Zwischen Elite-Diskussion, Bachelor und “Karrieregarantie”
von Eva Mohr
Die Debatte um die Elite-Unis schlug in den letzten Wochen hohe Wellen, scheint aber bereits wieder abzuebben. Ist das Ganze nur ein Strohfeuer oder ergeben sich daraus Chancen zu nachhaltigen Effekten für die Entwicklung der deutschen Hochschullandschaft? Bachelor und Master als Allheilmittel? Private Hochschulen als Karrieregaranten? Abiturienten, die vor der seit jeher schwierigen Aufgabe stehen, die “richtige” Entscheidung für ihren beruflichen Lebensweg zu treffen, werden derzeit mit vielen Themen und Diskussionen konfrontiert. Ebenso die Eltern, die ihre Kinder begleiten und beraten. Die European Business School im hessischen Oestrich-Winkel, die seit über 30 Jahren begehrten Management-Nachwuchs ausbildet, sieht sich gut gerüstet im aktuellen Wettstreit der Bildungsthemen.
Im Interview: Professor Ulrich Hommel, Ph.D., Rektor der European Business School International University Schloß Reichartshausen (ebs).
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Braucht Deutschland Elite-Unis?
Der eigentliche Fokus sollte nicht darauf liegen, ob Deutschland Eliten braucht. Aufgrund der täglichen Diskussion über neue Herausforderungen in allen aktuellen Sachgebieten dürfte jedem offensichtlich sein, dass Deutschland genügend Probleme besitzt, bei denen die Unterstützung durch besonders leistungsbereite und gut ausgebildete Manager – die angesprochenen Eliten – sehr hilfreich wäre. Spannender ist jedoch die Frage, wie Deutschland mit seinen Talenten und potenziellen Hoffnungsträgern umgeht, sie fördert und fordert. Dass viele Universitäten erst jetzt in der aktuellen Diskussion darauf aufmerksam geworden sind, dass Eliten auch bei ihnen vielleicht existieren und gefördert werden sollten, ist ein Armutszeugnis. An der ebs ist es seit der Gründung ein Hauptziel, besondere Leistungsbereitschaft zu fördern und die Studenten für Herausforderungen zu begeistern und zu motivieren. Allen voran sollten nun jedoch die Hochschulen sowie die Politik die Initiative ergreifen, um das Thema “Elite-Universität” weiterzuentwickeln. Denn: Wesentlich für den Erfolg ist die unbürokratische, schnelle Umsetzung und Implementierung der neuen Ansätze.
Die Süddeutsche Zeitung bestritt den privaten Hochschulen in Deutschland jüngst sehr explizit, Elite-Unis zu sein. Vor allem an der Forschung hapere es …
Es stimmt, dass die Forschung – neben zahlreichen anderen – ein Kriterium für Elite-Universitäten ist. Mit Sicherheit spielen hier auch Internationalität, die Ausbildungsgeschwindigkeit und weitere Faktoren – wie zum Beispiel die Vorlesung in kleinen Gruppen – eine wichtige Rolle. Im Bereich der Forschung lassen sich für private Universitäten nur relativ schwer Erfolge erziehen, da hier die Kostenstruktur von erheblicher Bedeutung ist. Wir können es uns nicht leisten, reine “Forschungsprofessoren” zu berufen, um die Reputation der Universität zu steigern. Vielmehr ist Forschung ein Bestandteil des Aufgabenfeldes unserer Professoren, neben einer exzellenten Lehre und der Beteilung im Management des Unternehmens Universität. Trotz dieser Restriktionen zeigen sich jedoch bereits erfreuliche Erfolge im Forschungsbereich auch bei den privaten Hochschulen – mit dem Ziel, einen führenden Rang einzunehmen. Die Implementierung eines Anreizsystems an unserer Hochschule hat dazu geführt, dass Qualität und Quantität der Veröffentlichungen unserer Professoren erheblich zugenommen haben.
War nicht “Elite sein” schon immer etwas teurer? Sprich: Kann sich ein Normalstudent das Studium an einer privaten Hochschule überhaupt noch leisten?
Elite sein ist nicht teurer. Dies ist ein altes Vorurteil, das leider viel zu häufig noch in der Diskussion um Eliten auftaucht. Wir haben Investitionsvergleichsrechnungen erstellt, die klar aufzeigen, dass beim Studium an einer privaten Institution aufgrund der Studiengebühren zwar zunächst mehr Geld eingesetzt werden muss, insgesamt jedoch aufgrund des schnelleren Studiums und eines höheren Einstiegsgehalts das Studium deutlich günstiger ist. Und bis jetzt können wir für unsere Institution auch sagen, dass wir noch nie einen qualifizierten Kandidaten aus finanziellen Gründen ablehnen mussten. Hier greifen unsere verschiedenen Stipendien- und Finanzierungsprogramme. Neben der Vergabe von Stipendien, die meistens entweder leistungsorientiert sind und bzw. oder sich nach sozialen Kriterien richten, erhält jeder Student, der den Aufnahmetest an der ebs besteht, die Möglichkeit, für die Studiengebühren einen Kredit bei der Nassauischen Sparkasse aufzunehmen. Die bestandene Aufnahmeprüfung reicht hier als Sicherheit. Zur Zeit arbeiten wir auch intensiv an weiteren Stipendienprogrammen, die jenseits der BAföG-Förderung die “weichen Kosten” der Lebenshaltung integrieren sollen. Aufgrund unseres engen Lehrplans ist es unseren Studenten meist nicht möglich, neben dem Studium noch weitere Verdienstmöglichkeiten durch Nebenjobs anzunehmen.
Verbessert ein Abschluss an einer privaten Hochschule nachweislich die Berufschancen eines Bewerbers? Im jüngsten allgemeinen Hochschulranking lassen die Personalchefs eine gewisse Präferenz für öffentliche Hochschulen erkennen, mit dem Argument: Wer sich dort durchgebissen hat, ist durchsetzungsfähiger. Karrierevorteil Massen-Uni?
Die Erfahrungen unseres Placement und Career Service können diese Präferenz nicht bestätigen. Richtig ist vielmehr, dass durchsetzungsfähige Kandidaten mit einem entsprechenden Biss besonders in bestimmten Wirtschaftsbereichen gesucht werden. Da wir an unserer Universität aufgrund unseres Dienstleistungsverständnisses gegenüber den Studenten diesen Effekt des erfolgreichen “Durchkämpfens durch die Verwaltung” nicht bieten können und wollen, engagieren sich unsere Studenten in Ressorts und organisieren z.B. mehrtätige Kongresse. Hier bieten sich ihnen die Chance und Gelegenheiten, ihr Durchsetzungsvermögen direkt in der Praxis zu testen. Insgesamt ist es völlig unzweifelhaft, dass das Studium an einer der renommierten privaten Hochschulen die Berufschancen deutlich steigert.
Wo steht die ebs im Konzert der Privaten?
Nach wie vor zeigt sich bei unseren Absolventen, dass sie auch in schwierigerem wirtschaftlichem Umfeld einen unproblematischen Berufseinstieg finden. Da die ebs mit ihrer Idee einer leistungsorientierten Ausbildung im Bereich der Betriebswirtschaftslehre seit mehr als 30 Jahren existiert, kann man hier auch mittlerweile von einer bestandenen Prüfung durch den Markt sprechen. Unser Konzept einer internationalen, fordernden Ausbildung geht auf. Damit gehört die ebs zu den wenigen privaten Universitäten, die bereits über einen längeren Zeitraum hinweg bewiesen haben, dass sie im Wettbewerb mit staatlichen und internationalen Anbietern bestehen können. Die Abschlüsse unserer Studenten werden von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern zum Teil explizit gesucht.
Mit dem sog. Bologna-Prozess wollen die europäischen Bildungsminister bis zum Jahr 2010 einen europäischen Hochschulraum schaffen und den Bildungsstandort Europa stärken. Welchen Beitrag leisten Sie als private Hochschule – mit zudem namentlichem Europa-Bekenntnis – dazu?
Wir werden bereits dieses Jahr, also beginnend mit unserem Studienjahr im September, auf die Studienabschlüsse Bachelor of Arts und Master of Arts umstellen. Hier werden wir wieder zu den ersten Universitäten gehören, die sich dieser Herausforderung stellen und nicht nur ein neues Etikett auf ein altes Produkt kleben, sondern vielmehr durch ein neues, international ausgerichtetes Curriculum überzeugen. Unsere Studenten werden mit Abschluss des Bachelor ein berufsqualifizierendes Studium absolviert haben. Und die von der ebs eingeführten Abschlüsse werden international anerkannt sein. Gerade bei den international agierenden Unternehmen, die sich für unsere Studenten interessieren, wird aber mit Sicherheit das Label ebs hilfreich sein. Wir sind davon überzeugt, dass deshalb die Umstellung unseres Studiengangs auf die neuen B.A. sowie M.A. Abschlüsse für unsere Klientel eher unproblematisch verläuft.
Wie ist es überhaupt um die Internationalisierung des Studiums bestellt? Welche Aktivitäten unternehmen Sie in diesem Bereich – und wo stehen Sie hier im Vergleich mit anderen Unis und Privat-Unis?
Gerade im Vergleich zu anderen Anbietern haben wir im Bereich der Internationalisierung schon einiges erreichen können. Wir besitzen ca. 90 verschiedene Partner-Universitäten weltweit, mit denen wir unsere Studenten austauschen, so dass von einem wirklich internationalen Studium gesprochen werden kann. Zur weiteren Verbesserung unserer internationalen Ausrichtung liegen unserer Bemühungen jetzt im Bereich der Gewinnung einer größeren Zahl ausländischer Studenten sowie internationaler Dozenten. Erste Erfolge lassen sich auch hier bereits aufzeigen. Zurzeit studieren 50 ausländische Studenten an der ebs und wir sind optimistisch, zum nächsten Wintersemester diese Zahl noch einmal nachhaltig steigern zu können.
Welchen Studiengang an der ebs halten Sie derzeit – mit Blick auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes – in der absehbaren Zukunft für besonders karriereträchtig?
Zunächst hat sich gezeigt, dass jeder Studiengang an der ebs interessante Karriereentwicklungen ermöglicht. Der hohe Zuspruch unserer neuen Studienrichtung “Wirtschaftsrecht” sowohl seitens der Studenten als auch seitens der Wirtschaft zeigt uns, dass diese Studienrichtung, die dem Studenten ein Verständnis der juristischen Sprache geben soll, mit Sicherheit einen hohen Erfolg am Markt haben wird.
Die Aufnahmeprüfungen bei der ebs scheinen recht anspruchsvoll. Können Sie Bewerbern Tipps geben, um ihre Chancen zu optimieren?
Hilfreich zur Vorbereitung auf unsere Tests sind mit Sicherheit unsere jährlich stattfindenden “Tage der offenen Tür”. Am vergangenen Samstag haben wieder mehrere hundert Abiturienten die Möglichkeit genutzt, sich direkt vor Ort zu informieren. Hier wurden alle Tests vorgestellt und auch erklärt. Natürlich findet aber jeder Bewerber auch unter www.ebs.de die notwendigen Informationen. Wir wollen ein möglichst transparentes System der Selektion erreichen, da das einzige relevante Kriterium die vom Kandidaten erbrachte Leistung sein soll und er oder sie deshalb in die Lage versetzt werden soll, sich entsprechend darauf vorbereiten zu können. Im eigentlichen Sinne beginnt eine optimale Vorbereitung aber natürlich bereits in der Schule. Hier kann ich nur raten, nicht immer den Weg des leichten Widerstands zu gehen, sondern bereits früh damit zu beginnen, analytische Fähigkeiten, wie sie zum Beispiel besonders auch durch die Mathematik gefördert werden, zu erwerben. Bei uns zeigt sich, dass diese Fähigkeiten – kombiniert mit einem breiten Allgemeinwissen durch Zeitung lesen – der beste Garant zum erfolgreichen Absolvieren des Aufnahmetests sind.
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Auf einen Blick
Die anwendungsorientierten Weiterbildungsangebote der FH Schmalkalden sind so konzipiert, dass sich Berufstätigkeit und Studium optimal vereinbaren lassen. Die Prüfungen sind direkt in den Studienablauf integriert und finden während der mehrtägigen Blockveranstaltungen statt. Kleine Jahrgangsgruppen und eine individuelle Betreuung jedes einzelnen Studierenden in fachlichen und organisatorischen Angelegenheiten sorgen für hervorragende Studienbedingungen.
Studiengänge mit Masterabschluss:
• Angewandte Kunststofftechnik (Master of Engineering)
• Maschinenbau und Management (Master of Engineering)
• Recht der Unternehmenspraxis (Master of Laws)
• Sportmanagement (Master of Business Administration)
• Tourismus und Hospitality (Master of Business Administration)
Weiterbildungsangebote mit Zertifikatsabschluss:
• Apothekenbetriebswirt (FH)
• Außenhandelskaufmann (FH)
• Betriebswirt (FH) Controlling und Steuern
• Betriebswirt (FH) für Marketing
• Betriebswirt (FH) für Online-Marketing
• Betriebswirt (FH) Public Controlling
• Business Coach (FH)
• Business Process Manager (FH)
• E-Government-Projektmanager (FH)
• Finanzfachwirt/in (FH)
• Fitnessökonom (FH)
• Gesundheitsökonom (FH)
• Hospitality Manager (FH)
• Managementassistent (FH)
• Mediator und Verhandlungsmanager (FH)
• Pharmazieökonom (FH)
• Produktionsmanager (FH) für Kunststofftechnik
• Produktmanager (FH)
• Projektmanager (FH) für Werkzeug- und Formenbau
• Qualitätsmanager (FH) für Fertigungs- und Organisationsprozesse
• Sportökonom (FH)
• Techniker (FH) für erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe
• Tourismusbetriebswirt (FH)
• Veranstaltungsbetriebswirt (FH)
• Vertragsmanager (FH)
• Vertriebsmanager (FH)
Ansprechpartner
Anke Köhler
Anschrift
Asbacher Straße 17c
98574 Schmalkalden
Fon
03683 688-1762
Fax
03683 688-1927
E-Mail
a.koehler@fh-sm.de
Internet
www.fh-schmalkalden.de/weiterbildung
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Ob es um eine Tätigkeit an der Hochschule, in der Industrie, im Journalismus, Vertrieb, Marketing, Consulting oder als Freiberufler geht: in jedem Bereich sind spezifische Fähigkeiten gefragt. Auch Größe und Art eines Unternehmens spielen bei der Berufswahl eine Rolle: in einem Start-up-Unternehmen erwarten Berufseinsteiger andere Bedingungen, als in einem Klein- oder Großunternehmen. Finden Sie heraus, welches Berufsfeld zu Ihrem Typ passt.
Forschung und Entwicklung an einer Hochschule
Eine Tätigkeit in der Forschung und Entwicklung an einer Hochschule erfordert für die wissenschaftliche Arbeit ein hohes Maß an Methodenkompetenz. Damit ist nicht nur das fachliche Methodenwissen, sondern vor allem die Fähigkeit zum analytischen und strukturierenden Denken gemeint. Da Sie einen Großteil Ihrer Forschungstätigkeit selbst planen und durchführen, sind weiterhin konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten unverzichtbar. Trotz dieser Betonung des systematischen Vorgehens sind jedoch auch in der Wissenschaft oft Kreativität und Innovationsfähigkeit gefragt, um neue Lösungsansätze zu entwickeln oder neue Perspektiven zu gewinnen. Darüber hinaus ist Teamfähigkeit eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit in Forschungsgruppen und die Zusammenarbeit mit Kollegen. Da ständig neue Modelle und Theorien entwickelt werden und durch die internationale Forschung neues Wissen gewonnen und altes verworfen wird, müssen Sie außerdem eine hohe Lernbereitschaft aufweisen, um stets über die aktuellen Entwicklungen informiert zu sein.
Forschung und Entwicklung in der Industrie
Für eine Tätigkeit in Forschung und Entwicklung in der Industrie gelten mit einigen wenigen Einschränkungen die gleichen Anforderungen: weil Sie stärker in die betriebsinternen Abläufe eingebunden sein werden, sind ausgeprägte organisatorische Fähigkeiten zwar nützlich, aber nicht unbedingt nötig. Anders als an der Hochschule sollten Sie allerdings unbedingt über ganzheitliches Denkvermögen verfügen: zum einen forschen Sie schließlich auf eine Anwendungsentwicklung hin, zum anderen arbeiten Sie häufig mit interdisziplinären Projekt- und Forschungsteams zusammen; im Hinblick auf diese Arbeit in Teams sollten Sie unbedingt auch Konfliktstärke aufweisen. Letztendlich birgt die Arbeit in der Industrie grundsätzlich ein höheres Risiko als die Arbeit an der Universität, da das Unternehmen in hohem Maße von Marktentwicklungen abhängig ist und Investitionen in Forschungsbereiche gewissen Trends folgen, Sie sollten daher Risikobereitschaft aufweisen; allerdings sind bei entsprechender Leistungsbereitschaft auch die Karriereaussichten besser als an einer Hochschule.
Dozent an der Hochschule
Bei einer Tätigkeit Dozent an der Hochschule sind für die Aufbereitung von Daten und Erstellung des Unterrichts(-materials) vor allem Ihre konzeptionellen Fähigkeiten und Ihr strukturierendes Denken gefragt. Da Ihre Hauptaufgabe in der Wissensvermittlung liegt, sollten Sie über ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit verfügen und Autorität bzw. Führungsqualitäten aufweisen; dies ist auch für die Betreuung der studentischen und wissenschaftlichen Mitarbeiter wichtig. Als Dozent müssen Sie stets über den aktuellen Forschungsstand des jeweiligen Gebietes informiert sein, eine ausgeprägte Lernbereitschaft ist daher essentiell.
Journalismus
Im Tätigkeitsfeld des Journalismus sind für umfangreiche Recherchen konzeptionelle Fähigkeiten eine wichtige Voraussetzung. Um in der Lage zu sein, Wissen und Forschungsergebnisse aus vielen Gebieten miteinander zu verknüpfen und entsprechend zu präsentieren, müssen Sie über ganzheitliches Denkvermögen verfügen. Als Journalist haben Sie zudem viel Kontakt zu Forschern, Wissenschaftlern und Kollegen, daher sollten Sie ein hohes Maß an Sozialkompetenz aufweisen. Dazu zählen insbesondere soziale Sensibilität (Einfühlungsvermögen), Kontaktstärke und Kommunikationsfähigkeit, sowie für das Arbeiten in Teams Kritik- und Konfliktlösungsfähigkeit. In Ihrer Tätigkeit als (Wissenschafts-)Journalist müssen Sie sich stets Offenheit und Toleranz bewahren, um sowohl emotionsbeladene Themen als auch ungewöhnliche, innovative Ideen objektiv recherchieren und präsentieren zu können; im Hinblick auf erhöhten Recherche- und Arbeitsaufwand ist es weiterhin von Bedeutung, daß Sie belastbar sind.
Marketing
Für eine Tätigkeit im Bereich des Marketing sollten Sie vor allem über Kreativität und Innovationsfähigkeit verfügen, verbunden mit Offenheit gegenüber neuen Ideen oder Arbeitsumgebungen. Die Entwicklung und Erstellung von Marketingkonzepten erfordert nicht nur die persönliche Identifikation mit dem Produkt oder der Dienstleistung – methodisch sollten Sie konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten sowie etwa im Hinblick auf unterschiedliche Zielgruppen – ganzheitliches Denkvermögen aufweisen. Kommunikations- und Konfliktlösungsfähigkeit sind vor allem für die Arbeit in Projektteams wichtig, denn die persönliche Überzeugung von oder Begeisterung für eine Idee muß auf die Teammitglieder übertragen und mit ihnen abgestimmt werden. Weiterhin gehört auch Kontaktstärke zu den unverzichtbaren Anforderungen an eine Marketing-Position.
Vertrieb
Eine Tätigkeit im Vertrieb erfordert bezüglich der Gewinnung neuer Kontakte und Kunden vor allem Kontaktstärke und soziale Sensibilität sowie Belastbarkeit: Verkaufen zu können, bedeutet in erster Linie kommunikative Gewandtheit und Einfühlungsvermögen, das Einstellen auf die verschiedensten Arten von Menschen. Da Sie vor allem Überzeugungsarbeit zu leisten versuchen, ist auch ein gewisses Durchhaltevermögen unweigerlich erforderlich. Um den Arbeitsablauf effizient zu gestalten und Verkaufsstrategien zu entwickeln, sollten Sie weiterhin über eine ausgeprägte Fähigkeit zum strukturierenden Denken verfügen, welches es Ihnen ermöglicht, Ihre Argumentation nicht nur im Vorfeld gezielt und kundenspezifisch zurechtzulegen, sondern diese auch während eines Gespräch entsprechend zu variieren. Wenn Sie viel im Außendienst unterwegs sind, müssen Sie außerdem ein hohes Maß an Mobilität aufweisen.
Beratung
Für eine Tätigkeit in einem Beratungsunternehmen gehören Methoden- und Problemlösungskompetenzen zu den grundlegenden Anforderungen: Bei der Analyse und Aufbereitung von Daten und bei der Entwicklung und Durchführung von Projekten müssen Sie analytisch und strukturierend denken; außerdem müssen Sie konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten sowie ganzheitliches Denkvermögen aufweisen. Für die Entwicklung und Durchführung von Projekten sowie den häufigen Kontakt mit dem Kunden benötigen Sie Teamfähigkeit ebenso wie soziale Sensibilität, Kontaktstärke und Kommunikationsfähigkeit.Die Arbeit in interdisziplinären Projektteams sowie die sich stetig wandelnde Geschäftswelt erfordert ein hohes Maß an Offenheit und Toleranz sowie ständige Lernbereitschaft von Ihnen. Da Sie als Berater viel beim Kunden vor Ort beschäftigt sind (Trainings, Bedarfsermittlung, Datenerhebung, etc.), ist Mobilität unverzichtbar; da Berater außerdem selten eine 40-Stunden-Woche und ständig wechselnde Projekte und Aufgaben haben, müssen Sie außerdem sehr belastbar und außerordentlich leistungsbereit sein.
Selbständigkeit
Wenn Sie den Schritt in die Selbständigkeit wagen möchten, sollten Sie über gute konzeptionelle Fähigkeiten sowie strukturierendes Denken und ganzheitliches Denkvermögen verfügen; bei der effektiven Planung und Verwaltung Ihres Unternehmens sollten Sie außerdem exzellente organisatorische Fähigkeiten aufweisen.Um neue Kontakte zu knüpfen und dabei Neukunden zu akquirieren benötigen Sie Kontaktstärke sowie Kommunikations- und Kritikfähigkeit. Mit der Gründung und Führung eines eigenen Unternehmens ist natürlich auch ein erhebliches Risiko verbunden, daher sollten Sie Risikobereitschaft zeigen und bereit sein, das Risiko durch ein hohes Maß an Leistungs- und Lernbereitschaft aufzufangen; dies alles erfordert wiederum eine hohe Belastbarkeit.
Unternehmenspräferenzen
Start up-Unternehmen
Start up-Unternehmen erfordern vom einzelnen Mitarbeiter vor allem die Identifikation mit der Unternehmensidee und damit verbunden ein hohes Engagement, welches sich garantiert in der Stundenzahl niederschlägt. Sie müssen daher flexibel und belastbar sein, um den Anforderungen an die Arbeit in einem Start up-Unternehmen zu entsprechen. Zudem kann gerade in der Startphase das Engagement häufig nicht mit der angemessenen Bezahlung honoriert werden, da Start up-Unternehmen gerade zu Anfang nicht immer über ausreichende Finanzmittel verfügen. Außerdem besteht natürlich auch die Gefahr, daß das Unternehmen am Markt scheitert.
Für die Arbeit in einem Start up-Unternehmen sollten Sie daher Risikobereitschaft aufweisen, welche sich nach einer gewissen Anlaufphase des Unternehmens durchaus finanziell lohnen kann.
Klein-/Familienunternehmen
Klein-/Familienunternehmen bieten zunächst recht schnelle Aufstiegschancen. Schon allein wegen der relativ geringen Mitarbeiteranzahl und überschaubaren Strukturen ist der einzelne Mitarbeiter wichtig, weil präsenter als in einem Großunternehmen. Dadurch ergibt sich für den Mitarbeiter einerseits eine intensivere Betreuung und andererseits die Möglichkeit der schnellen Verantwortungsübernahme und häufig auch Entscheidungsfreiheit. Ein Nachteil besteht zumeist darin, daß sich dem Mitarbeiter nach Erreichen einer gewissen Position häufig eher eingeschränkte weitere Karriereperspektiven in diesem Unternehmen ergeben, vor allem, wenn die Geschäftsführung in Familienhand ist.
Großunternehmen
Großunternehmen und vor allem große Beratungen erfordern häufig eine hohe Belastbarkeit sowie Lern- und Leistungsbereitschaft,honorieren dies aber auch entsprechend und bieten eine hervorragende Basis für den weiteren Berufsweg. Anders als im Start up- oderFamilienunternehmen wird der Mitarbeiter oft nicht so individuell wahrgenommen, sondern findet sich meist als Teil eines Teams wieder.Die Lernkurve ist steil, und der Berufsanfänger wird schnell mit den Tagesprojekten und problemen konfrontiert. Wenn er den Belastungen jedoch standhält und daran wächst, kann er die Position als “Sprungbrett” für den Einstieg in die nächste Tätigkeit nutzen. Viele Unternehmen erwarten, daß die Mitarbeiter sich weiterqualifizieren und fordern und fördern sie entsprechend. Bei einer starken Karriereorientierung ist der Einstieg in ein großes Unternehmen also sicherlich sinnvoll.
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Anschrift:
Campus Vallendar
Burgplatz 2
56179
Campus Düsseldorf
Erkrather Straße 224a
40233 Düsseldorf
Internet: www.whu.edu
Kontakt:
Fon: 0261 6509-0
E-Mail: whu@whu.edu
Auf einen Blick:
Die WHU – Otto Beisheim School of Management ist eine international ausgerichtete, privat finanzierte Wirtschaftshochschule. Seit ihrer Gründung ist die WHU Vorbild für zukunftsorientierte Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft.
Das Studienangebot umfasst ein Bachelor- und Masterprogramm, ein Vollzeit MBA-Studium, das Kellogg-WHU Executive MBA-Programm und den Bucerius/WHU Master of Law and Business (MLB). Hinzu kommen maßgeschneiderte Programme für Führungskräfte, die sich den individuellen Bedürfnissen der Unternehmen anpassen. Weiterhin besitzt die WHU das Promotions- und Habilitationsrecht.
Ihr internationales Netzwerk umfasst über 170 Partnerhochschulen zum Austausch von Dozenten und Studenten sowie Forschungskooperationen auf allen Kontinenten. Die WHU lässt sich regelmäßig durch EQUIS und FIBAA zertifizieren und hat im Dezember 2010 ebenfalls die AACSB Akkreditierung erhalten – das garantiert eine exzellente Qualität der Studiengänge und einen hohen Grad an Internationalisierung. Als einzige deutsche Privathochschule gehört die WHU außerdem der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an. In nationalen wie internationalen Ranglisten nimmt die WHU – Otto Beisheim School of Management stets Spitzenplätze ein – zuletzt beim CHE-Ranking 2008.
Im September 2012 eröffnete die WHU einen zweiten Campus in Düsseldorf, an dem der Full-time und Part-time MBA, sowie einzelne Module des Kellogg-WHU Executive MBa-Programmes stattfinden.
Full-time MBA Programm:
Die Zielsetzung des 15-monatigen Vollzeit MBA-Programms besteht darin, die Teilnehmer auf die strategische Führung von Unternehmen vorzubereiten. Im Curriculum wird großer Wert auf Managementkonzepte gelegt, bei denen strategische Visionen, unternehmerischer Geist, operative Exzellenz und das Verständnis für kulturelle Unterschiede im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmer lernen, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und das Fachwissen der Mitstudenten zum Vorteil des gesamten Unternehmens effektiv einzusetzen.
Aufgrund der globalen Perspektive wird die Bedeutung kultureller Unterschiede für die eigene Leistung sowie für den Unternehmenserfolg deutlich. Die Kursgröße von 35 Studenten garantiert ein interdisziplinäres und sehr kommunikatives Lernfeld. Teamwork ist ein essentieller Bestandteil unserer Lehrmethode. In Gruppen von fünf bis sechs Studierenden werden Kursinhalte diskutiert und im Rahmen praxisorientierter Projekte, Konzepte und Tools zur Anwendung gebracht.
Das Programm wird von erfahrenen WHU-Lehrstuhlinhabern sowie von internationalen Professoren unserer Partneruniversitäten geleitet und durchgeführt. Praktiker werden im Rahmen der Vorlesungen zu Gastvorträgen eingeladen. Im internationalen Modul (derzeit kooperieren wir mit Kellogg – USA, CEIBS – China und IIMB – Indien) beschäftigen sich die Teilnehmer mit Fragen des internationalen Managements. Während dieser internationalen Module lernen sie Geschäftschancen und Managementherausforderungen in Ländern wie USA, China und Indien kennen. Diese Studienreisen werden von renommierten Partnern in den jeweiligen Ländern mitgestaltet und durchgeführt. Das Programm besteht aus Vorlesungen durch erfahrene Lehrstuhlinhaber unserer Partneruniversitäten sowie Unternehmensbesichtigungen und einem Gruppenprojekt.
Die am Ende des Programms anzufertigende Master Thesis kann in Verbindung mit einem Praktikum geschrieben werden. Das Career Center der WHU verfügt über ein großes Netzwerk und vermittelt die entsprechenden Firmenkontakte für Praktika und Placement.
Kontakt MBA-Programm:
Heidrun Hoffmann
Fon: 0261 6509-141
Fax: 0261 6509-149
E-Mail: mba@whu.edu
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Anschrift der Hochschule:
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH
Leimkugelstraße 6
45141 Essen
Internet: www.fom.de
Kontakt:
Studienberatung
Fon: 0800 1959595
Fax: 0800 8959595
E-Mail: studienberatung@fom.de
Die FOM auf einen Blick:
Mit rund 19.000 Studierenden ist die gemeinnützige FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie bietet Berufstätigen und Auszubildenden die Möglichkeit, sich parallel zum Job akademisch zu qualifizieren und staatlich wie international anerkannte Bachelor- und Master-Abschlüsse zu erwerben. Im Fokus der Lehre stehen praxisorientierte Studiengänge aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaft und Ingenieurwesen.
Die Vorlesungen in den modernen Hörsälen und Seminarräumen finden in über 20 Studienzentren in Deutschland und im benachbarten Ausland statt. Im Gegensatz zu einem Fernstudium ermöglicht dieses Präsenzkonzept die optimale Betreuung der Studierenden: Sie stehen im persönlichen Kontakt zu ihren Dozenten und Kommilitonen, tauschen sich über ihren Lehrstoff aus, diskutieren Erfahrungen oder Problemstellungen. Das erhöht die Motivation der Lernenden – und verbessert gleichzeitig den Transfer des Gelernten in die Praxis.
Praxisnähe wird an der FOM ohnehin großgeschrieben: 1991 von Wirtschaftsverbänden gegründet steht die Hochschule nach wie vor in engem Kontakt zu über 700 Kooperationsunternehmen. Darunter sowohl Konzerne wie IBM, Peek & Cloppenburg, Siemens und die Telekom als auch Mittelständler. Viele Unternehmensvertreter engagieren sich in den Gremien der Hochschule und liefern wichtige Impulse für die Einrichtung neuer Studienzentren sowie die Entwicklung neuer Studiengänge.
Eine gut strukturierte Organisation garantiert zudem die Qualität von Lehre und Forschung an der FOM: Rektorat, Studien- und Fachleiter sowie Dekane stellen sicher, dass die Curricula der Hochschule jederzeit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen und die Lehrenden ihre didaktischen Fähigkeiten ständig ausbauen.
Ein Gesamtkonzept, das überzeugt: Als erste Hochschule Nordrhein-Westfalens erhielt die FOM 2004 das Siegel des Wissenschaftsrats. Ebenfalls positiv fällt die Bewertung der FIBAA aus: Die FOM hat als erste private und vierte deutsche Hochschule das Qualitätssiegel der Systemakkreditierung erhalten. Damit hat die FOM Ihren Platz im Kreis der Hochschulen mit dem besten Qualitätsmanagement bestätigt.
Das Master-Programm der FOM Hochschule
Die Master-Studiengänge der FOM gehören zum postgradualen Programm der Hochschule. Es bündelt die wissenserweiternden und wissensvertiefenden Studiengänge nach einem ersten akademischen Abschluss. Die Master-Studiengänge entstanden 2007 im Zuge des Bologna-Prozesses, in dessen Verlauf ein gestuftes Studiensystem aus Bachelor- und Master-Studiengängen mit europaweit vergleichbaren Abschlüssen eingeführt wurde.
Ziel der Master-Studiengänge: berufstätige Hochschulabsolventen u. a. auf Management-Tätigkeiten im internationalen Umfeld, bereichsleitende oder -übergreifende Führungspositionen vorzubereiten. Mit mehr als 3000 Master-Studierenden ist die FOM eine der größten staatlich anerkannten Master-Hochschulen in Deutschland.
Akkreditierung:
Alle fachspezifischen Master-Studiengänge der FOM Graduate School sind durch die FIBAA geprüft und zertifiziert. Insgesamt übertrifft die FOM die Qualitätsanforderungen in über 20 Bewertungskriterien.
»Bemerkenswert viele herausragende Ausprägungen in wichtigen Kriterienbereichen« bescheinigt die FIBAA zudem dem MBA-Programm der FOM Graduate School. Das Gesamturteil lautet »sehr gut bis exzellent«.
Weitere Informationen dazu hier
Programme:
Master-Studiengänge
Generalistenstudium
- Master of Arts (M.A.) in Management
- Master of Business Administration (MBA) in Business Administration
Spezialistenstudium
- Master of Laws (LL.M.) in Mergers & Acquisitions
- Master of Science (M.Sc.) in
- Business Information Technology
- Coaching (Kooperations-Studium)
- Corporate Communications
- Finance & Accounting
- Human Resource Management
- IT-Management
- Logistik
- Maschinenbau (Kooperations-Studium)
- Mechatronik (Kooperations-Studium)
- Sales Management
- Technologie- und Innovationsmanagement
- Wirtschaftspsychologie
Präsenzstudienorte:
Informationen dazu finden Sie hier
Kosten:
M.A. / LL.M.: 24 Monatsraten à 395 Euro, zuzüglich einer einmaligen Immatrikulationsgebühr von 1.580 Euro und eine Prüfungsgebühr von 350 Euro (einmalig zum Ende des Studiums), insgesamt 11.410 Euro
M.Sc: 24 Monatsraten à 395 Euro, zuzüglich einer einmaligen Immatrikulationsgebühr von 1.580 Euro und eine Prüfungsgebühr von 350 Euro (einmalig zum Ende des Studiums), insgesamt 11.410 Euro
M.Sc. in Business Information Technology und Coaching: 4 Raten à 3.000 Euro (jeweils semesterweise), insgesamt 12.000 Euro
M.Sc. in Maschinenbau und Mechatronik: 36 Raten á 460 Euro, insgesamt 16.560 Euro zzgl. Einschreibegebühren in Höhe von ca. 300 Euro.
MBA: 24 Monatsraten à 390 Euro, zuzüglich einer einmaligen Immatrikulationsgebühr von 1.580 Euro und der Prüfungsgebühr von 310 Euro, insgesamt 11.250 Euro – Ab SS2013: 24 Monatsraten à 450 Euro, zuzüglich einer einmaligen Immatrikulationsgebühr von 1.580 Euro und der Prüfungsgebühr von 350 Euro, insgesamt 12.730 Euro.
Start der Programme:
Je nach Studiengang März und September jeden Jahres
Dauer:
4 Semester (M.Sc. in Maschinenbau und Mechatronik 5 Semester)
Veranstaltung:
Einmal im Monat finden an allen FOM-Studienzentren kostenlose Informationsveranstaltungen statt. Termine für Infoabende finden Sie unter www.fom.de/interessenten/infoveranstaltungen
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Auf einen Blick:
Transnational, interkulturell und praxisbezogen ist das Studium an der ESCP Europe. Als einzige Hochschule Europas verfügt sie über eigene Standorte in Paris, London, Madrid, Turin und Berlin und gehört zum weltweit exklusiven Kreis von Hochschulen mit Dreifach-Akkreditierung (AACSB, EQUIS, AMBA).
Folgende Abschlüsse können an der ESCP Europe Campus Berlin erlangt werden:
– Master in Management (MIM) – Hauptstudium in Internationaler Betriebswirtschaftslehre
– Master in European Business (MEB) – Aufbaustudium für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler
– Zentraleuropäischer MBA (CeMBA) – MBA-Studium für Mittel- und Osteuropäer
– European Executive MBA (EEMBA) – berufsbegleitendes MBA-Studium für Führungskräfte
– General Management Programme (GMP) – berufsbegleitende Management-Weiterbildung
– Dr. rer. pol. – Promotionsstudium in internationaler Betriebswirtschaftslehre
Eine Hochschule – fünf Standorte
Die Teilnehmer des European Executive MBAs profitieren von der einzigartigen Campus-Struktur der ESCP Europe. Ein hohes Maß an Internationalität zeigt sich auch in der Teilnehmerstruktur und erlaubt den Aufbau eines weltweiten Beziehungsnetzwerks.
Maßgeschneidert für Führungskräfte
Der European Executive MBA ist voll und ganz auf die Bedürfnisse und Anforderungen von Führungskräften zugeschnitten. Unsere Zielgruppe sind Manager, die mitten im Berufsleben stehend ein intensives Studienprogramm absolvieren möchten. Die Kurse finden berufsbegleitend über einen Zeitraum von 18 Monaten in englischer Sprache statt.
Hohes Maß an Programmflexibilität
Die Inhalte des European Executive MBA-Programms werden in Form von Core Courses, Electives, Thematic Seminars und International Consulting Projects vermittelt. All diese Kursvarianten zeichnen sich durch ein hohes Maß an Interaktivität und Praxisbezug aus.
Die Teilnehmer können zwischen verschiedenen Programmstrukturen wählen:
– Berlin Track: Die erforderlichen Core Courses werden in drei einwöchigen Intensivseminaren angeboten. Die Core Courses können alternativ im Rahmen anderer Regional Tracks an einem der weiteren vier Standorte der ESCP Europe absolviert werden.
– Itinerant Track, abwechselnd an allen Standorten: Die Core Courses werden in sechs viertägigen Modulen, abwechselnd an den fünf hochschuleigenen Standorten Paris, Berlin, London, Turin und Madrid absolviert.
Die Core Courses bilden die Grundlage der Lehrveranstaltungen und vermitteln den Teilnehmern ein fundiertes Wissen.
Die Electives vertiefen das in den Core Courses vermittelte Wissen. Wichtige Elemente sind Case Studies und die Gruppenarbeit. Das Portfolio umfasst 36 Kurse, von denen mindestens 12 gewählt werden müssen. Die Kurse ermöglichen Spezialisierungen in Leadership and Management, Strategy and Marketing sowie Finance and Control.
Die International Seminars sind fünf einwöchige internationale Seminare an Partnerhochschulen in Nordamerika, Nordeuropa, Südamerika oder Asien. Die Teilnehmer setzen sich mit Themen wie Project Development in Emerging Countries, Innovation Management und European Business Environment auseinander.
Im International Consulting Project beraten die Teilnehmer parallel zu den Kursen ein internationales Unternehmen zu einer aktuellen Problemstellung. Ziel ist es, die in den Kursen gewonnenen Kenntnisse unmittelbar und laufend in die Praxis umzusetzen. Betreut werden die Consultancy Projects von erfahrenen Professoren und Unternehmensvertretern.
Alternativ können Sie als Einstiegsvariante das General Management Programme (GMP) wählen. Nähere Informationen finden Sie unter: www.escpeurope.de/exec 
Titel: Master of Business Administration (MBA)
Akkreditierung: AACSB, EQUIS, AMBA
Unterrichtssprache: Englisch
Dauer: 18 Monate
Studienbeginn: Januar
Bewerbungsfrist: 1. Dezember
Kosten: 42.000 €
Anforderungen:
- Hochschulstudium
- Mindestens fünf Jahre Berufserfahrung
- TOEFL (mindestens 250 Punkte)
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Anschrift der Hochschule:
Bildungscampus 2
74072 Heilbronn
Internet: www.ggs.de 
Kontakt:
Christine Vinca-Schmidt
Fon: 07131 645636-17
Fax: 07131 645636-27
E-Mail: christine.vinca-schmidt@ggs.de
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Infotag an der German Graduate School
Wir möchten Sie bei Ihrer Karriereplanung unterstützen und Ihnen die Entscheidung für ein berufsbegleitendes Studium – vielleicht bei der German Graduate School of Management & Law- erleichtern. Welches weiterführende Studium das richtige für Sie ist, wie genau ein MBA, MSc oder LL.M. Programm aufgebaut ist, wer die Professoren und Dozenten sind oder wie sich eine Studiengruppe zusammensetzt sowie alle weiteren Fragen rund um das Studium, möchten wir Ihnen gerne persönlich beantworten.
Informationen sowie Anmeldung finden Sie unter www.ggs.de 
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Auf einen Blick:
Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule. Sie ist regional verwurzelt und orientiert sich in allen Aktivitäten und Inhalten an internationalen Top-Standards. Wir bilden Führungspersönlichkeiten in den Themen Management und Recht aus und weiter. Diese sollen für Unternehmen und die Gesellschaft nachhaltige Werte schaffen. Als forschungsstarke Hochschule generieren wir dazu selbst neues Wissen und arbeiten mit den neuesten Erkenntnissen. Als relativ kleine und junge Hochschule bieten wir Flexibilität und eine sehr persönliche Art der Zusammenarbeit sowie eine moderne Infrastruktur. Die Dieter Schwarz Stiftung bürgt für langfristige Sicherheit unserer Aktivitäten.
Die German Graduate School of Management and Law bietet für Hochschulabsolventen (BA, FH, Uni) ein berufsbegleitendes Master-Studium an. Die Studieninhalte sind international ausgerichtet. Die German Graduate School of Management and Law hat eine Fakultät aus internationalen Professoren und Dozenten führender Business Schools. Die Unterrichtssprache ist – mit Ausnahme der wirtschaftsrechtlichen Studiengänge – englisch.
Masterprogramme im Überblick
MBA berufsbegleitend: General Management
Das Programm
In dem berufsbegleitenden MBA-Programm machen wir Sie nicht nur fit für anspruchsvolle Führungsaufgaben, sondern schärfen Ihre unternehmerische Wahrnehmung und fördern so Ihr strategisches und unternehmerisches Denken und Handeln.
Das MBA in General Management Studium geht im besonderen Maße auf die Entwicklungen im globalen Unternehmensumfeld und die Veränderungen in der europäischen Bildungslandschaft ein. Die Globalisierung von Unternehmensprozessen hat dazu geführt, dass Unternehmen von ihren Führungskräften zunehmend ein globales Mindset und erweiterte Sensibilitäten für ethisches und sozial verantwortungsvolles Handeln verlangen. Aus diesem Grund geht jedes einzelne Modul verstärkt sowohl auf globale Themen als auch auf Corporate Social Responsibility ein.
An wen wendet sich das MBA-Programm?
Das nicht konsekutive berufsbegleitende Master-Programm richtet sich an Hochschulabsolventen (FH, DHBW, Uni) mit einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss und mindestens 2-3 Jahren Berufserfahrung.
Studieren an der GGS
Durch das berufsbegleitende Wochenendformat ist das MBA in General Management Studium ideal mit Ihrem Beruf vereinbar. Die Professoren und Dozenten im MBA kommen von internationalen Business Schools, insbesondere aus den USA und Großbritannien.
Das Studium in Kleingruppen von maximal 25 Teilnehmern garantiert Ihnen eine optimale Betreuung. Die intensiven Präsentphasen gestalten wir lebendig mit interaktiven Vorlesungen, Gastvorträgen, Firmenbesichtigungen, Übungen, Rollenspielen, Fallbeispielen, Gruppenarbeiten und moderieren Diskussionen. Vor und nach den Präsenzphasen vertiefen Sie im Selbststudium die relevanten Modulthemen. Die Module werden mit einer Hausarbeit abgeschlossen.
Studienverlauf
Das MBA-Programm besteht aus drei Studienabschnitten. Im ersten Studienabschnitt lernen Sie in zehn Core Modules zentrale Methoden des Managements kennen. Sie vertiefen und verbreitern in diesem Studienabschnitt Ihr Wissen und erwerben Kompetenzen bezogen auf zentrale Unternehmensbereiche und die Unternehmensorganisation.
Der zweite Studienabschnitt dient insbesondere der Vertiefung von Wissen und der weiteren Vermittlung von instrumentalen und systemischen Kompetenzen. Sie wählen in diesem Studienabschnitt zwei aus fünf Personal Focus Modules.
Der dritte Abschnitt des Studiums besteht aus dem Verfassen einer Master‘s Thesis, in der Sie innerhalb von vier Monaten ein unternehmensrelevantes Thema – in der Regel aus dem eigenen beruflichen Umfeld – auf dem neuesten Stand des Wissens eigenständig erarbeiten.
Überzeugende Gründe
- Berufsbegleitendes Wochenendprogramm
- International orientiertes Programm mit Dozenten der GGS und von renommierten internationalen Business Schools
- Wissenschaftliche und didaktische Exzellenz
- Ausschließlich englischsprachiges Programm
- Internationale Austauschprogramme
- Moderner Campus in Heilbronn, exzellente Infrastruktur für Lehren und Lernen
- Wachsendes Alumni-Netzwerk
- Real-Life-Learning: Lernen anhand von Fragestellungen und Aufgaben der eigenen Berufspraxis
- Internationale Studienreisen Firmenbesuche, Gespräche und Diskussionen an internationalen Top-Hochschulen sowie unvergessliche Begegnungen mit Land und Leuten
- kleine Lerngruppen mit max. 25 Studierenden garantieren eine intensive Betreuung und einen engen Kontakt zu Professorinnen und Professoren
- Bewerber, die im Auswahlverfahren zum Studium zugelassen werden, erhalten ein 50% Stipendium der Dieter Schwarz Stiftung.(Stand 2012)
Was sind die Besonderheiten?
- MBA berufsbegleitend
- Internationale Top-Fakultät
- Wissenschaftliche Exzellenz
- Englischsprachig
- Real-Life-Learning: Lernen anhand von Fragestellungen und Aufgaben der eigenen Berufspraxis
- Flexibel und serviceorientiert
- Kleine Lerngruppen
- Wir bilden Potenzialträger nachhaltig auf ihrem Weg zur erfolgreichen Führungs- und Unternehmerpersönlichkeit aus
- Schwerpunkte des MBA-Studiums sind im ersten Studienjahr die Kerndisziplinen der Unternehmensführung: General Management steht im Vordergrund
- Darauf aufbauend konzentrieren sich die Programmangebote im zweiten Studienjahr auf speziell zugeschnittene Schwerpunkte: Führung generell (Focus Leadership), Führung im internationalen Kontext (Focus International Business) bzw. Gestaltung und Führung von Geschäftsprozessen (Focus Process Management & Innovation)
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Internationalität als Chance
Das GGS MBA Programm International Business Focus führt Sie gezielt darauf hin, im Unternehmen Verantwortung im internationalen Geschäft zu übernehmen. Damit ist ein inhaltlicher Perspektivenwechsel verbunden. Die zunehmende Internationalisierung wird nicht länger als Bedrohung gesehen, sondern als individuelle Chance für Ihre Weiterentwicklung und Ihren Beitrag, die betriebliche Zukunft neu zu gestalten.
Real Life Learning
Die internationale visiting faculty der GGS unterstützt Sie dabei, internationale Kompetenzen aufzubauen. Ihnen wird eine solide Basis an Managementwissen vermittelt. Gleichzeitig können Sie durch das Real Life Learning Konzept der GGS Ihre Erfahrungen in den Unterricht einbringen. Die visiting faculty der GGS kommt aus dem internationalen Umfeld und unterrichtet durchgängig auf Englisch. So lernen Sie en passant sich international verhandlungssicher zu verständigen und interkulturelle Herausforderungen zu meistern. Die Vertiefungsfächer International Business im letzten Studienabschnitt und die Masterarbeit schaffen den letzten Schliff für Ihre internationale Karriere.
Dozenten mit internationaler Erfahrung
Die Vertiefungsfächern zeichnen sich durch höchste Authentizität aus: die Besonderheiten der Ländermärkte in Europa, Nordamerika und Asien werden durch Professoren unterrichtet, die aus den betreffenden Regionen kommen. Sie unterrichten dort seit Jahren an angesehenen Universitäten, und sind für Unternehmen und staatliche Institutionen international beratend tätig. Alle Professoren im Schwerpunkt International Business haben langjährige Auslandserfahrung und kennen das internationale Geschäft. Nutzen Sie dieses Wissen und bauen Sie Ihr eigenes internationales Netzwerk auf.
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L.L.M. in Business Law
Zielgruppen: Die German Graduate School of Management and Law bietet mit dem LL.M. (Master of Laws) einen international angesehenen juristischen Titel an. Unser berufsbegleitender LL.M. in Business Law wendet sich an Nicht-Juristen, die sich angesichts der zunehmenden Verzahnung von betriebswirtschaftlichen und juristischen Fragen in der Unternehmenspraxis entsprechend zusätzlich qualifizieren wollen.
Wir richten uns an junge oder zukünftige Führungskräfte, die aus der beruflichen Praxis kommend eine besonders praxisnahe Ergänzung Ihres Wissens mit akademischem Anspruch erwerben wollen. Unser Programm ist weitestgehend ein Wochenend-Programm und lässt sich sehr gut mit einer Unternehmenstätigkeit verbinden.
Der zunächst in den USA etablierte Titel „LL.M.“ kommt übrigens aus dem Lateinischen „Magister Legum“ (Magister der Rechte) und das doppelte „LL.“ ist die entsprechende lateinische Abkürzungsweise für ein Wort im Plural.
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Leed MSc in Business Management
Mit der Leeds University Business School holt die German Graduate School of Management and Law einen starken Partner nach Heilbronn. Die LUBS zählt zu einer der führenden Business Schools Großbritanniens, was folgende Empfehlungen belegen:
– Ranked 9th in world for International Business (Financial Times Global MBA 2009)
– Top Ten for research in Business & Management in the UK (RAE 2008)
– 57th of the world’s top MBA programmes (Financial Times Global MBA 2009)
– International Business an der LUBS weltweit Platz 1 für Forschung, Platz 7 für Lehre
– EQUIS und AMBA akkreditiert
– CIPD akkreditiert und ESRC anerkannt
Das Studienprogramm „MSc in Business Management” startet im Herbst in den Räumen der German Graduate School of Management and Law im NeckarTurm; es dauert 24 Monate und findet berufsbegleitend an Wochenenden statt.
Die Vermittlung von Managementkenntnissen und analytischen Fähigkeiten, die heutzutage für eine erfolgreiche Tätigkeit in Unternehmen unerlässlich sind, erfolgt durch die hochqualifizierten, international anerkannten Professoren und Dozenten aus Leeds, die auch die Studenten bei ihrer Entwicklung und Umsetzung der persönlichen Karriereplanung unterstützen.
Die Leeds Woche
Das MSc-Programm bietet zur Halbzeit des Studiums eine abwechslungsreiche Woche in Leeds an. Die Teilnehmer erhalten in diesen Tagen ein volles Programm an wissenschaftlichen und sozialen Aktivitäten, sie lernen britische Unternehmen kennen, erfahren alles über die Herausforderungen britischer Manager und präsentieren und diskutieren die Erkenntnisse vor einem Plenum von Wissenschaftlern und Praktikern. Es wird ausreichend Gelegenheit geben, den Leeds University Campus zu erkunden, in Vorlesungen reinzuhören und sich mit Studierenden aus Leeds zu treffen.
Um einen Eindruck von der Umgebung von Leeds zu bekommen, geht es einen Tag in die faszinierende Landschaft der Yorkshire Dales. Die Abende stehen zur freien Verfügung. Ob Entspannung oder Nachtleben, Leeds hält als eine der dynamischsten Städte des Landes alles bereit.
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Anschrift der Hochschule:
HFH – Hamburger Fern-Hochschule
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg
Internet: www.hamburger-fh.de 
Kontakt:
Infoline: 040 35094-360
Fax: 040 35094-328
E-Mail: info@hamburger-fh.de
Auf einen Blick:
Die HFH · Hamburger Fern-Hochschule wurde 1997 vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg staatlich anerkannt. Seitdem hat sie ihre Kompetenz in Sachen Fernstudium konsequent ausgebaut. Inzwischen ist sie mit über 10.000 Studierenden die größte private Hochschule Deutschlands. Die Bachelor-Studiengänge in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik sowie Gesundheit und Pflege sind praxisnah gestaltet und können berufsbegleitend absolviert werden – oder neben der Ausbildung.
Das bewährte Fernstudienkonzept verbindet individuelles Lernen am eigenen Schreibtisch mit dem Angebot regelmäßiger Präsenzlehrveranstaltungen in über 40 Studienzentren, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine Zulassung zu den Bachelor-Studiengängen ist gemäß dem Hamburgischen Hochschulgesetz auch für Berufstätige ohne Abitur möglich. Das Studium an der HFH beginnt jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli (Anmeldeschluss: 15.11./15.5.). Nach dem Bachelor können Sie an der HFH ein Master-Studium (MBA) in Global Business oder General Management anschließen.
Ein hoher Praxisbezug kennzeichnet den HFH-Studiengang Betriebswirtschaft (B.A.) In der Regelstudienzeit von sieben Semestern erwerben die Studierenden umfassende Kompetenzen für entscheidungsorientiertes betriebswirtschaftliches Handeln in Managementfunktionen.
Studiengangebot:
Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts)
Facility Management (Bachelor of Engineering)
Gesundheits- und Sozialmanagement (Bachelor of Arts)
Health Care Studies (Bachelor of Science)
Sonderstudiengang Health Care Studies für Berufserfahrene (Bachelor of Science)
Pflegemanagement (Bachelor of Arts)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering)
Wirtschaftsrecht (Bachelor of Laws)
Wirtschaftsrecht online (Bachelor of Laws)
Global Business (Master of Business Administration)
General Management (Master of Business Administration)
Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts) Mit dem klassischen wirtschaftlichen Fächerkanon vermittelt das Studium umfassende Kompetenzen für entscheidungsorientiertes Handeln im Management. Dadurch ergibt sich ein breites berufliches Einsatzfeld. Durch die Wahl eines Studienschwerpunkts ist eine gezielte Spezialisierung auf ein Fachgebiet (z.B. Marketing/Vertrieb, Logistik, Personalmanagement, Rechnungswesen/Controlling, Wirtschaftsinformatik) möglich.
Facility Management (Bachelor of Engineering) Das Studium bereitet auf ein vielseitiges Einsatzgebiet rund um Gebäude und Liegenschaften vor, das sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse fordert. Im Fokus steht dabei der gesamte Lebenszyklus der Bauten von der Planung und Realisierung über die Inbetriebnahme hin zum klassischen Gebäudemanagement in der Betriebs- und Nutzungsphase.
Gesundheits- und Sozialmanagement (Bachelor of Arts) Der Studiengang qualifiziert für die Übernahme von Fach- und Führungsaufgaben in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, die sich immer professioneller aufstellen. Das Studium vermittelt berufsbezogenes, betriebswirtschaftliches, Führungs- sowie Managementwissen und macht somit fit für diesen Wachstumsmarkt.
Health Care Studies (Bachelor of Science) Der duale Studiengang richtet sich an Azubis der Fachrichtungen Ergotherapie, Logopädie, Pflege sowie Physiotherapie. Wer einen Ausbildungsvertrag mit einer Schule des Gesundheitswesens geschlossen hat, die mit der HFH kooperiert (Übersicht: www.hamburger-fh.de), kann im zweiten Ausbildungsjahr mit dem Studium beginnen. Der praxisorientierte Studiengang baut auf den Ausbildungsinhalten auf und verknüpft diese mit wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Sonderstudiengang Health Care Studies für Berufserfahrene (Bachelor of Science) Der Sonderstudiengang Health Care Studies für Berufserfahrene stellt studienorganisatorisch eine verkürzte Form des dualen, ausbildungsbegleitenden Studiengangs Health Care Studies dar. Er bietet berufserfahrenen Therapeuten und Pflegefachkräfte der Fachrichtungen Ergotherapie, Logopädie, Pflege sowie Physiotherapie die Möglichkeit, unter Anrechnung von Teilen der berufsfachschulischen Ausbildung, berufsbegleitend den akademischen Grad Bachelor of Science (B.Sc.) zu erwerben.
Pflegemanagement (Bachelor of Arts) Pflegekräfte erlangen durch den Studiengang pflegewissenschaftliches, betriebswirtschaftliches, rechtliches und gesundheitswissenschaftliches Know-how. Zur fachlichen Spezialisierung stehen die Studienschwerpunkte Stationäre Krankenversorgung, Stationäre Altenhilfe und Ambulante Dienste zur Wahl.
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering) An der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technik agiert der Wirtschaftsingenieur als kompetenter Partner von spezialisierten Ingenieuren und kaufmännischen Spezialisten im Unternehmen. Das Studium bereitet mit einer ingenieurtechnischen Ausrichtung auf den Maschinenbau auf einen der häufigsten Einsatzbereiche vor.
Wirtschaftsrecht (Bachelor of Laws) Juristen mit kaufmännischem Know-how sind heutzutage gefragt. Der Studiengang zeichnet sich im Vergleich zum klassischen Jurastudium durch seine konsequente Verzahnung der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften aus. Immer mehr Arbeitgeber, allen voran Großkanzleien und Wirtschaftsprüfer, entdeckten die Spezies der Wirtschaftsjuristen für sich.
MBA General Management Agieren Sie als Intrapreneur – als Unternehmer im Unternehmen! Nicht nur im eigenen Betrieb, sondern auch als Manager im Angestelltenverhältnis können Sie unternehmerisches Denken und Handeln entwickeln. In den Präsenzseminaren des berufsbegleitenden Fernstudiums erwarten Sie neben einem Unternehmensplanspiel zahlreiche Fallstudien und komplexe Übungen.
Studienzentren: Düsseldorf, Hamburg, Linz, München, Stuttgart
Akkreditierung: ACQUIN
MBA Global Business Erlangen Sie den Abschluss des internationalen MBA-Studiengangs in nur 13,5 Monaten – berufsbegleitend! Eingeschrieben sind Sie an der University of Louisville im US-Bundesstaat Kentucky. Ihre Seminare finden sowohl in Deutschland (Herbst bis Frühjahr) als auch in den USA (jeweils im Juni/Juli) statt. Das Studium bereitet Sie auf internationale Herausforderungen im Top-Management vor.
Studienzentren: Düsseldorf, Bad Mergentheim, Hamburg, München, Stuttgart sowie zwei 4,5-wöchige Studienphasen in den USA
Akkreditierung: AACSB
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Auf einen Blick:
Der Studiengang Master of International Taxation (M.I.Tax) der Universität Hamburg ist ein Markenzeichen. Seit 2001 bietet er eine optimale Fortbildung für Steuerberater/innen, die Mandanten/innen auf dem immer wichtiger werdenden Gebiet der Besteuerung grenzüberschreitender Beziehungen in der erforderlichen Qualität betreuen wollen. Zur Zielgruppe des Studiengangs gehören aber auch Hochschulabsolventen/innen, die das Steuerwesen zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben.
Der Master of International Taxation (M.I.Tax) ist der erste Studiengang, in dem das Thema der Internationalen Besteuerung so umfassend behandelt wird. Dies zeichnet ihn aus:
• Der Studiengang ist vollständig auf die Internationale Besteuerung fokussiert. Ihre Energie und Ihr Engagement werden nicht abgelenkt, vielmehr konzentrieren Sie sich während des einjährigen Studiums auf ein Ziel: umfassende Kompetenz im Internationalen Steuerrecht zu erwerben.
• Der Studiengang ist, vom schriftlichen Einführungslehrgang abgesehen, ausschließlich als Präsenzunterricht konzipiert. Der Vorteil für Sie: Hochqualifizierte Fachleute aus dem In- und Ausland, deren Namen Sie aus der Szene kennen, diskutieren mit Ihnen, erläutern vertieft Probleme und gehen auf Ihre Fragen ein.
• Die Master-Referenten/innen gehören zur kleinen Elite in- und ausländischer Experten/innen in Fragen der Internationalen Besteuerung.
• Der Studiengang integriert in einmaliger Weise Fragestellungen der Internationalen Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, des Internationalen Steuerrechts und der Internationalen Finanzwissenschaft.
• Ein wichtiger Teil des Studiengangs ist die Einführung in mehr als zehn ausländische Steuerrechtssysteme.
Der akademische Titel Master of International Taxation ist in Deutschland einmalig und hebt sich von den üblichen Titeln LLM und MBA ab. Er macht deutlich, dass die Ausbildung nicht nur in einem juristischen Studiengang erworben wurde (wie bei dem LLM) oder nur in einem betriebswirtschaftlichen Studiengang (wie bei dem MBA). Der Master ist ein Studiengang, der juristische und wirtschaftswissenschaftliche Qualifikation auf dem Gebiet der Internationalen Besteuerung in sich vereinigt.
Dauer: 1 Jahr (1. Oktober bis 30. September)
Veranstaltungstage: freitags und samstags, ganztägig
Unterrichtssprachen: Deutsch und Englisch
Zulassungsvoraussetzungen: Abschluss eines wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Studiums, (bei fehlendem Abschluss nach Aufnahmeprüfung oder Zulassung als Steuerberater), Berufserfahrung
Abschluss: Master of International Taxation (M.I.Tax)
Gebühren: 9500 Euro
Bewerbungsschluss: 15. Juli (bei fehlendem Hochschulabschluss 15. Mai)
Ansprechpartner
Anna Mayer
Anschrift
Sedanstraße 19
20146 Hamburg
Fon
040 42838-6951
Fax
040 42838-3393
E-Mail
m-i-tax@iifs.uni-hamburg.de
Internet
www.m-i-tax.de 
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Auf einen Blick
Mit mehr als 10.000 Studierenden ist die HFH Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft.
Folgende Bachelor-Studiengänge sind im Programm der HFH:
- Betriebswirtschaft (B.A.)
- Facility Management (B.Eng.)
- Gesundheits- und Sozialmanagement (B.A.)
- Health Care Studies (B.Sc.) für Auszubildende der Ergotherapie, Pflege, Logopädie und Physiotherapie
- Health Care Studies (B.Sc.) für Berufserfahrene
- Pflegemanagement (B.A.)
- Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)
- Wirtschaftsrecht (LL.B.)
- Wirtschaftsrecht online (LL.B)
Das Bachelor-Studium ist gemäß Hamburgischem Hochschulgesetz mit entsprechender beruflicher Qualifikation (Ausbildung sowie mehrjährige berufliche Tätigkeit) auch für Berufstätige ohne Abitur möglich.
Weiterführende Studiengänge (Master):
- General Management (MBA)
- Wirtschaftsrecht online (LL.M.)
In Kooperation mit der University of Louisville (USA)
- Global Business (MBA, UofL)
Verkürzte Studienmodelle
Zahlreiche Studienprogramme für ausgewählte Zielgruppen ermöglichen eine verkürzte Studienzeit bzw. den parallelen Erwerb von Studienabschluss und Berufsausbildung.
- Facility Management (B.Eng.) als Aufbaustudiengang für Ingenieure
- Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) als Aufbaustudiengang für Absolventen ingenieurwissenschaftlicher oder wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge
- Wirtschaftsrecht (LL.B.) als Aufbaustudiengang für Rechtsreferendare und Absolventen der ersten Prüfung oder Wirtschaftswissenschaftler
Studienkonzept
Im Gegensatz zu einem Präsenzstudium können sich Studierende einer Fern-Hochschule den Lehrstoff zeitlich flexibel und von der Hochschule räumlich unabhängig erschließen. Die durchschnittliche Selbststudienzeit beträgt etwa 15 Stunden pro Woche. Das wichtigste Medium des Selbststudiums sind die Fernlehrmaterialien, die die HFH in Form von Studienbriefen und ergänzenden Materialien zusendet – an den Studienbriefen arbeiten mehr als 850 Studienbriefautoren.
Zur Unterstützung des Selbststudiums bietet die HFH Präsenzlehrveranstaltungen in den 40 Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Geleitet von über 1000 Lehrbeauftragten, umfassen die optionalen Präsenzphasen durchschnittlich 65 Unterrichtsstunden pro Semester. Dabei werden die Lehrinhalte vertieft, diskutiert und in entsprechenden Übungen angewandt. Feste Studiengruppen fördern zudem den Lernfortschritt und die Kommunikation. Deshalb immatrikuliert die HFH jährlich zu zwei festen Terminen: jeweils zum 1. Januar und zum 1. Juli.
Fördermöglichkeiten
Zahlreiche Studierende der Hamburger Fern-Hochschule werden durch das Aufstiegsstipendium der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung gefördert. Diese vergibt Stipendien für Berufstätige, die parallel zum Job studieren möchten. Teilweise beteiligen sich auch die Arbeitgeber an den Studiengebühren oder unterstützen ihre Mitarbeiter durch Freistellungen für Präsenzphasen.
Vorteile/Besonderheiten
Insgesamt ist das Fernstudium an der Hamburger Fern-Hochschule so gestaltet, dass in überschaubarer Zeit ein Studium neben dem Beruf absolviert werden kann. Bei Fragen und Problemen steht den Studierenden eine qualifizierte Studienberatung zur Seite. Die ausgewogene Mischung aus Fernstudium und den angebotenen Präsenzphasen, kleine Studiengruppen und Ansprechpartner vor Ort machen die Philosophie der Hamburger Fern-Hochschule aus. Das flexible und zeitgemäße Lernmodell ist gerade für Berufstätige und Auszubildende eine echte Alternative zum klassischen Präsenzstudium.
Die Pluspunkte des Fernstudiums an der HFH auf einen Blick:
- sinnvolle Verknüpfung von Präsenz- und Selbststudienphasen
- Bildung fester Studiengruppen
- dichtes Netz an Studienzentren
- hohe Qualität der Lehre und der eingesetzten Medien
- Berücksichtigung beruflicher Kompetenz und Erfahrung
- serviceorientierte, qualifizierte Beratung und Betreuung
- faires Preis-Leistungs-Verhältnis
- langfristige Planung für Berufstätige möglich
Ansprechpartner
Studienberatung
Anschrift
Alter Teichweg 19
22081 Hamburg
Fon
040 35094-360
Fax
040 35094-335
E-Mail
info@hamburger-fh.de
Internet
www.hamburger-fh.de
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Auf einen Blick
Die GGS ist eine innovative Business School für Management und Recht. Sie bildet Manager und Nachwuchsführungskräfte aus und bietet die Chance, sich berufsbegleitend für weiterführende Positionen in Unternehmen zu qualifizieren. Ziel ist es, verantwortungsbewusste Führungspersönlichkeiten zu entwickeln und so einen Beitrag zu nachhaltigem unternehmerischen Erfolg und Wirtschaftswachstum zu leisten. Darüber hinaus forscht die GGS im Bereich „Management und Recht“ und berät zahlreiche Unternehmen.
Studieren an der GGS
Wenn Sie Hochschulabsolvent sind (Duale Hochschule, FH oder Uni) und ein berufsbegleitendes Masterstudium mit bester Betreuung und hochqualifiziertem Personal suchen, sind wir der ideale Partner für Sie. Durch unsere internationalen Professoren und Dozenten führender Business Schools bereiten wir Sie auf neue Herausforderungen vor und entwickeln Sie zu verantwortungsvollen Führungskräften, die keine regionalen Grenzen kennen.
Studiendauer und Organisation
Angeboten werden zwei Master of Business Administration (MBA), zwei Master of Laws (LL.M.), ein Master of Science (MSc) und ein Marketing-Master (M.A.). Die Vorlesungen finden in der Regel an jedem dritten Wochenende statt. Das Wochenendkonzept sowie einzelne Wochenblöcke ermöglichen Ihnen die ideale Verbindung zwischen Beruf und Studium. Erkennen Sie den Vorteil von kleinen Studiengruppen – bei optimaler Betreuung durch unsere Dozenten – und absolvieren Sie Ihren Master unter besten Bedingungen. Internationale Studienreisen fördern die interkulturelle Kompetenz. Außerdem unterstützt die Dieter Schwarz Stiftung die Studierenden mit einem attraktiven Stipendium.
Förderung und Feedback
Kontinuierliche Beratung und regelmäßiges Feedback zu Ihrem Lernerfolg und Ihren Leistungen sind zentraler Bestandteil des Studiums. Unsere Dozenten kümmern sich persönlich um Ihre Anliegen, und ein stetig wachsendes Alumni-Netzwerk steht Ihnen jederzeit zur Seite. Denn wir verfolgen nur ein gemeinsames Ziel: Sie zu fördern, zu verbessern und Sie mit den nötigen Führungs- und Entscheidungskompetenzen auszustatten.
Ansprechpartner
Christine Vinca-Schmidt
Anschrift
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
Fon
07131 645636-17
Fax
07131 645636-27
E-Mail
christine.vinca-schmidt@ggs.de
Internet
www.ggs.de
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Auf einen Blick
Die Akademie für Erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg wurde 2008 gegründet und startete gemeinsam mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) erstmalig im Oktober 2009 einen europaweit einzigartigen Masterstudiengang für Erneuerbare Energien.
Zugelassen werden maximal 25 Teilnehmer pro Studiengang. Die Dauer des Masterstudiums beträgt 4 ½ Semester. Es richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter, die sich in den Themenbereichen der Erneuerbaren Energien wissenschaftlich qualifizieren möchten und einen Hochschulabschluss der Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften haben.
Das Studium erfolgt als Fernstudiengang stark online-gestützt mit 27 Präsenztagen, die dreiwöchentlich jeweils freitags und samstags geplant sind. Das Themenspektrum umfasst alle erneuerbaren Energietechniken und deren wirtschaftlichen Belange sowie energieeffiziente Gebäudetechnik. Die enge persönliche Betreuung der Studienteilnehmer durch die Professoren und Gastdozenten, die die Akademie aus führenden Unternehmen der regenerativen Energien-Branche gewinnen konnte, ist eine der Besonderheiten des Masterstudiengangs in Lüchow-Dannenberg. Weitere Informationen finden Sie unter www.akademie-ee.de
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Ansprechpartner
Martina Grud
Anschrift
Seerauer Straße 27
29439 Lüchow
Fon
05841 97867-13
Fax
05841 97867-20
E-Mail
mgrud@akademie-ee.de
Internet
www.akademie-ee.de 
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Auf einen Blick
Die Erfolgsgeschichte der Frankfurt School schreiben unsere Absolventen. Seit mehr als 50 Jahren bilden wir junge Talente aus und erfahrene Praktiker weiter. Mit ihrer fundierten Ausbildung gestalten sie die Wirtschaft in Deutschland, Europa und Übersee. Als private Business School sind wir eine staatlich anerkannte Hochschule, die durch den Wissenschaftsrat als Institution akkreditiert wurde. Hervorragende Forschungsleistungen und exzellente Lehre prägen die Business School des neuen Typs. Mit starkem Praxisbezug fördern und entwickeln wir die Verantwortlichen von morgen. Wissenschaftliche Fakten und Theorie liefern dazu die solide Basis.
Master of Mergers & Acquisitions (LL.M.)
Unternehmensfusionen und Firmenübernahmen gehören zu den anspruchsvollsten Prozessen in der internationalen Wirtschaftslandschaft.
Die fachlichen Anforderungen an Manager und Berater im Arbeitsfeld Mergers & Acquisitions (M&A) steigen ständig – gerade bei länderübergreifenden Transaktionen mit komplizierten rechtlichen Rahmenbedingungen.
Mit dem berufsbegleitenden Studiengang “Master of Mergers & Acquisitions” werden Sie zu einem Spezialisten an der Schnittstelle von Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Sie bereiten sich gezielt vor auf eine führende Position im M&A- und Corporate-Finance-Geschäft und können nach dem Studium sofort Verantwortung übernehmen: in Rechtsanwaltskanzleien, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Banken oder Beratungsunternehmen.
Ansprechpartner
Ute Gottschalk
Anschrift
Sonnemannstraße 9-11
60314 Frankfurt am Main
Fon
069 154008-192
Fax
069 154008-4192
E-Mail
u.gottschalk@fs.de
Internet
www.frankfurt-school.de
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