprogramm, Direkteinstieg
Anschrift
Personalmarketing
38436 Wolfsburg
Fon
05361 9-36363
E-Mail
einstieg@volkswagen.de
Internet
www.volkswagen-karriere.de 
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Branche
Konsumgüter
Produkte/Dienstleistungen
Geschäftsfelder: Foods, Personal Care, Home Care, Refreshment
Anzahl der Standorte
Unilever ist in über 100 Ländern vertreten. Die Hauptsitze des Konzerns befinden sich in Rotterdam und London, für Deutschland, Österreich und die Schweiz jedoch in Hamburg.
Jahresumsatz
51,3 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
171.000
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 25
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelchemie, Chemie, Chemieingenieurwesen und artverwandte Studiengänge
Einsatzmöglichkeiten
Marketing, Customer Development, Controlling/Finanzmanagement, Research & Development, Supply Chain Management oder Technisches Management
Einstiegsprogramme
Unilever Future Leaders Programme (24-monatiges Management-Nachwuchsprogramm) sowie Direkteinstieg für AbsolventInnen technischer und naturwissenschaftlicher Studiengänge.
Mögliche Einstiegstermine
Das ganze Jahr über
Auswahlverfahren
Vierstufiges Auswahlverfahren:
1. Online-Bewerbung
2. eTest
3. Telefoninterview
4. Assessment Center
Einstiegsgehalt
Ab 45.500 Euro im Jahr
Auslandstätigkeit
Innerhalb des Unilever Future Leaders Programme sind Auslandsaufenthalte möglich.
Angebote für StudentInnen
Unilever bietet jährlich ca. 300 Praktikumsstellen in den Bereichen Marketing, Customer Marketing, Finance/Controlling, Supply Chain, Research & Development sowie Technisches Management an. Die Praktikumsdauer beträgt zwischen 3 und 6 Monaten. Studenten haben zudem die Möglichkeit, eine praxisorientierte Abschlussarbeit bei Unilever zu schreiben.
Anschrift
Unilever Deutschland
HR Services¦Enterprise Support
Strandkai 1
20457 Hamburg
Fon
0800 000-7530 (für allgemeine Anfragen)
E-Mail
recruitmentde@unileverhrservices.com (für allgemeine Anfragen)
Internet
www.unilever.de
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Branche
Maschinen- und Anlagenbau, Investitionsgüterindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Motoren und Antriebssysteme (MTU), dezentrale Energieanlagen (MTU Onsite Energy), Einspritzsysteme (L’Orange)
Anzahl der Standorte
Hauptstandorte in Deutschland: Friedrichshafen (Zentrale), Stuttgart/Glatten, Augsburg, Magdeburg
Jahresumsatz
2972 Mio. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 10.000 weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Über 100 p. a.
Gesuchte Fachrichtungen
Offen für alle Studienrichtungen, zum Beispiel Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik und Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Der Einsatz ist in nahezu allen Unternehmensbereichen möglich.
Einstiegsprogramme
18-monatiges internationales Traineeprogramm “Multiple Chances” und Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Traineeprogramm: jeweils zum September, Direkteinstieg: jederzeit
Auswahlverfahren
Traineeprogramm: Assessment Center, Direkteinstieg: Interview
Einstiegsgehalt
Zwischen ca. 45.000 und 50.000 Euro p. a.
Auslandstätigkeit
Weltweite Einsatzmöglichkeiten z. B. in Detroit, Singapur, Shanghai, Kapstadt
Angebote für StudentInnen
Inlands-/Auslandspraktika, Einstieg als Werkstudent/in, betreute Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Regine Siemann
Anschrift
Maybachplatz 1
88045 Friedrichshafen
Fon
07541 90-6513
E-Mail
regine.siemann@tognum.com
Internet
www.tognum.com
www.facebook.com/tognum
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Branche
Elektroindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Services
Anzahl der Standorte
Siehe Homepage
Jahresumsatz
Siehe Homepage
Anzahl der MitarbeiterInnen
Siehe Homepage
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektro-, Energie-, Antriebs- und Verfahrenstechnik, BWL u. v. m.
Einsatzmöglichkeiten
Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Controlling, Personalwesen
Einstiegsprogramme
Siemens Graduate Program (SGP), Trainee@IT, Trainee@LV
Mögliche Einstiegstermine
Monatlich, Quartalsanfang, Halbjährlich
Auswahlverfahren
Telefoninterview, Assessment Center, Interview usw.
Auslandstätigkeit
Ja
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Ansprechpartner
Susanne Lohmaier
Anschrift
Wittelsbacherplatz 2
80333 München
Fon
09131 7-34469
Fax
Siehe Homepage
E-Mail
susanne.lohmaier@siemens.com
Internet
www.siemens.com/jobs 
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Dieses Firmenprofil ist seit dem 25.04.2012 abgelaufen und wird seitdem nicht mehr aktualisiert!
Branche
Stahlproduktion, Stahlverarbeitung, Handel, Logistik, Werkstoffforschung, Maschinenbau
Produkte/Dienstleistungen
Stahl, Röhren, Stahlträger, Logistikdienstleistungen, Abfüll- und Verpackungsanlagen, Sondermaschinen
Anzahl der Standorte
50 Inland, 30 Ausland
Jahresumsatz
9,8 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
19.500 Inland, 3500 Ausland
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
50 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Werkstofftechnik, Werkstoffwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Verfahrenstechnik, Lebensmitteltechnik
Einsatzmöglichkeiten
Produktion, Instandhaltung, Forschung, Verwaltung (z. B. Controlling, Strategie), Vertrieb, Anlagenbau, Konstruktion
Einstiegsprogramme
Fachtraineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
(Telefon-) Interview, Arbeitsprobe
Einstiegsgehalt
Abhängig von Standort und Qualifikation bis 50.000 Euro pro Jahr
Auslandstätigkeit
Erst nach einer Tätigkeit im Inland möglich
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Zahlreiche Stellenausschreibungen für Praktika, Semesterarbeiten, Werkstudententätigkeit und Abschlussarbeiten sind auf der Homepage veröffentlicht
Ansprechpartner
Markus Rottwinkel
Anschrift
Eisenhüttenstraße 99
38239 Salzgitter
Fon
05341 21-3324
Fax
05341 21-3506
E-Mail
karriere@salzgitter-ag.de
Internet
www.salzgitter-ag.de/personal 
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Branche
Ingenieurwesen & Technische Berufe
Produkte/Dienstleistungen
Ingenieurleistungen rund um die Entwicklung, Beratung, Konstruktion und Fertigung
Anzahl der Standorte
Die iks ist bundesweit mit 26 Niederlassungen vertreten: Hamburg, Finkenwerder, Lüneburg, Wolfsburg, Berlin, Hannover, Dortmund, Wuppertal, Linnich, Kassel, Leipzig, Köln, Aachen, Siegen, Frankfurt, Rüsselsheim, Nürnberg, Mannheim, Saarlouis, Kaiserslautern, Heilbronn, Karlsruhe, Stuttgart, Ulm, München, der Hauptsitz befindet sich in Filderstadt
Jahresumsatz
43 Mio. Euro in 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
600
Bedarf an HochschulabsolventInnen
85
Gesuchte Fachrichtungen
Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Feinwerktechnik, Informatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Technische Redaktion, Umwelttechnik, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Techniker, Technische Zeichner, Ingenieure, Projektleiter etc.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Training-on-the-Job, Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interview (auch telefonisch), Vorstellungsgespräch
Auslandstätigkeit
Bedingt nach Auftragslage möglich.
Mehr unter www.iks-gruppe.de/index.php/stellenmarkt 
Ansprechpartner
Alexandra Dorndorf
Anschrift
Raiffeisenstraße 13/1
70794 Filderstadt
Fon
0711 72625-0
Fax
0711 72625-12
E-Mail
info@iks-gruppe.de
Internet
www.iks-gruppe.de
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Branche
Software und Services
Produkte/Dienstleistungen
Software, Consulting, Software-Support, Training, Entwicklung
Anzahl der Standorte
6 in Deutschland, über 50 weltweit
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 300 im Inland (davon etwa 100 Ingenieure), ca. 300 im Ausland
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 10 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieur- und Wirtschaftsingenieurwesen (Maschinenbau, Elektrotechnik, Mess- und Regeltechnik), Informatik, Betriebswirtschaftslehre
Einsatzmöglichkeiten
Technical Consulting, Sales und Business Administration
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
(Telefon-)Interviews
Einstiegsgehalt
Branchenüblich
Ansprechpartner
Inga Kronenberg
Anschrift
An der alten Ziegelei 2
40789 Monheim am Rhein
Fon
02173 3964-192
E-Mail
stelle@eplan.de
Internet
www.eplan.de 
karriere.eplan.info/ 
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Branche
Die Geschäftstätigkeit des international tätigen Konzerns ist in drei Geschäftssegmente aufgeteilt: Bau, Maschinen und Resources. Das Segment Bau umfasst Spezialtiefbauleistungen für Gründungen und Baugruben in aller Welt und deren Projektentwicklung sowie Bauleistungen in angrenzenden Bereichen. Im Segment Maschinen bietet Bauer als Weltmarktführer ein umfassendes Sortiment von Maschinen, Geräten und Werkzeugen für den Spezialtiefbau an. Das Segment Resources umfasst die Aktivitäten des Konzerns im Bereich der Gewinnung und Förderung von Rohstoffen, Umwelttechnik, Geothermie sowie Materialien zum Brunnenbau und Brunnenausbau.
Jahresumsatz
1,4 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit etwa 10.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ja, aktuelle Ausschreibungen unter www.bauer.de
, Rubrik Karriere
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Umwelt- und Verfahrenstechnik, Tiefbohrtechnik, Elektrotechnik, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Wirtschaftsinformatik
Einstiegsprogramme
Training-on-the-Job
Mögliche Einstiegstermine
Fortlaufend
Auswahlverfahren
Persönliches Gespräch mit Fach- und Personalabteilung
Einstiegsgehalt
Nach Tarif
Auslandstätigkeit
Weltweit möglich
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika, Bachelor-Thesis, Master-Thesis, Diplomarbeiten, Werkstudententätigkeiten
Ansprechpartner
Alexander Huber (Absolventen)
Fon: 08252 97-1636
Daniel Edler (Praktikanten/Diplomanden)
Fon: 08252 97-1486
Anschrift
BAUER-Straße 1
86529 Schrobenhausen
Fax
08252 97-1733
E-Mail
personalabteilung@bauer.de
Internet
www.bauer.de 
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Hoch- und Ingenieurbau, Schlüsselfertigbau, Spezialtiefbau, Systembau, Tunnelbau, Umwelttechnik, Projektentwicklung, Betreiberprojekte im In- und Ausland, Ingenieurdienstleistung u. v. m.
Anzahl der Standorte
Standorte in ganz Deutschland mit weltweiten Auslandsaktivitäten und Niederlassungen
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 13.000
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen (alle Fachrichtungen), Gebäude- und Versorgungstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaftslehre sowie in begrenztem Umfang auch Architektur, Maschinenbau und Elektroingenieurwesen
Einstiegsprogramme
Praktika während des Studiums, Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Ganzjährig nach Bedarf
Angebote für StudentInnen
Wer Züblin schon während des Studiums kennenlernen möchte, kann sich als Praktikant, Werksstudent oder Diplomand bewerben und so wertvolle Erfahrungen sammeln. Hierbei sollten die Bewerber im Anschreiben unbedingt Angaben über gewünschte Einsatzorte, Unternehmensbereiche oder – bei Abschlussarbeiten – eine grobe Eingrenzung des Themenbereichs machen.
Ansprechpartner
Kontaktdaten und detaillierte Informationen zu offenen Stellen und Einstiegsmöglichkeiten finden Interessierte in der Jobbörse auf www.zueblin.de
unter der Rubrik „Jobs & Karriere“
Anschrift
Albstadtweg 3
70567 Stuttgart
Internet
www.zueblin.de 
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Branche
Automobilzulieferer
Produkte/Dienstleistungen
Antriebs- und Fahrwerktechnik
Anzahl der Standorte
Weltweit 121 Standorte in 26 Ländern.
Hauptstandorte im Deutschland in Friedrichhafen, Saarbrücken, Passau, Lemförde, Schweinfurt, Bonn, Kassel und Auerbach. ZF Lenksysteme GmbH in Schwäbisch Gmünd. Details und weitere Standorte siehe unter www.zf.com
Jahresumsatz
Weltweit: 17,4 Mrd. Euro in 2012
Anzahl der MitarbeiterInnen
75.000 Mitarbeiter weltweit, davon ca. 43.200 in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwissenschaften, vor allem der Fachrichtungen Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Fahrzeugtechnik, Fahrzeugbau, Maschinenbau, Fertigungstechnik, Konstruktionstechnik, Mechatronik und Produktionstechnik. Weitere Fachrichtungen: Informatik, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Forschung und Entwicklung (Applikation, Berechnung und Simulation, Elektronik, Funktionsentwicklung, Konstruktion, Versuch), Qualität, Technischer Vertrieb, Einkauf/Beschaffung, Fertigung/Montage, Finanzen/Controlling, Materialwirtschaft/Logistik, Vertrieb/Marketing, Personalwesen
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Internationales Traineeprogramm, Duales Hochschulstudium, Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten und Ferienarbeit (standortspezifisch)
Mögliche Einstiegstermine
Direkteinstieg, Praktika und Abschlussarbeiten fortlaufend.
Internationales Traineeprogramm jährlich im Oktober.
Auswahlverfahren
Gespräche mit Fach- und Personalabteilungen, Assessment Center für das Internationale Traineeprogramm.
Auslandstätigkeit
Ist möglich und erwünscht
Angebote für StudentInnen
Kontinuierliches Angebot an Praktika im In- und Ausland sowie Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Diplom)
Ansprechpartner
Martin Frick
Anschrift
Graf-von-Soden-Platz 1
88046 Friedrichshafen
Fon
07541 77-8609
Fax
07541 77-908609
E-Mail
careers@zf.com
Internet
www.zf.com/karriere
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Branche
Maschinen- und Anlagenbau, Technische Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Papiermaschinen, Turbinen und Generatoren für Wasserkraftwerke, Automatisierungstechnik, Antriebstechnik (LKW, Schiene, Industrie und Schiffe), Technische Dienstleistungen
Anzahl der Standorte
Ca. 280 Standorte weltweit
Jahresumsatz
5,2 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2009/10
Anzahl der MitarbeiterInnen
Knapp 40.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 100 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau (Strömungstechnik, Fahrzeugtechnik, Papiertechnik etc.), Elektrotechnik (Mess- und Regelungstechnik, Automatisierung, Energietechnik), Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Physik, Wirtschaftswissenschaften etc.
Einsatzmöglichkeiten
Vor allem in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Konstruktion, Planung, Projektierung, Abwicklung, Auslegung (Energietechnik), Vertrieb (Antriebstechnik), Automatisierungstechnik; außerdem natürlich auch in kaufmännischen Bereichen.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Voith Paper Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interviews
Einstiegsgehalt
Je nach Unternehmensbereich gelten unterschiedliche Tarifverträge.
Bitte sprechen Sie uns an.
Auslandstätigkeit
Möglich, entweder im Rahmen einer Entsendung oder an ausländischen Standorten mit lokalem Vertrag. Offene Stellen sind auch auf der Homepage ausgeschrieben.
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten sind möglich und unter www.voith.de/career
ausgeschrieben.
Ansprechpartner
Mirjam Nasdala-Flick
Anschrift
St. Pöltener Straße 43
89522 Heidenheim
Fon
07321 37-2368
E-Mail
careers@voith.com
Internet
www.voith.de 
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Branche
Windenergie
Produkte/Dienstleistungen
Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service von hochwertigen Windenergieanlagen
Anzahl der Standorte
Jeweils 3 Vertriebs- und Produktionsstandorte in Deutschland; weltweit in 66 Ländern vertreten
Jahresumsatz
6,9 Mrd. Euro Umsatz 2010 (konzernweit)
Anzahl der MitarbeiterInnen
2000 in Deutschland, 20.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 250 pro Jahr weltweit
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft
Einsatzmöglichkeiten
Produktmanagement, Technischer Support, Vertrieb, Projektierung, Service
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Graduate Programme (weitere Informationen unter www.vestas.com
)
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interviews, zusätzlich Assessment Center für Young Professionals und Führungskräfte
Einstiegsgehalt
Abhängig von der Qualifikation und dem Einsatzbereich
Auslandstätigkeit
Abhängig vom jeweiligen Einsatzbereich (Fachabteilung)
Angebote für StudentInnen
Praktika, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten in vielen verschiedenen Fachbereichen möglich
Ansprechpartner
Katharina Ewers
Anschrift
Otto-Hahn-Straße 2-4
25813 Husum
Fon
04841 971-0
Fax
04841 971-144
E-Mail
kaew@vestas.com
Internet
www.vestas.de 
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Dieses Profil wurde länger nicht mehr aktualisiert, alle Angaben sind daher ohne Gewähr
Branche
Energieversorgung
Produkte/Dienstleistungen
Die Vattenfall Europe New Energy GmbH ist innerhalb der Business Unit Heat für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zuständig. Die Wärme- und Stromerzeugung aus Biomasse sowie aus der thermischen Verwertung stofflich nicht nutzbarer Abfälle sind dabei unsere Schwerpunkte. Durch unsere Geschäftsaktivitäten leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des ehrgeizigen Konzernziels, Wärme und Strom bis 2050 klimaneutral zu produzieren.
Anzahl der Standorte
5
Anzahl der MitarbeiterInnen
400
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
2 bis 3
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Anlagentechnik, Agrarwissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Projektentwicklung, Projektumsetzung, Betrieb
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interview
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika (6 Monate) und Diplomarbeiten
Ansprechpartner
Thorsten Schultze
Anschrift
Überseering 12
22297 Hamburg
Fon
040 6396-2635
Fax
040 6396-3312
E-Mail
thorsten.schultze@vattenfall.de
Internet
www.vattenfall.de 
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Branche
Automobilzulieferung
Produkte/Dienstleistungen
Lenkwellen, Lenksäulen, Lenkgetriebe, Massivumformung
Anzahl der Standorte
Hauptsitz: Eschen, FL
16 weitere Standorte weltweit
Jahresumsatz
1,1 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
FL: 1600
Weltweit: 5000
Bedarf an HochschulabsolventInnen
15 bis 20
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Entwicklung, Versuch, Konstruktion, Qualität, Projektleitung
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interviews, Schnuppertag
Angebote für StudentInnen
Praktikum, Werkstudententätigkeit, Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Claudia Burtscher
Anschrift
Essanestrasse 10
9492 Eschen, Fürstentum Liechtenstein
Fon
00423 377-6476
Fax
00423 377-2582
E-Mail
claudia.burtscher@thyssenkrupp.com
Internet
www.thyssenkrupp-presta.com
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Branche
Projektmanagement
Produkte/Dienstleistungen
THOST Projektmanagement koordiniert und steuert die Entwicklung, Planung und Realisierung komplexer Projekte in den Bereichen Immobilien, Mobilität, Anlagen und Energie. Dabei betreuen wir Kunden aus Industrie, Gewerbe, Handel und der Öffentlichen Hand.
thost:project solutions verknüpft als eigenständige und ergänzende Leistung Erfahrung im Projektmanagement mit leistungsfähigen Softwarelösungen.
Anzahl der Standorte
Pforzheim (Hauptsitz), Berlin, Duisburg, Köln, Hannover, Hamburg, München, Abu Dhabi (V.A.E.), Doha (Katar), Luzern (CH), Moskau (RUS), Mumbai (IND)
Jahresumsatz
27,5 Mio. Euro (2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 300 Mitarbeiter (2012)
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 20 bis 30 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieur- oder Wirtschaftsingenieurwesen (z. B. in den Fachbereichen Bauwesen, Energietechnik, Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Physik, Projektmanagement u. a.), (Wirtschafts-)Informatik, (Wirtschafts-)Recht
Einsatzmöglichkeiten
Terminsteuerung und Projektmanagement, IT-Consulting
Einstiegsprogramme
Praktikum, Werkstudententätigkeit, Abschlussarbeit, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse inkl. Abitur und aktueller Notenübersicht) an karriere@thost.de
Auswahlverfahren: Vorstellungsgespräche
Einstiegsgehalt
Fachüblich
Auslandstätigkeit
Internationale Projekteinsätze sind weltweit möglich.
Angebote für StudentInnen
Informieren Sie sich auf unserem Karriereportal unter www.thost.de/karriere
Ansprechpartner
Daniela Petschick/Nadine Hundt
Anschrift
Villinger Straße 6
75179 Pforzheim
Fon
07231 1560-888
E-Mail
karriere@thost.de
Internet
www.thost.de
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Branche
Energiewirtschaft
Produkte/Dienstleistungen
Höchstspannungsnetzbetreiber/Offshore-Windenergie
Anzahl der Standorte
Deutschland: Bayreuth (Unternehmensleitung), Bamberg, Lehrte, Dachau
Niederlande: Arnheim (Hauptverwaltung), Waddinxveen, Weert, Hoogeveen
Jahresumsatz
1,5 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
1970
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 60 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Elektro-/Energietechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
In allen kaufmännischen und ingenieurwissenschaftlichen Bereichen
Einstiegsprogramme
Ausbildung, Praktikum, Abschlussarbeit, Direkteinstieg, Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Telefoninterview, Gespräch mit Fach- und Personalabteilung
Ansprechpartner
Lydia Marzelin
Anschrift
Bernecker Straße 70
95448 Bayreuth
Fon
0921 50740-4087
Fax
0921 50740-2509
Internet
www.tennet.eu 
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Branche
Elektrotechnik und Elektronik
Anzahl der Standorte
1640 Standorte in 190 Ländern weltweit
Jahresumsatz
76,0 Mrd. Euro (2010)
Anzahl der MitarbeiterInnen
405.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Max. 20 Kandidaten pro Jahr (Finance Excellence Program)
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre oder Mischformen wie Wirtschaftsmathematik, -informatik, -recht
Einsatzmöglichkeiten
Leadership Programm für Hochschulabsolventen (Master oder gleichwertig)
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Auswahl des Lebenslaufs/Telefoninterview/1. Interviewrunde/2. Interviewrunde
Ansprechpartner
Jutta Pfrang
Anschrift
Wittelsbacherplatz 2
80333 München
Fon
089 636-33456
Fax
089 636-33051
E-Mail
finance-excellence@siemens.com
Internet
www.siemens.com/finance-excellence 
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Branche
Elektrotechnik und Elektronik
Produkte/Dienstleistungen
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig.
Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität.
Anzahl der Standorte
1640 Standorte in 190 Ländern weltweit
Jahresumsatz
76,0 Mrd. Euro (2010)
Anzahl der MitarbeiterInnen
405.000 Mitarbeiter weltweit, davon
128.000 in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Entsprechend unserer Unternehmensausrichtung suchen wir vorzugsweise Studenten, Absolventen und Berufserfahrene aus Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Physik, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik
Einsatzmöglichkeiten
Beispielsweise in der Entwicklung, Projektierung, Fertigung, Vertrieb, Montage, Service, Marketing, Einkauf und Logistik, Beratung und Consulting, Rechnungswesen und Controlling, Personalwesen u. a.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg mit individuellen Einarbeitungsprogrammen; Siemens Traineeprogramme
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
In der Regel individuelle Einzelgespräche
Auslandstätigkeit
Ja
Angebote für StudentInnen
- Praktika und Werkstudentenstellen
- Studien- und Abschlussarbeiten
- Siemens Studentenprogramme: TOPAZ (Siemens Student Program)und YOLANTE (Young Ladies‘ Network of Technology)
- Stipendien
Anschrift
Wittelsbacherplatz 2
80333 München
E-Mail
career@siemens.com
Internet
www.siemens.com/careers 
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Branche
Elektrotechnik
Produkte/Dienstleistungen
Intelligente Sensoren und Sensorlösungen für die Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation
Anzahl der Standorte
In Deutschland Standorte in Waldkirch und Reute bei Freiburg im Breisgau (SICK AG), Donaueschingen (SICK STEGMANN GmbH), Dresden (SICK Engineering GmbH), Düsseldorf (SICK Vertriebs-GmbH), Hamburg (SICK AG) sowie Meersburg (SICK AG). Weltweit fast 50 Tochtergesellschaften und Beteiligungen.
Jahresumsatz
902,7 Mio. Euro in 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit über 5800 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Nach Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Elektrotechnik, Electrical Engineering, Mechatronik, Feinwerktechnik, Product Engineering, Technische Informatik, Allgemeine Informatik, Computer Networking, Sensorsystemtechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Optoelektronik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik und verwandte Studiengänge
Einsatzmöglichkeiten
Forschung & Entwicklung, Production & Manufacturing, Marketing & Sales, Technischer Vertrieb, IT, Quality Management
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, SensorING – Einstiegsprogramm für Absolventen und Absolventinnen technischer Studiengänge
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Bewerbungsgespräche
Auslandstätigkeit
Optional im Rahmen des SensorING-Programms.
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten. Themen und Onlinebewerbungsformular in der Jobbörse unter www.sick.com/karriere
Ansprechpartner
Jessica Hufnagel
Anschrift
Erwin-Sick-Straße 1
79183 Waldkirch
Fon
07681 202-5327
Fax
07681 202-3705
E-Mail
jessica.hufnagel@sick.de
Internet
www.sick.com
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Branche
Baubranche, Solartechnik
Produkte/Dienstleistungen
Schüco – Grüne Technologie für den Blauen Planeten. Das ist saubere Energie aus Solar und Fenstern. Und der nachhaltige Beitrag, den das Unternehmen als führender Anbieter zukunftsweisender Gebäudehüllen für die Umwelt leistet. Durch Kompetenzen in der Entwicklung und Umsetzung von Solarlösungen, Fenstern, Türen sowie Fassaden. Damit ist Schüco erster Ansprechpartner für viele Architekten, Partner, Bauherren und Investoren. Rund um den Globus. Mit über 5.000 Mitarbeitern und 12.000 Partnerunternehmen in 78 Ländern und einem Jahresumsatz von 2,23 Mrd. Euro in 2011.
Anzahl der Standorte
Unternehmenszentrale in Bielefeld; Niederlassungen, Produktionsstandorte und Vertriebsbüros deutschlandweit; in mehr als 78 Ländern weltweit
Jahresumsatz
2,23 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Über 5.000 in 78 Ländern, davon ca. 2.000 Ingenieure
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 40 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Insbesondere Ingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Vielfältig
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm & Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend (weitere Informationen finden Sie unter www.schueco.de/jobboerse
)
Auswahlverfahren
Überwiegend Interviews
Auslandstätigkeit
Ja
Angebote für StudentInnen
Praktika, Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten
Ansprechpartner
Nina Bierwirth, Personalreferentin Recruiting
Anschrift
Karolinenstraße 1 – 15
33609 Bielefeld
Fon
0521 783-7622
Fax
0521 783-957622
E-Mail
e-recruiting@schueco.com
Internet
www.schueco.de/karriere 
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Branche
Informationstechnologie
Produkte/Dienstleistungen
Betriebswirtschaftliche Unternehmenssoftware, insbesondere internetbasierte Anwendungen
Anzahl der Standorte
Hauptsitz Walldorf/Baden
Weltweit in über 75 Ländern vertreten
Jahresumsatz
Weltweit ca. 14,2 Mrd EURO (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit mehr als 61.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Die Anzahl der offenen Stellen wird sich an der quartalsmäßigen Geschäftsentwicklung orientieren. – sowohl in Deutschland als auch in den anderen Ländern.
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften (insbesondere Betriebswirtschaft), (Wirtschafts-)Informatik, Physik, Mathematik, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen und Technische Redakteure
Einsatzmöglichkeiten
Softwareentwicklung (Technologie- & Anwendungsentwicklung, Produktmanagement, Qualitätsmanagement, Technische Redaktion, Übersetzung), Beratung, Support, interne Information Technology & Solution Production, Education, Vertrieb, Marketing, Verwaltung
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm, Direkteinstieg, Praktika, Diplomarbeiten, Doktorandenstellen
Mögliche Einstiegstermine
Unterjährig möglich
Auswahlverfahren
Vorstellungsgespräche und Auswahltage für Hochschulabsolventen
Einstiegsgehalt
ca. 40.000,- € bis 48.000,- € p.a.
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Diplom-/Master- und Bachelorarbeiten
Ansprechpartner
Ansprechpartner finden Sie in den jeweiligen Stellenausschreibungen.
Anschrift
Dietmar-Hopp-Allee 16
69190 Walldorf
Bitte bewerben Sie sich ausschließlich online.
Internet
www.sap.de/jobs
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Anzahl der Standorte in Deutschland
Essen, Berlin, Frankfurt am Main
Anzahl der Standorte weltweit
London/Swindon, Prag, Den Bosch
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Kontinuierlicher Bedarf
Mitarbeiterförderung
Eine leistungsorientierte Kultur, die Mitarbeiter begeistert, fordert und entwickelt ist Voraussetzung für den Erfolg unseres Unternehmens.
Wir bieten Ihnen daher professionelle Trainings- und Schulungsprogramme, die auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Darüber hinaus bieten wir gemeinsam mit dem RWE-Konzern vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, in denen Sie Ihr Netzwerk ausbauen können. Konzernweite Potentialträgerprogramme sowie Coaching und Mentoring runden das Entwicklungsangebot ab.
Tätigkeitsbereiche
Als Strategieberater und Energieexperten im dynamischen Energiemarkt beraten wir das Topmanagement des RWE Konzerns.
Unser Tätigkeitsgebiet ist der Zukunftsmarkt Energie. Unsere Projekte und Themen bewegen sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Energiebranche. Wir konzentrieren uns dabei auf die drei Arbeitsfelder Strategieberatung, energiewirtschaftliche Fachberatung und Umsetzungsberatung.
Anforderungsprofil
Wir suchen Generalisten mit Beratungskompetenz, die das Interesse für energiewirtschaftliche und zum Teil energietechnische Fragestellungen mitbringen. Um den RWE Konzern exzellent beraten zu können, bringen unsere Consultants analytisches Denken und fachmethodisches Wissen aus Ihrer Fachdisziplin ein. Hinzu kommen persönliche und soziale Kompetenzen.
Karriereaussichten
RWE Consulting bietet zwei Karrierewege: Langfristig als Berater/in bei RWE Consulting zu arbeiten oder die eigene Karriere in Fach- oder Führungspositionen innerhalb des RWE Konzerns weiterzuentwickeln.
Angebote für StudentInnen
Für Praktika suchen wir hochqualifizierte Studenten/-innen höherer Semester aus allen Fachrichtungen (besonders BWL, VWL und Ingenieurwissenschaften). Zu unseren Auswahlkriterien zählen sehr gute akademische Leistungen, analytische Fähigkeiten, Auslands- und Praktikumserfahrung sowie ausgeprägte Teamfähigkeit.
Auslandstätigkeit
Je nach Projekt ist ein Einsatz im Ausland möglich.
Einstiegsvergütung
Marktüblich
Ansprechpartner
Kathrin Söte
Anschrift
Lysegang 11
45139 Essen
Fon
0201 8133-327
E-Mail
kathrin.soete@rwe.com
Internet
www.rwe-consulting.com
www.facebook.com/rweconsulting
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Branche
Energiewirtschaft
Produkte/Dienstleistungen
Erzeugung, Handel, Transport und Vertrieb von Strom und Gas; Energiedienstleistungen; Erneuerbare Energien
Anzahl der Standorte
Hauptsitz in Essen. Diverse Standorte in Deutschland und im europäischen Ausland, Zentral- und Osteuropa sowie Nordafrika.
Jahresumsatz
Ca. 52 Mrd. Euro im Jahr 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 70.000 Mitarbeiter/innen
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Nach Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
(Wirtschafts-)Ingenieurwesen, Elektrotechnik, (Wirtschafts-)Mathematik, Physik, Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-)Informatik, Jura – und alle Qualifikationen, die mit uns voRWEg gehen möchten
Einsatzmöglichkeiten
In vielfältigen kaufmännischen und technischen Funktionsbereichen
Einstiegsprogramme
International Graduate Programme, Power Graduate Programme sowie Traineeprogramme der verschiedenen RWE-Gesellschaften. Wählen Sie ein für Sie passendes Programm unter www.rwe.com/traineeprogramme Direkteinstiege in sämtlichen Funktionen möglich.
Mögliche Einstiegstermine
Abhängig von Stelle bzw. Programm
Auswahlverfahren
Abhängig von Stelle bzw. Programm
Einstiegsgehalt
Nach Vereinbarung
Auslandstätigkeit
Internationale Einsätze und Reisetätigkeit sind jobbezogen möglich. Im International Graduate Programme ist Internationalität Programm. Beim Inhouse Consulting ist sie Teil des Geschäftsmodells. Sie arbeiten mit Kollegen anderer Standorte zusammen oder Sie nutzen Ihre individuelle Möglichkeit für eine interne Rotation.
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten sind möglich. Stipendien, Wettbewerbe und Workshops werden regelmäßig ausgeschrieben: www.rwe.com/studienfoerderung
Wir helfen Ihnen, erfolgreich voRWEg zu gehen, und unterstützen Sie dabei mit exklusiven Bewerbungstipps und informativen Selbsttests zur Schärfung Ihres Profils. Internationale Fachliteratur sowie hilfreiche Karriereratgeber stärken Ihre Kompetenzen. Und mit unserem Terminkalender verpassen Sie nie mehr wichtige Karriere-Veranstaltungen.
www.rwe.com/bewerberakademie
Anschrift
Opernplatz 1
45128 Essen
E-Mail
personalmarketing@rwe.com
Internet
www.vorweg-geher-gesucht.de
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Branche
Konsumgüterindustrie (FMCG)
Produkte/Dienstleistungen
Tiernahrung, Süßwaren, Lebensmittel, Kaugummi, Pflanzenpflegemittel
Anzahl der Standorte
365 weltweit, 4 Deutschland
Jahresumsatz
30 Mrd. Euro 2012 weltweit
1,7 Mrd. Euro 2012 Deutschland
Anzahl der MitarbeiterInnen
65.000 weltweit, 2200 Deutschland
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 7 Trainees für das Management Development Programme, Direkteinsteiger nach Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Lebensmittelchemie und -technologie, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Industrial Engineering, Maintenance, Forschung & Entwicklung, Einkauf, Logistik
Einstiegsprogramme
Praktikum, Direkteinstieg, Management Development Programme
Mögliche Einstiegstermine
Nach Absprache, laufend
Auswahlverfahren
Interview, Assessment Center
Einstiegsgehalt
Je nach Einstieg, auf Anfrage
Auslandstätigkeit
Nach Bedarf
Angebote für StudentInnen
Praktika und Diplomarbeiten (nach Bedarf) sind möglich, Bewerbung über www.mars.de/Karriere 
Ansprechpartner
Sandra Isserstedt
Anschrift
Eitzer Straße 215
27283 Verden
Fon
04231 94-0
Internet
www.mars.de 
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Branche
Maschinenbau
Produkte/Dienstleistungen
Die Manz Automation AG als High-Tech-Maschinenbauer entwickelt und produziert Maschinen und Systeme für zukunftsfähige Wachstumsindustrien. Für diese ist es entscheidend, ihre Herstellkosten in kurzen Zyklen durch den Einsatz effektivster Produktionssysteme deutlich zu reduzieren.
Anzahl der Standorte
3 Inland, 7 Ausland
Jahresumsatz
170 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2010
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 1900 Weltweit,
ca. 700 in Deutschland,
ca. 800 in Asien
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 20 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Mechatronik, Automatisierungstechnik, technische Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Physik, Chemie o. ä., BWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Softwareentwicklung, Steuerungstechnik, Mechatronik (Automatisierung/ Robotik), Elektrotechnik für Hardwareentwicklung und Messtechnik, Physik in Entwicklung Bildverarbeitung, Lasertechnik und Prozesstechnik für die Photovoltaikindustrie, Chemiker für die Entwicklung von Prozessen für nasschemische Anlagen für die Herstellung von Solarzellen, Automatisierungsingenieure für die SW-Applikationsentwicklung und weltweite Inbetriebnahme unserer Anlagen, Organisation/Betriebswirtschaft
Einstiegsprogramme
Praktika, Abschlussarbeit, Pre-Masterprogramm, Werkstudententätigkeit, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Sichtung der Bewerbung, Interview, Probearbeiten o. ä.
Auslandstätigkeit
Zum Teil Tätigkeiten im Ausland
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeit, Werkstudententätigkeit
Ansprechpartner
Nadine Ströhle
Anschrift
Steigäckerstraße 5
72768 Reutlingen
Fon
07121 9000-0
Fax
07121 9000-99
E-Mail
career@manz.com
Internet
www.manz.com 
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Branche
Energieversorgung
Produkte/Dienstleistungen
Strom, Erdgas, Wärme, Wasser, Energiedienstleistungen, Facility Management
Jahresumsatz
1.785 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 2900
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 20 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwesen (Fachrichtungen Elektronik, Energietechnik und Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Mess- und Regeltechnik, Vermessungstechnik, Versorgungstechnik), Wirtschaftsingenieurwesen, Energiewirtschaft, Wirtschaftswissenschaften, Informatik (wirtschaftlich/technisch)
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interview, Assessment Center
Angebote für StudentInnen
Praktika & Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Nina Deierling
Anschrift
Solmsstraße 38
60623 Frankfurt
E-Mail
n.deierling@mainova.de
Internet
www.mainova-karriere.de 
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Branche
Automobilzulieferer
Produkte/Dienstleistungen
Kolbensysteme, Zylinderkomponenten, Ventiltriebsysteme, Luftmanagement- und Flüssigkeitsmanagement-Systeme, Großmotorenkomponenten, Industriefiltration sowie Kühl- und Klimatisierungssysteme
Anzahl der Standorte
Weltweit über 100 Produktionsstandorte und 7 Forschungs- und Entwicklungszentren, Präsenz auf 4 Kontinenten
Jahresumsatz
Knapp 6,2 Mrd. Euro (2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 48.000 Mitarbeiter weltweit (2012)
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Fahrzeug- und Motorentechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften, Mechatronik, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Produktionstechnik
Einsatzmöglichkeiten
Je nach Bedarf in allen Bereichen möglich
Einstiegsprogramme
Internationales Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend und jederzeit möglich
Auswahlverfahren
Interview mit Fach- und Personalbereich, Assessment Center für Trainees
Einstiegsgehalt
Branchenüblich
Auslandstätigkeit
Ein Auslandeinsatz ist generell möglich. Insbesondere im Rahmen des Internationalen Traineeprogramms ist mindestens ein Auslandsaufenthalt vorgesehen.
Angebote für StudentInnen
Interessierten Studenten und Studentinnen bieten wir zahlreiche Praktika in kaufmännischen und technischen Bereichen an. Sie haben auch die Möglichkeit, kaufmännische und technische Abschlussarbeiten zu verfassen. Eigene Themenvorschläge können gerne eingebracht werden.
Ansprechpartner
Personalabteilung
Anschrift
Pragstraße 26-46
70376 Stuttgart
Fon
0711 501-0
E-Mail
info@mahle.com
Internet
www.jobs.mahle.com
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Dieses Profil wurde länger nicht mehr aktualisiert, alle Angaben sind daher ohne Gewähr
Branche
Maschinenbau
Produkte/Dienstleistungen
Pumpen, Armaturen und dazugehörige Systeme
Anzahl der Standorte
KSB fertigt auf allen fünf Kontinenten. Mit Produktionsstandorten in 19 Ländern und einem engmaschigen Vertriebs- und Servicenetz sind KSB-Mitarbeiter überall nahe bei den Kunden, wo es gilt, Flüssigkeiten zu fördern oder zuverlässig abzusperren.
Jahresumsatz
Rund 2 Mrd. Euro Umsatz im Jahr 2010
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 15.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
30 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik
Einsatzmöglichkeiten
Vertrieb, Produktion, Konstruktion, Forschung und Entwicklung, Einkauf
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm oder Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jeweils am Monatsanfang
Auswahlverfahren
Im Regelfall 2 Vorstellungsgespräche
Auslandstätigkeit
Grundsätzlich möglich, fester Bestandteil des internationalen Traineeprogramms
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeit, Ferienhelfer
Ansprechpartner
Sandra Böhmer
Anschrift
Johann-Klein-Straße 9
67227 Frankenthal
Fon
06233 86-1902
Fax
06233 86-3470
E-Mail
jobs@ksb.com
Internet
www.ksb.com 
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Verwaltungsgebäude, Produktionsgebäude/Industriebau, Gewerbebau/Einzelhandelsbau, Straßenbau/Infrastruktur, Kraftwerksbau, Rohrleitungsbau, Tunnelbau, Sportstätten/Freizeiteinrichtungen, Umwelttechnik, Wohnungsbau, Sozialimmobilien, Gesundheitsimmobilien, Parkhäuser, Logistikimmobilien
Anzahl der Standorte
18
Jahresumsatz
850 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 1500 Bauspezialisten
Gesuchte Fachrichtungen
Schlüsselfertigbau, Rohbau, Tiefbau, Umwelttechnik, Tunnelbau
Einsatzmöglichkeiten
Assistenz der Bauleitung
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika im Inland (Dauer nach Absprache)
Ansprechpartner
Klaus Samusch
Anschrift
Sutthauser Straße 280
49080 Osnabrück
Fon
0541 998-2252
Fax
0541 998-252297
E-Mail
klaus.samusch@koester-bau.de
Internet
www.koester-bau.de
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Airport-Management, Baustellenlogistik, Bau- und Projektmanagement, Facility-Management, Hochbau, Property-Management, Tiefbau, Projektentwicklung, PPP
Anzahl der Standorte
Unternehmenszentrale in Essen, Unternehmensbereiche, Beteiligungen und Projekte weltweit
Jahresumsatz
18,1 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 70.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 60
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Facility-Management, Technische Gebäudeausrichtung, Versorgungstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Angebotsbearbeitung, Arbeitsvorbereitung, Bauleitung, Facility-Management, Finanz- und Rechnungswesen, technische Objektleitung, technische und kaufmännische Objektbetreuung, Planung, Projektentwicklung, Unternehmensentwicklung
Einstiegsprogramme
Der Start ins Berufsleben kann sowohl als Direkteinstieg als auch im Rahmen eines individuellen Traineeprogramms erfolgen.
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
In der Regel werden zwei Vorstellungsgespräche sowie ganzjährig verteilte Auswahltage zur Selektion der geeigneten Kandidaten durchgeführt. Aktuelle Stellenanzeigen sind in unserer Jobbörse zu finden.
Bitte bewerben Sie sich über unser Online-Bewerbungsformular www.hochtief.jobs
.
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika werden im Inland (mindestens 8 Wochen) und im Ausland (mindestens 3 Monate) angeboten, Voraussetzungen für Auslandspraktika: im letzten Drittel des Studiums, Inlandspraktikum und sehr gute Englischkenntnisse. Abschlussarbeiten werden nach Absprache betreut.
Ansprechpartner
Stephanie Kovacic
Anschrift
Zentralabteilung Personal
Alfredstraße 236
45133 Essen
Fon
0201 824-1932
E-Mail
stephanie.kovacic@hochtief.de
Internet
www.hochtief.de 
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Branche
Feinwerktechnik, Maschinenbau
Produkte/Dienstleistungen
Groz-Beckert ist weltweit der führende Anbieter von industriellen Maschinennadeln, Präzisionsteilen, Feinwerkzeugen und von Systemen für die wichtigsten Textilfertigungs- und Fügeverfahren. Darüber hinaus unterstützt Groz-Beckert seine Kunden und Partner mit Beratungs- und Dienstleistungen rund um die textile Wertschöpfungskette. Die Leistungen und das Sortiment mit über 70.000 Produkttypen decken die Bereiche Stricken und Wirken, Weben, Filzen, Tuften und Nähen ab. Von der durchgängig hohen Qualität und dem umfassenden Service profitieren Textilmaschinenbauer und Textilhersteller auf der ganzen Welt.
Anzahl der Standorte
Produktionsstätten: Deutschland, Tschechische Republik, Portugal, Indien, China und Vietnam
Vertriebsgesellschaften: USA, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Portugal, Hongkong, Singapur, Südkorea, Indonesien, Taiwan
Jahresumsatz
Groz-Beckert Konzern: 528 Mio. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 2200 MitarbeiterInnen in Albstadt und weltweit rund 8000 MitarbeiterInnen
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 10 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
V. a. Maschinenbau, Feinwerktechnik, Kommunikations- und Softwaretechnik, Automatisierungstechnik, Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik, Textiltechnik, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Entwicklung und Konstruktion Sondermaschinenbau, Produktentwicklung, Anwendungstechnik, Vertrieb, IT
Einstiegsprogramme
Trainee für technische Fach- und Führungskräfte im Ausland und Direkteinstieg, v. a. in technischen Bereichen, beispielsweise Entwicklung/Konstruktion Sondermaschinenbau
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Strukturiertes Interview
Angebote für StudentInnen
Praxissemester, Studien- und Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Miriam Edelmann
Anschrift
Parkweg 2
72458 Albstadt
Fon
07431 10-3030
Fax
07431 10-62570
E-Mail
personal@groz-beckert.de
Internet
www.groz-beckert.com
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Branche
Internationale Zusammenarbeit
Produkte/Dienstleistungen
Heinz Nixdorf Programm zur Förderung der Asien-Pazifik-Erfahrung deutscher Nachwuchsführungskräfte
Anzahl der Standorte
Büros weltweit
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 3000 Inland, 13.000 Ausland
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Bis zu 50 Teilnehmer jährlich insgesamt im Stipendienprogramm
Gesuchte Fachrichtungen
Kaufmännische und technische Studiengänge, Regionalwissenschaften, Studierende in der Phase des Abschlusses, Absolventen und junge Berufstätige
Einsatzmöglichkeiten
Alle Wirtschaftsbereiche
Einstiegsprogramme
Traineeprogramme zur Praxisqualifizierung
Mögliche Einstiegstermine
Festgelegte Termine im Programmablauf
Auswahlverfahren
Schriftliche Bewerbung, Assessment Center, Interview
Einstiegsgehalt
Stipendien für Reisekosten, Lebenshaltungskosten im Gastland sowie der Seminare zum kulturellen, landeskundlichen Training, Sprachkurse in Deutschland und Asien, Evaluierung
Auslandstätigkeit
China, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, Südkorea, Taiwan, Vietnam
Angebote für StudentInnen
Praxisqualifizierung in Asien
Ansprechpartner
Elvira Busch
Anschrift
Friedrich-Ebert-Allee 40
53113 Bonn
Fon
0228 4460-1303
Fax
0228 4460-2303
E-Mail
elvira.busch@giz.de
Internet
www.giz.de 
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Branche
Engineering-Dienstleistungen in den Bereichen Anlagen-/Maschinenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik, Aviation, Marine
Produkte/Dienstleistungen
Entwicklung, Konstruktion, Berechnung, Projektierung, Programmierung, Dokumentation und Projekt-, Qualitäts- und Supply-Chain-Management
Anzahl der Standorte
Über 60 Niederlassungen und Standorte in Deutschland und über 60 Technische Büros.
Jahresumsatz
430 Mio. Euro (Stand: 31. Dezember 2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Mehr als 5500 (Stand: 31. Dezember 2012)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
1000 Mitarbeiter, davon 500 Hochschulabsolventen und 500 Young Professionals und Professionals
Gesuchte Fachrichtungen
Anlagen-/Stahlbau, Maschinenbau, Elektrotechnik/Elektronik/Informatik, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Schienenfahrzeugtechnik, Schiffbau
Einsatzmöglichkeiten
Vertrieb: Trainee (m/w), Account Manager (m/w), Key Account Manager (m/w), Stellv. Niederlassungsleiter (m/w), Leiter IT-Solutions (m/w) Vertrieb, Niederlassungsleiter (m/w)
Technik: Spezialist (m/w), Projektleiter (m/w)/Teamleiter (m/w), Leiter Techn. Büro (m/w)
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in der Technik, Traineeprogramm im Vertrieb
Auswahlverfahren
Bewerberinterview, Qualifikations-Check, ggf. Assessment Center
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Alexa Wigger
Anschrift
Steinmüllerallee 2
51643 Gummersbach
Fon
02261 3006-120
Fax
02261 3006-99
E-Mail
bewerber@ferchau.de
Internet
www.ferchau.de
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Branche
Engineering-Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
WE GIVE ENGINEERS THE FREEDOM TO CREATE THE FUTURE
Ausgehend von der Produktentwicklung bietet die euro engineering AG Dienstleistungen, die sich am typischen Prozessverlauf des Engineering orientieren. Von der Konzeption über Entwicklung, Konstruktion, Berechnung und Versuch bis hin zum Projektmanagement und zur Dokumentation, arbeiten wir mit Leidenschaft an und in zukunftsorientierten Projekten unserer Kunden.
Anzahl der Standorte
Über 40 Niederlassungen bundesweit, 5 überregional tätige Fachbereiche sowie technische Büros
Anzahl der MitarbeiterInnen
Über 2100 Mitarbeiter (Stand Juni 2012)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 225 (2012)
Gesuchte Fachrichtungen
Alle Ingenieurwissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Engineering-Projekte
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm Technik, Traineeprogramm Vertrieb, euro engineering Campus, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Persönliche Gespräche, Assessment Center
Einstiegsgehalt
Einstiegsgehalt wird individuell vereinbart
Auslandstätigkeit
Auslandseinsätze sind möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten
Ansprechpartner
Jan Dirzus
Anschrift
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Fon
0211 530653-910
Fax
0211 530653-950
E-Mail
personal@ee-ag.com
Internet
www.ee-ag.com
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Branche
System- und Softwarehaus
Produkte/Dienstleistungen
Entwicklung, Integration und Test komplexer Elektronik- und IT-Systeme (insbesondere für die Automobil- und Luftfahrtindustrie). Kunden sind Unternehmen sowie militärische und öffentliche Auftraggeber.
Anzahl der Standorte
München, Fürstenfeldbruck, Ingolstadt, Rüsselsheim, Wolfsburg
Jahresumsatz
237 Mio. Euro 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 1500
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 60 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Elektro-/Nachrichtentechnik (insbesondere Regelungstechnik), Informatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Fahrzeug- oder Flugzeugtechnik, Systems Engineering
Einsatzmöglichkeiten
Systementwicklung, Systemintegration, Systemtest, Software-Engineering, Software-Architekturen
Einstiegsprogramme
Training-on-the-Job (ohne Traineeprogramm)
Mögliche Einstiegstermine
Laufend – offene Stellen siehe Homepage
Auswahlverfahren
Gemeinsames Gespräch mit Fach- und Personalabteilung
Einstiegsgehalt
Marktüblich und attraktiv
Auslandstätigkeit
Je nach Projekt teilweise möglich aber nicht standard
Angebote für StudentInnen
Wir bieten Praktika, Werkstudententätigkeiten und Abschlussarbeiten für Bachelor- und Masterstudierende an.
Ansprechpartner
Kira Geuting
Anschrift
Livry-Gargan-Straße 6
82256 Fürstenfeldbruck
Fon
089 9216-2826
E-Mail
Karriere@esg.de
Internet
www.esg.de/karriere
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Branche
Energiewirtschaft
Produkte/Dienstleistungen
Strom, Gas sowie Energie- und Umweltdienstleistungen (bspw. Energieeffizienzberatung, intelligente Stromzähler, Elektromobilität oder Contracting)
Jahresumsatz
Ca. 18 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 20.000
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieure mit der Fachrichtung Maschinenbau, Leit-, Verfahrens-, Elektro-, Energie-, Kraftwerks-, Kern- und Versorgungstechnik; Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaftler und (Wirtschafts-)Informatiker
Einsatzmöglichkeiten
In den verschiedensten Bereichen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette.
Einstiegsprogramme
Nach dem Studium besteht neben dem Direkteinstieg oder der Promotion die Möglichkeit, sich für das Konzerntraineeprogramm der EnBW zu bewerben. Gerade als Trainee erwartet Sie ein einzigartiger Berufseinstieg. In 15 Monaten lernen Sie das Unternehmen aus den verschiedensten Perspektiven kennen, arbeiten an Projekten unterschiedlicher Abteilungen, gehen ins Ausland und tauschen sich mit zahlreichen Fach- und Führungskräften sowie den Vorstandsmitgliedern der EnBW aus.
Mögliche Einstiegstermine
Direkteinstiege und Promotion laufend
Auswahlverfahren
Wenn Sie uns mit Ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen konnten, laden wir Sie zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch ein, bei dem Sie sowohl Vertreter der Personalabteilung als auch der Fachabteilung kennenlernen. Bei der Auswahl der Konzerntrainees findet ein mehrstufiges Auswahlverfahren statt (Telefoninterview, Persönliches Interview, Assessment Center).
Einstiegsgehalt
Zwischen 46.000 und 50.000 Euro brutto pro Jahr
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Bei uns dürfen Sie Erfahrungen sammeln, Verantwortung tragen, Netzwerke knüpfen und sich weiterentwickeln. Jedes Jahr beschäftigen wir ca. 1000 Studenten als Praktikanten und Werkstudenten oder unterstützen sie beim Schreiben ihrer Abschlussarbeit.
Ansprechpartner
Daniela Eggers
Anschrift
Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe
Fon
0721 63-14001
Fax
0721 63-13913
E-Mail
d.eggers@enbw.com
Internet
www.enbw.com/karriere
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Branche
Mobilität, Logistik, Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Personenverkehr, Transport und Logistik, Infrastrukturplanung
Anzahl der Standorte
Bundesweit und in über 130 Ländern
Jahresumsatz
37,9 Mrd. Euro (Geschäftsjahr 2011, um Sondereffekte bereinigt)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 196.000 deutschlandweit, ca. 300.000 weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 800 Hochschulabsolventen, davon ca. 450 Ingenieure
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieure aller Fachrichtungen
Einsatzmöglichkeiten
Technische Betriebsführung und -planung, Bauprojektierung, -durchführung und -instandhaltung, Fahrweg, Messtechnik, IT, Logistik, Signal- und Nachrichtentechnik, Verkehrs- und Angebotsplanung, Fahrzeugtechnik, Fahrzeuginstandhaltung, Betriebsleittechnik, Sicherungstechnik, Telekommunikation/Telemarketing, Finanzen, Controlling, Marketing, Vertrieb, Einkauf, Unternehmensentwicklung/Inhouse Consulting
Einstiegsprogramme
1. TRAIN Tec – das Traineeprogramm für Ingenieure mit Hochschulabschluss
2. TRAIN Biz – das kaufmännische Traineeprogramm für Hochschulabsolventen
3. TRAIN ICT – das Traineeprogramm für Hochschulabsolventen in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Strategie, IT-Architektur
4. TRAIN Direct – der Direkteinstieg für Hochschulabsolventen
Mögliche Einstiegstermine
Das ganze Jahr über möglich
Auswahlverfahren
Telefoninterviews, Assessment Center
Einstiegsgehalt
Marktüblich
Auslandstätigkeit
Je nach Einsatzbereich möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten sind unter www.deutschebahn.com/stellenboerse ausgeschrieben; Studierende werden gebeten, eigene Themenvorschläge für Abschlussarbeiten einzureichen.
Ansprechpartner
Operatives Personalmarketing und Rekrutierung
Anschrift
Europaplatz 2
10557 Berlin
E-Mail
hochschulabsolventen@deutschebahn.com
Internet
www.deutschebahn.com/karriere
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Branche
ICT Management Consulting
Produkte/Dienstleistungen
Die Dienstleistungen von Detecon umfassen sowohl Strategie- und Organisationsberatung als auch die Planung und Umsetzung von komplexen, technologischen ICT-Architekturen und -Anwendungen. Wir zeigen unseren Kunden, wie sie ihr Business durch ICT-gestützte Geschäftsmodelle und Technologien optimieren können. Unser Leistungsangebot adressiert dabei unterschiedliche Branchen. So zählen zu unseren Kunden unter anderem Finanzdienstleister und ihre Servicegesellschaften, weltweit tätige Telekommunikations- und High-Tech-Unternehmen sowie zentrale Player aus den Bereichen Logistik, Automotive & Manufacturing.
Anzahl der Standorte in Deutschland
Deutschland: Bonn, Eschborn, München, Dresden
Weltweit: Abu Dhabi, Almaty, Ankara, Bangkok, Jakart, Johannesburg, Moskau, Peking, Riad, San Francisco, Singapur, Zürich
Anzahl der Standorte weltweit
Abu Dhabi, Ankara, Bangkok, Moskau, Jakarta, Johannesburg, Peking, Washington D.C., Singapur, San Francisco, Zürich
Jahresumsatz
185 Mio. Euro
Anzahl der Mitarbeiter
950
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
20 bis 25
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-)Informatik, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Physik
Einsatzmöglichkeiten
Beratungstätigkeit in den Themenbereichen Strategy & Marketing, Organizations, Information Technology, Communication Technology
Einstiegsproramme
Direkteinstieg
Einstiegsgehalt
Branchenüblich
Auslandstätigkeit
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Beratungs-Know-how auch international einzusetzen.
Angebote für StudentInnen
Wir suchen ganzjährig PraktikantInnen und DiplomandInnen. Sie wirken in innovativen Beratungsprojekten mit und profitieren dabei von einer engen Anbindung/ Mentoring durch erfahrene Berater.
Ansprechpartner
Hong-Hao Do
Anschrift
Sternengasse 14-16
50676 Köln
Fon
0221 9161-0
E-Mail
career@detecon.com
Internet
www.detecon.com 
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Branche
Technische sicherheitsorientierte Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Unseren Kunden stehen wir im automobilen und industriellen Bereich zur Seite. Wir sind der verlässliche Partner mit vielfältigen Dienstleistungen wie Fahrzeug- und Industrieprüfungen, Zertifizierungen und Beratung.
Anzahl der Standorte
Mehr als 80 Niederlassungen in Deutschland und über 50 Standorte weltweit
Jahresumsatz
Rund 2 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 17.000 in Deutschland und 28.000 weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Rund 200 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, Verfahrenstechnik, Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Wir bieten spannende Tätigkeiten im automobilen und industriellen Bereich z. B. als Prüfingenieur, Schadengutachter, Unfallanalytiker, Sachverständiger für Aufzugsanlagen oder Druckgeräte.
Einstiegsprogramme
Sie können DEKRA im Rahmen einer studentischen Tätigkeit kennenlernen oder direkt nach dem Studium einsteigen.
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Es finden persönliche Interviews statt.
Einstiegsgehalt
Branchenüblich
Auslandstätigkeit
Wird individuell geprüft
Angebote für StudentInnen
Wir bieten Praktika, Werkstudententätigkeiten und Abschlussarbeitsthemen an.
Ansprechpartner
Stefanie Wolf
Anschrift
Handwerkstraße 15
70565 Stuttgart
Fon
0711 7861-1873
Fax
0711 7861-2465
E-Mail
stefanie.wolf@dekra.com
Internet
www.bringdieweltinsicherheit.de
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Branche
Automobilindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Die Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses und Daimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietet Finanzierung, Leasing, Flottenmanagement, Versicherungen und innovative Mobilitätsdienstleistungen an.
Anzahl der Standorte
Konzernzentrale in Stuttgart, Deutschland.
Standorte und Geschäftsbereiche weltweit.
Jahresumsatz
114,3 Mrd. Euro im Jahr 2012
Anzahl der MitarbeiterInnen
275.100 weltweit, rund 166.400 in Deutschland (31.12.2012)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Im Jahr 2013 planen wir allein für unser konzernweites Traineeprogramm CAReer erneut die Einstellung von mehreren Hundert qualifizierten Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Berufseinsteiger mit Praxiserfahrung.
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Fahrzeugtechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Verfahrenstechnik, Wirtschaftswissenschaften
Einstiegsprogramme
- Konzernweites Trainee-Programm “CAReer” mit begleitenden Personalentwicklungsmaßnahmen
- Direkteinstieg mit individuellem Informations- und Einarbeitungsprogramm
- Studienförderprogramm Daimler Student Partnership (dsp)
- Studium an der Dualen Hochschule
- Berufsausbildung
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Für alle Einstiegspositionen gilt grundsätzlich, dass für uns das Gesamtprofil eines Bewerbers entscheidend ist.
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
- Studienförderprogramm Daimler Student Partnership (dsp)
- Seminar-/Abschlussarbeiten/Dissertationen mit persönlichem Betreuer
- Werkstudententätigkeit/Ferienbeschäftigung
- Praktikum In- und Ausland
Ansprechpartner
Recruiting Services
Fon
0711 17-99544
E-Mail
job.career@daimler.com
Internet
www.career.daimler.com
www.career.daimler.mobi
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Branche
Optische und opto-elektronische Industrie
Produkte/Dienstleistungen
Optische Systeme für die Mikroelektronik, Messtechnik für die Industrie, Optische Systeme für Biologie und Medizin, Optik rund ums Auge, Optronische Systeme für Verteidigung und Sicherheit
Anzahl der Standorte
11 Produktionsstandorte in Deutschland (Zentrale in Oberkochen) und weitere 34 Produktionsstandorte weltweit sowie über 100 Vertretungen auf der ganzen Welt
Jahresumsatz
Über 2,9 Mrd. Euro weltweit (Geschäftsjahr 2009/10)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Deutschland: rund 11.000
Weltweit: rund 24.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Je nach Unternehmensbereich unterschiedlich. Alle vakanten Positionen finden Sie unter www.zeiss.de/karriere
.
Gesuchte Fachrichtungen
Biochemie, Biotechnologie, Biophysik, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Informatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenbau, Mathematik, Mechatronik, Medizintechnik, Naturwissenschaften, Optik, Physik, Ingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Forschung und Entwicklung, Produktion und Produktionsplanung, Vertrieb und Marketing, Logistik und Einkauf, Finanzwesen und Controlling, Personal- und Sozialwesen
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in allen Unternehmensbereichen, TOP Trainee Programm, Praktika, Studien- und Abschlussarbeiten, Studenten der Dualen Hochschulen
Mögliche Einstiegstermine
Bedarfsorientiert jederzeit
Auswahlverfahren
Je nach Unternehmensbereich unterschiedlich, Schwerpunkt: Auswahlgespräche
Einstiegsgehalt
Marktüblich (tarifgebunden)
Auslandstätigkeit
Möglich
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika sowie Studien- und Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Nádia Horsch Schmidt
Anschrift
Carl-Zeiss-Straße 22
73447 Oberkochen
Fon
07364 20-8271
Fax
07364 20-8397
E-Mail
karriere@zeiss.de
Internet
www.zeiss.de/karriere 
Mehr...
Branche
Automobilzulieferindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Sitzsysteme, Schließsysteme, Türsysteme, Elektromotoren
Anzahl der Standorte
Weltweit 45 Standorte in 22 Ländern
Jahresumsatz
3,4 Mrd. Euro (2010)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 17.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Laufender Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Fertigungs- und Fahrzeugtechnik, Mechatronik, Wirtschaftsinformatik
Einsatzmöglichkeiten
Ein Einsatz ist grundsätzlich in allen Unternehmensbereichen möglich, z. B. Controlling, Einkauf, Entwicklung, Konstruktion, Versuch, Elektronik, Fertigungsplanung, Qualität und Logistik.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, 9-monatiges First in Training-Programm, 15-monatiges internationales Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Vorstellungsgespräche mit Personal- und Fachabteilung
Einstiegsgehalt
Brachenüblich
Auslandstätigkeit
Eine Tätigkeit im Ausland ist möglich über Auslandspraktikum, Traineeprogramm oder Auslandsentsendung.
Angebote für StudentInnen
Pro Jahr bieten wir rund 250 Praktikumsplätze und 80 Abschlussarbeiten (Bachelor,- Master-, Diplomarbeiten) an.
Ansprechpartner
Katrin Menzner
Anschrift
Ketschendorfer Straße 38-50
96450 Coburg
Fon
09561 21-1778
Fax
09561 21-2519
E-Mail
katrin.menzner@brose.com
Internet
www.brose.com 
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Branche
Die Bosch Thermotechnik GmbH steht für den Geschäftsbereich Thermotechnik der Bosch-Gruppe und ist mit ihren internationalen Tochtergesellschaften ein führender europäischer Hersteller von ressourcenschonenden Heizungsprodukten und Warmwasserlösungen. Bosch Thermotechnik verfügt über starke internationale und regionale Marken und ein differenziertes Produktspektrum, das in insgesamt 23 Werken in 13 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas sowie Asiens produziert wird.
Produkte/Dienstleistungen
Bosch Thermotechnik verfügt über ein breites Erzeugnisportfolio. Die Produktpalette umfasst insbesondere bodenstehende und wandhängende Heiztechnikgeräte, Warmwasserthermen, Solarsysteme, Wärmepumpen, Regelsysteme, Wärmeverteiler und Heizungszubehör. Als Systemanbieter liefert die Bosch Thermotechnik “alles aus einer Hand”.
Anzahl der Standorte
23 Werke in 13 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas sowie Asiens; rund 50 deutsche und 150 internationale Niederlassungen und Vertriebsstandorte.
Jahresumsatz
Weltweit: 3,1 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit rund 13.700
Gesuchte Fachrichtungen
Energie- und Wärmetechnik, Versorgungs- und Umwelttechnik, Thermodynamik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften, Logistik, Informatik, Controlling
Einsatzmöglichkeiten
Zahlreiche kaufmännische und technische Funktionen in verschiedenen Unternehmensbereichen
Einstiegsprogramme
Junior Managers Program (Führungsnachwuchsprogramm), Graduate Specialist Program (Fachnachwuchsprogramm) oder Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Kontinuierlicher Bedarf
Auswahlverfahren
Bewerbungsunterlagen, Interview, Assessment Center
Einstiegsgehalt
Marktgerecht
Auslandstätigkeit
Möglich für Praktikum, Abschlussarbeit, Direkteinstieg. Bewerbungen direkt an unsere Auslandsstandorte. Fester Bestandteil unserer Nachwuchsprogramme.
Angebote für StudentInnen
Praktika, Werksstudententätigkeit und Abschlussarbeiten in allen Unternehmensbereichen. PreMaster Programm für Bachelor-Absolventen.
Ansprechpartner
Marc Tänzer
Anschrift
Sophienstraße 30-32
35576 Wetzlar
Fon
06441 418-1447
Fax
06441 418-1467
E-Mail
marc.taenzer@de.bosch.com
Internet
www.bosch-thermotechnik.de
www.bosch-career.de
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Branche
Nahrungs- und Genussmittel
Anzahl der Standorte
Hauptverwaltung in Hannover, vier Produktionsstätten in Deutschland, eine Produktionsstätte in Polen sowie Vertriebsgesellschaften im europäischen Ausland
Jahresumsatz
506 Mio. Euro im Jahr 2009
Anzahl der MitarbeiterInnen
2700, davon 2200 in Deutschland (Stand 2009)
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 5 bis 8 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
BWL, Lebensmitteltechnologie, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Beschaffungsmanagement, Engineering, Marketing, Vertrieb, Personal und Controlling, Verpackungsmanagement
Einstiegsprogramme
Während eines 24-monatiges Traineeprogramms lernt die Nachwuchskraft sowohl alle Aufgaben der Abteilung als auch alle Schnittstellenabteilungen kennen.
Mögliche Einstiegstermine
Einstellung nach Bedarf.
Auswahlverfahren
Vorstellungsgespräch, ggf. Zweitgespräch mit Fallstudie und Persönlichkeitsfragebogen.
Einstiegsgehalt
39.000 bis 42.000 Euro brutto p. a.
Auslandstätigkeit
Ein Auslandsaufenthalt ist in der Regel nicht vorgesehen.
Angebote für StudentInnen
Wir bieten pro Semester ca. 10 bis 15 Praktikumsplätze in den Bereichen: Category Management, Marketing, Channel Management, Personal, Corporate Communications, Forschung & Entwicklung.
Ansprechpartner
Björn Hartmann
Anschrift
Podbielskistraße 11
30163 Hannover
Fon
0511 960-0
Internet
www.Bahlsen.com 
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Branche
Telekommunikation, Informationstechnologie
Produkte/Dienstleistungen
AVM entwickelt und fertigt Produkte rund um den Breitbandanschluss. Für seine innovative FRITZ!Box-Familie ist der Berliner Kommunikationsspezialist vielfach ausgezeichnet worden. FRITZ! ermöglicht einen schnellen Internet-Zugang, einfaches Vernetzen, komfortables Telefonieren und vielseitige Multimedia-Anwendungen.
Anzahl der Standorte
Hauptsitz: Berlin
Standorte: Berlin, Frankfurt am Main, München
Jahresumsatz
220 Mio. Euro im Jahr 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
400
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 10
Gesuchte Fachrichtungen
Informatik, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Physik, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Forschung und Entwicklung, Testengineering, Product Management, Kommunikation, Vertrieb, Logistik, Support, Dokumentation
Einstiegsprogramme
Training-on-the-Job, individuelle Einarbeitung, Seminare für neue Mitarbeiter
Mögliche Einstiegstermine
Nach Bedarf
Auswahlverfahren
Analyse der Bewerbungsunterlagen, Einzelinterviews mit Mitarbeitern aus Personal- und Fachabteilung, Tests
Einstiegsgehalt
Individuell verhandelbar
Auslandstätigkeit
Nein
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Ansprechpartner
Alexandra Marksteiner, Personalreferentin
Anschrift
Alt-Moabit 95
10559 Berlin
Fon
030 399 76-600
Fax
030 399 76-199
E-Mail
Kontakt
Internet
Hier klicken
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Branche
Automobilindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Audi A1, Audi A3, Audi A4, Audi A5, Audi A6, Audi A7, Audi A8, Audi TT, Audi Q5, Audi Q7 und Audi R8
Anzahl der Standorte
Deutschland: Ingolstadt, Neckarsulm
Weltweit: zahlreiche Produktionsstandorte, Beteiligungsgesellschaften und Vertriebsvertretungen in Ländern wie Belgien, China, Ungarn, Indien, USA usw.
Jahresumsatz
29,8 Mrd. Euro (2009)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Deutschland: 46.600
Weltweit ca. 60.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
2011 wird die AUDI AG 1200 Experten einstellen
Gesuchte Fachrichtungen
Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Mechatronik, Informatik, Produktions- und Automatisierungstechnik, Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
In allen Geschäftsbereichen
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in jedem Geschäftsbereich, Internationales Traineeprogramm, Entwicklungsprogramm für Akademiker
Mögliche Einstiegstermine
Laufend am Monatsanfang
Auswahlverfahren
Persönliches Gespräch und Assessment Center
Einstiegsgehalt
Bei Hochschulabsolventen ca. 50.000 Euro im Jahr
Ansprechpartner
Team Personalmarketing
Anschrift
85045 Ingolstadt
Fon
0841 89-31364
E-Mail
karriere@audi.de
Internet
www.audi.de/karriere 
www.facebook.com/audikarriere 
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Branche
Energietechnik, Anlagenbau
Produkte/Dienstleistungen
AREVA liefert ihren Kunden Lösungen für eine Stromerzeugung mit weniger CO2. Die Unternehmensgruppe verfügt über umfangreiche Kompetenz und legt höchsten Wert auf Sicherheit, Gesundheitsschutz, Transparenz und die Einhaltung ethischer Grundsätze. Damit setzt sie in ihren Märkten Maßstäbe. AREVA handelt mit Verantwortungsbewusstsein und im Streben nach kontinuierlicher Verbesserung.
Als Weltmarktführer im Bereich Kernenergie bietet AREVA ein einzigartiges, integriertes Leistungsspektrum an. Es umfasst den kompletten Brennstoffkreislauf, Konstruktion, Planung und Bau von Reaktoren sowie zugehörige Serviceleistungen. Darüber hinaus verstärkt das Unternehmen sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien (Wind-, Solar- und Bioenergie, Wasserstoff). Ziel ist es, eines der weltweit führenden Unternehmen auf diesem Gebiet zu werden.
Mit diesem Portfolio tragen die 48.000 Mitarbeiter von AREVA dazu bei, immer mehr Menschen Zugang zu sicherer, umweltfreundlicher und wirtschaftlicher Energie zu ermöglichen.
Anzahl der Standorte
Erlangen, Offenbach, Lingen, Karlstein, Duisburg, Bremen, Bremerhaven, Stade, Paris (Konzernzentrale)
Jahresumsatz
1,015 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
AREVA hat in Deutschland ca. 5900 MitarbeiterInnen, weltweit sind es ca. 48.000
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Physik, Chemie, Werkstoff-/Materialwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Projektmanagement, Konstruktion, Forschung, Entwicklung, Planung, Kraftwerksservice, Brennelementversorgung
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Ganzjährig
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Studien- und Abschlussarbeiten, Werkstudentenjobs, Praktika
Ansprechpartner
Bernhild Pflanzer
Anschrift
Kaiserleistraße 29
63067 Offenbach
Fon
069 2557-31404
E-Mail
bernhild.pflanzer@areva.com
Internet
www.areva.de
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Branche
Pharma -und Biotechnologie
Produkte/Dienstleistungen
Vetter ist ein unabhängiger internationaler Spezialist für die aseptische Abfüllung von Spritzen, Karpulen und Vials
Anzahl der Standorte
2 in Deutschland: Ravensburg und Langenargen, 1 in USA: Chicago
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 2800
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 120, aufgrund unseres kontinuierlichen Wachstums haben wir laufenden Bedarf an Praktikanten, Hochschulabsolventen und Young Professionals.
Gesuchte Fachrichtungen
Naturwissenschaften (Pharmazie, Chemie, Biotechnologie, Biologie), Ingenieurwissenschaften (Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau und Informatik), Wirtschaftswissenschaften (Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik)
Einsatzmöglichkeiten
Technischer, pharmazeutischer und kaufmännischer Bereich
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm oder Direkteinstieg durch Training-on-the-Job. Wir bieten eine strukturierte Einarbeitung sowie bereichsübergreifende Prozesstrainings.
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Systematische Analyse der Bewerbungsunterlagen, Assessment Center, Einzelgespräche mit Mitarbeitern aus HR und der Fachabteilung
Einstiegsgehalt
Abhängig von Qualifikation und Tätigkeit
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Werkstudententätigkeit, Abschlussarbeiten
Unsere Karriere-Website www.vetter-pharma.com/karriere
informiert Sie über Ihre Perspektiven bei uns!
Ansprechpartner
Human Resources Rekrutierungsteam
Anschrift
Schützenstraße 87
88212 Ravensburg
Fon
0751 3700-1170
Fax
0751 3700-4022
E-Mail
personal@vetter-pharma.com
Internet
www.vetter-pharma.com/karriere 
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Innovative Lösungen und komplexe Dienstleistungen im Verkehrswegebau
Anzahl der Standorte
Wir sind im gesamten Bundesgebiet sowie weltweit tätig.
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 76.900 weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 40
Gesuchte Fachrichtungen
Wenn Sie die Studiengänge Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen oder Betriebswirtschafslehre absolviert haben, sind Sie bei uns richtig. Als Bauingenieur bringen Sie idealerweise Kenntnisse im Fachbereich Verkehrswegebau mit. Unsere Schwerpunkte liegen auf Straßen-, Tief-, Hafen-, Kanal-, Rohrleitungs-, Prüfstrecken-, Flugbetriebsflächen-, Gleis-, Wasser-, Erd-, Sportstätten- und Deponiebau sowie Baubetrieb, Baustoff-/Aufbereitungstechnologie und Umwelttechnik.
Einsatzmöglichkeiten
Nach Bedarf, abrufbar unter “Karriere”: www.strabag.com 
Einstiegsprogramme
Duales Studium, Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Nach Absprache
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Semesterpraktika sowie die Betreuung von Abschlussarbeiten sind möglich bzw. werden regional angeboten
Ansprechpartner
Thomas Fuchs
Anschrift
Siegburger Straße 241
50679 Köln
Fon
0221 824-2461
Fax
0221 824-2616
E-Mail
thomas.fuchs@strabag.com
Internet
www.strabag.de
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Spezialtiefbau mit Schwerpunkt Baugrundverbesserung und Injektionstechniken sowie Verfahrensentwicklung
Anzahl der Standorte
Weltweit in 30 Ländern auf 5 Kontinenten, Deutschland 8 Standorte
Jahresumsatz
Keller Group plc. ca. 1,2 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit ca. 6200 (Keller Group plc.), Deutschland ca. 600
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen (Schwerpunkt Grundbau/Geotechnik)
Einsatzmöglichkeiten
Angebotsbearbeitung, Projektabwicklung mit Bauleitung, Termin und Kostenkontrolle, Verhandlungsführung mit Kunden/Lieferanten, Umgang mit Nachunternehmern und Mitarbeiterführung
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Training-on-the-Job, persönliche Entwicklungsprogramme
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Bewerbungsgespräche
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika möglich – Voraussetzung Vordiplom, Diplomarbeiten werden betreut
Ansprechpartner
Markus Bittermann
Anschrift
Kaiserleistraße 8
63067 Offenbach am Main
Fon
069 8051-231
Fax
069 8051-284
E-Mail
Personal@KellerGrundbau.com
Internet
www.KellerGrundbau.com 
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Branche
Bauen und Dienstleistung rund um den Bau
Produkte/Dienstleistungen
Schlüsselfertige Gewerbeobjekte wie Bürogebäude, Produktions- und Logistikzentren, Parkhäuser, Sporthallen sowie gewerbliche Solaranlagen, Gebäudemanagement, PPP-Projekte (Schulen und Schulsporthallen)
Anzahl der Standorte
38
Jahresumsatz
Geschäftsjahr 2011/2012: 1,3 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
3300
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Kontinuierlicher Bedarf an allen Standorten. Aktuelle Stellenangebote unter www.goldbeck.de/karriere 
Gesuchte Fachrichtungen
Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen (Fachrichtung Bau), Facility Management, Energiewirtschaft, Nachhaltigkeit
Einsatzmöglichkeiten
Integrale Planung (Entwurfs- und Ausführungsplanung, Tragwerksplanung), Bauleitung, Gebäudetechnik, Betriebswirtschaft, Controlling, Gebäudemanagement, PPP
Einstiegsprogramme
Trainee zum Verkäufer, Trainee zum Niederlassungskaufmann (w/m), Direkteinstieg in anderen Bereichen
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Gerne bieten wir Praktika in den o. g. Gebieten an. Abschluss- und Diplomarbeiten vergeben wir nach gemeinsamer Themenauswahl.
Ansprechpartner
Personalentwicklung
Anschrift
Ummelner Straße 4-6
33649 Bielefeld
Fon
0521 9488-1261
E-Mail
go-to-goldbeck@goldbeck.de
Internet
www.goldbeck.de/karriere 
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Branche
Chemie, Energie, Immobilien
Produkte/Dienstleistungen
Spezialchemie; Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Kraftwerken für fossile Brennstoffe; Bewirtschaftung von rund 60.000 Wohneinheiten
Anzahl der Standorte
Produktions- und Vertriebsstandorte in 52 Ländern, in über 100 Ländern aktiv
Jahresumsatz
13,1 Mrd. Euro in 2009
Anzahl der MitarbeiterInnen
39.000 weltweit davon rd. 26.000 in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Biologie, Biotechnologie, BWL, Chemie, Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik, (Technische) Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Mechatronik, Physik, Verfahrenstechnik, VWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Automatisierungstechnik, Energietechnik, Kunststofftechnik, Umwelttechnik, Toxikologie
Einsatzmöglichkeiten
Verfahrenstechnik, Forschung & Entwicklung; Produktion/Betrieb; Projektmanagement; Umweltschutz/Arbeitssicherheit; Recht/Patentwesen; Controlling, Einkauf/Beschaffung, Marketing/Produktmanagement; Vertrieb/Verkauf; Sonstige
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Traineeprogramm (nach Bedarf)
Mögliche Einstiegstermine
Nach Bedarf
Auswahlverfahren
Strukturiertes Interview
Einstiegsgehalt
Nach Qualifikation
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten, studentische Beraterprojekte
Ansprechpartner
Ingenieure Geschäftsfeld Chemie: Hans-Christoph Six, Fon: 06181 59-6416
Ingenieure Geschäftsfeld Energie: Harald Geißler, Fon: 0201 177-3412
Naturwissenschaftler: René Kistmacher, Fon: 0201 177-3362
Wirtschafts-/Geisteswissenschaftler: Renate Kliss, Fon: 069 218-3242
Praktika und Abschlussarbeiten: Anna Schulze-Allen, Fon: 0201 177-3265
Anschrift
Rellinghauser Straße 1-11
45128 Essen
E-Mail
karriere@evonik.com
Internet
www.evonik.de/karriere 
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Branche
Medizintechnik, Sicherheitstechnik (Metall- & Elektroindustrie)
Produkte/Dienstleistungen
Medizintechnik:
Notfall- & Intensivmedizin, Wärmetherapie für Frühgeborene, Patientenmonitoring, IT-Lösungen, Zubehör- & Verbrauchsmaterialien, Deckenversorgungseinheiten & Leuchtensysteme, zentrale Versorgungseinheiten für medizinische Gase
Sicherheitstechnik:
Ganzheitliches Gefahrenmanagement (Personen- & Anlagenschutz), stationäre & mobile Gasmesssysteme, Atemschutzausrüstung
Anzahl der Standorte
190 Standorte weltweit
Jahresumsatz
2,37 Mrd Euro (2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 12.500 Mitarbeiter
Bedarf an HochschulabsolventInnen
50 Hochschulabsolventen, 300 Praktikanten, aktuell ca. 200 Young Professionals
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik/Elektronik, Informatik/Techn. Informatik, Wirtschaftsinformatik, Mechatronik, Sicherheitstechnik, Medizintechnik
Einsatzmöglichkeiten
Forschung & Entwicklung, Grundlagenentwicklung, Produktion, Produktmanagement
Einstiegsprogramme
Praktikum im In- & Ausland Werkstudierendentätigkeit Bachelor-, Master- & Diplomarbeit, Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Telefoninterview, Vorstellungsgespräch, Fallstudie
Einstiegsgehalt
Etwa 59.000 Euro p. a. (für Ingenieure)
Auslandstätigkeit
Ja, nach entsprechender Einarbeitung, frühestens nach zwei Jahren
Angebote für StudentInnen
Praktikum im In- & Ausland, Werkstudierendentätigkeit, Bachelor-, Master- & Diplomarbeit
Ansprechpartner
Für die Bereiche Forschung & Entwicklung, Grundlagenentwicklung, Patente, Einkauf, Qualität:
Hella Gossmann
Anschrift
Moislinger Allee 53-55
23558 Lübeck
Fon
0451 882-1338
E-Mail
hella.gossmann@draeger.com
Internet
www.draeger.com/karriere 
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Branche
Eisenbahninfrastruktur
Produkte/Dienstleistungen
Die DB Netz AG betreibt und unterhält das größte und komplexeste Schienennetz in Europa. Sie erstellt den Fahrplan und sorgt für einen sicheren Bahnbetrieb – und das für rund 39.000 Züge pro Tag. Mit innovativer Technik sowie gezielten Neu- und Ausbaumaßnahmen wird das Schienennetz der Zukunft kontinuierlich weiterentwickelt.
Anzahl der Standorte
Bundesweit
Jahresumsatz
4,382 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
DB Netz AG: 35.070
Gesamtkonzern: 295.000
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 200 pro Jahr (vornehmlich in den Studiengängen Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen)
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Verkehrsingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen (Vertiefungsrichtung Bau), Vermessungswesen, Elektrotechnik
Einsatzmöglichkeiten
Instandhaltung und Instandsetzung der Infrastruktur, Bauüberwachung im Rahmen von Umbau bzw. Neu- und Ausbaumaßnahmen, Anlagenmanagement, Projektleitung/-management, Produktionsplanung und -steuerung, Assistenzfunktionen
Einstiegsprogramme
Direkteinsteigerprogramm, Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Angebote für StudentInnen
Praktika, Werkstudenten, Abschlussarbeiten (um die Einreichung konkreter Themen wird gebeten)
Ansprechpartner
Deutsche Bahn Team Nachwuchsgewinnung
Anschrift
Karlstraße 6
60329 Frankfurt
Internet
www.deutschebahn.com/karriere
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Branche
Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Infrastruktur, Immobilien, Industrie und Energiewirtschaft
Anzahl der Standorte
Aktiv in ca. 56 Ländern
Jahresumsatz
8,5 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
65.000
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 100
Gesuchte Fachrichtungen
BWL (z.B. Controlling, Finanzen, Personal, M&A), Facility Management, Immobilienmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen, Bauingenieurwesen, Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik, Energietechnik, Gebäudetechnik, Kraftwerkstechnik, Maschinenbau, Mess-Steuer-Regelungstechnik, Regenerative Energien, Verfahrenstechnik, Wasserbau, Wasserwirtschaft, Informatik
Einstiegsprogramme
Einarbeitung in unseren Niederlassungen oder der Zentrale im Rahmen einer Einarbeitungsphase mit mehreren Stationen
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Studien- und Diplomarbeiten werden in unseren Niederlassungen oder Fachabteilungen angeboten.
Ansprechpartner
www.karriere.bilfinger.com
Anschrift
Carl-Reiß-Platz 1-5
68165 Mannheim
Internet
www.bilfinger.com
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Dieses Profil wurde länger nicht mehr aktualisiert, alle Angaben sind daher ohne Gewähr
Branche
Automatisierungstechnik
Produkte/Dienstleistungen
Integrierte Automatisierungslösungen für den Maschinen- und Anlagenbau, Steuerung, Antriebstechnik, Visualisierung, Kommunikation, Software
Anzahl der Standorte
Stammsitz: Eggelsberg (OÖ)
16 Niederlassungen in Deutschland
Weltweit 155 Büros in 60 Ländern
Jahresumsatz
300 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
1700 Mitarbeiter
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 30 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Automatisierungstechnik, Elektrotechnik, Elektronik, Mechatronik, Informatik, Telematik, Maschinenbau
Einsatzmöglichkeiten
Karriere bei B&R: In allen Unternehmensbereichen bieten wir Absolventen technischer Fachrichtungen ausgezeichnete Karriereperspektiven.
Details zu den Jobs finden Sie unter: www.br-automation.com/jobs
Einstiegsprogramme
Ihr Einstieg erfolgt durch ein Traineeprogramm namens Engineering Camp.
Ihre fundierte technische Ausbildung verfeinern wir durch ein spezifisches Ausbildungsprogramm in unserer Automation Academy.
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
- schriftliche Bewerbung
- mehrstufiges Interviewverfahren
Auslandstätigkeit
Wie bieten unseren Mitarbeitern auch die Möglichkeit, sich an einem unserer vielen Standorte in über 60 Ländern durch Auslandseinsätze zu engagieren.
Angebote für StudentInnen
Diplomarbeiten und Praktika
Ansprechpartner
Mag. Nicole Rainer
Anschrift
B&R Straße 1
A-5142 Eggelsberg
Fon
+43 (0)7748 6586-0
Fax
+43 (0)7748 6586-27
E-Mail
jobs@br-automation.com
Internet
www.br-automation.com 
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