Cloud Computing hat viele Facetten. Daher sind insbesondere die ersten Schritte eines Unternehmens von wichtiger Bedeutung, bevor sein Weg in die Cloud beginnt und die endgültige Implementation dort stattfindet. Wie bei jeder Entscheidung muss auch in der IT und hier im Kontext Cloud Computing die richtige Strategie für das Unternehmen gefunden werden. Gleichzeitig müssen alle Anforderungen spezifiziert werden, um das passende Angebot später zu evaluieren. Bei diesem ersten Teilabschnitt kommt der Technologie-Analyst ins Spiel. Von René Büst

René Büst ist unabhängiger Cloud Computing und Technology Analyst und Advisor. Er ist ein Top Cloud Computing Blogger in Deutschland und gehört weltweit zu den Top 50 der Blogger in diesem Bereich. Seit über 16 Jahren konzentriert er sich auf den strategischen Einsatz der Informationstechnologie in Unternehmen und setzt sich zudem mit dem IT-Einfluss auf unsere Gesellschaft sowie mit disruptiven Technologien auseinander. Er bloggt auf
CloudUser.de und ist auf Twitter mit
@ReneBuest unterwegs.
Grundsätzlich bewegt sich der Technologie- Analyst in beiden Welten: in der Welt der (Cloud-)Anbieter und in der Welt der Anwender. Als Marktforscher und Berater setzt er sich mit der Positionierung und Strategie von IT-Anbietern und deren Lösungen am Markt auseinander. Somit beeinflusst er auf der einen Seite die Anbieter in Bezug auf ihr Portfolio sowie die Anwender hinsichtlich der eingesetzten IT-Lösungen, aber gleichzeitig auch die Medien, die sich gerne Einschätzungen und Kommentare zu aktuellen Themen von ihm einholen. Im Normalfall sollte ein Analyst unabhängig agieren, insbesondere dann, wenn er Anwender berät und dabei im Sinne des Kunden handelt.
Der Technologie-Analyst setzt sich mit der Bedeutung und dem Einfluss neuer Technologien für Anbieter und Anwender auseinander und vergleicht dabei die im Wettbewerb zueinander stehenden Lösungen hinsichtlich ihrer Eigenschaften. Die Herausforderung besteht dabei oftmals darin, die tatsächlichen Eigenschaften des Produkts aus den Marketingversprechen der Anbieter herauszukristallisieren und dem Anwender damit einen unabhängigen Überblick zu verschaffen. Dazu erhält der Analyst vom Anwender, aber auch vom Anbieter, Aufträge, um Lösungen für bestimmte Problemstellungen zu finden. Weiterhin veröffentlichen Technologie-Analysten in regelmäßigen Abständen Studien zu einem bestimmten Thema oder liefern einen Gesamtüberblick über den regionalen und den weltweiten IT-Markt. Diese Studie beinhaltet in der Regel das Umsatzvolumen sowie dessen Entwicklung für die kommenden Jahre. Sie gibt einen Überblick zu den relevanten Anbietern in diesem Markt und bewertet diese.
Die besondere Herausforderung im Cloud-Computing-Umfeld besteht derzeit darin, dass viel Aufklärungsarbeit notwendig ist und in vielen Fällen noch Grundsatzdiskussionen geführt werden müssen. Durch die schnelle Marktentwicklung erscheinen zudem fast wöchentlich Services neuer Anbieter, oder bestehende Anbieter bauen ihr Portfolio aus. Hier gilt es, schnellstmöglich darauf zu reagieren und die Lösung sowie deren möglichen Einfluss zu verstehen. Neben der Aufklärungsarbeit beim Anwender heißt es aber auch, die Anbieter konstruktiv zu kritisieren und dabei die Interessen der Anwender aus Umfragen und persönlichen Gesprächen bei den Anbietern zu vertreten sowie eine ehrliche Rückmeldung zu geben. Derzeit wird zum Beispiel das Thema Service Level Agreements (SLA) der Anbieter und deren Unternehmenstauglichkeit heiß diskutiert. Ein beliebtes Spiel von Technologie-Analysten sind darüber hinaus Vorhersagen für das kommende Jahr. Dabei liegen wir natürlich nicht immer richtig. Insbesondere in Bezug auf die Marktgröße und die Umsatzentwicklung im Cloud- Computing-Umfeld musste in letzter Zeit oftmals zurückgerudert werden. Der Beruf eines Technologie-Analysten ermöglicht eine große gedankliche Freiheit. Auch wenn man sich für einen Zeitraum einem bestimmten Thema, nämlich dem Cloud Computing, widmet, sollte man es vermeiden, in Schubladen zu denken. Stattdessen sollte man offen gegenüber Veränderungen und neuen Ideen sein und ihnen nicht direkt einen negativen Stempel aufdrücken. Man sollte einer Sache unvoreingenommen, aber natürlich auch kritisch gegenüberstehen. Die besondere Herausforderung, die aber auch sehr viel Spaß macht, ist es, ständig über den Tellerrand zu schauen und zu erkennen, was eine Entscheidung eines Anbieters oder ein aufkommender Trend bedeutet, und hier schnell zu verstehen, welche Auswirkungen das hat oder haben könnte. Quer- und technologieübergreifendes Denken ist also eine wichtige Eigenschaft für Technologie- Analysten. Cloud Computing ist kein Trend, der alleine läuft, sondern weitere Trends antreibt oder von diesen unterstützt oder sogar beeinflusst wird.
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Das Thema Cloud Computing, zu Deutsch „Rechnen in der Wolke“, ist in aller Munde, bei privaten Anbietern wie bei großen Unternehmen. Doch es ist sehr komplex und beratungsintensiv. Gerade deshalb bietet es spannende Jobs für junge Consultants mit hoher IT-Affinität. Von Hardy Heynen
Das Thema Cloud Computing beschäftigt die Informationstechnologie (IT) nun schon seit einigen Jahren. Von großen Kostenersparnissen ist meist die Rede, von besserem Service für die Nutzer und von erhöhter Flexibilität in der IT-Architektur. Und immer tauchen Datenschutzbedenken und ein hohes Maß an Unsicherheit in der Diskussion auf. Was aber genau dahintersteckt, bleibt oft im Wolkennebel verborgen. Dabei ist das Prinzip Cloud weder so richtig neu noch schwer durchschaubar. Im Kern verbirgt sich dahinter nichts anderes als der Grundgedanke, bestimmte Dienste oder Dienstleistungen – zusammen als „Services“ bezeichnet – mehr oder weniger komplett von zentralen Anbietern zu beziehen. Dass dabei hinter dem Begriff „Services“ eine Vielzahl teils stark unterschiedlicher Angebote steht, erleichtert das Verständnis allerdings nicht.
Grundsätzlich lassen sich Cloud-Angebote in drei größere Kategorien einteilen:
- Infrastructure as a Service (IaaS): Statt eigene Daten auf lokalen Festplatten abzulegen, werden sie in zentralen Rechenzentren gespeichert und als virtualisierter Service über das Internet zur Verfügung gestellt.
- Software as a Service (SaaS): Software wird nicht auf dem eigenen Rechner installiert, sondern nur über das Internet genutzt. Der Betrieb erfolgt bei einem externen IT-Dienstleister.
- Platform as a Service (PaaS): Der Anwender hat die Möglichkeit, benutzerdefinierte Applikationen zu erstellen und in der Cloud verfügbar zu machen. Er hat aber keinen direkten Zugriff auf die Rechnerinstanzen.
Alle diese unterschiedlichen Facetten lassen sich sowohl in sogenannten Public Clouds als auch in Private Clouds oder hybriden Modellen aus beidem umsetzen. Public bedeutet dabei, dass alle Daten und Anwendungen im öffentlichen Raum, also im Internet, stehen. Private Clouds dagegen sind in sich geschlossene und abgeschirmte Wolken, die beispielsweise weltweit agierende Großkonzerne oder auch Forschungs- und Regierungsnetzwerke selber aufsetzen, um all ihren Mitgliedern Dienste von einer zentralen Stelle aus anzubieten. Und warum der ganze Aufwand? In der Praxis sind es meist Effizienzgründe, die Cloud Services zu einer vielversprechenden Alternative gegenüber einer selbst betriebenen Infrastruktur machen: Das fängt bei zentral bereitgestellter Hardware – etwa Speicherkapazitäten und Rechenzentren – an. Es betrifft aber genauso Software-Lizenzen, die beispielsweise nicht mehr pauschal erworben, sondern gemietet oder geleast werden.
Und nicht zuletzt sind auch die Personalkosten für IT-Service-Mitarbeiter und Administratoren ein wichtiger Faktor: Zentralisierte Service-Abteilungen können deutlich besser ausgelastet und flexibler eingesetzt werden als individuelle Mitarbeiter an jedem einzelnen Standort. Daneben spielen aber auch ganz praktische Gründe eine wichtige Rolle: IT-Systeme werden stetig komplexer und die Entwicklungszyklen immer kürzer. Die IT entwickelt sich rasant, und es wird schwieriger, das eigene Personal bei allen technischen Neuerungen stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Zentralen Einheiten oder Service-Unternehmen gelingt es hier viel besser, mit entsprechenden Spezialisten am Puls der Zeit zu bleiben.
Das Zusammenspiel all dieser Facetten macht das Thema Cloud Computing für junge Consultants so interessant und abwechslungsreich wie kaum ein anderes IT-Thema. Auch die Herangehensweise ist hier eine andere als in klassischen Disziplinen. Während früher Business-Lösungen oft nach und nach den Weg in die private Nutzung fanden, gehen Cloud- Ansätze den umgekehrten Weg: Viele Konzepte, die in der „freien Wildbahn“ des Internet längst etabliert sind – etwa E-Mail-Dienste oder Flickr als Speicherplattform für Bilder – werden zunehmend auch für professionelle und institutionelle Nutzer interessant.
Der Reiz des Tagesgeschäfts eines Cloud Consultants lässt sich einfach auf den Punkt bringen: Es ist eine Mischung aus Forscherdrang und Faszination für innovative Technologien. Konzeptionell sind Querdenker gefragt, die offen für neue Herangehensweisen sind. Und technisch werden Tüftler benötigt, die innovative Konzepte mit Kreativität und Geduld sowie der nötigen Zielsicherheit in sauber funktionierende IT-Lösungen umsetzen und diese mit den bestehenden Systemlandschaften integrieren. Dafür braucht es aber auch einen speziellen Typ von Berater.
Wer sich lieber an gesetzten Verfahren orientiert, wird im Cloud-Umfeld schnell an seine Grenzen stoßen. Trotz der hohen Medienpräsenz und den bekannten Grundideen des Cloud Computing besteht im Businessumfeld noch deutliches Beratungs- und Entwicklungspotenzial. Es gibt wenige feste Standardmodelle, und die Zielvorstellungen und Erwartungen des Kunden sorgen in Projekten für ein hohes Maß an Individualität. Herrschen einerseits häufig recht eng gesteckte Vorgaben etwa hinsichtlich der Sicherheitsanforderungen, kommt es mitunter auch vor, dass dem Berater bei der Konzeption und Realisierung neuer Lösungen viel freie Hand gelassen wird. Alles in allem bietet das Thema Cloud also noch extrem große Freiräume. Und damit auch die Chance für neugierige, engagierte und technisch wie konzeptionell interessierte Berater, sich schnell zu gefragten Spezialisten zu entwickeln.
Lesetipp
Der „Leitfaden Cloud Computing: Recht, Datenschutz & Compliance“ hilft Anbietern und Anwendern von Cloud Services bei der sicheren Vertragsgestaltung und der Auswahl des richtigen Dienstleisters. Die Rechtsexperten von EuroCloud Deutschland_eco, dem Verband der Cloud- Services-Industrie in Deutschland, vermitteln in dem Leitfaden wichtige Grundlagen zu Datenschutzfragen, Vertragselementen sowie produkt- und branchenspezifischen Besonderheiten: Erfüllt der gewählte Anbieter alle rechtlichen Anforderungen? Was muss man beim Datenschutz beachten? Welche Ausnahmen gelten für bestimmte Branchen wie den Finanzsektor oder Berufsgeheimnisträger?
Neben den Kernpunkten für einen rechtssicheren Vertrag ist den einzelnen Vertragselementen ein eigenes Kapitel gewidmet: In Form einer Checkliste können die Vertragsparteien überprüfen, ob alle wichtigen Punkte beachtet sind. Die Checkliste ist angelehnt an die Prüfkriterien des EuroCloud SaaS Gütesiegels, mit dem der Verband ab Anfang 2011 Anbieter zertifizert, um eine bessere Marktübersicht zu schaffen und die Auswahl des passenden Dienstleisters zu erleichtern.
Der „Leitfaden Cloud Computing: Recht, Datenschutz & Compliance“ kann unter leitfaden-recht@eurocloud.de kostenfrei als PDF angefordert werden.
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Der Familiäre
Die IT-Beratung NTT Data Deutschland gehört zu einem japanischen Konzern. Diese Besonderheit hat Einfluss auf die Firmenkultur, sagt Personalchef Uwe Kloos. Das Unternehmen sieht sich selber als eine Familie. Was Einsteiger in dieser Hinsicht erwartet und was gute IT-Beratung heute auszeichnet, verrät der 48-Jährige im Interview mit André Boße.
Interview mit Uwe Kloos als PDF ansehen
Zur Person
Uwe Kloos, geboren am 27. August 1964 in Rumänien, studierte Ökonomie in Augsburg. Über berufliche Stationen bei Siemens Nixdorf, Siemens Business Services oder Compaq kam er zum deutschen IT-Beratungsunternehmen Cirquent, das im April 2012 zu NTT Data Deutschland umfirmiert wurde. Dort ist er heute Head of Human Resources & Organisation für die Region Deutschland, Österreich und Schweiz. Jährlich rekrutiert der 48-Jährige rund 300 Consultants und IT-Consultants. Zudem leitet er Integrationsprojekte aus dem Wirtschaftsraum EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika).
Zum Unternehmen
Der japanische IT-Konzern NTT Data mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 35 Ländern weltweit vertreten. Außerhalb des japanischen Stammmarktes arbeitet das Unternehmen mit rund 6000 IT-Spezialisten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigem Engagement mit seinen Kunden: Das Unternehmen kombiniert globale Reichweite mit lokaler Marktkenntnis und bietet Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing an. In Deutschland war das IT-Beratungsunternehmen Cirquent lange eine Tochtergesellschaft des japanischen Konzerns, bevor es 2012 zu NTT Data Deutschland umformiert wurde.
Herr Kloos, NTT DATA Deutschland ist Teil des großen japanischen Telekommunikationskonzerns NTT. Kann man bei Ihnen als Berater eigenständig arbeiten? Oder spürt man zu jeder Zeit den Einfluss des Mutterkonzerns?
Wir benutzen die Metapher der Familie. Das heißt, es gibt innerhalb der NTT DATA Familienmitglieder – eines davon ist die deutsche Organisation –, die kooperieren und ein gemeinsames Ganzes bilden. Das ist wichtig, weil wir als IT-Dienstleister die gesamte Bandbreite anbieten, vom Consulting über die Umsetzung von Business- Strategien in IT-Konzepten bis hin zur Systemintegration. Wir appellieren daher an den Teamgeist unserer Mitarbeiter. Eine Ellenbogenmentalität passt nicht zu uns.
Ist hier die japanische Unternehmenskultur spürbar?
Ich denke schon. Im Zentrum stehen das Miteinander und eine langfristige Orientierung. Das versuchen wir zu leben. Klar, wir zählen zu den großen IT-Unternehmen auf dem globalen Markt. Trotzdem legen wir Wert darauf, dass jeder Mitarbeiter ein auf sich zugeschnittenes Arbeitsfeld mit entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten erhält. Das ist deshalb wichtig, weil wir unseren Kunden ja auch maßgeschneiderte Lösungen bieten wollen. Hier bedingt das eine das andere.
Wie und wann werde ich als Einsteiger bei Ihnen mitbekommen, dass Ihr Unternehmen global aufgestellt ist?
Das beginnt sicherlich mit den ersten informellen Gesprächen mit den neuen Kollegen, die dann von der Bandbreite der Projekte erzählen. Wir legen Wert darauf, dass junge Kandidaten viele solcher Gespräche führen. Der potenzielle Nachwuchs soll eben nicht nur mit einem Manager reden, sondern möglichst auch künftige Kollegen kennenlernen. Die Mitarbeiter wiederum werden dann in die Personalentscheidung mit einbezogen. Hier greift also wieder der Familiengedanke: Neben der fachlichen Expertise, die ein Bewerber mitbringt, muss er uns auch auf persönlicher Ebene überzeugen. Er muss in die Familie passen.
Wo sehen Sie die besonderen Herausforderungen dieses interkulturellen Arbeitens?
Wenn es um rein fachliche IT-Fragen geht, finden die Mitarbeiter sehr schnell zueinander. Ob in China, Indien, Japan oder Deutschland: Die Technik ist überall mehr oder weniger gleich. Doch die IT läuft ja nicht für sich, sondern für die Menschen, für die Kunden. Und da wird es dann komplizierter. Wir bieten eben nicht nur ITLösungen an, sondern auch die damit verbundene Beratung und das Change Management. Daher ist die interkulturelle Kompetenz ein absoluter Erfolgsindikator für internationale ITProjekte. Sprich: Ein Informatiker mit Top-Abschluss und hohem fachlichen Know-how, der sich für eine Karriere bei einem IT-Dienstleister mit hohem Consulting-Anteil interessiert, muss über ausgeprägte soziale Skills verfügen – oder sich diese aneignen.
Wie prüfen Sie in der Bewerbungsphase, ob jemand bereits über solche Kompetenzen verfügt oder nicht?
Ein möglicher Weg ist, sich von den Kandidaten ihre Diplomarbeit präsentieren zu lassen. Die Bewerber sind dann im Thema, und wir können schauen, wie sie sich bei der Präsentation geben. Dabei geht es uns nicht um fachliche Perfektion. Uns interessiert vielmehr, wie sich jemand in der, wie der Amerikaner sagt, „danger zone“ darstellt. Wir merken dann schnell, ob jemand damit zurechtkommt oder nicht – wobei man sagen muss, dass die allermeisten Bewerber hier gut abschneiden. Wer sich für einen Einstieg in die Beratung entscheidet, hat sich in den meisten Fällen bereits selbst vorselektiert und erkannt: Das ist was für mich. Bei etwa 250 neuen Einstellungen pro Jahr haben wir dafür einen guten Blick entwickelt.
Nun bringen die Einsteiger der sogenannten Generation Y neue Ansprüche mit in die Unternehmen, vor allem was die Work-Life-Balance betrifft. Kann ein Beratungsunternehmen diese Ansprüche erfüllen?
Es ist grundsätzlich möglich, ja. Wenn jemand ein Sabbatical wünscht oder in Elternzeit gehen möchte, arbeiten wir gemeinsam an einer guten Lösung für beide Seiten.
Das klingt, als würde jetzt ein „aber“ folgen …
… ja, denn man muss diese Flexibilität auch dem Kunden vermitteln, und das ist nicht immer einfach. Man muss ihm nahebringen, dass ein Consultant ihm vielleicht nicht über die gesamte Strecke der Beratung zur Verfügung steht. Andererseits muss man als Berater wissen, dass es Phasen gibt, in denen eine Auszeit nur schwer vermittelbar ist. Zum Beispiel, wenn am Höhepunkt eines Projekts die Umsetzungsphase beginnt. Kein Kunde hat Verständnis, wenn der Berater sagt: Ich bin jetzt drei Wochen weg und schaue dann, wie es gelaufen ist. Einsteiger sollten sich also darauf einstellen, als Berater im Rhythmus von Projekten zu arbeiten – wobei ich schon finde, dass dieser Rhythmus genügend Gestaltungsspielräume bietet, um für sich selber eine gute Work-Life-Balance herzustellen.
Die gesamte IT-Branche diskutiert den akuten Frauenmangel. Wie sieht das bei Ihnen aus?
Auch wir haben Schwierigkeiten, passende Bewerberinnen zu finden. Leider. Zum einen gibt es einfach zu wenige Frauen, die BWL mit einem IT- oder Wirtschaftsinformatik-Hintergrund studieren. Hinzu kommt das Problem, dass viele Frauen, die Karriere und Familie vereinbaren möchten, an einem bestimmten Punkt auf Teilzeitlösungen setzen. Hier schaffen wir es bereits, individuelle Lösungen zu vereinbaren, allerdings sind diese bei unseren Kunden besonders in beratungsintensiven Phasen nicht leicht zu vermitteln. Um es kurz zu sagen: Er möchte seinen Berater dann ganz.
Es ist also kein fachliches, sondern ein organisatorisches Problem.
Absolut. Den Frauen, die bei uns an Bord gekommen sind, bereitet die Arbeit sehr viel Freude.
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Branche
Software für Finanzdienstleister
Produkte/Dienstleistungen
SimCorp Dimension (Asset Management Software): Verkauf, Implementierung, Kundenbetreuung
Anzahl der Standorte
Inland: 1, Ausland: 19
Jahresumsatz
209 Mio. Euro im Jahr 2012 (weltweit)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Inland: 140, weltweit: 1100
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 10 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
BWL (Wirtschaftswissenschaften), Mathematik, Physik, Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftsinformatik, Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Implementierung, Kundenbetreuung, Systemintegration
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg mit zweimonatigem Einführungsprogramm inkl. dreiwöchiger SimCorp Dimension Academy (Fach- und Produktschulung) in Kopenhagen
Auswahlverfahren
Zweistufige Interviews mit Human Capital/Gruppenleitung bzw. Abteilungsleitung/Geschäftsführung
Auslandstätigkeit
Nach mehrjähriger Tätigkeit möglich.
Angebote für StudentInnen
Sechsmonatiges Praktikum für Studenten im Hauptstudium, Werksstudententätigkeit
Ansprechpartner
Nathalie Meister
Anschrift
Justus-von-Liebig-Straße 1
61352 Bad Homburg
Fon
06172 9240-59
E-Mail
nathalie.meister@simcorp.com
Internet
www.simcorp.com
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Als internationales Unternehmen der Medizin- und Sicherheitstechnik entwickelt Dräger Geräte und Lösungen für Menschen auf der ganzen Welt. Das Thema Sicherheit steht dabei an vorderster Stelle. Von Achim Dreyer
Ob in der klinischen Anwendung, in Industrie, Bergbau, bei der Feuerwehr oder im Rettungsdienst: Dräger-Produkte schützen, unterstützen und retten Leben. Ganz klar, dass deshalb das Thema Sicherheit im Unternehmen groß geschrieben wird. Denn wer „Technik für das Leben“ entwickelt, muss mehr tun, als technische Exzellenz zu liefern. Er muss Verantwortung übernehmen. Verantwortung für die Menschen, die diese Technik brauchen und sich auf sie verlassen.
Sicherheitsaspekte in ihren verschiedensten Ausprägungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Unternehmensgeschichte: von der Betriebssicherheit des „Lubeca Ventils“ zur Kohlensäureregulierung (1889) über die Patientensicherheit beim ersten Narkoseapparat (1902) bis zum Risikomanagement und der Datensicherheit bei informationstechnischen Systemen, die den Behandlungserfolg im Krankenhaus des 21. Jahrhunderts absichern.
„Die Herausforderung, kreative Lösungen für die strengen Sicherheitsanforderungen zu finden, hat mich zur Medizintechnik gebracht“, sagt Armin Wackrow, der nach seinem Studium der Elektrotechnik erst in der Bahntechnik einstieg und jetzt medizintechnische IT-Systeme testet. Dabei prüft er nicht nur intensiv, ob die Software reibungslos funktioniert und den klinischen Prozess im Krankenhaus optimal unterstützt, sondern sorgt auch dafür, dass ein eventuelles Risiko für den Patienten minimiert wird. „Gerade bei komplexen Software-Systemen kann nur eine Kette von sorgfältig aufeinander abgestimmten Maßnahmen die Sicherheit des Patienten gewährleisten“, hebt Udo Röpke, Risikomanager für medizinische Systeme, hervor. Er hilft dem Entwicklungsteam, zunächst die Risiken, die eventuell durch den Einsatz der Software für den Patienten entstehen könnten, zu erkennen. Dann unterstützt er das Team dabei, geeignete Maßnahmen zur Verringerung dieses Patientenrisikos zu finden. Der studierte Maschinenbauer hat nach über 15 Jahren Erfahrung im Risikomanagement für medizinische Geräte seit einigen Jahren auch das Risikomanagement für klinische IT-Systeme kennengelernt und stellt fest: „Die Technik für IT-Systeme entwickelt sich rasant. Die Normen und gesetzlichen Vorgaben sind noch längst nicht so ausgereift wie für Geräte, da betreten wir praktisch täglich Neuland.“
„Testen allein schafft da keine Lösung“, pflichtet Armin Wackrow ihm bei. „Sicherheit muss von Anfang an im Design und in der Implementierung der Software angelegt werden. Sonst können wir nicht nachweisen, dass das IT-System für den Patienten wirklich sicher ist.“ Das sieht auch Software-Entwicklerin Sina Scheuplein so. Nach ihrem Studium der Elektrotechnik hat sie zunächst einige Jahre in der Forschung am Fraunhofer Institut gearbeitet. Jetzt kümmert sich die zertifizierte Scrum-Masterin vor allem um die Datensicherheit im System. „Nur auf einer zuverlässigen Datengrundlage kann ein Decision Support System dem medizinischen Personal die richtigen Hinweise geben“, sagt Sina Scheuplein. Ihre Herausforderung besteht dabei vor allem darin, in Echtzeit Messdaten von einer Vielzahl verschiedener Geräte am Patientenbett zu erfassen.
Im Operationsraum oder auf der Intensivstation kommt es dabei auf jeden Herzschlag und jeden Atemzug des Patienten an. „Wir müssen aber nicht nur Daten von Dräger-Geräten auswerten. Das größte Problem ist, zuverlässig Daten von Geräten anderer Hersteller auszulesen, weil es leider keine anerkannten Standards dafür gibt.“ Dafür erarbeitet sie gerade eine Lösung in einem interdisziplinären Technologieprojekt in Zusammenarbeit mit Spezialisten der firmeninternen Abteilung für Grundlagenentwicklung. Sie ist gespannt: „Ich freue mich darauf, unsere Ergebnisse in die echte Produktentwicklung einzubringen.“
Bald wird Sina Scheuplein in einem Entwicklungsteam aus Informatikern und Ingenieuren verschiedener Richtungen Gelegenheit haben, „ihre“ Software marktreif zu machen und in ein komplexes IT-System zu integrieren. „Dabei setzen wir moderne Software- Technologie und aktuelle Methoden wie ,Agile Entwicklung‘ ein, um zuverlässige Produkte zu erhalten“, beschreibt Dr. Michael Rehfeldt, Leiter Research & Development Clinical IT, das Vorgehen. Nur so können die ITSysteme dann auch erfolgreich medizintechnisch zugelassen werden und das klinische Personal bei der Arbeit entlasten.
So lässt sich beispielsweise die Diagnose durch IT-Systeme unterstützen, die auch komplexe daten- und wissensbasierte Modelle der Vorgänge im Patientenkörper und klinischer Leitlinien auswerten können. Unterstützt durch mobile Geräte wie Tablet-Computer, die ständig aktuelle Daten überall im Krankenhaus zur Verfügung stellen, wird der Behandlungserfolg für den Patienten wirkungsvoll abgesichert.
Der Bereich Clinical IT gehört bei Dräger zu den Wachstumsbereichen und wird sukzessive ausgebaut. Software- Ingenieure und Risikomanager arbeiten gemeinsam mit ihren Kollegen daran, die Patientenversorgung noch besser, zuverlässiger und sicherer zu machen. Eine Aufgabe, für die es sich wirklich zu arbeiten lohnt.
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Interview mit Prof. Wolfgang Wahlster
Wenn es um die Technik der Zukunft geht, ist in Deutschland Prof. Wolfgang Wahlster einer der ersten Ansprechpartner. Der renommierte Forscher im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) erläutert, wie sich die Jobprofile von Ingenieuren im Zuge des rasanten technischen Fortschritts ändern werden. Das Interview führte André Boße.
Zur Person
Prof. Wolfgang Wahlster, geboren am 2. Februar 1953 in Saarbrücken, ist einer der führenden deutschen Forscher auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Mitglied der Akademieklasse für Ingenieurwissenschaften der Königlichen Schwedischen Akademie der Wissenschaften, die für die Vergabe der Nobelpreise für Chemie und Physik zuständig ist. 2001 wurde Wolfgang Wahlster, der an der Uni Saarbrücken lehrt, mit dem deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet.
Herr Professor Wahlster, die Zukunft der Technik ist digital, immer mehr Maschinen und Produkte werden mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet sein. Was bedeutet das für die Ingenieure von morgen?
Ohne Grundverständnis von Softwareund Internettechnologien wird ein Ingenieur in Zukunft seine Aufgaben nicht mehr erfüllen können. Da immer mehr Alltagsgegenstände digital veredelt werden und ein Internet der Dinge und der Dienste in allen Wirtschaftszweigen entsteht, werden vermehrt Ingenieure aller Fachdisziplinen gesucht, die in enger Kooperation mit Informatikern intelligente Umgebungen entwickeln können.
Was also mit Smartphones begann, setzt sich in allen Bereichen fort?
Genau. Wir reden von der Smart Factory, dem Smart Home, dem Smart Car, dem Smart Grid und der Smart City. Um diese Dinge der Zukunft zu entwickeln, benötigen wir dringend eine neue Generation von Ingenieuren mit einem klaren Verständnis für Kommunikationsprotokolle, Softwarearchitekturen, Hard- und Software-Codesign, Sicherheitsarchitekturen und Verifikationsverfahren. Insbesondere brauchen wir mehr Ingenieure im Bereich des Maschinenbaus, die etwas von cyberphysischen Systemen verstehen.
Wie „smart“ ist denn die Welt heute schon? Hat die Künstliche Intelligenz schon Einzug in die Massenmärkte gehalten? Oder ist vieles noch Zukunftsmusik?
Der Durchbruch der Künstlichen Intelligenz im Alltag ist schon längst vollzogen. Ein Smartphone mit Sprachdialogsystem, Gesichtserkennung, Funktion zum Bildverstehen, intelligenter Musiksuche und personalisierter Navigation enthält geballte KI-Methoden – und das hat heute jeder Ingenieur in der Hosentasche. Aber auch ein modernes Auto oder Flugzeug wäre ohne KI heute nicht mehr zu betreiben: KI-Lösungen werden in komplexe Assistenzsysteme eingebettet.
Inwieweit stehen Ingenieure vor der Aufgabe, schon während der Entwicklung zu überprüfen, ob eine KI-Innovation auf dem Markt bestehen kann?
Kenntnisse im Bereich der Geschäftsmodellinnovation sind ohne Zweifel für einen erfolgreichen Ingenieur unerlässlich. Es ist möglich, dieses Knowhow im Verlauf der Karriere draufzusatteln, zum Beispiel über den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie acht Industrieunternehmen geförderten Software-Campus – einer Akademie, die den besten Ingenieuren die wichtige Führungskräftequalifizierung in wirtschaftsund praxisnahen Kursen vermittelt.
Können Sie Forschungsfelder skizzieren, deren Ergebnisse für die Arbeit von Ingenieuren in der nahen Zukunft besonders wichtig sein werden?
Das Internet der Dinge und cyber-physische Systeme sind in der kommenden Post-PC-Ära essenziell für alle Ingenieure. Aber auch auf dem Gebiet der intelligenten Benutzerschnittstellen hat die Forschung sehr große Fortschritte gemacht. Ob eine innovative Lösung Erfolg haben wird, hängt ganz entscheidend damit zusammen, wie einfach sie benutzbar ist. Die Ingenieure müssen daher den Menschen mit seinen kognitiven Fähigkeiten und Beschränkungen noch mehr in den Mittelpunkt ihres Systementwurfs rücken.
Der Ingenieur arbeitet an der Technik der Zukunft. Wie aber sieht die Zukunft seines Berufs aus?
Der technische Fortschritt ist rasant. Daher ist das lebenslange Lernen für den Ingenieur existenziell wichtig. Neue, zeitgemäße Formen des allgegenwärtigen Lernens über mobile Endgeräte, soziale Netzwerke für Ingenieurdisziplinen, globalisierte Online-Bildungsangebote von Spitzenwissenschaftlern in großer Dimension über „Massive Open Online Courses“ bis hin zum Lernen vor Ort durch Technologien der „Erweiterten Realität“ (AR) wie Google Glasses werden für den künftigen Ingenieur zum selbstverständlichen Handwerkszeug werden.
Linktipp
Online-Akademie, die talentierten Ingenieuren Führungskräftekompetenzen vermittelt: www.softwarecampus.de
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Branche
IT/Softwareentwicklung
Produkte/Dienstleistungen
LexCom zählt international zu den führenden Anbietern von Informations-, Kommunikations- und Vertriebssystemen für Hersteller, Importeure und Händler. Wir entwickeln, betreiben und betreuen unsere Systeme für die After-Sales-Organisationen unserer Kunden, insbesondere in der Automobilbranche, dem Maschinenbau sowie im Bereich der Landmaschinen.
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 250
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Laufend
Gesuchte Fachrichtungen
Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Softwareentwickler (m/w), Systemintegrator (m/w) oder Softwaretester (m/w)
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Persönliche Gespräche
Angebote für StudentInnen
Praktikant (m/w) oder Werkstudent (m/w)
Ansprechpartner
Monika Utsch
Anschrift
Rüdesheimer Straße 23
80686 München
Fon
089 54715-470
Fax
089 54715-450
E-Mail
personal@lexcom.de
Internet
www.lexcom.de
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Es gibt zu wenige Führungskräfte in Deutschland, die IT-bezogene Projekte und Ideen bewerten und aus ihnen die richtigen Schlüsse für ihre Unternehmen ziehen können. Zu dieser Ansicht kamen Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen. Gemeinsam mit der Bundesregierung schloss man sich daher auf dem IT-Gipfel 2010 zusammen und initiierte ein Qualifizierungsprogramm für zukünftige Top-Leute: den Software Campus.
Von Christoph Berger
Leute wie Matthias Lange gibt es nach Ansicht des Managing Directors bei EIT ICT Labs Germany, Dr. Udo Bub, viel zu wenige: „Das exportorientierte Hightech-Land Deutschland hat zu wenige Führungskräfte mit technischem Hintergrund.“ Viele der Unternehmenslenker haben seiner Erfahrung nach einen betriebswirtschaftlichen oder juristischen Hintergrund, da fehlt es manchmal, technische Innovationen bewerten zu können. Geht es nach Bub, ist Matthias Lange jemand, der eines Tages dieses Manko überwindet. Der diplomierte Informatiker wurde für die Pilotphase des Qualifizierungsprogramms Software Campus ausgewählt und wird seitdem für zwei Jahre gefördert. Über die Höhe der Förderung wird noch entschieden, Lange hat 100.000 Euro beantragt – den Höchstsatz. Mit dem Geld will er nicht nur seine Doktorarbeit fertigstellen, sondern auch wissenschaftliche Mitarbeiter einstellen. Doch der finanzielle Anreiz war nicht der einzige Grund für den Informatiker, an dem Projekt teilzunehmen. Sämtliche Teilnehmer erhalten eine Vielzahl von Schulungen durch die einzelnen Projektpartner. In denen geht es um die Vermittlung von nötigem Management-Know-how, das schließlich auf die Übernahme von Führungsverantwortung vorbereiten soll: zum Beispiel interkulturelle Kommunikation, Change Management und Verhandlungsführung. Außerdem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich ein Netzwerk an Kontakten aufzubauen. In Langes Doktorarbeit geht es um ein Thema im Bereich der Mobilfunksicherheit. Sein direkter Partner dafür ist die Deutsche Telekom.
Der Software Campus ist ein Qualifizierungsprogramm, das von 17 Partnern aus Wirtschaft und Forschung ins Leben gerufen wurde. Gefördert wird es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Insgesamt stehen 10 Millionen Euro zur Verfügung – angedacht ist, es langfristig zu etablieren. Während Matthias Lange für die Pilotphase noch empfohlen und ausgewählt wurde, sind zukünftig Eigenbewerbungen von Doktoranden und Masterstudierenden möglich – entweder mit eigenem Projekt oder auf festgelegte Projekte der Projektpartner.
Dass die Teilnahme am Software Campus zu einem Karrierebeschleuniger werden kann, belegt die Aussage von Dr. Norbert Lütke-Entrup, Head of Corporate Technology & Innovation Management bei Siemens: „Wir versprechen uns von der Teilnahme, dass wir potenzielle Führungskräfte kennenlernen und einschätzen können, die letztlich für eine Verstärkung unseres Managements in Frage kommen.“ Schon aus der Tradition heraus würden Studierende der Informatik und Ingenieurwissenschaften wenig auf Managementaufgaben in Unternehmen vorbereitet. Aufgrund der globalen Aufstellung des Konzerns kann dieser Mangel teilweise abgefedert werden. Lütke-Entrup fügt jedoch an: „Ein größeres Angebot an Kandidaten wäre wünschenswert.“
Ähnlich sieht es Ann Miller-Rauch, Head of Global Personnel & Organizational Development bei der Software AG. Zum Schulungsprogramm sagt sie: „In die Curricula fallen die Themen Software-Modellierung, -Architekturen, -Entwicklung, -Systemtechnik, Enterprise-Architekturen und Qualitätssicherung. Außerdem gehören die wichtigsten Kernkompetenzen für Führungskräfte im Bereich der Unternehmens- und Innovationsprozesse dazu sowie der Methoden- und Sozialkompetenzen, welches aus den ‚Best of Breed‘, also den erfolgreichsten Kursmodulen der Partnerunternehmen, angeboten wird.“
Schumacher aufgenommen. Sie hat an der Hochschule Mannheim Informatik studiert und dort als Jahrgangsbeste abgeschlossen. Sie hat Praktika bei IBM gemacht und ihre Diplomarbeit unter anderem am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz geschrieben. Dort forscht und promoviert sie zum Thema der semantischen Suche. Ein Mikroprojekt der Promotion wurde in die Förderung im Rahmen des Software Campus aufgenommen. Ein erstes Treffen mit Vertretern der Forschungs- und Entwicklungsabteilung ihres Industriepartners, der Software AG, fand bereits statt. „Wir sprachen darüber, wie meine Arbeit mit der des Unternehmens verknüpft werden kann.“ Formen der Suche werden überall benötigt. Ihre Lösung soll der unternehmensinternen Kommunikation dienen. Dabei werden sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten miteinander verbunden – also neben gut aufbereiteten Daten aus Datenbanken zum Beispiel auch Daten aus Blogs oder E-Mails. Ihre ersten Erfahrungen mit dem Sofware Campus: „Bisher fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben.“
Beteiligte am Software Campus
Robert Bosch GmbH, DATEV eG, Deutsche Post AG, Deutsche Telekom AG, SAP AG, Scheer Group GmbH, Siemens AG, Software AG, EIT ICT Labs Germany GmbH, TU Berlin, TU Darmstadt, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), TU München, Universität des Saarlandes, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie, Max-Planck-Institut für Informatik
Nächste Termine
Ab dem Frühjahr 2013 können sich Doktoranden und Masterstudierende wieder um die jeweils bis zu 100.000 Euro hohe Unterstützung bewerben. Masterstudenten sollen dafür einen Lebenslauf, Zeugnisse und ein Motivationsschreiben einreichen. Sie können sich entweder mit einer eigenen Projektidee bewerben oder auf eine oder mehrere ausgeschriebene Projektideen, die die Partner vorgeben.
Weitere Informationen: www.softwarecampus.de
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Die Zahlen liegen außerhalb des Vorstellungsbereichs: Täglich werden 2,5 Quintillionen Bytes an Daten produziert – das ist die 2,5 mit 29 Nullen. Die Daten liegen in unterschiedlichsten Formen und Formaten vor. Sie kommen aus Videos und Blogs, aus Fotos, GPS-Signalen von Handys sowie vielen anderen Quellen. Mit Big Data sollen sie miteinander verbunden und nutzbar gemacht werden.
Von Stephan Reimann
Um das tägliche Verkehrschaos in Schwedens Hauptstadt Stockholm zu reduzieren, sammelt man in der Stadt ständig Daten aus vielen unterschiedlichen Quellen: zum Beispiel aus den GPS-Daten von Taxis, der Bewegung von Mobiltelefonen und von in der Stadt installierten Kameras. Diese werden in Echtzeit ausgewertet. Innerhalb von Sekunden und automatisch lösen sie Maßnahmen aus, die den Verkehr im Fluss halten. Sollte das System beispielsweise einen Stau erkennen, ändert es von sich aus Ampelschaltungen oder leitet den Verkehr über weniger frequentierte Straßen um. Und dies mit Erfolg: Der Verkehr in Stockholm nahm um 20 Prozent ab, es wurden 50 Prozent kürzere Fahrtzeiten festgestellt, und die Emissionen konnten um 20 Prozent gesenkt werden.
Da es beim Thema Big Data um mehr als die im Begriff suggerierten Datenmassen geht, spricht man auch von den „4 Vs“: Volume (Masse) , Variety (Vielfalt), Veracity (Wahrhaftigkeit) und Velocity (Geschwindigkeit). Diese vier Aspekte laufen parallel und mit gleicher Wertigkeit in die jeweiligen Analysen ein. Bei der Masse an Daten – es geht um Größen, die im Tera-, Peta- oder Zettabytes-Bereich liegen – liegt die Herausforderung darin, diese zu analysieren. Die Vielfalt beschreibt die unterschiedlichen Quellen, aus denen die Daten kommen, und deren Analyse. Dabei wird zwischen strukturierten und unstrukturierten Daten unterschieden. Strukturierte Daten sind bereits aufbereitet und nach festgelegten Attributen geordnet. Sie liegen beispielsweise in Datenbanken vor. Unstrukturierte Daten hingegen beinhalten unterschiedlichste Informationen in ungeordneter Form. Zu finden sind sie zum Beispiel in Bildern und Videos. Um aus ihnen das jeweils Entscheidende herauszufiltern, werden intelligente Verfahren benötigt, die Relevantes von Unrelevantem trennen. Eng damit verbunden ist der Aspekt der Wahrhaftigkeit: Kann den gesammelten Daten vertraut werden, aus welchen Quellen stammen sie? Und schließlich geht es um die Geschwindigkeit der Datenauswertung. In Stockholm beispielsweise können in jeder Sekunde 120.000 GPS-Daten ausgewertet werden.
Zusammengefasst führen die „4 Vs“ zu folgender Ereigniskette: Durch die Analyse einer Vielzahl von Daten kommt man zu einer besseren Informationsbasis. Daraus lassen sich bessere Entscheidungen treffen. Und die haben bekanntlich noch nie jemandem geschadet.
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Die Informationstechnologie bietet hervorragende Instrumente, um auf die Umwelt einzuwirken. Sie hilft, Prozesse zu planen, Vorhersagen zu treffen und Maßnahmen aus der Vergangenheit zu bewerten. Um die beiden Welten gekonnt miteinander zu verknüpfen, bedarf es spezieller Experten: der Umweltinformatiker.
Von Jan Hedemann
Die Umweltinformatik ist eine Spezialdisziplin der angewandten Informatik. Mit Hilfe von Software werden dabei die Folgen menschlichen Handelns untersucht und sichtbar gemacht – also die Interaktion der Lebewesen zueinander und zu ihrer Umwelt. Beispielsweise kann Software zu einem effizienteren, sparsameren und sichereren Einsatz von Ressourcen führen. Eine Fragestellung könnte in diesem Zusammenhang lauten: Wie ändert sich der Energieverbrauch durch den Bau einer neu geplanten Produktionsstrecke? Mit Software kann dies simuliert und berechnet werden. Dies führt nicht nur zu Effizienzsteigerungen und Kostenreduzierungen, sondern auch zu einem sich rechnenden Umweltschutz sowie einem positiven Unternehmensimage.
Auch in der Produktentwicklung spielt Nachhaltigkeit eine immer wesentlichere Rolle. So lässt sich durch die Nutzung von Software die Umweltwirkung eines Produkts schon im Vorfeld der eigentlichen Produktion vollständig berechnen. Dabei spielen nicht nur die Umweltwirkungen des Produkts im Einsatz eine Rolle, sondern dessen gesamte Betrachtung, das Life Cycle Assessment. Dafür werden die Auswirkungen in den unterschiedlichsten Produktlebensphasen berechnet und dargestellt – von der Entwicklung bis hin zu dessen Entsorgung. Eine Fragestellung aus dem Ökologiebereich kann sein: Welche Auswirkungen hat der Bau eines Fischereibetriebs an einem See auf dessen Ökosystem?
In der Umweltinformatik geht es also in großen Teilen um die Modellierung und Simulation von Prozessen aus der Realität. Das schafft Transparenz. Durch das Abändern einzelner Parameter in den Modellen können Auswirkungen sehr differenziert berechnet und vorhergesagt werden. Ziel ist es, negative Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. Allerdings ist nicht nur der Blick in die Zukunft möglich, es können auch die Folgen bereits getätigten Handelns bewertet werden. Software hilft also, aus bereits getroffenen Entscheidungen und ausgeführten Maßnahmen zu lernen, Positives und Negatives zu erkennen, um Fehler in der Zukunft zu vermeiden.
Für den Umweltinformatiker bedeutet dies, dass er beide Systeme versteht – die Software- und die zu untersuchenden Umweltsysteme. Dafür benötigt er eine hohe Softwareentwicklungs- und Anwendungskompetenz. Er muss entweder Modelle bauen, analysieren und visualisieren oder aber Software entwickeln, mit denen andere dies tun können. Je nach Kunde oder Spezialisierung sind dafür betriebswirtschaftliche, chemische, biologische oder auch ökologische Kenntnisse notwendig. Das bedeutet: vielseitige Einsatzmöglichkeiten in einem Spezialbereich der IT, der sich immer weiter vergrößert, sowie die Chance gesellschaftliche Verantwortung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit mit der Freude an Informatik zu verbinden.
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Ein Erfahrungsbericht von
Karin Schweizer, 34
Kommunikationswissenschaften mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik und Medienmanagement; Master of Science in Communication
eingestiegen 2005 als Trainee bei Microsoft
aufgestiegen 2012 zur Business Development Managerin Media & Entertainment (Vertrieb)
Die Bereiche Medien und Informationstechnologie sind eng miteinander verknüpft. Und genau an dieser Schnittstelle hat Karin Schweizer als Business Development Managerin ihre Aufgaben. Für Microsoft berät sie Medienunternehmen auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter. Sie arbeitet mit ihnen digitale Strategien aus, zeigt ihnen die Möglichkeiten der mobilen Entwicklung und beschreibt, welche Chancen hinter Cloud-Computing stehen – auch vor dem Hintergrund, die unternehmenseigenen Produkte zu verkaufen und auf dem Markt zu positionieren. Dabei hat sie nicht nur mit den Medienunternehmen selbst zu tun, sondern auch mit den IT-Partnern von Microsoft, die ebenfalls Unternehmen der Medienbranche beraten und die Produkte des IT-Riesen verkaufen.
Der Weg zu dieser strategisch orientierten Vertriebsposition verlief über mehrere Stationen. Karin Schweizer startete nach ihrem Studium mit einem einjährigen Traineeprogramm. Als Praktikantin und Werkstudentin hatte sie bereits zahlreiche Erfahrungen in anderen namhaften IT-Konzernen sowie in der Medienbranche gesammelt. Während des Traineeprogramms durchlief sie Stationen in verschiedenen Marketing- und Sales-Teams und nahm an zahlreichen Trainings und Workshops teil, die im Rahmen des Einstiegs angeboten wurden: Schwerpunkte waren Soft Skills, Strategie, Marketing und Produkte. So wurde sie auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet, die früher als erwartet begannen. Noch in ihrer Traineezeit besetzte sie im Bereich Partner Strategy & Programs im Microsoft Partner Network Team eine gerade freigewordene Stelle. Damals war sie in Deutschland verantwortlich für den Aufbau der Partner-Programmatik für kleine und mittlere Unternehmen. Die Schulung und Unterstützung von Partnerunternehmen ist für das IT-Unternehmen eine wettbewerbsentscheidende Aufgabe, über 90 Prozent des Umsatzes wird über die Partner generiert. Schnell stieg sie auf. Zunächst übernahm sie die Verantwortung für das gesamte Microsoft Partner Programm in Deutschland, 2009 für dreieinhalb Jahre die Stabsstelle einer Business Managerin. In der Zeit steuerte sie zahlreiche interne Prozesse, verantwortete die Business-Planung für den Bereich und trieb Projekte im Bereich der Channel Strategie voran. Und sie übernahm erste Managementaufgaben. Im April dieses Jahres kam dann der Ruf auf ihre heutige Position. An der gefällt Karin Schweizer die Vielseitigkeit der Kundenprojekte und der Fokus auf die neuesten Technologien von Microsoft.
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Profildaten
Name: Markus Hartmann
Geburtsjahr: 1988
Hochschulabschluss als: Bachelor of Science (Wirtschaftsinformatik)
Warum Accenture? Weil Accenture in die Gruppe der größten IT-Dienstleister gehört
Bewerbung: für das Jump-Start-Programm für Business Intelligence
Bewerbungsweg: schriftlich
Wann war das Vorstellungsgespräch? Juli 2012
Wann war Arbeitsbeginn? eine Woche nach dem Vorstellungsgespräch
Den Kontakt zu Accenture und damit die Basis für meinen späteren Einstieg in das IT-Beratungsunternehmen hatte ich schon während meines Studiums gelegt. Ich absolvierte ein Praxissemester bei einem Kunden von Accenture mit Sitz in Frankfurt. Es lief so gut, dass ich gleich noch meine Bachelorarbeit dort schreiben konnte. Thema war das IT-Projektmanagement unter interkulturellen Gesichtspunkten. Schon damals gefiel mir, dass selbst in Stressphasen alle ruhig blieben und mir bei allen Fragen geholfen wurde. Außerdem faszinierte mich die Motivation innerhalb der Teams. Obwohl deren Mitglieder immer wieder unterschiedlichste Ansichten vertreten und aus verschiedenen Fachrichtungen kommen, verhindert dies niemals die Fokussierung auf das gemeinsame Ziel. Die Unterschiedlichkeit bringt vielmehr neue Aspekte in die Analysen ein. Das war nicht nur für mein Abschlussthema interessant, auch ich selbst möchte so arbeiten. Last but not least wollte ich einen Job bei einem großen Player der Branche. Davon versprach ich mir spannende Projekte und die Möglichkeit, mich persönlich weiterzuentwickeln.
Daher fragte ich zum Ende meiner Bachelorarbeit in der Personalabteilung, welche Möglichkeiten es für mich gäbe. Mir wurde ein für den Bereich „Business Intelligence“ neues Einstiegsprogramm empfohlen, das Jump-Start-Programm. Ich bewarb mich, musste dies trotz meiner bestehenden Kontakte aber wie die anderen Interessenten auf dem regulären Weg tun. Insgesamt lud Accenture 14 Bewerber zu einem Auswahltag ein. Wir mussten eine Aufgabe in der Gruppe lösen und mit den Recruitern Einzelrollenspiele durchlaufen. Ich wurde dabei anhand des sogenannten Talk- Konzepts getestet: Innerhalb von 20 Minuten habe ich mir einen mehrseitigen Text durchgelesen und eingeprägt. Später musste ich die Inhalte in einem Rollenspiel wiedergeben. Wichtig war dabei, auch auf die verborgenen Informationen einzugehen, die zwischen den Zeilen zu finden waren. Während ich zu Beginn des Tages noch ziemlich aufgeregt war, legte sich die Nervosität bereits in der Gruppenarbeit. Das lag vor allem an dem Spaß, den ich beim Finden von Lösungen und der Arbeit im Team hatte. Am Nachmittag wurden wir zudem noch fachlich getestet und schließlich zum Feedbackgespräch gebeten. Dies war sehr ehrlich. Die Personaler sagten uns ganz klar, wo sie unsere Stärken und Schwächen sehen. Ich hatte das Glück, dass mir noch am Ende des Gesprächs das Angebot gemacht wurde, in der kommenden Woche im Unternehmen zu starten. Ich glaube, dass ich die Recruiter vor allem durch meine Natürlichkeit überzeugen konnte, da ich keine Rolle spielte, sondern ich selbst blieb.
Nun werde ich zwei Monate in die Arbeitsweise von Accenture-Beratern eingearbeitet, lerne die IT-Systeme kennen und besuche Schulungen. Und dann werde ich selbst Teil eines Teams und werde zusammen mit Kollegen IT-Projekte bei und für Kunden durchführen.
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Name: Fabian Hoffmann
Position: Junior Softwareentwickler
Stadt: Hamburg
Alter: 24 Jahre
Studium: Bachelor of Science (Informatik), momentan berufsbegleitend Master of Science – E-Commerce an der FH Wedel
Abschlussjahr: 2012 (Bachelor), 2014 (Master)
Fremdsprachen: Englisch, Spanisch (Grundkenntnisse), Französisch (Grundkenntnisse)
Interessen: Tischtennis als Spieler und Trainer, neue Technologien
Ziel: Immer eine Herausforderung zu haben
Gut laufende IT-Systeme: Das ist schon lange die Prämisse für Fabian Hoffmann – bereits während des Zivildienstes 2007. Damals machte sich der heute 24-Jährige mit einem eigenen IT-Service-Geschäft selbstständig. Er konfigurierte Rechner und bot Administrationsservices an. Stammkunden von damals kommen noch heute zu ihm. Das erledigt er nebenher.
Denn Hoffmann wollte mehr. Er begann, an der FH Wedel Informatik zu studieren, und wurde 2009 in ein Stipendienprogramm für Informationsstudiengänge der Otto Group aufgenommen. Das weltweit tätige Handelsunternehmen übernahm seine Studiengebühren, im Gegenzug arbeite er dort neben seinem Studium und schrieb eine unternehmensbezogene Bachelorarbeit. Diese wurde auch gleich sein erstes erfolgreiches Projekt und ebnete ihm den Einstieg. Seine Aufgabe bestand darin, eine E-Commerce-Internetshop-Lösung weiterzuentwickeln, indem diese mit einer Business Rules Engine bereichert wurde. Das Ziel der „Maschine“ ist eine Flexibilisierung von Webshops. Denn: Shops funktionieren nach gewissen Regeln. Dies sind normalerweise Wenn-Dann-Regeln, zum Beispiel: Wenn der User ein bestimmtes Alter hat, interessiert er sich wahrscheinlich für … Es geht um die effiziente Ausführung von Geschäftsregeln. Diese sollen von der Prozess- und Softwarelogik der Shops getrennt sein, aber möglichst einfach von ihr verwendet werden können – unabhängig von den Produkten, die über die jeweilige Plattform vertrieben werden. Da Otto Hunderte von Shops betreibt, ist die Trennung für den Konzern eine enorme Vereinfachung. Die Business Rules Engine muss nach der Implementierung nur dem Umfeld angepasst werden, zum Beispiel nach den Kundenwünschen oder Versandgegebenheiten in den jeweiligen Ländern. Hoffmann arbeitet dabei für den firmeninternen IT-Dienstleister, die Group Technology Partner, des Hamburger Unternehmens. Dessen Mandanten sind einzelne Konzernfirmen, für die nicht nur Software entwickelt wird, sondern die auch in allen anderen Belangen der IT-Technik beraten werden.
Nach seiner erfolgreichen Bachelorarbeit stieg Hoffmann als Junior Softwareentwickler bei der Otto Group ein. Da er gleichzeitig in das Stipendienprogramm für einen Masterstudiengang aufgenommen wurde, studiert er nun neben dem Beruf. Im Masterstudium vertieft er sein Wissen im Bereich E-Commerce. Er lernt, IT-Projekte nicht nur aus technischer, sondern auch aus betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Sicht zu betrachten. Im Unternehmen ist er für Backoffice-Systeme von Webshops zuständig. Diese Systeme regeln für Mandanten die komplette Administration der Shops. Den Überblick bei all den Aufgaben behält er durch Visualisierungen: Über einzelne und abzuhakende Zwischenstationen geht der Weg zu den Gesamtzielen der einzelnen Aufgaben – wie in seiner Karriere.
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Naturwissenschaft und Technik – das war schon immer meine Leidenschaft. Deshalb wollte ich eigentlich Biologie oder Chemie studieren. Doch als ich bei einer Informationsveranstaltung über IT-Berufe mehr über die Verknüpfung von Theorie und Praxis beim Dualen Studium erfuhr, wusste ich sofort: Das ist genau das Richtige für mich. Die Entscheidung hat sich ausgezahlt. Heute arbeite ich für einen der größten Technologiekonzerne und bekomme verantwortungsvolle Aufgaben übertragen.
Stephanie Thomas,
29 Jahre,
Platform Architekt für
Converged Server bei
Hewlett-Packard Deutschland
Der September 2002 war äußerst spannend für mich: Ich nahm Abschied von der Heimat Stralsund und zog fast 1000 Kilometer weiter in den Süden Deutschlands – ohne zu wissen, was mich dort erwarten würde. Doch ich war nicht allein. Mit 30 anderen Studierenden absolvierte ich bei Hewlett-Packard eine Ausbildung und schloss parallel dazu ein Studium der Angewandten Informatik ab. Das war eine schöne Zeit. Denn im Laufe der drei Jahre entwickelten sich nicht nur kollegiale Beziehungen zu den Kommilitonen, sondern auch Freundschaften, die bis heute existieren.
In dem Studium ging es zwar viel um Soft- und Hardware sowie um Programmiersprachen, doch auf dem Lehrplan standen auch die Fächer Betriebswirtschaftslehre, Recht und Marketing. Das Schöne war, dass alle erworbenen Kenntnisse in unsere Praxisarbeiten einflossen, wir konnten das neue Wissen also sofort anwenden und erweitern. Ich habe in dieser Zeit Programme entwickelt, Webseiten programmiert, einen Computerkurs an einer Schule gegeben und während meines letzten Praxiseinsatzes für die Diplomarbeit in einer Vertriebsabteilung gearbeitet. Derartige Praxisblöcke hatten auch das Ziel, unsere Teamfähigkeiten zu entwickeln – eine Voraussetzung, die für die Arbeit in einem so riesigen Unternehmen unerlässlich ist. Das absolute Highlight meines Studiums war der dreimonatige Praxiseinsatz in Leixlip, Irland, im Sommer 2004. Es waren die aufregendsten Monate meines Lebens, und sie haben mich sicher am meisten geprägt: ein anderes Land, neue Leute und natürlich die englische Sprache, die ich nun sehr gut beherrsche. Damals bekam ich auch die Internationalität von HP zu spüren: So musste ich morgens ziemlich früh im Büro sein, um noch mit den Kollegen in China arbeiten zu können, und abends länger bleiben, um mit den amerikanischen Kollegen die Fortschritte des Tages zu besprechen.
Im September 2005 schloss ich mein Studium als Diplom-Informatikerin (BA) erfolgreich ab und entschied mich zu einer neunmonatigen Zusatzausbildung im Vertrieb, einem Sales-Traineeprogramm. Dieses bot mir die Möglichkeit, zusätzliche Weiterbildungen und Trainings in den verschiedenen Geschäftsbereichen des Konzerns zu erhalten und neue Produktkenntnisse zu erwerben. Außerdem bereitete ich mich durch gemeinsame Kundenbesuche mit meinem Mentor auf das Vertriebsleben vor. Nach dem erfolgreichen Abschluss kam ich in ein gerade neu zusammengestelltes Vertriebsteam. Wir waren im Bereich Rechenzentren auf Großkunden spezialisiert. Ich betreute namhafte Kunden in ganz Deutschland im Innen-und Außendienst. Diese Doppelbelastung war nicht immer einfach, hat mir aber sehr viel Spaß gemacht.
2011 übernahm ich die Betreuung von drei Großkunden im Münchner Raum. Wie zuvor lag auch bei diesem Job der Fokus auf dem Vertrieb von Produkten und Lösungen für Rechenzentren. Alles drehte sich um Server, Speicher und Netzwerke. Das ist eine sehr herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe, da es sich um Projekte und Ausschreibungen in Millionenhöhe handelt und die Geschäfte mit diesen Kunden einen hohen Stellenwert besitzen.
Allerdings vermisste ich in diesem Umfeld etwas: Im Alltagsgeschäft kam mir die Auseinandersetzung mit der Technik und den Neuerungen im Datacenter-Umfeld zu kurz. Daher entschied ich mich, vom Vertrieb in die technische Vorverkaufsberatung zu wechseln. Diese Position ist sehr an der Technik ausgerichtet. In vielen Unternehmen wird sie meiner Erfahrung nach zum größten Teil von Männern besetzt. Prinzipiell bietet sie jedoch sehr viel Potenzial für all jene, die den Mut haben, sich in einem technischen Umfeld weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund freue ich mich auch heute schon auf die Zukunft. Das liegt auch daran, dass mich mein Arbeitgeber bei meinen Vorstellungen unterstützt, ich in dem internationalen Unternehmen eine Vielzahl von Möglichkeiten sehe und mich bestimmt noch einige Male beruflich verändern werde. Denn inzwischen hat mich die Erfahrung auch gelehrt: Es sind neue Herausforderungen, an denen ich persönlich wachse.
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Wer die Abwechslung in immer wieder neuen Projekten und die damit verbundenen Herausforderungen sucht, ist in einem IT-Beratungsunternehmen gut aufgehoben. Genau dies waren auch die Gründe von Pirmin Schäfer, den Job zu wechseln. Heute arbeitet er bei dem IT-Dienstleistungsunternehmen CSC.
Von Christoph Berger
Der 25-jährige Pirmin Schäfer hat schon einige Zeit mit IT-Systemen von Banken und Versicherungen zu tun. Bei einer Krankenversicherung hat er ein duales Wirtschaftsinformatikstudium absolviert. „Dort habe ich das Handwerkszeug gelernt“, erzählt er rückblickend. Doch Schäfer wollte mehr. Nach anderthalb Jahren als Anwendungsentwickler in der Versicherung wünschte er sich neue Herausforderungen. Und was noch entscheidender für ihn war: Er wollte im Arbeitsalltag mehr Kontakt zu Menschen.
Im Frühjahr dieses Jahres stieg er bei dem IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen CSC als Trainee ein. „Hier finde ich bisher all das, was ich mir gewünscht habe: einen starken Kundenbezug und Projektarbeiten, die immer wieder neue Herausforderungen versprechen“, sagt er. Angestellt ist er im Bereich Enterprise System Integration & Transformation: Dort berät und begleitet man fusionierende Unternehmen bei der Zusammenführung ihrer IT-Systeme. „Das ist für mich die Königsdisziplin der IT-Beratung“, meint er.
Ein typisches Projekt des Bereichs, in das Pirmin Schäfer Einblick bekam, war die Fusion zweier Großbanken. „Es geht darum, Datenbankfelder von A nach B zu transferieren. Das Schwierige ist, dabei keine Daten zu verlieren“, erklärt er. Mit Hilfe von Schnittstellen werden die einzelnen Systeme miteinander verbunden, über die sogenannte Migration Factory von CSC werden die Daten zusammengeführt. Seine Arbeit erledigt Schäfer in der Regel bei den Kunden vor Ort, dort sitzen deren Fachleute, mit denen er und seine Kollegen sich abstimmen. Entscheidend dabei ist, die Kundenwünsche zu erfüllen. Dazu durchlief er nach seinem Einstieg eine dreimonatige Theoriephase: Er besuchte Schulungen, in denen es um Business-, Anforderungs- und Geschäftsprozessanalysen ging. Er lernte, wie Banken arbeiten, und wurde in Kommunikationstechniken geschult. Die Schulungen finden in der CSC-eigenen Akademie statt oder werden durch externe Dienstleister organisiert – zum Beispiel die Frankfurt School of Finance. „Entscheidend bei meiner Arbeit ist: Wie stelle ich sicher, dass wir über das Gleiche reden?“, sagt Schäfer. Bei ihm funktioniert die Kommunikation bisher bestens: sowohl in seinen Projekten als auch in der Zusammenarbeit mit seinen neuen Kollegen.
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IT-Lösungen für Banken und Versicherungen werden nicht nur von den Instituten der Branche selbst entwickelt. Oft werden dazu spezialisierte IT-Unternehmen mit ins Boot geholt. In genau solch einem arbeitet Björn Eli.
Von Christoph Berger
Björn Eli ist noch ganz neu im Job. Ende April startete er bei msg systems, einem IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen aus Ismaning bei München. Bei der Vertragsunterzeichnung hatte der 24-Jährige noch nicht einmal die Abschlussurkunde der Fachhochschule Hannover in der Tasche. Studiert hat er dort Angewandte Informatik. Dabei beschäftigte er sich vor allem mit der Programmiersprache Java, mit Softwarearchitektur und -entwicklung. Für ein Unternehmen der Logistikbranche hatte er zudem zwei Semester lang in der App-Entwicklung gearbeitet. Außerdem war er neben seinem Studium als freiberuflicher Web-Entwickler tätig.
Nun ist er im Geschäftsbereich Service Consulting für Versicherungen bei msg systems am Standort Köln beschäftigt. Er sagt: „Auf das Unternehmen bin ich eher über ein Jobportal zufällig gestoßen.“ Er bewarb sich und wurde zu zwei Bewerbertagen eingeladen, wo er potenzielle Vorgesetzte kennenlernte und einige Tests absolvierte. Nachdem er dies erfolgreich hinter sich gebracht hatte, stieg er direkt in den Job ein: „Zu Beginn wurden alle Einsteiger zum gegenseitigen Kennenlernen nach Ismaning eingeladen. Dort wurden wir mit den Abläufen im Unternehmen vertraut gemacht und trafen weitere Kollegen.“ Darauf folgte eine mehrwöchige Oracle-Schulung, die mit einem Zertifikat abschloss.
Seitdem ist Björn Eli an drei von fünf Wochentagen unterwegs, derzeit bei Kunden in München, wo er für Berufsgenossenschaften ein großes Softwareprojekt realisiert. Er programmiert an Back-Office-Systemen für die Kundenpflege mit. Seine Bereiche sind die Themen Mitglieder und Beiträge. Er erklärt: „Das Projekt ist sehr komplex, wir unterscheiden etwa 40.000 Klassen.“ Klassen sind Baupläne für Objekte, die in der Software beschrieben werden müssen und miteinander interagieren. Die Anforderungen an das System – zum Beispiel veränderte rechtliche Rahmenbedingungen, die in die Software eingearbeitet werden müssen – übermitteln die Kunden an Eli und seine Kollegen. Damit alles reibungslos funktioniert, ist die Zusammenarbeit zwischen Kunden und den IT-Beratern eng. Eli beschreibt den Reiz solcher Projekte: „Mir gefällt es mitzubekommen, wie ein so großes Projekt noch weiter wächst. So kann ich mich auch über einen längeren Zeitraum intensiv mit einem Thema beschäftigen.“ Außerdem haben IT-Projekte meist noch einen weiteren Vorteil: Sie können von überall bearbeitet werden. So kann Eli an zwei Tagen in der Woche von Köln aus arbeiten.
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Die Deutsche Bank arbeitet an einem IT-Megaprojekt. Für zusammen 24 Millionen Privat- und Geschäftskunden der Deutschen Bank und der Postbank soll eine gemeinsame Plattform entstehen. Anita Stuhldreier arbeitet an dem Projekt in verantwortungsvoller Position mit.
Von Christoph Berger
Die Überraschung für Anita Stuhldreier war groß: Bis in ihr Studium hinein sah sie in einer Bank immer nur die Filiale vorne an der Ecke, in der sie sich am Schalter beraten ließ und am Geldautomaten Bargeld abhob. Erst in einem Gespräch mit einem Bekannten wurde sie sich zum ersten Mal der Prozesse bewusst, die im Hintergrund jeder Bankdienstleistung ablaufen und die den Kundenkontakt so selbstverständlich aussehen lassen. Diese funktionieren fast alle durch den Einsatz von IT. „So kam ich auf die Deutsche Bank, bei der ich ein Traineeprogramm durchlief“, erzählt die 29-jährige Wirtschaftsinformatikerin.
Drei Jahre sind seit dieser Zeit vergangen. Inzwischen ist Stuhldreier für einen Teilbereich einer neuen Hochleistungsplattform für das Privatkundengeschäft der Bank als ITProjektmanagerin tätig. Bis 2015 will die Bank in mehreren Schritten sämtliche Konten und Geschäftsprozesse umstellen. Die Plattform wird dann die mehr als 2000 Filialen von Deutscher Bank und Postbank mit zusammen 24 Millionen Privat- und Geschäftskunden in Deutschland unterstützen. Stuhldreier koordiniert in diesem Projekt mehrere Teams, die in Spitzenzeiten bis zu 200 Mitarbeiter umfassen – interne und externe. Die Teammitglieder durfte sie selbst auswählen. Teamfähigkeit, Leistungsbreitschaft und die Fokussierung auf das gemeinsame Ziel waren neben dem fachlichen Know-how ihre Hauptkriterien bei der Auswahl. „Wer hier Verantwortung übernehmen will, darf dies auch“, sagt sie. Sie selbst hat diese Möglichkeit genutzt. Viele Voraussetzungen dafür brachte sie mit, andere erlernte sie in der Traineezeit, die vielfältige Weiterbildungen beinhaltete. Außerdem konnte sie sich in dieser Zeit unterschiedlichste Bereiche anschauen, um schließlich das für sie passende Gebiet zu finden: die Projektarbeit. „Gerade in den ersten Jahren hat es mir sehr geholfen, dass mir ein Mentor zur Seite gestellt wurde. Der konnte mir bei allen auftretenden Problemen helfen“, sagt sie.
Als Projektmanagerin hat Anita Stuhldreier eine sehr verantwortungsvolle Position übertragen bekommen. Denn die Bank erhofft sich durch die Vereinfachung und Standardisierung der IT und Abwicklungsprozesse erhebliche Kostensynergien: „Und bei den geschäftskritischen Anwendungen muss natürlich alles reibungslos funktionieren.“
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Nichts geht mehr ohne IT – auch nicht bei Banken und Versicherungen. Daher sind sämtliche Institute der Finanzdienstleistungsbranche auf der Suche nach IT-Experten, und ihr Bedarf steigt. Die Aufgaben sind anspruchsvoll, die Herausforderungen groß und die Anforderungen hoch. Doch die Chancen für IT-Absolventen sahen selten besser aus – sowohl bei den Instituten selber als auch bei den auf die Branche spezialisierten IT-Beratern.
Von Christoph Berger
Gute Noten beim Studienabschluss, verhandlungssicheres Englisch, ausgeprägte Soft Skills – vor allem Teamund Kommunikationsfähigkeit – und betriebswirtschaftliche beziehungsweise branchenspezifische Kenntnisse: Das sind die Voraussetzungen, die IT-Absolventen erfüllen müssen, wenn sie in Unternehmen arbeiten wollen, die sich mit Banken- und Versicherungs-IT beschäftigen.
Im Detail nennen die Unternehmen jedoch Unterschiede bei der Bewerberauswahl: „Wir stellen bevorzugt Masterabsolventen ein. Beim Bachelor schauen wir genau auf die Vorkenntnisse und die Hochschule, an der der Abschluss erworben wurde“, erklärt etwa Volker Reichenbach. Der Diplom-Informatiker ist im Vorstand von msg systems zuständig für das Personalwesen sowie für die versicherungsspezifischen Geschäftsbereiche Service- und Business-Consulting sowie die Stabstelle Internal Services Insurance. Er erwartet von Bewerbern Kenntnisse über neue Technologien und nennt die Themen mobile Prozesse, Analytics und Internettechnologien. Ausschlaggebend für eine Einstellung ist für ihn auch das Potenzial der Kandidaten: „Wir wollen wissen, was Bewerber noch lernen können und lernen wollen.“ Lydia Hennig, Mitarbeiterin im Recruiting für den Technologiebereich der Deutschen Bank, legt andere Schwerpunkte: „Wir suchen sowohl Generalisten als auch Spezialisten. Dazu gehören technische Spezialisten, Infrastrukturexperten, Projektmanager und Fachleute, die an den Schnittstellen IT zu Business arbeiten.“ Für Annette Gemeinder, bei CSC Managerin im Financial Service Bereich, ist neben der Symbiose von technischem Wissen mit betriebswirtschaftlichem Know-how besonders ein Aspekt wichtig: „Wir schauen auf das Auftreten der Bewerber. Denn bei einem IT-Berater kommt es auch darauf an, Standpunkte vertreten und Konzepte präsentieren zu können.“
Auch wenn die Anforderungen an ITAbsolventen hoch sind: Immer mehr Unternehmen sind auf der Suche nach den Spezialisten. Der Einstieg findet in der Regel über ein Traineeprogramm statt. Danach sind der weiteren Entwicklung keine Grenzen gesetzt: ob Fach-, Projekt- oder Führungskräftelaufbahn – alles ist möglich, inklusive des Wechsels zwischen den drei Bereichen.
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Die Branchenkennerin
Beate Bruelheide ist eine von drei Geschäftsführern von arvato Systems, einem IT-Systemintegrator, der zum Bertelsmann-Konzern gehört. Im Interview erklärt die 59-Jährige, warum für IT-Experten auch kaufmännisches und juristisches Know-how wichtig ist. Die Fragen stellte André Boße.
Interview mit Beate Bruelheide als PDF ansehen
Zur Person
Beate Bruelheide, geboren am 26. Juli 1953 in Einbeck, absolvierte eine Ausbildung zur Industriekauffrau und studierte BWL in Münster und Bielefeld. Von 1979 bis 1987 verantwortete sie den Bereich Controlling, Reporting und Budgeting in einem deutschen Tochterunternehmen des Parker Hannifin Konzerns, einem weltweit führenden Hersteller von Antriebs- und Steuertechnologien. 1987 wechselte sie in den Bertelsmann-Konzern, wo sie bis 1998 in verschiedenen Unternehmensbereichen in kaufmännischer Funktion tätig war. Seit 1998 ist Beate Bruelheide kaufmännische Leiterin und Mitglied der Geschäftsführung von arvato Systems und für die Bereiche Finanzen, Controlling, Personal und Legal verantwortlich.
Zum Unternehmen
Das Unternehmen arvato Systems mit Hauptsitz in Gütersloh gehört zum Outsourcing-Dienstleister arvato und ist Teil des Bertelsmann- Konzerns. arvato Systems versteht sich als IT-Systemintegrator und bietet seinen Kunden – häufig Unternehmen aus dem Mittelstand und aus den Branchen Handel, Logistik, Medien, Versorgungswirtschaft oder Manufacturing – Dienstleistungen im IT-Bereich entlang der gesamten Wertschöpfungskette an. Neben der Implementierung von Standardsoftware – beispielsweise auf Basis von SAP und Microsoft – entwickelt die Firma auch individuelle Lösungen. Zudem betreibt das Unternehmen Rechenzentren und bietet IT-Outsourcing- Lösungen an. Aktuell hat arvato Systems rund 2000 Mitarbeiter an 25 Standorten eingestellt.
Frau Bruelheide, wie schätzen Sie die Branche, in der Ihr Unternehmen tätig ist, ein, und was macht sie für Einsteiger spannend?
Die Branche bietet ein extrem hohes Wachstum. Gerade was unseren Bereich betrifft, also die Systemintegration und das Outsourcing von IT-Prozessen. Unternehmen aus den Branchen Medien, Logistik, Manufacturing und Handel sowie verstärkt aus der Versorgungswirtschaft kommen zu uns, damit wir zum Beispiel passgenaue Lösungen im Bereich des E-Commerce entwickeln oder die gesamte IT übernehmen.
Um den Begriff Outsourcing näher zu beleuchten: Wo beginnt dieser Prozess?
Wir bieten die gesamte Wertschöpfungskette an. Es beginnt beim Consulting, geht über die Einführung der Lösungen direkt beim Kunden und betrifft auch den späteren Betrieb. Um es auf Englisch zu sagen: Plan, build, run. Für IT-Spezialisten in der Anwendungsentwicklung geht es hierbei zum Beispiel darum, aus Standardlösungen individuell angepasste zu entwickeln.
Sind denn die IT-Experten auch Teil der Beratung?
Ja, auf jeden Fall. Unsere Kunden wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Wir beobachten, dass die Branche gar nicht so global und ortsungebunden funktioniert, wie man das manchmal glaubt. Darum haben wir auch Niederlassungen und Geschäftsstellen in diversen Ländern – es ist schlichtweg wichtig, immer nah am Kunden zu sein. Diese Kunden möchten für ihre IT-Projekte Partner finden, die erstens die Branche kennen und zweitens ihre Sprache sprechen. So bieten wir IT-Nachwuchskräften Arbeitsmöglichkeiten sowohl an verschiedenen Standorten in Deutschland als auch beispielsweise in Asien oder Nordamerika an.
Was muss denn ein Einsteiger zusätzlich zu seinem IT-Fachwissen mitbringen, um im Zusammenspiel mit Consultants im Beratungsbereich erfolgreich zu sein?
Dieses Zusammenspiel funktioniert nur, wenn alle Mitarbeiter Spaß daran haben, im Team zu arbeiten und in Prozessen zu denken. Zudem müssen die IT-Spezialisten Kenntnisse entwickeln, die über ihr Expertenwissen hinausgehen. Dass man als Informatikstudent eine gewisse Affinität zu Zahlen mitbringt, sollte selbstverständlich sein. Aber Fähigkeiten im Projektmanagement oder Wissen über den kaufmännischen oder juristischen Hintergrund unserer Arbeit sind genauso wichtige Qualifikationen. In jedem Team sind neben Informatikern auch Juristen und BWLer. Der IT-Experte entwickelt Anwendungen, der Jurist setzt die Verträge auf, der Kaufmann ist für die Zahlen verantwortlich. Schlagkräftig ist dieses Team nur dann, wenn man sich untereinander versteht und eine gemeinsame Sprache findet.
Der IT-Experte muss sich also für andere Bereiche öffnen?
Genau. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als IT-Experten hauptsächlich ihre Zeit vor den Rechnern verbrachten und so sehr in ihre Arbeit vertieft waren, dass schon mal der Blick für Effizienz und Wirtschaftlichkeit verloren ging. So etwas wird man heute in der Branche kaum noch finden. Zielorientiertheit wird zur Kernkompetenz. Zeit ist Geld – das dürfen auch Anwendungsentwickler nicht vergessen.
Heißt das im Umkehrschluss auch, dass die Kunden vor allem kostengünstige Lösungen verlangen?
Nein, es gewinnt nicht immer derjenige den Kunden, der die billigste Lösung liefert. Es geht vielmehr um Qualität und Nachhaltigkeit sowie technische Neuerungen. Wichtig ist, dass man heute als IT-Experte Flexibilität mitbringt. Dass man einerseits Freude daran hat, sein Handwerkszeug zu benutzen, es andererseits aber auch versteht, gewinnbringend beim Kunden aufzutreten und unternehmerisch zu denken. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Zeit der „Hacker im Hinterzimmer“ in den IT-Abteilungen ist vorbei.
Viele IT-Unternehmen klagen, dass es ihnen zunehmend schwer fällt, genügend High Potentials für die komplexen Aufgaben zu finden. Was muss ein Unternehmen Ihrer Meinung nach bieten, um für den top-qualifizierten Nachwuchs der Arbeitgeber der Wahl zu werden?
Bei der jungen Generation steht Selbstbestimmtheit und Selbstverantwortung ganz oben auf der Agenda. Zudem legt der IT-Nachwuchs großen Wert darauf, dass er im Job Hard- und Software auf dem neuesten technischen Stand vorfindet. Es ist nicht verlockend, wenn seine eigenen, privat genutzten Devices den Geräten am Arbeitsplatz meilenweit überlegen sind. Wer als Unternehmen von seinen Leuten innovative Lösungen verlangt, muss also dafür sorgen, dass für diese Arbeit auch die technischen Rahmenbedingungen stimmen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Transparenz – und zwar auch bei Gehaltsfragen. Wir haben aktuell ein neues Vergütungsmodell eingeführt: Jeder weiß, auf welcher Stufe der Leiter er gerade steht – und was er tun muss, um die nächste Stufe zu erreichen.
Warum dieser Schritt?
Wir glauben, dass die gerade erläuterte Transparanz, das Vergütungsund das Laufbahnmodell wichtige Elemente sind, die die Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber erhöhen. Und da es uns wichtig ist, dass wir unseren Mitarbeitern langfristig attraktive Arbeitsplätze bieten können, entwickeln wir solche Konzepte. Natürlich gehören zu einem starken Arbeitgeber noch weitere Elemente – von der Arbeitsplatzausstattung über die Flexibilität der Arbeitszeiten bis hin zu großen Entscheidungsfreiräumen im Arbeitsalltag.
Mehr Interviews mit prominenten Gesprächspartnern gibt es in der Rubrik Prominente
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Interview mit Simone Wamsteker
Simone Wamsteker leitet das Recruiting bei der Managementund Technologieberatung Accenture für Deutschland. Im Interview erzählt sie, warum deutsche IT-Lösungen weltweit als besonders sicher gelten und welche Perspektiven die Boombranche Gesundheit bietet. Die Fragen stellte André Boße.
Zur Person

Simone Wamsteker, 45 Jahre, ist Leiterin des Recruitings bei Accenture und dort auch für das Personalmarketing zuständig. Das Unternehmen versteht sich als ein weltweit agierender Managementberatungs-, Technologie- und Outsourcing- Dienstleister. Ein Fokus von Accenture ist die Beratung seiner Kunden bei komplexen IT-Prozessen.
Frau Wamsteker, welche Rolle spielt die deutsche IT-Branche beim Thema Sicherheit im internationalen Wettbewerb?
Zunächst einmal ist heute für die Jobwahl die Herkunft des Unternehmens nicht entscheidend: Auch Microsoft und Oracle sind hierzulande präsent. IT-Beratungsunternehmen wie Accenture sind weltweit gut aufgestellt. Aus unserer Erfahrung kann ich aber sagen, dass deutsches IT-Know-how im Zusammenhang mit ausgezeichnetem Projektmanagement in der ganzen Welt gefragt ist. Dazu ist Deutschland durch die strengen staatlichen Datenschutzvorgaben auch bei der IT-Sicherheit Vorreiter. Fast schon kann man sagen, das IT aus Deutschland eine Art Datenschutz-Gütesiegel trägt.
Ein Wachstumsbereich für neue ITLösungen ist das Gesundheitswesen. Wie gelingt hier der Spagat, die Vorteile der modernen IT zu nutzen, ohne bei der Sicherheit Abstriche zu machen?
Bei unseren Projekten mit Krankenhäusern oder Krankenkassen sind zwei Faktoren besonders wichtig: Vernetzung und Sicherheit. Wir haben in einer Studie festgestellt, dass 65 Prozent der deutschen Ärzte annehmen, dass durch die Vernetzung von Daten Behandlungsfehler reduziert werden können. Doch natürlich müssen diese sensiblen medizinischen Daten auf den zentralen Servern durch Zugriffe von außen geschützt werden. Auch sollten die einzelnen Akteure im Gesundheitsmarkt – wie die Forschung, Ärzte, Krankenhäuser oder Krankenkassen – jeweils nur auf den für ihre Arbeit notwendigen Teil der Daten zugreifen können. Daher ist es wichtig, dass es ein funktionierendes, abgestuftes Rechtesystem gibt.
Wenn Sicherheit ein so wichtiges Thema ist: Raten Sie dem IT-Berater-Nachwuchs, sich darauf zu spezialisieren?
Fachlich spielen Kenntnisse über die IT-Sicherheit in vielen Beratungsfällen eine Rolle. Bei der konkreten Umsetzung sind aber echte Spezialisten gesucht, denn Bedrohungen entstehen heute nicht durch Einzeltäter, sondern durch organisierte, multinationale Organisationen, die in Schach gehalten werden müssen. Ich empfehle angehenden Beratern, in ihrem Studium mindestens zwei Themenbereiche zu kombinieren, zum Beispiel Informatik und Wirtschaft oder Maschinenbau und Wirtschaft. So gewinnen sie einen guten Überblick.
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Branche
Medien
Produkte/Dienstleistungen
Online-/Mobile-Angebote, Online-Games, Pay-TV, Werbefinanziertes TV-Geschäft, E-Commerce, Musik, Programm-Vertrieb
Anzahl der Standorte
Hauptsitz: München-Unterföhring,
10 weitere Standorte in Europa
Jahresumsatz
2.756,2 Mio. Euro im Jahr 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
4250 Mitarbeiter insgesamt, davon rund 2400 Mitarbeiter in D/A/CH Ländern
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 200 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Talentierte Studierende verschiedenster Fachgebiete, z. B.: Wirtschaftsinformatik, Informationstechnologie, BWL, VWL, Rechtswissenschaft, Sozialwissenschaften, Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Vertrieb/Verkauf, Verwaltung/Kaufm. Dienst, Games, Design/Postproduktion, IT/Broadcasting, Marketing/PR, Online/Multimedia/Digital, Produktion, Redaktion/Dokumentation, Video on Demand/Pay TV
Einstiegsprogramme
Praktikum, Volontariat, Traineeprogramm, Ausbildung, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Praktikum: laufend nach Bedarf
Volontariat: 1. März oder 1. September
Traineeprogramm: laufend nach Bedarf
Ausbildung: 1. September
Direkteinstieg: laufend nach Bedarf
Auswahlverfahren
Der Prozess variiert je nach Einstiegsprogramm. Zunächst erhalten Sie von uns einen Eingangsbescheid Ihrer Online-Bewerbung. Diese werden wir eingehend prüfen und uns daraufhin mit Ihnen in Verbindung setzen. Bei Eignung laden wir Sie zu persönlichen Gesprächen oder einem Assessment Center ein. Gegebenenfalls folgt ein Zweitgespräch.
Einstiegsgehalt
Ihr Einstiegsgehalt orientiert sich an Ihrer Berufserfahrung und der Verantwortung der Stelle, die Sie bekleiden wollen.
Angebote für StudentInnen
Unsere Mitarbeiter – auch Praktikanten – können innerhalb der P7S1 Academy interne als auch externe Seminarangebote nutzen sowie an regelmäßigen Vorträgen und Workshops teilnehmen. Die Betreuung von Abschlussarbeiten ist möglich in Verbindung mit einem absolvierten Praktikum im Unternehmen.
Ansprechpartner
Nils Nebe
Anschrift
Medienallee 7
85774 Unterföhring
E-Mail
Career@ProSiebenSat1.com
Internet
Unternehmens-Homepage
Karriere-Homepage
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Recruiting Event für die Bereiche IT / TK, Engineering u. Consulting
Jetzt kostenlos in die Bewerberdatenbank der OVERBECK Job Lounge eintragen und sich die Chance auf einen von 250 hochkarätigen Jobs aus den Bereichen IT/TK, Engineering und Consulting sichern: www.overbeck-joblounge.de
Die OVERBECK Job Lounge veranstaltet am 11. Oktober 2012 ihre zweite Fachmesse dieses Jahres zu den Themen IT/TK, Engineering und Consulting. Ab 11 Uhr stehen Jobsuchenden im Konferenzzentrum München, Lazarettstraße 33 rund 250 neue Jobs zur Auswahl. Die etablierte Fachmesse vermittelt qualitativ hochwertige Berufe hauptsächlich an Young- und High-Professionals. Aber auch studierte Berufsanfänger werden auf der OVERBECK Job Lounge fündig.
Unter anderem suchen am 11. Oktober die Unternehmen BayWa AG München (RI-Solution GmbH), Carl-Zeiss, Clientis AG, Deloitte Consulting GmbH, Friendscout 24 GmbH, maihiro GmbH, MATERNA GmbH, santix AG und wibas GmbH Verstärkung für ihre Belegschaft.
Jobsuchende können sich online in die Bewerberdatenbank eintragen: www.overbeck-joblounge.de. Die Profile werden dann mit den Stellenprofilen der teilnehmenden Unternehmen abgeglichen. Passt die Person auf eine Stellenausschreibung, wird ein Bewerbungsgespräch auf der OVERBECK Job Lounge organisiert.
Auch nicht vorangemeldete Jobsuchende sind auf der OVERBECK Job Lounge jederzeit herzlich willkommen!
Selbstverständlich sind der Eintrag in die Bewerberdatenbank und der Besuch der Jobmesse kostenlos.
Programm
Bewerber können am Veranstaltungstag zwischen 11 und 18 Uhr die Messe besuchen und Bewerbungsgespräche führen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.overbeck-joblounge.de
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Branche
Unternehmensberatung
Produkte/Dienstleistungen
Mangement- & IT-Beratung
Anzahl der Standorte
In 16 Ländern in Europa und Asien
Deutschland: Hamburg (Hauptsitz), Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln, Leipzig, München, Münster
Anzahl der MitarbeiterInnen
1700 (Deutschland), 20.000 (weltweit)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
80
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-)Informatik, Naturwissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Mangement- & IT-Beratung für Banken, Versicherungen, Öffentliche Verwaltungen, Telekommunikation, Energieversorgung, Gesundheitswesen, Transport sowie SAP, Business Intelligence, IT-Management, Enterprise Information Management
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Fast Track Program
Auswahlverfahren
Interview, Bewerbertag
Auslandstätigkeit
Ja
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten
Ansprechpartner
Hanna Kranz
Anschrift
Hans-Henny-Jahnn-Weg 29
33085 Hamburg
Fon
040 22703-6539
Fax
040 22703-2539
E-Mail
people@steria-mummert.de
Internet
www.steria-mummert.de
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Branche
Informationstechnologie, Consulting, Banking
Produkte/Dienstleistungen
Business- & Process Consulting, Project Management, Software-Entwicklung und Integration
Anzahl der Standorte
Deutschland (Mönchengladbach und Frankfurt), 10 weitere weltweit in Spanien, Brasilien, Chile, Großbritannien, Italien, Argentinien, Mexiko, Portugal, Polen und den USA
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit 4200 Mitarbeiter
Deutschland: 130 Mitarbeiter
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 5 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
(Wirtschafts-)Informatik, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen, (Wirtschafts-)Mathematik, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Gesamtes Spektrum der Entwicklung und Implementierung von Bankensoftware, Consulting, Programming, Projektmanagement
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg/Training-on-the-Job
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Online-Bewerbung, Telefoninterview, 1. Vorstellungsgespräch mit der Fach- und Personalabteilung, evtl. im Anschluss ein 2. Vorstellungsgespräch
Auslandstätigkeit
Internationalität hat für uns einen hohen Stellenwert. Generell ist ein Auslandsaufenthalt in der spanischen Zentrale, oder in einem anderen Land möglich, wenn dies erforderlich ist. Je nach Tätigkeitsfeld ist ein Auslandseinsatz im Rahmen von kleineren Projekteinsätzen bis hin zu einer längerfristigen Entsendung möglich.
Angebote für StudentInnen
Wir bieten in allen Bereichen permanent Praktika an. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und wir sprechen über Ihr mögliches Einsatzgebiet.
Ansprechpartner
Karin Heckes
Anschrift
Kaiserstraße 74
41061 Mönchengladbach
Fon
02161 240-8138
Fax
02161 240-9800
E-Mail
Karin.heckes@isban.de
Internet
www.isban.de
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Die meisten Berufseinsteiger wissen, dass sich Consultingfirmen durch ihre Beratungsfelder unterscheiden: IT-, Strategie- und Organisationsberatung. Den vierten Bereich, die Human-Resource-Beratung (HR), haben nicht alle auf dem Plan. Dabei sind die Berufsaussichten in der Personalmanagement-Beratung gut. Von Christiane Siemann
Über das Berufsfeld HR-Beratung zu sprechen, verlangt zunächst, zwei Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Das erste Missverständnis: Auch wenn HR-Consulting wörtlich übersetzt Personalberatung heißt, sind HR-Consultants keine Personalberater. Denn unter Personalberatung wird die Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften verstanden, auch als Headhunting und Executive Search bekannt. HR-Berater beschäftigen sich dagegen mit Personal als Produktionsfaktor, mit personalwirtschaftlichen Funktionen und Prozessen wie Personalplanung, -einsatz, -führung, -entwicklung, -vergütung und -verwaltung. Deshalb bevorzugen sie die Bezeichnung Human-Resource-Management- Berater.
Das zweite Missverständnis: Beim Stichwort Personal ziehen manche die Schlussfolgerung, es würde sich vor allem um eine psychologisch orientierte Beratung handeln, da der Mensch im Mittelpunkt steht. Zu diesem Irrtum trägt auch bei, dass sich derjenige, der beispielweise Mitarbeitern beim Klettertraining Teamfähigkeit vermittelt oder Verkaufsberater schult, auch HRBerater nennen darf. „Doch die Personal- Managementberatung beschäftigt sich mit den Prozessen, Strategien und Maßnahmen rund um die Personalwirtschaft, die zur erfolgreichen Umsetzung der Unternehmensziele notwendig sind“, stellt Dr. Dagmar Wilbs, Leiterin der Human Capital-Beratung bei Mercer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, richtig. „Nicht vordergründig das psychologische, sondern ein ganzheitliches analytisches, unternehmerisches, geschäfts- und ergebnisbezogenes Denken bestimmt die Arbeit.“
Die Personalarbeit in Unternehmen hat sich in den letzten Jahrzehnten radikal verändert: Wurden früher Mitarbeiter nur über die Lohn- und Gehaltsabrechnung verwaltet, wird heute die Personalabteilung an den Wertschöpfungsbeiträgen und Ergebnissen gemessen, die den Unternehmenserfolg sichern. Die Beratungsfelder der Consultants entsprechen den vielfältigen Tätigkeitsfeldern der Personalabteilung. Zusätzlich unterstützen HR-Consultants auch bei Mergers & Acquisitions oder der strategischen Neuausrichtung eines Unternehmens. Spannend klingende Aufgaben wie Talent Management, Social-Media-Recruiting oder Leadership-Development locken Berufseinsteiger in die Branche.
Doch wer eine fundierte Ausbildung als HR-Consultant anstrebt, sollte sich den Arbeitgeber gut aussuchen. Viele Hundert Anbieter nennen sich HR-Berater und bearbeiten nur einzelne Segmente wie Verkaufstraining, Führungskonzepte oder Recruiting. Die Gesamtpalette der HR-Managementprozesse kann ein Absolvent am besten in einer breit aufgestellten, größeren Beratung kennenlernen. Dabei führt der Weg zum HR-Managementberater selten über ein Fachstudium, denn nur wenige Universitäten bieten einen grundständigen Studiengang Personalwesen an. Häufig bringen Einsteiger ein BWL-Studium mit dem Schwerpunkt Personal mit oder ein Wirtschaftspsychologiestudium. Julia Krieger, Executive Consultant Group Recruitment, Kienbaum Gruppe: „Auch Geistes- oder Naturwissenschaftler können sich bewerben, doch wir setzen voraus, dass man Vorerfahrung mitbringt. Bewerber sollten sich im Studium mit HR-relevanten Themen beschäftigt, ein Praktikum in der Personalabteilung oder einer HR-nahen Beratung absolviert haben.“ Bachelor-Absolventen haben die Möglichkeit, nach dem Studium ein Praktikum zu absolvieren und dann den Direkteinstieg zu wählen.
Ähnliches gilt bei der Promerit AG, die auf Talent Management mit den Schwerpunkten Strategieberatung, HR + IT und Personalberatung für HRFunktionen spezialisiert ist. „Wir achten darauf, dass Bewerber Leidenschaft mitbringen. Es reicht nicht aus, gerne mit Menschen zu tun zu haben‘. Es sollte ersichtlich werden, dass sie kaufmännisch denken können und sich nicht nur für Instrumente interessieren, sondern auch für Prozesse und die Umsetzbarkeit von Konzepten“, erläutert Promerit-Vorstand Markus Frosch. „Bei HR-Projekten geht es neben der Effektivität auch um Effizienz, die genauso wie im Bereich Finanzen gemanagt werden muss, und es geht um viele technische, strategische und konzeptionelle Komponenten.“ Wenn beispielsweise ein deutscher Konzern 15.000 Mitarbeiter weltweit auf Potenzial und Leistung beurteilen will, reiche es nicht aus, die Messkategorien und Kompetenzen intelligent zu definieren, sondern es müsse auch ein durchführbarer Prozess aufgesetzt werden. Berufseinsteiger arbeiten bei Promerit den verschiedenen Beratungssegmenten zu und entwickeln sich nach und nach in die Rolle des Unternehmensberaters hinein. Vorstand Markus Frosch: „Anders als im IT-Bereich dauert es in unserem Management-Consulting länger, bis Berufseinsteiger als anerkannte Berater vom Kunden wahrgenommen werden. Um auf Augenhöhe zu beraten, bedarf es eines fundierten Fachwissens und einschlägiger Praxiserfahrung.“
Die Aufgabenfelder angehender HRBerater ähneln denen ihrer Kollegen in anderen Unternehmensberatungen: Sie arbeiten Projekten zu, erheben Daten, bereiten Umfragen vor, erstellen Analysen und Präsentationen oder sind in Teilprojekte aktiv eingebunden. Bei Mercer Deutschland ist jedem Absolventen ein Mentor zugeordnet, in Projekten wird er von Senior Consultants betreut. „Die Spezialisierung auf ein bestimmtes Fachgebiet wie Vergütungsmanagement, HR-Strategie oder -Effektivität erfolgt erst nach zwei bis drei Jahren, wenn die theoretischen und methodischen Grundlagen des Human-Resource-Managements umfassend erlernt sind“, so Dr. Dagmar Wilbs.
Während der klassische IT- oder Managementberater häufig direkt beim Kunden in Projekten arbeitet, die sich einige Monate hinziehen, ist der Arbeitsalltag von HR-Consultants mehr durch kürzere Einzelprojekte bestimmt, die oft nebeneinander laufen. Dabei sind Dienstreisen zum Kunden durchaus an der Tagesordnung.
Auch wenn die HR-Beratung in erster Linie unternehmerisches Denken und nicht nur psychologisches Talent erfordert, so sollten Absolventen wissen, dass Sozialkompetenz extrem wichtig ist. „Der Beratungsinhalt zielt immer auf den Menschen. Empathie ist eine ganz wesentliche Voraussetzung, um erfolgreich zu beraten. Sie ist besonders gefordert, weil HR-Berater häufig mit kritischen Themen wie beispielsweise Neustrukturierungen konfrontiert sind“, so Julia Krieger von Kienbaum. Karrierewege führen in der Regel über den Junior Consultant und Senior Consultant zum Projektleiter. Der Wechsel in die freie Wirtschaft ist durchaus üblich, je nach Vertiefungsgebiet beispielsweise als HR-Manager oder Personalentwickler.
Gleiches trifft für Absolventen zu, die den Berufseinstieg in die Personalberatung – also die Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften – wählen. Die klassische Personalberatungslaufbahn beginnt hauptsächlich mit dem Research, das heißt mit der Identifikation von Firmen und Personen. „Junge Personalberater entwickeln ein großes Wissen, denn sie beschäftigen sich parallel mit den unterschiedlichsten Branchen und Kunden und erstellen internationale Marktanalysen. Viele nutzen die Ausbildung als Sprungbrett in den Recruitment- Bereich in Personalabteilungen von Unternehmen“, berichtet Julia Krieger über die Tochtergesellschaft Kienbaum Executive Search.
Die Karriereaussichten in der HRBeratung sind sehr gut, denn vor dem Hintergrund der älter werdenden Bevölkerung sind Mitarbeiter das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Deswegen investieren viele Arbeitgeber in ihre Personalarbeit, vor allem Großunternehmen und große Mittelständler, die grenzüberschreitend arbeiten. Für Berufseinsteiger bedeutet dies laut Dr. Dagmar Wilbs, Leiterin der Human Capital-Beratung bei Mercer: „Sie müssen an multikultureller Arbeit interessiert sein und die Bereitschaft zur Mobilität mitbringen, da sie auch in internationalen Projekten arbeiten.“
Tätigkeitsfelder von Personalberatern
Positionen für Spezialisten sowie Fachund Führungskräfte besetzen Unternehmen häufig mit Unterstützung einer Personalberatung. Führungskräfte für Vorstands- und Geschäftsführungsposten, Marketing- und Vertriebsexperten, Ingenieure, Konstrukteure, IT-Leiter und Fachkräfte mit Spezialwissen vermitteln laut dem Bund Deutscher Unternehmensberater (BDU) die Personalberater am häufigsten. Zu ihren Aufgaben zählen die Analysen von Kandidatenprofil, Unternehmen, Markt und Wettbewerb. Sie identifizieren und selektieren mögliche Kandidaten, nehmen mit ihnen Kontakt auf und stellen sie den Auftraggebern vor. Insgesamt sind laut BDU rund 11.000 Mitarbeiter in der Personalberatungsbranche in Deutschland beschäftigt.
Quelle: www.bdu.de
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Neue technische Errungenschaften wie Computer und Internet haben die Medienlandschaft verändert. Der Multimediabereich ist als Schnittmenge von Print, Radio,TV und Internet entstanden und hat Berufsbilder wie den Medieninformatiker geschaffen. Die Expansion des Internets schafft für diese Berufsgruppe ständig neue Arbeitsfelder: Sie programmieren beispielsweise Lernsoftware und 3-D-Programme oder das Corporate Design einer Internetpräsentation. FHs und Unis bieten diverse Studiengänge und berufsbegleitende Weiterbildungen an.
Zukunftsperspektiven
Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und kulturelle Einrichtungen werdem voraussichtlich auch in Zukunft ihre “Niederlassungen” entlang der globalen Datenautobahn, dem Internet, errichten oder ausbauen. Auch die Nutzung anderer digitaler Medien dürfte zunehmen.
Medieninformatiker finden dort Arbeit, wo Computer zur Herstellung von Medienprodukten eingesetzt werden. Zukünftig bieten sich demnach viele Einsatzbereiche an. In den traditionellen Medienbereichen wie Presse, Film und Fernsehen, und im Internet. Viele Softwarehäuser bieten neben der Softwareentwicklung ihre Dienste auch bei der Herstellung von Multimedia-Produkten an und benötigen dafür ebenfalls Medieninformatiker.
Anforderungen
Multimediakonzepte in die Computersprache zu übersetzen ist ihre Hauptaufgabe. Daher ist technisches Interesse und die Bereitschaft viel Zeit vor dem Computer zu verbringen als Persönlichkeitmerkmal nötig. Vielseitigkeit und Kontaktfähigkeit ist aber ebenso gefragt, da Medieninformatiker häufig im Team arbeiten und es notwendig ist, dass sie die unterschiedlichen Kenntnisse, wie Medienkonzeption, -didaktik und -psychologie, Video- und Audioproduktion, Screen- und Webdesign sowie die Programmierung interaktiver Medien, für ihr Berufsfeld sinnvoll verknüpfen – also trotz des breiten Wissens nicht die Fähigkeit verlieren “über den Tellerrand zu schauen”. Abstraktionsfähigkeit, also ausgeprägt logisch-schlussfolgerndes Denken sowie Einfallsreichtum wird für die Anwendung komplexer mathematischer Formeln und Algorithmen benötigt und technisches Verständnis für den Umgang mit Hardware. Medieninformatiker brauchen ebenfalls ein gewisses Gespür für Ästhetik, Gestaltung, Farbe, Strukturen und Formen. “It’s not a job, it’s a profession”, beschreibt ein Mitglied der neuen Zunft seinen Beruf. Gemeint ist, dass Fantasie und Kreativität für die Ausübung des Berufs eine wichtige Rolle spielen.
Berufspektrum Medieninformatik:
- Entwicklung und/ oder Umsetzung des Corporate Designs für die Internetpräsentation von Firmen
- Konzeption und Realisierung von interaktiven Internetauftritten
- Aufbau bzw. Erweiterung von multimedialen Datenbanken u. a. für Internet-Shopping
- Programmierung von Oberfächen (GUI) mit Autorensystemen wie z. B. Director und Dreamweaver oder Programmiersprachen wie Java, C++ oder Visual Basic
- Implementierung von Computergrafiken und -animationen mit Standard-Software, wie Photoshop, Flash, aber auch mit spezieller, kostenintensiver Hard- und Software für die Filmindustrie
- Aufgaben in Audio- und Video-Studios
- Mitarbeit an komplexen CBT-Produktionen im Verlagswesen sowie bei Lernsoftware in Schulbuchverlagen
- Entwicklungen im Bereich der Daten-Übertragungstechnik in Industrie und Forschung, z. B. Computeroperationen in der Medizin, Bildübertragungen via Satellit oder Glasfaserkabel
- Entwicklung von Internet-Software
Studium
Die Hochschul- oder Fachhochschulausbildung ist interdisziplinär: Informatik, Nachrichtentechnik, Mediengestaltung, Medientechnik und Betriebswirtschaft werden vermittelt. Auch Kurse in Mathematik und Physik, Grundlagen der Gestaltung sowie medienbezogenen Fächer wie Medienpsychologie und Mediengestaltung sind Bestandteil der Uni oder FH-Ausbildung. Medieninformatik ist aber weniger ein “Designstudium der anderen Art”, sondern ein eher technisch ausgerichtetes Studienfach. Es wird unter anderen an der Technischen Universität Dresden, der Hochschule der Medien in Stuttgart und als Online-Bachelor-Studiengang an den Fachhochschulen Brandenburg, Braunschweig/Wolfenbüttel, Bremerhaven, Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven und Lübeck angeboten.
Weitere Informationen:
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Der Abenteuerlustige
Arnd Zinnhardt ist bei der Darmstädter Software AG, Deutschlands zweitgrößtem Software-Unternehmen, für zwei Bereiche verantwortlich: die Finanzen und das Personal. Im Interview analysiert er die Besonderheiten einer Branche, deren einzige Konstante die ständige Veränderung ist, und erklärt, warum ein innovatives IT-Unternehmen heute zwei Typen von Mitarbeitern benötigt: querdenkende Klassenkasper und führungsstarke Klassensprecher. Die Fragen stellte André Boße.
Interview mit Arnd Zinnhardt als PDF ansehen 
Zur Person Arnd Zinnhardt
Arnd Zinnhardt, 49, studierte an der Universität zu Köln Wirtschaftswissenschaften und begann seine berufliche Laufbahn beim Wirtschaftsprüfungs- und Consulting-Unternehmen Ernst & Young. Er legte 1992 sein Examen als Steuerberater ab, 1994 folgte das Wirtschaftsprüfexamen, im selben Jahr stieg er bei Ernst & Young zum Prokuristen auf. 1998 wechselte Zinnhardt als Partner zum Wirtschaftsprüfungsunternehmen BDO nach Frankfurt, wo er 2001 zum Office Managing Partner aufstieg.
Im Mai 2002 wechselte der passionierte Marathonläufer in den Vorstand der Software AG und ist dort als Chief Financial Officer (CFO) unter anderem verantwortlich für die Bereiche Finanzwesen, Controlling und Mergers & Acquisitions. Zusätzlich verantwortet er als Arbeitsdirektor des Unternehmens den Bereich Human Resources.
Zum Unternehmen
Die Software AG ist nach Jahresumsatz hinter SAP das zweitgrößte Software- Unternehmen Deutschlands und das viertgrößte Europas. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Darmstadt versteht sich als Weltmarktführer für den Bereich Business Process Excellence, also von Software-Lösungen, die in Unternehmen Geschäftsprozesse verbessern.
Gegründet wurde die Firma bereits im Jahr 1969 von einem Team deutscher Software-Pioniere, zu denen auch Peter Pagé und der Mathematiker Peter Schnell gehörten. Das Datenbank-Management-System Adabas kam Anfang der 70er-Jahre erstmals bei Banken und Behörden zum Einsatz und ist bis heute eine erfolgreiche Marke des Unternehmens. Weitere Garanten des wirtschaftlichen Erfolges sind zudem die Analyse-Plattform Aris sowie die Prozess-Automatisierungssoftware webMethods. Heute hat die Software AG – die 2009 das bis dahin drittgrößte deutsche Software-Unternehmen IDS Scheer übernahm – rund 6000 Mitarbeiter.
Herr Zinnhardt, bevor Sie bei der Software AG anfingen, haben Sie 14 Jahre lang als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gearbeitet. Im Vergleich zu anderen Geschäftsfeldern: Was macht die IT-Branche so besonders?
Die Dynamik und die Veränderungsprozesse, die wir in der gesamten Industriewelt erleben, sind in der IT-Branche besonders ausgeprägt. Sie müssen sich nur einmal vor Augen führen, was in den vergangenen fünf bis zehn Jahren in der IT-Industrie alles passiert ist. Ich habe meinen Kindern neulich meinen ersten Rechner gezeigt, mit dem ich gearbeitet habe. Ein früher Apple Macintosh. Ich kam mir dabei vor wie ein Museumsmitarbeiter, der seinen Kindern ein Gerät aus einer uralten Epoche vorstellt. Im Zuge dieses kleinen nostalgischen Ausflugs in die Vergangenheit habe ich an meine ersten E-Mails zurückgedacht, die ich Mitte der 90er-Jahre gesendet hatte. Die gingen von Frankfurt nach Stuttgart – und ich habe parallel dazu beim Kollegen angerufen, um zu fragen, ob diese elektronische Post auch tatsächlich angekommen ist.
Heute schmunzeln wir über solche Anekdoten …
… damals war es revolutionär. Und die Revolution geht ja immer weiter: IT-Entwicklungen haben Auswirkungen auf alle vorstellbaren gesellschaftlichen Bereiche. Nicht nur das Privatleben wird heute massiv von IT beeinflusst: Kein Unternehmen kann heute mehr ohne IT funktionieren. Die wesentlichen Innovationstreiber der vergangenen Jahre sind die direkten Folgen neuer IT-Lösungen, die nahezu alle denkbaren Unternehmensprozesse effizienter und schneller gemacht haben. Es ist unglaublich spannend, in einer Branche zu arbeiten, die einen so großen Einfluss ausübt. Wobei wir vor der Herausforderung stehen, nicht nur auf den Status quo zu blicken, sondern uns immer auch zu überlegen, wie die Welt in zwei oder drei Jahren aussehen wird – und welche Anforderungen die Menschen und Unternehmen dann an die IT stellen.
Ihre Zukunftsfähigkeit müssen aber doch heute Unternehmen aus allen Branchen überprüfen, oder?
Ja, aber nirgendwo sind die Zyklen kürzer als in der IT-Industrie. Wenn wir einen Businessplan für die kommenden drei Jahre aufstellen, dann wissen wir schon jetzt, dass es sich dabei um nicht mehr als eine ungefähre Hochrechnung handeln kann. Wir wissen, dass sich die Rahmenparameter, von denen wir heute ausgehen, schon in ein paar Monaten so massiv geändert haben können, dass sie jeden noch so guten Plan auf den Kopf stellen.
Was bedeutet das für Einsteiger in diese Branche? Was müssen Sie – neben fachlichen Qualitäten – mitbringen?
Entscheidend sind hohe Anpassungsbereitschaft und Kreativität. Man muss sich klar machen: Wer in die IT-Branche geht, wird dort keinen Platz finden, an dem er wie ein Beamter arbeiten kann. Wer heute einsteigt, muss begreifen, dass er sich im Laufe seiner Karriere niemals auf seinem Wissen ausruhen kann. Das Wissen von heute ist schon in fünf Jahren so obsolet, dass es kaum noch etwas wert sein wird. Eine gewisse Abenteuerlust sollte man als Einsteiger also mitbringen. Genau richtig positioniert ist jemand, der es spannend findet, wenn das Lernen nach dem Studium nicht aufhört, sondern erst so richtig beginnt.
Was sind dabei die wichtigsten Lernerfahrungen?
Während des Studiums kämpft man meistens für sich, manchmal auch in Teams, aber immer mit dem gemeinsamen Interesse, das Studium so schnell wie möglich erfolgreich zu absolvieren. Im Berufsleben kommt es dann jedoch vor allem darauf an, Leute, die eine andere Gefühls- und Motivationslage haben, für Ideen gewinnen zu können. Keine erfolgreiche Karriere kommt ohne Psychologie aus.
Welchen Rat geben Sie Einsteigern, auf was müssen sie in dieser Hinsicht gewappnet sein?
Es gibt dieses schöne Sprichwort: „Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut.“ Viele Einsteiger sind zu Beginn sehr ungeduldig. Das ist im Grunde auch gut so. Aber es ist auch gut, wenn die Ungeduld im Laufe der ersten Monate einer gewissen Abgeklärtheit weicht. Denn dann zeigt sich, dass Unternehmen auch in dieser so dynamischen Branche Organisationen sind, bei denen Veränderungen eine Zeit brauchen und vor allem Beharrlichkeit zum Ziel führt.
Im Bereich „Karriere“ auf Ihrer Homepage beschreiben Sie zwei sehr unterschiedliche Typen, die Sie für Ihr Unternehmen suchen: den Klassenkasper und den Klassensprecher. Was erhoffen Sie sich von diesen Typen?
Wenn man sich vor Augen führt, wie Karrierepfade verlaufen können, dann gibt es vereinfacht gesagt die Management- und die Fachlaufbahn. Bei letzterer ist ein Experte gefragt, der in der Lage ist, sein Thema voranzutreiben und dabei ganz neue Konzepte zu entwickeln, die Bestehendes auch mal komplett umschmeißen. Von einem Typ des Klassenkaspers verspreche ich mir diese Kreativität und dieses Querdenkertum. Einem Klassensprecher ist es dagegen bereits früh gelungen, eine Führungsposition innerhalb einer Gruppe einzunehmen. Er hat im besten Fall schon früh eine authentische Führungskultur entwickelt – und genau diese ist für eine Managementkarriere entscheidend, bei der es darum geht, Leute für eine gemeinsame Sache zu gewinnen.
Noch einmal zurück zum Querdenker: Bekommen denn auch schon die Einsteiger den Raum und die Gelegenheit, sich in dieser Hinsicht auszuzeichnen?
Darauf legen wir großen Wert, ja. Wenn man innerhalb einer Gruppe auf der Suche nach einer innovativen Lösung ist, dann ist eine ergebnisoffene Diskussion der Grundstein dafür, dass diese letztlich gefunden wird. Der größte Feind einer lebendigen und zielführenden Unternehmenskultur ist permanentes Ja-Sagertum. Es verhindert, dass unterschiedliche Meinungen in den Entscheidungsprozess einfließen – und diese Diversität ist in einer Branche, die sich so schnell wandelt, von immenser Bedeutung. Es muss in jedem Team Leute geben, die gerne widersprechen. Ich erwarte von unseren Einsteigern, dass sie etwas zu sagen haben. Wobei eines klar sein muss: Sobald nach der Diskussion eine Entscheidung getroffen wurde, wird diese auch exekutiert. Und dann ist Loyalität gefragt – und zwar auch vom Typ Klassenkasper.
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Der Pionier und Visionär
Selbst Unternehmen zu gründen und andere dabei zu unterstützen – das ist eine der Leidenschaften von Klaus Christian Plönzke. Er stieg bereits vor 53 Jahren in die IT-Branche ein, die Begeisterung für Neues hat er in all den Jahren niemals verloren. Im karriereführer spricht er über seinen Berufseinstieg, den Wert von Mitarbeitern und den Wunsch, niemals stehen zu bleiben. Die Fragen stellte Christoph Berger.
Zur Person Klaus Christian Plönzke
Klaus Christian Plönzke wurde 1936 in Schwedt an der Oder geboren. 1955 stieg er nach Abschluss der Berufsfachschule bei IBM ein. 1969 machte er sich selbstständig.
2003 erhielt Plönzke für seine Leistungen beim Aufbau der deutschen IT-Branche und sein Engagement für junge Unternehmensgründer das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Er betreibt im Taunus ein Gestüt, auf dem sich auch viele unterschiedliche Tierarten wie kanadische Wildgänse, Lamas, Pfauen und Enten tummeln. Außerdem besitzt er auf Mallorca eine Ölmühle mit Hotel und Restaurant als Think-Tank und Tagungsstätte.
Zum Unternehmen
Plönzke Holding AG – Klaus Christian Plönzke gründete 1969 das EDV Studio Ploenzke. 1992 strukturierte er das Unternehmen zu einer Aktiengesellschaft um, der Ploenzke AG. Das Unternehmen gehörte zu den führenden IT-Beratungsunternehmen im deutschsprachigen Raum mit Niederlassungen in Südeuropa..
Ab 1995 verkaufte Plönzke das Unternehmen schrittweise an das amerikanische IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Computer Science Corporation. Mit dem Ende der Transaktion im Jahr 1999 gab er den Vorstandsvorsitz ab.
1997 gründete Plönzke außerdem die Gründerinitiative Forum Kiedrich, aus dem die Forum Kiedrich GmbH hervorging. Zwei Jahre später folgte das Venture Capital-Unternehmen Plönzke Holding AG und im Jahr 2000 die Gründung des Plönzke Netzwerks. Im selben Jahr noch ging er mit der alego AG an den Markt, der heutigen Pluralis AG.
Sie haben bereits 1955 bei IBM angefangen. Wie war Ihr Einstieg damals?
Mich würde man heute als einen klassischen Quereinsteiger bezeichnen. Wir besuchten damals mit der Schulklasse IBM, und ich habe mitbekommen, dass da ein Tabellierer gesucht wird. Ich habe mich um diesen Job beworben, ihn bekommen, 299 DM im Monat erhalten und bin dann 15 Jahre bei dem Unternehmen geblieben, bevor ich die Möglichkeit bekam, mich selbstständig zu machen. Damals haben wir noch mit Lochkarten und Hollerithmaschinen gearbeitet. Später bin ich dann in den Bereich der Programmierung hineingewachsen. Das erste System war das Rechnersystem 1401 von IBM, 1970 folgte das System 370. Es war das erste IBM-System mit monolithischem Speicher.
Wie hat sich die Branche seitdem verändert?
Alles ist vor allem schneller und leistungsfähiger geworden. Die zwei großen Sprünge sehe ich von den Lochkarten zu den Großrechneranlagen und später dann den Schritt in die PC-Welt und in Web-Applikationen. Das lösungsorientierte Denken ist aber in den all den Jahren geblieben. Insgesamt würde ich sagen, dass die Zeit heute spannender ist, weil sie so schnelllebig und weitaus komplexer ist. Früher dachten wir immer, wir seien an den Grenzen der Technologie angelangt. Das ist heute nicht mehr so.
Wie sehen die Chancen für Absolventen aus, in der IT-Branche Fuß zu fassen?
Gerade in der letzten Zeit waren die Chancen sehr gut, und so wird es auch weiterhin bleiben. Der Vorteil liegt ja vor allem auch darin, dass in den verschiedensten Branchen IT-Leute gesucht werden. Denken Sie alleine an die Bereiche Logistik und Beratung. Oder an den elektronischen Zahlungsverkehr. Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Branchen und Berufe inhaltlich kennenzulernen. Und immer geht es darum, die Anforderungen der Kunden in IT-Lösungen umzusetzen.
Welche Voraussetzungen haben die Einsteiger mitzubringen?
Da hat sich in den letzten zehn Jahren nicht viel geändert. Einsteiger sollten lernwillig und begierig sein, sie sollten Einsatz zeigen. Die Ausbildung ist auch sehr gut, sie ist strukturiert, und es gibt viele Spezialisierungen, so dass sie breiter aufgestellt ist. Sicher nehmen Analysen heute einen größeren Stellenwert ein, und die Konzepte werden meist tief bis in Details schriftlich fixiert.
Sie waren selbst immer wieder Gründer, unterstützen auch kleine IT-Firmen. Was fasziniert Sie bei jungen Unternehmern?
Mich fasziniert, welche guten Ideen immer noch kommen. Deshalb unterstütze ich seit zwölf Jahren auch immer wieder Ideen, die aus der IT und Forschung kommen. Meine Gründer – initiative Forum Kiedrich ist zum Beispiel so ein Projekt. Darin unterstützen wir jedes Halbjahr mit 150 Mentoren – alte Hasen aus der Branche und ehemalige Mitarbeiter – 80 unterschiedliche Gründer.
Würden Sie Absolventen raten, sich auch bei kleineren Unternehmen zu bewerben?
Der Eintritt in kleine und mittlere Unternehmen lohnt sich auf jeden Fall. Zwar haben die Großen meist einen Namen, der in der Wirtschaft bekannt ist. Allerdings gibt es viele exzellente Unternehmen, die etwa zwischen 50 und 100 Mitarbeiter haben. Der Vorteil von denen ist, dass sie sehr nah am Kunden sind und somit schnelle Reaktionszeiten haben. Meist ist auch das Unternehmensklima persönlicher und familiärer, die Mitarbeiterzufriedenheit spielt eine größere Rolle. Ohnehin ist der gesamte Mittelstand sehr viel größer als die wenigen Großen. Und wer beides sehen will, kann ja nach fünf Jahren auch mal wechseln.
Sie beschäftigen sich heute sehr stark mit Netzwerken. Was verstehen Sie genau darunter, und was fasziniert Sie so daran?
Ein Netzwerk bedeutet für mich etwa die bereits 150 erwähnten Mentoren oder das Plönzke Netzwerk, bei dem sich kleinere, aber sehr professionelle und agile Unternehmen unter einem gemeinsamen Wertesystem zusammengeschlossen haben. Da kommen Menschen unterschiedlichster Coleur zusammen, die das Thema Vertrauen, Verantwortung und Fairness untereinander und zum Kunden hin sehr ernst nehmen. Ich selbst engagiere mich zudem in der Bitkom, der IHK, dem Forum Kiedrich, und pflege Kontakte zu ehemaligen Mitarbeitern all meiner Firmen. Immer wieder treffe ich Menschen aus diesem Netzwerk im Zug oder Flugzeug. Das Schöne ist: Man lernt voneinander und bereichert sich gegenseitig. Davon profitiert jeder. Allerdings muss man dafür auch offen für viele Ansichten sein. Und Netzwerken hilft, Aufträge zu finden. Denn jeder ist auf der Suche nach neuen Ressourcen. Durch die virtuelle Ebene ist das Netzwerken natürlich einfacher geworden.
Welches sind die entscheidenden Herausforderungen, denen sich die Branche zu stellen hat, und wie kann ihnen begegnet werden?
Da sind zum einen die großen Themen: der demographische Wandel unserer Gesellschaft und die Energieversorgung. Ebenso das Thema Ausbildung, die gut und auf dem hohen Level bleiben muss. Des Weiteren ist es wichtig, die Leute frühzeitig zu vernetzen, ihnen Kontakte zu bieten, die sie voranbringen, mit denen sie sich austauschen können und die eine gegenseitige Bereicherung liefern. Es ist wichtig für den Einzelnen, in seinem Handeln schnell und flexibel zu sein, diese beiden Fähigkeiten sollte sich jeder aneignen. Wir haben bei der Ploenzke AG immer von U- und Schnellbooten gesprochen, die im Gegensatz zu den Kreuzern viel manövrierfähiger sind. Dazu muss jedoch das Unternehmerdenken im Unternehmen verwirklicht werden. Das Achten der Mitarbeiter spielt eine Rolle, das Aufstellen eines Wertesystems, das die Arbeit und Fähigkeiten jedes einzelnen Mitarbeiters schätzt und als unverzichtbaren Baustein im Ganzen sieht.
Sehen Sie sich selbst als einen Pionier in der deutschen IT-Landschaft?
Früher hätte ich das niemals von mir behauptet. Da ich heute jedoch so gesehen werde, muss ich Ja dazu sagen. Ich betrachte mich aber auch als eine Art Visionär, der durch die Anforderungen des Marktes gewachsen ist. Während meiner gesamten Laufbahn habe ich anderen immer wieder über die Schulter gesehen, und diese Neugierde ist bis heute geblieben. Dadurch weiß ich auch, dass andere in bestimmten Bereichen besser sind. Das sollte auch jeder für sich akzeptieren können.
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Chief information officer (CIO) der Deutschen Postbank AG
von Martin Rath
Die Fachzeitschrift „Computerwoche“ zeichnete ihn im Dezember 2004 zum „IT-Executive des Jahres“ aus: Dirk Berensmann. Besonders beeindruckt zeigte sich die Jury davon, dass es dem Chief information officer (CIO) der Deutschen Postbank AG nicht nur gelungen war, durch die Einführung von SAP die Zahl der kontobezogenen Geschäftsprozesse im Kreditinstitut von 120 auf 35 zu reduzieren, sondern sich damit auch als Outsourcing-Dienstleister in der deutschen Bankenlandschaft zu etablieren.

Dirk Berensmann wurde 1963 im sächsischen Penig geboren und schloss seine Ausbildung zum Diplom-Mathematiker 1987 an der Technischen Universität Karl-Marx-Stadt ab.
1999 wurde er in den Vorstand der Postbank Systems AG, 2002 in den der Deutschen Postbank AG gewählt. Er ist zuständig für die Bereiche IT und Operations.
Herr Berensmann, der Begriff „Outsourcing“, die Verlagerung von Geschäftsprozessen auf externe Dienstleister, ist eher BWLern vertraut – wie würden Sie ihn einem IT-Absolventen näher bringen?
Dazu würde ich etwas relativ Einfaches tun: Ich würde ihn an die Hand nehmen und mit ihm gemeinsam ein modernes Automobilwerk besichtigen. So wie dort die Produktion geschieht, mit einem Plattformkonzept, bei dem ganze Komponenten angeliefert und just in time zusammengebaut werden – darin besteht das Prinzip „Outsourcing“. Allerdings ist es in der IT schwieriger umzusetzen, weil die Automobilhersteller mit physischen Dingen arbeiten. Die Stoßdämpfer, die Dieseleinspritzpumpe kann ich sehen und anfassen. Dagegen hat es die IT mit unsichtbaren Komponenten, der Software, zu tun. Darum ist hier das Outsourcing komplizierter als in anderen Branchen, die dieses Konzept oft schon weitgehend umgesetzt haben.
Um an solchen Prozessen teilnehmen zu können: Was sollten IT-Absolventen an wirtschaftlichen Kenntnissen mitbringen?
Sie müssen für jede ihrer technischen Entscheidungen einen Business-Case rechnen Fotos: Deutsche Postbank AG nn können. Nicht mehr, aber auch nicht weniger muss jeder Techniker an betriebswirtschaftlichen Kenntnissen haben. Wenn IT-Mitarbeiter in der Lage sind, die wirtschaftlichen Konsequenzen ihrer Entscheidung richtig zu beurteilen, bin ich zufrieden.
Wie kommt man zu den notwendigen Kenntnissen?
Es ist sicher eine Anforderung an die Hochschulen, eine entsprechende Ausbildung gezielt anzubieten. Denn es ist durchaus kompliziert, einen Geschäftsplan für technische Entscheidungen zu rechnen. Den Studenten Methoden und Konzepte an die Hand zu geben, um beispielsweise die wirtschaftlichen Folgen einer Entscheidung zwischen MS-Produkten oder Linux-Einsatz in einem Business-Case durchzuspielen, könnte die Wissenschaft noch stärker als heute aufgreifen.
Was dominiert denn in Ihrer täglichen Arbeit inzwischen, das naturwissenschaftlich- technische oder das betriebswirtschaftliche Wissen?
Weder noch, sondern etwas, das Sie für beide Seiten benötigen: logisches Denken. Einer meiner Professoren sagte einmal: „Ein Mathematiker ist in der Wirtschaft eigentlich zu nichts zu gebrauchen, aber man kann ihn überall einsetzen.“ Wenn ein Mathematiker vor einem Problem steht, fragt er sich zuerst: „Gibt es für dieses Problem überhaupt eine Lösung?“ Seine zweite Frage: „Ist die Lösung eindeutig oder gibt es mehrere verschiedene Lösungen?“ Der nicht in diesem logischen Denken ausgebildete Mensch dagegen sieht ein Problem und meint, gleich eine Lösung finden zu müssen. Dabei ist ihm nicht bewusst, dass er in einigen Fällen erst einmal die Rahmenbedingungen ändern müsste, damit ein Problem überhaupt lösbar wird. In meiner Position ist es extrem hilfreich, diese logische Herangehensweise zu beherrschen, weil man so Entscheidungen schneller und besser treffen kann.
Woran arbeiten Sie gerade?
Ich „rippe“ derzeit meine private CDSammlung. Das sind mehrere tausend Platten, und ich bin schon beim Buchstaben „C“ angekommen. (Lacht.) Von bankinternen Projekten kann ich Ihnen natürlich nichts berichten.
Sie haben zu DDR-Zeiten an der Technischen Universität von Chemnitz studiert, als es noch Karl-Marx-Stadt hieß. Später arbeiteten Sie für US-amerikanische Unternehmen. Gab es Verwicklungen, beispielsweise weil die US-Zollbehörden fragten: „Waren oder sind Sie Mitglied einer kommunistischen Partei?“
(Lacht.) Eindeutig: Nein! Aber es gab andere Startschwierigkeiten, nachdem ich – übrigens noch vor der Wende – in den Westen gekommen war.
Inwiefern?
Obwohl 1988 Informatiker händeringend gesucht wurden, war es sehr schwer, im Westen einen ersten Job zu finden. Damals konnte niemand einschätzen, was jemand konnte, der im Osten ausgebildet worden war. Ich schrieb mehr als 80 Bewerbungen, gerade einmal vier Unternehmen luden mich zum Vorstellungsgespräch ein. So kam ich über das Umschulungsprogramm eines mittelständischen Softwarehauses zu einem kleinen britischen Unternehmen, das schließlich von Texas Instruments übernommen wurde. Nachdem ich fünf, sechs Jahre Berufserfahrung gesammelt hatte, wechselte ich zu McKinsey & Company, was ohne berufliche Praxis vermutlich nicht möglich gewesen wäre.
Warum entschieden Sie sich für den Wechsel in ein internationales Beratungsunternehmen?
Es hing mit dem unangenehmen Gefühl zusammen, etwas tun zu wollen, es aber nicht zu können. Ich habe mir meine Jobs immer nach einem einfachen Kriterium ausgesucht, und zwar: Wo finde ich ein Umfeld, in dem ich mehr gefordert werde als heute? So kam ich vom deutschen Mittelständler zu einem britischen, von McKinsey zur Postbank, bei der ich nun die gesamte Managementverantwortung trage. Das ist eine Art privates „up or out“-Prinzip: sich weiterentwickeln oder seine Grenzen erkennen. Wobei das „out“ für mich nie ein Problem war, weil ich mir immer sagen konnte: „Ich wäre auch ein ganz guter Programmierer geworden.“
Woran haben Sie festgestellt, dass es Zeit für einen Wechsel ist?
Immer dann, wenn ich gemerkt habe, dass ich nicht mehr wirklich etwas dazulernen konnte. Ein einfaches Kriterium dafür ist, dass man von seinem Umfeld viel häufiger um Rat gefragt wird, als es umgekehrt der Fall ist. Das mag in Ordnung sein, wenn man 50 Jahre und älter ist, aber nicht während der Zeit der beruflichen Entwicklung.
Sie haben rund sechs Jahre bei McKinsey gearbeitet. Ist das ein empfehlenswertes Karrieresprungbrett?
Ja und nein. Ja, in dem Sinn, dass es eine zweite, zusätzliche Ausbildung sein kann. Man sieht dort, worauf es in der Wirtschaft wirklich ankommt, lernt betriebswirtschaftliche Zusammenhänge kennen, erfährt, wie Entscheidungen in Unternehmen getroffen werden. Als eine Art persönliche Weiterbildung bei guter Bezahlung ist die Arbeit in einer Unternehmensberatung empfehlenswert, auch wenn sie sehr anstrengend ist. Nein, wenn man glaubt, in der Wirtschaft würde jeder nur darauf warten, einen Ex-Mitarbeiter von McKinsey zu rekrutieren. Auch das Gerücht von McKinsey-Seilschaften im Management ist eher irreführend. Mein persönliches Erleben ist – und danach handle ich auch –, dass an Ex-McKinsey-Kandidaten meist höhere Anforderungen gestellt werden als an andere Bewerber.
Wie schätzen Sie die Stärken und Schwächen heutiger IT-Absolventen im Vergleich zu Ihrer Zeit ein?
Ich glaube nicht, dass die Ausbildung heute schlechter ist als früher. Aber was mir bei jungen Leuten auffällt – nicht nur bei Absolventen aus IT-Fächern –, ist oft ein Mangel an Bereitschaft, erst einmal Leistung zu zeigen, bevor man Ansprüche anmeldet. Viele vergessen, dass man sich Ansprüche zunächst erarbeiten muss. Ich finde diese Haltung, die bei früheren Generationen kaum zu finden war, schon etwas bedenklich.
Zum Schluss gefragt: Ihr erster Computer?
Ein C64 und zwar ein gebrauchter. Er hat heute einen Ehrenplatz in meinem kleinen privaten Computer-Museum.
Nachgefragt
Welchen Beruf weit ab vom IT-Sektor können Sie sich vorstellen?
Discjockey.
Was ist Ihr Hauptcharakterzug?
Toleranz.
Welche Eigenschaften schätzen Sie an anderen Menschen?
Erstens Zielstrebigkeit. Zweitens Hilfsbereitschaft.
Was ist Ihr größter Vorzug?
Für meinen Job als IT- Chef: gute Nerven zu haben.
Was ist Ihnen sehr unangenehm?
Gedankenlosigkeit, egal, ob sie bei mir oder bei anderen vorkommt.
Was dulden Sie auf keinen Fall?
Sich auf Kosten anderer Vorteile zu verschaffen.
Was entschuldigen Sie sofort?
Fehler, die mit guter Absicht geschehen sind.
Gibt es etwas, das Sie unter allen Umständen mit auf eine Reise mitnehmen würden?
Einen Notizblock, aus Papier – keinen elektronischen. Man sollte sich von der Elektronik nicht zu sehr abhängig machen.
Wo liegt Ihre Grenze?
Als ehemaliger DDR-Bürger hasse ich jegliche Art von Grenzen. Aber wenn Sie hartnäckig nachfragen, würde ich sagen: Meine Grenzen liegen eindeutig im sportlichen Bereich.
Was war Ihr größter Flop?
Mein erster Job, im VEB Datenverarbeitungszentrum. Dort hatte ich keinen Zugriff auf einen Computer (es gab zu wenige).
Was möchten Sie in fünf Jahren tun?
Hoffentlich etwas anderes als heute; denn ich möchte nach wie vor noch dazulernen und regelmäßig etwas Neues anpacken.
Haben Sie ein Motto?
Wer wagt, gewinnt. – Leider ist der Mut, kontrollierbare Risiken einzugehen, in der IT-Branche eher selten anzutreffen.
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Am 06. Dezember 2012 haben ITler aller Ausbildungsphasen in Karlsruhe Gelegenheit, die Weichen für ihre Karriere zu stellen und diese voranzutreiben.
JOBcon IT | 06. Dezember 2012 | 10 bis 17 Uhr | Karlsruhe
Das Einzelgesprächs-Event JOBcon IT eröffnet Studierenden und Absolventen informationswissenschaftlicher Studiengänge sowie Young Professionals bei freiem Eintritt die Möglichkeit, an einem Tag gleich mehrere attraktive Arbeitgeber der IT-Branche kennenzulernen, die interessante Praktika, Abschlussarbeiten und Festanstellungen bereithalten.
Zwischen 10 und 17 Uhr stehen die Fach- und Personalverantwortlichen der Unternehmen – nach vorheriger Online-Anmeldung und Einladung zu einem festen Gespräch – für persönliche Karrieregespräche zur Verfügung.
Vorab online bewerben
Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine vorherige Online-Bewerbung unter www.iqb.de erforderlich. Mithilfe eines online angelegten Bewerbungsprofils können interessierte Kandidatinnen und Kandidaten ihre Wunscharbeitgeber schon in den Wochen vor der Veranstaltung auf sich aufmerksam machen und sich um feste Gesprächstermine bewerben..
Bewerbungsschluss: 04.Dezember 2012, 08:00 Uhr
Weitere Informationen zur Veranstaltung, den teilnehmenden Unternehmen und dem Online-Bewerbungsservice finden Sie unter www.iqb.de 
Veranstaltungsort:
Hotel Novotel Karlsruhe
Festplatz 2
Karlsruhe
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Branche
Informationstechnik
Produkte/Dienstleistungen
MS Office, XBox, Windows Phone, Cloud Services, etc.
Anzahl der Standorte
Inland: Unterschleißheim bei München, Hamburg, Berlin, Köln, Bad Homburg, Walldorf, Böblingen und das Advanced Technology Lab (ATL) in Aachen; weltweit: in über 190 Ländern vertreten
Jahresumsatz
Weltweit 73,72 Mrd. US-Dollar im Geschäftsjahr 2012
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 2600 Inland, ca. 94.290 weltweit (Stand 30.06.2012)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Jährlich sind ca. 30 Stellen im Rahmen des Traineeprogramms MACH (Microsoft Academy for College Hires) zu besetzen.
Gesuchte Fachrichtungen
Informatik, Wirtschaftsinformatik, Mathematik, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Technischer Bereich, Sales & Marketing
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm MACH (Microsoft Academy for College Hires)
Mögliche Einstiegstermine
Jeweils im Oktober für den technischen Bereich und im Januar für den Bereich Sales & Marketing
Auswahlverfahren
Interviews und Assessment Center
Auslandstätigkeit
Internationale Trainings im Rahmen des Traineeprogramms
Angebote für StudentInnen
Vergütete Praktika mit einer Mindestdauer von zwei Monaten
Ansprechpartner
University Recruiting Team
Anschrift
Konrad-Zuse-Straße 1
85716 Unterschleißheim
Fon
089 3176-0
E-Mail
decareer@microsoft.com
Internet
www.microsoft.de/careers
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Branche
Elektrotechnik
Produkte/Dienstleistungen
Kunden in aller Welt schätzen High-Tech „made by WAGO“. Mit der Erfindung der Federklemmtechnik im Jahr 1951 haben wir die elektrische Verbindungstechnik revolutioniert und international einen neuen Industriestandard geschaffen. Ob modernste Steckverbindungen in der Größe eines Fingernagels oder hochkomplexe Automatisierungstechnik – all unsere Produkte tragen rund um den Globus zu sicher, zuverlässig und effizient arbeitenden Geräten und Anlagen bei. WAGO ist ein dynamisch wachsendes Familienunternehmen mit weltweit 5600 Mitarbeitern und einem Umsatz von 565 Mio. Euro (2011). Wir investieren überdurchschnittlich in neue Technologien, um unserer Vorreiterrolle weiterhin gerecht zu werden.
Anzahl der Standorte
Unternehmenszentrale in Minden/Westfalen. 9 Produktionsstandorte und eine Vielzahl von Vertriebsgesellschaften weltweit.
Jahresumsatz
565 Mio. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit 5600, davon ca. 3000 in Deutschland
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 50 offene Vakanzen
Gesuchte Fachrichtungen
Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Mechatronik, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Physik, Maschinenbau
Einsatzmöglichkeiten
Technische Entwicklung, Vertrieb, Marketing, Produktentwicklung, Verwaltung
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg mit systematischer, individueller Einarbeitung
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Persönliche Vorstellungsgespräche
Auslandstätigkeit
Je nach Position möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Studienabschlussarbeiten, Tätigkeit als Werkstudent, Direkteinstieg nach dem Studium
Ansprechpartner
Eckhard Stach
Anschrift
Hansastraße 27
32423 Minden
Fon
0571 887-9438
Fax
0571 887-89438
E-Mail
eckhard.stach@wago.com
Internet
www.wago.com 
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Branche
Automobilbranche
Produkte/Dienstleistungen
Automobile
Anzahl der Standorte
In 18 Ländern Europas und in 8 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas betreibt der Volkswagen Konzern 94 Fertigungsstätten.
Jahresumsatz
159,3 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
224.851 Inland, 501.956 weltweit (2011)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Kontinuierlicher Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
In allen Unternehmensbereichen
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm StartUp Direct, Traineeprogramm StartUp Cross, Doktorandenprogramm, Direkteinstieg (länger als drei Jahre Berufserfahrung)
Mögliche Einstiegstermine
Kontinuierlich
Auslandstätigkeit
Weltweit an fast allen Standorten möglich
Angebote für StudentInnen
Praktikum, Diplomarbeit, Abschlussarbeit, duales Studium, Traineeprogramm, Direkteinstieg
Anschrift
Personalmarketing
38436 Wolfsburg
Fon
05361 9-36363
E-Mail
einstieg@volkswagen.de
Internet
www.volkswagen-karriere.de 
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Branche
Maschinen- und Anlagenbau, Investitionsgüterindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Motoren und Antriebssysteme (MTU), dezentrale Energieanlagen (MTU Onsite Energy), Einspritzsysteme (L’Orange)
Anzahl der Standorte
Hauptstandorte in Deutschland: Friedrichshafen (Zentrale), Stuttgart/Glatten, Augsburg, Magdeburg
Jahresumsatz
2972 Mio. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 10.000 weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Über 100 p. a.
Gesuchte Fachrichtungen
Offen für alle Studienrichtungen, zum Beispiel Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik und Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Der Einsatz ist in nahezu allen Unternehmensbereichen möglich.
Einstiegsprogramme
18-monatiges internationales Traineeprogramm “Multiple Chances” und Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Traineeprogramm: jeweils zum September, Direkteinstieg: jederzeit
Auswahlverfahren
Traineeprogramm: Assessment Center, Direkteinstieg: Interview
Einstiegsgehalt
Zwischen ca. 45.000 und 50.000 Euro p. a.
Auslandstätigkeit
Weltweite Einsatzmöglichkeiten z. B. in Detroit, Singapur, Shanghai, Kapstadt
Angebote für StudentInnen
Inlands-/Auslandspraktika, Einstieg als Werkstudent/in, betreute Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Regine Siemann
Anschrift
Maybachplatz 1
88045 Friedrichshafen
Fon
07541 90-6513
E-Mail
regine.siemann@tognum.com
Internet
www.tognum.com
www.facebook.com/tognum
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Branche
Chemie, Pharma
Produkte/Dienstleistungen
Der Unternehmensbereich Pharma umfasst innovative rezeptpflichtige Arzneimittel sowie Produkte für die Selbstmedikation.
Der Unternehmensbereich Chemie bietet Spezialprodukte für die Elektronik-, Farb-, Kosmetik-, Lebensmittel-, Pharma- und Biotech-Industrie.
Anzahl der Standorte
Hauptsitz in Darmstadt, Standorte in über 60 Ländern weltweit
Jahresumsatz
Gesamterlöse in Höhe von 9,3 Mrd. Euro im Jahr 2010
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 10.000 im Inland, rund 40.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Rund 150 jährlich
Gesuchte Fachrichtungen
Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, IT
Einsatzmöglichkeiten
Forschung & Entwicklung, Technik, Produktion, Analytik, Marketing, Vertrieb, Controlling u.v.m.
Einstiegsprogramme
Traineeprogramme im Inhouse Consulting sowie Accounting & Controlling; Doktorarbeiten, PostDoc, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interviews oder Assessment Center
Einstiegsgehalt
Abhängig von der Position
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
In Darmstadt stehen jährlich rund 400 Praktikumsplätze und 100 Abschlussarbeitsthemen zur Verfügung. Voraussetzung für einen Praktikumsplatz sind üblicherweise mindestens vier absolvierte Studiensemester. Werkstudenten werden von uns in Darmstadt oder Gernsheim in der Produktion, im Lager oder im Büro eingesetzt.
Ansprechpartner
HR Direktberatung
Anschrift
Frankfurter Straße 250
64293 Darmstadt
Fon
06151 723338
E-Mail
hr-direktberatung@merck.de
Internet
www.come2merck.de 
facebook.com/MerckKarriere 
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Branche
Automobilzulieferer
Produkte/Dienstleistungen
Antriebs- und Fahrwerktechnik
Anzahl der Standorte
Weltweit 121 Standorte in 26 Ländern.
Hauptstandorte im Deutschland in Friedrichhafen, Saarbrücken, Passau, Lemförde, Schweinfurt, Bonn, Kassel und Auerbach. ZF Lenksysteme GmbH in Schwäbisch Gmünd. Details und weitere Standorte siehe unter www.zf.com
Jahresumsatz
Weltweit: 17,4 Mrd. Euro in 2012
Anzahl der MitarbeiterInnen
75.000 Mitarbeiter weltweit, davon ca. 43.200 in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwissenschaften, vor allem der Fachrichtungen Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Fahrzeugtechnik, Fahrzeugbau, Maschinenbau, Fertigungstechnik, Konstruktionstechnik, Mechatronik und Produktionstechnik. Weitere Fachrichtungen: Informatik, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Forschung und Entwicklung (Applikation, Berechnung und Simulation, Elektronik, Funktionsentwicklung, Konstruktion, Versuch), Qualität, Technischer Vertrieb, Einkauf/Beschaffung, Fertigung/Montage, Finanzen/Controlling, Materialwirtschaft/Logistik, Vertrieb/Marketing, Personalwesen
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Internationales Traineeprogramm, Duales Hochschulstudium, Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten und Ferienarbeit (standortspezifisch)
Mögliche Einstiegstermine
Direkteinstieg, Praktika und Abschlussarbeiten fortlaufend.
Internationales Traineeprogramm jährlich im Oktober.
Auswahlverfahren
Gespräche mit Fach- und Personalabteilungen, Assessment Center für das Internationale Traineeprogramm.
Auslandstätigkeit
Ist möglich und erwünscht
Angebote für StudentInnen
Kontinuierliches Angebot an Praktika im In- und Ausland sowie Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Diplom)
Ansprechpartner
Martin Frick
Anschrift
Graf-von-Soden-Platz 1
88046 Friedrichshafen
Fon
07541 77-8609
Fax
07541 77-908609
E-Mail
careers@zf.com
Internet
www.zf.com/karriere
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Branche
Nahrungsmittelindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Zucker, Süßungsmittel, Functional Food, Tiefkühlkost, Bioethanol, Fruchtsaftkonzentrat
Anzahl der Standorte
Weltweit
Jahresumsatz
6,2 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
17.700 Mitarbeiter weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 50 pro Jahr in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Ingenieurwesen (Verfahrenstechnik, Maschinenbau), Chemie, Lebensmittelchemie, Agraringenieurwesen, Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Finanzen, Controlling, Vertrieb, Marketing, IT, Technik/Produktion, F&E, Agrarbereich
Einstiegsprogramme
Traineeprogramme und Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Vorstellungsgespräche oder Assessment Center
Einstiegsgehalt
Ab 42.000 Euro im Jahr
Auslandstätigkeit
Bei entsprechenden Sprachkenntnissen möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Werkstudententätigkeiten, Betreuung von Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Christiane Senglaub
Anschrift
Theodor-Heuss-Anlage 12
68165 Mannheim
Fon
0621 421-381
Fax
0621 421-476
E-Mail
bewerbung@suedzucker.de
Internet
www.suedzucker.de 
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Branche
Elektrotechnik und Elektronik
Anzahl der Standorte
1640 Standorte in 190 Ländern weltweit
Jahresumsatz
76,0 Mrd. Euro (2010)
Anzahl der MitarbeiterInnen
405.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Max. 20 Kandidaten pro Jahr (Finance Excellence Program)
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre oder Mischformen wie Wirtschaftsmathematik, -informatik, -recht
Einsatzmöglichkeiten
Leadership Programm für Hochschulabsolventen (Master oder gleichwertig)
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Auswahl des Lebenslaufs/Telefoninterview/1. Interviewrunde/2. Interviewrunde
Ansprechpartner
Jutta Pfrang
Anschrift
Wittelsbacherplatz 2
80333 München
Fon
089 636-33456
Fax
089 636-33051
E-Mail
finance-excellence@siemens.com
Internet
www.siemens.com/finance-excellence 
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Branche
Elektrotechnik und Elektronik
Produkte/Dienstleistungen
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig.
Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität.
Anzahl der Standorte
1640 Standorte in 190 Ländern weltweit
Jahresumsatz
76,0 Mrd. Euro (2010)
Anzahl der MitarbeiterInnen
405.000 Mitarbeiter weltweit, davon
128.000 in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Entsprechend unserer Unternehmensausrichtung suchen wir vorzugsweise Studenten, Absolventen und Berufserfahrene aus Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Physik, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik
Einsatzmöglichkeiten
Beispielsweise in der Entwicklung, Projektierung, Fertigung, Vertrieb, Montage, Service, Marketing, Einkauf und Logistik, Beratung und Consulting, Rechnungswesen und Controlling, Personalwesen u. a.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg mit individuellen Einarbeitungsprogrammen; Siemens Traineeprogramme
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
In der Regel individuelle Einzelgespräche
Auslandstätigkeit
Ja
Angebote für StudentInnen
- Praktika und Werkstudentenstellen
- Studien- und Abschlussarbeiten
- Siemens Studentenprogramme: TOPAZ (Siemens Student Program)und YOLANTE (Young Ladies‘ Network of Technology)
- Stipendien
Anschrift
Wittelsbacherplatz 2
80333 München
E-Mail
career@siemens.com
Internet
www.siemens.com/careers 
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Branche
Elektrotechnik
Produkte/Dienstleistungen
Intelligente Sensoren und Sensorlösungen für die Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation
Anzahl der Standorte
In Deutschland Standorte in Waldkirch und Reute bei Freiburg im Breisgau (SICK AG), Donaueschingen (SICK STEGMANN GmbH), Dresden (SICK Engineering GmbH), Düsseldorf (SICK Vertriebs-GmbH), Hamburg (SICK AG) sowie Meersburg (SICK AG). Weltweit fast 50 Tochtergesellschaften und Beteiligungen.
Jahresumsatz
902,7 Mio. Euro in 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit über 5800 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Nach Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Elektrotechnik, Electrical Engineering, Mechatronik, Feinwerktechnik, Product Engineering, Technische Informatik, Allgemeine Informatik, Computer Networking, Sensorsystemtechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Optoelektronik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik und verwandte Studiengänge
Einsatzmöglichkeiten
Forschung & Entwicklung, Production & Manufacturing, Marketing & Sales, Technischer Vertrieb, IT, Quality Management
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, SensorING – Einstiegsprogramm für Absolventen und Absolventinnen technischer Studiengänge
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Bewerbungsgespräche
Auslandstätigkeit
Optional im Rahmen des SensorING-Programms.
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten. Themen und Onlinebewerbungsformular in der Jobbörse unter www.sick.com/karriere
Ansprechpartner
Jessica Hufnagel
Anschrift
Erwin-Sick-Straße 1
79183 Waldkirch
Fon
07681 202-5327
Fax
07681 202-3705
E-Mail
jessica.hufnagel@sick.de
Internet
www.sick.com
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Branche
Informationstechnologie
Produkte/Dienstleistungen
Betriebswirtschaftliche Unternehmenssoftware, insbesondere internetbasierte Anwendungen
Anzahl der Standorte
Hauptsitz Walldorf/Baden
Weltweit in über 75 Ländern vertreten
Jahresumsatz
Weltweit ca. 14,2 Mrd EURO (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit mehr als 61.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Die Anzahl der offenen Stellen wird sich an der quartalsmäßigen Geschäftsentwicklung orientieren. – sowohl in Deutschland als auch in den anderen Ländern.
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften (insbesondere Betriebswirtschaft), (Wirtschafts-)Informatik, Physik, Mathematik, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen und Technische Redakteure
Einsatzmöglichkeiten
Softwareentwicklung (Technologie- & Anwendungsentwicklung, Produktmanagement, Qualitätsmanagement, Technische Redaktion, Übersetzung), Beratung, Support, interne Information Technology & Solution Production, Education, Vertrieb, Marketing, Verwaltung
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm, Direkteinstieg, Praktika, Diplomarbeiten, Doktorandenstellen
Mögliche Einstiegstermine
Unterjährig möglich
Auswahlverfahren
Vorstellungsgespräche und Auswahltage für Hochschulabsolventen
Einstiegsgehalt
ca. 40.000,- € bis 48.000,- € p.a.
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Diplom-/Master- und Bachelorarbeiten
Ansprechpartner
Ansprechpartner finden Sie in den jeweiligen Stellenausschreibungen.
Anschrift
Dietmar-Hopp-Allee 16
69190 Walldorf
Bitte bewerben Sie sich ausschließlich online.
Internet
www.sap.de/jobs
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Branche
Versicherungen
Produkte/Dienstleistungen
Maßgeschneiderte, innovative Versicherungsprodukte für Privat- und Firmenkunden
Anzahl der Standorte
Direktion in Wiesbaden; Direktionsbetriebe in Frankfurt am Main, Stuttgart, Hannover, Hamburg; Vertriebsdirektionen in Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, München, Stuttgart; weitere bundesweit
Jahresumsatz
Ca. 11 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
13.800 Inland, 350 Ausland
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 80 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-)Mathematik, (Wirtschafts-)Informatik, Rechtswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Versicherungstechnische Sparten, Finanzen, IT, Controlling, Vertrieb, Rechnungswesen, Personal u. a.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg und Traineeprogramm (im Innendienst 12 Monate, im Außendienst 24 Monate)
Mögliche Einstiegstermine
Direkteinstieg laufend, Traineeprogramm im Innendienst zum 01.08., Traineeprogramm im Außendienst zu jedem Quartalsbeginn
Auswahlverfahren
Bewerbungsgespräch mit der Personal- und der Fachabteilung, z. T. Assessment Center
Einstiegsgehalt
44.000 bis 46.000 Euro pro Jahr
Auslandstätigkeit
Nur in der Rückversicherung
Angebote für StudentInnen
Praktika sind in fast allen Fachbereichen bei einer Mindestdauer von 6 bis 8 Wochen möglich, Voraussetzung ist das abgeschlossene Vordiplom bzw. 2. Fachsemester eines Bachelor-Studiengangs; auf Anfrage bieten wir die Betreuung von Studien- und Abschlussarbeiten an.
Ansprechpartner
Recruiting Center
Anschrift
Raiffeisenplatz 1
65189 Wiesbaden
Fon
0611 533-5210
Fax
0611 533-775210
E-Mail
recruiting-center@ruv.de
Internet
www.ruv.de 
www.jobs.ruv.de 
www.facebook.com/ruv.de 
www.twitter.com/ruv_de 
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Dieses Profil wurde länger nicht mehr aktualisiert, alle Angaben sind daher ohne Gewähr
Branche
Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung
Produkte/Dienstleistungen
Transaktionen; Finanzierung und Investition; Sanierung, Restrukturierung und Forensic Services; Strategie, Organisation, Prozesse und Systeme; Rechnungslegung, Berichterstattung und Prüfung; Steuern; Branchenregulierung; Wissenstransfer
Anzahl der Standorte
In Deutschland: 28, weltweit: in 154 Ländern
Jahresumsatz
In Deutschland: 1,33 Mrd. Euro, weltweit: 26,6 Mrd. US-Dollar
Anzahl der MitarbeiterInnen
In Deutschland: 8700, weltweit: 162.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 1500 Neueinstellungen in 2011, davon 1200 Hochschulabsolventen und 300 Professionals; ca. 600 Praktikanten
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften: BWL/allgemein/WiWi, BWL/Banken, BWL/Controlling, BWL/Finanzen, BWL/Rechnungswesen, BWL/Steuern, International Management, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsmathematik, Jura, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen, (Wirtschafts-)Mathematik, (Wirtschafts-)Informatik
Einsatzmöglichkeiten
In den Geschäftsbereichen:
- Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen (Assurance)
- Steuer- und Rechtsberatung (Tax & Legal)
- Deals und Consulting (Advisory)
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Auswahlverfahren
Bewerbertage, Interview
Auslandstätigkeit
Als Mitglied im internationalen Netzwerk von PwC bieten sich unseren Mitarbeitenden immer wieder Positionen in einem der 154 Länder, die im Rahmen eines Secondments übernommen werden.
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Wir bieten Ihnen in allen drei Geschäftsbereichen das ganze Jahr über Praktikumsplätze an.
Ansprechpartner
Nadine Evers
Anschrift
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt am Main
Fon
069 9585-5226
Fax
069 9585-5256
E-Mail
Personalmarketing@de.pwc.com
Internet
www.pwc-career.de 
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Unternehmensgeschichte
Die Platinion GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Boston Consulting Group (BCG) und ergänzt die Strategiekompetenz der Muttergesellschaft durch Technologie-Expertise in anspruchsvollen Projekten. Seit der Firmengründung im Jahr 2000 kann Platinion ein stetiges Wachstum verzeichnen und beschäftigt mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Anzahl der Standorte in Deutschland
2 Standorte (Köln, München)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Laufend
Mitarbeiterförderung
Individuelle Weiterbildungsmaßnahmen zur fachlichen und persönlichen Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden je nach Bedarf regelmäßig angeboten. Darüber hinaus können den persönlichen Bedürfnissen entsprechend Wunschtrainings besucht werden.
Tätigkeitsbereiche
Platinion ist eine IT-Beratungsgesellschaft, die sich mit der Konzeption und Umsetzung strategischer IT-Lösungen beschäftigt. Neben der IT-Architekturberatung sowie der Konzeption komplexer IT-Anwendungen gehören Organisation, Management und Qualitätssicherung von IT-Projekten zu den Schwerpunkten des Unternehmens.
Anforderungsprofil
Ein überdurchschnittlich abgeschlossenes Hochschulstudium in Informatik, Betriebswirtschaft oder verwandtem Bereich; relevante Praxiserfahrung im IT-Bereich, z. B. durch Praktika oder studentische Nebentätigkeiten; unternehmerisches Denken; Kommunikationsgeschick, Neugier und intellektuelle Beweglichkeit; Reisebereitschaft; hervorragende Englischkenntnisse in Wort und Schrift; umfangreiche IT-Kenntnisse
Karriereaussichten
Über die attraktiven Aufstiegschancen bei Platinion informieren wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch oder unter www.platinion.de/de/Karriere/Stellenprofile
Auslandstätigkeit
Ca. ein Drittel unserer Projekte sind im Ausland, sodass europa- und weltweite Einsätze möglich sind.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg als IT Architect oder IT Consultant
Ansprechpartner
Mike Stertz
Anschrift
Im Mediapark 5c
50670 Köln
Fon
0221 5895-8324
Fax
0221 589-2051
E-Mail
recruiting@platinion.de
Internet
www.platinion.de
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Standorte in Deutschland
Frankfurt am Main, Düsseldorf
Standorte weltweit
Bangkok, Brüssel, Charlotte, Chicago, Guangzhou, Hanoi, Ho Chi Minh Stadt, Hongkong, Houston, London, Los Angeles, New York, Palo Alto, Paris, Peking, Shanghai, Singapur, Washington, D.C.
Personalstruktur
Rechtsanwälte weltweit: 1500
Rechtsanwälte Deutschland: rund 80
Partner Deutschland: 35
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Wir bilden im Jahr ca. 50 Praktikanten, Referendare und Wissenschaftliche Mitarbeiter (m/w) aus. Darüber hinaus stellen wir jährlich ca. 10 Rechtsanwälte ein.
Tätigkeitsbereiche
Bank- und Finanzrecht, Compliance, Employment & Benefits, M&A Gesellschaftsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Immobilienrecht, Kartell- und Wettbewerbsrecht, Litigation & Arbitration, Pharmarecht, Private Equity, Restrukturierungen, Steuerrecht, Versicherungsrecht
Anforderungsprofil
Wir suchen erstklassige Nachwuchsjuristen (m/w), die Begeisterung für ihre Tätigkeit zeigen, kreativ denken, über überdurchschnittliche juristische Fähigkeiten verfügen und lösungsorientiert arbeiten.
Karriereaussichten
Wir bieten vielfältige Spezialisierungsmöglichkeiten in einer internationalen Sozietät. Damit Sie stets wissen, wo Sie stehen, analysieren wir gemeinsam mit Ihnen regelmäßig Ihre Situation. Wir definieren Ziele und besprechen weitere Entwicklungsschritte, die Sie zur Aufnahme in unsere Partnerschaft führen sollen.
Angebote für ReferendarInnen
In unseren verschiedenen Praxis- und Branchengruppen stellen wir Ihnen vielseitige, spannende und anspruchsvolle Aufgaben. Deren Bearbeitung schafft die Basis für Ihre zukünftige Entwicklung und für eine hoffentlich langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit uns.
Auslandseinsatz
Möglich
Einstiegsvergütung
100.000 Euro pro Jahr
Ansprechpartner
Janine Links, Manager Human Resources
Anschrift
Friedrich-Ebert-Anlage 35-37
60327 Frankfurt am Main
Fon
069 7941-1212
Fax
069 7941-100
E-Mail
career@mayerbrown.com
Internet
www.mayerbrown.com
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Branche
Maschinenbau
Produkte/Dienstleistungen
Die Manz Automation AG als High-Tech-Maschinenbauer entwickelt und produziert Maschinen und Systeme für zukunftsfähige Wachstumsindustrien. Für diese ist es entscheidend, ihre Herstellkosten in kurzen Zyklen durch den Einsatz effektivster Produktionssysteme deutlich zu reduzieren.
Anzahl der Standorte
3 Inland, 7 Ausland
Jahresumsatz
170 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2010
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 1900 Weltweit,
ca. 700 in Deutschland,
ca. 800 in Asien
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 20 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Mechatronik, Automatisierungstechnik, technische Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Physik, Chemie o. ä., BWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Softwareentwicklung, Steuerungstechnik, Mechatronik (Automatisierung/ Robotik), Elektrotechnik für Hardwareentwicklung und Messtechnik, Physik in Entwicklung Bildverarbeitung, Lasertechnik und Prozesstechnik für die Photovoltaikindustrie, Chemiker für die Entwicklung von Prozessen für nasschemische Anlagen für die Herstellung von Solarzellen, Automatisierungsingenieure für die SW-Applikationsentwicklung und weltweite Inbetriebnahme unserer Anlagen, Organisation/Betriebswirtschaft
Einstiegsprogramme
Praktika, Abschlussarbeit, Pre-Masterprogramm, Werkstudententätigkeit, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Sichtung der Bewerbung, Interview, Probearbeiten o. ä.
Auslandstätigkeit
Zum Teil Tätigkeiten im Ausland
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeit, Werkstudententätigkeit
Ansprechpartner
Nadine Ströhle
Anschrift
Steigäckerstraße 5
72768 Reutlingen
Fon
07121 9000-0
Fax
07121 9000-99
E-Mail
career@manz.com
Internet
www.manz.com 
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Branche
Energieversorgung
Produkte/Dienstleistungen
Strom, Erdgas, Wärme, Wasser, Energiedienstleistungen, Facility Management
Jahresumsatz
1.785 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 2900
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 20 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwesen (Fachrichtungen Elektronik, Energietechnik und Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Mess- und Regeltechnik, Vermessungstechnik, Versorgungstechnik), Wirtschaftsingenieurwesen, Energiewirtschaft, Wirtschaftswissenschaften, Informatik (wirtschaftlich/technisch)
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interview, Assessment Center
Angebote für StudentInnen
Praktika & Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Nina Deierling
Anschrift
Solmsstraße 38
60623 Frankfurt
E-Mail
n.deierling@mainova.de
Internet
www.mainova-karriere.de 
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Branche
Lebensmitteleinzelhandel
Produkte/Dienstleistungen
Food, Non-Food
Anzahl der Standorte
Über 3300 Filialen deutschlandweit
Anzahl der MitarbeiterInnen
Mehr als 65.000 Mitarbeiter deutschlandweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Über 100 pro Jahr deutschlandweit
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, wirtschaftsnahe Studiengänge, Wirtschaftsinformatik, Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Deutschlandweit als Verkaufsleiter (w/m) in einer unserer 37 Regionalgesellschaften sowie an unserem Hauptsitz in Neckarsulm (Baden-Württemberg), z. B. als Junior Consultant (w/m) in der IT-Abteilung
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm zum Verkaufsleiter (w/m), Trainee (w/m) International oder Direkteinstieg am Hauptsitz in Neckarsulm (Baden-Württemberg)
Mögliche Einstiegstermine
Ganzjährig
Auswahlverfahren
Telefoninterview, Online-Workshop, Auswahltag, Vorstellungsgespräch
Einstiegsgehalt
Bsp. Trainee (w/m) zum Verkaufsleiter: 63.000 Euro Einstiegsgehalt mit attraktiver Entwicklung sowie Firmenwagen, der auch privat genutzt werden kann
Auslandstätigkeit
Wir sind in mehr als 20 Ländern Europas vertreten. Ein Einsatz in einem dieser Länder, z. B. als Verkaufsleiter (w/m) ist möglich.
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten; Mehr unter www.karriere-bei-lidl.de/praktikum
Ansprechpartner
Abteilung Recruiting
Anschrift
Rötelstraße 30
74172 Neckarsulm
E-Mail
bewerbung@lidl.de
Internet
www.karriere-bei-lidl.de
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Branche
Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Beratung
Anzahl der Standorte
Über 20 in Deutschland
Jahresumsatz
KPMG Deutschland 1,3 Milliarden Euro in 2012
KPMG Europe LLP 4,58 Milliarden Euro in 2012
KPMG International 23,03 Milliarden USD in 2012
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit: 152.000
Deutschland: über 8.600
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Insgesamt 1000 Neueinstellungen
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschafts- oder Rechtswissenschaften, (Wirtschafts-)Informatik, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen, (Wirtschafts-)Mathematik oder Physik
Einsatzmöglichkeiten
Audit, Tax und Advisory
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm Consulting, Traineeprogramm Transactions & Restructuring
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Abhängig vom Geschäftsbereich, Interviews oder Auswahlwahltage
Einstiegsgehalt
Branchenüblich
Angebote für StudentInnen
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten KPMG kennen zu lernen, entweder im Rahmen eines Praktikums mit Mentoring oder zum Beispiel während einer Werkstudententätigkeit. Praktika sind in allen drei Geschäftsbereichen möglich.
Ansprechpartner
Paul Ebert
Anschrift
Klingelhöferstraße 18
10785 Berlin
Fon
0800 5764-562
E-Mail
recruiting@kpmg.com
Internet
www.kpmgde/careers 
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Branche
Feinwerktechnik, Maschinenbau
Produkte/Dienstleistungen
Groz-Beckert ist weltweit der führende Anbieter von industriellen Maschinennadeln, Präzisionsteilen, Feinwerkzeugen und von Systemen für die wichtigsten Textilfertigungs- und Fügeverfahren. Darüber hinaus unterstützt Groz-Beckert seine Kunden und Partner mit Beratungs- und Dienstleistungen rund um die textile Wertschöpfungskette. Die Leistungen und das Sortiment mit über 70.000 Produkttypen decken die Bereiche Stricken und Wirken, Weben, Filzen, Tuften und Nähen ab. Von der durchgängig hohen Qualität und dem umfassenden Service profitieren Textilmaschinenbauer und Textilhersteller auf der ganzen Welt.
Anzahl der Standorte
Produktionsstätten: Deutschland, Tschechische Republik, Portugal, Indien, China und Vietnam
Vertriebsgesellschaften: USA, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Portugal, Hongkong, Singapur, Südkorea, Indonesien, Taiwan
Jahresumsatz
Groz-Beckert Konzern: 528 Mio. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 2200 MitarbeiterInnen in Albstadt und weltweit rund 8000 MitarbeiterInnen
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 10 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
V. a. Maschinenbau, Feinwerktechnik, Kommunikations- und Softwaretechnik, Automatisierungstechnik, Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik, Textiltechnik, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Entwicklung und Konstruktion Sondermaschinenbau, Produktentwicklung, Anwendungstechnik, Vertrieb, IT
Einstiegsprogramme
Trainee für technische Fach- und Führungskräfte im Ausland und Direkteinstieg, v. a. in technischen Bereichen, beispielsweise Entwicklung/Konstruktion Sondermaschinenbau
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Strukturiertes Interview
Angebote für StudentInnen
Praxissemester, Studien- und Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Miriam Edelmann
Anschrift
Parkweg 2
72458 Albstadt
Fon
07431 10-3030
Fax
07431 10-62570
E-Mail
personal@groz-beckert.de
Internet
www.groz-beckert.com
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Branche
Engineering-Dienstleistungen in den Bereichen Anlagen-/Maschinenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik, Aviation, Marine
Produkte/Dienstleistungen
Entwicklung, Konstruktion, Berechnung, Projektierung, Programmierung, Dokumentation und Projekt-, Qualitäts- und Supply-Chain-Management
Anzahl der Standorte
Über 60 Niederlassungen und Standorte in Deutschland und über 60 Technische Büros.
Jahresumsatz
430 Mio. Euro (Stand: 31. Dezember 2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Mehr als 5500 (Stand: 31. Dezember 2012)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
1000 Mitarbeiter, davon 500 Hochschulabsolventen und 500 Young Professionals und Professionals
Gesuchte Fachrichtungen
Anlagen-/Stahlbau, Maschinenbau, Elektrotechnik/Elektronik/Informatik, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Schienenfahrzeugtechnik, Schiffbau
Einsatzmöglichkeiten
Vertrieb: Trainee (m/w), Account Manager (m/w), Key Account Manager (m/w), Stellv. Niederlassungsleiter (m/w), Leiter IT-Solutions (m/w) Vertrieb, Niederlassungsleiter (m/w)
Technik: Spezialist (m/w), Projektleiter (m/w)/Teamleiter (m/w), Leiter Techn. Büro (m/w)
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in der Technik, Traineeprogramm im Vertrieb
Auswahlverfahren
Bewerberinterview, Qualifikations-Check, ggf. Assessment Center
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Alexa Wigger
Anschrift
Steinmüllerallee 2
51643 Gummersbach
Fon
02261 3006-120
Fax
02261 3006-99
E-Mail
bewerber@ferchau.de
Internet
www.ferchau.de
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Branche
System- und Softwarehaus
Produkte/Dienstleistungen
Entwicklung, Integration und Test komplexer Elektronik- und IT-Systeme (insbesondere für die Automobil- und Luftfahrtindustrie). Kunden sind Unternehmen sowie militärische und öffentliche Auftraggeber.
Anzahl der Standorte
München, Fürstenfeldbruck, Ingolstadt, Rüsselsheim, Wolfsburg
Jahresumsatz
237 Mio. Euro 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 1500
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 60 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Elektro-/Nachrichtentechnik (insbesondere Regelungstechnik), Informatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Fahrzeug- oder Flugzeugtechnik, Systems Engineering
Einsatzmöglichkeiten
Systementwicklung, Systemintegration, Systemtest, Software-Engineering, Software-Architekturen
Einstiegsprogramme
Training-on-the-Job (ohne Traineeprogramm)
Mögliche Einstiegstermine
Laufend – offene Stellen siehe Homepage
Auswahlverfahren
Gemeinsames Gespräch mit Fach- und Personalabteilung
Einstiegsgehalt
Marktüblich und attraktiv
Auslandstätigkeit
Je nach Projekt teilweise möglich aber nicht standard
Angebote für StudentInnen
Wir bieten Praktika, Werkstudententätigkeiten und Abschlussarbeiten für Bachelor- und Masterstudierende an.
Ansprechpartner
Kira Geuting
Anschrift
Livry-Gargan-Straße 6
82256 Fürstenfeldbruck
Fon
089 9216-2826
E-Mail
Karriere@esg.de
Internet
www.esg.de/karriere
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Dieses Firmenprofil ist seit dem 25.04.2012 abgelaufen und wird seitdem nicht mehr aktualisiert!

Branche
Versicherungen und Finanzdienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Versicherungs- und Finanzprodukte
Anzahl der Standorte
Hauptstandorte in Deutschland: Düsseldorf, Hamburg, Köln, München und Nürnberg. Außerdem Standorte in 31 weiteren Ländern Europas und Asiens.
Jahresumsatz
Über 17 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 50.000 Mitarbeiter weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Als Direkteinsteiger und Praktikanten
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Informatik, Jura und andere
Einsatzmöglichkeiten
Controlling, Marketing, Organisation, mathematische Beratung, Rechtsabteilung, Versicherungssparten (Leben/Gesundheit/ Sach/Rechtsschutz), Vertrieb etc.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Praktika, Volontariat
Mögliche Einstiegstermine
Bei Bedarf
Angebote für StudentInnen
Praktika sowie Diplom-/Master-, Bachelor- und Doktorarbeiten auf Anfrage
Ansprechpartner
Stephanie Rarey
Anschrift
Victoriaplatz 2
40198 Düsseldorf
Fon
0211 4937-7190
Fax
0211 4937-1529
E-Mail
careers@ergo.de
Internet
www.ergo.com 
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Branche
Energiewirtschaft
Produkte/Dienstleistungen
Strom, Gas sowie Energie- und Umweltdienstleistungen (bspw. Energieeffizienzberatung, intelligente Stromzähler, Elektromobilität oder Contracting)
Jahresumsatz
Über 19 Mrd. Euro (2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 20.000
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieure mit der Fachrichtung Maschinenbau, Leit-, Verfahrens-, Elektro-, Energie-, Kraftwerks-, Kern- und Versorgungstechnik; Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaftler und (Wirtschafts-)Informatiker
Einsatzmöglichkeiten
In den verschiedensten Bereichen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette.
Einstiegsprogramme
Nach dem Studium besteht neben dem Direkteinstieg oder der Promotion die Möglichkeit, sich für das Konzerntraineeprogramm der EnBW zu bewerben. Gerade als Trainee erwartet Sie ein einzigartiger Berufseinstieg. In 15 Monaten lernen Sie das Unternehmen aus den verschiedensten Perspektiven kennen, arbeiten an Projekten unterschiedlicher Abteilungen, gehen ins Ausland und tauschen sich mit zahlreichen Fach- und Führungskräften sowie den Vorstandsmitgliedern der EnBW aus.
Mögliche Einstiegstermine
Direkteinstiege und Promotion laufend
Auswahlverfahren
Wenn Sie uns mit Ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen konnten, laden wir Sie zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch ein, bei dem Sie sowohl Vertreter der Personalabteilung als auch der Fachabteilung kennenlernen. Bei der Auswahl der Konzerntrainees findet ein mehrstufiges Auswahlverfahren statt (Telefoninterview, Persönliches Interview, Assessment Center).
Einstiegsgehalt
Zwischen 46.000 und 50.000 Euro brutto pro Jahr
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Bei uns dürfen Sie Erfahrungen sammeln, Verantwortung tragen, Netzwerke knüpfen und sich weiterentwickeln. Jedes Jahr beschäftigen wir ca. 1000 Studenten als Praktikanten und Werkstudenten oder unterstützen sie beim Schreiben ihrer Abschlussarbeit.
Ansprechpartner
Daniela Eggers
Anschrift
Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe
Fon
0721 63-14001
Fax
0721 63-18659
E-Mail
d.eggers@enbw.com
Internet
www.enbw.com/karriere
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Branche
Finanzdienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Finanzprodukte
Anzahl der Standorte
Über 1950 Standorte weltweit, davon 900 in Deutschland
Jahresumsatz
1,958 Mrd. Euro Bilanzsumme (30. September 2010)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 82.000 weltweit, davon ca. 30.000 in Deutschland
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 200 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften, Rechtswissenschaften, Informatik, Geisteswissenschaften, Psychologie
Einsatzmöglichkeiten
- Corporate und Investment Bank: Asset Finance & Leasing, Corporate Finance, Markets, Transaction Banking, Relationship Management
- Private Clients und Asset Management: Asset Management, Private & Business Clients, Private Wealth Management
- Infrastrukturfunktionen: Finance, Group Strategy & Planning, Group Technology & Operations, Inhouse Consulting, Legal, Risk & Capital, Human Resources
- Regional Management
Einstiegsprogramme
Divisionale Traineeprogramme, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Je nach Unternehmensbereich viertel- bzw. halbjährlich
Auswahlverfahren
Online-Bewerbung, strukturiertes Interview mit der Fachabteilung, Fallstudien, Workshops
Einstiegsgehalt
Je nach Vereinbarung/Qualifikation und Unternehmensbereich zwischen
48.000 und 68.000 Euro/Jahr.
Angebote für StudentInnen
Wir bieten Ihnen: abwechslungsreiche und eigenständige Arbeit innerhalb eines motivierten, jungen, internationalen Teams; interessante Herausforderungen durch eigene Projekte; neues Wissen, das Sie sich durch Recherchen und deren Ausarbeitung aneignen können.
Ansprechpartner
Career Hotline
Anschrift
Taunusanlage 12
60325 Frankfurt am Main
Fon
0800 3331115
Internet
www.db.com/careers 
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Branche
ICT Management Consulting
Produkte/Dienstleistungen
Die Dienstleistungen von Detecon umfassen sowohl Strategie- und Organisationsberatung als auch die Planung und Umsetzung von komplexen, technologischen ICT-Architekturen und -Anwendungen. Wir zeigen unseren Kunden, wie sie ihr Business durch ICT-gestützte Geschäftsmodelle und Technologien optimieren können. Unser Leistungsangebot adressiert dabei unterschiedliche Branchen. So zählen zu unseren Kunden unter anderem Finanzdienstleister und ihre Servicegesellschaften, weltweit tätige Telekommunikations- und High-Tech-Unternehmen sowie zentrale Player aus den Bereichen Logistik, Automotive & Manufacturing.
Anzahl der Standorte in Deutschland
Deutschland: Bonn, Eschborn, München, Dresden
Weltweit: Abu Dhabi, Almaty, Ankara, Bangkok, Jakart, Johannesburg, Moskau, Peking, Riad, San Francisco, Singapur, Zürich
Anzahl der Standorte weltweit
Abu Dhabi, Ankara, Bangkok, Moskau, Jakarta, Johannesburg, Peking, Washington D.C., Singapur, San Francisco, Zürich
Jahresumsatz
185 Mio. Euro
Anzahl der Mitarbeiter
950
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
20 bis 25
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-)Informatik, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Physik
Einsatzmöglichkeiten
Beratungstätigkeit in den Themenbereichen Strategy & Marketing, Organizations, Information Technology, Communication Technology
Einstiegsproramme
Direkteinstieg
Einstiegsgehalt
Branchenüblich
Auslandstätigkeit
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Beratungs-Know-how auch international einzusetzen.
Angebote für StudentInnen
Wir suchen ganzjährig PraktikantInnen und DiplomandInnen. Sie wirken in innovativen Beratungsprojekten mit und profitieren dabei von einer engen Anbindung/ Mentoring durch erfahrene Berater.
Ansprechpartner
Hong-Hao Do
Anschrift
Sternengasse 14-16
50676 Köln
Fon
0221 9161-0
E-Mail
career@detecon.com
Internet
www.detecon.com 
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Branche
Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting, Corporate Finance
Produkte/Dienstleistungen
siehe Branche
Anzahl der Standorte
Deloitte ist an 17 Standorten in Deutschland und weltweit in über 150 Ländern vertreten.
Jahresumsatz
658 Mio. Euro in Deutschland
31,3 Mrd. US-Dollar international
Anzahl der MitarbeiterInnen
5000 in Deutschland, ca. 200.000 weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Wir stellen im laufenden Jahr ca. 800 Absolventen ein.
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen, Jura mit Schwerpunkt Steuer- oder Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik
Einsatzmöglichkeiten
Projektarbeit in Prüfung und Beratung.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg/Training-on-the-Job, Praktikum, Werkstudententätigkeit in allen Bereichen.
Mögliche Einstiegstermine
In allen Bereichen das ganze Jahr hindurch
Auswahlverfahren
Telefoninterviews, Einzelinterviews, Bewerbertage bzw. Recruiting Days
Einstiegsgehalt
Unser Einstiegsgehalt ist marktkonform und qualifikationsabhängig.
Auslandstätigkeit
Ein Auslandseinsatz ist je nach Berufserfahrung und Tätigkeitsbereich im Rahmen von kurzfristigen Projekteinsätzen bis hin zu einer längerfristigen Entsendung möglich.
Angebote für StudentInnen
Wir bieten in allen vier Funktionen das ganze Jahr über Praktikumsplätze an. Auch die Betreuung Ihrer Abschlussarbeit ist nach einem Praktikum möglich.
Ansprechpartner
Deloitte Recruitingteam
Anschrift
Schwannstraße 6
40476 Düsseldorf
Fon
0211 8772-4111
E-Mail
career@deloitte.de
Internet
www.deloitte.com/careers
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Branche
Automobilindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Die Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses und Daimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietet Finanzierung, Leasing, Flottenmanagement, Versicherungen und innovative Mobilitätsdienstleistungen an.
Anzahl der Standorte
Konzernzentrale in Stuttgart, Deutschland.
Standorte und Geschäftsbereiche weltweit.
Jahresumsatz
114,3 Mrd. Euro im Jahr 2012
Anzahl der MitarbeiterInnen
275.100 weltweit, rund 166.400 in Deutschland (31.12.2012)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Im Jahr 2013 planen wir allein für unser konzernweites Traineeprogramm CAReer erneut die Einstellung von mehreren Hundert qualifizierten Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Berufseinsteiger mit Praxiserfahrung.
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Fahrzeugtechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Verfahrenstechnik, Wirtschaftswissenschaften
Einstiegsprogramme
- Konzernweites Trainee-Programm “CAReer” mit begleitenden Personalentwicklungsmaßnahmen
- Direkteinstieg mit individuellem Informations- und Einarbeitungsprogramm
- Studienförderprogramm Daimler Student Partnership (dsp)
- Studium an der Dualen Hochschule
- Berufsausbildung
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Für alle Einstiegspositionen gilt grundsätzlich, dass für uns das Gesamtprofil eines Bewerbers entscheidend ist.
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
- Studienförderprogramm Daimler Student Partnership (dsp)
- Seminar-/Abschlussarbeiten/Dissertationen mit persönlichem Betreuer
- Werkstudententätigkeit/Ferienbeschäftigung
- Praktikum In- und Ausland
Ansprechpartner
Recruiting Services
Fon
0711 17-99544
E-Mail
job.career@daimler.com
Internet
www.career.daimler.com
www.career.daimler.mobi
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Branche
Optische und opto-elektronische Industrie
Produkte/Dienstleistungen
Optische Systeme für die Mikroelektronik, Messtechnik für die Industrie, Optische Systeme für Biologie und Medizin, Optik rund ums Auge, Optronische Systeme für Verteidigung und Sicherheit
Anzahl der Standorte
11 Produktionsstandorte in Deutschland (Zentrale in Oberkochen) und weitere 34 Produktionsstandorte weltweit sowie über 100 Vertretungen auf der ganzen Welt
Jahresumsatz
Über 2,9 Mrd. Euro weltweit (Geschäftsjahr 2009/10)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Deutschland: rund 11.000
Weltweit: rund 24.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Je nach Unternehmensbereich unterschiedlich. Alle vakanten Positionen finden Sie unter www.zeiss.de/karriere
.
Gesuchte Fachrichtungen
Biochemie, Biotechnologie, Biophysik, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Informatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenbau, Mathematik, Mechatronik, Medizintechnik, Naturwissenschaften, Optik, Physik, Ingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Forschung und Entwicklung, Produktion und Produktionsplanung, Vertrieb und Marketing, Logistik und Einkauf, Finanzwesen und Controlling, Personal- und Sozialwesen
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in allen Unternehmensbereichen, TOP Trainee Programm, Praktika, Studien- und Abschlussarbeiten, Studenten der Dualen Hochschulen
Mögliche Einstiegstermine
Bedarfsorientiert jederzeit
Auswahlverfahren
Je nach Unternehmensbereich unterschiedlich, Schwerpunkt: Auswahlgespräche
Einstiegsgehalt
Marktüblich (tarifgebunden)
Auslandstätigkeit
Möglich
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika sowie Studien- und Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Nádia Horsch Schmidt
Anschrift
Carl-Zeiss-Straße 22
73447 Oberkochen
Fon
07364 20-8271
Fax
07364 20-8397
E-Mail
karriere@zeiss.de
Internet
www.zeiss.de/karriere 
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Branche
Automobilzulieferindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Sitzsysteme, Schließsysteme, Türsysteme, Elektromotoren
Anzahl der Standorte
Weltweit 45 Standorte in 22 Ländern
Jahresumsatz
3,4 Mrd. Euro (2010)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 17.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Laufender Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Fertigungs- und Fahrzeugtechnik, Mechatronik, Wirtschaftsinformatik
Einsatzmöglichkeiten
Ein Einsatz ist grundsätzlich in allen Unternehmensbereichen möglich, z. B. Controlling, Einkauf, Entwicklung, Konstruktion, Versuch, Elektronik, Fertigungsplanung, Qualität und Logistik.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, 9-monatiges First in Training-Programm, 15-monatiges internationales Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Vorstellungsgespräche mit Personal- und Fachabteilung
Einstiegsgehalt
Brachenüblich
Auslandstätigkeit
Eine Tätigkeit im Ausland ist möglich über Auslandspraktikum, Traineeprogramm oder Auslandsentsendung.
Angebote für StudentInnen
Pro Jahr bieten wir rund 250 Praktikumsplätze und 80 Abschlussarbeiten (Bachelor,- Master-, Diplomarbeiten) an.
Ansprechpartner
Katrin Menzner
Anschrift
Ketschendorfer Straße 38-50
96450 Coburg
Fon
09561 21-1778
Fax
09561 21-2519
E-Mail
katrin.menzner@brose.com
Internet
www.brose.com 
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Branche
Telekommunikation, Informationstechnologie
Produkte/Dienstleistungen
AVM entwickelt und fertigt Produkte rund um den Breitbandanschluss. Für seine innovative FRITZ!Box-Familie ist der Berliner Kommunikationsspezialist vielfach ausgezeichnet worden. FRITZ! ermöglicht einen schnellen Internet-Zugang, einfaches Vernetzen, komfortables Telefonieren und vielseitige Multimedia-Anwendungen.
Anzahl der Standorte
Hauptsitz: Berlin
Standorte: Berlin, Frankfurt am Main, München
Jahresumsatz
250 Mio. Euro im Jahr 2012
Anzahl der MitarbeiterInnen
420
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 10
Gesuchte Fachrichtungen
Informatik, Nachrichten-, Elektro-, Informations- und Kommunikationstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften, Kommunikationswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Forschung und Entwicklung, Testengineering, Product Management, Kommunikation, Vertrieb, Logistik, Support, Dokumentation
Einstiegsprogramme
Training-on-the-Job, individuelle Einarbeitung, Seminare für neue Mitarbeiter
Mögliche Einstiegstermine
Nach Bedarf
Auswahlverfahren
Analyse der Bewerbungsunterlagen, Einzelinterviews mit Mitarbeitern aus Personal- und Fachabteilung, Tests
Einstiegsgehalt
Individuell verhandelbar
Auslandstätigkeit
Nein
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Ansprechpartner
Alexandra Marksteiner, Personalreferentin
Anschrift
Alt-Moabit 95
10559 Berlin
Fon
030 399 76-600
Fax
030 399 76-199
E-Mail
Kontakt
Internet
Hier klicken
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Branche
Automobilindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Audi A1, Audi A3, Audi A4, Audi A5, Audi A6, Audi A7, Audi A8, Audi TT, Audi Q5, Audi Q7 und Audi R8
Anzahl der Standorte
Deutschland: Ingolstadt, Neckarsulm
Weltweit: zahlreiche Produktionsstandorte, Beteiligungsgesellschaften und Vertriebsvertretungen in Ländern wie Belgien, China, Ungarn, Indien, USA usw.
Jahresumsatz
29,8 Mrd. Euro (2009)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Deutschland: 46.600
Weltweit ca. 60.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
2011 wird die AUDI AG 1200 Experten einstellen
Gesuchte Fachrichtungen
Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Mechatronik, Informatik, Produktions- und Automatisierungstechnik, Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
In allen Geschäftsbereichen
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in jedem Geschäftsbereich, Internationales Traineeprogramm, Entwicklungsprogramm für Akademiker
Mögliche Einstiegstermine
Laufend am Monatsanfang
Auswahlverfahren
Persönliches Gespräch und Assessment Center
Einstiegsgehalt
Bei Hochschulabsolventen ca. 50.000 Euro im Jahr
Ansprechpartner
Team Personalmarketing
Anschrift
85045 Ingolstadt
Fon
0841 89-31364
E-Mail
karriere@audi.de
Internet
www.audi.de/karriere 
www.facebook.com/audikarriere 
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Branche
Energietechnik, Anlagenbau
Produkte/Dienstleistungen
AREVA liefert ihren Kunden Lösungen für eine Stromerzeugung mit weniger CO2. Die Unternehmensgruppe verfügt über umfangreiche Kompetenz und legt höchsten Wert auf Sicherheit, Gesundheitsschutz, Transparenz und die Einhaltung ethischer Grundsätze. Damit setzt sie in ihren Märkten Maßstäbe. AREVA handelt mit Verantwortungsbewusstsein und im Streben nach kontinuierlicher Verbesserung.
Als Weltmarktführer im Bereich Kernenergie bietet AREVA ein einzigartiges, integriertes Leistungsspektrum an. Es umfasst den kompletten Brennstoffkreislauf, Konstruktion, Planung und Bau von Reaktoren sowie zugehörige Serviceleistungen. Darüber hinaus verstärkt das Unternehmen sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien (Wind-, Solar- und Bioenergie, Wasserstoff). Ziel ist es, eines der weltweit führenden Unternehmen auf diesem Gebiet zu werden.
Mit diesem Portfolio tragen die 48.000 Mitarbeiter von AREVA dazu bei, immer mehr Menschen Zugang zu sicherer, umweltfreundlicher und wirtschaftlicher Energie zu ermöglichen.
Anzahl der Standorte
Erlangen, Offenbach, Lingen, Karlstein, Duisburg, Bremen, Bremerhaven, Stade, Paris (Konzernzentrale)
Jahresumsatz
1,015 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
AREVA hat in Deutschland ca. 5900 MitarbeiterInnen, weltweit sind es ca. 48.000
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Physik, Chemie, Werkstoff-/Materialwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Projektmanagement, Konstruktion, Forschung, Entwicklung, Planung, Kraftwerksservice, Brennelementversorgung
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Ganzjährig
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Studien- und Abschlussarbeiten, Werkstudentenjobs, Praktika
Ansprechpartner
Bernhild Pflanzer
Anschrift
Kaiserleistraße 29
63067 Offenbach
Fon
069 2557-31404
E-Mail
bernhild.pflanzer@areva.com
Internet
www.areva.de
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Branche
Multi-Channel-Einzelhandel (Vertriebswege: Katalog, E-Commerce, Stationär)
Produkte/Dienstleistungen
Damenoberbekleidung, Wäsche, Heimtextilien
Anzahl der Standorte
Sitz der Unternehmenszentrale: Weiden i.d. Opf. (Nordbayern)
Vertriebsgebiete: Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Russland, Niederlande, Tschechien
Jahresumsatz
571 Mio. Euro (n. IFRS, GJ 09/10)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Über 2300 Mitarbeiter
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
20 bis 25 p. a.
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Kulturwirtschaft, (Wirtschafts-)Informatik, Textilwirtschaft, Bekleidungstechnik, Medientechnik
Einsatzmöglichkeiten
Marketing (auch für ausländische Vertriebsgebiete), E-Commerce, Vertriebscontrolling, Unternehmenscontrolling, IT, Personal, textiler Einkauf, Qualitätsmanagement
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg als “Training-on-the-Job” mit umfangreichen Personalentwicklungsangeboten sowie Integrationsprogramm für Hochschulabsolventen
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Auswahlgespräche über zwei Runden mit Fach- und Personalbereich
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten in allen Bereichen der Witt-Gruppe möglich: aktuelle Angebote unter: http://karriere.witt-gruppe.eu
Ansprechpartner
Susan Risse
Anschrift
Schillerstraße 4-12
92637 Weiden
Fon
0961 400-1423
Fax
0961 400-1118
E-Mail
karriere@witt-gruppe.eu
Internet
http://karriere.witt-gruppe.eu 
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Branche
Handel, Touristik
Jahresumsatz
Rund 48 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Insgesamt beschäftigen wir weltweit über 320.000 Mitarbeiter in 13 Ländern, die in unterschiedlichsten Funktionen und Geschäftsbereichen täglich ihren Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten.
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-)Informatik, Handelsmanagement, Tourismusmanagement, BWL sowie weitere Fachrichtungen mit Handels- und/oder Touristikbezug
Einsatzmöglichkeiten
Wir bieten interessante Einsatzmöglichkeiten in vielfältigen Geschäftsbereichen, vom Einzelhandel über Bau- und Elektromärkte, die IT bis hin zur Touristik.
Einstiegsprogramme
- Abiturienten:Ausbildung in vielen verschiedenen Berufsbildern, Duales Studium mit verschiedenen Schwerpunkten, Abiturientenprogramme
- Studierende: Praktika, Werkstudententätigkeiten und Abschlussarbeiten
- Hochschulabsolventen: Traineeprogramme, Direkteinstieg. Besonders interessant sind unser Bereichstraineeprogramm, das REWE Group Traineeprogramm sowie unsere Programme in der der Touristik, in unseren REWE Supermärkten, bei PENNY oder bei toom Baumarkt
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Einzelinterview, AC
Einstiegsgehalt
Je nach Einstiegsposition
Auslandstätigkeit
Je nach Position möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Traineeprogramme, duales Studium:
Martina Jalloh
Fon: 0221 149-1866
E-Mail: martina.jalloh@rewe-group.com
Praktika, Abschlussarbeiten:
Stefanie Lohmann
Fon: 0221 149-1936
E-Mail: Stefanie.Lohmann@rewe-group.com
Anschrift
Domstraße 20
50668 Köln
Internet
www.rewe-group.com
www.rewe-group.com/karriere
www.facebook.com/REWEGroupKarriere
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Branche
Konsumgüter, Elektrokleingeräte
Produkte/Dienstleistungen
Wasch- und Reinigungsmittel, Körper- und Gesundheitspflegemittel, Papierprodukte, Snacks, Batterien, Trocken- und Nassrasierer, Haarpflege- und Haushaltsgeräte
Anzahl der Standorte
Niederlassungen in 80 Ländern, Verkauf der Produkte in über 180 Ländern
Jahresumsatz
Weltweit: 79 Mrd. US-Dollar (2009/10)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Inland: ca. 15.000
Weltweit: ca. 127.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 120 bis 150 Hochschulabsolventen
Ca. 120 Praktikanten
Gesuchte Fachrichtungen
Alle Fachrichtungen
Einsatzmöglichkeiten
Research & Development, Engineering & Manufacturing, Marketing, Finance & Accounting, Customer Business Development (Sales), Information Decision Solutions (IT), Purchasing, Customer Service & Logistics, Human Resources, Consumer Market Knowledge
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Praktika
Mögliche Einstiegstermine
Ganzjährig, zum 1. eines jeden Monats
Auswahlverfahren
Einzelgespräche und Problemlösungstest
Einstiegsgehalt
HochschulabsolventInnen ca. 44.000 Euro p. a.; PraktikantInnen im Durchschnitt 1200 Euro/Monat
Auslandstätigkeit
Im Rahmen von Job-Rotation oder Auslandspraktika
Angebote für StudentInnen
Grundpraktikum, Bachelor- und Masterarbeiten, teilweise Werkstudententätigkeiten
Anschrift
Sulzbacher Strasse 40
65824 Schwalbach am Taunus
E-Mail
Bewerbungen bitte online über www.pgcareers.com
Internet
www.pgcareers.com 
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Branche
Einzelhandel
Anzahl der Standorte
OBI ist heute in 13 europäischen Ländern mit über 530 Märkten vertreten, davon mehr als 330 Märkte in Deutschland. Der Hauptsitz befindet sich in Wermelskirchen bei Köln.
Jahresumsatz
Insgesamt erzielten die OBI Märkte im Geschäftsjahr 2009/2010 einen Umsatz von 5,9 Mrd. Euro.
Anzahl der MitarbeiterInnen
OBI beschäftigt über 38.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Pro Jahr stellt OBI ca. 20 Absolventen ein.
Gesuchte Fachrichtungen
Wir suchen Wirtschaftswissenschaftler, Betriebswirtschaftler, Volkswirtschaftler, Informatiker oder Bewerber aus Studiengängen wie Landschafts- und Gartenbau.
Einsatzmöglichkeiten
Direkteinstiege sind in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Human Resources, Group Finance, Category Management und Logistik möglich.
Einstiegsprogramme
Es werden in der Zentrale Traineeprogramme mit den Schwerpunkten Category Management, Finance und Logistik angeboten sowie ein Programm für den Führungsnachwuchs im OBI Vertrieb.
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Die Einstellung erfolgt über zwei Vorstellungsgespräche mit Personal- und Fachabteilung. Abhängig von der Funktion arbeitet OBI mit Fallstudienbearbeitung
Einstiegsgehalt
Liegt ca. bei 35.000 bis 40.000 Euro
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Das Praktikum sollte mindestens drei maximal sechs Monate dauern. OBI betreut ebenfalls nach Absprache Bachelor-, Master-und Diplomarbeiten. Bewerber sollten sich mit einem konkreten Themenvorschlag an das Unternehmen wenden.
Ansprechpartner
Joana Carotti
Anschrift
Albert-Einstein-Straße 7-9
42929 Wermelskirchen
Fon
02196 76-2796
Fax
02196 76-2413
E-Mail
joana.carotti@obi.de
Internet
www.obi.de 
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Branche
Softwareentwickler, EDV-Dienstleister, Systemhaus
Produkte/Dienstleistungen
Integrierte Branchenlösungen für die Bauwirtschaft: „Bau financials“ und „Bau für Windows“, „iPunkt“ – CRM-Modul, DocuWare – elektronisches Dokumentenmanagement
Anzahl der Standorte
3 im Inland, 2 im Ausland
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 100
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
2
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieure, Informatiker, Betriebswirte
Einsatzmöglichkeiten
Programmierung, Anwendungsberatung, Vertrieb
Angebote für StudentInnen
Praktika sind möglich, Diplomarbeiten werden betreut
Ansprechpartner
Martin Fricke
Anschrift
Im Finigen 3
28832 Achim
Fon
04202 989-0
Fax
04202 989-111
E-Mail
info@bausoftware.de
Internet
www.bausoftware.de 
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Branche
Lebensmitteleinzelhandel
Produkte/Dienstleistungen
Kaufland bietet seinen Kunden eine Sortimentsauswahl von über 60.000 Artikeln. Dabei reicht das Angebot von Markenartikeln über Eigenmarken bis hin zu 1000 Bioprodukten.
Anzahl der Standorte
Zentrale in Neckarsulm/Heilbronn, über 1060 Filialen im In- und Ausland
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 127.000
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 50 p. a.
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, (Wirtschafts-)Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Bau/Einrichtung, Beschaffung, Expansion, Fleischwaren, Immobilien, IT, Logistik, Personal, Rechnungswesen/Controlling/Finanzen/Steuern, Revision, TIP Werbeverlag, Vertrieb, Zentraleinkauf
Einstiegsprogramme
Kaufland-Managementprogramm, Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Kaufland-Managementprogramm: Monatlich
Direkteinstieg: Jederzeit möglich
Traineeprogramm: Jeweils zum Quartalsbeginn
Auswahlverfahren
Telefoninterview, Vorstellungsgespräche
Einstiegsgehalt
Kaufland-Managementprogramm: Ca. 52.000 Euro p. a.
Traineeprogramm: Ca. 43.000 Euro p. a.
Auslandstätigkeit
Abhängig vom Bereich
Angebote für StudentInnen
Praktika ab 4 Wochen und Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Bewerbermanagement
Traineeprogramm: Rosa Leicht
Fon: 07132 94-5412
Fax: 07132 947-5412
E-Mail: rosa.leicht@kaufland.de
Kaufland-Managementprogramm: Christin Schmieder
Fon: 07132 94-5410
Fax: 07132 947-5410
E-Mail: christin.schmieder@kaufland.de
Anschrift
Rötelstraße 35
74172 Neckarsulm
Internet
www.kaufland.de/jobs
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Branche
Versicherungen, Finanzdienstleistungen
Jahresumsatz
14,8 Mrd. Euro Gesamtbeiträge im Jahr 2009
Anzahl der MitarbeiterInnen
15.000 Inland
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Mathematik, Jura, Psychologie, Geistes- und Sozialwissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Alle Unternehmensbereiche
Einstiegsprogramme
Traineeprogramme, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interview, ggf. Assessment Center
Auslandstätigkeit
Im Rahmen unseres Internationalen Konzerntraineeprogramms möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Diplomarbeiten, Werkstudententätigkeiten
Anschrift
Tunisstraße 19-23
50667 Köln
E-Mail
gd-bewerbungen@generali.de
Internet
www.allesaussertrocken.de 
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Branche
Handel
Produkte/Dienstleistungen
Tiernahrung/-zubehör; Dienstleistungen “rund um das Haustier”
Anzahl der Standorte
Rund 1100 Märkte in Deutschland und in 10 weiteren europäischen Ländern (Frankreich, Irland, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Italien, Schweiz, Österreich, Ungarn, Dänemark)
Jahresumsatz
1,2 Mrd. Euro (2009)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Europaweit ca. 7000 Mitarbeiter (m/w); davon sind ca. 900 in der Systemzentrale in Krefeld und in den Logistikzentren beschäftigt
Gesuchte Fachrichtungen
Absolventen (m/w) der Betriebswirtschaft, Informatik, Logistik oder vergleichbaren Fachrichtungen werden laufend gesucht
Einsatzmöglichkeiten
Einsatzmöglichkeiten sind in allen Bereichen gegeben, z. B. Category Management, Internationaler Einkauf, Product Management, Marketing, IT, Logistik, u. v. m.
Einstiegsprogramme
Internationales Traineeprogramm in der Systemzentrale; Traineeprogramm in den Märkten; Traineeprogramm in der Logistik; Praktikum/Diplomarbeit; Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Einstiegstermine wie auf unserer Karriereseite angegeben: www.fressnapf-jobs.de
.
Traineeprogramme starten jeweils am Jahresanfang
Auslandstätigkeit
Ein Auslandseinsatz in einem unserer europäischen Länder ist fester Bestandteil des internationalen Traineeprogramms in der Systemzentrale
Angebote für StudentInnen
Es besteht laufend Bedarf an engagierten Praktikanten/Werkstudenten (m/w) für diverse Fachbereiche; Diplomarbeiten auf Anfrage
Ansprechpartner
Johanna Hellert
Referentin Personalmarketing/Traineeprogramm
Anschrift
Westpreußenstraße 32-38
47809 Krefeld
Fon
02151 5191-1395
Fax
02151 5191-281395
E-Mail
johanna.hellert@fressnapf.com
Internet
www.fressnapf.com 
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Branche
Chemie, Energie, Immobilien
Produkte/Dienstleistungen
Spezialchemie; Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Kraftwerken für fossile Brennstoffe; Bewirtschaftung von rund 60.000 Wohneinheiten
Anzahl der Standorte
Produktions- und Vertriebsstandorte in 52 Ländern, in über 100 Ländern aktiv
Jahresumsatz
13,1 Mrd. Euro in 2009
Anzahl der MitarbeiterInnen
39.000 weltweit davon rd. 26.000 in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Biologie, Biotechnologie, BWL, Chemie, Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik, (Technische) Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Mechatronik, Physik, Verfahrenstechnik, VWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Automatisierungstechnik, Energietechnik, Kunststofftechnik, Umwelttechnik, Toxikologie
Einsatzmöglichkeiten
Verfahrenstechnik, Forschung & Entwicklung; Produktion/Betrieb; Projektmanagement; Umweltschutz/Arbeitssicherheit; Recht/Patentwesen; Controlling, Einkauf/Beschaffung, Marketing/Produktmanagement; Vertrieb/Verkauf; Sonstige
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Traineeprogramm (nach Bedarf)
Mögliche Einstiegstermine
Nach Bedarf
Auswahlverfahren
Strukturiertes Interview
Einstiegsgehalt
Nach Qualifikation
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten, studentische Beraterprojekte
Ansprechpartner
Ingenieure Geschäftsfeld Chemie: Hans-Christoph Six, Fon: 06181 59-6416
Ingenieure Geschäftsfeld Energie: Harald Geißler, Fon: 0201 177-3412
Naturwissenschaftler: René Kistmacher, Fon: 0201 177-3362
Wirtschafts-/Geisteswissenschaftler: Renate Kliss, Fon: 069 218-3242
Praktika und Abschlussarbeiten: Anna Schulze-Allen, Fon: 0201 177-3265
Anschrift
Rellinghauser Straße 1-11
45128 Essen
E-Mail
karriere@evonik.com
Internet
www.evonik.de/karriere 
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Branche
Medizintechnik, Sicherheitstechnik (Metall- & Elektroindustrie)
Produkte/Dienstleistungen
Medizintechnik:
Notfall- & Intensivmedizin, Wärmetherapie für Frühgeborene, Patientenmonitoring, IT-Lösungen, Zubehör- & Verbrauchsmaterialien, Deckenversorgungseinheiten & Leuchtensysteme, zentrale Versorgungseinheiten für medizinische Gase
Sicherheitstechnik:
Ganzheitliches Gefahrenmanagement (Personen- & Anlagenschutz), stationäre & mobile Gasmesssysteme, Atemschutzausrüstung
Anzahl der Standorte
190 Standorte weltweit
Jahresumsatz
2,37 Mrd Euro (2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 12.500 Mitarbeiter
Bedarf an HochschulabsolventInnen
50 Hochschulabsolventen, 300 Praktikanten, aktuell ca. 200 Young Professionals
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik/Elektronik, Informatik/Techn. Informatik, Wirtschaftsinformatik, Mechatronik, Sicherheitstechnik, Medizintechnik
Einsatzmöglichkeiten
Forschung & Entwicklung, Grundlagenentwicklung, Produktion, Produktmanagement
Einstiegsprogramme
Praktikum im In- & Ausland Werkstudierendentätigkeit Bachelor-, Master- & Diplomarbeit, Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Telefoninterview, Vorstellungsgespräch, Fallstudie
Einstiegsgehalt
Etwa 59.000 Euro p. a. (für Ingenieure)
Auslandstätigkeit
Ja, nach entsprechender Einarbeitung, frühestens nach zwei Jahren
Angebote für StudentInnen
Praktikum im In- & Ausland, Werkstudierendentätigkeit, Bachelor-, Master- & Diplomarbeit
Ansprechpartner
Für die Bereiche Forschung & Entwicklung, Grundlagenentwicklung, Patente, Einkauf, Qualität:
Hella Gossmann
Anschrift
Moislinger Allee 53-55
23558 Lübeck
Fon
0451 882-1338
E-Mail
hella.gossmann@draeger.com
Internet
www.draeger.com/karriere 
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Branche
Lebensmitteleinzelhandel
Produkte/Dienstleistungen
Food, Non-Food
Anzahl der Standorte
Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD besteht aus über 77 Gesellschaften mit mehr als 4650 Filialen in neun Ländern.
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 80
Gesuchte Fachrichtungen
Informationstechnische oder betriebswirtschaftliche Studienausrichtung (Informatik, Mathematik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaftslehre)
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Einzelgespräch
Auslandstätigkeit
Bei Eignung und Interesse möglich
Anschrift
Burgstraße 37
45476 Mülheim an der Ruhr
E-Mail
it@aldi-sued.de
Internet
karriere.aldi-sued.de 
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Branche
IT-Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
IT-Beratung und Softwareentwicklung, von der Strategie-Entwicklung über die Software-Architektur bis zum Performance-Engineering
Anzahl der Standorte
10
Jahresumsatz
106 Mio. Euro in 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
1000 in der Gruppe
Gesuchte Fachrichtungen
(Wirtschafts-)Informatik und vergleichbare Studiengänge
Einsatzmöglichkeiten
IT-Consulting sowie Softwareentwicklung mit dem Schwerpunkt Java oder Microsoft
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg mit Einarbeitungsprogramm, intensiver Betreuung, Training-on-the-Job und umfassendem Schulungsprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Interviews
Einstiegsgehalt
Abhängig von Qualifikation und Position
Auslandstätigkeit
Europaweit möglich, je nach Projekt
Angebote für StudentInnen
Einstiegsmöglichkeiten während des Studiums als studentischer Mitarbeiter (m/w) sowie die Durchführung von Praktika und Diplom-/Bachelorarbeiten in den Bereichen IT-Beratung und Softwareentwicklung je nach Themenschwerpunkt
Ansprechpartner
Olivia Slotta
Anschrift
Stockholmer Allee 24
44269 Dortmund
Fon
0231 930-8998
Fax
0231 930-9348
E-Mail
jobs@adesso.de
Internet
www.adesso.de
www.aaajobs.de
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