master

Neuer Master: Lernen für den Luxus



kompassAngehende Luxusmarken-Manager erwerben ihr Spezialwissen im einjährigen Master-Studiengang Luxus-Management. Angeboten wird der gemeinsame Studiengang von der Reims Management School und der Politecnico di Milano. An den Studienhinhalten haben bekannte Luxusmarken mitgefeilt, unter anderem L’Oréal Luxe, Taittinger, Rémy Martin, Interparfums und Kempinski. Studienbeginn ist Wintersemester 2013-2014, Anmeldefrist ist der 19. Juli 2013.

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Masterstudiengänge Agrarwissenschaften

Special zum karrierefuehrer ingenieure 1.2013

Humboldt Universität Berlin:
www.agrar.hu-berlin.de

Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn:
www.lwf.uni-bonn.de

Justus-Liebig-Universität Gießen:
www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb09

Georg-August-Universität Göttingen:
www.uni-goettingen.de/de/sh/5855.html

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg:
www.landw.uni-halle.de

Universität Hohenheim:
agrar.uni-hohenheim.de

Christian-Albrechts-Universität Kiel:
www.agrar.uni-kiel.de

Universität Rostock:
www.auf.uni-rostock.de

TU München-Weihenstephan:
www.agrar.wzw.tum.de

Universität Kassel:
www.uni-kassel.de/fb11agrar

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mastermap Messe Köln



Bachelor gesucht! Messe für Masterstudium kommt!
mastermap Messe Köln; Bildnachweis: Einstieg GmbH
Studierende, Absolventen und Young Professionals aufgepasst! Am 30. Oktober findet die mastermap Messe in Köln statt. Über 30 Hochschulen und Experten informieren auf der Mastermesse kostenlos über Zulassungsvoraussetzungen, Bewerbungsmodalitäten und Finanzierungsmöglichkeiten rund ums Masterstudium.

Vor Ort sind unter anderem die WHU – Otto Beisheim School of Management, die Frankfurt School of Finance & Management, die Universitäten Düsseldorf und Siegen, die Pace University New York und die University of San Francisco. Ebenso berät ETS Global – TOEFL & GRE aus Amsterdam zu ihren Sprachtests.

Im Begleitprogramm geben Experten Tipps zum Master und stehen für individuelle Beratungen zur Verfügung. Dazu gibt es Vorträge zum Studium im Ausland, zu Arbeitsmarktchancen und zu Rhetorik für Masterstudenten.

Du schaffst es nicht zur mastermap Messe, dann informiere dich auf mastermap.de rund um Job-Start, Bewerbung und Studienwahl.

mastermap Messe
30. Oktober 2012
12 bis 18 Uhr
Gürzenich Köln
Eintritt frei!

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Recht 2.0

Neben den „Klassikern“ Promotion und Master of Laws (LL.M.) im Ausland erfreut sich auch der LL.M. an deutschen Hochschulen wachsender Beliebtheit. Mit dem Inlands-LL.M. werden Spezialkenntnisse auf solchen Gebieten des deutschen Rechts erworben, an denen die Juristenausbildung vorbeigeht. Zu den zukunftsträchtigsten dieser Rechtsgebiete zählt das Informationsrecht. Von Marc Menrath

Computertechnologie und Internet haben in den vergangenen 20 Jahren den Alltag vieler Menschen weltweit revolutioniert. Ob soziale Netzwerke, Software, Musiktauschbörsen, Online-Banking oder Internetshopping – die moderne Technik beeinflusst ganze Lebensbereiche. Das geltende Recht steht vor der Aufgabe, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten und Lösungen für ständig neue, zuvor unbekannte Herausforderungen zu finden, etwa beim Datenschutz, der Computerkriminalität, der Vertragsgestaltung oder dem Urheberrecht. Das Gebiet, das grob formuliert die rechtliche Würdigung der Informationstechnologie von der Basisinfrastruktur bis hin zur Nutzung erfasst, lässt sich mit dem Oberbegriff Informationsrecht umschreiben.

Ein Jurist, der sich im Informationsrecht fortbilden will, sieht sich mit der Schwierigkeit konfrontiert, zunächst hinsichtlich der technischen Grundlagen auf sicheren Füßen zu stehen. Auch deshalb handelt es sich beim Informationsrecht trotz seines weitläufigen Umfangs um einen eigenen Mikrokosmos, welcher Jurastudenten oder Rechtsreferendaren üblicherweise verschlossen bleibt. In diese Nische kann ein Masterstudiengang im Informationsrecht stoßen, wie ihn die Heinrich- Heine-Universität Düsseldorf anbietet.

Der Masterstudiengang
Der Studiengang Informationsrecht in Düsseldorf ist ein zweisemestriger Weiterbildungsstudiengang, der berufsbegleitend ausgerichtet ist. Neben dem akademischen Grad des Master of Laws erwirbt der Studienteilnehmer mit erfolgreichem Bestreiten des Studienganges auch die theoretischen Kenntnisse für den Fachanwalt Informationstechnologierecht nach der Fachanwaltsordnung.

Der Studiengang unterteilt sich in insgesamt sechs Module, welche jeweils zwei Monate dauern: Im sogenannten interdisziplinären Modul werden zu Beginn technische und rechtliche Grundlagen vermittelt, an die im Fortgang des Studiums angeknüpft wird. Anschließend folgen nacheinander die drei Fachmodule im IT-Recht, Medienrecht und Telekommunikationsrecht. Im Modul IT-Recht dreht sich alles um die Rechtsfragen des Gebrauchs von Informationstechnologie insbesondere im Geschäftsverkehr. So kann Informationstechnologie einerseits dazu genutzt werden, Verträge abzuschließen (etwa per E-Mail oder bei eBay), sie kann aber auch selbst Gegenstand von Verträgen sein (zum Beispiel beim Kauf von Hard- oder Software oder beim Outsourcing von IT). Stärker um die durch Informationstechnologie transportierten Inhalte geht es im Fachmodul Medienrecht. Die Teilnehmer lernen hier unter anderem, wo die Grenzen der Meinungs- und Kunstfreiheit bei Presseäußerungen sowie dem Verbreiten jugendgefährdender oder volksverhetzender Inhalte im Internet liegen, welche Risiken die Nutzung von Internettauschbörsen und Streaming-Portalen birgt und was eigentlich „Skimming“ und „Pharming“ sind. Das Fachmodul Telekommunikationsrecht deckt besonders den Bereich ab, der das Haupttätigkeitsfeld größerer IT-Rechts-Kanzleien bildet – nämlich regulatorische, kartell- und wettbewerbsrechtliche Fragestellungen im Telekommunikationssektor. Rechtsprobleme dieser Art bietet beispielsweise derzeit der Mobilfunkmarkt in Europa, der durch die Etablierung des Smartphones boomt.

Vorlesungen, E-Learning und Fallstudien
Passend zum zukunftsorientierten Rechtsgebiet findet die Vermittlung der Lerninhalte nicht nur auf altbewährte Weise in Vorlesungen statt, sondern auch in Form sogenannter E-Learning-Einheiten oder Fallstudien. Die Studenten haben beim E-Learning die Möglichkeit, am heimischen Computer den Stoff einer Vorlesung auf interaktive Weise zu erlernen. Bei der Fallstudie simulieren die Teilnehmer anhand eines konkreten Falles beispielsweise eine Vertragsverhandlung zweier Parteien mit gegensätzlichen Interessen, worauf sie sich zuvor in zwei Teams vorbereitet haben. Die ersten vier Module enden jeweils mit einer mehrstündigen schriftlichen Prüfung. Im fünften Modul müssen die Studenten an einem Seminar teilnehmen, während das sechste Modul schließlich die Anfertigung der Masterarbeit beinhaltet.

Aufgrund des nicht abnehmenden Interesses an Informationstechnologie und des unentwegten technischen Fortschritts im Bereich Computer, Internet oder Mobilfunk handelt es sich beim Informationsrecht um ein äußerst attraktives Rechtsgebiet für Nachwuchsjuristen. Besonders gute Chancen, ihren Platz in der Welt des Informationsrechts zu finden, haben diejenigen, die sich auch abseits juristischer Pfade im Computer- oder Medienbereich kreativ bewegen, zum Beispiel als Programmierer oder Journalisten. Doch auch für die anderen sieht es gut aus: Die Befragung früherer LL.M.-Absolventen in Düsseldorf ergab ein breites Feld möglicher Tätigkeiten für Informationsrechtler. Gefragt sind sie vor allem in Rechts-, Marken- oder Patentabteilungen von größeren Medien- und Softwareunternehmen, in Branchenverbänden sowie in IT-rechtlich spezialisierten Anwaltskanzleien.

LL.M. Informationsrecht

Den Masterstudiengang Informationsrecht bieten zurzeit nur folgende Universitäten in Deutschland an:
Universität Oldenburg: www.uni-oldenburg.de
Universität Düsseldorf: www.uni-duesseldorf.de

 

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Lesen Sie weitere Artikel aus dem karriereführer recht 2.2012

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MASTER AND MORE

MASTER Messen 2012 an sechs Standorten in Deutschland und Österreich

Im November und Dezember 2012 finden die MASTER AND MORE Messen in den deutschen Studentenstädten Hamburg (15.11), München (22.11.), Berlin (06.12.), Münster (08.12.) und Stuttgart (27.11.) statt. Zum ersten Mal kommt mit Wien (20.11.) auch ein österreichischer Standort zur Messe-Reihe hinzu. Renommierte Universitäten, Fachhochschulen und Business Schools aus 18 Ländern stellen über 1.400 Studiengänge aus den verschiedensten Fachbereichen vor.

Freikarten für die MASTER AND MORE Messen

Seid ihr auf der Suche nach einem passenden Masterstudiengang? Die MASTER AND MORE Messen sind die größten Master Messen Deutschlands und richten sich an Bachelor-Studenten, Absolventen und Young Professionals auf der Suche nach einem Master-Studiengang. MASTER AND MORE kommt dieses Mal nach Hamburg, Wien, München, Berlin, Stuttgart und Münster!
Wir haben 10 Freikarten für euch!! Und Ihr braucht uns nur sagen, dass Ihr sie haben wollt: Zur Facebook-Seite

Die MASTER AND MORE Messen bieten Interessenten für ein Masterstudium die Möglichkeit, persönliche Gespräche mit Hochschulvertretern zu führen und Vorträge zu allen Themen rund um das weiterführende Studium zu besuchen. Nationale und internationale Hochschulen stellen ihr Master-Angebot in den verschiedensten Fachbereichen wie zum Beispiel Wirtschaft und Management, Sprach- und Kulturwissenschaften, Medien, Ingenieurwesen und Naturwissenschaften vor. Von 9 bis 17 Uhr beraten die Hochschulen in individuellen Beratungsgesprächen an den Messeständen die Besucher. Zusätzlich bieten viele der teilnehmenden Hochschulen Vorträge zu Studienangebot und Studentenleben an.

Im Rahmen des begleitenden Kongressprogramms referieren Experten, wie zum Beispiel der Buchautor Sebastian Horndasch, ein Vertreter der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und viele mehr. Die Themen reichen dabei von der richtigen Strategie zur Auswahl des passenden Masters, über Einstiegsgehälter und Finanzierungsmöglichkeiten, bis hin zu den Standards der Online-Bewerbung. Abgerundet wird das Programm durch Vorträge und Podiumsdiskussionen zum Master-Angebot ausgewählter Länder (Master in den Niederlanden, Master in Skandinavien, Master in Australien & Neuseeland u.a.) und Studienschwerpunkte (MBA – Fakten und Tipps zur Studienwahl, Master für Ingenieure, Master für Geistes- und Sozialwissenschaftler u.a.).

Die MASTER AND MORE Messen bieten allen Besuchern die exklusive Möglichkeit, ihren Messebesuch im Vorfeld zu planen und individuelle Beratungsgespräche mit den ausstellenden Hochschulen zu vereinbaren. Die Anmeldung und Planung des Messebesuchs ist über die Facebook Fanseite sowie über www.master-and-more.de/Events-Termine-und-Master-Messen möglich.

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Master “Molecular Bioengineering” in Dresden

von Prof. Dr. Hans Wiesmeth

Der in englischer Sprache abgehaltene Master-Studiengang „Molecular Bioengineering“ der Technischen Universität (TU) Dresden stellt sich vor. Mit dem international anerkannten Masterabschluss wird die Lücke zwischen Bachelor- und Doktorandenstudium geschlossen.

Zum Wintersemester 2002/2003 wird mit dem Master-Studiengang „Molecular Bioengineering“ am Biotechnologischen Zentrum (BIOTEC) der TU Dresden ein durchgängiges Ausbildungskonzept vorliegen. Darüber hinaus öffnet sich für talentierte und motivierte Quereinsteiger aus verschiedenen Fachrichtungen eine interessante Ausbildungsperspektive in einem innovativen Gebiet.
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Zum Autor:
Prof. Dr. Hans Wiesmeth

  • Geboren 1950 in Vilseck / Bayern; 1975 Diplomprüfung in Mathematik (Universität Erlangen-Nürnberg) 1979 Promotion zum Dr. rer. pol. und 1980 Habilitation in Volkswirtschaftslehre (Universität Hamburg).
  • Ab 1981 Professur für Wirtschaftstheorie an der Universität Bonn, seit 1992 Professur für Volkswirtschaftslehre, insbes. Allokationstheorie an der TU Dresden. Verschiedene Gastprofessuren, u.a. in Kanada.
  • Von 1993 bis 2000 Prorektor für Wissenschaft der TU Dresden; seit 2000 Direktor des Biotechnologischen Zentrums der TU Dresden (BIOTEC).
  • Forschungsschwerpunkte: Theoretische Volkswirtschaftslehre auf der Grundlage der allgemeinen Gleichgewichtstheorie mit Anwendungen insbesondere auf die Umweltökonomie.

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Absolventen von Biologie bis Informatik willkommen

Absolventen verschiedener relevanter Studiengänge können aufgenommen werden und hervorragenden Absolventen des Master-Studiengangs kann die Möglichkeit zur Promotion im Rahmen der „International Max Planck Research School for Molecular Cell Biology and Bioengineering“ gegeben werden.

Den Teilnehmern des Studiengangs, dies können Absolventen aus den Bereichen Biologie, Physik, Chemie, Medizin, Materialwissenschaft, Elektrotechnik sowie Informatik sein, wird eine hochgradig interdisziplinäre Ausbildung geboten.

Inhalt und Struktur des Curriculums

Der Master-Studiengang basiert auf einer ausgeprägten Internationalität der Lehrenden und Studierenden. Deshalb wird er in englischer Sprache durchgeführt. Ein Auslandssemester im sich rasch entwickelnden Gebiet der molekularen Biotechnologie mit Anwendungen in den Bereichen der Medizin und der Technik rundet das Studium ab. Dafür werden Partnerschaften mit renommierten ausländischen Universitäten herangezogen. Stipendien stehen zur Verfügung und ausländische Gastwissenschaftler werden das Lehrangebot zusätzlich bereichern.

Die Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaften, Medizin und Ingenieurwissenschaften schlägt sich in der Konzeption des viersemestrigen Master-Studiengangs nieder. Die angebotenen Lehrmodule (mit Wahlmöglichkeiten) sind: Strukturbiologie, Genomik, Proteomik, Bionanotechnologie, Bioinformatik und Biomedizinische Materialien. Zusätzlich werden die beiden Vertiefungsrichtungen Tissue Engineering und Zelluläre Maschinen angeboten. Der erfolgreiche Studienfortschritt wird durch die Vergabe von ECTS-Punkten dokumentiert.

In den ersten Fachsemestern werden Brückenkurse zu speziellen Themen aus Biologie, Chemie, Medizin und Materialwissenschaften angeboten. Mit diesen Brückenkursen soll den Studierenden der Einstieg in das interdisziplinäre Gebiet der molekularen Biotechnologie erleichtert werden.

Im vierten Fachsemester ist eine Master-Arbeit anzufertigen. Diese Abschlussarbeit kann auch an einem Partner-Institut oder in Kooperation mit der privaten Wirtschaft angefertigt werden. Mit der erfolgreich bestandenen Magisterprüfung wird der akademische Grad „Magister Scientiarum” (abgekürzte Form „M.Sc.“) verliehen.

Zulassung

Für die Zulassung wird ein Diplom- oder ein Bachelor-Abschluss beziehungsweise eine äquivalente Qualifikation in Biotechnologie oder verwandten Fächern (Biologie, Chemie, Physik, Materialwissenschaft, Medizin, Informatik und Elektrotechnik) benötigt. Von den Kandidaten werden darüber hinaus grundlegende Kenntnisse in Biochemie, Zellbiologie, Materialwissenschaft, Physik und Mathematik erwartet. Zusätzlich sind ausreichende Kenntnisse der englischen Sprache nachzuweisen.
Sind diese Voraussetzungen erfüllt, können Bewerber zu einem Zulassungsgespräch eingeladen werden.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Hans Wiesmeth
BIOTEC, TU Dresden
01062 Dresden
E-Mail: biotec@rcs.urz.tu-dresden.de

Anmeldeformulare und Informationsmaterial

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Master of Science Wirtschaftsingenieurwesen

von Thomas Böttcher

Dieser deutschlandweit einzigartige Aufbaustudiengang zum Master of Science Wirtschaftsingenieurwesen wird von der Fachhochschule Mannheim angeboten.

Er soll Absolventinnen und Absolventen betriebswirtschaftlicher Studiengänge verbesserte Berufseinstiegs- und Karrieremöglichkeiten eröffnen. Außerdem geht die FH Mannheim mit dem Master of Science Wirtschaftsingenieurwesen gegen den allgemein befürchteten Ingenieurmangel an.

Das Vollzeitstudium dauert vier Semester, wovon drei an der Hochschule zu absolvieren sind, und ist derzeit noch kostenlos. In diesen drei Semestern wird den Studierenden ein breiter technischer Überblick vermittelt, verbunden mit der Möglichkeit der Vertiefung in verschiedenen arbeitsmarktrelevanten Bereichen. Zum Abschluss des Studiums muss eine einsemestrige praxisnahe Abschlussarbeit erstellt werden

Bewerbungen sind jeweils bis zum 15. Juli (Wintersemester) bzw. bis zum 15. Januar (Sommersemester) möglich.

Nähere Informationen gibt’s unter:
www.fbw.fh-mannheim.de

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Karriereschmiede für Kulturjournalisten

Arbeitsplätze für Kulturjournalisten sind rar und begehrt. Eine der erfolgreichsten neuen Karriereschmieden hat sich an der Berliner Universität der Künste etabliert. Jedes Jahr erhalten 25 begabte Hochschulabsolventen die Chance auf eine erstklassige Ausbildung.

Im Masterstudiengang Kulturjournalismus bilden 90 Dozenten, darunter namhafte Redakteure aus Zeitungen, Funk und Fernsehen, den Nachwuchs aus.

Was ist das Besondere am Weiterbildungsstudiengang Kulturjournalismus?
In 24 Monaten werden die Studierenden mit Terminologie und Methoden, Entstehungswegen und Sachzwängen der Kultur und des Journalismus vertraut gemacht. Profis aus ganz Deutschland lassen sich in die Karten schauen und geben ihr Know-how aus Feuilletonredaktionen, Medienunternehmen und Kultureinrichtungen, aus Öffentlichkeitsarbeit und Management weiter. Die Studierenden erhalten Einblicke in alle an der Universität in Berlin gelehrten Künste, von der Bildenden Kunst über Architektur, Design, visuelle Kommunikation, Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation bis hin zu allen Gebieten der darstellenden Kunst und der Musik. Sie haben die Chance, schon während des Studiums regelmäßig zu publizieren.

Wer kann sich bewerben?
Der Masterstudiengang richtet sich an Hochschulabsolventen mit ersten journalistischen Erfahrungen, dauert zwei Jahre, schließt mit der Masterthesis ab und führt zu dem berufsqualifizierenden Abschluss Master of Arts (M.A.). 25 Studienplätze stehen pro Jahrgang zur Verfügung. Die Kosten für den Studiengang betragen 435 Euro pro Monat. Die Bewerbungsfrist für den Masterstudiengang Kulturjournalismus läuft bis zum 31.Mai 2007.

Weitere Informationen unter:
http://www.udk-berlin.de/kulturjournalismus

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Masterstudium Friedens- und Konfliktforschung in Magdeburg

Master of Arts Friedens- und Konfliktforschung
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Abschluss: Master of Arts (M.A.)
Regelstudienzeit: 4 Semester
Studienbeginn: Wintersemester
Zulassungsvoraussetzung: Die aktuellen Zulassungsvoraussetzungen finden Sie unter: www.fkf.ovgu.de/Bewerbung/Voraussetzungen.html
Bewerbungsmodalitäten: ohne Zulassungsbeschränkung

Was ist das Ziel/Anliegen des Studiengangs?
Die Studierenden erwerben während ihres Studiums vertiefte Kenntnisse in Theorien und Methoden der sozialwissenschaftlichen Konfliktforschung. Sie kennen die Funktionsweise internationaler Organisationen und Mechanismen, die dem Erhalt bzw. der Wiederherstellung friedlicher Politikformen dienen. Sie sind darüber hinaus vertraut mit den Problematiken und Verbesserungsmöglichkeiten internationaler Politik, insbesondere auch der Menschenrechtspolitik, und sie sind in der Lage, soziale Konflikte auf unterschiedlichen Ebenen sowohl theoretisch zu erklären, als auch mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen auf ihre Ursachen und Lösungsmöglichkeiten hin zu untersuchen.

Welches sind die späteren Berufsfelder?
Ziel des Masterstudiengangs „Friedens- und Konfliktforschung“ ist es, die Studierenden sowohl für einen akademischen Werdegang als auch auf praktische Tätigkeiten etwa für Nichtregierungsorganisationen, nationale und internationale Organisationen sowie für die Arbeit in Verbänden und den Medien vorzubereiten.

Was sollte ich an Kenntnissen/Erfahrungen/Interessen mitbringen?
Der Studiengang richtet sich vor allem an Absolventinnen und Absolventen sozial- und geisteswissenschaftlicher Studiengänge (mindestens B.A.). Prinzipiell können auch Absolventen anderer Fächergruppen zugelassen werden. Da es sich beim Master „Friedens- und Konfliktforschung“ um einen Aufbaustudiengang handelt, wird von den Studierenden erwartet, dass sie bereits mit Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertraut sind. Der Studiengang richtet sich explizit auch an internationale Bewerberinnen und Bewerber, die ein Stipendium vom DAAD erhalten können.

Dieser Studiengang setzt ein überproportionales Interesse an politischen und sozialen Prozessen voraus. Einschlägige berufspraktische Erfahrungen (z.B. in der Entwicklungszusammenarbeit, bei Nichtregierungsorganisationen usw.) sind vorteilhaft.

Weitere Informationen
Markenzeichen des viersemestrigen Masterstudiengangs „Friedens- und Konfliktforschung“ (FKF) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sind seine Interdisziplinarität und Internationalität. Neben Lehrveranstaltungen in den Kernbereichen Politikwissenschaft und Soziologie werden auch Seminare aus den Kulturwissenschaften, der Philosophie, Psychologie und Geschichte angeboten. Etwa ein Viertel der Studierenden kommt aus dem Ausland zum Studium der FKF nach Magdeburg, u.a. aus Lateinamerika, Asien und Afrika. Viele von ihnen werden mit Stipendien vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Open Society Institute (OSI) unterstützt.

Siehe auch: www.fkf.ovgu.de

Kontakt

Fachstudienberaterin: Prof. Dr. Anna Geis
Fon: 0391-67-16657
Fax: 0391-67-16575
Gebäude 40, Zschokkestr. 32
39104 Magdeburg

Email: anna.geis@ovgu.de
Internet: www.fkf.ovgu.de

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Master of Drug Regulatory Affairs

Die Universität Bonn bietet zum Wintersemester 2002/2003 den Weiterbildungs-Studiengang “Master of Drug Regulatory Affairs” an, der parallel zum Beruf studiert werden kann. Er wendet sich an Pharmazeuten, Biologen, Chemiker, Mediziner, aber auch Absolventen anderer Studienfächer. Wissen rund um den Bereich Arzneimittel-Zulassung wird vermittelt.

Weitere Informationen:

Deutsche Gesellschaft für Drug Regulatory Affairs (DGRA)
Fon: 0228 368-2646
E-Mail: dgra-bonn@t-online.de
Internet: www.dgra.de

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Mit Bachelor und Master Lehrer werden

Mehr Praxisbezug für künftige Pädagogen und berufliche Alternativen neben der Schullaufbahn. Das strebt Nordrhein-Westfalen in einem Modellversuch der Universitäten Bielefeld und Bochum ab dem kommenden Wintersemester an. Bei einem Erfolg könnte sich das Modell deutschlandweit durchsetzen. Die Entscheidung für oder gegen den Lehrerberufs soll künftig erst nach der Erlangung des Bachelorabschlusses fallen.

Modellversuch

Ursprünglich hattten sich neun Universitäten in Nordrhein-Westfalen für den Modellversuch beworben. Sowohl die Universität Bochum als auch die Universität Bielefeld bieten nun ab dem kommenden Wintersemester gestufte Lehramtsstudiengänge mit Bachelor- und anschließendem Masterabschluss an. In Bielefeld steht jedoch noch eine umfassendere Veränderung des Studienbetriebs bevor: Das Studiensystem wird fast komplett auf gestufte Studiengänge umgestellt. Alle Lehramts- und Magister- sowie einige Diplomfächer werden umgestellt.

Lehrerausbildung

Die gestufte Lehrerausbildung an den beiden Universitäten sieht künftig zunächst ein sechssemestriges Bachelor-Studium (BA) mit eigenem berufsqualifizierenden Abschluss vor. Für den Schuldienst qualifiziert im Anschluss ein Master-Studium, das je nach Schulform zwei bis vier Semester dauert. Das pädagogische Einmaleins lernt der Student erst jetzt. Als letzte Stufe folgt wie bisher auch
das Referendariat an den Schulen.

An der Universität Bielefeld stehen ab dem Wintersemester 02/03 folgende Fächer als Lehramtsstudium mit der Zwischenstation Bachelor zur Auswahl:

  • Anglistik
  • Chemie
  • Evangelische Theologie
  • Germanistik
  • Geschichtswissenschaft
  • Mathematik
  • Philosophie
  • Physik
  • Sozialwissenschaft
  • Sportwissenschaft

Weitere Informationen:
Gestufte Studiengänge in Bielefeld
Gestufte Studiengänge in Bochum

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Master “Simultaneous automotive engineering” an der FH Dortmund

Ein bundesweit einmaliger Master-Studiengang der Fahrzeugtechnik startet an der
Fachhochschule Dortmund zum kommenden Wintersemester: “Simultaneous automotive
engineering” heisst das neue Angebot, dass vor allem die Bereiche Entwicklung
und Fertigung zusammenführen soll. Vorsprünge auf diesem Gebiet werden von der
Industrie als entscheidende Wettbewerbsvorteile angesehen. Denn nur, wenn die
Entwickler wissen, was sich technisch und ökonomisch sinnvoll herstellen lässt,
kann beim Automobilbau Zeit und Geld gespart werden.

Die Absolventen sollen im neuen Studienangebot diese wichtigen Qualifikationen
erwerben. Innovationen und immer kürzere Produktzyklen verlangen ein intensives
Zusammenarbeiten aller Disziplinen. Experten schätzen, dass derzeit bis zu einem
Viertel aller wichtiger Ressourcen, wie Personal oder Rohstoffe brachliegen, weil
es noch immer erhebliche Reibungsverluste gibt. Die Entwicklungszeiten müssen
verkürzt, die Produktkosten gesenkt werden. Um dies zu erreichen, sei eine
allgemeine Effizienzsteigerung dringend vonnöten, wie Professor Ulrich Hilger und Professor
Gottfried Hartke, die den neuen Studiengang massgeblich entwickelt haben, betonen.

Teamarbeit ist also angesagt. Ausgezeichnete Berufsaussichten attestiert Professor
Hilger den künftigen Absolventen des neuen Studiengangs: “Die einschlägige
Industrie ist immer auf der Suche nach guten Leuten. Und wer unseren neuen
Masterabschluss erhält, wird gut sein.”

Sowohl bei der Autoindustrie und deren Zulieferern wie auch im klassischen
Maschinenbau werden die neuen “Automobil-Master” gefragt sein. Wichtige
Schlüsselkompetenzen wie Qualitätssicherung und Projektmanagement stehen deshalb ganz
oben auf dem Lehrplan. Automobiltechnisch soll es beispielsweise um alternative
Kraftstoffe wie Erdgas oder Hybridantriebe, also etwa die Kombination von Elektro-
und Benzinmotoren gehen.

Die Fachhochschule stellt zum kommenden Wintersemester 20 Studienplätze zur Verfügung,
die nach einer Vorabauswahl vergeben werden. Zulassungsvoraussetzung ist ein Bachelor-
oder Diplomzeugnis einer ingenieurwissenschaftlichen Disziplin. Mit dem Masterabschluss
ist die Möglichkeit einer Promotion an einer Universitaet verbunden, weshalb auch
fremdsprachliche Qualifikationen in internationalen Projekten wichtige Bestandteile
des Studiums sind. Bewerbungen koennen ab sofort an das Studienbüro der Fachhochschule
gerichtet werden.

Bewerbungen und weitere Infos:
Fon: 0231 9112-110/111
studienbuero@fh-dortmund.de

www.fh-dortmund.deExterner Link

Quelle: idw, 6.9.04

 

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FH Pforzheim: Transportation Design mit Abschluss Master

  • Abschluss: Master (FH)
  • Studienzeit: 2-3 Semester
  • Zulassungsbeschränkung, umfangreiche Eignungsprüfungen
  • Studienbeginn: WS (15.5.), SS (15.11.)
  • Kontakt:
    FH Pforzheim
    Studentensekretariat
    Transportation Design
    Tiefenbronner Straße 65
    75175 Pforzheim

    Fon: 07231 28-6898
    Fax: 07231 28-6890

    www.fh-pforzheim.deExterner Link

     

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    Master of Arts in Diversity Management

    Als erste europäische Hochschule bildet die Universität Witten/Herdecke ab April 2006 zum Master of Arts in Diversity Management aus.

    Der Studiengang soll Führungskräften vermitteln, die unterschiedlichen Kompetenzen, Erfahrungen, ethnischen Abstammungen, Geschlechter oder sexuelle Orientierungen der Mitarbeiter als Ressource für das Unternehmen zu betrachten. „Diversity Management kommt wie viele Managementansätze aus den USA“, erklärt Prof. Carsten Herrmann-Pillath, Dekan des Studienganges. Genau wie die USA steht auch Europa vor gesellschaftlichen Entwicklungen, die das Personalmanagement vor neue Aufgaben stellen: Die Internationalisierung der Arbeitswelt ruft die interkulturelle Kompetenz von Führungskräften auf den Plan. Die steigende Zahl an Familien, in denen beide Elternteile berufstätig sind, macht neue Work-Life-Balance-Konzepte notwendig. Die sich verschiebende Alterstruktur hat zur Folge, dass in Deutschland und den anderen europäischen Ländern immer mehr ältere Menschen leben, die immer länger arbeiten werden. Generationenkonflikte unter den Mitarbeitenden sind zu erwarten, deshalb müssen Konzepte für den Umgang miteinander entwickelt werden.

    In zwölf verschiedenen Modulen wird den Studierenden ein breites Themenspektrum vermittelt: von strategischer Unternehmensplanung, Personalmanagement und Change Management bis hin zu Menschenrechtslehre und interkulturelle Kommunikation. Das Masterprogramm ist als praxisorientierte Managementlehre angelegt: Eine theoretische Auseinandersetzung mit Heterogenität bildet das Fundament für praxisnahe Seminare. Einige Lehrbeauftragten kommen direkt aus der Wirtschaft und können einen stark praxisbezogenen Einblick in die Herausforderungen des Arbeitsalltags geben.

    Zielgruppe des Masterprogramms sind Führungskräfte aus Unternehmen und Behörden sowie organisationsinterne und -externe Personalberater und Trainer. Veranstaltungsorte sind neben der Uni Witten/Herdecke auch die Partnerhochschulen Wien, Budapest und Berlin. Das Studienprogramm läuft über einen Zeitraum von sechs Trimestern. Es gliedert sich in zwölf einwöchige Abschnitte, in denen jeweils ein Themenschwerpunkt bearbeitet wird. Der modulare Aufbau ermöglicht es, das Masterprogramm auch berufsbegleitend zu absolvieren. Wer alle Blöcke erfolgreich abschließt, erreicht den akademischen Grad des „Master of Arts in Diversity Management“. Vorraussetzung für eine Teilnahme sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein gleichwertiger Abschluss sowie eine mindestens einjährige hauptberufliche Tätigkeit. Da der Unterricht in Englisch stattfindet, müssen die Bewerber in einem Toefl-Test ausreichende Englischkenntnisse nachweisen. Nach persönlichen Auswahlgesprächen an einer der vier Partnerhochschulen werden maximal 20 Bewerber zugelassen. Die Teilnahme am gesamten Programm kostet 20.000 Euro.

    Weitere Informationen gibt es unter:
    www.uni-wh.de/diversity Externer Link
    www.idm-info.org Externer Link

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    Magister der Rechte (LL.M.)

    Magister der Rechte (LL.M.) im Wirtschafts- und Steuerrecht für Juristen und Wirtschaftswissenschaftler

    Einleitung

    Spätestens nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums der Rechtswissenschaften stellt sich für jeden Absolventen die Frage, welchen Berufsweg er künftig einschlagen soll. Auch wenn nach einer Studie der Universität Essen immer mehr Juristen Jahr für Jahr auf den Arbeitsmarkt drängen (jährlich ca. 10.000 Juristen), bietet sich für junge Juristen immer noch eine Bandbreite an Möglichkeiten in das Berufsleben einzusteigen. Man kann in Anbetracht dieser Zahlen und der generell schlechten Arbeitsmarktsituation nicht leugnen, dass der Jurist zumindest in seiner eigenen Branche nicht unbedingt die besten Berufsaussichten hat. Der erfolgreiche Abschluss eines LL.M.-Studiums ist eine in der Wirtschaft gern gesehene Zusatzqualifikation, die die Berufschancen erheblich verbessern kann. Er rundet das ohnehin durch das Staatsexamen erlangte juristische Grundwissen in einer fachspezifischen Weise ab.

    Ausland oder Inland?

    Der erfolgreiche Abschluss eines “Master of Law” an einer Universität im Ausland, insbesondere in den USA, ist begehrt.
    In der Tat schulen der Aufenthalt und das Studium im Ausland die Sprachkenntnisse. Insbesondere englische Sprachkenntnisse sind in der heutigen Zeit nicht nur für eine international ausgerichtete Wirtschaftskanzlei, sondern auch für ein Wirtschaftsunternehmen eine unverzichtbare Qualifikation.
    Andererseits muss man bedenken, dass gerade im Steuerrecht für einen deutschen Juristen das deutsche Steuerrecht im Vordergrund stehen sollte.

    Welche Fachrichtung?

    Laut verschiedener Präsentationen im Internet bieten im Inland ca. 30 Universitäten und Fachhochschulen über 45 Studiengänge mit einem Abschluss zum LL.M. an. Darunter finden sich Studiengänge in den Bereichen des Internationalen Rechts, Europarechts, Steuerrechts, Wirtschaftsrechts usw. Die Auswahl der Studiengänge ist mehr als reichlich. Im Grunde genommen kann man sich heutzutage in nahezu allen juristischen und verwandten Gebieten spezialisieren.
    Nur wenige Fakultäten bieten einen kombinierten Studiengang im Wirtschafts- und Steuerrecht an. Dazu gehört die juristische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Sie vergibt nach erfolgreichem Abschluss den akademischen Grad des “Magisters der Rechte (LL.M.) in Wirtschafts- und Steuerrecht”.
    www.ruhr-uni-bochum.de/wir-steu/ Externer Link

    Vorteile des “LL.M. (Wirtschafts- und Steuerrecht)” an der RUB

    I. Vorteile des kombinierten Studienganges
    Der Weiterbildende Studiengang besteht aus verschiedenen Wahl und Pflichtfächern aus dem Bereich Steuer- und Wirtschaftsrecht. Die Pflichtfächer schaffen die Grundlagen für eine theoretische Ausbildung zum Wirtschafts- und Steuerjuristen. Der Weiterbildungsstudent kann durch eine gezielte Wahl seiner Fächer seinen Schwerpunkt im Steuerrecht, im Wirtschaftsrecht oder in einer Kombination von Steuer- und Wirtschaftsrecht setzen.

    • 1. Aus der Sicht eines Steuerrechtlers: Aus Sicht eines Steuerrechtlers (wie z. B. einer Steuerrechtskanzlei, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerabteilung eines Wirtschaftsunternehmens oder Finanzbehörde) sind die fachspezifischen Kenntnisse im Wirtschaftsrecht von Vorteil. So ist es beispielsweise von erheblicher Bedeutung, dass der Steuerrechtler Kenntnisse im Handels- und Gesellschaftsrecht mitbringt. Die isolierte einkommensteuerrechtliche Beurteilung hilft allein oft nicht weiter. Für das Grundverständnis im Unternehmensteuerrecht ist ebenso erforderlich, das Kapitalgesellschafts- und Konzernrecht zu beherrschen.
      Zu bedenken ist, dass die Steuerrechtsbranche eher einen Mangel an Juristen aufweist, weil viele Steuerberater gelernte Ökonomen oder Betriebswirte sind. In steuerrechtlichen Berufsfeldern bieten sich daher für den Juristen durchaus noch gute Berufschancen. Rechtsanwälte, die zugleich auch im Steuerrecht tätig sind, können sich über Arbeitsmangel nicht beklagen.
    • 2. Aus der Sicht eines Wirtschaftsrechtlers:Aus der Sicht eines Wirtschaftsrechtlers ist es ebenso von Vorteil, einen kombinierten Studiengang im Wirtschafts- und Steuerrecht absolviert zu haben. Abgesehen davon, dass das Steuerrecht eine Zusatzqualifikation für jeden Wirtschaftsrechtler ist, rundet das Fachwissen im Steuerrecht die Kenntnisse eines Wirtschaftsrechtlers im besonderen Maße ab.So ist das Fachwissen des Wirtschaftsrechtlers ohne Kenntnisse im Bereich der doppelten Buchführung, des Bilanzrechts und des Bilanzsteuerrecht nur unvollkommen. Wie soll ein Wirtschaftsrechtler abwägen, ob eine Klage in wirtschaftlicher Hinsicht sinnvoll ist, wenn er nicht die Bilanz des eigenen Unternehmens / Mandanten lesen kann? Ohne Kenntnisse im Steuerrecht ist der Wirtschaftsrechtler auf den Sachverstand eines steuerlichen Beraters angewiesen. Qualifiziert sich ein Wirtschaftsrechtler im Steuerrecht, so kann dies nur von Vorteil sein.

    II. Renommierte Dozenten an der juristischen Fakultät der RUB
    Ein weiterer Vorteil des LL.M.-Studiengangs sind die zahlreichen renommierten Dozenten, die an diesem Studiengang beteiligt sind. Ein Blick auf die Seite der Homepage des LL.M. Studiums verrät Einzelheiten. An dieser Stelle seien aufgrund der Verfügbarkeit im Internet nur einige Dozenten genannt: Bereits der Lehrstuhl für Steuerrecht, der den Studiengang verwaltet, überzeugt. Inhaber des Lehrstuhls und Initiator des Studienganges ist Herr Prof. Dr. iur. Roman Seer, der die steuerrechtlichen Fächer Allgemeines Steuerrecht, Einkommensteuerrecht, Unternehmensteuerrecht und Umsatzsteuerrecht unterrichtet. Zudem bringt der Lehrstuhl für Steuerrecht Lehrbeauftragte mit, die die steuerrechtlichen Fächer ergänzen, wie etwa Richter am Finanzgericht Düsseldorf Dr. iur. Matthias Loose, Prof. Dr. iur. Heinz-Klaus Kroppen, LL.M. und Privatdozent Dr. iur. Klaus-Dieter Drüen.

    III. Studiengebühr
    Sicherlich vorteilhaft ist die geringe Höhe der Studiengebühren. Diese beträgt nach der Gebührenordnung 800,- € pro Semester. Vergleicht man die Studiengebühren mit den Gebühren anderer LL.M.-Studiengänge, so stellt man schnell fest, dass der Weiterbildende Studiengang im Wirtschafts- und Steuerrecht zu den günstigeren LL.M.-Studiengängen Deutschlands gehört:
    www.jurawelt.com
    So kostet etwa der Studiengang im “Master of International Taxation” der Universität Hamburg 9.500,- EUR. Die Spitze der LL.M.-Studiengebühren müsste der Intellectual Property of Law an dem MIPLC in München bilden mit Kosten i. H. v. 23.000,- EUR.

    IV. Zulassung
    Zum Weiterbildenden Studiengang im Wirtschafts- und Steuerrecht wird nach § 3 der Prüfungsordnung LL.M. zugelassen, wer entweder mindestens das erste juristische Staatsexamen oder ein Universitätsstudium der Wirtschaftswissenschaften erfolgreich abgeschlossen hat.
    Nicht nur Juristen, sondern auch Wirtschaftswissenschaftler haben die Möglichkeit an diesem Studiengang teilzunehmen. Zugelassen werden ca. 50 Personen.
    Nach § 3 Abs. 4 der Prüfungsordnung LL.M. kann der Prüfungsausschuss auch Bewerber zulassen, die ein juristisches oder wirtschaftswissenschaftliches Studium außerhalb der BRD erfolgreich abgeschlossen haben, das dem deutschen Hochschulstudium der Wirtschaftswissenschaften bzw. Rechtswissenschaften gleichwertig ist. Voraussetzung ist jedoch, dass der Bewerber die deutsche Sprache in Wort und Schrift ausreichend beherrscht.

    V. Studienzeit
    Nach § 4 Abs. 1 der Prüfungsordnung LL.M. beträgt die Regelstudienzeit zwei Semester. Wer jedoch beabsichtigt, sein Studium zu verlängern, es beispielsweise auf drei oder mehr Semester erweitern möchte, kann sich jedes weitere Semester erneut rückmelden.
    Pro Semester werden vier bis fünf Pflichtfächer angeboten. Bewusst legt der Lehrstuhl für Steuerrecht die Pflichtveranstaltungen auf drei Tage in der Woche an, so dass für berufstätige Teilnehmer die Möglichkeit verbleibt, nebenher zu arbeiten. Da der Vorlesungsplan regelmäßig angemessene Zeit vor Beginn des Studiums auf der Homepage des Weiterbildenden Studienganges veröffentlicht wird, können berufstätige Studenten ihre Arbeitszeiten entsprechend einplanen bzw. mit dem Arbeitgeber abstimmen.

    Magister der Rechte im Wirtschafts- und Steuerrecht (LL.M.) an der RUB

    Seit dem Wintersemester 2001 existiert der Weiterbildende Studiengang im Wirtschafts- und Steuerrecht für Juristen und Wirtschaftswissenschaftler an der juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Die Juristische Fakultät verleiht bei erfolgreichem Abschluss den akademischen Grad eines “Magisters der Rechte (Magister Legum, LL.M.) auf den Gebieten des Wirtschafts- und Steuerrechts”.
    Der Begriff “LL.M.” kommt ursprünglich aus dem Lateinischen und ist die Abkürzung für “Legum Legale Magister / Magistra” und bedeutet “Magister der Rechte”. In englischsprachigen Ländern ist der akademische Titel als Anhängsel hinter dem Namen üblich. Auch in den USA wird der akademische Grad des “Magisters der Rechte” (Master of Laws – LL.M.) verwendet.

    Persönliche Erfahrungsberichte

    Davud Karahan: “Ich habe drei Semester in der Zeit von WS 2004 / 2005 bis SS 2006 den LL.M. im Wirtschaftsrecht und Steuerrecht studiert. Inhaltlich waren dies meine drei lehrreichsten Semester, die ich in meinem gesamten juristischen Studium genossen habe.
    Die Kombination von Wirtschaftsrecht und Steuerrecht ist so aufeinander abgestimmt, dass sich bereits im Laufe der ersten Semesterwochen der Kreis zu schließen begann. Man wird durch die hohe Anzahl an Semesterwochenstunden so intensiv geschult, dass schon der Besuch der Veranstaltungen ausreicht, um ein solides Grundwissen zu erlangen. Mit etwas Fleiß während des Semesters und gerade zu der Prüfungsphase hin, konnte man dieses Grundwissen ausbauen und mit einer Sicherheit die Prüfungen erfolgreich absolvieren.
    Die Absolventen kamen aus allen Himmelsrichtungen, um in Bochum die Vorteile dieses kombinierten Studienganges wahrzunehmen. Man konnte viele Kontakte zu Mitstudenten knüpfen, die alle das gemeinsame Ziel hatten, diesen Studiengang erfolgreich zu beenden. Es haben sich Freundschaften zu Menschen aus ganz Deutschland entwickelt, die ich heute noch gerne pflege.”
    Ulrich Schorn: “Zurückblickend betrachtet verging die Studienzeit des Weiterbildenden Studiengangs unheimlich schnell. Dies führe ich einerseits auf die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen des Studiums – über die bereits angesprochenen Wahlfächer – zurück und andererseits darauf, dass wir (die Verfasser) neben dem weiterbildenden Studium noch berufstätig sind.
    Für jeden Teilnehmer des Weiterbildenden Studiengangs bestehen so vielfältige Möglichkeiten, unterschiedliche Schwerpunkte für eine Spezialisierung auszuwählen, um zielgerichtet die für einen selbst wichtigen Qualifikationen für den Arbeitsmarkt zu erwerben.
    Darüber waren vielerlei zusätzliche Aktivitäten, wie z. B. eine Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften und Übungen zum Steuerrecht sowie einem steuerrechtlichen Seminar, welches dem Grunde nach lediglich für die Regelstudenten angeboten wird, auch für uns möglich. Außerdem bereicherten uns die Dozenten mit außerplanmäßigen Veranstaltungen und Exkursionen sowie Einladungen von erfahrenen Praktikern.”

    Zu den Autoren:

    Davud Karahan, LL.M. (Wirtschafts- und Steuerrecht) ist Lehrbeauftragter an der FH für Wirtschaftsrecht in Recklinghausen (FH Gelsenkirchen) und unterrichtet Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Zivilprozessrecht. Er kommt aus dem Bankgewerbe und arbeitet derzeit in einer Abteilung für Sicherheit und Betrugsbekämpfung einer Privatkundenbank. Herr Karahan ist zudem Mitautor im Online-Kommentar zum Insolvenzrecht von Haarmeyer/Wutzke/Förster und kommentiert gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. jur. Achim Albrecht das Internationale Insolvenzrecht. Er absolvierte den LL.M.-Studiengang während des Rechtsreferendariats.

    Rechtsanwalt Ulrich Schorn praktiziert bereits seit 2004 als Anwalt in Berlin mit Schwerpunkt im Bank- und Kapitalmarktrecht sowie im Steuer- und Steuerstrafrecht. Berufsbegleitend nimmt er an dem LL.M.-Studiengang der Juristi-schen Fakultät der RUB teil.

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    Hochschulprofil Universität Hamburg Master of International Taxation (M.I.Tax)



    Master of International Taxation (M.I.Tax)

    Auf einen Blick:
    Der Studiengang Master of International Taxation (M.I.Tax) der Universität Hamburg ist ein Markenzeichen. Seit 2001 bietet er eine optimale Fortbildung für Steuerberater/innen, die Mandanten/innen auf dem immer wichtiger werdenden Gebiet der Besteuerung grenzüberschreitender Beziehungen in der erforderlichen Qualität betreuen wollen. Zur Zielgruppe des Studiengangs gehören aber auch Hochschulabsolventen/innen, die das Steuerwesen zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben.
    Der Master of International Taxation (M.I.Tax) ist der erste Studiengang, in dem das Thema der Internationalen Besteuerung so umfassend behandelt wird. Dies zeichnet ihn aus:

    • Der Studiengang ist vollständig auf die Internationale Besteuerung fokussiert. Ihre Energie und Ihr Engagement werden nicht abgelenkt, vielmehr konzentrieren Sie sich während des einjährigen Studiums auf ein Ziel: umfassende Kompetenz im Internationalen Steuerrecht zu erwerben.
    • Der Studiengang ist, vom schriftlichen Einführungslehrgang abgesehen, ausschließlich als Präsenzunterricht konzipiert. Der Vorteil für Sie: Hochqualifizierte Fachleute aus dem In- und Ausland, deren Namen Sie aus der Szene kennen, diskutieren mit Ihnen, erläutern vertieft Probleme und gehen auf Ihre Fragen ein.
    • Die Master-Referenten/innen gehören zur kleinen Elite in- und ausländischer Experten/innen in Fragen der Internationalen Besteuerung.
    • Der Studiengang integriert in einmaliger Weise Fragestellungen der Internationalen Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, des Internationalen Steuerrechts und der Internationalen Finanzwissenschaft.
    • Ein wichtiger Teil des Studiengangs ist die Einführung in mehr als zehn ausländische Steuerrechtssysteme.

    Der akademische Titel Master of International Taxation ist in Deutschland einmalig und hebt sich von den üblichen Titeln LLM und MBA ab. Er macht deutlich, dass die Ausbildung nicht nur in einem juristischen Studiengang erworben wurde (wie bei dem LLM) oder nur in einem betriebswirtschaftlichen Studiengang (wie bei dem MBA). Der Master ist ein Studiengang, der juristische und wirtschaftswissenschaftliche Qualifikation auf dem Gebiet der Internationalen Besteuerung in sich vereinigt.
    Dauer: 1 Jahr (1. Oktober bis 30. September)
    Veranstaltungstage: freitags und samstags, ganztägig
    Unterrichtssprachen: Deutsch und Englisch
    Zulassungsvoraussetzungen: Abschluss eines wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Studiums, (bei fehlendem Abschluss nach Aufnahmeprüfung oder Zulassung als Steuerberater), Berufserfahrung
    Abschluss: Master of International Taxation (M.I.Tax)
    Gebühren: 9500 Euro
    Bewerbungsschluss: 15. Juli (bei fehlendem Hochschulabschluss 15. Mai)

    Ansprechpartner
    Anna Mayer

    Anschrift
    Sedanstraße 19
    20146 Hamburg

    Fon
    040 42838-6951

    Fax
    040 42838-3393

    E-Mail
    m-i-tax@iifs.uni-hamburg.de

    Internet
    www.m-i-tax.de Externer Link

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    Hochschulprofil HFH • Hamburger Fern-Hochschule gem. GmbH



    HFH • Hamburger Fern-Hochschule gem. GmbH

    Auf einen Blick
    Mit mehr als 10.000 Studierenden ist die HFH Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft.

    Folgende Bachelor-Studiengänge sind im Programm der HFH:

    • Betriebswirtschaft (B.A.)
    • Facility Management (B.Eng.)
    • Gesundheits- und Sozialmanagement (B.A.)
    • Health Care Studies (B.Sc.) für Auszubildende der Ergotherapie, Pflege, Logopädie und Physiotherapie
    • Health Care Studies (B.Sc.) für Berufserfahrene
    • Pflegemanagement (B.A.)
    • Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)
    • Wirtschaftsrecht (LL.B.)
    • Wirtschaftsrecht online (LL.B)

    Das Bachelor-Studium ist gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz mit entsprechender beruflicher Qualifikation (Ausbildung sowie mehrjährige berufliche Tätigkeit) auch für Berufstätige ohne Abitur möglich.

    Weiterführende Studiengänge (Master):

    • General Management (MBA)
    • Wirtschaftsrecht online (LL.M.)

    In Kooperation mit der University of Louisville (USA)

    • Global Business (MBA, UofL)

    Verkürzte Studienmodelle
    Zahlreiche Studienprogramme für ausgewählte Zielgruppen ermöglichen eine verkürzte Studienzeit bzw. den parallelen Erwerb von Studienabschluss und Berufsausbildung.

    • Facility Management (B.Eng.) als Aufbaustudiengang für Ingenieure
    • Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) als Aufbaustudiengang für Absolventen ingenieurwissenschaftlicher oder wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge
    • Wirtschaftsrecht (LL.B.) als Aufbaustudiengang für Rechtsreferendare und Absolventen der ersten Prüfung oder Wirtschaftswissenschaftler

    Studienkonzept
    Im Gegensatz zu einem Präsenzstudium können sich Studierende einer Fern-Hochschule den Lehrstoff zeitlich flexibel und von der Hochschule räumlich unabhängig erschließen. Die durchschnittliche Selbststudienzeit beträgt etwa 15 Stunden pro Woche. Das wichtigste Medium des Selbststudiums sind die Fernlehrmaterialien, die die HFH in Form von Studienbriefen und ergänzenden Materialien zusendet – an den Studienbriefen arbeiten mehr als 850 Studienbriefautoren.
    Zur Unterstützung des Selbststudiums bietet die HFH Präsenzlehrveranstaltungen in den 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Geleitet von über 1000 Lehrbeauftragten, umfassen die optionalen Präsenzphasen durchschnittlich 65 Unterrichtsstunden pro Semester. Dabei werden die Lehrinhalte vertieft, diskutiert und in entsprechenden Übungen angewandt. Feste Studiengruppen fördern zudem den Lernfortschritt und die Kommunikation. Deshalb immatrikuliert die HFH jährlich zu zwei festen Terminen: jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli.

    Fördermöglichkeiten
    Zahlreiche Studierende der Hamburger Fern-Hochschule werden durch das Aufstiegsstipendium der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung gefördert. Diese vergibt Stipendien für Berufstätige, die parallel zum Job studieren möchten. Teilweise beteiligen sich auch die Arbeitgeber an den Studiengebühren oder unterstützen ihre Mitarbeiter durch Freistellungen für Präsenzphasen.

    Vorteile/Besonderheiten
    Insgesamt ist das Fernstudium an der Hamburger Fern-Hochschule so gestaltet, dass in überschaubarer Zeit ein Studium neben dem Beruf absolviert werden kann. Bei Fragen und Problemen steht den Studierenden eine qualifizierte Studienberatung zur Seite. Die ausgewogene Mischung aus Fernstudium und den angebotenen Präsenzphasen, kleine Studiengruppen und Ansprechpartner vor Ort machen die Philosophie der Hamburger Fern-Hochschule aus. Das flexible und zeitgemäße Lernmodell ist gerade für Berufstätige und Auszubildende eine echte Alternative zum klassischen Präsenzstudium.

    Die Pluspunkte des Fernstudiums an der HFH auf einen Blick:

    • sinnvolle Verknüpfung von Präsenz- und Selbststudienphasen
    • Bildung fester Studiengruppen
    • dichtes Netz an Studienzentren
    • hohe Qualität der Lehre und der eingesetzten Medien
    • Berücksichtigung beruflicher Kompetenz und Erfahrung
    • serviceorientierte, qualifizierte Beratung und Betreuung
    • faires Preis-Leistungs-Verhältnis
    • langfristige Planung für Berufstätige möglich

    Ansprechpartner
    Studienberatung

    Anschrift
    Alter Teichweg 19
    22081 Hamburg

    Fon
    040 35094-360

    Fax
    040 35094-335

    E-Mail
    info@hamburger-fh.de

    Internet
    www.hamburger-fh.de

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    Hochschulprofil GGS



    German Graduate School of Management and Law gGmbH

    Auf einen Blick
    Die GGS ist eine innovative Business School für Management und Recht. Sie bildet Manager und Nachwuchsführungskräfte aus und bietet die Chance, sich berufsbegleitend für weiterführende Positionen in Unternehmen zu qualifizieren. Ziel ist es, verantwortungsbewusste Führungspersönlichkeiten zu entwickeln und so einen Beitrag zu nachhaltigem unternehmerischen Erfolg und Wirtschaftswachstum zu leisten. Darüber hinaus forscht die GGS im Bereich „Management und Recht“ und berät zahlreiche Unternehmen.

    Studieren an der GGS
    Wenn Sie Hochschulabsolvent sind (Duale Hochschule, FH oder Uni) und ein berufsbegleitendes Masterstudium mit bester Betreuung und hochqualifiziertem Personal suchen, sind wir der ideale Partner für Sie. Durch unsere internationalen Professoren und Dozenten führender Business Schools bereiten wir Sie auf neue Herausforderungen vor und entwickeln Sie zu verantwortungsvollen Führungskräften, die keine regionalen Grenzen kennen.

    Studiendauer und Organisation
    Angeboten werden zwei Master of Business Administration (MBA), zwei Master of Laws (LL.M.), ein Master of Science (MSc) und ein Marketing-Master (M.A.). Die Vorlesungen finden in der Regel an jedem dritten Wochenende statt. Das Wochenendkonzept sowie einzelne Wochenblöcke ermöglichen Ihnen die ideale Verbindung zwischen Beruf und Studium. Erkennen Sie den Vorteil von kleinen Studiengruppen – bei optimaler Betreuung durch unsere Dozenten – und absolvieren Sie Ihren Master unter besten Bedingungen. Internationale Studienreisen fördern die interkulturelle Kompetenz. Außerdem unterstützt die Dieter Schwarz Stiftung die Studierenden mit einem attraktiven Stipendium.

    Förderung und Feedback
    Kontinuierliche Beratung und regelmäßiges Feedback zu Ihrem Lernerfolg und Ihren Leistungen sind zentraler Bestandteil des Studiums. Unsere Dozenten kümmern sich persönlich um Ihre Anliegen, und ein stetig wachsendes Alumni-Netzwerk steht Ihnen jederzeit zur Seite. Denn wir verfolgen nur ein gemeinsames Ziel: Sie zu fördern, zu verbessern und Sie mit den nötigen Führungs- und Entscheidungskompetenzen auszustatten.

    Ansprechpartner
    Christine Vinca-Schmidt

    Anschrift
    Bildungscampus 2
    74076 Heilbronn

    Fon
    07131 645636-17

    Fax
    07131 645636-27

    E-Mail
    christine.vinca-schmidt@ggs.de

    Internet
    www.ggs.de

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    Hochschulprofil Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg GmbH



    Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg GmbH

    Auf einen Blick
    Die Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg wurde 2008 gegründet und startete gemeinsam mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) erstmalig im Oktober 2009 einen europaweit einzigartigen Masterstudiengang für Erneuerbare Energien.
    Zugelassen werden maximal 25 Teilnehmer pro Studiengang. Die Dauer des Masterstudiums beträgt 4 ½ Semester. Es richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter, die sich in den Themenbereichen der Erneuerbaren Energien wissenschaftlich qualifizieren möchten und einen Hochschulabschluss der Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften haben.
    Das Studium erfolgt als Fernstudiengang stark online-gestützt mit 27 Präsenztagen, die dreiwöchentlich jeweils freitags und samstags geplant sind. Das Themenspektrum umfasst alle erneuerbaren Energietechniken und deren wirtschaftlichen Belange sowie energieeffiziente Gebäudetechnik. Die enge persönliche Betreuung der Studienteilnehmer durch die Professoren und Gastdozenten, die die Akademie aus führenden Unternehmen der regenerativen Energien-Branche gewinnen konnte, ist eine der Besonderheiten des Masterstudiengangs in Lüchow-Dannenberg. Weitere Informationen finden Sie unter www.akademie-ee.de Externer Link.

    Ansprechpartner
    Martina Grud

    Anschrift
    Seerauer Straße 27
    29439 Lüchow

    Fon
    05841 97867-13

    Fax
    05841 97867-20

    E-Mail
    mgrud@akademie-ee.de

    Internet
    www.akademie-ee.de Externer Link

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    Hochschulprofil Frankfurt School of Finance & Management gGmbH



    Frankfurt School of Finance & Management gGmbH

    Auf einen Blick
    Die Erfolgsgeschichte der Frankfurt School schreiben unsere Absolventen. Seit mehr als 50 Jahren bilden wir junge Talente aus und erfahrene Praktiker weiter. Mit ihrer fundierten Ausbildung gestalten sie die Wirtschaft in Deutschland, Europa und Übersee. Als private Business School sind wir eine staatlich anerkannte Hochschule, die durch den Wissenschaftsrat als Institution akkreditiert wurde. Hervorragende Forschungsleistungen und exzellente Lehre prägen die Business School des neuen Typs. Mit starkem Praxisbezug fördern und entwickeln wir die Verantwortlichen von morgen. Wissenschaftliche Fakten und Theorie liefern dazu die solide Basis.

    Master of Mergers & Acquisitions (LL.M.)
    Unternehmensfusionen und Firmenübernahmen gehören zu den anspruchsvollsten Prozessen in der internationalen Wirtschaftslandschaft.
    Die fachlichen Anforderungen an Manager und Berater im Arbeitsfeld Mergers & Acquisitions (M&A) steigen ständig – gerade bei länderübergreifenden Transaktionen mit komplizierten rechtlichen Rahmenbedingungen.
    Mit dem berufsbegleitenden Studiengang “Master of Mergers & Acquisitions” werden Sie zu einem Spezialisten an der Schnittstelle von Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Sie bereiten sich gezielt vor auf eine führende Position im M&A- und Corporate-Finance-Geschäft und können nach dem Studium sofort Verantwortung übernehmen: in Rechtsanwaltskanzleien, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Banken oder Beratungsunternehmen.

    Ansprechpartner
    Ute Gottschalk

    Anschrift
    Sonnemannstraße 9-11
    60314 Frankfurt am Main

    Fon
    069 154008-192

    Fax
    069 154008-4192

    E-Mail
    u.gottschalk@fs.de

    Internet
    www.frankfurt-school.de Externer Link

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