
Branche
Chemische Industrie
Produkte/Dienstleistungen
LANXESS macht Reifen grüner, Golfbälle schneller, Wasser sauberer, Beton bunter, Medizin sicherer und noch vieles mehr. Als einer der führenden Spezialchemie-Konzerne entwickeln, produzieren und vertreiben wir Hightech-Kunststoffe, Hochleistungskautschuke, hochwertige Zwischenprodukte und Spezialchemikalien.
Anzahl der Standorte
49 Produktionsstandorte in 30 Ländern, davon 9 Standorte in Deutschland: Leverkusen (Headquarter), Dormagen, Krefeld-Uerdingen, Langenfeld, Bitterfeld, Brunsbüttel, Hamm-Uentrop, Mannheim, Marl
Jahresumsatz
8,8 Mrd. Euro (2011) weltweit
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 16.900 weltweit, ca. 7850 in Deutschland
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Siehe www.karriere-lanxess.de 
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwissenschaften (insbesondere Verfahrenstechnik, Kunststofftechnik, Regelungstechnik und Energietechnik), Chemieingenieurwesen, Chemie (insbesondere Polymerchemie, Synthesechemie, Organische Chemie und Technische Chemie), Wirtschaftschemie, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Siehe www.karriere-lanxess.de 
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in den Business Units (BUs) oder Group Functions (GFs) oder im Rahmen eines unserer Traineeprogramme unterschiedlicher Schwerpunkte (Marketing, Controlling, Finanzen, Human Resources, Ingenieurwesen)
Mögliche Einstiegstermine
Laufend – siehe www.karriere-lanxess.de 
Auswahlverfahren
Interviews, z. T. Assessment-Center (für Traineeprogramme)
Einstiegsgehalt
Abhängig von der Funktion und der Qualifikation
Auslandstätigkeit
Projektabhängig
Angebote für StudentInnen
Praktikum (bevorzugte Dauer mind. 3 Monate) in unterschiedlichen Einsatzbereichen (Produktion, F&E, Marketing, Controlling, Human Resources oder IT); Werkstudententätigkeit (bevorzugte Dauer mind. 6 Monate, 20 Std./Woche); Abschlussarbeit mit einer LANXESS relevanten Themenstellung mit dem Schwerpunkt Chemie, Ingenieurwesen oder Wirtschaftswissenschaften
Ansprechpartner
Praktika, Werkstudenten, Abschlussarbeiten:
Susanne Hellmann (kaufmännisch/sonstige), Fon: 0214 30-42392
Isabella Wolfram (naturwissenschaftlich/technisch), Fon: 0214 30-58894
Direkteinstieg: Cristiana Wielpütz,
Fon: 0214 30-45540
Trainee: Katharina Znanewitz,
Fon: 0214 30-42905
Anschrift
LANXESS Deutschland GmbH
Human Resources- Career Management – Personalmarketing
Kaiser-Wilhelm-Allee 40, Gebäude K 10
51369 Leverkusen
Internet
www.lanxess.de 
www.karriere-lanxess.de 
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Wenn es Gott war, der die Erde schuf, dann wusste er, wie man die Kraft der Sonne auf effektivste und vielfältigste Weise nutzt. Seit Millionen von Jahren spannen Algen filigrane Netze im Wasser, recken sich fächerförmige Ginkgoblätter, wulstige Wüstengewächse und zierliche Butterblumen dem Licht entgegen – mit nur einem Ziel: Es einzufangen und seine Energie zu nutzen. Der Mensch scheint gerade erst zu begreifen, wie viel Potenzial der glühende Planet hat. Von Rebecca Raspe

Zehn Kilometer östlich von Guadix in der Provinz Granada, Andalusien, ist der Boden trocken, braun und rissig von der Hitze. Kaum ein Pflänzchen wächst hier. Stattdessen bedecken silbern glänzende Parabolspiegel die staubige Erde. Konkav öffnen sie sich zum Himmel, auf kurzen Gerüststängeln in Reih’ und Glied stehend, kilometerweit, wie metallene Riesenblumen.
Die Rede ist von Andasol, dem ersten kommerziell genutzten solarthermischen Kraftwerk Europas. Der Komplex besteht aus drei Einheiten, die jeweils 180 Gigawattstunden Solarstrom pro Jahr produzieren können. Die erste ist Ende 2008 ans Netz gegangen. Sind erst einmal alle drei am Netz, können sie den Energiebedarf von über einer halben Million Menschen decken. Auf dem spiegelbepflanzten Gelände des andalusischen Solarkraftwerks rückt ein Traum ganz nah: Der, ganze Städte und Regionen mit sauberer Energie zu versorgen – ohne radioaktiven Atommüll oder klimaschädliches CO2 als Nebenprodukt. Denn die Sonne liefert jährlich 219.000 Billionen Kilowattstunden, 3000 Mal mehr, als die Weltbevölkerung heute verbraucht.
Doch um das gewaltige Potenzial nutzen zu können, muss die Energie eingefangen, gespeichert und verteilt werden. „Dafür gibt es zwei Techniken: die Photovoltaik und die Solarthermie“ erklärt Dr. Sebastian Fasbender, Pressesprecher des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW Solar). Erstere wandelt Sonnenenergie in elektrische Energie um. Die Photovoltaikanlage besteht aus einem Solarmodul, in dem Solarzellen elektrisch verschaltet sind. Mehrere Module werden zu einem Solargenerator verbunden. Der von den Zellen produzierte Gleichstrom wird dann in Wechselstrom umgewandelt.
Solarthermie hingegen wandelt Sonnenenergie in Wärmeenergie um, mit der man heizen oder Wasser erwärmen kann. Solche Anlagen bestehen aus einem Sonnenkollektor, einer Pumpe und einem Warmwasserspeicher. Im Kollektor sammeln Kupferbleche die Solarenergie. Die Pumpe sorgt dafür, dass die Wärme über mit Trägerflüssigkeit gefüllte Rohre zum Speicher abtransportiert wird. Dort wird sie dann durch einen Wärmetauscher an das Speicherwasser abgeben. Auch das Prinzip großer Kraftanlagen wie Andasol beruht auf Solarthermie. Hunderte Spiegel bündeln die Sonneneinstrahlung und konzentrieren sie dann auf Röhren mit einer wärmeleitenden Flüssigkeit. Diese erhitzt Wasser, bis es verdampft. Der Wasserdampf treibt eine Turbine an, diese wiederum einen Generator, so dass elektrischer Strom entstehen kann. „Ein großer Vorteil der solarthermischen Kraftwerke ist, dass die tagsüber gesammelte Wärmeenergie in flüssigen oder festen Medien wie Salzschmelzen oder Beton gespeichert werden kann. Nachts kann sie wieder entzogen werden, um die Turbine weiter anzutreiben“, so Sven Moormann, Pressesprecher bei Solar Millennium.
Beide Industriezweige sind in Deutschland in den letzten Jahren stark gewachsen. Während die Anzahl der Beschäftigten in der Solarbranche 2004 noch bei 27.000 lag, betrug sie 2008 bereits 70.000. Der BSW Solar schätzt, dass sie bis 2020 auf etwa 200.000 ansteigen wird. Die Solarthermie hat ihren Produktionsschwerpunkt in Bayern, die Photovoltaik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. „Diese Bundesländer gelten als „Solar Valley Mitteldeutschland“. Hier haben sich starke Cluster aus Forschung, Industrie und Dienstleistung etabliert“, erklärt Sebastian Fasbender von BSW Solar.
Sauberer Wüstenstrom
Doch deutsche Unternehmen planen zunehmend auch im Ausland. Andasol beispielweise hat Solar Millennium aus Erlangen entwickelt. Sven Moormann: „Gerade im Bereich solarthermische Kraftwerke wird intensiv geforscht und verbessert. Spanien ist wegen der südlichen Lage und der Einspeisevergütungen ein attraktiver Standort.“ Eine noch weiterreichende Zukunftsvision hat Desertec. Die Organisation aus Hamburg möchte solarthermische Kraftwerke dort bauen, wo das Potenzial am höchsten ist: in den extrem heißen Wüsten Nordafrikas. Der Strom soll dann nach ganz Europa importiert werden.
Aus technischer Sicht ist das schon heute machbar. „Eine Massenfertigung von Kollektoren könnte zügig aufgenommen werden“, erklärt Tim Hufermann, Sprecher von Desertec, „und HGÜ-Leitungen sind seit Jahren im kommerziellen Einsatz.“ HGÜs, das sind Hochspannung-GleichstromÜbertragungsnetze, die Strom über große Strecken transportieren. Auf tausend Kilometern haben sie weniger als drei Prozent Stromverlust. Desertecs Hauptziel ist deswegen klar: „Wir wollen die politischen Rahmenbedingungen für das Projekt schaffen“, erklärt Hufermann.
Damit diese Vision Wirklichkeit wird, arbeitet die „DESERTEC Industrial Initiative“, der Unternehmen wie Siemens und E.ON angehören, an einer Art „Road Map“ für die notwendigen Schritte. Sollte sie Erfolg haben, könnten schon in wenigen Jahren gewaltige Spiegelfelder aus dem gelben Wüstenboden wachsen.
Linktipps
- www.solarwirtschaft.de
Der Bundesverband für Solarwirtschaft bietet zahlreiche Daten und Fakten rund um das Thema Solarenergie und richtet sich an Unternehmer, Verbraucher und Entscheider.
- www.flagsol.com
Tochterunternehmen von Solar Millennium, das Solarfelder konstruiert; hat Andasol entwickelt.
- www.intersolar.de
Website der eltweit größten Fachmesse für olartechnik.
- www.fvee.de
Der FoschungsVerbund rneuerbare Energien (FVEE) ist eine ooperation von Forschungsinstituten, ie auf den verschiedenen Gebieten er erneuerbaren Energien arbeitet.
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In nur sechs Stunden empfangen die Wüsten weltweit mehr Energie von der Sonne, als die Menschheit in einem ganzen Jahr verbraucht. Desertec, eines der ehrgeizigsten Infrastrukturprojekte für sauberen Strom, baut auf dieser Erkenntnis auf. Von Franziska Andrä

In den Wüsten der Erde mit Sonnenenergie sauberen Strom erzeugen. Damit den Strombedarf der wachsenden Weltbevölkerung decken. Die Trinkwassergewinnung und die sozioökonomische Entwicklung in den Wüstenregionen verbessern. Gleichzeitig die globalen CO2-Emissionen reduzieren, und dabei noch die internationale Zusammenarbeit und Sicherheitspolitik fördern. Ist das zu schön, um wahr zu sein? Nein, befanden die Deutsche Gesellschaft Club of Rome e.V., Mitglieder des internationalen Wissenschaftlernetzwerks Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation (TREC) sowie engagierte Privatpersonen. Sie gründeten im Januar 2009 die Desertec-Stiftung, um die Umsetzung des globalen Konzeptes „Sauberer Strom aus Wüsten“ weltweit voranzutreiben.
Grundgedanke des Desertec-Konzeptes ist, Strom aus erneuerbaren Energien vor allem dort zu erzeugen, wo diese am reichhaltigsten vorkommen – in Wüsten. Wichtigste Technologie für den Wüstenstrom ist die Solarthermie: Sonnenenergie wird durch Spiegel konzentriert, um Wasser zu erhitzen. Mit dem entstehenden Dampf wird eine Stromturbine angetrieben. Zur Kühlung des Dampfkreislaufs kann an der Küste Meerwasser eingesetzt und dadurch gleichzeitig durch Entsalzung Trinkwasser gewonnen werden. An küstenfernen Wüstenstandorten kann man auf wassersparende Luftkühlung zurückgreifen. Ein großer Vorteil der Solarthermie ist die Möglichkeit, die Sonnenenergie in großen Wärmespeichern zu sammeln und sie nachts oder ganz gezielt bei Lastspitzen an den Dampfkreislauf abzugeben. So ist die solarthermische Energie auch für den Einsatz im Netzverbund mit anderen erneuerbaren Energien aus Wind und Photovoltaik geeignet, da sie Schwankungen ausgleicht und somit zur Stabilisierung der Stromnetze beiträgt. Es ist geplant, diese erneuerbaren Energiequellen über ein verlustarmes Hochspannungs-Gleichstrom-Netz über große Strecken miteinander und mit den Verbrauchszentren zu verbinden. Das würde eine wirtschaftliche, sichere und nachhaltige Versorgung der Welt mit sauberem Strom ermöglichen.
Vor der Gründung der Desertec Foundation wurden ausführliche Untersuchungen zur Umsetzung des Konzepts vorgenommen, vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt ebenso wie von Forschungseinrichtungen für erneuerbare Energien der Regierungen von Marokko, Algerien, Libyen, Ägypten, Jordanien und Jemen. Erzeugt werden soll der Strom zunächst nämlich in der MENA-Region, also im Mittleren Osten und Nordafrika. Ziel ist, bis zum Jahr 2050 einen Großteil des regionalen Bedarfs und 15 Prozent des europäischen Verbrauchs durch den sauberen Wüstenstrom zu decken. Doch ist dieses Ziel angesichts der politischen Lage in Nordafrika und dem Mittleren Osten überhaupt realisierbar? Katrin-Susanne Richter, Vorstand der Desertec Foundation, nimmt dazu Stellung: „Die Umsetzung von Desertec ist ein langfristiges Vorhaben. Derzeit gehen wir nicht davon aus, dass es durch die aktuellen Entwicklungen wesentlich beeinträchtigt wird. Die Zerstörungen in Tunesien und Ägypten hatten weder Kraftwerke noch Stromleitungen im Fokus. Die Desertec Foundation hofft, dass die Solarpläne dieser Länder fortgeführt werden.“ Gerade jetzt sei es für Europa auch aus sicherheitspolitischen Gründen sinnvoll, sich für eine Energiekooperation im Sinne von Desertec zu engagieren. Denn das Wüstenstrom-Konzept biete den geeigneten Ansatz, die wirtschaftlichen Perspektiven für die stark wachsende Bevölkerung in der MENA-Region zu verbessern. Schließlich dient Desertec nicht nur dem Klimaschutz, sondern fördere auch die sozioökonomische Entwicklung der Standortländer durch Wissenstransfer, Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen in dem neuen, nachhaltigen Industriesektor der erneuerbaren Energien. Da passt es gut, dass Thiemo Gropp, ebenfalls Vorstand der Desertec Stiftung, im April 2011 für Ende 2012 die Ausschreibungen für das erste Solarkraftwerk in Marokko ankündigte. Ab etwa 2015 könne der Bau der Anlage in der Größenordnung von 500 Megawatt beginnen.
Zur Umsetzung der Desertec-Vision gründete die Desertec Foundation zusammen mit zwölf Partnern aus der Industrie- und Finanzwelt die Industrieinitiative Dii. Ein 30-köpfiges Team arbeitet dort an der Entwicklung von technischen, ökonomischen, politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen, die Investitionen in erneuerbare Energie und miteinander verbundene Stromnetze möglich machen sollen. Ganz konkret bereiten die Dii-Experten gemeinsam mit der marokkanischen Regierung ein Pilotprojekt bestehend aus Photovoltaik- und solarthermischen Anlagen in Marokko vor. Zu den Aufgaben der Industrieinitiative zählt nicht nur die Entwicklung eines langfristigen Umsetzungsplans bis zum Jahr 2050, sondern auch die Planung von Referenzprojekten zur Demonstration der Machbarkeit des Wüstenstrom-Konzepts.
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Die Menschheit steht vor gewaltigen Herausforderungen: Bevölkerungswachstum und zunehmende Industrialisierung lassen den weltweiten Energiebedarf rasant ansteigen. Gleichzeitig muss der globale CO2-Ausstoß innerhalb weniger Jahre drastisch reduziert werden, um einen katastrophalen Klimawandel zu vermeiden. Das Desertec-Konzept bietet hierfür einen Lösungsansatz, der weltweit umsetzbar ist. Von Meike Nachtwey

In den Wüsten der Erde kann genügend sauberer Strom erzeugt werden, um die Menschheit nachhaltig zu versorgen, denn diese Landstriche empfangen in sechs Stunden mehr Energie von der Sonne, als die Menschheit in einem Jahr verbraucht. Die Schlüsseltechnologien für die Produktion und Fernübertragung von sauberem Wüstenstrom sind bereits seit Jahren erfolgreich im Einsatz. Um den Aufbau der notwendigen Anlagen und der In frastruktur zu beschleunigen, müssen jedoch zunächst Rahmenbedingungen geschaffen werden, die internationalen Handel mit sauberem Strom ermöglichen und geeignete Anreize für Investitionen setzen.
Das Desertec-Konzept zeigt einen Weg, um Klimaschutz, Energiesicherheit und Entwicklung voranzutreiben, indem die energiereichsten Standorte der Welt genutzt werden, um nachhaltigen Strom aus erneuerbaren Energien zu produzieren. Alle Arten der erneuerbaren Energien werden einbezogen, jedoch spielen sonnenreiche Wüsten eine besondere Rolle im Konzept: Wüstenstrom aus solarthermischen Kraftwerken ist dank Wärmespeichern Tag und Nacht verfügbar und somit eine ideale Ergänzung für Stromnetze mit fluktuierenden erneuerbaren Energiequellen wie Windkraft und Photovoltaik. Zudem ermöglicht die sogenannte Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ), diese Standorte zu erschließen. Denn anders als herkömmliche Wechselstromleitungen können HGÜ-Leitungen sauberen Strom über weite Distanzen befördern, bei geringen Verlusten von etwa drei Prozent je 1000 Kilometer.
Damit das Desertec-Konzept schnell weltweit umgesetzt werden kann, wurde 2009 die Desertec Foundation gegründet. Sie ist eine zivilgesellschaftliche globale Initiative zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft. Geeignete Wüsten gibt es auf allen bewohnten Kontinenten der Erde. „Für die Umsetzung von Desertec ist Marokko ideal“, so Dr. Meriem Rezgaoui, marokkanische Projektleiterin bei der Desertec Foundation. „Es verfügt über sehr gute Sonnen- und Windstandorte und ist eines der stabilsten Länder der Region. Als Reaktion auf den ‚arabischen Frühling‘ setzte der König nicht auf Konfrontation, sondern auf weitreichende Reformen. Milliardenschwere Pläne für den Ausbau der erneuerbaren Energien sollen Arbeitsplätze schaffen und die Importabhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern. Durch eine bereits bestehende Leitung zwischen Marokko und Spanien könnte in wenigen Jahren – zusätzlich zur Produktion für den Eigenbedarf – der erste Strom nach Europa fließen.“
Das sonnenreiche Nordafrika ist optimal für die Erzeugung von sauberem Strom geeignet, doch noch mangelt es dort oft an den notwendigen Fachkenntnissen im Bereich der erneuerbaren Energien. Nordafrikanische Experten der Desertec Foundation arbeiten zusammen mit Partnern aus Deutschland und der Mittelmeerregion daran, dies zu ändern. Das Projekt „WEREEMa“ ist eine Kooperation zwischen Marokko und dem Bundesland Schleswig-Holstein mit dem Ziel, durch Know-how-Transfer Marokkos Kompetenz im Bereich der erneuerbaren Energien – insbesondere der Windkraft – zu festigen. Nun arbeitet die Desertec Foundation gemeinsam mit deutschen und marokkanischen Unternehmen daran, die Grundlagen zur Umsetzung von Desertec in Marokko zu schaffen. Zudem soll deutschen Unternehmern vermittelt werden, wie sie in Marokko auf dem Sektor der erneuerbaren Energien aktiv werden können. Hier bietet sich für Absolventen und junge Ingenieure die Chance, ihr Know-how in ein spannendes Projekt einzubringen.
Meriem Rezgaoui, 43 Jahre, ist Biologin. Sie lebt seit 18 Jahren in Deutschland. Nach ihrem Studium der Biologie in Marokko hat sie in Hamburg promoviert und war mehrere Jahre in der Forschung tätig. Das Desertec-Projekt hatte sie immer in den Medien verfolgt, eine Mitarbeit fand sie als langjährige Biologin aber zunächst zu fernliegend. Erst in der Elternzeit hatte sie Zeit, über einen beruflichen Wandel konkret nachzudenken – und hat es nun zur Projektleiterin für das Projekt „WEREEMa“ geschafft. „Ich habe immer Menschen bewundert, die einen beruflichen Wendepunkt hinbekommen haben und nicht aus Bequemlichkeit bei ihrem alten Job bleiben. Mit der Projektleitung habe ich mir einen Traum erfüllt, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensumstände in Marokko und global zum Klimaschutz zu leisten.“
Desertec Foundation
Die Desertec Foundation wurde am 20. Januar 2009 als gemeinnützige Stiftung gegründet und ging hervor aus einem Netzwerk von Wissenschaftlern, Politikern und Ökonomen aus der Mittelmeerregion, die gemeinsam das Desertec-Konzept entwickelten.
Weitere Infos unter:
www.desertec.org/de
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Von Christoph Berger
Banken und Versicherungen mögen vielleicht die naheliegendsten und klassischen Unternehmen für Absolventen der BWL und derer verwandten Studiengänge sein, sie sind bei weitem aber nicht einzigen. Es gibt es weites Feld an interessanten und zukunftsversprechenden Alternativen.
Der Gasmarkt ist spannend. Das beweist etwa die jedes Jahr im Winter aufkommende Diskussion um Gaslieferungen durch Europa. Jens Jennissen ging ähnliches durch den Kopf, als er Ende 2008 von einer Investmentfirma zur E.ON Energy Trading AG wechselte. Erste Erfahrung mit dem Rohstoffhandel hatte er zuvor schon gemacht, jetzt ist er Teilnehmer des ersten Jahrgangs des Graduate-Programms der E.ON-Tochter und handelt auf dem holländischen Gasmarkt, um die dortigen Gaskraftwerke von E.ON zu versorgen. “Entweder kaufen wir das Gas ein oder aber wie beziehen es aus unseren langfristigen Gaslieferverträgen, bei denen wir jährliche Mindest- und Maximalgrenzen bezüglich der Abnahme haben. Wichtig ist, dass es kostengünstig ist”, erklärt der 26-Jährige, der 2007 ein BWL- und Jurastudium abschloss. Er befindet sich momentan in der ersten von vier Stationen des 18-monatigen internationalen Nachwuchsförderprogramms, für das auch dieses Jahr wieder 90 Absolventen gesucht werden. Nach dem Front-Office wird das Back- und Middle-Office folgen sowie eine etwa fünfmonatige Auslandsstation. “Wir haben eine mehr als 98-prozentige Übernahmequote derjenigen, die es in das E.ON Graduate Program geschafft haben”, sagt Monica Wertheim, Vice President Human Resources Marketing & Communications. Finanzexperten werden für die Bereiche M&A, Accounting, Controlling, Sales, Marketing, Finanzen, Revision, Audits sowie Kommunikation benötigt.
Offen für alle Branchen
Wie das Beispiel zeigt, werden Absolventen mit betriebswirtschaftlichem Wissen nicht nur von Finanzkonzernen gesucht. Jedes Unternehmen benötigt Kaufleute, die die ökonomischen Abläufe beherrschen. “Betriebswirte sind von ihrer Ausbildung her sehr breit aufgestellt. Sie kennen die Zusammenhänge und können von daher in allen Branchen unterkommen”, sagt Sandra Weiß von der Deininger Unternehmensberatung in Frankfurt. Zwar werde die Jobsuche in der Rezession schwieriger, doch einen Einstellungsstopp für Absolventen gebe es nicht. “Man braucht schließlich Personal für die Zukunft”, sagt Weiß.
Auch bei Qiagen, einem auf Probenvorbereitungs- und Testtechnologien spezialisierten Unternehmen für die molekulare Diagnostik, die akademische Forschung, die pharmazeutische Industrie und angewandte Testverfahren wie Forensik oder Lebensmittelkontrolle, werden für die Bereiche Finance, Controlling, Accounting und Human Resources in jedem Jahr Betriebs- und Volkswirte eingestellt. “Wir sind ein stark expandierendes Unternehmen. Dies betrifft sowohl unsere geographische Expansion, als auch gezielte Übernahmen einzelner Firmen. Finanzbereiche gibt es dort überall”, erklärt Personalleiter Detlef Schlichtinger. Der Einstieg findet dabei üblicherweise nach dem training-on-the-job-Prinzip statt. Für spezielle Aufgaben erhalten Einsteiger aber berufsbegleitende Weiterbildungen, wie etwa Bilanzbuchhalter oder Personalfachkaufmänner. Ein Leadership-Programm, das sehr international ausgerichtet ist, findet ebenfalls reges Interesse. Und wie sieht es mit dem Interesse für molekularbiologische Themen aus? “Ein Interesse dafür kann nicht schaden und ist sicherlich hilfreich. Schließlich kommt man damit auch immer in Kontakt. – Und es ist sehr spannend”, erklärt Schlichtinger.
Finanzkonzern oder Industrie?
Dies fand auch Lingjinzi Mao. Die 27-jährige Chinesin kam 2003 nach Deutschland und machte ihren Masterabschluss im Bereich Finance an der Universität Freiburg. “Danach sah ich für mich zwei Möglichkeiten. Entweder ich beginne in einem Finanzkonzern oder aber in der Industrie”, erzählt sie. Es wurde die Industrie. 2007 begann sie als Junior-Controllerin, heute betreut sie Projekte im Bereich Forschung und Entwicklung. Sie ist somit an jedem Schritt der Produktentwicklung beteiligt. “Ich stehe in ständigem Kontakt zu den Forschern, steuere die Produktentstehung mit und prüfe deren Rentabilität”, sagt Mao. Langfristig werden sich in diesem Umfeld vielleicht sogar noch ihre Sprachvorteile auszahlen und sie kann an der weiteren Expansion von Qiagen in China mitwirken.
Wiederum um Energie geht es bei Phoenix Solar. Das Unternehmen plant, baut und betreibt Photovoltaik-Großkraftwerke und ist Fachgroßhändler für Solarstrom-Komplettanlagen, Solarmodule und Zubehör. “Klassischerweise suchen wir Absolventen der Elektrotechnik und des Maschinenbaus. Aber auch wirtschaftswissenschaftliche Disziplinen finden ihren Einsatz in den Bereichen Rechnungswesen, Controlling oder Treasury”, sagt Martin Reckel, Leiter der Personalabteilung. Ein Tochterunternehmen, die Phoenix Solar Energy Investments AG, begleitet Photovoltaikprojekte von der Standortentwicklung, über die Finanzierung bis hin zur Betriebsführung. Dabei ist betriebswirtschaftliches Wissen unverzichtbar. Ebenso die Offenheit und das Interesse an Solarenergie. “Wir freuen uns auch über die Kontaktaufnahme von branchenfremden Bewerbern, Ein- und Umsteigern.”, sagt Reckel. Ansonsten sind Qualität, Effektivität, , Flexibilität, und Einsatzbereitschaft gewünscht.
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Branche
Maschinen- und Anlagenbau, Technische Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Papiermaschinen, Turbinen und Generatoren für Wasserkraftwerke, Automatisierungstechnik, Antriebstechnik (LKW, Schiene, Industrie und Schiffe), Technische Dienstleistungen
Anzahl der Standorte
Ca. 280 Standorte weltweit
Jahresumsatz
5,2 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2009/10
Anzahl der MitarbeiterInnen
Knapp 40.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 100 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau (Strömungstechnik, Fahrzeugtechnik, Papiertechnik etc.), Elektrotechnik (Mess- und Regelungstechnik, Automatisierung, Energietechnik), Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Physik, Wirtschaftswissenschaften etc.
Einsatzmöglichkeiten
Vor allem in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Konstruktion, Planung, Projektierung, Abwicklung, Auslegung (Energietechnik), Vertrieb (Antriebstechnik), Automatisierungstechnik; außerdem natürlich auch in kaufmännischen Bereichen.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Voith Paper Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interviews
Einstiegsgehalt
Je nach Unternehmensbereich gelten unterschiedliche Tarifverträge.
Bitte sprechen Sie uns an.
Auslandstätigkeit
Möglich, entweder im Rahmen einer Entsendung oder an ausländischen Standorten mit lokalem Vertrag. Offene Stellen sind auch auf der Homepage ausgeschrieben.
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten sind möglich und unter www.voith.de/career
ausgeschrieben.
Ansprechpartner
Mirjam Nasdala-Flick
Anschrift
St. Pöltener Straße 43
89522 Heidenheim
Fon
07321 37-2368
E-Mail
careers@voith.com
Internet
www.voith.de 
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Branche
Windenergie
Produkte/Dienstleistungen
Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service von hochwertigen Windenergieanlagen
Anzahl der Standorte
Jeweils 3 Vertriebs- und Produktionsstandorte in Deutschland; weltweit in 66 Ländern vertreten
Jahresumsatz
6,9 Mrd. Euro Umsatz 2010 (konzernweit)
Anzahl der MitarbeiterInnen
2000 in Deutschland, 20.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 250 pro Jahr weltweit
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft
Einsatzmöglichkeiten
Produktmanagement, Technischer Support, Vertrieb, Projektierung, Service
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Graduate Programme (weitere Informationen unter www.vestas.com
)
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interviews, zusätzlich Assessment Center für Young Professionals und Führungskräfte
Einstiegsgehalt
Abhängig von der Qualifikation und dem Einsatzbereich
Auslandstätigkeit
Abhängig vom jeweiligen Einsatzbereich (Fachabteilung)
Angebote für StudentInnen
Praktika, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten in vielen verschiedenen Fachbereichen möglich
Ansprechpartner
Katharina Ewers
Anschrift
Otto-Hahn-Straße 2-4
25813 Husum
Fon
04841 971-0
Fax
04841 971-144
E-Mail
kaew@vestas.com
Internet
www.vestas.de 
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Dieses Profil wurde länger nicht mehr aktualisiert, alle Angaben sind daher ohne Gewähr
Branche
Energieversorgung
Produkte/Dienstleistungen
Die Vattenfall Europe New Energy GmbH ist innerhalb der Business Unit Heat für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zuständig. Die Wärme- und Stromerzeugung aus Biomasse sowie aus der thermischen Verwertung stofflich nicht nutzbarer Abfälle sind dabei unsere Schwerpunkte. Durch unsere Geschäftsaktivitäten leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des ehrgeizigen Konzernziels, Wärme und Strom bis 2050 klimaneutral zu produzieren.
Anzahl der Standorte
5
Anzahl der MitarbeiterInnen
400
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
2 bis 3
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Anlagentechnik, Agrarwissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Projektentwicklung, Projektumsetzung, Betrieb
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interview
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika (6 Monate) und Diplomarbeiten
Ansprechpartner
Thorsten Schultze
Anschrift
Überseering 12
22297 Hamburg
Fon
040 6396-2635
Fax
040 6396-3312
E-Mail
thorsten.schultze@vattenfall.de
Internet
www.vattenfall.de 
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Branche
Projektmanagement
Produkte/Dienstleistungen
THOST Projektmanagement koordiniert und steuert die Entwicklung, Planung und Realisierung komplexer Projekte in den Bereichen Immobilien, Mobilität, Anlagen und Energie. Dabei betreuen wir Kunden aus Industrie, Gewerbe, Handel und der Öffentlichen Hand.
thost:project solutions verknüpft als eigenständige und ergänzende Leistung Erfahrung im Projektmanagement mit leistungsfähigen Softwarelösungen.
Anzahl der Standorte
Pforzheim (Hauptsitz), Berlin, Duisburg, Köln, Hannover, Hamburg, München, Abu Dhabi (V.A.E.), Doha (Katar), Luzern (CH), Moskau (RUS), Mumbai (IND)
Jahresumsatz
27,5 Mio. Euro (2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 300 Mitarbeiter (2012)
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 20 bis 30 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieur- oder Wirtschaftsingenieurwesen (z. B. in den Fachbereichen Bauwesen, Energietechnik, Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Physik, Projektmanagement u. a.), (Wirtschafts-)Informatik, (Wirtschafts-)Recht
Einsatzmöglichkeiten
Terminsteuerung und Projektmanagement, IT-Consulting
Einstiegsprogramme
Praktikum, Werkstudententätigkeit, Abschlussarbeit, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse inkl. Abitur und aktueller Notenübersicht) an karriere@thost.de
Auswahlverfahren: Vorstellungsgespräche
Einstiegsgehalt
Fachüblich
Auslandstätigkeit
Internationale Projekteinsätze sind weltweit möglich.
Angebote für StudentInnen
Informieren Sie sich auf unserem Karriereportal unter www.thost.de/karriere
Ansprechpartner
Daniela Petschick/Nadine Hundt
Anschrift
Villinger Straße 6
75179 Pforzheim
Fon
07231 1560-888
E-Mail
karriere@thost.de
Internet
www.thost.de
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Branche
Energiewirtschaft
Produkte/Dienstleistungen
Höchstspannungsnetzbetreiber/Offshore-Windenergie
Anzahl der Standorte
Deutschland: Bayreuth (Unternehmensleitung), Bamberg, Lehrte, Dachau
Niederlande: Arnheim (Hauptverwaltung), Waddinxveen, Weert, Hoogeveen
Jahresumsatz
1,5 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
1970
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 60 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Elektro-/Energietechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
In allen kaufmännischen und ingenieurwissenschaftlichen Bereichen
Einstiegsprogramme
Ausbildung, Praktikum, Abschlussarbeit, Direkteinstieg, Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Telefoninterview, Gespräch mit Fach- und Personalabteilung
Ansprechpartner
Lydia Marzelin
Anschrift
Bernecker Straße 70
95448 Bayreuth
Fon
0921 50740-4087
Fax
0921 50740-2509
Internet
www.tennet.eu 
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Anzahl der Standorte in Deutschland
Essen, Berlin, Frankfurt am Main
Anzahl der Standorte weltweit
London/Swindon, Prag, Den Bosch
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Kontinuierlicher Bedarf
Mitarbeiterförderung
Eine leistungsorientierte Kultur, die Mitarbeiter begeistert, fordert und entwickelt ist Voraussetzung für den Erfolg unseres Unternehmens.
Wir bieten Ihnen daher professionelle Trainings- und Schulungsprogramme, die auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Darüber hinaus bieten wir gemeinsam mit dem RWE-Konzern vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, in denen Sie Ihr Netzwerk ausbauen können. Konzernweite Potentialträgerprogramme sowie Coaching und Mentoring runden das Entwicklungsangebot ab.
Tätigkeitsbereiche
Als Strategieberater und Energieexperten im dynamischen Energiemarkt beraten wir das Topmanagement des RWE Konzerns.
Unser Tätigkeitsgebiet ist der Zukunftsmarkt Energie. Unsere Projekte und Themen bewegen sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Energiebranche. Wir konzentrieren uns dabei auf die drei Arbeitsfelder Strategieberatung, energiewirtschaftliche Fachberatung und Umsetzungsberatung.
Anforderungsprofil
Wir suchen Generalisten mit Beratungskompetenz, die das Interesse für energiewirtschaftliche und zum Teil energietechnische Fragestellungen mitbringen. Um den RWE Konzern exzellent beraten zu können, bringen unsere Consultants analytisches Denken und fachmethodisches Wissen aus Ihrer Fachdisziplin ein. Hinzu kommen persönliche und soziale Kompetenzen.
Karriereaussichten
RWE Consulting bietet zwei Karrierewege: Langfristig als Berater/in bei RWE Consulting zu arbeiten oder die eigene Karriere in Fach- oder Führungspositionen innerhalb des RWE Konzerns weiterzuentwickeln.
Angebote für StudentInnen
Für Praktika suchen wir hochqualifizierte Studenten/-innen höherer Semester aus allen Fachrichtungen (besonders BWL, VWL und Ingenieurwissenschaften). Zu unseren Auswahlkriterien zählen sehr gute akademische Leistungen, analytische Fähigkeiten, Auslands- und Praktikumserfahrung sowie ausgeprägte Teamfähigkeit.
Auslandstätigkeit
Je nach Projekt ist ein Einsatz im Ausland möglich.
Einstiegsvergütung
Marktüblich
Ansprechpartner
Kathrin Söte
Anschrift
Lysegang 11
45139 Essen
Fon
0201 8133-327
E-Mail
kathrin.soete@rwe.com
Internet
www.rwe-consulting.com
www.facebook.com/rweconsulting
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Branche
Energiewirtschaft
Produkte/Dienstleistungen
Erzeugung, Handel, Transport und Vertrieb von Strom und Gas; Energiedienstleistungen; Erneuerbare Energien
Anzahl der Standorte
Hauptsitz in Essen. Diverse Standorte in Deutschland und im europäischen Ausland, Zentral- und Osteuropa sowie Nordafrika.
Jahresumsatz
Ca. 52 Mrd. Euro im Jahr 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 70.000 Mitarbeiter/innen
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Nach Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
(Wirtschafts-)Ingenieurwesen, Elektrotechnik, (Wirtschafts-)Mathematik, Physik, Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-)Informatik, Jura – und alle Qualifikationen, die mit uns voRWEg gehen möchten
Einsatzmöglichkeiten
In vielfältigen kaufmännischen und technischen Funktionsbereichen
Einstiegsprogramme
International Graduate Programme, Power Graduate Programme sowie Traineeprogramme der verschiedenen RWE-Gesellschaften. Wählen Sie ein für Sie passendes Programm unter www.rwe.com/traineeprogramme Direkteinstiege in sämtlichen Funktionen möglich.
Mögliche Einstiegstermine
Abhängig von Stelle bzw. Programm
Auswahlverfahren
Abhängig von Stelle bzw. Programm
Einstiegsgehalt
Nach Vereinbarung
Auslandstätigkeit
Internationale Einsätze und Reisetätigkeit sind jobbezogen möglich. Im International Graduate Programme ist Internationalität Programm. Beim Inhouse Consulting ist sie Teil des Geschäftsmodells. Sie arbeiten mit Kollegen anderer Standorte zusammen oder Sie nutzen Ihre individuelle Möglichkeit für eine interne Rotation.
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten sind möglich. Stipendien, Wettbewerbe und Workshops werden regelmäßig ausgeschrieben: www.rwe.com/studienfoerderung
Wir helfen Ihnen, erfolgreich voRWEg zu gehen, und unterstützen Sie dabei mit exklusiven Bewerbungstipps und informativen Selbsttests zur Schärfung Ihres Profils. Internationale Fachliteratur sowie hilfreiche Karriereratgeber stärken Ihre Kompetenzen. Und mit unserem Terminkalender verpassen Sie nie mehr wichtige Karriere-Veranstaltungen.
www.rwe.com/bewerberakademie
Anschrift
Opernplatz 1
45128 Essen
E-Mail
personalmarketing@rwe.com
Internet
www.vorweg-geher-gesucht.de
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Branche
Energieversorgung
Produkte/Dienstleistungen
Strom, Erdgas, Wärme, Wasser, Energiedienstleistungen, Facility Management
Jahresumsatz
1.785 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 2900
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 20 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwesen (Fachrichtungen Elektronik, Energietechnik und Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Mess- und Regeltechnik, Vermessungstechnik, Versorgungstechnik), Wirtschaftsingenieurwesen, Energiewirtschaft, Wirtschaftswissenschaften, Informatik (wirtschaftlich/technisch)
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interview, Assessment Center
Angebote für StudentInnen
Praktika & Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Nina Deierling
Anschrift
Solmsstraße 38
60623 Frankfurt
E-Mail
n.deierling@mainova.de
Internet
www.mainova-karriere.de 
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Branche
Engineering-Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
WE GIVE ENGINEERS THE FREEDOM TO CREATE THE FUTURE
Ausgehend von der Produktentwicklung bietet die euro engineering AG Dienstleistungen, die sich am typischen Prozessverlauf des Engineering orientieren. Von der Konzeption über Entwicklung, Konstruktion, Berechnung und Versuch bis hin zum Projektmanagement und zur Dokumentation, arbeiten wir mit Leidenschaft an und in zukunftsorientierten Projekten unserer Kunden.
Anzahl der Standorte
Über 40 Niederlassungen bundesweit, 5 überregional tätige Fachbereiche sowie technische Büros
Anzahl der MitarbeiterInnen
Über 2100 Mitarbeiter (Stand Juni 2012)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 225 (2012)
Gesuchte Fachrichtungen
Alle Ingenieurwissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Engineering-Projekte
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm Technik, Traineeprogramm Vertrieb, euro engineering Campus, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Persönliche Gespräche, Assessment Center
Einstiegsgehalt
Einstiegsgehalt wird individuell vereinbart
Auslandstätigkeit
Auslandseinsätze sind möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten
Ansprechpartner
Jan Dirzus
Anschrift
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Fon
0211 530653-910
Fax
0211 530653-950
E-Mail
personal@ee-ag.com
Internet
www.ee-ag.com
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Branche
Energiewirtschaft
Produkte/Dienstleistungen
Strom, Gas sowie Energie- und Umweltdienstleistungen (bspw. Energieeffizienzberatung, intelligente Stromzähler, Elektromobilität oder Contracting)
Jahresumsatz
Ca. 18 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 20.000
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieure mit der Fachrichtung Maschinenbau, Leit-, Verfahrens-, Elektro-, Energie-, Kraftwerks-, Kern- und Versorgungstechnik; Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaftler und (Wirtschafts-)Informatiker
Einsatzmöglichkeiten
In den verschiedensten Bereichen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette.
Einstiegsprogramme
Nach dem Studium besteht neben dem Direkteinstieg oder der Promotion die Möglichkeit, sich für das Konzerntraineeprogramm der EnBW zu bewerben. Gerade als Trainee erwartet Sie ein einzigartiger Berufseinstieg. In 15 Monaten lernen Sie das Unternehmen aus den verschiedensten Perspektiven kennen, arbeiten an Projekten unterschiedlicher Abteilungen, gehen ins Ausland und tauschen sich mit zahlreichen Fach- und Führungskräften sowie den Vorstandsmitgliedern der EnBW aus.
Mögliche Einstiegstermine
Direkteinstiege und Promotion laufend
Auswahlverfahren
Wenn Sie uns mit Ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen konnten, laden wir Sie zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch ein, bei dem Sie sowohl Vertreter der Personalabteilung als auch der Fachabteilung kennenlernen. Bei der Auswahl der Konzerntrainees findet ein mehrstufiges Auswahlverfahren statt (Telefoninterview, Persönliches Interview, Assessment Center).
Einstiegsgehalt
Zwischen 46.000 und 50.000 Euro brutto pro Jahr
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Bei uns dürfen Sie Erfahrungen sammeln, Verantwortung tragen, Netzwerke knüpfen und sich weiterentwickeln. Jedes Jahr beschäftigen wir ca. 1000 Studenten als Praktikanten und Werkstudenten oder unterstützen sie beim Schreiben ihrer Abschlussarbeit.
Ansprechpartner
Daniela Eggers
Anschrift
Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe
Fon
0721 63-14001
Fax
0721 63-13913
E-Mail
d.eggers@enbw.com
Internet
www.enbw.com/karriere
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Branche
Die Bosch Thermotechnik GmbH steht für den Geschäftsbereich Thermotechnik der Bosch-Gruppe und ist mit ihren internationalen Tochtergesellschaften ein führender europäischer Hersteller von ressourcenschonenden Heizungsprodukten und Warmwasserlösungen. Bosch Thermotechnik verfügt über starke internationale und regionale Marken und ein differenziertes Produktspektrum, das in insgesamt 23 Werken in 13 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas sowie Asiens produziert wird.
Produkte/Dienstleistungen
Bosch Thermotechnik verfügt über ein breites Erzeugnisportfolio. Die Produktpalette umfasst insbesondere bodenstehende und wandhängende Heiztechnikgeräte, Warmwasserthermen, Solarsysteme, Wärmepumpen, Regelsysteme, Wärmeverteiler und Heizungszubehör. Als Systemanbieter liefert die Bosch Thermotechnik “alles aus einer Hand”.
Anzahl der Standorte
23 Werke in 13 Ländern Europas, Nord- und Südamerikas sowie Asiens; rund 50 deutsche und 150 internationale Niederlassungen und Vertriebsstandorte.
Jahresumsatz
Weltweit: 3,1 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit rund 13.700
Gesuchte Fachrichtungen
Energie- und Wärmetechnik, Versorgungs- und Umwelttechnik, Thermodynamik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften, Logistik, Informatik, Controlling
Einsatzmöglichkeiten
Zahlreiche kaufmännische und technische Funktionen in verschiedenen Unternehmensbereichen
Einstiegsprogramme
Junior Managers Program (Führungsnachwuchsprogramm), Graduate Specialist Program (Fachnachwuchsprogramm) oder Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Kontinuierlicher Bedarf
Auswahlverfahren
Bewerbungsunterlagen, Interview, Assessment Center
Einstiegsgehalt
Marktgerecht
Auslandstätigkeit
Möglich für Praktikum, Abschlussarbeit, Direkteinstieg. Bewerbungen direkt an unsere Auslandsstandorte. Fester Bestandteil unserer Nachwuchsprogramme.
Angebote für StudentInnen
Praktika, Werksstudententätigkeit und Abschlussarbeiten in allen Unternehmensbereichen. PreMaster Programm für Bachelor-Absolventen.
Ansprechpartner
Marc Tänzer
Anschrift
Sophienstraße 30-32
35576 Wetzlar
Fon
06441 418-1447
Fax
06441 418-1467
E-Mail
marc.taenzer@de.bosch.com
Internet
www.bosch-thermotechnik.de
www.bosch-career.de
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Branche
Energietechnik, Anlagenbau
Produkte/Dienstleistungen
AREVA liefert ihren Kunden Lösungen für eine Stromerzeugung mit weniger CO2. Die Unternehmensgruppe verfügt über umfangreiche Kompetenz und legt höchsten Wert auf Sicherheit, Gesundheitsschutz, Transparenz und die Einhaltung ethischer Grundsätze. Damit setzt sie in ihren Märkten Maßstäbe. AREVA handelt mit Verantwortungsbewusstsein und im Streben nach kontinuierlicher Verbesserung.
Als Weltmarktführer im Bereich Kernenergie bietet AREVA ein einzigartiges, integriertes Leistungsspektrum an. Es umfasst den kompletten Brennstoffkreislauf, Konstruktion, Planung und Bau von Reaktoren sowie zugehörige Serviceleistungen. Darüber hinaus verstärkt das Unternehmen sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien (Wind-, Solar- und Bioenergie, Wasserstoff). Ziel ist es, eines der weltweit führenden Unternehmen auf diesem Gebiet zu werden.
Mit diesem Portfolio tragen die 48.000 Mitarbeiter von AREVA dazu bei, immer mehr Menschen Zugang zu sicherer, umweltfreundlicher und wirtschaftlicher Energie zu ermöglichen.
Anzahl der Standorte
Erlangen, Offenbach, Lingen, Karlstein, Duisburg, Bremen, Bremerhaven, Stade, Paris (Konzernzentrale)
Jahresumsatz
1,015 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
AREVA hat in Deutschland ca. 5900 MitarbeiterInnen, weltweit sind es ca. 48.000
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Physik, Chemie, Werkstoff-/Materialwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Projektmanagement, Konstruktion, Forschung, Entwicklung, Planung, Kraftwerksservice, Brennelementversorgung
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Ganzjährig
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Studien- und Abschlussarbeiten, Werkstudentenjobs, Praktika
Ansprechpartner
Bernhild Pflanzer
Anschrift
Kaiserleistraße 29
63067 Offenbach
Fon
069 2557-31404
E-Mail
bernhild.pflanzer@areva.com
Internet
www.areva.de
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Branche
Chemie, Energie, Immobilien
Produkte/Dienstleistungen
Spezialchemie; Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Kraftwerken für fossile Brennstoffe; Bewirtschaftung von rund 60.000 Wohneinheiten
Anzahl der Standorte
Produktions- und Vertriebsstandorte in 52 Ländern, in über 100 Ländern aktiv
Jahresumsatz
13,1 Mrd. Euro in 2009
Anzahl der MitarbeiterInnen
39.000 weltweit davon rd. 26.000 in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Biologie, Biotechnologie, BWL, Chemie, Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik, (Technische) Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Mechatronik, Physik, Verfahrenstechnik, VWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Automatisierungstechnik, Energietechnik, Kunststofftechnik, Umwelttechnik, Toxikologie
Einsatzmöglichkeiten
Verfahrenstechnik, Forschung & Entwicklung; Produktion/Betrieb; Projektmanagement; Umweltschutz/Arbeitssicherheit; Recht/Patentwesen; Controlling, Einkauf/Beschaffung, Marketing/Produktmanagement; Vertrieb/Verkauf; Sonstige
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Traineeprogramm (nach Bedarf)
Mögliche Einstiegstermine
Nach Bedarf
Auswahlverfahren
Strukturiertes Interview
Einstiegsgehalt
Nach Qualifikation
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten, studentische Beraterprojekte
Ansprechpartner
Ingenieure Geschäftsfeld Chemie: Hans-Christoph Six, Fon: 06181 59-6416
Ingenieure Geschäftsfeld Energie: Harald Geißler, Fon: 0201 177-3412
Naturwissenschaftler: René Kistmacher, Fon: 0201 177-3362
Wirtschafts-/Geisteswissenschaftler: Renate Kliss, Fon: 069 218-3242
Praktika und Abschlussarbeiten: Anna Schulze-Allen, Fon: 0201 177-3265
Anschrift
Rellinghauser Straße 1-11
45128 Essen
E-Mail
karriere@evonik.com
Internet
www.evonik.de/karriere 
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Branche
Energie
Produkte/Dienstleistungen
Strom und Gas
Anzahl der Standorte
Präsenz in mehr als 30 Ländern
Jahresumsatz
Rund 132 Mrd. Euro (2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
72.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Wie schon in den Vorjahren geht E.ON auch weiterhin von einem zusätzlichen Personalbedarf aus.
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Jura, Naturwissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Engineering, Communications, Corporate Development, Finance & Controlling, General Management, HR, Legal, Sales & Marketing, IT
Einstiegsprogramme
Im Rahmen des internationalen “Eon Graduate Program” werden Absolventen 18 Monate lang in verschiedenen Bereichen des Konzerns auf eine internationale Tätigkeit vorbereitet.
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Telefoninterview, Gruppenauswahlverfahren (AC)
Auslandstätigkeit
im Rahmen des E.ON Graduate Programms
Angebote für StudentInnen
Hervorragende Praktikanten mit überdurchschnittlichem Engagement fördert Eon durch das “on.board E.ON Students Program”. Dieses Programm bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über die on.board-Plattform untereinander und mit Eon-Mitarbeitern zu vernetzen sowie an Workshops und Exkursionen teilzunehmen. Darüber hinaus werden sie einem persönlichen Mentor betreut.
Ansprechpartner
Ansprechpartner unter www.eon-karriere.com
Anschrift
E.ON Platz 1
40479 Düsseldorf
Internet
www.eon-karriere.com
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