Viele Unternehmen erwarten von ihren besten Kräften spätestens nach ein paar Jahren, sich weiterzuentwickeln: Sie sehen es gerne, wenn diese Eigeninitiative zeigen und ihre berufliche Entwicklung auch über den naturwissenschaftlichen Bereich hinaus vorantreiben. Dann zahlt es sich aus, wenn Berufseinsteiger schon mal darüber nachgedacht haben, wo sie hinwollen – und vielleicht sogar ihren Arbeitgeber danach auswählen, welche Möglichkeiten er ihnen in der Weiterbildung bietet. Von Felix Müller
Viele Ingenieure sehen sich bei der Suche nach ihrem ersten Job in der luxuriösen Position, nicht lange suchen zu müssen oder zwischen mehreren Jobangeboten wählen zu können. Wer sich dann dazu verleiten lässt, den bequemen Weg zu gehen und bei der Arbeitgeberwahl nicht so genau hinschaut, zahlt dafür später eventuell den Preis. Nämlich dann, wenn es um die Förderung der eigenen Karriere geht. Denn oft läuft es so: Idealerweise legen Absolventen einen flotten Start hin und profilieren sich fachlich im Tagesgeschäft oder in Projekten. Häufig jedoch stoßen sie nach ungefähr fünf Jahren im Job an ihre Grenzen, wenn sie persönlich wachsen und sich etwa von der Fach- zur Führungskraft wandeln wollen oder wenn sie Budgetund Ergebnisverantwortung übernehmen möchten. Dann sind fundierte BWL-Kenntnisse und die Entwicklung von Management- und Leadership- Qualitäten gefragt.
Wenn es soweit ist, liegt die Entscheidung für ein Aufbaustudium zum Master of Business Administration (MBA) nahe. Natürlich ist das immer auch eine Kosten- und eine Zeitfrage, aber auch eine Frage der persönlichen Begeisterung für die Studieninhalte, weil diese die Kraft zum Durchhalten gibt. Organisatorisch perfekt ist es, wenn der Arbeitgeber das Studium unterstützt und ganz oder teilweise sponsert. Arbeitgeber fördern allerdings in erster Linie berufsbegleitende Programme, weil der Mitarbeiter aus ihrer Sicht dann nicht für ein ganzes Jahr komplett ausfällt und automatisch an das Unternehmen gebunden bleibt. Es kann in mehr als einer Hinsicht von Vorteil sein, in Förderprogramme im Unternehmen einzusteigen, die einen Flexible-MBA unterstützen. Der dauert zwar länger, in der Regel zwei oder drei Jahre, ist aber vor allem unter dem Aspekt der Vereinbarkeit von Job, Familie und Studium sehr attraktiv. Und die Kosten eines MBAProgramms belasten den Mitarbeiter dann nicht oder nur teilweise.
Ingenieur Michael Petrik, Alumnus der Henley Business School sowie Gründer und CEO der CP Corporate Performance GmbH, sagt dazu: „Richtig einschätzen müssen Interessenten den Faktor Zeit. Während meiner 50- bis 60-Stundenwochen im Job suchte ich kontinuierlich nach dem richtigen Zeitpunkt für meinen MBA. Bis mir klar wurde: Es gibt keinen optimalen Zeitpunkt. Daraus ergab sich für mich konsequent: Jetzt oder nie. Und dann bin ich aktiv an meinen damaligen Arbeitgeber herangetreten und habe mich um eine Sponsorship für einen Henley Flexible-MBA beworben.“
Ein Kinderspiel ist das nicht: Auch bei den berufsbegleitenden Programmen müssen Teilnehmer – neben dem Zeitaufwand für die Präsenzmodule – mit mindestens zwölf bis fünfzehn Stunden Arbeitsaufwand pro Woche rechnen. Neben Job und Familie ist das eine Hausnummer, die zu Lasten der persönlichen Freizeit geht – sich aber immerhin so weit wie möglich planen lässt.
Auch die Einstiegsvoraussetzungen für ein MBA-Programm sind nicht zu unterschätzen. In vielen Programmen, so auch bei Henley, ist die Unterrichtssprache Englisch. Die Henley Business School verlangt außerdem zum Einstieg in das Flexible-MBA-Programm nicht nur Berufs-, sondern auch mindestens drei Jahre Managementerfahrung im Produkt- oder Budgetbereich oder bei der Mitarbeiterführung.
„Trotzdem – oder gerade deswegen – lohnt sich ein MBA“, urteilt Alumnus Michael Petrik aus eigener Erfahrung: „Wenn man sich im Job die ersten Sporen verdient hat und das Aufbaustudium aus echtem Interesse, aus einer Begeisterung heraus angeht, es nicht nur als notwendige Ergänzung des Lebenslaufs betrachtet, werden die eigenen Erwartungen in jedem Fall übertroffen. Ich jedenfalls fing einfach an, mehr zu sehen, und wurde gezwungen, aus meinem gewohnten Blickwinkel herauszutreten. Ich lernte Menschen kennen, die ich sonst nicht getroffen hätte, und konnte nach Ende des Studiums auf ein internationales Netzwerk zugreifen, das enorme Karrieremöglichkeiten eröffnet.“ Und natürlich lernt man alles, was ein Manager und eine Führungskraft wissen muss – ohne die Tuchfühlung zum Tagesgeschäft und zum Fachbereich aufzugeben.
Global MBA Ranking 2013
1. Harvard Business School, USA
2. Stanford Graduate School of Business, USA
3. University of Pennsylvania: Wharton, USA
4. London Business School, Großbritannien
5. Columbia Business School, USA
6. Insead, Frankreich und Singapur
7. Iese Business School, Spanien
8. Hongkong UST Business School, China
9. MIT: Sloan, USA
10. University of Chicago: Booth, USA
Quelle: rankings.ft.com
Buchtipp
Detlev Kran: Der MBA- und Master-Guide 2013. Weiterbildende Management-Studiengänge in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Luchterhand 2013. ISBN 978- 3472083566. 29 Euro
Linktipps
www.mba.de
www.topmba.com
Diesen Artikel als PDF herunterladen
Lesen Sie weitere Artikel aus dem karriereführer ingenieure 1.2013
Mehr...
Am 27. November 2012 findet erstmalig das neue MBA Event (Messe mit Kongress) in der Liederhalle in Stuttgart statt. Interessierte können sich mit Anbietern von MBA, EMBA sowie anderen Weiterbildungs-Mastern zu individuellen Beratungsgesprächen verabreden und sich zusätzlich in hochkarätigen Experten-Vorträgen und bei Round Table-Präsentationen Informationen holen.
Das Konzept: Persönliche Beratungsgespräche + Expertenforum + Round Tables
In der MBA Lounge präsentieren Business Schools und Hochschulen aus Deutschland, Österreich, Dänemark und Großbritannien ihre MBA- und EMBA-Programme sowie andere Weiterbildungs-Master. Im Konferenzbereich der Lounge können Besucher von 14 bis 21 Uhr in halbstündigen Einzelgesprächen die Hochschule mit ihren Angeboten persönlich kennenlernen und Fragen zur Institution und einzelnen Programmen klären.
Zusätzlich bietet die Lounge ein Expertenforum an, in dem die Fragen und Bedürfnisse der (Young) Professionals aufgegriffen werden. Zu Themen wie zum Beispiel GMAT, MBA-Rankings, Finanzierungsmodellen oder der Vielfalt berufsbegleitender Master referieren unter anderen die MBA-Expertin Cener Dogan von MBA-Channel.de, der Buchautor Sebastian Horndasch, der Geschäftsführer von MBAhelp sowie der wissenschaftliche Leiter der DHBW Stuttgart. Eine weitere Gesprächsplattform bilden die Round Tables, während der sich MBA-Studierende und Absolventen mit den Studieninteressierten über ihre Erfahrungen, Berufschancen und Studieninhalte austauschen können.
Online-Anmeldung und Messe-Planung vorab
Der Zutritt zur MBA Lounge ist nur mit vorheriger Online-Anmeldung möglich. Dazu nutzen die Besucher den „Matchmaker“ auf www.mba-lounge.de/MBA-Messen/MBA-Lounge-Stuttgart. Durch diesen Service können sie MBA, EMBA und Masterprogramme der Aussteller auswählen, die zu ihrem persönlichen Anforderungsprofil passen. Anschließend können sie mit diesen Hochschulen in Kontakt treten, um Beratungstermine zu vereinbaren. Der „Matchmaker“ ermöglicht auf diese Weise – für Anbieter und Interessenten gleichermaßen – eine hohe Effizienz der Gespräche. Zudem können mit dem „Matchmaker“ Plätze für die Vorträge des Expertenforums sowie für die Round Table-Präsentationen reserviert werden.
Mehr...

Münchens führende, internationale MBA-Messe
Treffen Sie Top Business Schools aus den USA, Asien und Europa und erfahren Sie alles zum MBA, GMAT und Stipendien!
Eintritt mit vorheriger Registrierung frei, jetzt registrieren unter
www.topmba.com 
Sprechen Sie direkt mit Zulassungsbeauftragten der Hochschulen:
London Business School, HEC, Mannheim, IE, IESE, SDA Bocconi, TU München, Thunderbird, ESADE, St. Gallen, RWTH Aachen und viele mehr…
Plus:
- exklusive Stipendien im Wert von 1.2 Mio USD
- GMAT- und Bewerbungs-Workshops
- Foren und Vorträge zu “Study in Germany” und “Getting Into B-Schools”
- Gratis MBA Guide für die ersten 100 Besucher
Termin
QS World MBA Tour
Montag, den 22. Oktober 2012
Holiday Inn – City Center
Hochstr. 3
81669 München
17:00 – 21:00 Uhr
Alle Informationen unter www.topmba.com 
Mehr...

Frankfurts führende, internationale MBA-Messe
Treffen Sie über 70 Top Business Schools aus den USA, Asien und Europa und erfahren Sie alles zum MBA, GMAT und Stipendien!
Eintritt mit vorheriger Registrierung frei, jetzt registrieren unter www.topmba.com 
Sprechen Sie direkt mit Zulassungsbeauftragten der Hochschulen:
Oxford, London Business School, Hong Kong UST, INSEAD, HEC, ESCP, Mannheim, IE, IESE, Imperial College, NU Singapur, ESADE, St. Gallen, RWTH Aachen und viele mehr…
Plus:
- exklusive Stipendien im Wert von 1.2 Mio USD
- GMAT- und Bewerbungs-Workshops
- Kostenloser Lebenslauf-Check
- Spezieller Executive MBA Bereich für Senior Professionals
- Foren und Vorträge zu “Women in Leadership”, “Study in Asia”, “Study in Germany” und “Full Time vs. EMBA”
- Gratis MBA Guide für die ersten 100 Besucher
Termin
QS World MBA Tour
Samstag, den 20. Oktober 2012
Congress Center Frankfurt
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt
14:00 – 18:00 Uhr
Alle Informationen unter www.topmba.com 
Mehr...
Hinter einem MBA-Abschluss stand einst der Anspruch, Teilnehmern ein generalistisches Managementwissen zu vermitteln. Inzwischen ist das nicht mehr immer so. Zahlreiche Programme haben sich auf bestimmte Branchen spezialisiert. Dazu zählen auch auf die Bankenund Versicherungsbranche ausgerichtete Programme. Von Christoph Berger
Leichter als es einem die London School of Business and Finance macht, geht es momentan wohl kaum: Über die Facebook-App LSBF Global MBA stellt die Business School Hunderte Lehrstunden frei zur Verfügung. Darin integriert sind Fallstudien, Diskussionsforen, Videokurse und Vorlesungen von Dozenten aus der ganzen Welt. Studiert werden kann von jedem Ort aus, sofern ein Internetzugang vorhanden ist. Es gibt keine zeitlichen Vorgaben, und auch die Reihenfolge der Kurse ist nicht festgelegt. Die Business School will mit diesem Angebot Barrieren bei Interessierten abbauen, frei nach dem Motto: „Try before you buy“. Und sie will Studierende für sich gewinnen. Denn auch wenn die Lehrmaterialen frei sind: Die Zulassung zur Prüfung kostet schließlich doch Gebühren. Ebenso müssen die formalen Kriterien – ein erster Studienabschluss und Berufserfahrung – erfüllt sein. Allerdings wissen Studierende bei der Anmeldung dann längst, worauf sie sich eingelassen haben. Es wundert daher nicht, dass das Konzept angenommen wird: Bereits nach einem Jahr nutzen 30.000 Anwender das Angebot aktiv.
Der Master of Business Administration, kurz MBA, soll Absolventen befähigen, führende Managementaufgaben erfolgreich zu meistern. Während es bei seiner Entwicklung um einen generalistischen Ansatz ging, in dem alle Managementbereiche gelehrt wurden, hat sich dieser Gedanke inzwischen gelockert. Immer mehr Programme sind auf bestimmte Branchen oder gewisse Themen spezialisiert. Dies liegt sicher auch an der Fülle der Angebote: Im deutschsprachigen Raum gibt es etwa 400 MBA-Angebote, weltweit über 10.000 Programme. Mit dem Abschluss in der Tasche erhoffen sich die Absolventen Fachwissen, das ihnen den Aufstieg die Hierarchiestufen hinauf erleichtert. Daher ist diese Form der Weiterbildung so gefragt. Laut der Umfrage „Management-Weiterbildung: Was High Potentials wirklich wollen“, durchgeführt von der Universität Mannheim, ist das Interesse an Management-Weiterbildungen groß. Insbesondere Berufseinsteiger planen sie schon in den ersten fünf Jahren nach ihrem Studienabschluss ein.
Um bei den vielen Auswahlmöglichkeiten die richtige Wahl zu treffen, sollten Interessierte außer auf die inhaltliche Ausrichtung auch auf eine vorhandene Akkreditierung des ausgesuchten Studiengangs achten. Die fungiert als Qualitätsmerkmal und garantiert einen definierten Standard – sowie die internationale Vergleichbarkeit. Vergeben wird sie von nationalen und internationalen Agenturen. Sucht man allerdings deutsche Business School mit internationaler Akkreditierung, schrumpft die Auswahl erheblich. Laut dem Online-Portal MBAGuide sind von den 130 Anbietern in Deutschland mit ihren 280 MBA-Angeboten nur zehn Hochschulen international akkreditiert. Dazu zählen beispielsweise die Handelshochschule Leipzig (HHL), die School of Business and Economics der RWTH Aachen, die Business School der Universität Mannheim und der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Besser sieht es auf nationaler Ebene aus: Etwa 70 Prozent aller deutschen MBA-Studiengänge sind da bereits akkreditiert beziehungsweise durchlaufen momentan den Anerkennungsprozess.
Auch in den unterschiedlichen MBA-Rankings der internationalen Wirtschaftszeitungen sind deutsche Business Schools bisher selten zu finden. Dies hat jedoch formale Gründe. Entweder fehlt ihnen die bereits erwähnte internationale Akkreditierung oder aber ihre Teilnehmerzahl ist zu gering, um überhaupt betrachtet zu werden. Denn qualitativ mithalten können die deutschen Angebote, wenn sie auch nicht die ganz großen Namen haben, allemal.
MBA-Banking, MBA-Finance, MBA-Versicherungswesen oder MBA-Insurance: So heißen Angebote für die Banken- und Versicherungsbranche. Am House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt wird zum Beispiel der Executive Master of Finance and Accounting angeboten. Es handelt sich bei ihm um einen berufsbegleitenden Studiengang, der gemeinsam von der Goethe Business School und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG entwickelt wurde. Nach eigener Aussage werden darin Managementkompetenzen für eine Karriere im Finanz- und Rechnungswesen vermittelt.
Im Kommen sind zudem Programme, die mit Abschlüssen zweier Hochschulen enden. Sie tragen dem Gedanken eines internationalen Abschlusses noch einmal in ganz besonderer Weise Rechnung. Das Institut of International Education und die Freie Universität Berlin haben in ihrem Report „Joint and Double Degree Programs in the Global Context“ herausgefunden, dass bereits zwei Drittel der Business Schools derartige Studiengänge anbieten. Denn dies ist ein weiterer Vorteil eines MBA: Er bereitet auf eine internationale Karriere vor.
Die Entscheidungskriterien
Die zeitliche Strukturierung ist das Hauptentscheidungskriterium für oder gegen ein MBA-Programm – 42 Prozent halten diesen Aspekt für sehr wichtig, 40 Prozent für wichtig. An zweiter Stelle steht die Akkreditierung des Studiengangs (41 Prozent sehr wichtig, 31 Prozent wichtig). Es folgt die Programmdauer (29 Prozent sehr wichtig, 41 Prozent wichtig) und die Platzierung des Programms bei Rankings (16 Prozent sehr wichtig, 27 Prozent wichtig).
Quelle: MBA Studie 2010 – Trendbarometer Executive Education von Swop
Diesen Artikel als PDF herunterladen 
Lesen Sie weitere Artikel aus dem karriereführer banken/versicherungen 2012.2013 
Mehr...
Die Toughe
Als Geisteswissenschaftlerin gehört Kirsten Lange auch heute noch zu den Exoten der Consultingbranche. Bei BCG ist sie jedoch seit 18 Jahren erfolgreich. Zunächst als Consultant, seit 2000 als Partner und Managing Director. Im karriereführer consulting sprach sie über Erfolg, Ziele und den Unterschied zwischen weiblichen und männlichen Consultants. Das Interview führte Meike Nachtwey.
Zur Person Kirsten Lange
Kirsten Lange, 42 Jahre, studierte Journalismus, Philosophie und Soziologie in München. Eigentlich wollte sie Journalistin werden, doch ein Praktikum während des Studiums weckte ihr Interesse für die Unternehmensberatung. Nach dem Studium begann sie 1990 als Beraterin bei The Boston Consulting Group und arbeitete zunächst für Kunden aus verschiedenen Branchen in Europa und den USA. Anschließend war sie zwei Jahre lang für das BCG-Büro in Shanghai tätig. Im Rahmen eines von BCG gesponserten MBA-Programms an der renommierten französischen Business School Insead vertiefte sie ihr betriebswirtschaftliches Wissen. Im Jahr 2000 wurde sie in die BCG-Partnergruppe aufgenommen und ist als Sector Leader für die weltweiten Aktivitäten der Unternehmensberatung in der Papierindustrie verantwortlich. Kirsten Lange ist verheiratet, hat zwei Söhne und arbeitet Teilzeit.
Zum Unternehmen
The Boston Consulting Group wurde 1963 von Bruce D. Henderson, dem Pionier der Strategieberatung, gegründet. 1975 übergab Henderson die Firma an seine Mitarbeiter – die Firma gehört heute den rund 500 Partnern. Zu bekannten BCG-Konzepten gehören etwa die Portfoliomatrix oder die Erfahrungskurve. Mit einem weltweiten Umsatz von 2,4 Milliarden US-Dollar, 4300 Beratern und 66 Büros in 38 Ländern gehört BCG zu den größten internationalen Unternehmensberatungen. Seit dem 1. Januar 2004 ist ein Deutscher an der Spitze des Unternehmens: Dr. Hans-Paul Bürkner aus Frankfurt leitet die Strategieberatung als weltweiter CEO.
Frau Lange, Sie haben Journalismus, Philosophie und Soziologie studiert, sind Mutter zweier Söhne, arbeiten als Geschäftsführerin einer großen Unternehmensberatung Teilzeit und sind dort weltweit für die Papierbranche zuständig. Treffen Sie bei Ihrer Arbeit auf viele Menschen mit einer ähnlichen Vita?
Viele Consultants haben einen bunten Lebenslauf und sammeln meist in den ersten Jahren ihrer Karriere sehr unterschiedliche Erfahrungen. Nur Frauen treffe ich leider nicht so häufig, wie ich es mir wünsche.
Sie sind seit 18 Jahren bei BCG – was fasziniert Sie an Ihrem Job?
Am meisten fasziniert mich die Abwechslung: Immer neue Kunden, immer neue Aufgaben. In den vergangenen Monaten habe ich beispielsweise mit meinem Team eine Wachstumsstrategie für einen Verpackungspapierhersteller entwickelt. Anschließend haben wir geprüft, welche Auswirkungen die Krise auf die Wettbewerbsfähigkeit der südamerikanischen Zellstoffproduzenten haben wird und wie sie darauf reagieren sollten. Die Herausforderungen wechseln ständig, so dass mir in meinem Job nie langweilig wird.
Wie kam es dazu, dass Sie sich für die Beratungsbranche interessiert haben und dann auch tatsächlich Consultant wurden?
Ich wollte eigentlich Journalistin werden, bekam aber bei einem Ferienjob die Möglichkeit, ein Praktikum in einer Unternehmensberatung zu absolvieren. Dabei habe ich festgestellt, dass es einige Parallelen zwischen Journalismus und Beratung gibt: Man beschäftigt sich mit sehr unterschiedlichen Themen und muss sich immer wieder neu einarbeiten. Die Beratung geht aber noch einen Schritt weiter: Man berichtet nicht nur über viele Themen, sondern kann sie selbst mitgestalten. Das fand ich faszinierend – und beschloss daher, bei BCG als Beraterin einzusteigen.
In Ihrem Job müssen Sie viel arbeiten – wie bekommen Sie Familie und Job unter einen Hut?
Indem ich priorisiere, meine Tage gut durchorganisiere und viele Aufgaben auch einfach an andere abgebe. Gerade mit Blick auf die Priorisierung bin ich sehr konsequent: Ich prüfe, was ich unbedingt selbst machen muss, und delegiere alle übrigen Arbeiten. Und natürlich habe ich Menschen, die mich unterstützen. Ohne meine Familie, meine Kinderfrau und meine erstklassige Assistentin ginge es nicht.
Wie wichtig ist es, immer verfügbar zu sein, um Erfolg zu haben?
Ich bin in der Dienstleistungsbranche tätig und der Kunde erwartet für sein Geld einen erstklassigen Service. Das bedeutet auch, dass ich zu Beginn eines Projektes dem Kunden alle meine Telefonnummern gebe, auch die private. Die Kunden nehmen dieses Angebot jedoch selten in Anspruch, für sie ist vor allem das Gefühl der ständigen Verfügbarkeit wichtig. Bei den Kollegen kann man sich mit guter Organisation und klaren Absprachen die Freiräume schaffen, die man braucht.
Und wie wichtig sind die Studienfächer und die Noten?
Im Bewerbungsprozess sind hervorragende Noten wichtig, um überhaupt erstmal in die engere Auswahl zu kommen. Sie beweisen, dass man sich für etwas engagiert hat, dass man in der Lage ist, sich erfolgreich in Themen einzuarbeiten, und dass man auch die dafür nötigen Grundvoraussetzungen mitbringt. Dabei ist es unwichtig, ob die sehr guten Noten in Biochemie, in Maschinenbau oder in Journalistik erworben wurden. Wichtig sind andere Fähigkeiten.
Welche?
Ein Hochschulabsolvent, der Consultant werden möchte, sollte interessiert und neugierig auf immer neue Themen aus der Welt der Wirtschaft sein und muss sich sehr schnell in verschiedene Sachverhalte einarbeiten können. Darüber hinaus braucht er natürlich gute analytische, soziale und kommunikative Fähigkeiten: Unsere Projekte und Aufgabenstellungen sind oft vielschichtig und die damit einhergehenden Fragen nicht einfach zu beantworten. Gleichzeitig muss er sehr gut mit Menschen umgehen können. Denn der arrogante Berater ist passé – ein enger und guter Kontakt zu den Kundenmitarbeitern und Teammitgliedern ist uns äußerst wichtig.
Was sollte man noch vorweisen können, wenn man von Ihnen eingestellt werden möchte?
Erste Praktika in einem Unternehmen, Auslandserfahrung und noch etwas Interessantes, Ungewöhnliches. Egal, ob die Bewerber für eine Handballmannschaft Tore geworfen haben, mit einer Theatertruppe vor großem Publikum aufgetreten sind oder sich für ein Entwicklungshilfeprojekt eingesetzt haben. Wir wollen vor allem sehen, dass sie sich für mehr als nur das unmittelbare Umfeld interessieren und dass sie wirklich etwas bewegen wollen und können.
Was können weibliche Consultants besser als ihre männlichen Kollegen?
Es gibt tatsächlich Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Beratern. Je nachdem können diese sich sehr positiv, aber auch negativ auswirken. Sorgfältiges Beobachten, ausgeprägte soziale Fähigkeiten und ein gutes Gespür dafür, was die Kunden wirklich bewegt – das sind Fähigkeiten, die man besonders häufig bei Beraterinnen antrifft. Ebenso die Fähigkeit zu reflektieren und sich in Frage zu stellen. Das ist zunächst mal positiv. Diese Reflexionsfähigkeit führt aber leider auch dazu, dass Frauen viel kritischer mit sich umgehen und dadurch manchmal deutlich zurückhaltender sind als ihre männlichen Kollegen. Egal ob Mann oder Frau, wichtig ist, sich über seine eigenen Fähigkeiten im Klaren zu sein, sowohl die positiven als auch die negativen. Und entsprechend damit umzugehen, ohne sein Licht dabei unter den Scheffel zu stellen.
Warum suchen Sie gezielt Frauen?
Der Grund ist unser Wunsch nach Vielfalt: Wir haben die Erfahrung gemacht, dass gemischte Teams einfach am erfolgreichsten sind. Also Teams mit Absolventen verschiedener Fachrichtungen, mit Beratern unterschiedlicher Seniorität – und eben mit Männern und Frauen. Manche Unternehmen verlangen sogar explizit Beraterinnen in den BCG-Teams. Schließlich machen Frauen einen Großteil ihrer Kundschaft aus – daher wollen sie auf die weibliche Perspektive nicht verzichten.
Ihr Karriere-Tipp für unsere Leserinnen und Leser?
Karriere ist nicht alles. Man sollte nie sein ganzes Leben für die Karriere aufgeben, sondern immer bedenken, dass es noch andere wichtige Dinge im Leben gibt. Und wenn man dies im Hinterkopf behält, tut das auch der Karriere gut.
Mehr Interviews mit prominenten Gesprächspartnern gibt es in der Rubrik Prominente 
Mehr...
Der „Master of Business Administration“, kurz MBA, kann ein wichtiger Abschnitt in der Karriereplanung sein. Dr. Stefan Lätsch, Group Vice President der Business Unit Adsorbents and Additives der Süd-Chemie AG, sprach mit Martin Rath über seine Erfahrungen mit dem MBA.
Wann und warum haben Sie sich entschlossen, einen MBA zu erwerben?
Nachdem ich zwei Jahre bei BASF gearbeitet hatte, ging ich zu einem großen mittelständischen Familienunternehmen, um zunächst die globale Geschäftsentwicklung zu übernehmen. Dort habe ich relativ schnell gemerkt, wo die Grenzen meiner kaufmännischen Kenntnisse lagen.
Als das Unternehmen an einen Konzern veräußert werden sollte, hatte ich geschäftlich mit den Vertretern von Banken und Private- Equity-Häusern zu tun. Das war für mich der Auslöser, den MBA zu erwerben. Meine Hauptmotivation war es aber, ein betriebswirtschaftliches „Update“ zu bekommen, um die kaufmännische Seite mit abdecken zu können – trotz der zeitlichen Inanspruchnahme durch das berufliche Engagement.
Der Markt der MBA-Anbieter wird immer unübersichtlicher. Nach welchen Kriterien haben Sie Ihre Wahl getroffen?
Ich wollte keinen „08/15“-MBA, sondern eine wirklich sattelfeste Ausbildung. Nun war mir der Titel gar nicht wichtig oder der Ruf der Business School. Sondern mir kam es auf den Inhalt an. Und darum habe ich mir verschiedene Programme sehr genau angeschaut. Dabei habe ich versucht, die Programminhalte präzise mit meinen beruflichen Erfahrungen abzugleichen. Hinzu kam ein organisatorischer Aspekt: Manche MBASchulen bieten verstärkt Blockunterricht, der den beruflichen Tagesablauf über Wochen einschränkt. Das können Sie sich kaum leisten, wenn Sie wirklich engagiert im Beruf stehen.
Wie kann man sich einen möglichst genauen Überblick zu den Ausbildungsinhalten verschaffen?
Ich habe vor der Wahl der Schule mit einigen der so genannten Lecturers, den Dozenten, telefoniert, um nähere Informationen zu erhalten. Besonders habe ich mich an der WHU in Koblenz fachkundig gemacht. Für diese Business School entschied ich mich dann nach den entsprechenden Telefonaten, auch deshalb, weil ich schon während meines Studiums in Bonn vom guten Ruf ihrer kaufmännischen Ausbildung gehört hatte.
Ihr Arbeitgeber musste während Ihres Studiums auf einen Teil Ihrer Arbeitskraft verzichten. War es schwer, ihn von Ihrem Fortbildungswunsch zu überzeugen?
Das Unternehmen hat das Studium seinerzeit sehr aktiv unterstützt, auch finanziell. Die Kosten für das MBA-Studium wurden komplett übernommen. Das war eine großartige Unterstützung. Man war sehr daran interessiert, dass man sich in dieser Form weiterbildet. Ich habe auch über das bestehende Angebot hinaus Kurse wahrnehmen können. Es bestand also kein Zwang, nur das Hauptprogramm „herunterzuspulen“. Daraus ergaben sich auch Kontakte zu USamerikanischen Lecturers, die heute noch bestehen.
Kontakte sammeln, ein wichtiger Aspekt eines MBA-Studiums?
Ja, ich wollte mir auch ein Netzwerk aufbauen, Kontakte, auf die man weltweit zurückgreifen kann. Durch ein dreieinhalbjähriges Studium an der Hong Kong University of Science and Technology und meiner Tätigkeit bei den BASF Regional Headquarters in Hongkong hatte ich bereits erste Verbindungen nach Asien geknüpft. Berufliche Kontakte innerhalb Europas ergaben sich später ohnehin durch die tägliche berufliche Praxis. Durch die Kooperation der WHU mit der Kellogg Graduate School of Management ließ sich auch die amerikanische Seite stärker abdecken. Heute profitiere ich von diesem Netzwerk.
Im Erststudium haben Sie neben Chemie auch Sinologie studiert, eine etwas ungewöhnliche Kombination. Woher kommt Ihr Interesse an Asien?
Ich habe mich schon immer stark für die chinesische Medizin und Heilkunde interessiert. Während des Studiums legte ich zunächst einen Schwerpunkt auf die organische Chemie. Konkret ging es hier beispielsweise um die Identifizierung und dann Synthetisierung von Wirkstoffen aus chinesischen Heilpflanzen. Ich hatte die Ambition, nicht nur die Übersetzungen chinesischer Forschungsergebnisse zu lesen, sondern auch die Originale. Während des weiteren Studienverlaufs verschob sich der Schwerpunkt dann in Richtung anorganische und physikalische Chemie. In meiner Studienzeit in Hongkong beschäftigte ich mich mit neuen polymeren Werkstoffen, Supraleitern und Laserchemie. Letztendlich habe ich aber beide Fächer weiterstudiert.
Was prägt Ihren heutigen Arbeitsalltag mehr – die Chemie oder die BWL?
Mehr die Betriebswirtschaft. Ich leite einen Geschäftsbereich mit nicht ganz 300 Millionen Euro Umsatz, wir haben 27 Gesellschaften und 20 Produktionsstätten weltweit. Das wirft viele kaufmännische Fragen auf. Aber man darf den naturwissenschaftlichen, den chemischen Part nicht unterschätzen, gerade wenn es darum geht, Strategien zu entwickeln. Dabei müssen Sie eine fachbezogene Kreativität an den Tag legen, die meines Erachtens ein naturwissenschaftliches Studium voraussetzt.
Sehen Sie in der Art, wie Ihr Denken durch das naturwissenschaftliche Studium geprägt wurde, Unterschiede zu den Betriebswirten?
Naturwissenschaftler lernen ein sehr systematisches Vorgehen, insbesondere auch durch die Promotion. Aber das heißt nicht, dass es nicht auch sehr systematisch denkende Kaufleute gäbe.
Viele MBA-Angebote wenden sich an Naturwissenschaftler, jedenfalls Nicht-Betriebswirte. Wäre es sinnvoll, den Ansatz einmal umzudrehen und Wirtschaftswissenschaftlern ein naturwissenschaftliches Aufbaustudium zu bieten?
Diese Frage tauchte in meinem Unternehmen in der letzten Zeit gelegentlich auf, aber ich würde davon abraten. Warum? Weil ich nicht glaube, dass sich eine solche Ausbildung berufsbegleitend einrichten ließe. Sie wäre noch zeitaufwändiger, als ein kaufmännisches Aufbaustudium. Für Chemiker ist es essenziell, entsprechende theoretische Lerninhalte auch praktisch umzusetzen. Das schließt intensive Laborarbeit mit ein.
Dr. Stefan Lätsch, Jahrgang 1963, leitet bei der Süd-Chemie AG, München, den Geschäftsbereich Adsorbentien und Additive. Er ist verheiratet und hat ein Kind.
Mehr...
von Dr. Johanna Dahm
Sich in einer fremden Gesellschaft nicht gänzlich wohl in seiner Haut zu fühlen, muss kein Dauerzustand sein. Denn „Fremdheit“ ist kein objektiver Zustand, sondern sollte in der Beziehung zwischen einzelnen Personen oder Gruppen jeweils neu definiert werden – ein Thema, dem sich in Zeiten der Globalisierung auch das Bildungssystem verstärkt annimmt.
„Was ist eigentlich Internationalität?“ fragte ich zwei meiner Freundinnen und erhielt zwei verschiedene Antworten. Die eine sagte: „Wer international ist, der ist unvoreingenommen gegenüber Fremden und offen für andere Kulturen.“ Und die andere: “Wer international ist, hat viele Kontakte auf der ganzen Welt, kommt privat und im Job viel rum und spricht mehrere Sprachen.“ Am Ende einigten wir uns darauf, dass unsere Freundin Lina der Inbegriff von Internationalität ist: deutsch-brasilianische Eltern, aufgewachsen in Brasilien und Bolivien, spricht neben Deutsch und Englisch auch Portugiesisch und Spanisch, ihr Freund ist Kroate, und ihre Freunde verteilen sich über alle Kontinente.
Die europäische Bildungspolitik strebt an, Hochschulabschlüsse durch akkreditierte Studiengänge internationalen Maßstäben anzupassen (so genannter „Bologna-Prozess“). Daraus ergibt sich zunächst für die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften die Pflicht, sich ihren Grundlagen zuzuwenden. Doch neben den Kern- und methodischen Kompetenzen, die dabei in San Francisco und Paris ebenso grundlegende theoretische Gültigkeit beanspruchen wie in Berlin und Wladiwostok, nimmt auch die Bedeutung eines vermeintlichen „Beiwerks“ zu: Absolventen wissenschaftlicher Einrichtungen müssen sich darauf vorbereiten, in anderen Kulturen verstanden zu werden – und in ihnen handeln zu können.
Um die Studierenden auf ein Berufsleben in der Fremde vorzubereiten, gehören Kurse zur interkulturellen Handlungskompetenz in die Stundenpläne der Hochschulen und Business Academies. Um kulturelle Barrieren zu überwinden, müssen Wege beschritten werden, die „das Fremde“ dort vertraut werden lassen, wo es dem künftigen Manager begegnet: in Bildung und Erziehung, im Angesicht von Migration, vor kulturellen, ethnischen und religiösen Hintergründen – verstärkt und beschleunigt in Zeiten der Globalisierung von Arbeit und Konsum.
Den ersten Schritt auf dem Weg in die Globalisierung – praktisch wie intellektuell – zu tun, darauf bereiten unter anderem das Forschungszentrum Interkulturelle Kompetenz der Universität Jena oder auch der neue Lehrstuhl für interkulturelles Management an der Fachhochschule Fresenius in Idstein vor.
Zur Orientierung in einer Welt der kulturellen Vielfalt zählt das feinfühlige Wissen über das eigene Handeln und die individuellen kulturellen Kompetenzen. Beides führt dazu, Differenzen zwischen den Kulturen zu überbrücken und ermöglicht letztlich ein ethisch vertretbares und wirtschaftlich nützliches Verhalten außerhalb der eigenen Landes- und Kulturgrenzen.
Doch sind die Pflichten zukunftsorientierter Hochschulen nicht darauf beschränkt, den akademischen Nachwuchs auf die Bürden der Globalisierung vorzubereiten: In internationalen Projektteams findet schon jetzt der Dialog zwischen Wissenschaftlern und Unternehmern mit dem Ziel statt, kulturübergreifende Handlungskompetenzen zu fördern. Im Mittelpunkt des Interesses stehen Fragen nach der Akzeptanz oder wenigstens Toleranz gegenüber dem kulturell Fremden, Fragen nach kultur- und landesspezifischen Verhaltensstandards, die sich unmittelbar auf Management- und Personalentscheidungen auswirken können. Denn es hat sich die Erkenntnis breit gemacht, dass für den Einsatz im Ausland Fremdsprachenkenntnisse allein ebenso wenig ausreichen wie reines Spezialwissen, mit dem man hier zu Lande hinreichend „Punkte macht“.
Um mit Menschen in der Fremde erfolgreich arbeiten und zufrieden leben zu können, muss man sich der eigenen kulturellen Prägung klar werden – und ein Verständnis für das Wahrnehmen, Fühlen, Denken und Handeln des oder der „Anderen“ entwickeln. Daraus folgen auch Forderungen an einen Hochschulunterricht, der innovativ genannt werden möchte: Praxisnähe und die Sicherheit, sich auf dem internationalen „Benimm-Parkett“ bewegen zu können, sollten den Unterricht mitbestimmen. Das ist durchaus auch ein Appell an das gesunde Eigeninteresse, denn Hochschul- Dozenten werden künftig mehr denn je danach beurteilt werden, ob sie ihre Studierenden für Berufserfahrungen im Ausland fit gemacht haben.
Dr. Johanna Dahm ist Dozentin für Rhetorik, Kommunikation und Projektmanagement an verschiedenen Hochschulen Europas.
Seit 2002 befasst sie sich zudem mit der Konzeption und Durchführung von unternehmensinternen Trainings zum Thema Kompetenzentwicklung.
Als Mitinitiatorin des Projektes SQ21
untersucht sie die verschiedenen Vorstellungen der „richtigen“ Qualifikation von Studenten, Unternehmen und Hochschulen. Im April 2005 erscheint ihr Buch „Schlüsselqualifikationen im 21. Jahrhundert“ beim Münchener Volk Verlag.
Mehr...
von Anja Czerny
Wie wäre es eigentlich mit einem Semester im Ausland? Klingt immer spannend, aber viele Studenten scheuen die Risiken und den Aufwand, das gewohnte Umfeld zu verlassen, um auf eigene Faust neue Erfahrungen jenseits der Grenzen zu sammeln. Anja Czerny, BWL-Studentin aus Köln, wagte diesen Schritt und lernte in Dänemark, dass sich ein Auslandsaufenthalt nicht nur auf dem Lebenslauf wiederfinden lässt, sondern auch den Horizont im Umgang mit anderen Kulturen und Menschen erweitert.
„Was ist eigentlich Internationalität?“ fragte ich zwei meiner Freundinnen und erhielt zwei verschiedene Antworten. Die eine sagte: „Wer international ist, der ist unvoreingenommen gegenüber Fremden und offen für andere Kulturen.“ Und die andere: “Wer international ist, hat viele Kontakte auf der ganzen Welt, kommt privat und im Job viel rum und spricht mehrere Sprachen.“ Am Ende einigten wir uns darauf, dass unsere Freundin Lina der Inbegriff von Internationalität ist: deutsch-brasilianische Eltern, aufgewachsen in Brasilien und Bolivien, spricht neben Deutsch und Englisch auch Portugiesisch und Spanisch, ihr Freund ist Kroate, und ihre Freunde verteilen sich über alle Kontinente.
Nicht jeder hat das Glück, mehrsprachig und in verschiedenen Ländern aufzuwachsen und überall auf der Welt Freunde zu haben. Auslandserfahrung wird aber oft von Hochschulabsolventen erwartet – besonders von international agierenden Unternehmen. Wie kann man diese Anforderung erfüllen? Ein Semester oder ein Praktikum im Ausland sind sicherlich ein guter Weg, um während des Studiums Auslandserfahrung zu sammeln. Doch bereits vor dem Studium gibt es zahlreiche Möglichkeiten: ein Schuljahr in England während der gymnasialen Oberstufe, eine Zivildienststelle außerhalb Deutschlands, ein Jahr als Au-Pair in den Vereinigten Staaten. Sicherlich ist das alles mit mehr Aufwand verbunden als der übliche Weg hierzulande. Doch wer die Mühe nicht scheut, kann schon früh Mobilität beweisen, über den Tellerrand hinausblicken und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Fernweh hat aber nicht jeder schon so früh. Ich selbst muss gestehen, dass ich lange Zeit keinen Drang verspürte, mich von meinen Freunden zu verabschieden, um einige Zeit im Ausland zu verbringen. Im Laufe des Studiums allerdings traf ich auf mehr und mehr Kommilitonen, die von ihren Auslandssemestern zurückkehrten und begeistert berichteten. Mein Interesse, meine Neugierde war geweckt. Vielleicht sollte auch ich darüber nachdenken, ein Semester im Ausland zu verbringen? Das tat ich, und so studierte ich 2004 ein Semester an der Copenhagen Business School in Dänemark.
Studiert habe ich auf Englisch, und fast alle Dänen sprechen so gut Englisch, dass ich prima ohne Dänisch klar kam. Zugegeben: Das ist richtig schade. Denn ein Auslandsaufenthalt ist die beste Möglichkeit, eine Sprache zu lernen. Bei der Auswahl des Landes für ein Auslandssemester sollte man dies berücksichtigen. In südeuropäischen oder gar exotischeren Ländern wird man sich mit Englisch alleine schwer tun. Wer also eine andere Sprache als Englisch – zum Beispiel Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch – erlernen möchte, der sollte mutig sein und sich einfach selbst ins kalte Wasser wagen.
Egal, ob im Ausland Englisch ausreicht oder nicht – es empfiehlt sich immer, Grundkenntnisse der Landessprache zu erwerben. „Entschuldigung“, „Danke“, „Guten Tag“ und „Auf Wiedersehen“ sollten eine Selbstverständlichkeit sein. Wer sich Mühe gibt, die fremde Sprache zu sprechen, dem wird gerne weitergeholfen. Schon mit ein paar Floskeln und wenigen Sätzen zeigt man Interesse und macht sich Freunde im jeweiligen Land. Wer nicht voraussetzt, dass die Einheimischen die eigene fremde Sprache verstehen, der wird willkommen sein. Während ich zu Hause jedem Gespräch in der Öffentlichkeit folgen kann, bin ich im Ausland plötzlich eingeschränkter. Die Kommunikation reduziert sich auf das Wesentliche. Und mit dieser Erfahrung lernt man sich selbst auch neu kennen. Wie fühle ich mich, wenn ich mich nicht mehr so ausdrücken kann, wie ich möchte? Wie reagieren andere auf mich, wenn ich plötzlich stiller bin?
Diese Erfahrung sensibilisiert: Wie muss es Fremden in meinem Land gehen? Unterschätze ich mein Gegenüber vielleicht, nur weil er meine Sprache nicht beherrscht? Jeder, der selbst schon einmal im Ausland „kämpfen“ musste, wird diese Situationen – aus beiden Perspektiven – besser nachempfinden können. Habe ich selbst schon einmal die Erfahrung gemacht, fremd zu sein, so steigen Verständnis und Toleranz. Allein um hier dazuzulernen, lohnt sich ein Auslandsaufenthalt.
Das Gefühl, fremd zu sein, nimmt natürlich mit der Dauer des Aufenthalts und mit besseren Sprachkenntnissen ab. Warum bleibt man also nicht länger als ein Semester im Ausland? Oder studiert gar ganz außerhalb des Heimatlandes? Anfangs war ich überrascht, als ich in Kopenhagen Deutsche traf, die ihr komplettes Studium in Dänemark verbrachten. Aber warum eigentlich nicht? Mit der Umstellung der Studiensysteme auf Bachelor- und Master-Studiengänge in Europa wird das noch einfacher werden. Warum nicht den Bachelor in Deutschland, den Master in Frankreich und dann vielleicht noch einen MBA in den Vereinigten Staaten abschließen? Oder anders herum? Studienabschlüsse werden angeglichen und somit vergleichbar; es wird noch einfacher werden, grenzüberschreitend zu studieren.
Möglichkeiten, für eine Zeit ins Ausland zu gehen, gibt es zu Genüge. Jeder sollte für sich überlegen, was ihm wichtig ist. Wer nicht neugierig und offen für fremde Länder und Kulturen ist, sondern nur Lebenslauf-Pflege betreiben will, der ist sicherlich falsch motiviert für einen Aufenthalt in der Ferne. Doch wer eine internationale Karriere anstrebt, der kommt um das Sammeln von Auslandserfahrungen nicht herum.
Anja Czerny, 25, studiert BWL an der Uni Köln und verbrachte 2004 ein Auslandssemester an der Copenhagen Business School in Dänemark.
Nach ihrem Auslandsaufenthalt ist sie auf den Geschmack gekommen, auch im Berufsleben über den Tellerrand zu schauen.
Erfahrungsberichte: www.squeaker.net 
Förderprogramme:
www.daad.de 
www.ibs.inwent.org 
Jobs im Ausland:
www.jobware.de 
Überblick über Praktikabörsen:
www.bildungsserver.de 
Mehr...
von Rainer Bachmann
Bereits im Studium fragen sich viele Führungsnachwuchskräfte, welche Perspektiven ihnen der internationale Arbeitsmarkt bieten kann. Neben fachlichen Qualifikationen und guten Sprachkenntnissen sind für eine Karriere im Ausland aber auch einige Soft Skills entscheidend. Wie interkulturelle Handlungskompetenzen trainiert werden können, weiß Timothy Phillips. Über die Anforderungen eines globalen Marktes sprach der erfahrene Unternehmensberater und Kommunikationstrainer mit dem karriereführer.
In vielen Stellenanzeigen wird verhandlungssicheres Englisch vorausgesetzt. Was bedeutet diese Anforderung überhaupt, Herr Phillips?
Gute Frage. Englisch ist die „lingua franca“ der Wirtschaftswelt. Es hängt allerdings vom ausschreibenden Unternehmen ab, was tatsächlich erwartet wird. Oft ist es so, dass die Bedarfsanalyse gespart und durch ein allgemeines „verhandlungssicher“ ersetzt wird. Das beinhaltet aber auch Kommunikationsfähigkeiten auf globaler Ebene, um in multinationalen Teams und Projekten Souveränität zu beweisen. Es geht um die Sicherheit im Tagesgeschäft, nicht nur bei Verhandlungen.
Wie können sich Absolventen denn internationale Kommunikationsfähigkeiten aneignen?
Hier sind diejenigen klar im Vorteil, die ein Auslandsemester oder ein Praktikum im Ausland absolviert haben. Die Selbstsicherheit bei der allgemeinen Kommunikation ist größer, bedingt durch die bessere Übung und den daraus resultierenden umfangreichen Erfahrungsschatz. Ich kann den Studierenden deshalb den Rat geben, einfach ins kalte Wasser zu springen und ein Auslandspraktikum bei einem nichtdeutschen Unternehmen zu machen. So können sie nicht nur die Sprache trainieren, sondern auch viel über internationale Unternehmenskulturen lernen. Die Zusammenarbeit mit einheimischen Kollegen bringt ihnen auch die lokale Kultur näher. Mit diesen Pluspunkten ausgestattet steigt die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt enorm.
Welche anderen Kompetenzen sind für eine internationale Karriere wichtig?
Gute Kommunikationsfähigkeiten sind meist wichtiger als perfektes Englisch. Wer selbstsicher auftritt und seine interkulturellen Sinne geschärft hat, kann als Kollege, Vorgesetzter, Geschäftspartner oder bei Verhandlungen viel erreichen. Dazu gehören auch Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Führungskompetenz oder Konfliktmanagement. Diese Skills können bereits vor einem Auslandsaufenthalt entweder auf der Hochschule oder später im Unternehmen gut trainiert werden.
Auch Benimmregeln können von Land zu Land variieren und für interkulturelle Missverständnisse sorgen. Wie kann man hier seine Sinne schärfen, um so manche Klippe gekonnt zu umschiffen?
Da muss man unterscheiden zwischen einer „Cross Cultural Awareness“ und den klassischen Do´s und Dont´s. Letztere sind selbstverständlich wichtig und sollten auch immer hinterfragt werden. Noch bedeutender ist aber die Fähigkeit, sich flexibel auf Situationen und Gesprächspartner einstellen zu können, sensibel zu agieren und zu reagieren. Es kann dabei sehr nützlich sein zu wissen, wie man selbst auf andere wirkt. Dies gilt besonders in einem internationalen Umfeld, bei dem nicht alle Feinheiten der Etikette auf Anhieb erkannt werden. Wenn jedoch jemand mit offenem Horizont und einem gewissen Feinsinn neues Terrain betritt, dann macht er schon viel richtig.
Sie gelten als Experte für Lösungen zur Verbesserung von Sprach- und Kommunikationskompetenzen und arbeiten mit internationalen Unternehmen wie Bosch, 3M und Henkel zusammen. Was bieten Sie als externer Dienstleister?
Ich unterstütze Unternehmen bei der Entwicklung von Lernkonzepten im Bereich Kommunikation und Sprachtraining. Mein Stichwort heißt Blended Learning: Aus verfügbaren Bestandteilen wird die qualitativ beste Mischung für einen hohen Lernwert zusammengestellt. Ähnlich wie bei Blended Tea oder Blended Whiskey werden nur die Ingredienzien verwendet, die ein stimmiges Endprodukt sicherstellen. Die einzelnen Komponenten von Blended Learning können E-Learning-Module, Fernunterricht via Telefon, E-Mail und virtueller Unterricht im Zusammenspiel mit traditionellen Workshops und Seminaren sein. Steht die Bedarfsanalyse, kann ein gezielter Maßnahmenkatalog entwickelt werden, der auch die individuellen Lernkulturen der einzelnen Mitarbeitergruppen und Hierarchieebenen berücksichtigt. Der Mix ist abhängig vom Bedarf und von den unterschiedlichen Lernzielen. Mit einem Netzwerk von Spezialisten sorge ich dafür, dass zum Beispiel Verhandlungssicherheit oder interkulturelle Handlungskompetenz flexibel trainiert und angeeignet werden können.
Was war Ihr bisher spannendstes Projekt?
Da fällt mir vor allem ein Auftrag von Bosch ein. Gemeinsam mit dem Kunden haben wir ein Blended-Learning-System konzipiert, mit dem Ziel, die Sprachfertigkeiten der Bosch-Mitarbeiter zu standardisieren und somit global messbar zu machen. Anhand eines eigens entwickelten Tools soll die Sprachkompetenz eines deutschen Managers mit dem Niveau seines Pendanten etwa in China verglichen und bei Bedarf weiter entwickelt werden. Die Größenordnung und die Langfristigkeit dieses Projekts sind eine außerordentliche Herausforderung. Dazu kommt, dass das Konzept nicht nur abteilungsübergreifend, sondern auch über alle Standorte eingesetzt werden soll. Und das für ein renommiertes Unternehmen wie Bosch zum Ausbau der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.
Denken Sie, dass „Corporate Knowledge Management“ ein Erfolgsfaktor zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sein kann?
Auf jeden Fall. Aber auch beim Wissensmanagement ist Vorsicht angesagt. Denn dieser Begriff wird leider oft als Veröffentlichung von Dokumenten für die Allgemeinheit über ein Intranet missverstanden. Es geht aber nicht um den Aufbau einer Bibliothek. Der Schlüssel ist Kommunikation – und der Mensch als Knoten in einem Netzwerk. Mitarbeiterprofile sind die in der Regel am häufigsten aufgerufenen Seiten in einem Intranet. Projekte und Erfahrungen des Kollegen können so verfolgt und seine Expertise bei Bedarf angefragt werden, egal ob virtuell oder in Präsenzform. Bertelsmann hat das vor ein paar Jahren vorbildlich gelöst mit dem Aufbau eines Intranets für seine Vertriebsleute. Einigen virtuellen Treffen mit regem Austausch in Foren folgte ein Kongress in Hamburg, auf dem sich die Beteiligten in der Realität begegnen konnten. So kann der Transfer von Wissen und Erfahrungen auf verschiedenen Ebenen erfolgen und das vorhandene Netzwerk auch zugunsten des Unternehmens gepflegt werden.
Wenn Sie absolut freie Hand hätten: Wie sähe ein idealtypisches, international vernetztes Unternehmen der Zukunft Ihrer Meinung nach aus?
Vor allem geprägt von einer eigenständigen Unternehmenskultur und Werten, mit denen sich jeder identifizieren kann. Wie Offenheit, Fairness, Ehrlichkeit und Respekt. Diese Werte sollten erlebbar gemacht und durch das Top-Management vorgelebt werden. Wenn dazu noch die Vernetzung horizontal, vertikal und diagonal stattfindet, kann auf die Kompetenzen der vorhandenen Mitarbeiter aufgebaut werden. In diesem transparenten Umfeld hat das Unternehmen einen viel besseren Überblick über Wissen, Fähigkeiten und auch Potenziale der Angestellten. Das Humankapital gilt es zu nutzen und weiter zu erhöhen. Denn dieser Wert ist langfristiger orientiert als der reine Shareholder Value, trägt aber wesentlich dazu bei.
Und wie sehen Ihre eigenen Pläne aus?
Die Phillips Learning GmbH steckt sich neue Ziele und durchläuft derzeit einen Umwandlungsprozess. Das zukünftige Geschäftsfeld wird Kompetenzevaluierung und -entwicklung beinhalten. Skylight, so der Name der neuen Personal- und Unternehmensberatung, wird den gesamten Prozess von der Personalevaluierung über die Kompetenzentwicklung bis hin zum externen Personalmarketing als strategischer Partner begleiten. Durch interne und bei Bedarf auch externe Maßnahmen werden wir Unternehmen helfen, ihre offenen Stellen zu besetzen. Eine spannende Herausforderung, mit der ich auch meine eigenen Kompetenzen sehr gut trainieren und weiter entwickeln werde.
Timothy Phillips hat im internationalen Umfeld umfassende Erfahrungen als Consultant und Coach gesammelt. Nach einem Lehrauftrag an der EBS in Oestrich-Winkel arbeitete er als Kommunikationstrainer u. a. für die Deutsche Bank. Als Führungskraft betreute er bei Deloitte und Pixelpark internationale Accounts. Mit der Gründung der Phillips Learning GmbH erlangte er die Selbständigkeit, die er nun mit Skylight ausbaut und vorantreibt.
www.phillips-learning.com 
www.skylight.de 
Mehr...
Die Warwick Business School am Stadtrand der englischen Stadt Coventry ist eine der renommiertesten Schulen Großbritanniens. Markus Körfer-Schün hat bereits die Hälfte des Programms „Warwick MBA by fulltimestudy“ hinter sich und gewährt einen Blick hinter die Kulissen.
Von Britta Hecker
Die letzten Klausuren liegen hinter ihm, und erst vor wenigen Tagen hat er ein umfangreiches Essay abgegeben. Nun bleibt eine kurze Verschnaufpause, bis es weitergeht. Das Studienjahr in England teilt sich auf in vier Abschnitte. „Wenn man vorher gearbeitet hat, muss man sich erst wieder ans Studieren gewöhnen“, meint Markus Körfer-Schün. Mit dem üblichen Bild vom Studium hat das allerdings wenig zu tun. Die Rede ist hier von einer 60-Stunden- Woche, Arbeit am Wochenende inklusive.
Zuvor war der Wirtschaftsinformatiker drei Jahre als IT-Consultant und Projektmanager tätig. Alles mit einem sehr technischen Hintergrund. Die Entscheidung, einen MBA zu machen, stand für ihn schon länger fest. „Ich wollte aus der technischen Schiene heraus“, erklärt Körfer- Schün. Der Traumjob: Strategieberatung.
Das passende MBA-Programm war schnell gefunden – trotz des riesigen Angebots. „Wenn man eine ganz konkrete Vorstellung hat, ist es recht einfach“, so Körfer- Schün. Und die hatte er: englischsprachig und eine Top-Schule im Ausland sollte es sein. Ein Teilzeit- Programm kam für ihn nicht in Frage: „Ich wollte alles in einem Jahr hinter mich bringen, dann ist es auch am intensivsten.“ Er habe sich viel informiert, habe bei den Schulen angerufen und mit Vertretern gesprochen, erklärt er. Die Wahl fiel auf Warwick. Die WBS bot in seinen Augen das beste Verhältnis von Studiendauer, Reputation und Kosten. Die nahm ihn auch direkt auf, eine zweite Bewerbung hatte sich erübrigt.
Gut findet er, dass die WBS sehr auf die Berufserfahrung der Studenten achtet. Warwick verlangt mindestens drei Jahre. Praktika während des Studiums werden nicht angerechnet. „Schließlich lebt das Programm von den Diskussionen und der Erfahrung der einzelnen Teilnehmer“, sagt der 32-Jährige. Wenn das nicht wäre, würde ein wichtiges Element fehlen. In seinem Jahrgang studieren 60 Teilnehmer aus 29 Nationen, mit unterschiedlichstem beruflichen Hintergrund: Vom Finanzbereich, der pharmazeutischen Industrie, dem IT- und Energie-Sektor, über den öffentlichen Sektor bis zur Konsumgüterwirtschaft ist alles dabei. Die Altersgruppe liegt zwischen 25 und 45 Jahren, wobei der Durchschnitt bei 31 Jahren liegt.
Neben den Grundlagenfächern, die in den ersten beiden Studienabschnitten durch Vorlesungen und Gruppenarbeiten – so genannten Case Studies – vermittelt werden, gibt es den Lehrgang für interkulturelle Kompetenz gratis dazu. „Es wird stark darauf geachtet, dass die Arbeitsgruppen sehr gemischt sind“, erklärt Körfer-Schün. „Da prallen oft Welten aufeinander.“ In seiner Gruppe arbeiteten acht Teilnehmer aus acht Nationen zusammen. Da trifft dann beispielsweise die Südkoreanerin, die selbst für asiatische Verhältnisse sehr schüchtern ist, auf einen Offizier der britischen Armee, der im Irakkrieg war. „Das sind die unterschiedlichsten Charaktere, die unterschiedlichsten Herangehensweisen an Probleme“, sagt Körfer-Schün. „Doch wir haben uns letztlich immer zusammengerauft und gute Ergebnisse erzielt.“ Daran ist jedem Einzelnen gelegen; denn die Ergebnisse der Gruppenarbeiten machen bis zu 40 Prozent der Gesamtnote in einem Fach aus. Der Rest wird in Klausuren und Essays geprüft.
Der private Kontakt zu den Kommilitonen sei eher kollegial. Zeit fürs Privatleben bleibt bei dem straffen Programm ohnehin nicht. Zudem liegt der Campus auf dem Land; die nahe gelegene Stadt Coventry ist nur mit dem Bus oder dem Auto zu erreichen. „Man kommt so gut wie nicht raus. Im ersten Term habe ich dreimal den Campus verlassen“, sagt der Student. „Und um es ganz klar zu sagen: Von England habe ich nichts gesehen.“
Im zweiten Abschnitt des Studiums ist Gelegenheit, jedes Fach zu vertiefen. Im dritten Teil finden einwöchige Intensiv-Module für die einzelnen Wahlfächer statt. Der vierte ist der praktische Teil: Hier arbeiten die Studenten an einem Projekt in einem Unternehmen. Darüber schreiben sie dann am Schluss die so genannte Master- Thesis, die endlich zum begehrten Titel verhilft.
Durch die Wahlfächer können die Studenten ihrem MBA-Studium eine ganz konkrete Richtung geben. Körfer-Schün hat seinen Schwerpunkt auf Projektmanagement und Strategieentwicklung gelegt – den geplanten Karrierewechsel immer fest im Blick. Am liebsten würde er in einer großen Unternehmensberatung oder einem internationalen Konzern arbeiten, um die Unternehmensstrategie mitzugestalten. Doch er bleibt realistisch: „Selbst mit MBA hat man keine Garantie, dass einem die Angebote nur so zufliegen – gerade in Zeiten, in denen der Titel immer häufiger erworben wird.“ Auch dieses Tatsache spreche dafür, an eine renommierte Schule zu gehen – wie zum Beispiel an die WBS.
Die Warwick Business School ist der University of Warwick angegliedert.
Die Schule bietet verschiedene MBA-Programme an und ist Teil des European MBA, zusammen mit ESSEC Paris und der Universität Mannheim.
Kosten für den Vollzeit- MBA: 36.000 Euro. Seit Oktober 2006 bietet die WBS einen neuen Management- Master an. Er richtet sich an Personen, die Management-Kenntnisse erwerben möchten, aber nicht ausreichend Berufserfahrung für ein MBA-Programm haben.
Weitere Infos unter: www.wbs.warwick.ac.uk
Mehr...
So sehr es auch reizt, seinen Namen mit dem Mastertitel MBA zu schmücken – das begehrte Kürzel hat neben Weiterbildung und Prestigegewinn auch eine Kehrseite: Die Kosten sind zum Teil immens hoch. Doch das ist kein Grund zu verzweifeln. Viele Finanzwege führen zum MBA.
Von Michael Moersch
Die Finanzierung eines MBA-Programms an einer renommierten Schule stellt eine Herausforderung dar. So verlangt die in Paris ansässige INSEAD Business School eine Studiengebühr von 45.000 Euro. Wer an einem Programm der London Business School teilnehmen möchte, muss stolze 60.000 Euro einplanen. Die Warwick Business School bei Coventry verlangt für ihren Vollzeit- MBA 36.000 Euro. Hinzu kommen jeweils Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Studienmaterial. Summa summarum prognostizieren Eliteschmieden, wie die Columbia Business School in den USA, ihren Studenten daher für ihr zweijähriges Programm umgerechnet gigantische 110.000 Euro.
Die Ansicht, dass nur ausländische Schulen Top-Abschlüsse bieten, gehört der Vergangenheit an. Mittlerweile haben auch deutsche Business Schools exzellente Angebote, die sich auch auf dem internationalen MBA-Parkett sehen lassen können. Einen Wermutstropfen haben jedoch auch diese Programme. Sie mögen im Vergleich zu ausländischen Schulen günstiger sein, im Endeffekt verschlingen sie aber immer noch eine Menge Geld. Das Vollzeit-Programm an der GISMA Business School in Hannover etwa kostet 23.000 Euro. Eine finanzielle Belastung, der wohl kaum mit Omas Sparstrumpf Abhilfe geleistet werden kann. Doch es gibt andere Möglichkeiten.
Stipendien
Die günstigste Variante, sich den Traum vom MBA-Abschluss zu erfüllen, bieten die zahlreichen Stipendienprogramme verschiedenster Organisationen. Von diesen werden vielfach die gesamten Studiengebühren übernommen. Beispielhaft sei hier der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) genannt, der weltweit Teil- und Vollstipendien vergibt. Über das Haniel-Stipendienprogramm der Deutschen Studienstiftung erhalten acht Absolventen finanzielle Unterstützung für eine Zusatzausbildung. Voraussetzung ist neben einem abgeschlossenen Studium ein vertieftes Interesse an wirtschaftlichen Fragen. Wen es speziell in den fernen Westen zieht, der sollte sich rechtzeitig bei der Fulbright- Stiftung informieren. Die Fulbright-Kommission vergibt jährlich bis zu siebzig Stipendien zur fachlichen Vertiefung und Ergänzung des Studiums an einer US-amerikanischen Hochschule.
www.daad.de
www.fulbright.de
www.studienstiftung.de
Sponsoring durch Unternehmen
Auch die Global Players in den Riegen der Unternehmen, besonders im Feld der Investmentbanken und Unternehmensberatungen, sind sich der enormen Bedeutung der MBA-Programme für das Know-how der Mitarbeiter bewusst und finanzieren deshalb ambitionierten Nachwuchskräften das Studium. Einige Unternehmen fördern sogar ohne vertragliches Arbeitsverhältnis die Ausbildung der Mitarbeiter von morgen. In den nächsten beiden Jahren greift das Unternehmen BASF Teilnehmern des internationalen Management Studiengangs „The European MBA“ an der Mannheimer Business School mit Stipendien in Höhe von insgesamt 265.500 Euro unter die Arme. „Indem wir internationale Top-Talente heute fördern, tragen wir dazu bei, die Region zu einem exzellenten Hochschulstandort zu entwickeln. Davon profitiert auch die BASF“, sagt Wolf-Rainer Lowack, Leiter des Servicecenters Personalbeschaffung und -entwicklung von BASF in Ludwigshafen.
www.europeanmba.de
Financial Aid Offices
Hinsichtlich der großen Auswahl der Schulen und hohen Gebühren halten sich die Institutionen selbst schon lange nicht mehr aus der Finanzierung der MBA-Programme heraus und unterstützen Studienbewerber beim Aufbringen der Gebühren. Nach amerikanischem Vorbild haben sich an vielen Schulen Financial Aid Offices etabliert, in denen Studienbewerber sich über das Angebot von Voll- und Teilstipendien informieren können. Nicht selten tragen die so genannten Scholarships bis zu 50 Prozent der gesamten Studiengebühren. Die GISMA School in Hannover beispielsweise ermöglicht ihren Studenten eine Finanzierung über einen Bildungsfonds. Darüber können bis zu 85 Prozent der Studiengebühren abgedeckt werden. Nach erfolgreichem Abschluss des Programms zahlen die Absolventen einen individuell festgelegten Prozentsatz ihres Gehaltes zurück.
www.gisma-hannover.de
Kredite
Eine klassische Variante der Finanzierung ist der Kredit einer Bank. Deutsche Kreditinstitute finanzieren in der Regel MBA-Programme. Auch ihnen ist bekannt, dass der Absolvent mit gut dotierten Arbeitsverträgen rechnen kann, so dass die Kreditschuld leicht zu tilgen ist. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Zulassung an einer anerkannten Hochschule vorliegt. Business Schools in Deutschland kooperieren zudem mit ortsansässigen Banken, die den Studenten dann eine Kreditfinanzierung ermöglichen oder sogar besondere Kreditkonditionen anbieten. Die Düsseldorf Business School arbeitet zum Beispiel mit der Sparkasse Düsseldorf zusammen. „Absolventen, die ein MBA-Programm anstreben, bieten wir ein spezielles zinsgünstiges Finanzierungsmodell an“, so Colin Wender, Ansprechpartner für die Kredit-Finanzierung des MBA-Programms an der Düsseldorf Business School.
Mehr...
Ein guter MBA-Studiengang stellt hohe Anforderungen an seine Studenten. Ob eine Bewerbung Erfolg hat, hängt von vielen Fakoren ab. Entscheidend ist das Gesamtbild aus den akademischen Leistungen, der Berufserfahrung und der Persönlichkeit. Die Auslese findet bereits vor der „Meisterprüfung“ statt. Fehlen die gängigen Zulassungsvoraussetzungen, lohnt es sich, die Qualität des MBA-Anbieters zu hinterfragen. Von Martin Rath
Erster Abschluss
Während der MBA in den USA und in anderen angelsächsischen Ländern eine gängige wirtschaftswissenschaftliche Grundausbildung ist, bieten MBA-Studiengänge für deutsche Interessenten in erster Linie eine Zusatzausbildung. Ein erster akademischer Abschluss wird daher regelmäßig vorausgesetzt. Ist das nicht der Fall und wird beispielsweise berufliche Praxis als gleichwertig anerkannt, kann das dem Ruf des MBA-Titels schaden. Der erste akademische Grad als Zulassungskriterium ist also durchaus ein Qualitätsmerkmal des Studiengangs. Auf der anderen Seite tun sich MBA-Anbieter aus dem angelsächsischen Raum mitunter schwer, Fachhochschul- oder Berufsakademieabschlüsse als „ersten Abschluss“ anzuerkennen. Empfehlenswert ist es dann, die Qualität des Abschlusses im Gespräch zu klären – im Vergleich zu dem, was ein akademischer Abschluss im jeweiligen Land zu bieten hat.
Berufliche Tätigkeit
Bei fast allen MBA-Schulen werden mehrere Jahre Berufserfahrung vorausgesetzt. Schließlich sollte man wissen, wovon man spricht. Meistens reichen ein bis drei Jahre, manche Anbieter verlangen allerdings mindestens drei Jahre; denn die Arbeit in der Gruppe lebt vielfach von den Erfahrungen der einzelnen Teilnehmer. Dass diese Hürde aber nicht nur aufgrund der praktischen Ausrichtung des MBA-Studiums aufgestellt wird, sondern den Teilnehmern nicht zuletzt dabei helfen soll, Netzwerke zu stricken, sagen Kenner der MBA-Szene selten offen. Denn so wichtig das „Networking“ für alle Beteiligten ist, so ungern möchte man in den Ruf geraten, es sei der Hauptzweck des Studiums. Mittlerweile gibt es auch Angebote, die Absolventen anderer Fachrichtungen betriebswirtschaftliches Grundlagenwissen vermitteln sollen. In den USA heißen solche Programme oft Junior-MBAs. Dafür ist keine Berufserfahrung erforderlich.
TOEFL
Englisch ist nicht nur in ausländischen MBA-Schmieden Pflicht. Jeder, der keinen Abschluss einer englischsprachigen Uni hat, muss ihn ablegen. Allerdings gehört er eher zu den leichten Hürden. Der Test ist im Multiple-Choice-Verfahren gehalten und wird am Computer abgenommen. Wer beruflich mit Englisch zu tun hat, wird damit keine Probleme haben. Die Verfahrensart hat den großen Vorteil, dass man nicht begründen muss, warum man die jeweilige Antwortvariante gewählt hat. Durchfallen ist nicht möglich, vielmehr geht es darum, die von der Business School geforderte Mindestpunktzahl zu erreichen. Die Skala reicht von Null bis 300. Der Test kann so oft abgelegt werden, bis die erforderliche Punktzahl erreicht ist. Doch das kostet natürlich Zeit und Geld. Als Gebühr für den Test werden 110 US-Dollar erhoben. Zur Vorbereitung auf den TOEFL finden sich auf dem Markt inzwischen qualitativ vertretbare CD-ROM-Lösungen für das Selbststudium.
GMAT
Ohne TOEFL wird der „Graduate Management Admission Test“ (GMAT) nur schwer zu bewältigen sein. Er ist ein weltweit standardisierter Computertest in englischer Sprache, der aus drei Teilen besteht, in denen sprachliche, mathematische und analytische Fähigkeiten geprüft werden. Für den analytischen Teil müssen zwei Essays verfasst werden. Der GMAT vergibt für richtige Antworten aber nicht nur viele Punkte, sondern stellt im Anschluss schwerere Fragen. So wird jeder Teilnehmer an die Grenzen seiner Fähigkeiten geführt. Der Test dauert insgesamt vier Stunden. BWL-Kenntnisse sind nicht erforderlich. Maximal können 800 Punkte erzielt werden, aber selbst 700 Punkte erreichen weltweit in einem Jahr nur zwei Prozent der MBA-Bewerber. Der Test kann in Deutschland in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München abgelegt werden. Für die renommierten MBA-Anbieter ist der GMAT Pflicht. Vorbereitungskurse auf den Test können das Ergebnis erheblich beeinflussen.
Auswahlgespräche und Referenzen
In der Tradition der akademischen Ausbildung der angelsächsischen Länder erwarten viele MBA-Anbieter, dass sich der Bewerber um einen Studienplatz Gedanken darüber gemacht hat, warum ausgerechnet er ihn erhalten soll. Seine Motivation muss er regelmäßig zu Papier bringen. Oft folgt ein Auswahlgespräch auf dieser – oder erweiterter – Grundlage. Stärker als im Erststudium wird auch auf schriftliche Referenzen Wert gelegt.
Executive MBA – An Manager mit mehrjähriger Berufserfahrung wenden sich Lehrgänge mit dem Titel „Executive MBA“. Dabei wird regelmäßig ein berufsbegleitendes Teilzeitstudium mit Präsenz- und Phasen des Selbststudiums kombiniert. Manche Firmen bieten ihren Nachwuchs- Führungskräften maßgeschneiderte MBA-Programme ausgewählter Business Schools.
Mehr...
Der Master of Business Administration ist weiter auf dem Vormarsch. Sein Erfolgsgeheimnis ist seine Internationalität. In den vergangenen Jahren sind immer mehr Angebote auf den Markt gekommen – in allen fünf Kontinenten. Vor allem das MBA-Mutterland USA hat Konkurrenz bekommen.
Von Britta Hecker
Der Master of Business Association im klassischen Sinne soll dem Führungsnachwuchs von morgen Management- Know-how vermitteln. Zielgruppe sind Akademiker ohne wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund. Dennoch kommt etwa ein Drittel der Absolventen aus der Wirtschaftswissenschaft. Bereits im Jahr 1902 nahm die Erfolgsstory in den USA ihren Lauf: Am Dartmouth College in New Hampshire wurde den ersten sieben Absolventen der Titel verliehen – damals hieß er noch Master of Commercial Science. Wenige Jahre später trat die Harvard Business School mit einem Angebot auf den Plan und setzt seitdem Maßstäbe.
Weltweit tummeln sich rund 5000 MBA-Programme. Besonders in Europa und Asien kommen immer mehr Angebote auf den Markt. In den USA werden üblicherweise Vollzeitprogramme mit einer Dauer von zwei Jahren angeboten. In Europa sind es hauptsächlich einjährige Studiengänge. Darüber hinaus gibt es Kooperationen zwischen deutschen und ausländischen Universitäten: Beispielsweise arbeitet die Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Vallendar zusammen mit der J.L. Kellogg School of Management der Northwestern University in den USA. Die Universität Mannheim bietet gemeinsam mit der Warwick Business School in England und der Pariser ESSEC einen European MBA an. Teilzeitprogramme richten sich an Berufserfahrene, die ihre Karriere weiter vorantreiben wollen. Mittlerweile studieren zwei Drittel der MBA-Studenten Teilzeit.
Als erste Orientierungshilfe in dem unübersichtlichen Angebot dient die Akkreditierung der einzelnen Programme. Das bedeutet, der Studiengang wurde von einer unabhängigen Organisation, die oft von den Anbietern selbst getragen werden, auf internationale Standards hin überprüft. Nicht mehr und nicht weniger – ein Kriterium für Topschulen ist die Akkreditierung aus diesem Grunde nicht. Im Mutterland des MBA ist das Gütesiegel der Association to Advance Collegiate Schools of Business – kurz AACSB – am bekanntesten. Ein weiterer Qualitätsnachweis in punkto Internationalität ist das European Quality Improvement System (EQUIS) der European Foundation for Management Development (efmd).
Daneben gibt es immer wieder Rankings, die regelmäßig Wirtschaftszeitschriften wie Capital oder Financial Times publizieren. Die sind meist sehr auslandsorientiert, können aber durchaus zu Rate gezogen werden. Wenn eine Business School dort wiederholt gut abschneidet, ist das ein Hinweis auf deren Qualität. Ein Blick in die Bestenlisten kann also nicht schaden. Auch deutsche Schulen finden hier und da Erwähnung. Genannt werden die WHU, die German International School of Management and Administration (GISMA) in Hannover, die Handelshochschule HHL in Leipzig und die Universität Mannheim.
Letztlich hängt die Wahl eines Programms ganz von der individuellen Lebenssituation und Zielrichtung ab. Wer beispielsweise eine Karriere außerhalb von Deutschland plant, kann ein MBA-Studium im Ausland dazu nutzen, um bereits erfolgreich Kontakte zu knüpfen. Ansonsten kann auch der Besuch einer anerkannten deutschen Business School durchaus eine gute Wahl sein.
Mehr...
So viel Theorie wie nötig und so viel Praxis wie möglich lernte der promovierte Physiker Dr. Michael Junker in seinem MBA-Programm. Diese Entwicklungschance ermöglichte ihm sein Arbeitgeber, die GEA Group Aktiengesellschaft. Die Investition in seine Zukunft hat sich gelohnt – für beide Seiten. Von Dr. Michael Junker
Derzeit arbeite ich als Assistent des Vorstandvorsitzenden der GEA Group Aktiengesellschaft. Mit einem Master of Physics aus den USA und einer Promotion an der Technischen Universität Darmstadt in der Tasche, stieg ich 1997 bei der Dynamit Nobel Kunststoff GmbH im Rahmen eines Führungskräftenachwuchsprogramms ein. Der Automobilzulieferer Dynamit Nobel Kunststoffe war ein Geschäftsfeld der Chemie-Aktivitäten des Konzerns, damals noch Metallgesellschaft. Nach einem 15-monatigen Trainingon- the-Job in diversen Abteilungen und Projekten übernahm ich 1999 den Aufbau und die Leitung der Abteilung Industrial Engineering an einem großen Produktionsstandort. Dem folgten seit 2001 Aufgaben als Projektleiter für die Planung und den Bau eines Montagezentrums für Stoßfängersysteme für einen großen schwäbischen Automobilhersteller. Ich übernahm die Leitung der gesamten Produktionslinie an zwei Standorten mit insgesamt 200 Mitarbeitern.
2002 äußerte ich in einem Personalentwicklungsgespräch Interesse an einem MBA-(Master of Business Administration)Programm, um mich für weitere Managementund Führungsaufgaben in dem global agierenden Konzern fit zu machen. Ich wurde zu einer Informationsveranstaltung zum MBA als Baustein der Führungskräfteentwicklung in die Konzernzentrale eingeladen. Mitarbeiter, die aktuell an dem Programm teilnahmen, erzählten über die Inhalte des MBA und die Herausforderung, ihn berufsbegleitend zu absolvieren. Das international ausgerichtete Programm dauerte 22 Monate und bestand aus insgesamt acht Terms. Das beinhaltete einwöchige Studienaufenthalte in den USA und in Deutschland mit jeweils anschließendem Fernstudium, in denen die Kursinhalte in Fallstudien, Teamarbeit und Klausuren vertieft wurden.
Neben Basiskursen wie Financial und Managerial Accounting gab es Kurse mit operativem Fokus: Operations Management, Supply Chain Management, Marketing, Management of Technology and Innovation. Auch Soft Skills wie Leadership und Managerial Effectiveness wurden geschult. Zudem gab es Kurse zu M&A-Prozessen: Strategy und Corporate Restructuring. Der Aufbau und Inhalt der Kurse war stets nach der Maxime ausgerichtet: so viel Theorie wie nötig und so viele praktische Beispiele und Diskussionen wie möglich. Ob es um die Auswertung von Finanzinformationen aus dem Geschäftsbericht eines Wettbewerbers oder um die Unternehmensbewertung eines potenziellen Akquisitionskandidaten ging – das vermittelte Wissen und die Tools sind in der Praxis direkt anwendbar. Als Vorbereitung auf den Kurs Leadership war es auch möglich, ein internetgestütztes 360-Grad-Feedback von Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten zu erhalten. So konnte ich meine Selbsteinschätzung als Führungskraft mit der Wahrnehmung dieses Personenkreises vergleichen.
In meinem Jahrgang nahmen circa 100 Personen mit mehrjähriger Berufserfahrung aus verschiedensten Industrien und Unternehmen teil. Dabei waren alle Kontinente vertreten. Der stetige Austausch mit den Studenten war ein entscheidender Lern- und auch Spaßfaktor. Die Zusammenarbeit wurde dadurch intensiviert, dass alle ein bis zwei Wochen, auch in den Phasen des Fernstudiums, eine Teamarbeit abzugeben war. Alle Teams waren international besetzt, so dass man auch den natürlichen Randbedingungen globaler Zusammenarbeit, wie unterschiedliche kulturelle Hintergründe und Zeitzonen, ausgesetzt war. Ich war überzeugt, dass der MBA eine ideale Ergänzung zu meinem naturwissenschaftlich-technischen Studium sein würde, um mich auf weitere General-Management-Positionen vorzubereiten. Ich wurde als Teilnehmer ausgewählt, und mit der finanziellen Unterstützung des Konzerns absolvierte ich das Programm von 2003 bis 2005. Die Vorstände unterstützen dieses Programm und stehen den Teilnehmern als Mentor regelmäßig für Gespräche zur Verfügung. So lernte ich auch meinen jetzigen Chef kennen.
Meine heutige Arbeit als Vorstandsassistent profitiert neben den Erfahrungen aus meinen operativen Tätigkeiten besonders von den im MBA vermittelten Inhalten und Vorgehensweisen. Das MBA-Programm hat meine Erwartungen voll erfüllt und war wertvoll für meine weitere persönliche Entwicklung. Aus diesem Grund werde ich das internationale MBA Programm, für das die GEA Group mit der Mannheimer Business School zusammenarbeitet, stets anderen High Potentials weiterempfehlen und dabei leise erwähnen: „Mein MBA was sponsered by GEA Group.“ Bald kann ich auf diese Erfahrungen auch in meiner nächsten Tätigkeit als Geschäftsführer innerhalb der Division Lufttechnik bei der GEA zurückgreifen.
Mehr...
Nach einem Master of Business Administration (MBA) mit China Fokus, der Jobmöglichkeiten weltweit eröffnet, hatte Betriebswirt Thorsten Seeger gesucht. Der Unternehmensberater fand ihn an der China Europe International Business School (CEIBS) in Shanghai: Hier erfährt er internationales Business-Know-how gepaart mit chinesischer Kultur.
Von Britta Hecker
Zugegeben – ganz fremd war Thorsten Seeger die chinesische Kultur nicht: Der 28-jährige Böblinger ist mit einer Chinesin verheiratet.„Ohne sie wäre mir die Entscheidung auf jeden Fall schwerer gefallen“, sagt Seeger. In Shanghai war er zuvor schon zweimal als Tourist.„Aber hier zu leben, ist etwas ganz anderes“, so der MBA-Student,„ die Stadt verändert sich ständig.“ Während viele seiner Kommilitonen auf dem Campus leben, zog Seeger in eine eigene Wohnung nach Pudong. Der Ostteil der Stadt, in dem sich auch die Schule befindet, liegt etwa 15 bis 20 Kilometer vom eigentlichen Stadtkern entfernt. Das Zentrum von Shanghai befindet sich in Puxi, westlich des Flusses Huanpu Jiang.„China ist ganz anders als alles,was ich bisher gewohnt bin“, sagt Seeger. Und das sei faszinierend und frustrierend zugleich. Ein Land der Gegensätze:„Shanghai ist moderner als jede Stadt, die ich in Deutschland kenne, andererseits ist China noch ein Entwicklungsland.“ Die Stadt sei voll, laut, stickig. Der Campus der CEIBS hingegen ist sehr ruhig, sehr nach innen gerichtet – eine Oase der Ruhe inmitten der quirligen Mega-City Shanghai.
Das Studium unterscheide sich grundsätzlich wenig von den internationalen Standards anderer MBA-Schulen, meint Seeger. Aufnahmeverfahren, Unterrichtsfächer sind mit denen anderer hochkarätiger Business Schools vergleichbar. Die Professoren der so genannten Core Courses, zu 50 Prozent Chinesen, haben ihren Ph.D. im Ausland erworben und besitzen darüber hinaus internationale Lehrerfahrung. Die Wahlfächer, die ab dem dritten Semester hinzukommen, werden von Gastdozenten aus aller Welt unterrichtet. Da die Unterrichtssprache wie üblich Englisch ist, kommen die ausländischen Studenten auch ohne Chinesisch aus. Die Schule bietet Chinesischunterricht aller Niveaustufen an. Für Seeger ist das selbstverständlich: „Wenn man die Sprache nicht lernt, verpasst man ziemlich viel in diesem Land.“ Bereits in Deutschland hatte er sich mit Chinesisch beschäftigt – ohne großen Erfolg, wie er meint – aber seit er hier ist, habe er gute Fortschritte gemacht.„Jetzt kann ich mich einigermaßen ausdrücken, ich komme zurecht. Ich hätte kein Problem damit, meinen Tag im Stadtzentrum zu verbringen.“
Auch wenn 30 Prozent der Studenten eines Jahrgangs aus der ganzen Welt kommen, wird es in den kleinen Projektgruppen, den Study Groups, dann doch sehr chinesisch: Dort trifft ein ausländischer Student auf vier oder fünf chinesische Kommilitonen.„Chinesen wollen immer einen Konsens finden – da wird dann auch mal stundenlang über die Hintergrundfarbe einer Präsentation diskutiert“, erinnert sich Seeger an seine ersten Erfahrungen mit der chinesischen Arbeitsweise. Typisch China sind natürlich auch die asien-spezifischen Cases, die von den Studenten bearbeitet werden. Und das Unterrichtsfach „Understandig Chinese Economic Reforms“ gibt es wohl auch nur an der CEIBS. Seeger kann sich gut vorstellen, nach seinem Abschluss in China zu bleiben. Aber er ist flexibel: „Ich wollte ein MBA-Studium mit China-Fokus, dass mir Jobmöglichkeiten weltweit eröffnet.“ Bereits im nächsten Semester hat er wieder Gelegenheit, europäische Luft zu schnuppern: Das vierte Semester verbringt er als Austauschstudent an der renommierten London Business School.
Business School
Die CEIBS wurde 1994 in Kooperation mit der Europäischen Union und der alteingesessenen Shanghai-Jiaotong- Universität gegründet. Die Schule bietet Europäern eine einmalige Chance, das Boomland kennen zu lernen und gemeinsam mit der künftigen Elite Chinas zu studieren. Ein Ranking der Financial Times Deutschland ordnet die CEIBS unter die 30 besten der Welt und als Top-Business-School im asiatischpazifischen Raum ein.
www.ceibs.edu 
Wirtschaftszentrum Shanghai
Die Hafenstadt Shanghai ist die bedeutendste Industriemetropole Chinas. Mit etwa 14 Millionen Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt in der Volksrepublik. Shanghai liegt an der Ostküste. Der Name bedeutet „über dem Meer“. Das entspricht den beiden chinesischen Schriftzeichen shang (über) und hai (Meer). Das Klima ist subtropisch mit sehr heißen und schwülen Sommern sowie milden Wintern.
Nach seinem Studium der Internationalen Betriebswirtschaft arbeitete Thorsten Seeger zunächst für mehrere Jahre als Unternehmensberater im Bereich Financial Services in Frankfurt. 2005 nahm er sein MBA-Studium in Shanghai auf.
Mehr...
In einem Semester zum „China-Manager“, in vier zum M.A.„Chinese Studies“ und in sechs zum B.A.„Modern China“. Dass China als Wirtschaftpartner immer bedeutsamer wird, zeigt sich nicht zuletzt auch in den neuen Studiengängen, die deutsche Universitäten und Fachhochschulen ins Leben gerufen haben. Ein Überblick.
Von Kerstin Pinger
“China“ an deutschen Hochschulen hat Tradition. Die Wiege der akademischen Sinologie in Deutschland stand in Hamburg, wo bereits 1909 die erste planmäßige China-Professur eingerichtet wurde. Noch heute haben viele Universitäten und Fachhochschulen Sinologie als Studienfach in ihrem Repertoire. Die Entwicklung geht dahin, dass im Fokus der Studieninhalte neben der Sprach- und Kulturvermittlung immer häufiger betriebswirtschaftliche und technische Themen stehen. Und aus dem ehemals diplomierten Sinologen wird so ein M.A., B.A. oder MBA. Das wirtschaftliche Interesse Deutschlands an China ist der treibende Entwicklungsmotor für die neuen Studiengänge. Doch die chinesische Sprache als heimliches Tor zum Land und seinen Menschen darf in keinem noch so spezialisierten Studiengang fehlen.
Neue Studiengänge
Dauer und Inhalte der Studiengänge sind ganz unterschiedlich. Eine recht kurze Variante bietet die Fachhochschule des Mittelstandes in Bielefeld mit dem 2006 eingeführten Ergänzungsstudium „China-Manager“. Es dauert nur ein Semester, vorausgesetzt man hat vorher schon drei Semester Wirtschaft studiert. Im Schnelldurchgang wird die chinesische Wirtschaftstheorie dann noch obenauf gepackt.
Brandneu ist auch der Masterstudiengang „Chinese Studies“, der zum Wintersemester 2006/07 an der UniversitätWürzburg beginnt. Für die Regelstudienzeit sind vier Semester anberaumt. Schwerpunkte sind neben der Sprachausbildung weitere Module, wie beispielsweise die „Aspekte der Entwicklung im China“ – die zeitgenössische Politik,Wandel, Kunst und Konsum. Hier ist ein Chinabezogener Bachelor-Abschluss Zulassungsvoraussetzung, den Würzburg selbst mit dem 2002 eingeführten „Modern China B.A.“ bedient.
Die Ostasienwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum wurden bereits 1965 eingerichtet. Seit 2003 ist der Bachelor-Studiengang „Wirtschaft und Politik Ostasiens“ mit im Programm. Die Technische Universität Dresden widmet sich der Ausbildung im Ostasienzentrum (OAZ) seit 1998. Neben der Sprachausbildung umfassen regionalspezifische Seminare Themen zu Kultur, Politik, Geschichte,Wirtschaft und Rechtsverständnis Chinas. Auch die Universität Bonn hat im Wintersemester 2004/05 den Bachelor-Studiengang Asienwissenschaften gestartet. Auf diesen Studiengang bauen voraussichtlich ab Herbst 2007 weitere Masterstudiengänge auf, wie „Asiatische Sprachen“ (Übersetzen) oder „China, Mongolei, Tibet“. Studieninhalte sind dabei vor allem Wirtschaft und Gesellschaft.
China an den Fachhochschulen
Wirtschaft plus China ist vor allem an den Fachhochschulen von Konstanz über Ludwigshafen und Furtwangen bis Zwickau ein Thema. Auf dem Lehrplan stehen Betriebswirtschaft, Chinakunde und Chinesisch. Die Fachhochschule Zwickau bildet zum Diplom-Wirtschaftssinologen aus. Ziel ist, die Studierenden auf die Tätigkeit in international ausgerichteten mittelständischen Unternehmen vorzubereiten. Dazu gehört auch die Vermittlung von interkulturellen Kompetenzen – einschließlich Business-Knigge, um auf dem internationalen Parkett zu bestehen.Wer China zu seinem Thema machen will, sollte sich die Universitäten jedoch gut ansehen. Nicht jeder Fachbereich ist groß genug, um alle Interessen abzudecken.
Die private Munich Business School nimmt mit den „Asian-Pacific Business Studies“ ebenfalls das Thema China zum Wintersemester in sein Programm auf. Im Rahmen des Studiums der Internationalen Betriebswirtschaft beschäftigen sich die Studenten mit der chinesischen Sprache, Politik,Wirtschaft, Geschichte und dem Rechtssystem des Landes. Mit zum Programm gehört ein Auslandssemester an einer der Partneruniversitäten. Schon heute pflegt die Schule Kontakte zu Hochschulen in Hongkong, Singapur und Seoul.
Auch wer schon Berufserfahrung gesammelt hat und sich fit für China machen will, wird bei dem breiten Angebot fündig. Die Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (FHW) bietet ein von der FIBAA akkreditiertes 14-monatiges „MBA European- Asian-Programme“ an, das betriebswirtschaftliches Fachwissen mit interkulturellem Know-how verbindet. Interkulturell geht es bereits im Unterricht zu: Die FHW wirbt damit, dass etwa die Hälfte der Teilnehmer aus asiatischen Ländern kommt.
Die Universität Hamburg, das Institut für Asienkunde, die Fudan Universität in Shanghai sowie das International Center für Graduate Studies bieten seit zwei Jahren das Programm „Master/MBA International Business and Economics (MIBE) – Focus China“ an. Nach einem Jahr tragen die Absolventen einen Mastertitel der Uni Hamburg sowie einen MBA der Fudan Universität. Auch hier sollten die Kandidaten einen Bachelorabschluss mitbringen und schon erste berufliche Erfahrung gesammelt haben. Die englischsprachige Ausbildung bereitet auf eine international ausgerichtete Tätigkeit in Unternehmen vor, die im ostasiatischen Wirtschaftsraum aktiv sind.
Weitere Infos unter www.icgs.de 
Auslandssemester in China
Mit einem Studiensemester im Reich der Mitte lässt sich später beim Bewerbungsmarathon garantiert zusätzlich punkten. Der Weg dorthin ist denkbar einfach:Viele deutsche Hochschulen haben chinesische Partner-Unis. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die chinesische Regierung fördern den Aufenthalt meist mit einem Stipendium. In die beiden neuen Studiengänge der RWTH Aachen „Production Engineering“ und „Automotive Engineering“ ist ein einjähriges Auslandsstudium an der Tsinghua-Universität in Peking integriert. Der Abschluss ist ein Doppeldiplom, das sowohl in China als auch Deutschland anerkannt ist. Informationen zu Auslandssemestern in China erhält man in der Regel beim Akademischen Auslandsamt der Hochschule oder Universität.
Bei Wikipedia ist eine Liste von Fachhochschulen und Universitäten aufgelistet, die das Studienfach Sinologie und die neuen Studiengänge rund um Asien im Allgemeinen und China im Besonderen betreffen.
Mehr...
Koffer packen, Grenzen überschreiten, Neues erkunden, Schwierigkeiten meistern – ein Auslandsaufenthalt verlangt Mut, gute Sprachkenntnisse und darüber hinaus auch interkulturelle Handlungskompetenzen, die der karriereführer mit einem Themenspecial unter die Lupe nimmt.
Was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff „Interkulturelle Handlungskompetenz“? Es gibt verschiedene Meinungen und Definitionen, was alles benötigt wird, um für internationale Aufgaben gut vorbereitet zu sein.
Die zunehmende Globalisierung erfordert neben der Neugier auf fremde Länder und Kulturen auch den Ehrgeiz, potenzielle Konflikte in einem multinationalen Umfeld souverän zu meistern. Erforderlich ist eine wachsende Sensibilität auf allen Seiten: der Mitarbeiter, der Unternehmen und nicht zuletzt der Hochschulen.
Wie können interkulturelle Handlungskompetenzen angeeignet, trainiert und gefördert werden? Der karriereführer befasste sich mit den verschiedenen Sichtweisen, warum sich ein Sprung ins Ausland lohnt und wie er erfolgreich gestaltet werden kann.
Antworten geben der Unternehmensberater Timothy Phillips in einem Interview, die Studentin Anja Czerny mit einem Erfahrungsbericht und die Hochschuldozentin Dr. Johanna Dahm mit einem Statement zu den Anforderungen an das Bildungssystem.
Fit für das internationale Parkett – Ein Interview mit dem Unternehmensberater Timothy Phillips
Nur Mut! – Ein Erfahrungsbericht der Studentin Anja Czerny
Erste Schritte zur Globalisierung – Ein Statement der Hochschuldozentin Dr. Johanna Dahm
Mehr...
- Mikro- und Makroökonomie
- Finanzwirtschaft
- Rechnungswesen
- Marketing
- Produktion und Logistik
- Personalwirtschaft
- Statistik
- Mathematik
- Entscheidungstheorie
- Management-Informationssysteme
- strategisches Management
- soziales Verhalten in Organisationen
- sozio- politische und rechtliche Rahmenbedingungen
- Förderung personalbezogener Qualifikationen (wie Projektmanagement und Kommunikation)
Mehr...

Artikel zum MBA aus der Print-Reihe des karriereführer und aus BerufSZiel, dem Jobmagazin der Süddeutschen Zeitung:
Neue Studiengänge Richtung China
MBA – China studieren
Ein MBA mit China Fokus führte zum beruflichen Erfolg
MBA – Made in China
MBA – manchmal bezahlt ihn das Unternehmen
MBA – sponsored by GEA Group
Der MBA ist auf dem Vormarsch
MBA – Drei Buchstaben auf Erfolgskurs
Was bringt einem der MBA?
MBA – Master-Plan
Was kostet ein MBA?
MBA – Wer soll das bezahlen
Ein Blick hinter die Kulissen eines MBA-Studienganges
Warwick Business School – die feine englische Art
Informationen rund um den MBA:
Informationen zum Master und Masterstudium
www.master-vergleich.com
Bachelorstudiengangsuche auf Bildung.de
www.bildung.de/studium/bachelor
Masterstudiengangsuche auf Bildung.de
www.bildung.de/studium/master
MBA Stipendien, Messen sowie Artikel und Business School Profile
www.topmba.com
Deutschsprachiges Informationsportal rund um den GMAT und die MBA-Zulassung
www.gmat-test.de
GMAT Kurse & MBA Infos
www.review.de/de/toefl
Online-Seminare aus den Bereichen Wirtschaft, Medizin, Jura, Software und GMAT-Training
http://www.lecturio.de/wirtschaft/gmat-training.kurs
Informationsportal rund um den MBA, TOEFl und den GMAT
www.mba-vergleich.de
Berufsbegleitendes MBA Portal
www.MBA-Studium.de
Berufsbegleitende Studienangebote in Deutschland
www.fh-studiengang.de
TOEFL® – Test of English as a Foreign Language
www.toefl.org/concord
Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland
www.akkreditierungsrat.de
MBA NEWS by THE B-SCHOOL NET
www.b-school-net.de
DAAD Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.
www.daad.de
www.weiterbildungsuebersicht.de – Übersicht der Fernstudienangebote von 13 renommierten Instituten
www.weiterbildungsuebersicht.de
Mevaleo – Informationen über Weiterbildung neben dem Beruf, insbesondere Studienangebote aus dem Bereich MBA
www.mevaleo.de/fernstudium/wirtschaft/master-of-business-administration-mba
Der Fernuni Vergleich – Die beliebtesten Fernuniversitäten im Netz
www.der-fernuni-vergleich.de
Fernstudium Kompakt – Ratgeber Fernstudium und Weiterbildungsmöglichkeiten
www.fernstudium-kompakt.de
Fernstudiumweb.de – Bildung von zu Hause aus
www.fernstudiumweb.de
Fernstudium-Vergleich.de – Fernstudium und Weiterbildung
www.fernstudium-vergleich.de
Uni-Vergleich.de – Wie finde ich die Hochschule, die zu mir passt?
www.uni-vergleich.de
Bildung PLUS – Ein Angebot des Informationszentrum Bildung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
www.forum-bildung.de
FIBAA – AKKREDITIERUNGSAGENTUR FÜR BACHELOR- UND MASTERSTUDIENGÄNGE
www.fibaa.de
Hochschulkompass
www.hochschulkompass.de
MBA Association
www.mbaassociation.org
Informationen über MBA Programme und Business Schools, Tipps zur erfolgreichen Bewerbung und Hinweise zur Finanzierung Ihres MBA Studiums.
www.MBA-Gate.de
MBA-Info
www.mba-info.de
MBA, GMAT und TOEFL Informationen und Vorbereitungs-Kurse
www.master-vergleich.com
VWL-BWL , Deutschsprachige wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten im Internet
www.bwl-vwl.de
EduMagazin – Dein studentisches OnlineMagazin
www.edumagazin.de
Bildung.de – Datenbank und Suche für Bildungsangebote
www.bildung.de
MBA-Programs Worldwide
www.find-mba.com
Umfangreiche Informationen zum MBA, MBA Programme, MBA Rankings, MBA Anbieter und vieles mehr bei MBA-Studium.net – Der MBA-Ratgeber
www.mba-studium.net
Mehr...
![]()
Erklärungen, Hilfe und Tipps zu den wichtigsten Begriffen aus dem Themenbereich MBA und Studium.
Mehr...

Global MBA Rankings 2013
1. Harvard Business School, USA
2. Stanford Graduate School of Business, USA
3. University of Pennsylvania: Wharton, USA
4. London Business School, Großbritannien
5. Columbia Business School, USA
6. Insead, Frankreich und Singapur
7. Iese Business School, Spanien
8. Hongkong UST Business School, China
9. MIT: Sloan, USA
10. University of Chicago: Booth, USA
Quelle: Karriereturbo MBA, karriereführer ingenieure 1.2013,
http://rankings.ft.com (2013)
Top 30 der European Business Schools
1. HEC Paris
2. Insead
3. London Business School
4. Iese Business School
5. IMD
6. IE Business School
7. Rotterdam School of Management
7. Esade Business School
7. SDA Bocconi
10. Essec Business School
10. University of Oxford: Said
12. ESCP-EAP European School of Management
12. Universität St Gallen
14. Imperial College Business School
15. City University: Cass
16. Vlerick Leuven Gent Management School
17. Cranfield School of Management
18. Warwick Business School
19. Stockholm School of Economics
20. EM Lyon Business School
20. WHU – Otto Beisheim School of Management
22. Aalto University School of Economics
22. London School of Economics and Political Science
24. Tilburg University: TiasNimbas
25. University of Strathclyde Business School
26. Mannheim Business School
27. Eada
28. WU (Vienna University of Economics and Business)
29. Grenoble Graduate School of Business
30. University College Dublin: Smurfit
Quelle: Financial Times (2011)
Top 30 der U.S. Business Schools
1. Stanford University
2. Harvard University
3. Massachusetts Institute of Technology (Sloan)
4. University of Pennsylvania (Wharton)
5. Northwestern University (Kellogg)
6. University of Chicago (Booth)
7. Dartmouth College (Tuck)
8. University of California–Berkeley (Haas)
9. Columbia University
10. New York University (Stern)
11. Yale University
12. Duke University (Fuqua)
13. University of Virginia (Darden)
14. University of California–Los Angeles (Anderson)
15. University of Michigan–Ann Arbor (Ross)
16. Cornell University (Johnson)
17. University of Texas–Austin (McCombs)
18. Carnegie Mellon University (Tepper)
19. University of North Carolina–Chapel Hill (Kenan-Flagler)
20. Washington University in St. Louis (Olin)
21. University of Minnesota–Twin Cities (Carlson)
22. University of Southern California (Marshall)
23. Emory University (Goizueta)
24. Indiana University–Bloomington (Kelley)
25. Georgetown University (McDonough)
26. Ohio State University (Fisher)
27. Arizona State University (Carey)
28. Georgia Institute of Technology
29. University of California–Davis
30. University of Wisconsin–Madison
31. Vanderbilt University (Owen)
Quelle: U.S. News (2011)
Mehr...
Eine Faustregel gilt für alle Bewerber: Wer seine Unterlagen als erster einreicht, der hat gute Chancen einen der begehrten Plätze zu erhalten. Wer jedoch nicht gleich an der ersten Hochschule eine Zusage erhält, sollte sich nicht entmutigen lassen. Eine gleichzeitige Bewerbung an fünf Hochschulen.
Sind die schriftlichen Unterlagen eingegangen und positiv bewertet worden, werden die Bewerber zum persönlichen Interview eingeladen. Schon vor dem Gespräch wartet ein längerer Prozess, bei dem jeder Bewerber seine Eignung unter Beweis stellen muss. Die Zulassungsvoraussetzungen stellen die erste Hürde dar. Neben einer einwandfreien Präsentation der Bewerbung zählen die akademischen Leistungen, die bisherige Berufserfahrung, das Abschneiden bei GMAT- und TOEFL-Prüfungen das Verfassen von Essays und positive Referenzen, sowie die persönlichen Skills des Kandidaten. Motivation, Engagement, Teamfähigkeit und Zielstrebigkeit sind entscheidend dafür, ob eine Bewerbung Erfolg hat.
Im zweiten Schritt muss das Bewerbungsformular ausgefüllt werden. Neben Angaben zur Person, akademischen und beruflichen Leistungen zählen hier auch außeruniversitäre Aktivitäten, internationale Erfahrungen und die finanzielle Situation.
Die Referenzen dienen dazu, den positiven Gesamteindruck der Unterlagen zu unterstreichen. Sie bieten Hintergrundinformationen zu akademischen und beruflichen Leistungen. Es werden mindestens zwei Referenzen gefordert, die die Motivation eines Bewerbers detailliert nachweisen sollen, ein Studium an einer Business School aufnehmen zu wollen. Die persönliche Eignung soll in den Referenzen von außenstehenden Personen belegt werden.
Die meist dreiseitigen Essays dienen der Darstellung der Persönlichkeit, sowie der Motivation zur Aufnahme eines MBA Studiums. Dazu gehören die Analyse der Berufsziele, Interessen und individuelle Stärken. Wenn diese überzeugend vermittelt werden und die Testergebnisse aus GMAT und TOEFL analytisches Denken und Ausdrucksfähigkeit im Englischen belegen, dann steht der Aufnahme an der gewünschten Business School nichts mehr im Wege.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!
Mehr...
“Was möchte ich mit einem MBA erreichen?” Das ist die zentrale Frage, die sich jeder angehende Master of Business Administration stellen muss, um die passende Business School aus dem großen Angebot auszuwählen.
Steht eine berufliche Umorientierung, eine internationale Karriere oder die Vertiefung fachspezifischen Wissens im Vordergrund? Diese Entscheidung hilft, die eigenen Studienvoraussetzungen mit den Angeboten der Schulen abzugleichen. Bei der Programmauswahl helfen Ihnen fünf Kriterien: Akkreditierung des Programms/der Schule, Positionierung in Rankings, Zulassungsvoraussetzungen, Studieninhalte und der Grad an Internationalität.
Mit der Akkreditierung des Programms zeigt eine Schule, dass sie einen Prozess der Selbstevaluierung und der Beurteilung durch ein internationales Gremium durchlaufen hat. Regelmäßige Überprüfungen der Schulen garantieren dabei eine kontinuierliche Verbesserung der Schulen und der Programme. Die begehrten Qualitätssiegel vergibt – um nur die bekanntesten zu nennen – die FIBAA in Deutschland, die EQUIS in Europa und die AACSB in den USA.
Rankings können wichtige Anhaltspunkte zu der Qualität einer Business School geben, sind aber dennoch mit Vorsicht zu betrachten. Denn in unterschiedlichen Rankings werden verschiedene Dinge beurteilt. Ebenso existiert eine Unsicherheit unter Personalern, die nicht alle Programme kennen oder nur ungenaue Vorstellungen der einzelnen Business Schools haben. Die wichtigsten Rankings finden Sie hier 
Als Zulassungsvoraussetzungen sollten gewisse Standards eingehalten werden. Dazu gehören neben der beruflichen Erfahrung und den bisherigen akademischen Leistungen der erste Abschluss an einer Hochschule sowie die abgelegten Prüfungen GMAT und TOEFL.
Um das Ziel der Veränderung durch einen MBA-Titel zu erreichen, sollten Sie einen besonderen Schwerpunkt auf die Studieninhalte legen. Die einzelnen Management-Funktionen finden Sie hier 
Neben diesen klassischen Themen sollten jedoch besonders die Wahlfächer zu Ihrem späteren Berufsziel passen. Wollen Sie Aufgaben des General Managements übernehmen, sich auf eine Wirtschaftregion konzentrieren oder auf eine einzelne Branche? Diese unterschiedlichen Studieninhalte könnte die Entscheidung für oder gegen eine Business School bewirken.
Als letzter, aber ebenfalls wichtiger Punkt trägt die Internationalität zur Qualität der Ausbildung an einer Business School bei. Es beginnt mit der multinationalen Zusammensetzung zwischen Studierenden und Dozenten, über mögliche Auslandsmodule, die an Partneruniversitäten abgehalten werden, bis zu einer heterogenen Mischung der Studierenden und einer großen Vielfalt an beruflichen Erfahrungen. Ein Höchstmaß an Internationalität fördert Soft Skills wie soziale und interkulturelle Kompetenz.
Themen-Special “Interkulturelle Handlungskompetenz” 
Unter den MBA-Programmen gibt es vier verschiedene Varianten, sein Studium zu gestalten und aufzubauen. Neben dem Vollzeit- und Teilzeitprogramm gibt es das Executive Programm. Einen MBA-Abschluss ohne auf dem Campus zu sein, bietet ein Fernstudium. Die Programme unterscheiden sich durch die Dauer des Aufenthalts auf dem Campus, in der Fortsetzung der Berufstätigkeit, dem Alter der Studenten und in der Kostenverteilung.
Im Vollzeit- Programm bleibt der Studierende für die 10 bis 18 Monate des Studiums an der Universität vor Ort. Die Teilnehmer im Alter zwischen 25 und 35 Jahren, mit zwei bis fünf Jahren Berufserfahrung, unterbrechen ihren Job, um sich nur auf das Studium zu konzentrieren. Die Zeit des Studiums gestaltet sich dabei sehr arbeitsintensiv und mit einem hohen Theorieanteil, der mit Rollenspielen und Simulationen kombiniert wird. Die Kosten trägt der Studierende selbst.
Im Teilzeit- Programm, wie bei Executive- Programmen und beim Fernstudium auch, bleibt der Studierende weiterhin berufstätig. Das durchschnittliche Alter der Teilnehmer liegt bei 30 bis 40 Jahren. Durch die Kombination von Job und Weiterbildung dauert das Studium länger als das Vollzeit- Programm, durchschnittlich zwei bis drei Jahre. Ein Vorteil ist die Unternehmensbeteiligung an den Schulkosten. Im Gegenzug verlangen die meisten Unternehmen eine längerfristige Bindung des Arbeitnehmers an den Arbeitgeber.
Das Executive- Programm richtet sich an Manager, die neben dem Job ihr Studium absolvieren. Die Hochschule befindet sich deshalb meistens in einem Umkreis von nicht mehr als 150 Kilometern. Um die berufliche Tätigkeit nicht zu sehr zu belasten, findet der Unterricht in Blockseminaren statt. Die komplette Ausbildung dauert in der Regel zwei Jahre. Da die Kurse individuell auf die Teilnehmer zugeschnitten sind, liegen die Kosten über denen für ein Vollzeitstudium.
Ganz ohne einen Aufenthalt an einer Hochschule kommen Fernstudiengänge aus. Der Unterricht findet online statt. Seminararbeiten, Fallstudien und die Kommunikation mit Dozenten und Kommilitonen finden über E-Mail und Internet statt. Für diese Art des Lernens muss ein hohes Maß an Selbstdisziplin und Fleiß erbracht werden, denn das Studium findet parallel zum Job statt und belastet damit die Freizeit und die Wochenenden. Der Vorteil liegt in den geringeren Kosten gegenüber einem Studium an einer Hochschule. Allerdings ist auch die Abbruchrate bei einem Fernstudiengang am höchsten.
Bevor man sich für eine Programmform entscheidet, muss man sich selbst analysieren, um die Schwächen und Stärken heraus zu finden. So findet man schnell den Weg zum richtigen Programm.
Mehr...
Der Master of Business Administration, oder kurz MBA genannt, kann für alle, die einen ersten Hochschulabschluss und circa drei Jahre Berufserfahrung haben, eine Möglichkeit der Weiterbildung sein.
Der MBA hat das Ziel, die Studierenden mit Aufgaben des General Managements vertraut zu machen. Vorsicht ist jedoch bei zu hohen Erwartungen an schnelle Resultate auf dem Karriereweg geboten. Ein Abschluss an einer Business School ist noch lange keine Garantie, dass automatisch besser bezahlte Jobangebote winken. Doch der MBA qualifiziert die Absolventen, verantwortungsvolle Aufgaben in leitenden Positionen zu übernehmen. Ein wichtiger Pluspunkt, der bei Unternehmen einen immer größeren Stellenwert einnimmt, ist die interkulturelle Kompetenz, die bei MBA Studenten durch Auslandsaufenthalte gefördert und dadurch zu einem wichtigen Bonus wird.
Es gibt keine Studienfachrichtung, für die ein MBA nicht interessant ist. Man muss sich allerdings zu Beginn des Studiums fragen, was das Ziel der Weiterbildung ist. Für Ingenieure und Naturwissenschaftler kann der MBA durch den Erwerb von betriebswirtschaftlichem Know-how die Türen zum Management öffnen. Gleiches gilt für Sozialwissenschaftler, Geisteswissenschaftler, Juristen und Mediziner. Wirtschaftswissenschaftler können sich von Mitbewerbern damit von der Masse abheben, dass sie sich mit dem MBA fachlich spezialisieren und durch internationale Erfahrungen und Fremdsprachenerwerb ihre Soft Skills erweitern.
Mehr...

Anschrift:
Campus Vallendar
Burgplatz 2
56179
Campus Düsseldorf
Erkrather Straße 224a
40233 Düsseldorf
Internet: www.whu.edu
Kontakt:
Fon: 0261 6509-0
E-Mail: whu@whu.edu
Auf einen Blick:
Die WHU – Otto Beisheim School of Management ist eine international ausgerichtete, privat finanzierte Wirtschaftshochschule. Seit ihrer Gründung ist die WHU Vorbild für zukunftsorientierte Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft.
Das Studienangebot umfasst ein Bachelor- und Masterprogramm, ein Vollzeit MBA-Studium, das Kellogg-WHU Executive MBA-Programm und den Bucerius/WHU Master of Law and Business (MLB). Hinzu kommen maßgeschneiderte Programme für Führungskräfte, die sich den individuellen Bedürfnissen der Unternehmen anpassen. Weiterhin besitzt die WHU das Promotions- und Habilitationsrecht.
Ihr internationales Netzwerk umfasst über 170 Partnerhochschulen zum Austausch von Dozenten und Studenten sowie Forschungskooperationen auf allen Kontinenten. Die WHU lässt sich regelmäßig durch EQUIS und FIBAA zertifizieren und hat im Dezember 2010 ebenfalls die AACSB Akkreditierung erhalten – das garantiert eine exzellente Qualität der Studiengänge und einen hohen Grad an Internationalisierung. Als einzige deutsche Privathochschule gehört die WHU außerdem der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an. In nationalen wie internationalen Ranglisten nimmt die WHU – Otto Beisheim School of Management stets Spitzenplätze ein – zuletzt beim CHE-Ranking 2008.
Im September 2012 eröffnete die WHU einen zweiten Campus in Düsseldorf, an dem der Full-time und Part-time MBA, sowie einzelne Module des Kellogg-WHU Executive MBa-Programmes stattfinden.
Full-time MBA Programm:
Die Zielsetzung des 15-monatigen Vollzeit MBA-Programms besteht darin, die Teilnehmer auf die strategische Führung von Unternehmen vorzubereiten. Im Curriculum wird großer Wert auf Managementkonzepte gelegt, bei denen strategische Visionen, unternehmerischer Geist, operative Exzellenz und das Verständnis für kulturelle Unterschiede im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmer lernen, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und das Fachwissen der Mitstudenten zum Vorteil des gesamten Unternehmens effektiv einzusetzen.
Aufgrund der globalen Perspektive wird die Bedeutung kultureller Unterschiede für die eigene Leistung sowie für den Unternehmenserfolg deutlich. Die Kursgröße von 35 Studenten garantiert ein interdisziplinäres und sehr kommunikatives Lernfeld. Teamwork ist ein essentieller Bestandteil unserer Lehrmethode. In Gruppen von fünf bis sechs Studierenden werden Kursinhalte diskutiert und im Rahmen praxisorientierter Projekte, Konzepte und Tools zur Anwendung gebracht.
Das Programm wird von erfahrenen WHU-Lehrstuhlinhabern sowie von internationalen Professoren unserer Partneruniversitäten geleitet und durchgeführt. Praktiker werden im Rahmen der Vorlesungen zu Gastvorträgen eingeladen. Im internationalen Modul (derzeit kooperieren wir mit Kellogg – USA, CEIBS – China und IIMB – Indien) beschäftigen sich die Teilnehmer mit Fragen des internationalen Managements. Während dieser internationalen Module lernen sie Geschäftschancen und Managementherausforderungen in Ländern wie USA, China und Indien kennen. Diese Studienreisen werden von renommierten Partnern in den jeweiligen Ländern mitgestaltet und durchgeführt. Das Programm besteht aus Vorlesungen durch erfahrene Lehrstuhlinhaber unserer Partneruniversitäten sowie Unternehmensbesichtigungen und einem Gruppenprojekt.
Die am Ende des Programms anzufertigende Master Thesis kann in Verbindung mit einem Praktikum geschrieben werden. Das Career Center der WHU verfügt über ein großes Netzwerk und vermittelt die entsprechenden Firmenkontakte für Praktika und Placement.
Kontakt MBA-Programm:
Heidrun Hoffmann
Fon: 0261 6509-141
Fax: 0261 6509-149
E-Mail: mba@whu.edu
Mehr...

Anschrift der Hochschule:
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH
Leimkugelstraße 6
45141 Essen
Internet: www.fom.de
Kontakt:
Studienberatung
Fon: 0800 1959595
Fax: 0800 8959595
E-Mail: studienberatung@fom.de
Die FOM auf einen Blick:
Mit rund 19.000 Studierenden ist die gemeinnützige FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden die Möglichkeit, sich parallel zum Job akademisch zu qualifizieren und staatlich wie international anerkannte Bachelor- und Master-Abschlüsse zu erwerben. Im Fokus der Lehre stehen praxisorientierte Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaft und Ingenieurwesen.
Die Vorlesungen in den modernen Hörsälen und Seminarräumen finden in über 20 Studienzentren in Deutschland und im benachbarten Ausland statt. Im Gegensatz zu einem Fernstudium ermöglicht dieses Präsenzkonzept die optimale Betreuung der Studierenden: Sie stehen im persönlichen Kontakt zu ihren Dozenten und Kommilitonen, tauschen sich über ihren Lehrstoff aus, diskutieren Erfahrungen oder Problemstellungen. Das erhöht die Motivation der Lernenden – und verbessert gleichzeitig den Transfer des Gelernten in die Praxis.
Praxisnähe wird an der FOM ohnehin großgeschrieben: 1991 von Wirtschaftsverbänden gegründet steht die Hochschule nach wie vor in engem Kontakt zu über 700 Kooperationsunternehmen. Darunter sowohl Konzerne wie IBM, Peek & Cloppenburg, Siemens und die Telekom als auch Mittelständler. Viele Unternehmensvertreter engagieren sich in den Gremien der Hochschule und liefern wichtige Impulse für die Einrichtung neuer Studienzentren sowie die Entwicklung neuer Studiengänge.
Eine gut strukturierte Organisation garantiert zudem die Qualität von Lehre und Forschung an der FOM: Rektorat, Studien- und Fachleiter sowie Dekane stellen sicher, dass die Curricula der Hochschule jederzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen und die Lehrenden ihre didaktischen Fähigkeiten ständig ausbauen.
Ein Gesamtkonzept, das überzeugt: Als erste Hochschule Nordrhein-Westfalens erhielt die FOM 2004 das Siegel des Wissenschaftsrats. Ebenfalls positiv fällt die Bewertung der FIBAA aus: Die FOM hat als erste private und vierte deutsche Hochschule das Qualitätssiegel der Systemakkreditierung erhalten. Damit hat die FOM Ihren Platz im Kreis der Hochschulen mit dem besten Qualitätsmanagement bestätigt.
Das Master-Programm der FOM Hochschule
Die Master-Studiengänge der FOM gehören zum postgradualen Programm der Hochschule. Es bündelt die wissenserweiternden und wissensvertiefenden Studiengänge nach einem ersten akademischen Abschluss. Die Master-Studiengänge entstanden 2007 im Zuge des Bologna-Prozesses, in dessen Verlauf ein gestuftes Studiensystem aus Bachelor- und Master-Studiengängen mit europaweit vergleichbaren Abschlüssen eingeführt wurde.
Ziel der Master-Studiengänge: berufstätige Hochschulabsolventen u. a. auf Management-Tätigkeiten im internationalen Umfeld, bereichsleitende oder -übergreifende Führungspositionen vorzubereiten. Mit mehr als 3000 Master-Studierenden ist die FOM eine der größten staatlich anerkannten Master-Hochschulen in Deutschland.
Akkreditierung:
Alle fachspezifischen Master-Studiengänge der FOM Graduate School sind durch die FIBAA geprüft und zertifiziert. Insgesamt übertrifft die FOM die Qualitätsanforderungen in über 20 Bewertungskriterien.
»Bemerkenswert viele herausragende Ausprägungen in wichtigen Kriterienbereichen« bescheinigt die FIBAA zudem dem MBA-Programm der FOM Graduate School. Das Gesamturteil lautet »sehr gut bis exzellent«.
Weitere Informationen dazu hier
Programme:
Master-Studiengänge
Generalistenstudium
- Master of Arts (M.A.) in Management
- Master of Business Administration (MBA) in Business Administration
Spezialistenstudium
- Master of Laws (LL.M.) in Mergers & Acquisitions
- Master of Science (M.Sc.) in
- Business Information Technology
- Coaching (Kooperations-Studium)
- Corporate Communications
- Finance & Accounting
- Human Resource Management
- IT-Management
- Logistik
- Maschinenbau (Kooperations-Studium)
- Mechatronik (Kooperations-Studium)
- Sales Management
- Technologie- und Innovationsmanagement
- Wirtschaftspsychologie
Präsenzstudienorte:
Informationen dazu finden Sie hier
Kosten:
M.A. / LL.M.: 24 Monatsraten à 395 Euro, zuzüglich einer einmaligen Immatrikulationsgebühr von 1.580 Euro und eine Prüfungsgebühr von 350 Euro (einmalig zum Ende des Studiums), insgesamt 11.410 Euro
M.Sc: 24 Monatsraten à 395 Euro, zuzüglich einer einmaligen Immatrikulationsgebühr von 1.580 Euro und eine Prüfungsgebühr von 350 Euro (einmalig zum Ende des Studiums), insgesamt 11.410 Euro
M.Sc. in Business Information Technology und Coaching: 4 Raten à 3.000 Euro (jeweils semesterweise), insgesamt 12.000 Euro
M.Sc. in Maschinenbau und Mechatronik: 36 Raten á 460 Euro, insgesamt 16.560 Euro zzgl. Einschreibegebühren in Höhe von ca. 300 Euro.
MBA: 24 Monatsraten à 390 Euro, zuzüglich einer einmaligen Immatrikulationsgebühr von 1.580 Euro und der Prüfungsgebühr von 310 Euro, insgesamt 11.250 Euro – Ab SS2013: 24 Monatsraten à 450 Euro, zuzüglich einer einmaligen Immatrikulationsgebühr von 1.580 Euro und der Prüfungsgebühr von 350 Euro, insgesamt 12.730 Euro.
Start der Programme:
Je nach Studiengang März und September jeden Jahres
Dauer:
4 Semester (M.Sc. in Maschinenbau und Mechatronik 5 Semester)
Veranstaltung:
Einmal im Monat finden an allen FOM-Studienzentren kostenlose Informationsveranstaltungen statt. Termine für Infoabende finden Sie unter www.fom.de/interessenten/infoveranstaltungen
Mehr...

Auf einen Blick:
Transnational, interkulturell und praxisbezogen ist das Studium an der ESCP Europe. Als einzige Hochschule Europas verfügt sie über eigene Standorte in Paris, London, Madrid, Turin und Berlin und gehört zum weltweit exklusiven Kreis von Hochschulen mit Dreifach-Akkreditierung (AACSB, EQUIS, AMBA).
Folgende Abschlüsse können an der ESCP Europe Campus Berlin erlangt werden:
– Master in Management (MIM) – Hauptstudium in Internationaler Betriebswirtschaftslehre
– Master in European Business (MEB) – Aufbaustudium für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler
– Zentraleuropäischer MBA (CeMBA) – MBA-Studium für Mittel- und Osteuropäer
– European Executive MBA (EEMBA) – berufsbegleitendes MBA-Studium für Führungskräfte
– General Management Programme (GMP) – berufsbegleitende Management-Weiterbildung
– Dr. rer. pol. – Promotionsstudium in internationaler Betriebswirtschaftslehre
Eine Hochschule – fünf Standorte
Die Teilnehmer des European Executive MBAs profitieren von der einzigartigen Campus-Struktur der ESCP Europe. Ein hohes Maß an Internationalität zeigt sich auch in der Teilnehmerstruktur und erlaubt den Aufbau eines weltweiten Beziehungsnetzwerks.
Maßgeschneidert für Führungskräfte
Der European Executive MBA ist voll und ganz auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Führungskräften zugeschnitten. Unsere Zielgruppe sind Manager, die mitten im Berufsleben stehend ein intensives Studienprogramm absolvieren möchten. Die Kurse finden berufsbegleitend über einen Zeitraum von 18 Monaten in englischer Sprache statt.
Hohes Maß an Programmflexibilität
Die Inhalte des European Executive MBA-Programms werden in Form von Core Courses, Electives, Thematic Seminars und International Consulting Projects vermittelt. All diese Kursvarianten zeichnen sich durch ein hohes Maß an Interaktivität und Praxisbezug aus.
Die Teilnehmer können zwischen verschiedenen Programmstrukturen wählen:
– Berlin Track: Die erforderlichen Core Courses werden in drei einwöchigen Intensivseminaren angeboten. Die Core Courses können alternativ im Rahmen anderer Regional Tracks an einem der weiteren vier Standorte der ESCP Europe absolviert werden.
– Itinerant Track, abwechselnd an allen Standorten: Die Core Courses werden in sechs viertägigen Modulen, abwechselnd an den fünf hochschuleigenen Standorten Paris, Berlin, London, Turin und Madrid absolviert.
Die Core Courses bilden die Grundlage der Lehrveranstaltungen und vermitteln den Teilnehmern ein fundiertes Wissen.
Die Electives vertiefen das in den Core Courses vermittelte Wissen. Wichtige Elemente sind Case Studies und die Gruppenarbeit. Das Portfolio umfasst 36 Kurse, von denen mindestens 12 gewählt werden müssen. Die Kurse ermöglichen Spezialisierungen in Leadership and Management, Strategy and Marketing sowie Finance and Control.
Die International Seminars sind fünf einwöchige internationale Seminare an Partnerhochschulen in Nordamerika, Nordeuropa, Südamerika oder Asien. Die Teilnehmer setzen sich mit Themen wie Project Development in Emerging Countries, Innovation Management und European Business Environment auseinander.
Im International Consulting Project beraten die Teilnehmer parallel zu den Kursen ein internationales Unternehmen zu einer aktuellen Problemstellung. Ziel ist es, die in den Kursen gewonnenen Kenntnisse unmittelbar und laufend in die Praxis umzusetzen. Betreut werden die Consultancy Projects von erfahrenen Professoren und Unternehmensvertretern.
Alternativ können Sie als Einstiegsvariante das General Management Programme (GMP) wählen. Nähere Informationen finden Sie unter: www.escpeurope.de/exec 
Titel: Master of Business Administration (MBA)
Akkreditierung: AACSB, EQUIS, AMBA
Unterrichtssprache: Englisch
Dauer: 18 Monate
Studienbeginn: Januar
Bewerbungsfrist: 1. Dezember
Kosten: 42.000 €
Anforderungen:
- Hochschulstudium
- Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung
- TOEFL (mindestens 250 Punkte)
Mehr...

Anschrift der Hochschule:
Jakob-Welder-Weg 4
55128 Mainz
Internet: www.emba-mainz.de 
Kontakt:
Stefanie Klossok
Fon: 06131 3922136
Fax: 06131 3952136
E-Mail: emba@uni-mainz.de
Auf einen Blick:
Das berufsbegleitende General Management Programm der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wendet sich an die Leistungseliten in Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Einrichtungen, an Selbstständige und Freiberufler.
EMBA Mainz
- qualifiziert seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Führungsaufgaben internationalen Zuschnitts,
- schult sie in Funktionen übergreifendem Denken und Handeln,
- vertieft ihr Veständnis für die Chancen und die Risiken des globalen Wettbewerbs und
- schärft ihr Bewusstsein der Mitverantwortung für das Wohl des Unternehmens und der Gesellschaft.
Konzeptioneller Fluchtpunkt des Programms ist das Unternehmen als Funktions-, Kommunikations- und Wirkungszusammenhang in seiner volks- und weltwirtschaftlichen Verflechtung; die Perspektive ist durchgehend die einer Führungskraft mit Gesamtverantwortung.
Die besondere Qualität und der Nutzen des Studienganges ergeben sich aus dem Zusammentreffen hoch motivierter, leistungsstarker, sorgfältig ausgewählter Studierender, deren Berufserfahrungen und Persönlichkeitsmerkmale dem Zusammenhalt der Gruppe und der Erschließung von Selbstlernpotentialen förderlich sind, mit fachlich exzellenten und persönlich engagierten Dozenten.
Regelmäßige “Kamingespräche” mit Führungskräften aus Wirtschaft, Politik und Kultur sowie drei Auslandsaufenthalte verleihen EMBA Mainz ein besonderes Gepräge.
Mehr...

Anschrift der Hochschule:
Asbacher Straße 17c
98574 Schmalkalden
Internet: www.fh-schmalkalden.de/zfw 
Kontakt:
Thomas Oelsner
Fon: 03683 6881-748
Fax: 03683 6881-927
E-Mail: zfw@fh-schmalkalden.de
Auf einen Blick:
Das im Januar 2004 gegründete Zentrum für Weiterbildung bietet als Service Center der Fachhochschule Schmalkalden bedarfsorientierte Weiterbildung auf wissenschaftlichem Niveau an. Zur Zeit umfasst das Angebot neben den MBA-Studiengängen „Sportmanagement (MBA)“ und „Tourismus und Hospitality (MBA)“ auch 19 Zertifikatsstudiengänge.
Der “Sportmanagement (MBA)” bietet – als deutschlandweit erstes MBA-Programm in diesem Bereich – zahlreichen Absolventen sportwissenschaftlicher Studiengänge die Möglichkeit, sich zu spezialisieren bzw. sich auf dem Arbeitsmarkt besser zu positionieren. Auch Absolventen anderer Fachrichtungen können sich durch das berufsbegleitende Studium für Führungspositionen im Sportbusiness qualifizieren. Der “Tourismus und Hospitality (MBA)” wurde speziell für Akademiker entwickelt, die sich im Bereich Tourismus, Hotellerie und Gastronomie spezialisieren wollen. In den ersten beiden Semestern der Studiengänge werden jeweils Inhalte des General Managements vermittelt. Im dritten und vierten Semester erfolgt dann die Spezialisierung im Bereich des Sport- bzw. des Tourismus- und Hospitalitymanagements. Zu den Vertiefungsfächern im Sportbereich zählen u.a. Vereins- und Verbandsmanagement, Sportstättenplanung und -finanzierung oder Sportvermarktung; zu denen im Tourismus- und Hospitalitybereich zählen u.a. Hotelmanagement, Management von Gastronomiebetrieben und Ökologie und Nachhaltigkeit. Das fünfte Semester dient jeweils der Erstellung der Master-Arbeit.
Das Curriculum der beiden MBA-Studiengänge zeichnet sich durch eine durchgängige Fokussierung auf die Anforderungen der Praxis aus. So erweitern die Studierenden im Rahmen des Studiums durch Praxisprojekte, Projektarbeiten, Fallstudien und Präsenzphasen, sowie die im fünften Semester anzufertigende Master-Thesis, ihre Kompetenzen im Bereich der Analysefähigkeit und der strategischen Problemlösung. Die fünfsemestrigen Studiengänge orientieren sich an der beruflichen Praxis der Studierenden und sind als Teilzeitstudium mit Selbststudien- und Präsenzphasen so konzipiert, dass sich Berufstätigkeit und Studium optimal vereinbaren lassen.
Mehr...

Anschrift der Hochschule:
Bildungscampus 2
74072 Heilbronn
Internet: www.ggs.de 
Kontakt:
Christine Vinca-Schmidt
Fon: 07131 645636-17
Fax: 07131 645636-27
E-Mail: christine.vinca-schmidt@ggs.de
___________________________________________________________________________________
Infotag an der German Graduate School
Wir möchten Sie bei Ihrer Karriereplanung unterstützen und Ihnen die Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium – vielleicht bei der German Graduate School of Management & Law- erleichtern. Welches weiterführende Studium das richtige für Sie ist, wie genau ein MBA, MSc oder LL.M. Programm aufgebaut ist, wer die Professoren und Dozenten sind oder wie sich eine Studiengruppe zusammensetzt sowie alle weiteren Fragen rund um das Studium, möchten wir Ihnen gerne persönlich beantworten.
Informationen sowie Anmeldung finden Sie unter www.ggs.de 
___________________________________________________________________________________
Auf einen Blick:
Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule. Sie ist regional verwurzelt und orientiert sich in allen Aktivitäten und Inhalten an internationalen Top-Standards. Wir bilden Führungspersönlichkeiten in den Themen Management und Recht aus und weiter. Diese sollen für Unternehmen und die Gesellschaft nachhaltige Werte schaffen. Als forschungsstarke Hochschule generieren wir dazu selbst neues Wissen und arbeiten mit den neuesten Erkenntnissen. Als relativ kleine und junge Hochschule bieten wir Flexibilität und eine sehr persönliche Art der Zusammenarbeit sowie eine moderne Infrastruktur. Die Dieter Schwarz Stiftung bürgt für langfristige Sicherheit unserer Aktivitäten.
Die German Graduate School of Management and Law bietet für Hochschulabsolventen (BA, FH, Uni) ein berufsbegleitendes Master-Studium an. Die Studieninhalte sind international ausgerichtet. Die German Graduate School of Management and Law hat eine Fakultät aus internationalen Professoren und Dozenten führender Business Schools. Die Unterrichtssprache ist – mit Ausnahme der wirtschaftsrechtlichen Studiengänge – englisch.
Masterprogramme im Überblick
MBA berufsbegleitend: General Management
Das Programm
In dem berufsbegleitenden MBA-Programm machen wir Sie nicht nur fit für anspruchsvolle Führungsaufgaben, sondern schärfen Ihre unternehmerische Wahrnehmung und fördern so Ihr strategisches und unternehmerisches Denken und Handeln.
Das MBA in General Management Studium geht im besonderen Maße auf die Entwicklungen im globalen Unternehmensumfeld und die Veränderungen in der europäischen Bildungslandschaft ein. Die Globalisierung von Unternehmensprozessen hat dazu geführt, dass Unternehmen von ihren Führungskräften zunehmend ein globales Mindset und erweiterte Sensibilitäten für ethisches und sozial verantwortungsvolles Handeln verlangen. Aus diesem Grund geht jedes einzelne Modul verstärkt sowohl auf globale Themen als auch auf Corporate Social Responsibility ein.
An wen wendet sich das MBA-Programm?
Das nicht konsekutive berufsbegleitende Master-Programm richtet sich an Hochschulabsolventen (FH, DHBW, Uni) mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss und mindestens 2-3 Jahren Berufserfahrung.
Studieren an der GGS
Durch das berufsbegleitende Wochenendformat ist das MBA in General Management Studium ideal mit Ihrem Beruf vereinbar. Die Professoren und Dozenten im MBA kommen von internationalen Business Schools, insbesondere aus den USA und Großbritannien.
Das Studium in Kleingruppen von maximal 25 Teilnehmern garantiert Ihnen eine optimale Betreuung. Die intensiven Präsentphasen gestalten wir lebendig mit interaktiven Vorlesungen, Gastvorträgen, Firmenbesichtigungen, Übungen, Rollenspielen, Fallbeispielen, Gruppenarbeiten und moderieren Diskussionen. Vor und nach den Präsenzphasen vertiefen Sie im Selbststudium die relevanten Modulthemen. Die Module werden mit einer Hausarbeit abgeschlossen.
Studienverlauf
Das MBA-Programm besteht aus drei Studienabschnitten. Im ersten Studienabschnitt lernen Sie in zehn Core Modules zentrale Methoden des Managements kennen. Sie vertiefen und verbreitern in diesem Studienabschnitt Ihr Wissen und erwerben Kompetenzen bezogen auf zentrale Unternehmensbereiche und die Unternehmensorganisation.
Der zweite Studienabschnitt dient insbesondere der Vertiefung von Wissen und der weiteren Vermittlung von instrumentalen und systemischen Kompetenzen. Sie wählen in diesem Studienabschnitt zwei aus fünf Personal Focus Modules.
Der dritte Abschnitt des Studiums besteht aus dem Verfassen einer Master‘s Thesis, in der Sie innerhalb von vier Monaten ein unternehmensrelevantes Thema – in der Regel aus dem eigenen beruflichen Umfeld – auf dem neuesten Stand des Wissens eigenständig erarbeiten.
Überzeugende Gründe
- Berufsbegleitendes Wochenendprogramm
- International orientiertes Programm mit Dozenten der GGS und von renommierten internationalen Business Schools
- Wissenschaftliche und didaktische Exzellenz
- Ausschließlich englischsprachiges Programm
- Internationale Austauschprogramme
- Moderner Campus in Heilbronn, exzellente Infrastruktur für Lehren und Lernen
- Wachsendes Alumni-Netzwerk
- Real-Life-Learning: Lernen anhand von Fragestellungen und Aufgaben der eigenen Berufspraxis
- Internationale Studienreisen Firmenbesuche, Gespräche und Diskussionen an internationalen Top-Hochschulen sowie unvergessliche Begegnungen mit Land und Leuten
- kleine Lerngruppen mit max. 25 Studierenden garantieren eine intensive Betreuung und einen engen Kontakt zu Professorinnen und Professoren
- Bewerber, die im Auswahlverfahren zum Studium zugelassen werden, erhalten ein 50% Stipendium der Dieter Schwarz Stiftung.(Stand 2012)
Was sind die Besonderheiten?
- MBA berufsbegleitend
- Internationale Top-Fakultät
- Wissenschaftliche Exzellenz
- Englischsprachig
- Real-Life-Learning: Lernen anhand von Fragestellungen und Aufgaben der eigenen Berufspraxis
- Flexibel und serviceorientiert
- Kleine Lerngruppen
- Wir bilden Potenzialträger nachhaltig auf ihrem Weg zur erfolgreichen Führungs- und Unternehmerpersönlichkeit aus
- Schwerpunkte des MBA-Studiums sind im ersten Studienjahr die Kerndisziplinen der Unternehmensführung: General Management steht im Vordergrund
- Darauf aufbauend konzentrieren sich die Programmangebote im zweiten Studienjahr auf speziell zugeschnittene Schwerpunkte: Führung generell (Focus Leadership), Führung im internationalen Kontext (Focus International Business) bzw. Gestaltung und Führung von Geschäftsprozessen (Focus Process Management & Innovation)
___________________________________________________________________________________
Internationalität als Chance
Das GGS MBA Programm International Business Focus führt Sie gezielt darauf hin, im Unternehmen Verantwortung im internationalen Geschäft zu übernehmen. Damit ist ein inhaltlicher Perspektivenwechsel verbunden. Die zunehmende Internationalisierung wird nicht länger als Bedrohung gesehen, sondern als individuelle Chance für Ihre Weiterentwicklung und Ihren Beitrag, die betriebliche Zukunft neu zu gestalten.
Real Life Learning
Die internationale visiting faculty der GGS unterstützt Sie dabei, internationale Kompetenzen aufzubauen. Ihnen wird eine solide Basis an Managementwissen vermittelt. Gleichzeitig können Sie durch das Real Life Learning Konzept der GGS Ihre Erfahrungen in den Unterricht einbringen. Die visiting faculty der GGS kommt aus dem internationalen Umfeld und unterrichtet durchgängig auf Englisch. So lernen Sie en passant sich international verhandlungssicher zu verständigen und interkulturelle Herausforderungen zu meistern. Die Vertiefungsfächer International Business im letzten Studienabschnitt und die Masterarbeit schaffen den letzten Schliff für Ihre internationale Karriere.
Dozenten mit internationaler Erfahrung
Die Vertiefungsfächern zeichnen sich durch höchste Authentizität aus: die Besonderheiten der Ländermärkte in Europa, Nordamerika und Asien werden durch Professoren unterrichtet, die aus den betreffenden Regionen kommen. Sie unterrichten dort seit Jahren an angesehenen Universitäten, und sind für Unternehmen und staatliche Institutionen international beratend tätig. Alle Professoren im Schwerpunkt International Business haben langjährige Auslandserfahrung und kennen das internationale Geschäft. Nutzen Sie dieses Wissen und bauen Sie Ihr eigenes internationales Netzwerk auf.
___________________________________________________________________________________
L.L.M. in Business Law
Zielgruppen: Die German Graduate School of Management and Law bietet mit dem LL.M. (Master of Laws) einen international angesehenen juristischen Titel an. Unser berufsbegleitender LL.M. in Business Law wendet sich an Nicht-Juristen, die sich angesichts der zunehmenden Verzahnung von betriebswirtschaftlichen und juristischen Fragen in der Unternehmenspraxis entsprechend zusätzlich qualifizieren wollen.
Wir richten uns an junge oder zukünftige Führungskräfte, die aus der beruflichen Praxis kommend eine besonders praxisnahe Ergänzung Ihres Wissens mit akademischem Anspruch erwerben wollen. Unser Programm ist weitestgehend ein Wochenend-Programm und lässt sich sehr gut mit einer Unternehmenstätigkeit verbinden.
Der zunächst in den USA etablierte Titel „LL.M.“ kommt übrigens aus dem Lateinischen „Magister Legum“ (Magister der Rechte) und das doppelte „LL.“ ist die entsprechende lateinische Abkürzungsweise für ein Wort im Plural.
___________________________________________________________________________________
Leed MSc in Business Management
Mit der Leeds University Business School holt die German Graduate School of Management and Law einen starken Partner nach Heilbronn. Die LUBS zählt zu einer der führenden Business Schools Großbritanniens, was folgende Empfehlungen belegen:
– Ranked 9th in world for International Business (Financial Times Global MBA 2009)
– Top Ten for research in Business & Management in the UK (RAE 2008)
– 57th of the world’s top MBA programmes (Financial Times Global MBA 2009)
– International Business an der LUBS weltweit Platz 1 für Forschung, Platz 7 für Lehre
– EQUIS und AMBA akkreditiert
– CIPD akkreditiert und ESRC anerkannt
Das Studienprogramm „MSc in Business Management” startet im Herbst in den Räumen der German Graduate School of Management and Law im NeckarTurm; es dauert 24 Monate und findet berufsbegleitend an Wochenenden statt.
Die Vermittlung von Managementkenntnissen und analytischen Fähigkeiten, die heutzutage für eine erfolgreiche Tätigkeit in Unternehmen unerlässlich sind, erfolgt durch die hochqualifizierten, international anerkannten Professoren und Dozenten aus Leeds, die auch die Studenten bei ihrer Entwicklung und Umsetzung der persönlichen Karriereplanung unterstützen.
Die Leeds Woche
Das MSc-Programm bietet zur Halbzeit des Studiums eine abwechslungsreiche Woche in Leeds an. Die Teilnehmer erhalten in diesen Tagen ein volles Programm an wissenschaftlichen und sozialen Aktivitäten, sie lernen britische Unternehmen kennen, erfahren alles über die Herausforderungen britischer Manager und präsentieren und diskutieren die Erkenntnisse vor einem Plenum von Wissenschaftlern und Praktikern. Es wird ausreichend Gelegenheit geben, den Leeds University Campus zu erkunden, in Vorlesungen reinzuhören und sich mit Studierenden aus Leeds zu treffen.
Um einen Eindruck von der Umgebung von Leeds zu bekommen, geht es einen Tag in die faszinierende Landschaft der Yorkshire Dales. Die Abende stehen zur freien Verfügung. Ob Entspannung oder Nachtleben, Leeds hält als eine der dynamischsten Städte des Landes alles bereit.
Mehr...

Auf einen Blick:
Der Bereich Business School der Akademie Würth bietet mit ausgewählten Hochschulen berufsbegleitende Programme an: Jedes Angebot wurde sorgfältig ausgewählt und hat seinen eigenen innovativen Charakter. Jeder Interessent, unabhängig von der Zugehörigkeit zur Würth-Gruppe, hat die Möglichkeit an diesen Programmen teilzunehmen. Beide Programme sind berufsbegleitend und komplett in Englisch.
1. Das Master of Business Administration (MBA) Programm ist ein Premiumprodukt, dessen Titel von einem AACSB College der renommierten University of Louisville vergeben wird und das sich zusätzlich durch die FIBAA Akkreditierung mit Zugang zum höheren Dienst in Deutschland auszeichnet. Das MBA Studium charakterisiert sich durch seine internationale Ausrichtung und einer kurzen Studiendauer von 13 Monaten. Hierbei werden die Inhalte des MBA-Programms optimal vermittelt, sowie mit aktuellem Knowhow und neuen Methoden ergänzt. Je Kalenderjahr ist ein vierwöchiger Aufenthalt an der University of Louisville vorgesehen. Im MBA-Studiengang sind dies zwei Aufenthalte. Ansonsten finden die Präsenzphasen in Bad Mergentheim statt.
2. Seit Sommer 2009 gibt es nun auch die Möglichkeit, berufsbegleitend den begehrten Doktorgrad zu erlangen.
Der Ph.D. im Fachgebiet Industrial Engineering kann – je nach Vorkenntnis in 3-4 Jahren erreicht werden. Auf der Grundlage des Beschlusses der Kultusministerkonferenz vom 06. März 2008 darf der Inhaber dieses von der UofL vergebenen Ph.D.- Grades in Deutschland die Abkürzung „Dr.“ ohne fachlichen Zusatz- und Herkunftsbezeichnung führen. Während der vier Jahre finden jeweils in den Sommermonaten vierwöchige Präsenzphasen an der University of Louisville statt. Die Kurse zwischen den USA-Aufenthalten werden in Wochenendseminaren an der Akademie Würth in Bad Mergentheim abgehalten. Insgesamt sind für den Ph.D. 78 US-Credits erforderlich. Entsprechende Studienleistungen aus vorangegangenen Master-Studiengängen können auf Antrag angerechnet werden. Das Programm beinhaltet zusätzlich den Erwerb eines Master-Studienabschlusses (für Teilnehmer mit vorangegangenem technischen Hochschulabschluss: Master of Engineering in Engineering Management nach knapp 14 Monaten).
Anmeldeschluss ist immer 1. März eines jeden Jahres.
Mehr...

Master Human Resource Management (HRM):
Der Studiengang HRM führt in vier Semestern berufsbegleitend zum Abschluss Master of Arts der Ruhr-Universität Bochum. Der Master HRM wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Heinrich Wottawa von der Akademie der Ruhr-Universität in Kooperation mit der Fakultät für Psychologie angeboten.
Mit diesem berufsbegleitenden Studium erwerben Sie Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, um mit den komplexen Anforderungen des modernen Human Resource Management im nationalen und internationalen Kontext kompetent umgehen zu können und somit zum Erfolg Ihres Unternehmens beizutragen.
Titel:
Master of Arts “Human Resource Management” der Ruhr-Universität Bochum.
Beschäftigte im Öffentlichen Dienst erlangen mit dem Master-Abschluss die formalen Voraussetzungen für den Höheren Dienst.
Akkreditierung:
AQAS
Dauer:
3 Semester berufsbegleitende Lehrveranstaltungen in Blockseminaren; im 4. Semester wird die Masterarbeit verfasst.
Kosten:
12.500 Euro (umsatzsteuerfrei)
Studieninhalte:
Im Rahmen von insgesamt 15 Modulen werden
- Kenntnisse vertieft und aktuelles Know-how erworben zu den Rahmenbedingungen des Human Resource Management (u. a. betriebswirtschaftliche Grundlagen, Personalwirtschaft, Arbeitsrecht) und zu den erforderlichen psychologischen Fachkenntnissen für das Human Resource Management (z. B. Recruiting, Arbeitsmotivation/-fähigkeit, Führung und Personalentwicklung; Interkulturelle Teamentwicklung, Change Management);
- Relevante Handlungskompetenzen vermittelt und angewendet zur Evaluation der Personalarbeit, im Projektmanagement, zum Einsatz von relevanten IT-Tools moderner Ansätze des E-Cruitings und E-Assessments;
- Persönliche Skills weiter optimiert und trainiert.
Darüber hinaus werden im Rahmen von Fallstudien und Projektarbeiten neue Handlungsstrategien und Lösungsansätze für aktuelle Probleme aus der Praxis erarbeitet.
Lernformen:
Teilnehmer- und praxisbezogene Lernformen. Lerngruppen und vielfältige Interaktionsmöglichkeiten sichern den Austausch mit den Lehrenden und zwischen den Teilnehmenden. Die Lernplattform sichert die Kommunikation und die Bereitsstellung von Materialien zwischen den Präsenzphasen.
Voraussetzungen:
Abgeschlossenes Hochschulstudium (mindestens 6 Semester) und zweijährige Berufserfahrung im Bereich Personal, Beratung, Weiterbildung.
Mehr...

Anschrift der Hochschule:
HFH – Hamburger Fern-Hochschule
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg
Internet: www.hamburger-fh.de 
Kontakt:
Infoline: 040 35094-360
Fax: 040 35094-328
E-Mail: info@hamburger-fh.de
Auf einen Blick:
Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg staatlich anerkannt. Seitdem hat sie ihre Kompetenz in Sachen Fernstudium konsequent ausgebaut. Inzwischen ist sie mit über 10.000 Studierenden die größte private Hochschule Deutschlands. Die Bachelor-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege sind praxisnah gestaltet und können berufsbegleitend absolviert werden – oder neben der Ausbildung.
Das bewährte Fernstudienkonzept verbindet individuelles Lernen am eigenen Schreibtisch mit dem Angebot regelmäßiger Präsenzlehrveranstaltungen in über 40 Studienzentren, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine Zulassung zu den Bachelor-Studiengängen ist gemäß dem Hamburgischen Hochschulgesetz auch für Berufstätige ohne Abitur möglich. Das Studium an der HFH beginnt jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli (Anmeldeschluss: 15.11./15.5.). Nach dem Bachelor können Sie an der HFH ein Master-Studium (MBA) in Global Business oder General Management anschließen.
Ein hoher Praxisbezug kennzeichnet den HFH-Studiengang Betriebswirtschaft (B.A.) In der Regelstudienzeit von sieben Semestern erwerben die Studierenden umfassende Kompetenzen für entscheidungsorientiertes betriebswirtschaftliches Handeln in Managementfunktionen.
Studiengangebot:
Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts)
Facility Management (Bachelor of Engineering)
Gesundheits- und Sozialmanagement (Bachelor of Arts)
Health Care Studies (Bachelor of Science)
Sonderstudiengang Health Care Studies für Berufserfahrene (Bachelor of Science)
Pflegemanagement (Bachelor of Arts)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering)
Wirtschaftsrecht (Bachelor of Laws)
Wirtschaftsrecht online (Bachelor of Laws)
Global Business (Master of Business Administration)
General Management (Master of Business Administration)
Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts) Mit dem klassischen wirtschaftlichen Fächerkanon vermittelt das Studium umfassende Kompetenzen für entscheidungsorientiertes Handeln im Management. Dadurch ergibt sich ein breites berufliches Einsatzfeld. Durch die Wahl eines Studienschwerpunkts ist eine gezielte Spezialisierung auf ein Fachgebiet (z.B. Marketing/Vertrieb, Logistik, Personalmanagement, Rechnungswesen/Controlling, Wirtschaftsinformatik) möglich.
Facility Management (Bachelor of Engineering) Das Studium bereitet auf ein vielseitiges Einsatzgebiet rund um Gebäude und Liegenschaften vor, das sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse fordert. Im Fokus steht dabei der gesamte Lebenszyklus der Bauten von der Planung und Realisierung über die Inbetriebnahme hin zum klassischen Gebäudemanagement in der Betriebs- und Nutzungsphase.
Gesundheits- und Sozialmanagement (Bachelor of Arts) Der Studiengang qualifiziert für die Übernahme von Fach- und Führungsaufgaben in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, die sich immer professioneller aufstellen. Das Studium vermittelt berufsbezogenes, betriebswirtschaftliches, Führungs- sowie Managementwissen und macht somit fit für diesen Wachstumsmarkt.
Health Care Studies (Bachelor of Science) Der duale Studiengang richtet sich an Azubis der Fachrichtungen Ergotherapie, Logopädie, Pflege sowie Physiotherapie. Wer einen Ausbildungsvertrag mit einer Schule des Gesundheitswesens geschlossen hat, die mit der HFH kooperiert (Übersicht: www.hamburger-fh.de), kann im zweiten Ausbildungsjahr mit dem Studium beginnen. Der praxisorientierte Studiengang baut auf den Ausbildungsinhalten auf und verknüpft diese mit wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Sonderstudiengang Health Care Studies für Berufserfahrene (Bachelor of Science) Der Sonderstudiengang Health Care Studies für Berufserfahrene stellt studienorganisatorisch eine verkürzte Form des dualen, ausbildungsbegleitenden Studiengangs Health Care Studies dar. Er bietet berufserfahrenen Therapeuten und Pflegefachkräfte der Fachrichtungen Ergotherapie, Logopädie, Pflege sowie Physiotherapie die Möglichkeit, unter Anrechnung von Teilen der berufsfachschulischen Ausbildung, berufsbegleitend den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.) zu erwerben.
Pflegemanagement (Bachelor of Arts) Pflegekräfte erlangen durch den Studiengang pflegewissenschaftliches, betriebswirtschaftliches, rechtliches und gesundheitswissenschaftliches Know-how. Zur fachlichen Spezialisierung stehen die Studienschwerpunkte Stationäre Krankenversorgung, Stationäre Altenhilfe und Ambulante Dienste zur Wahl.
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering) An der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technik agiert der Wirtschaftsingenieur als kompetenter Partner von spezialisierten Ingenieuren und kaufmännischen Spezialisten im Unternehmen. Das Studium bereitet mit einer ingenieurtechnischen Ausrichtung auf den Maschinenbau auf einen der häufigsten Einsatzbereiche vor.
Wirtschaftsrecht (Bachelor of Laws) Juristen mit kaufmännischem Know-how sind heutzutage gefragt. Der Studiengang zeichnet sich im Vergleich zum klassischen Jurastudium durch seine konsequente Verzahnung der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften aus. Immer mehr Arbeitgeber, allen voran Großkanzleien und Wirtschaftsprüfer, entdeckten die Spezies der Wirtschaftsjuristen für sich.
MBA General Management Agieren Sie als Intrapreneur – als Unternehmer im Unternehmen! Nicht nur im eigenen Betrieb, sondern auch als Manager im Angestelltenverhältnis können Sie unternehmerisches Denken und Handeln entwickeln. In den Präsenzseminaren des berufsbegleitenden Fernstudiums erwarten Sie neben einem Unternehmensplanspiel zahlreiche Fallstudien und komplexe Übungen.
Studienzentren: Düsseldorf, Hamburg, Linz, München, Stuttgart
Akkreditierung: ACQUIN
MBA Global Business Erlangen Sie den Abschluss des internationalen MBA-Studiengangs in nur 13,5 Monaten – berufsbegleitend! Eingeschrieben sind Sie an der University of Louisville im US-Bundesstaat Kentucky. Ihre Seminare finden sowohl in Deutschland (Herbst bis Frühjahr) als auch in den USA (jeweils im Juni/Juli) statt. Das Studium bereitet Sie auf internationale Herausforderungen im Top-Management vor.
Studienzentren: Düsseldorf, Bad Mergentheim, Hamburg, München, Stuttgart sowie zwei 4,5-wöchige Studienphasen in den USA
Akkreditierung: AACSB
Mehr...

Auf einen Blick:
Medien verstehen, entwickeln, verändern.
Die Hamburg Media School will die Medienmacher von morgen ausbilden.
Das Studium ist daher gezielt an den Bedürfnissen des Marktes orientiert. Der Studiengang reagiert dabei auf den zunehmenden Bedarf am Medienmarkt nach erstklassig und auf den Punkt ausgebildeten Fachkräften. In Sendern, Verlagen, Agenturen und Produktionsfirmen agieren Menschen, die sich in ihren jeweiligen Positionen den Anforderungen von Kreativität und medialer Verantwortung einerseits, ökonomischen und technischen Gegebenheiten andererseits stellen.
Der MBA in Medienmanagement ist ein dezidiert berufsqualifizierender Studiengang. Von Anfang an steht dem entsprechend ein sehr starker Praxisbezug im Vordergrund. Daher unterrichten neben anerkannten nationalen und internationalen Wissenschaftlern vor allem auch Führungskräfte aus renommierten Medienunternehmen an der Hamburg Media School. Wichtiger und existenzieller Baustein der Ausbildung sind drei jeweils dreimonatige Praxisprojekte, für die die Studierenden mit den rennomiertesten Unternehmen der Medienbranche zusammenarbeiten. Diese Beratungsprojekte wie auch die curricular verankerte Praktikumsphase ermöglichen den Studierenden,frühzeitig und systematisch ein wertvolles Netzwerk aufbauen.
Der MBA in Medienmanagement an der HMS ist international ausgerichtet.
Über zahlreiche Kooperationen mit den besten Management Universitäten der Welt – von der LSE in London über das Rajiv Gandhi Indian Institute of Management in Shillong, Indien, bis hin zur Bond University in Australien – hat die HMS ein weitreichendes Kooperationsnetzwerk aufgebaut. Auslandstrimester, gemeinsame internationale Praxisprojekte und Medienmanagementreisen decken den Bedarf der Studierenden nach internationalen Studieninhalten und Kontakten und sichern die Kenntnis auch ausländischer Medienmärkte.
Zur HMS:
Die Hamburg Media School bildet seit 2003 Studierende auf höchstem Niveau zu Medienmanagern, Journalisten und Filmschaffenden aus. Träger der HMS ist eine Public-private-Partnership – bestehend aus der Stiftung mit 46 renommierten Verlagen, Sendern und Medienunternehmen, der Stadt Hamburg, der Universität Hamburg sowie der Hochschule für bildende Künste. Wichtige Aspekte der HMS sind der hohe Praxisanteil und die Internationalität der Ausbildung. Ein hochkarätiges Team aus Dozenten der Wissenschaft und Praxis bereitet die Studierenden exzellent und umfassend auf die Herausforderungen einer immer globaler agierenden Branche vor.
Der Abschluss ist durch ACQUIN akkreditiert sowie durch die Kooperation mit der Universität Hamburg staatlich anerkannt und berechtigt zur Promotion.
Mehr...
Auf einen Blick:
Der Studiengang Master of International Taxation (M.I.Tax) der Universität Hamburg ist ein Markenzeichen. Seit 2001 bietet er eine optimale Fortbildung für Steuerberater/innen, die Mandanten/innen auf dem immer wichtiger werdenden Gebiet der Besteuerung grenzüberschreitender Beziehungen in der erforderlichen Qualität betreuen wollen. Zur Zielgruppe des Studiengangs gehören aber auch Hochschulabsolventen/innen, die das Steuerwesen zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben.
Der Master of International Taxation (M.I.Tax) ist der erste Studiengang, in dem das Thema der Internationalen Besteuerung so umfassend behandelt wird. Dies zeichnet ihn aus:
• Der Studiengang ist vollständig auf die Internationale Besteuerung fokussiert. Ihre Energie und Ihr Engagement werden nicht abgelenkt, vielmehr konzentrieren Sie sich während des einjährigen Studiums auf ein Ziel: umfassende Kompetenz im Internationalen Steuerrecht zu erwerben.
• Der Studiengang ist, vom schriftlichen Einführungslehrgang abgesehen, ausschließlich als Präsenzunterricht konzipiert. Der Vorteil für Sie: Hochqualifizierte Fachleute aus dem In- und Ausland, deren Namen Sie aus der Szene kennen, diskutieren mit Ihnen, erläutern vertieft Probleme und gehen auf Ihre Fragen ein.
• Die Master-Referenten/innen gehören zur kleinen Elite in- und ausländischer Experten/innen in Fragen der Internationalen Besteuerung.
• Der Studiengang integriert in einmaliger Weise Fragestellungen der Internationalen Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, des Internationalen Steuerrechts und der Internationalen Finanzwissenschaft.
• Ein wichtiger Teil des Studiengangs ist die Einführung in mehr als zehn ausländische Steuerrechtssysteme.
Der akademische Titel Master of International Taxation ist in Deutschland einmalig und hebt sich von den üblichen Titeln LLM und MBA ab. Er macht deutlich, dass die Ausbildung nicht nur in einem juristischen Studiengang erworben wurde (wie bei dem LLM) oder nur in einem betriebswirtschaftlichen Studiengang (wie bei dem MBA). Der Master ist ein Studiengang, der juristische und wirtschaftswissenschaftliche Qualifikation auf dem Gebiet der Internationalen Besteuerung in sich vereinigt.
Dauer: 1 Jahr (1. Oktober bis 30. September)
Veranstaltungstage: freitags und samstags, ganztägig
Unterrichtssprachen: Deutsch und Englisch
Zulassungsvoraussetzungen: Abschluss eines wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Studiums, (bei fehlendem Abschluss nach Aufnahmeprüfung oder Zulassung als Steuerberater), Berufserfahrung
Abschluss: Master of International Taxation (M.I.Tax)
Gebühren: 9500 Euro
Bewerbungsschluss: 15. Juli (bei fehlendem Hochschulabschluss 15. Mai)
Ansprechpartner
Anna Mayer
Anschrift
Sedanstraße 19
20146 Hamburg
Fon
040 42838-6951
Fax
040 42838-3393
E-Mail
m-i-tax@iifs.uni-hamburg.de
Internet
www.m-i-tax.de 
Mehr...

Unternehmensgeschichte
Stern Stewart & Co. ist eine unabhängige Strategieberatungsboutique. Unser Beratungsfokus liegt auf den Kernfragen des Managements. Dazu gehören Strategie und Finance sowie Organisation und Steuerung. Dabei geht uns unabhängiges Denken und unternehmerisches Handeln über alles. Wir laufen keinen Trends hinterher, sondern beraten unsere Kunden stets so, als wäre es unser eigenes Unternehmen. Auch außerhalb der Projektarbeit ist uns Unternehmertum wichtig: Jeder einzelne bringt sich bei uns in die Kernprozesse ein und gestaltet unser Unternehmen aktiv mit. Wir bieten Ihnen ein einzigartiges Arbeitsfeld im Beratungsumfeld mit großen Entwicklungschancen, denn: Wir entwickeln Unternehmerpersönlichkeiten.
Anzahl der Standorte in Deutschland
1 (München)
Anzahl der Standorte weltweit
9
Bedarf an HochschulabsolventInnen
15 bis 20
Mitarbeiterförderung
Selbstverständlich bieten wir Ihnen Trainings, Coaching und fördern diverse Formen der Weiterbildung (MBA, Dissertation, Executive Programme etc.). Im Rahmen unseres Stern Stewart Institutes haben Sie die Chance, Projekte in Afrika zu koordinieren und die Umsetzung vor Ort zu begleiten. So können Sie spannende fachliche und persönliche Erfahrungen sammeln.
Karriereaussichten
Analyst – Consultant – Associate – Manager – Vice President – Partner
Angebote für StudentInnen
Wir vergeben ganzjährig Praktika
Ansprechpartner
Anja Deucker
Anschrift
Salvatorplatz 4
80333 München
Fon
089 242071-421
Fax
089 242071-11
E-Mail
career@sternstewart.de
Internet
www.sternstewart.de 
Mehr...

Unternehmensgeschichte
Wir sind Teil der RölfsPartner-Gruppe, die mit bundesweit über 700 Mitarbeitern an zwölf Standorten zu den führenden Prüfungs- & Beratungsgesellschaften in Deutschland gehört. RölfsPartner Management Consultants ist spezialisiert auf die unternehmerischen Herausforderungen: Performance Management, Turnaround-Management/Restrukturierung & Transaktionen. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern, Rechtsanwälten, Restrukturierungs- & Transaktionsspezialisten der RölfsPartner Gruppe ist die Arbeit ganzheitlich orientiert & bietet dadurch einzigartige Entwicklungsmöglichkeiten.
Erfahrungsberichte unter: www.roelfspartner.de/Karriere/Erfahrungsberichte
Anzahl der Standorte in Deutschland
Düsseldorf, Berlin, Dortmund, Dresden, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Nürnberg, Schwerin, Stuttgart
Bedarf an HochschulabsolventInnen
15
Mitarbeiterförderung
Im Rahmen unseres Mentoren-Programms werden Sie kontinuierlich gecoacht & besuchen – auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene – Fach-& Persönlichkeitstrainings. Förderung weiterer Qualifikationen wie Promotion, Examen oder MBA nach Absprache.
Tätigkeitsbereiche
Performance- und Turnaround-Management, Transaktionsberatung
Anforderungsprofil
Exzellenter Hochschulabschluss der Wirtschaftswissenschaften/Ingenieurwesens, relevante Praktika, gute Englischkenntnisse, außeruniversitäres Engagement
Karriereaussichten
Bei uns übernehmen Sie schnell Verantwortung – als Praktikant oder Berater. Ihre Entwicklung hängt von Ihrer Leistung und Ihren Karrierezielen ab.
Angebote für StudentInnen
Praktika/Werksstudenten
Einstiegsvergütung
Je nach Qualifikation und Erfahrung
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Ansprechpartner
Kristin Raettig
Anschrift
Grafenberger Allee 159
40237 Düsseldorf
Fon
0211 6901-456
Fax
0211 6901-255
E-Mail
kristin.raettig@roelfspartner.de
Internet
www.roelfspartner.de 
Mehr...

Auf einen Blick
Mit mehr als 10.000 Studierenden ist die HFH Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft.
Folgende Bachelor-Studiengänge sind im Programm der HFH:
- Betriebswirtschaft (B.A.)
- Facility Management (B.Eng.)
- Gesundheits- und Sozialmanagement (B.A.)
- Health Care Studies (B.Sc.) für Auszubildende der Ergotherapie, Pflege, Logopädie und Physiotherapie
- Health Care Studies (B.Sc.) für Berufserfahrene
- Pflegemanagement (B.A.)
- Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)
- Wirtschaftsrecht (LL.B.)
- Wirtschaftsrecht online (LL.B)
Das Bachelor-Studium ist gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz mit entsprechender beruflicher Qualifikation (Ausbildung sowie mehrjährige berufliche Tätigkeit) auch für Berufstätige ohne Abitur möglich.
Weiterführende Studiengänge (Master):
- General Management (MBA)
- Wirtschaftsrecht online (LL.M.)
In Kooperation mit der University of Louisville (USA)
- Global Business (MBA, UofL)
Verkürzte Studienmodelle
Zahlreiche Studienprogramme für ausgewählte Zielgruppen ermöglichen eine verkürzte Studienzeit bzw. den parallelen Erwerb von Studienabschluss und Berufsausbildung.
- Facility Management (B.Eng.) als Aufbaustudiengang für Ingenieure
- Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) als Aufbaustudiengang für Absolventen ingenieurwissenschaftlicher oder wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge
- Wirtschaftsrecht (LL.B.) als Aufbaustudiengang für Rechtsreferendare und Absolventen der ersten Prüfung oder Wirtschaftswissenschaftler
Studienkonzept
Im Gegensatz zu einem Präsenzstudium können sich Studierende einer Fern-Hochschule den Lehrstoff zeitlich flexibel und von der Hochschule räumlich unabhängig erschließen. Die durchschnittliche Selbststudienzeit beträgt etwa 15 Stunden pro Woche. Das wichtigste Medium des Selbststudiums sind die Fernlehrmaterialien, die die HFH in Form von Studienbriefen und ergänzenden Materialien zusendet – an den Studienbriefen arbeiten mehr als 850 Studienbriefautoren.
Zur Unterstützung des Selbststudiums bietet die HFH Präsenzlehrveranstaltungen in den 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Geleitet von über 1000 Lehrbeauftragten, umfassen die optionalen Präsenzphasen durchschnittlich 65 Unterrichtsstunden pro Semester. Dabei werden die Lehrinhalte vertieft, diskutiert und in entsprechenden Übungen angewandt. Feste Studiengruppen fördern zudem den Lernfortschritt und die Kommunikation. Deshalb immatrikuliert die HFH jährlich zu zwei festen Terminen: jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli.
Fördermöglichkeiten
Zahlreiche Studierende der Hamburger Fern-Hochschule werden durch das Aufstiegsstipendium der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung gefördert. Diese vergibt Stipendien für Berufstätige, die parallel zum Job studieren möchten. Teilweise beteiligen sich auch die Arbeitgeber an den Studiengebühren oder unterstützen ihre Mitarbeiter durch Freistellungen für Präsenzphasen.
Vorteile/Besonderheiten
Insgesamt ist das Fernstudium an der Hamburger Fern-Hochschule so gestaltet, dass in überschaubarer Zeit ein Studium neben dem Beruf absolviert werden kann. Bei Fragen und Problemen steht den Studierenden eine qualifizierte Studienberatung zur Seite. Die ausgewogene Mischung aus Fernstudium und den angebotenen Präsenzphasen, kleine Studiengruppen und Ansprechpartner vor Ort machen die Philosophie der Hamburger Fern-Hochschule aus. Das flexible und zeitgemäße Lernmodell ist gerade für Berufstätige und Auszubildende eine echte Alternative zum klassischen Präsenzstudium.
Die Pluspunkte des Fernstudiums an der HFH auf einen Blick:
- sinnvolle Verknüpfung von Präsenz- und Selbststudienphasen
- Bildung fester Studiengruppen
- dichtes Netz an Studienzentren
- hohe Qualität der Lehre und der eingesetzten Medien
- Berücksichtigung beruflicher Kompetenz und Erfahrung
- serviceorientierte, qualifizierte Beratung und Betreuung
- faires Preis-Leistungs-Verhältnis
- langfristige Planung für Berufstätige möglich
Ansprechpartner
Studienberatung
Anschrift
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg
Fon
040 35094-360
Fax
040 35094-335
E-Mail
info@hamburger-fh.de
Internet
www.hamburger-fh.de
Mehr...

Auf einen Blick
Die GGS ist eine innovative Business School für Management und Recht. Sie bildet Manager und Nachwuchsführungskräfte aus und bietet die Chance, sich berufsbegleitend für weiterführende Positionen in Unternehmen zu qualifizieren. Ziel ist es, verantwortungsbewusste Führungspersönlichkeiten zu entwickeln und so einen Beitrag zu nachhaltigem unternehmerischen Erfolg und Wirtschaftswachstum zu leisten. Darüber hinaus forscht die GGS im Bereich „Management und Recht“ und berät zahlreiche Unternehmen.
Studieren an der GGS
Wenn Sie Hochschulabsolvent sind (Duale Hochschule, FH oder Uni) und ein berufsbegleitendes Masterstudium mit bester Betreuung und hochqualifiziertem Personal suchen, sind wir der ideale Partner für Sie. Durch unsere internationalen Professoren und Dozenten führender Business Schools bereiten wir Sie auf neue Herausforderungen vor und entwickeln Sie zu verantwortungsvollen Führungskräften, die keine regionalen Grenzen kennen.
Studiendauer und Organisation
Angeboten werden zwei Master of Business Administration (MBA), zwei Master of Laws (LL.M.), ein Master of Science (MSc) und ein Marketing-Master (M.A.). Die Vorlesungen finden in der Regel an jedem dritten Wochenende statt. Das Wochenendkonzept sowie einzelne Wochenblöcke ermöglichen Ihnen die ideale Verbindung zwischen Beruf und Studium. Erkennen Sie den Vorteil von kleinen Studiengruppen – bei optimaler Betreuung durch unsere Dozenten – und absolvieren Sie Ihren Master unter besten Bedingungen. Internationale Studienreisen fördern die interkulturelle Kompetenz. Außerdem unterstützt die Dieter Schwarz Stiftung die Studierenden mit einem attraktiven Stipendium.
Förderung und Feedback
Kontinuierliche Beratung und regelmäßiges Feedback zu Ihrem Lernerfolg und Ihren Leistungen sind zentraler Bestandteil des Studiums. Unsere Dozenten kümmern sich persönlich um Ihre Anliegen, und ein stetig wachsendes Alumni-Netzwerk steht Ihnen jederzeit zur Seite. Denn wir verfolgen nur ein gemeinsames Ziel: Sie zu fördern, zu verbessern und Sie mit den nötigen Führungs- und Entscheidungskompetenzen auszustatten.
Ansprechpartner
Christine Vinca-Schmidt
Anschrift
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
Fon
07131 645636-17
Fax
07131 645636-27
E-Mail
christine.vinca-schmidt@ggs.de
Internet
www.ggs.de
Mehr...

Unternehmensgeschichte
Inhouse Consulting ist die internationale Strategie- und Managementberatung von Deutsche Post DHL. Als interne Berater unterstützen wir das Top-Management von Deutsche Post DHL dabei, die geschäftliche Zukunft des Unternehmens zu gestalten – weltweit.
Anzahl der Standorte in Deutschland
Bonn
Anzahl der Standorte weltweit
Plantation (USA), Singapur, Shanghai
Bedarf an HochschulabsolventInnen
40 bis 50
Mitarbeiterförderung
Standard- und Individualtrainings, Coaching durch einen Personal Developer, MBA- und PhD-Programm
Tätigkeitsbereiche
Interne Strategie- und Managementberatung
Anforderungsprofil
Alle Studienrichtungen, sehr gute Schul- und Studienleistungen, verhandlungssichere Englischkenntnisse, internationale Erfahrung durch Studium oder Praktikum, Consultingerfahrung von Vorteil
Karriereaussichten
Associate Consultant bis Partner im Inhouse Consulting, Wechsel in den Deutsche Post DHL Konzern in eine Linienaufgabe
Angebote für StudentInnen
Wir bieten Praktika mit einer Mindestdauer von 2 Monaten an. Wir betreuen keine Diplomarbeiten.
Auslandstätigkeit
Die Projekteinsätze sind bei einer Tätigkeit am Standort Bonn europaweit.
Einstiegsvergütung
Abhängig von dem Einstiegslevel
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Ansprechpartner
Susanne Keller
Anschrift
Tulpenfeld 1
53113 Bonn
Fon
0228 2435-141
E-Mail
contact-europe@exciting-challenges.com
Internet
www.exciting-challenges.com 
Mehr...

Unternehmensgeschichte
Booz & Company, gegründet 1914 in Chicago, zählt mit 3000 Mitarbeitern und 58 Büros auf sechs Kontinenten zu den international führenden Strategieberatungen. Wir bringen an jedem Ort der Welt die besten Köpfe für unsere Klienten zusammen, um die größten globalen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen.
Anzahl der Standorte in Deutschland
5 (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Stuttgart, München)
Anzahl der Standorte weltweit
58 Büros
Bedarf an HochschulabsolventInnen
50 p. a. in D, A, CH
Mitarbeiterförderung
Booz & Company fördert seine Mitarbeiter so intensiv wie kaum ein anderes Unternehmen. Das hat einen guten Grund: Wir verkaufen keine Produkte – wir verkaufen Sie, Ihre Fähigkeiten, Ihr Wissen und Ihre Ideen.
Tätigkeitsbereiche
Das gesamte Spektrum der Unternehmensberatung
Anforderungsprofil
Exzellenter Hochschulabschluss, sehr gute analytische Fähigkeiten, Auslands- und Praxiserfahrung, sehr gute Englischkenntnisse, soziale Kompetenz und Kommunikationsstärke
Karriereaussichten
Wir bieten unseren Mitarbeitern einen klar strukturierten Karrierepfad vom Consultant bis hin zum Partner.
Angebote für StudentInnen
Booz & Company bietet qualifizierten Studierenden im zweiten Studienabschnitt die Möglichkeit eines Praktikums. Sie unterstützen als vollwertiges Mitglied die Teams und sammeln direkt beim Klienten Projekterfahrung.
Auslandstätigkeit
Booz & Company ist die internationale Strategieberatung. Folglich gibt es für jeden unserer Berater die Möglichkeit, im Ausland und/oder in internationalen Teams an spannenden, hoch aktuellen Themen zu arbeiten.
Einstiegsvergütung
Nach Qualifikation
Einstiegsprogramme
- 18- bis 24-monatiges Consultantprogramm für Bachelorabsolventen
- Direkteinstieg als Senior Consultant für Diplom- und Masterabsolventen
- Direkteinstieg als Associate mit PhD oder MBA
Ansprechpartner
Andrea Pristl
Anschrift
Zollhof 8
40221 Düsseldorf
Fon
0211 3890-0
Internet
www.booz-enough.de
Mehr...