Name: Eun-Koo Kim
Position: Technischer Produktmanager
Stadt: Bad Homburg
Alter: 31 Jahre
Studium: Maschinenbau mit Schwerpunkt Medizintechnik
Abschlussjahr: 2010
Interessen: Sport, internationale Küche, Reisen
Ziel: Führungsposition
Mehr als zwei Millionen Menschen weltweit müssen sich aufgrund von chronischem Nierenversagen regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. Diesen Menschen eine bessere Therapie und eine angenehmere Behandlung zu ermöglichen, ist das Ziel meiner Arbeit.
Als technischer Produktmanager für Hämodialysemaschinen bei Fresenius Medical Care arbeite ich in einem abwechslungsreichen Aufgabenfeld. Dazu gehört sowohl die Mitarbeit an spannenden Entwicklungsprojekten als auch an Projekten mit strategischer oder organisatorischer Ausrichtung. Beispielsweise untersuche ich, welche Anforderungen Neuentwicklungen an der Dialysemaschine im Hinblick auf Verfahrenstechnik und Gebrauchstauglichkeit erfüllen müssen. Auch das Testen sowohl im Labor als auch vor Ort in den Dialysekliniken in Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal gehört zu den Aufgaben eines technischen Produktmanagers.
Ich wurde intensiv auf meine jetzige Tätigkeit vorbereitet und erhielt Stück für Stück mehr Verantwortung. Zudem gibt es eine Vielzahl von Angeboten, um mich neben dem fachlichen Knowhow auch kontinuierlich in Themen wie zum Beispiel Projektmanagement, Zeitund Selbstmanagement oder Konfliktmanagement weiterzubilden. Besonders gut gefällt mir, dass ich durch die starke Einbindung in den Entwicklungsprozess die Möglichkeit habe, ein Produkt aktiv mitzugestalten, welches dann weltweit eingesetzt wird. Die Tests in den Dialysekliniken führe ich auch außerhalb Deutschlands durch. Dadurch verstehe ich nicht nur die Anwender unserer Produkte besser; ich lerne auch neue Kulturen kennen und kann mir ein internationales Netzwerk aufbauen.
Bereits während meines Maschinenbau- Studiums mit Schwerpunkt Medizintechnik an der RWTH Aachen wurde ich auf Fresenius Medical Care aufmerksam. Ich absolvierte ein Praktikum in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens und schrieb dort auch meine Diplomarbeit. Die Verknüpfung von Medizin und Technik, die zunehmende Bedeutung der Medizintechnik und das Arbeiten für das Wohl kranker Menschen waren für mich die ausschlaggebenden Gründe für die Wahl meines Studienschwerpunkts.
Mittlerweile bin ich mehr als zwei Jahre im technischen Produktmanagement tätig. Mein Team hat mich von Anfang an herzlich aufgenommen und jederzeit unterstützt. Wir pflegen ein freundschaftliches Verhältnis, und auch privat werden gemeinsam Aktivitäten unternommen.
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Das Berufsziel Ingenieur verbinden viele mit einem Maschinenbau- oder Elektrotechnikstudium. Doch nicht nur die klassischen Ingenieurdisziplinen bieten Absolventen gute Einstiegsmöglichkeiten in den Arbeitsmarkt. Gerade im Hinblick auf global aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Ressourcenschonung sind andere Ingenieurdisziplinen im Aufwind: zum Beispiel der Bereich Holztechnik.
Von Prof. Frieder Scholz
Holz war schon immer ein natürlicher, nachhaltiger und flexibel einsetzbarer Werkstoff. In den letzten Jahren profitiert die Branche vom allgemeinen Umdenken: Allen voran bei alternativen Baukonzepten wird Holz als innovativer Werkstoff herangezogen. Entsprechend ausgebildete Ingenieure, die sich mit den spezifischen Materialeigenschaften von Holz auskennen, sind für die Industrie unerlässlich. Doch nicht nur im Bereich Bau, sondern entlang der gesamten Prozesskette der Holzbe- und -verarbeitungsindustrie bieten sich vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Holztechnik-Ingenieure. In Deutschland wird die spezialisierte Ausbildung zum Ingenieur im Bereich Holz nur an einer Handvoll Hochschulen angeboten. In Teilen decken weitere Hochschulen und Universitäten in Studiengängen wie zum Beispiel Bauingenieurwesen einen kleinen Bereich des Themenfeldes ab. Was viele nicht wissen: Gemeinsam mit der Forstwirtschaft zählt die Holzbranche zu den Leitbranchen Deutschlands. Der Wirtschaftszweig hat laut einer Studie der Universität Münster mehr Beschäftigte als die Automobil- oder die Elektroindustrie: fast eine Million Menschen. Im Bereich der Holzbearbeitungsmaschinen beispielsweise sind die deutschen Unternehmen weltweit Markt- und Technologieführer. Ganz der Ausbildung von Führungskräften im internationalen Umfeld der Holzbranche hat sich die Hochschule Rosenheim mit ihrem englischsprachigen Masterstudiengang Holztechnik mit dem Abschluss Master of Science verschrieben. Die Wurzeln der Hochschule liegen in einer der ersten Ingenieurschulen für Holztechnik des Landes – heute ist die Einrichtung eine der europaweit führenden Ausbildungsstätten der Branche. Gemeinsam mit der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau in der Schweiz führen die Rosenheimer den Masterstudiengang als sogenannten „Joint Master“ durch: Die Absolventen erhalten ein Abschlusszeugnis beider Hochschulen. Im Zentrum des Studiums stehen die Kompetenzerweiterung im Umgang mit den neuesten Technologien der Holzwirtschaft sowie die aktive Mitarbeit in aktuellen Forschungs- und Industrieprojekten der Hochschulen. Praxisnahe Ausbildung auf hohem wissenschaftlichen Niveau ist eine der Stärken des europaweit einzigartigen Studiengangs. Dabei wird durch eine interdisziplinäre Betrachtungsweise das Verständnis von Systemzusammenhängen ebenso geschult wie verantwortungsbewusstes Handeln in technischen Projekten.
Der Weg zum Masterstudium im Bereich Holztechnik führt über einen ersten fachlich einschlägigen Studienabschluss (Bachelor oder Diplom). Für den Rosenheimer Master werden Abschlüsse in den Studienrichtungen Holztechnik, Holzbau und Ausbau, Innenausbau oder verwandter Gebiete anerkannt. Bei vielen Studierenden geht dem Holztechnikstudium zudem oft eine handwerkliche Ausbildung voraus, wie die Statistik der Rosenheimer zeigt. Eine Tätigkeit als Tischler, Zimmerer oder Schreiner sensibilisiert im Umgang mit dem Werkstoff Holz – ist jedoch keine Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums. Eine gewisse Faszination für den Werkstoff mit seinen Rundungen, Ecken und Kanten ist aber von Vorteil. Ein Blick auf die Lebensläufe der aktuellen Studierenden und Absolventen des Rosenheimer Holztechnik-Masters zeigt: Die Beweggründe für das Masterstudium sind so vielseitig wie die späteren Beschäftigungsmöglichkeiten. Alumni Johann Betz nutzte den Master, um nach erster Berufstätigkeit mit Diplomabschluss seine Einstiegschancen im englischsprachigen Ausland zu erhöhen. Mit Erfolg: Heute ist er als selbstständiger Ingenieur und Berater für neuartige Holzprodukte im Großraum Australien und Neuseeland tätig. Andere entscheiden sich gleich nach dem Bachelor für das Masterstudium, um ihre Kenntnisse in anwendungsorientierten Gebieten zu intensivieren. Absolvent Frank Hoffmann beispielsweise stieg mit dem Mastertitel direkt als Projektleiter in einer Innenausbau-Firma ein, wo er nun die operative Unternehmensentwicklung leitet. Ein Karriereschritt, auf den ihn der Master gut vorbereitet hat. Wiederum andere wollen nach längerer Berufstätigkeit im Masterstudium die aktuellen Hintergründe ihrer beruflichen Praxis erforschen – weit mehr als in beruflichen Fortbildungsseminaren. Durch die Möglichkeit zur Aufnahme des Studiums in Teilzeit muss dabei nicht auf den Job verzichtet werden: Weiterqualifikation und Berufstätigkeit lassen sich in Rosenheim verbinden.
Der modular aufgebaute Studiengang erlaubt ein individuell abgestimmtes, an unterschiedlichste Bedürfnisse angepasstes Studium. Die Studierenden wählen zwischen den Vertiefungsrichtungen „Products and Processes“ und „Timber Engineering“ und legen damit den Grundstein für ihre Spezialisierung. Im Bereich Products and Processes werden Fragestellungen der Produktion und der Produktentwicklung behandelt: Produktmanagement und -entwicklung, Werkstofftechnologie, Automatisierung und Logistik. Die Vertiefung im Bereich Timber Engineering beinhaltet alle Aspekte des Entwurfs und der Konstruktion von Holzbauten und angrenzender Bereiche wie der Bauphysik im Innenausbau, Bauen im Bestand oder Gebäudetechnik. Je nach gewähltem Studienschwerpunkt umfassen spätere Aufgaben der Holztechnik- Master beispielsweise Planung, Aufbau, Nutzung und Betreuung von Fertigungsanlagen der Möbel-, Fenster-, Türenindustrie, der Treppen- oder der Bauelementeherstellung. Auch die Entwicklung von Maschinen und Anlagen, von Produkten und Verfahren, wirtschaftliche Abschätzung von Produktionsprozessen, Produktionsorganisation und Personalführung gehören zu den Tätigkeiten des Holztechnik-Ingenieurs. Als Spezialist erkennt er Marktforderungen und setzt diese in Ideen und Entwicklungen um – im Einklang mit ökologischen Erfordernissen. Darüber hinaus bieten sich Arbeitsmöglichkeiten in den Bereichen Vertrieb, Kundendienst und Beratung von Abnehmern. Mit dem großen internationalen Rosenheimer Netzwerk im Hintergrund sind die Absolventen bestens für die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft gerüstet.
Holztechnik (M. Sc.) an der Hochschule Rosenheim (Joint Master mit Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau)
Ausbildung
- modular aufgebauter, englischsprachiger Masterstudiengang
- Studienziel: Master of Science
- Regelstudienzeit: 3 Semester (Vollzeit)/6 Semester (Teilzeit), 90 ECTS
- Akkreditierung durch ASIIN
Voraussetzungen für Masterstudium
- Bachelor- oder Diplomstudium der Studienrichtungen Holztechnik, Holzbau und Ausbau oder Innenausbau oder verwandter Gebiete mit einem Studienabschluss der Gesamtnote „gut“ (also besser als 2,5)
- Nachweis von Englischkenntnissen
- Motivationsschreiben
- Persönliche Voraussetzungen: zielorientiertes Arbeiten und Fähigkeit zur Selbstorganisation
Weitere Informationen unter www.fh-rosenheim.de/holztechnik_master.html
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Von der Formulierung der Anforderungen bis hin zum marktreifen Produkt – Erick Drost ist als Entwicklungsingenieur in der Endoskopie für die Entwicklung von neuen Instrumenten zuständig. Um einen Eindruck davon zu bekommen, worum es sich in seinem Job dreht, durfte er bei einigen realen Operationen zusehen.
Von Erick Drost
Es fing alles mit einem dualen Maschinenbaustudium in Friedrichshafen an, das ich in den Praxisphasen bei einem Endoskopie-Hersteller in Tuttlingen absolviert habe. Dabei kam ich zu Beginn eher zufällig in das Gebiet der Medizintechnik, zumal ich in Oberndorf am Neckar aufgewachsen bin, einem Zentrum für Rüstungstechnik. Als ich allerdings im Rahmen einer Projektarbeit zum ersten Mal bei einer Operation dabei sein durfte, stand für mich fest, dass dieser Job etwas Besonderes ist. Wer, außer dem medizinischen Personal, darf sonst bei einer OP live dabei sein und den menschlichen Körper von einer ganz anderen Seite kennenlernen? Daher stand für mich in dem Moment fest, dass ich mich nach meinem Bachelorstudium in diesem Bereich weiter spezialisieren wollte. Hierfür habe ich ein Masterstudium der Fachrichtung Biomedical Engineering an der Hochschule Furtwangen absolviert, die in der Nähe von Tuttlingen liegt, dem „Weltzentrum der Medizintechnik“.
Nach dem Masterabschluss begann ich meine Ingenieurkarriere bei Aesculap, einem Unternehmen des Gesundheitsversorgers B. Braun. Hier bin ich als Entwicklungsingenieur für den Bereich Endoskopie eingesetzt. Wir sind auf die Entwicklung minimalinvasiver Instrumente und Geräte spezialisiert, die nach ihrem Einsatz kaum sichtbare Spuren (Narben) am Patienten hinterlassen. Für diesen Zweck werden die Instrumente immer kleiner und filigraner, in der Entwicklung jedoch anspruchsvoller. In den Entwicklungsabteilungen des Unternehmens trifft man Absolventen unterschiedlichster Studiengänge, beispielsweise dem Maschinenbau, der Produktionstechnik, der Medizintechnik und sogar dem Wirtschaftsingenieurwesen.
Als Entwicklungsingenieur bin ich für die Entwicklung von neuen Instrumenten von der Formulierung der Anforderungen bis hin zum marktreifen Produkt zuständig. Dies schließt auch die Erstellung von Produktkonzepten in Zusammenarbeit mit internen und externen Spezialisten aus dem medizinischen Bereich ein. Der Kontakt und der Austausch mit Ärzten spielt dabei eine Schlüsselrolle, da wir, die Entwickler, unsere Produkte nicht selber am Patienten anwenden und erproben können. Des Weiteren ist jeder Entwickler Teil eines oder mehrerer Projekt- Managementteams, woraus sich eine sehr enge Zusammenarbeit mit den Kollegen aus der Produktion und dem Marketing ergibt.
Mein Einstieg begann mit einer ausführlichen Einarbeitung in meinen Aufgabenbereich, und die ersten Wochen vergingen aufgrund der vielen neuen Eindrücke wie im Fluge. Bei der Entwicklung der mechanischen Instrumente konnte ich bisher besonders die im Maschinenbaustudium vermittelten technischen Grundlagen bei der täglichen Arbeit sehr gut einsetzen. Für die Projektarbeit kommen mir die im Master vermittelten Inhalte zugute. Hier lag der Fokus auf der Projektarbeit gemeinsam mit anderen Kommilitonen, was sich im Unternehmen bei der täglichen Arbeit auszahlt. Dies war auch ein Punkt, in dem sich das Master- wesentlich vom Bachelorstudium unterschied. Darüber hinaus sind die im Master vermittelten Inhalte, beispielsweise die medizinische Produktzulassung, Werkstofftechnik und Teilgebiete der menschlichen Physiologie, sehr nützlich.
Allerdings gab es für mich nach dem Studium auch einiges, was neu war, und Kenntnisse, die ich mir vor Ort erst aneignen musste. Dabei denke ich besonders an die Zusammenarbeit mit Ärzten, die sich aufgrund der starken Internationalität unserer Branche fast ausschließlich auf Englisch abspielt. Um die Kooperation mit Ärzten effektiv gestalten zu können, muss man sich bei jedem Projekt zu Beginn möglichst viel medizinisches Fachwissen aneignen. Dies betrifft besonders die angewandten Operationsmethoden und mögliche Ansatzpunkte zur Verbesserung der Ergonomie, Patientensicherheit und Verkürzung der Operationsdauer, wobei insbesondere Letzteres einen Kostenfaktor darstellt. Da sich die Medizin ständig weiterentwickelt, wird man hier als Entwickler auch nie auslernen. Innerhalb des Betriebes bestand eine weitere Herausforderung in der Einarbeitung in die Fertigungsabläufe. Dabei bewahrheitete sich schnell der Spruch: „Überlegenheit durch Kommunikation“. Ich kann nur empfehlen, einen intensiven Dialog mit den Spezialisten aus der Fertigung zu pflegen, um die im Hause vorhandenen Fertigungsmaschinen und Prozesse schnellstmöglich kennenzulernen und zu verstehen.
An der Medizintechnik reizte mich bereits im Studium immer besonders, dass es eine äußerst innovative Branche ist, die sich sehr schnell weiterentwickelt. Neueste Technologien und die kontinuierliche medizinische Forschung öffnen sich dabei immer wieder gegenseitig neue Türen. Des Weiteren macht es mir auch Spaß, mit Ärzten und Kollegen aus anderen Ländern zusammenzuarbeiten, wobei ich meine Fremdsprachenkenntnisse optimal einsetzen kann. Für die Zukunft ist die Medizintechnik bestens aufgestellt, da ihr aufgrund der immer höher werdenden Lebenserwartung der Bevölkerung eine größere Bedeutung zukommen wird. Dies macht sie zudem unabhängig von wirtschaftlichen Krisen. Für jeden Studenten gibt es in der Entwicklung eine entsprechende Herausforderung, sei es bei Instrumenten, Implantaten oder Geräten.
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- Abschluss: Dipl.-Ingenieur (FH)
- Studienzeit: 8 Semester
- keine Zulassungsbeschränkung
- Studienbeginn: WS (15.7.), SS (15.1.)
Kontakt:
FH Bingen
Fachrichtung Maschinenbau
Raum 1-123
Prof. Dr.-Ing. Erwin Hasenjäger
Berlinstr. 109
55411 Bingen
Fon: 06721 409-136
hasenjaeger@fh-bingen.de
www.fh-bingen.de
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- Abschluss: Bachelor of Science oder Master of Science
- Studienzeit: 7 Semester Bachelor of Science bzw. 3 Semester Master of Science
- keine Zulassungsbeschränkung
- Studienbeginn: WS
- Bewerbungszeitraum: vom 1. Mai bis 30. September!
Kontakt:
Technische Universität Ilmenau
Helmholtzring 1 (Haus M)
98693 Ilmenau
Fon: 03677 69-2499
Fax: 03677 69-1802
info@mb.tu-ilmenau.de
www.maschinenbau.tu-ilmenau.de
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Abschluss: Dipl.-Ingenieur
Studienzeit: 10 Semester
keine Zulassungsbeschränkung
Studienbeginn: WS
Kontakt:
Technische Universität Darmstadt
Fachgebiet Fahrzeugtechnik
Petersenstraße 30
64287 Darmstadt
Fon: 06151 16-3796
Fax: 06151 16-5192
Institut für Fahrzeugtechnik
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Abschluss: Dipl.-Ingenieur
Studienzeit: 10 Semester
keine Zulassungsbeschränkung
Studienbeginn: WS
Kontakt:
Institut für Fahrzeugtechnik
Hans-Sommer-Straße 4
38106 Braunschweig
Fon: 0531 391-2610
Fax: 0531 391-2601
IfFzg@tu-bs.de
Institut für Fahrzeugtechnik
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Abschluss: Dipl.-Ing.
Studienzeit: 10 Semester
keine Zulassungsbeschränkung
Studienbeginn: WS
Bemerkung: An der RWTH Aachen lassen sich während des Maschinenbau-Studiums
viele unterschiedliche Vertiefungsfächer wählen.
Kontakt:
Fakultät für Maschinenwesen der RWTH Aachen
Eilfschornsteinstraße 18 (Sammelbau I Fachbereich 4)
52062 Aachen
Fon: 0241 80-95305
Fax: 0241 80-92144
Übersicht über die Einrichtungen der Fakultätfür Maschinenwesen
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Studienrichtung Mechatronik
- Abschluss: Dipl.-Ing. (FH)
- Studienzeit: 8 Semester
- voraussichtlich ab WS 04/05 zulassungsbeschränkt
- Studienbeginn: WS (15.7.), SS(15.1)
Kontakt:
FH Braunschweig/Wolfenbüttel
Studiengang Maschinenbau mit Studienrichtung Mechatronik
Frau Dube (Immatrikulation)
I.Dube@fh-wolfenbuettel.de
Am Exer 2d
38302 Wolfenbüttel
Herr Dipl.-Ing. Zemmiri (Fachberatung)
B.Zemmiri@fh-wolfenbuettel.de
Fon: 05331 939-2725
www.fh-wolfenbuettel.de
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Abschluss: Dipl.-Ingenieur (FH)
Studienzeit: 8 Semester
Zulassungsbeschränkung
Studienbeginn: WS (15.7.), SS (15.1.)
Kontakt:
FH Trier
Fachbereich Maschinenbau und Fahrzeugtechnik
Sekretariat des Fachbereichs
Raum A 10
Christine Wagner
Manuela Mertes
Postfach 1826
54208 Trier
Fon: 0651 8103-360
Fax: 0651 8103-377
Ch.Wagner@FH-Trier.de
M.Mertes@FH-Trier.de
www.fh-trier.de
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Abschluss: Dipl.-Ingenieur (FH)
Studienzeit: 8 Semester
Zulassungsbeschränkung
Studienbeginn: WS (15.7.)
Kontakt:
FH Regensburg
Fachbereich MB
Geschäftszimmer
Raum B 012
Marianne Schilling
Galgenberstraße 30
93053 Regensburg
Fon: 0941 943-1341
Fax: 0941 943-1428
marianne.schilling@maschinenbau.fh-regensburg.de
www.fh-regensburg.de
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Abschluss: Dipl.-Ingenieur (FH)
Studienzeit: 8 Semester
Zulassungsbeschränkung
Studienbeginn: WS (15.7.), SS (15.1.)
Kontakt:
FH Ravensburg-Weingarten
Fachbereich Maschinenbau
Sekretariat
Raum H 135/1
Bettina Rose
Postfach 1261
88241 Weingarten
Fon: 0751 501-9551
Fax: 0751 501-9876
rose@fh-weingarten.de.de
www.fh-weingarten.de
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Info:
- Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
- Zulassung: nach Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit einem Partnerunternehmen.
- Studienbeginn: zum 1. Oktober jeden Jahres
Kontakt:
Berufsakademie Ravensburg – Außenstelle Friedrichshafen
Studiengang Elektrotechnik – Fahrzeugelektronik und Mechatronische Systeme
Prof. Dr.-Ing. Thomas Spägele
Fallenbrunnen 2
88045 Friedrichshafen
Fon: 07541/2077-311
E-Mail: spaegele@ba-ravensburg.de
Internet: www.technik.ba-ravensburg.de
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Neuer Studiengang an der Ruhr-Universität Bochum
Die deutsche Kraftfahrzeugindustrie und ihre Produkte gelten weltweit als führend. In der Bundesrepublik
gehört die Kraftfahrzeugindustrie mit ihren Zulieferern neben dem Maschinenbau
und der Elektrotechnik zu den bedeutendsten Industriezweigen bezüglich der Zahl der Beschäftigten
und des Umsatzes.
Da bereits heute ein erheblicher Prozentsatz der Maschinenbauabsolventen
in die Kraftfahrzeugindustrie bzw. in die große Zahl von Unternehmen eintritt, die
Zulieferer für die Kraftfahrzeugindustrie sind, erscheint die Bündelung aller
kraftfahrzeugtechnischen Lehrinhalte im Rahmen eines Studienschwerpunktes sinnvoll.
Eckdaten:
- Studiengang Maschinenbau, Studienschwerpunkt Kraftfahrzeug-Antriebstechnik
- Abschluss: Diplom-Ingenieur
- Studienzeit: 9 Semester
- keine Zulassungsbeschränkung
- Studienbeginn: Wintersemester
Kontakt:
Ruhr-Universität Bochum
Fakultät für Maschinenbau
Lehrstuhl für Maschinenelemente, Getriebe und Kraftfahrzeuge
Gebäude IB – Ebene 1 – nördliche Hälfte
44780 Bochum
Hier geht`s zu den
Informationen zum Studienschwerpunkt Kraftfahrzeug – Antriebstechnik 
www.ruhr-uni-bochum.de 
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Ein für alle Berufe geeignetes Muster-Anschreiben bei der Bewerbung gibt es nicht. Es kommt vor allem auf die Anzeige und die ausgeschriebene Position an.
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