Der Hochschulabschluss ist geschafft – die Arbeitswelt ruft. Was erwartet Absolventen auf dem Arbeitsmarkt, mit welchen Einstiegsgehältern können Bauingenieure rechnen? Der bauingenieur24 Informationsdienst erhebt regelmäßig über Umfragen die aktuelle Marktsituation. Das Online-Forum des Dienstes spiegelt zudem die aktuelle Situation der Branche wider.
Von Michael Braun
Weitere Informationen und Erfahrungsaustausch im Forum unter www.bauingenieur24.de
„Wir erleben seit einigen Jahren geradezu paradiesische Zeiten für Hochschulabsolventen: Die Nachfrage nach qualifizierten Bauingenieuren war selten so hoch“, erklärt Christian Wieg, Betreiber des bauingenieur24 Informationsdienstes. Diese Einschätzung bestätigt die Branche: „Die Aussichten für Absolventen sind ungemein gut. Es gibt weit mehr offene Stellen als Bewerber. Absolventen sind Mangelware. Deswegen bemühen sich die Unternehmen schon früh, Zugang zu den Studierenden zu bekommen“, erklärt beispielsweise Thomas Marx vom Ingenieurbüro Obermayer Planen und Beraten aus München.
Für die Ingenieurbüros selbst ist diese Situation ein Dilemma: „Wir bekommen heute auf eine Stellenausschreibung fünf bis zehn Bewerbungen. Vor einigen Jahren waren es manchmal noch über 100. Seit dem erneuten Boom der Baubranche vor ungefähr fünf Jahren zeichnet sich der Trend ab, dass es mehr Arbeit als Fachkräfte gibt“, führt Marx aus. Er geht davon aus, dass Absolventen mit 38.000 bis 41.000 Euro Jahresgehalt rechnen können. „Das hängt natürlich davon ab, ob der Bewerber einen Bachelor oder Master mitbringt“, sagt der Ingenieur. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung differenziert zudem zwischen Uni- und Fachhochschulabschluss: Während Uniabsolventen mit durchschnittlich 11,89 Euro Nettostundenlohn rechnen können, liegen Bauingenieure mit FH-Abschluss bei 10,75 Euro – bei beiden freilich mit Tendenz nach oben.
Im Onlineforum von bauingenieur24 lassen sich ähnliche Zahlen ablesen. User sprechen hier von zirka 40.000 Euro Einstiegsgehalt bei Bachelor- und etwa 45.000 Euro bei Masterabsolventen. Nach fünf Jahren Praxis steigt das Gehalt für Bachelorabsolventen auf 50.000 Euro. In den Statements zeigt sich allerdings auch, dass es immer noch ein deutliches Gehaltsgefälle zwischen einzelnen Regionen und Ballungsräumen gibt. Unterschiede von 10.000 Euro zugunsten Beschäftigter in den westlichen Bundesländern bei gleichwertigem Abschluss sind keine Seltenheit.
Thomas Marx und Christian Wieg empfehlen angehenden Bauingenieuren, sich früh in der Praxis zu bewegen. „Das fängt beim Praktikum an, geht weiter über Werkstudententätigkeiten bis hin zum Schreiben der Abschlussarbeiten in den Unternehmen. So lernen die Studenten früh die Unternehmenskultur kennen. Wer sich dabei gut anstellt, der wird nach Abschluss des Studiums mit Kusshand übernommen“, sagt Marx. „Deswegen kommen natürlich viele Absolventen auch gar nicht erst auf den Bewerbermarkt, weil sie direkt angestellt werden“, ergänzt Christian Wieg.
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Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie hat in dem Bericht „Der Arbeitsmarkt im Bausektor“ die Entwicklung der Branche von 2000 bis 2011 untersuchen lassen. Wir stellen die wichtigsten Ergebnisse vor.
Von Christoph Berger
Es wird an der demografischen Entwicklung und dem damit einhergehenden Fachkräftemangel liegen: Seit Jahren sendet die Branche das Signal aus, dass Bauingenieure dringend benötigt werden: Daher ist das Interesse an einem Bauingenieurstudium seit 2007 stark gestiegen. Die Zahl der Studienanfänger im Bauingenieurwesen verzeichnet seitdem jährliche Zuwachsraten zwischen 11 und 20 Prozent. Mit einem Gesamtanstieg zwischen 2006 und 2010 um 79 Prozent liegt die Zunahme der Anfängerzahlen im Bauingenieurwesen deutlich über denen aller Studiengänge, welche im gleichen Zeitraum nur rund 28 Prozent betrug. Im Jahr 2010 begannen 14.500 Personen ein Studium des Bauingenieurwesens. Dabei lag der Fachhochschulanteil der Studienanfänger bei rund 58 Prozent und damit deutlich über dem Durchschnitt aller Studienfächer von knapp 35 Prozent. Dies ist vor dem Hintergrund, dass der Bedarf an Bauingenieuren 2011 den höchsten Stand seit Beginn des Jahrtausends erreichte, eine positive Entwicklung. 2010 schlossen 5400 Studierende ein Bauingenieurstudium ab. Allerdings stieg nach einer rückläufigen Phase auch wieder die Abbruchquote. Dabei lag die Abbruchhäufigkeit unter Bachelor-Studierenden über der von Studierenden traditioneller Abschlüsse, insbesondere an Universitäten.
Wie wichtig qualifizierter Nachwuchs ist, zeigt auch ein Blick auf die Altersstruktur in den Unternehmen: Im Vergleich zum Ausgangsjahr 2000 haben sich Veränderungen in der Alterszusammensetzung bei den Bauingenieuren ergeben. Mehr als ein Drittel aller Bauingenieure ist 50 Jahre und älter. Fünf Prozent sind unter 30, 25 Prozent zwischen 30 bis 40 Jahre alt. 33 Prozent liegen im Alter zwischen 40 und 50. Es ist also dringend notwendig, junge Menschen anzusprechen und für den Beruf zu begeistern.
Bauingenieure finden sich in Unternehmen jeder Betriebsgröße. Nach einer Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wies der deutsche Arbeitsmarkt im 4. Quartal 2011 rund 72.400 offene Stellen im Baugewerbe auf. Im Bauhauptgewerbe, einem Segment des Baugewerbes, gab es rund 22.000 offene Stellen. Zusammen mit den 31.800 offenen Stellen in Architektur- und Ingenieurbüros ergibt das für den gesamten Bausektor ein Volumen offener Arbeitsstellen von 104.200. Dabei nahm die Zahl der offenen Stellen vor allem im Baugewerbe insgesamt zu, wo sie sich innerhalb eines Jahres annähernd verdoppelte (+97,3 Prozent). Im Bauhauptgewerbe stieg sie hingegen um knapp 61,8 Prozent, in den Architektur- und Ingenieurbüros um 57,4 Prozent. Im Vergleich zum gesamtwirtschaftlichen Anstieg über alle Branchen (+13,5 Prozent) fiel die Nachfragesteigerung zwischen dem jeweils 4. Quartal der Jahre 2010 und 2011 in der Bauwirtschaft somit deutlich überdurchschnittlich aus.
Frauen konnten vor diesem Hintergrund jedoch noch nicht nachhaltig überzeugt werden. Im stark vollzeitorientierten Baugewerbe betrug der Frauenanteil 2011 12,9 Prozent und somit deutlich weniger als in der Gesamtwirtschaft, in der 45,9 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten weiblich waren. Im Bauhauptgewerbe als Teilbereich des Baugewerbes waren mit 9,4 Prozent anteilig sogar noch weniger Frauen beschäftigt. Demgegenüber wiesen die Architekturund Ingenieurbüros eine mit 34,9 Prozent für den Bausektor vergleichsweise hohe Frauenquote auf.
Interessant ist an dem Bericht auch, dass 2010 unter den Bauingenieuren rund 22 Prozent der Erwerbstätigen selbstständig tätig waren. Bei den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in den akademischen Bauberufen der Architekten und Bauingenieure entfällt der größte arbeitgebende Wirtschaftsbereich nicht auf das Baugewerbe, sondern auf Architektur- und Ingenieurbüros (44,4 Prozent). Weiterhin arbeiteten im Jahr 2011 17,4 Prozent der Bauingenieure und Architekten im Baugewerbe, womit auch für die akademischen Bauberufe gilt, dass sich sozialversicherungspflichtige Beschäftigung überwiegend auf Bereiche der Bauwirtschaft konzentriert (61,7 Prozent). Abseits dieses Sektors arbeiten viele Architekten und Bauingenieure im Öffentlichen Dienst (17,7 Prozent), weitere 14,5 Prozent verteilen sich heterogen über diverse andere Wirtschaftszweige. Zeitarbeit spielt praktisch keine Rolle, nur jede achte gemeldete Stelle kam aus diesem Bereich. Und: Jeder zweite Bauingenieur verdiente 2010 mehr als 4000 Euro brutto.
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Bauingenieure benötigen nicht nur technisches, sondern auch betriebswirtschaftliches Wissen sowie Kenntnisse in Recht, in Projekt- und Prozessmanagement. Nicht zu vergessen all die Soft Skills, die für eine erfolgreiche Karriere vonnöten sind. Wir stellen Ihnen drei Aufbaustudiengänge vor, die dieses Wissen vermitteln.
Von Christoph Berger
Die Aufgaben für Bauingenieure befinden sich in einem ständigen Veränderungs- und Erweiterungsprozess. Längst sind die großen Unternehmen der Baubranche aus den klassischen bauausführenden Tätigkeiten herausgewachsen. Sie bieten Dienstleistungen und Services, haben ihre Portfolios um die Themen Generalunternehmerprojekte, Projektentwicklung, Betreibermodelle und das technische und kaufmännische Facility Management erweitert. Doch selbst wenn sich das Unternehmen weiterhin auf das klassische Baugeschäft konzentriert, also auf die Lösung von technischen Aufgaben, den Entwurf, die Planung und die Herstellung von Bauwerken, gilt: Volle Auftragsbücher bedeuten nicht immer auch hohe Gewinne. Gerade für die Absolventen des Bauingenieurwesens, die den Wunsch haben, eines Tages in Führungsverantwortung hineinzuwachsen, heißt es spätestens dann, Unternehmensstrategien zu entwickeln, die sich am Markt orientieren, und die Kreativität mit angemessenem Risikobewusstsein kombinieren.
Um sich auf solche Aufgaben vorzubereiten, können Absolventen zum einen allein auf die Erfahrungen in den ersten Berufsjahren setzen. Sie können sich aber auch gezielt darauf vorbereiten und die Praxis mit der Theorie strukturiert verbinden. Zum Beispiel durch die Teilnahme an einem MBA-Programm. „Technisches Wissen in ökonomische Erfolge umzusetzen, erfordert ein umfassendes Verständnis der Prozessketten. Effiziente Abläufe, Controlling, Logistik sowie die Fähigkeit, Verträge klug zu verhandeln und umzusetzen, sind heute wesentliche Erfolgsfaktoren im Bauunternehmen. Deshalb suchen die Unternehmen für Führungsaufgaben Mitarbeiter mit technischen und betriebswirtschaftlichen Qualifikationen“, sagte Professor Thomas Bauer, Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie und Vorstand der Bauer Gruppe, vor Absolventen des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Unternehmensführung Bau“ an der Akademie der Hochschule Biberach.
Das MBA-Programm in Biberach erfüllt all die von Bauer formulierten Anforderungen. Der von der FIBAA akkreditierte Studiengang dauert drei Jahre und wird berufsbegleitend angeboten. In jedem Jahr findet im Januar und Februar ein sechswöchiger Intensivblock statt: Betriebswirtschaft, Recht sowie Organisation und Management sind die Themenschwerpunkte. Abgeschlossen wird mit dem Titel Master of Business Administration. Mit dem Abschluss wird bereits schwarz auf weiß deutlich, dass die Absolventen in mindestens zwei Disziplinen tiefgehende Kenntnisse mitbringen: durch die Kombination von Ingenieur- und Businesswissen. Vorteilhaft an dem Biberacher Angebot ist, dass es rein auf den Bau ausgerichtet. Zugang finden nur Bewerber, die bereits einen Abschluss in einer bauingenieurwissenschaftlichen Disziplin oder Architektur sowie mindestens ein Jahr Berufserfahrung nachweisen können. Das garantiert ein branchenausgerichtetes Arbeiten und eine interessante Kombination von anwendungsorientiertem Wissen und Theorie. Viele der Dozenten sind Geschäftsführer aus Bauunternehmen. Mit externen Experten werden zudem gezielt Soft Skills wie zum Beispiel Überzeugungsfähigkeit, Konflikt- und Change Management sowie Gesprächs- und Mitarbeiterführung trainiert.
Ähnlich interessant wie der Biberacher MBA dürfte für Bauingenieure der Aufbaustudiengang „MBA and Engineering“ der Hochschule München sein. Auch er setzt auf die Vernetzung von wirtschaftswissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Modulen in Verbindung mit Managementdisziplinen. Für Bauingenieure werden dabei folgende Vertiefungsrichtungen angeboten: Europäisches Bauvertragsund Vergaberecht, Projektentwicklung, Public Private Partnership sowie das Wahlpflichtfach „Spezielle BWL und betriebliches Controlling im Bauwesen“. Die Vorlesungen finden abends und am Wochenende statt.
Das dritte Programm: Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet seit Oktober 2012 den berufsbegleitenden Masterstudiengang Baurecht und Baumanagement an. Auch dieser Studiengang ist auf die Managementpraxis ausgerichtet und verbindet die Themen Baurecht, Bauökonomie und Bautechnik. Allerdings ist dieses Angebot auch für Bewerber offen, die in einem branchenfremden Fach einen ersten Abschluss haben.
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2015 soll er ans Netz gehen, der neue Block 9 des Großkraftwerks Mannheim. 911 Megawatt brutto soll es dann produzieren. Das Besondere daran ist: Der Brennstoffbedarf wird mit Steinkohle gedeckt. Aus Gründen der Versorgungssicherheit, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit sei dies notwendig, sagt der Betreiber, die Großkraftwerk Mannheim AG. Der Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung soll bei 46 Prozent liegen. Mit der angeschlossenen effizienten Kraft-Wärme-Kopplung wird die Brennstoffausnutzung sogar noch bis auf 70 Prozent gesteigert, so die Prognosen. Das ist eine Innovation: Der Wirkungsgrad der Kohleverstromung liegt global gerade einmal bei 30 Prozent. Block 9 bildet damit die Basis für den geplanten Ausbau des regionalen Fernwärmenetzes, das bereits heute zu den größten in Europa zählt. Mit seiner Leistung wird er rund 25 Prozent des Strombedarfs der Metropolregion Rhein-Neckar abdecken.
Bilfinger Berger Spezialtiefbau erhielt den Auftrag, die Gründungsarbeiten des neuen Kraftwerkblocks für zirka 23 Millionen Euro zu realisieren. Das Unternehmen stellte 820 Gründungspfähle mit Durchmessern von 0,90 bis 2,00 Metern mit einer Gesamtlänge von etwa 10.600 Metern her. Außerdem wurden wasserdichte Baugruben mit Spundwandumschließungen von zirka 9200 Quadratmetern Fläche und Unterwasserbetonsohlen gebaut sowie eine Weichgelsohle mit einer Fläche von knapp 7000 Quadratmetern für die größte Baugrube des Blocks, das Maschinenhaus. Und es wurde eine Uferspundwand mit etwa 6400 Quadratmetern Fläche für die Kaianlage zur Entladung von Kohlebinnenschiffen errichtet – denn das Kraftwerk liegt direkt am Rhein.
Inzwischen sind die Arbeiten weiter fortgeschritten. Außer dem Maschinenhaus sind für den Block ein Kühlwasserbauwerk, Schornstein, zwei Flugaschesilos, die Warte, das Kesselhaus, zwei Rauchgasreinigungsanlagen und zwei Kohlelagerplätze für die Vor- und Entsorgung notwendig. Der Schornstein ist 180 Meter, das Kesselhaus 120 Meter hoch. Das Maschinenhaus ist von außen fertig, innen werden bereits die zahlreichen Maschinen montiert. Weit fortgeschritten sind auch die Arbeiten an der Rauchgasentschwefelungsanlage (REA). Es entsteht ein kreisrundes Wäscherfundament. Als „Wäscher“ bezeichnet man den Teil der REA, in dem das bei der Verbrennung von Kohle freigesetzte Schwefeldioxid mit Hilfe einer Kalksteinsuspension aus dem Rauchgas ausgewaschen wird.
Im Rahmen der Planungen wurde zudem eine Fläche für die Errichtung einer CCS-Anlage (Carvon Capture and Storage) zur Abscheidung von CO2 vorgesehen. Sobald diese Technologie zur Verfügung steht, ist damit eine Nachrüstung möglich. Allerdings wird die großtechnische Anwendung dieser Technologie nicht vor 2020 erwartet.
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Zu der großen gesellschaftlichen Herausforderung der Energiewende gehört auch die Sanierung oder Modernisierung von Bestandsgebäuden – bekannt unter dem Begriff: „Bauen im Bestand“. Mit gezielten Fort- und Weiterbildungen ergeben sich in dem Segment vielfältige Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten für Bauingenieure.
Von Dipl.-Phys. Ing. und Dipl.-Wirtsch. Ing. (FH) Michael Kenski
www.pl2-pluralis.de
Die Zahlen verdeutlichen die Brisanz des Themas: 40 bis 50 Prozent des Ressourcenverbrauchs ist auf den Bau und den Betrieb von Bauwerken zurückzuführen. 80 Prozent der Kosten im Immobilienlebenszyklus fallen dabei in der Nutzungsphase an – nur fünf Prozent in der Planung und etwa 15 Prozent während des Baus. Berechnungen haben ergeben, dass sich durch eine Sanierung von Gebäuden der CO2-Ausstoß um etwa 50 Prozent reduzieren lässt. Das entspricht zirka 200 Millionen Tonnen weniger CO2 im Jahr. Es ist also sinnvoll, beim Bauen im Bestand die Hebel anzusetzen, um erfolgreich auf die von der Politik formulierten Ziele bezüglich der Energiewende hinzuarbeiten. Hauptakteure können dabei Bauingenieure sein – insofern sie sich auf die spezifischen Herausforderungen des Bereichs einlassen.
Bauen im Bestand ist sehr facettenreich. Es geht dabei zum Beispiel um Schadstoff- und energetische Sanierungen, den Rückbau von Bauten, Standsicherheitsfragen, Gebäudeschäden und den baulichen Brandschutz. Doch anders als beim Neubau ist beim Bauen im Bestand die Gestaltung bereits vorgeben. Wir starten mit einer intensiven Grundlagenermittlung und Bestandsaufnahme von bereits Gebautem. In diese Planungsphase werden viel Zeit und Kapazitäten investiert, um die Gebäude ganzheitlich betrachten zu können. Schließlich hängen viele Dinge miteinander zusammen, sodass sich womöglich Synergien ergeben, die schließlich zu einem optimaleren Ergebnis führen. Beispielsweise durchläuft eine Lüftungsanlage ein gesamtes Gebäude und kommt damit zwangsläufig auch mit Brandschutzmaßnahmen in Kontakt. Da schadstoffhaltige Bauprodukte in der Vergangenheit häufig aus brandschutztechnischen Gründen eingebracht wurden, besteht auch hier ein unmittelbarer Zusammenhang. Nach einer Gesamtbetrachtung lassen sich daher meist durch die Kombination der Einzelmaßnahmen und die sinnvolle Integration in den Bauablauf gleich an mehreren Punkten Kosten einsparen. Bei der Betrachtung von energetischen Maßnahmen, wie zum Beispiel dem Anbringen einer neuen Dämmung an der Außenfassade oder dem Austausch der Fenster, sollten immer auch die Auswirkungen auf Einsparungen im Bereich von ohnehin anstehenden Unterhaltsmaßnahmen sowie die Kosten für Wartung und Reinigung berücksichtigt werden. Zusätzliche Investitionen kosten zwar zu Beginn mehr Geld, haben sich aber oft schon in absehbarer Zeit amortisiert.
Für Bauingenieure bedeuten diese Aufgaben vor allem ingenieurtechnischen Sachverstand, Wissen in unterschiedlichsten Bereichen und die Fähigkeit, in interdisziplinären Teams zu arbeiten, um gemeinsam die bestmögliche Lösung für den Kunden zu entwickeln. Viele der für die Arbeit notwendigen Punkte werden in einem bauingenieurwissenschaftlichen Studium zwar angesprochen, gezielte Fort- und Weiterbildungen sind jedoch eine elementare Voraussetzung, um derartige Projekte schließlich erfolgreich bearbeiten zu können. Am besten ist es dabei, sich auf ein Gebiet zu spezialisieren – bis hin zum Status eines Sachverständigen, der Bauten hinsichtlich bestimmter Kriterien begutachten darf. Dieses fundierte Mehrwissen führt erfahrungsgemäß zu einer sicheren Anstellung und ist Voraussetzung, um eines Tages Gesamtprojekte zu koordinieren.
Nicht zu vernachlässigen ist bei derartigen Projekten die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Experten aus anderen Spezialgebieten. Zusammen entwickeln sie ein auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittenes Lösungskonzept. Und es ist wichtig zu wissen: Beim Bauen im Bestand gibt es keine Standardlösungen. Jedes Gebäude muss individuell betrachtet werden, darauf aufbauend nicht nur eine technische, sondern auch wirtschaftliche Lösung gefunden werden. Auf Bauingenieure kommen somit auch beratende Aufgaben zu.
Die Motivation und der Entschluss eines Bauherrn zu einer Modernisierung oder Sanierung können ganz unterschiedlich sein. Es kann zum Beispiel sein, dass die Baustruktur nicht mehr den gesetzlichen Regelungen entspricht, etwa im Bereich des Brandschutzes. Oder es wurden Innenraumschadstoffe gefunden, die nun ausgetauscht werden müssen. Es kann auch sein, dass die Nutzungsqualität und das Behaglichkeitsempfinden nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht, sodass Mieter und Nutzer Druck auf den Besitzer ausüben. Überhaupt ändert sich der Anspruch der Nutzer in den letzten Jahren. So wollen Unternehmen die Umgebung für ihre Mitarbeiter bestmöglich gestalten – dazu gehört auch das Raumklima – und sie wollen Mieter in einem Gebäude sein, das möglichst wenig Energie verbraucht.
Das Aufgabengebiet für Bauingenieure ist groß. Doch mit dem nötigen Wissen können sie nicht nur erfolgreich in ihrem Beruf arbeiten, sondern auch sinnvoll auf die Umwelt einwirken.
Literatur
TSP Theißen, Stollhoff & Partner: Bauen im Bestand: Sanierung – Modernisierung – Umbau.
Rechtsleitfaden für die Bau- und Immobilienwirtschaft. Fraunhofer Irb 2012. ISBN 978-3816787181. 39,80 Euro
Institut für Bauforschung, Bundesarbeitskreis, Arbeitskreis Altbauerneuerung (Hrsg.):
Bauen im Bestand: Schäden, Maßnahmen und Bauteile – Katalog für Altbauerneuerung.
Verlagsgesellschaft Müller 2008. ISBN 978-3481024307. 89 Euro
Studiengang
Die Hochschule Regensburg bietet für Bauingenieure seit 2008 den Masterstudiengang „Bauen im Bestand“ an. Er kann als Vollzeitstudium (3 Semester) oder als Teilzeitstudium (5 Semester) absolviert werden. Abgeschlossen wird mit dem Titel Master of Engineering.
www.hs-regensburg.de
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Interview mit Moritz Zielke
Moritz Zielke ist nicht nur der „Momo“ aus der „Lindenstraße“. Zusammen mit Wibke Schaeffer bietet er ökologische Umbauten und Renovierungen an – und leistet Überzeugungsarbeit.
Das Interview führte Petrina Engelke
Zwischen Baustelle und TV-Kulisse
Zielke, Jahrgang 1973, stand mit zehn Jahren das erste Mal vor der Kamera. In einer Medienfamilie groß geworden, wuchs er in den Beruf hinein und wurde bekannt als „Momo“ in der „Lindenstraße“. Weil er sich schon immer für Gestaltung interessierte, studierte er in Köln Design. Vor anderthalb Jahren gründete er zusammen mit der Architektin Wibke Schaeffer das Planungsbüro Wiederverwandt und kümmert sich dort um ökologische Innenarchitektur und nachhaltiges Design. Auch das hat ihn vor die Kamera gebracht: Für die ARD haben die beiden an mehreren Ratgebersendungen mitgewirkt. Zudem hat Zielke eine Castingagentur und spielt Schlagzeug in mehreren Bands. Doch so oft er die Aufgaben auch wechselt: Ganz oben auf seiner Prioritätenliste stehen seine beiden Kinder.
www.wiederverwandt.de
Herr Zielke, man hört bei Ihnen oft das Wort „Quark“. Was hat das mit Bauen zu tun?
Wir wollen den Menschen nahebringen, wie man ökologisch sinnvoll saniert, renoviert und gestaltet, wir beschäftigen uns mit Recycling und Upcycling und bieten Seminare zu Wand- und Bodengestaltung an. Dafür haben wir eine sogenannte Kaseinfarbe ausgegraben. In Ökobaukreisen ist das ein alter Hut: Man stellt aus Quark einen Binder für eine Farbe her, indem man ihn mit Hirschhornsalz vermischt. Das reagiert mit dem Quark und wird zu einer klebrigen Masse, einem Binder also. Dort hinein rührt man Titanweiß, Kreide oder bunte Pigmente. Damit hat man eine selbstgemachte Farbe, die ökologisch sinnvoll und für das Raumklima gut ist. Sie löst keine Allergien aus und enthält keine Konservierungsmittel.
Eben haben Sie es erwähnt: Was ist denn Upcycling?
Es gibt Recycling, Downcycling und Upcycling. Recycling ist zum Beispiel, Altpapier wieder zu Schreibpapier zu machen. Downcycling wäre zum Beispiel, dass man alte Fahrradschläuche schreddert und daraus eine Bautenschutzmatte macht. Denn Kautschuk kann man nicht einschmelzen, das muss man kleinschreddern und dann mit einem Kleber verarbeiten. Und Upcycling heißt, dass man Müll in eine höhere Nutzung überführt. Zum Beispiel aus ausgedienten Müllcontainern ein Sofa baut oder aus alten Ampelgläsern eine Lampe macht. Dabei muss man aber immer schauen, ob es Sinn macht. Alte Fahrradschläuche etwa sind bei Designern sehr angesagt, doch darüber kann man geteilter Meinung sein, weil das Material polyaromatische Kohlenstoffe freisetzt.
Beim Renovieren, Umbauen und Ausbauen denkt man in erster Linie an Dreck. Wie schlagen Sie die Brücke zu Ästhetik und Design?
Klar assoziiert man mit Umbauen Dreck, aber Wohnraumplanung ist auch immer Gestaltung. Man kann vorhandene Räume umgestalten, zum Beispiel mit einer neuen Farbgebung, einem neuen Lichtkonzept, selbstgebauten Möbeln, oder man kann von Grund auf Häuser aufbauen oder Wände einreißen. Dabei müssen wir den Menschen vermitteln: Sparen fängt beim Ausgeben an. Es ist nicht damit getan, einen relativ günstigen Boden zu verlegen, den man aber nach drei Jahren wieder hinauswerfen kann, weil er dann schäbig aussieht. Stattdessen kann man in einen vernünftigen Holzboden investieren, den man über 50 Jahre immer wieder abschleifen, wischen oder laugen kann. Das ist nicht immer möglich, da muss man dann kleine Lösungen finden.
Was würden Sie jemandem raten, der Bauingenieurwesen studiert?
Auf jeden Fall, sich mit solchen Techniken beschäftigen. Und zwar für die gesamte Baukette, angefangen mit der Frage: Woher beziehe ich mein Material? Das Ziel ist, dass man relativ wenig Schaden anrichtet und wenig Energie verbraucht, natürliche Materialien verwendet, Ökobilanzen studiert und so weiter.
Ökologisches Bauen war schon vor 30 Jahren ein Thema. Was ist heute anders?
Weil in Deutschland Energiepässe gebraucht werden, wird das ressourcenschonende Bauen auch vom Gesetzgeber verlangt. Dadurch ist ökologisches Bauen in einer breiteren Bevölkerungsschicht angekommen. Ende der 70er-, Anfang der 80er-Jahre hat sich nur eine eingeschworene Gruppe damit befasst. Aber genauso, wie die alten Bioläden Biosupermärkten Platz gemacht haben, ist diese Entwicklung aus ihrer Ecke herausgekommen. Da kann man klagen, dass das nicht überall die reine Lehre ist. Dass es Sinn hat, so zu bauen, steht immer mehr im Fokus, aber es gibt noch viel zu tun und zu überzeugen.
Apropos viel zu tun: Sie arbeiten als Designer im Planungsbüro Wiederverwandt und als Schauspieler in der „Lindenstraße“. Machen Sie eher eins nach dem anderen, oder mischen Sie alles?
Im Moment steht das Design im Vordergrund: Wiederverwandt gibt es seit anderthalb Jahren, und eine Gründung braucht viel Zeit und Energie. Im Tagesablauf gibt es Verschiebungen. Es gibt Zeiten, wo man sehr viel switchen muss zwischen den einzelnen Jobs. Auch mit Wiederverwandt haben wir an Fernsehberichten mitgestrickt. Dann berät man Bauherren, bereitet einen Workshop vor, versucht, Upcycling-Gestaltungen anzubringen. Diese Anforderungen haben nicht unbedingt viel miteinander zu tun. Wir haben es uns aber ausgesucht, etwas zu tun, das sehr abwechslungsreich ist.
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Die angestrebte Energiewende ist eine der größten Herausforderungen für Deutschland in den kommenden Jahren. Die ambitionierten Ziele der Bundesregierung eröffnen der Bauindustrie und damit auch Bauingenieuren neue und vielfältige Chancen mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten.
Von Jürgen Bröker
Die Energiewende
Die Ziele der Bundesregierung
2020:
- Anteil erneuerbarer Energien auf 35 Prozent steigern
- Windparks mit bis zu 10.000 MW Leistung installieren
- Stromnetz um etwa 4400 Trassenkilometer erweitern
2022:
- Ausstieg aus der Kernenergie
2030:
- Anteil erneuerbarer Energien auf 50 Prozent steigern
- Windparks mit bis zu 25.000 MW Leistung installieren
- Speicherzubau von 6,5 GW (DENA) bzw. 10 GW (DB) nötig
2050:
- CO2-Emissionen um 80 Prozent senken
Flüge im Helikopter, tagelange Aufenthalte auf einem Montageschiff – die Arbeit als Bauingenieur bei der Errichtung von Offshore-Windparks draußen auf hoher See ist nichts für schwache Nerven. „Man sollte auf jeden Fall seeund luftfest sein“, sagt Thomas Erhardt von der RWE Innogy Tochter Offshore Logistics Company (OLC). Aktuell realisiert das Unternehmen zwei große Projekte vor der nordwalisischen Küste und vor Helgoland mit 576 beziehungsweise 295 Megawatt Leistung. Und weitere Projekte stehen in den Startlöchern.
Wie viele andere Anbieter investiert auch RWE in erneuerbare Energien. Hintergrund ist die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Energiewende. Bis 2020 soll demnach der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energiebereitstellung in Deutschland von derzeit etwa 25 Prozent auf dann 35 Prozent steigen. Gute Chancen also für Bauingenieure – die in allen dazugehörenden Bereichen ihren Beitrag zu diesem Mammutvorhaben leisten können: bei der Erzeugung, beim Transport, bei der Speicherung und dem Verbrauch.
„Der Wettbewerb um die besten Kräfte ist voll entfacht“, sagt Thomas Erhardt. Die OLC sucht Bewerber, die vor allem flexibel und mobil sind. „Wir arbeiten bei der Errichtung der Offshore-Parks im Zwei-Wochen-Rhythmus.“ 14 Tage bleiben die Ingenieure mit ihren Teams auf den speziellen Installationsschiffen und bauen vor Ort die Anlagen auf. Anschließend haben sie zwei Wochen frei. Bei schlechtem Wetter bleibt das Schiff im Hafen. „Auch mit solchen Unterbrechungen muss man umgehen können“, sagt Erhardt. Fährt ein Schiff aber raus, müssen die Teams hochkonzentriert in ihren Zwölf-Stunden-Schichten arbeiten. Kleinste Fehler können auf dem Meer schließlich weitreichende Folgen haben. Nach der schrittweisen Planung für die Installation der Windkraftanlagen überwachen die Bauingenieure die tatsächliche Errichtung vor Ort. „Das hat den Vorteil, dass sie direkt sehen, ob sich ihre Planung auch in die Tat umsetzen lässt. Das hat einen enorm hohen Lerneffekt für spätere Projekte“, sagt Erhardt. Weil die Hochschulen die speziellen Anforderungen an den Job auf den Wellen kaum vermitteln können, hat RWE ein eigenständiges Traineeprogramm speziell für den Bereich der Erneuerbaren Energien aufgelegt.
Bauingenieure werden aber nicht nur für den Bau neuer Wind-, Solaroder Wasserkraftanlagen benötigt. Neue Jobs entstehen derzeit auch bei Anbietern für Energiespeicher- Kraftwerke. Weil die erneuerbaren Energien Schwankungen unterliegen – der Wind bläst nicht immer gleich stark, und auch die Sonne scheint nicht kontinuierlich – muss die zu Spitzenzeiten gewonnene Energie gespeichert werden. Hierzu kommen momentan vor allem Pumpspeicherkraftwerke in Frage.
Und auch der Ausbau des Stromnetzes ist ein großes Thema. Allein bis 2020 sollen über 4000 Kilometer neue Hochspannungsleitungen gebaut werden. „Bauingenieure im Netzbau sind für die fachgerechte Umsetzung der Planung verantwortlich und optimieren ständig die Ausführungstechnik durch ihre vor Ort gemachten Erfahrungen“, sagt Karl Jelinski, Prokurist und Technischer Leiter Netzbau bei Leonhard Weiss. Für Jelinski liegen die besonderen Herausforderungen in diesem Fachbereich darin, die neuen Technologien zu verstehen und zu beherrschen, die beim Netzausbau speziell im Kabel- und Leitungsbereich zum Einsatz kommen. „Hinzu kommt der Umgang mit dem zeitlichen Druck und der positive Dialog mit den betroffenen Anwohnern und Anliegern.“ Außerdem verändern sich mit den Aufgaben auch die Einsatzgebiete. Der Tätigkeitsbereich werde sich zukünftig sicher auf ganz Deutschland ausdehnen, werde möglicherweise sogar international, so Jelinski. Daher sind zeitliche und räumliche Flexibilität wesentliche Voraussetzungen für Bewerber. Zusätzlich helfe eine breit gefächerte Ausbildung im Bereich der Bauverfahren und Baustoffe im Tiefbausektor sowie elektrotechnische Grundkenntnisse.
Insgesamt ist die Energiewende für die Bauindustrie die wohl größte Herausforderung der nächsten Jahre. Für angehende Bauingenieure ist sie zudem eine Chance, die Zukunft mitzugestalten. „Uns ist dabei sehr wohl bewusst, dass Hochschulstudiengänge kaum so schnell angepasst oder entwickelt werden können, wie es die Baustellenrealität manchmal erfordert“, sagt Jelinski. Das Unternehmen setzt daher auf eine eigene Akademie. So kommt ihr dringend benötigtes Wissen schnell zum Einsatz.
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Matthias Wolf (26 Jahre, Bauleiter bei Wolff & Müller) strebte schon zu Beginn seines Studiums eine gewisse Flexibilität an: Durch die Verbindung von kaufmännischem mit technischem Wissen lernte er gleich zwei Ebenen kennen, was ihm in seiner heutigen Funktion als Bauleiter sehr hilfreich ist.
Von Christoph Berger
Seit September dieses Jahres befindet sich Matthias Wolfs Arbeitsplatz direkt in der Kölner Innenstadt. Dort ist das Bauunternehmen Wolff & Müller mit der Bauausführung für den Neubau eines Hotels beauftragt worden – unweit des Hauptbahnhofs und fußläufig zum Rhein. Wolf ist innerhalb des Bauprojekts einer von zwei Bauleitern. Für ausgiebiges Flanieren an der Rheinpromenade dürfte dem 26-Jährigen jedoch wenig Zeit bleiben. Zusammen mit seinem Kollegen hat er auf der Baustelle vielfältige organisatorische und aufsichtsrelevante Aufgaben zu leisten. „Nach dem Abriss des Bestandgebäudes laufen nun die Verbau- und die Aushubarbeiten“, erklärt er den Stand der Arbeiten. Dann wird mit dem eigentlichen Bau begonnen. Wenn das Hotel Ende 2013 fertiggestellt ist, werden dort 205 Zimmer und zwei Suiten für Gäste zur Verfügung stehen.
Das Kölner Hotel ist nicht das erste Projekt, an dem Wolf in der verantwortungsvollen Funktion eines Bauleiters mitarbeitet. Und das, obwohl er erst im Mai 2011 sein Wirtschaftsingenieurstudium mit Fachrichtung Bau an der RWTH Aachen abgeschlossen hat. „Den Kontakt zu Wolff & Müller hatte ich schon früh hergestellt. Bereits während des Studiums habe ich in dem Unternehmen ein 16-wöchiges technisches Praktikum absolviert, danach als Werkstudent weitergearbeitet. Und schließlich habe ich dort dann auch noch meine Diplomarbeit geschrieben“, beschreibt er seinen Start. Schon damals hat er auf Baustellen mitgearbeitet und die Abläufe mitbekommen. Dies kam ihm in dem anschließenden technischen Traineeprogramm und bei den ersten Projekten zugute. Er erklärt: „Nach dem Abschluss des Traineeprogramms ist der nächste logische Schritt die Weiterarbeit als Bauleiter.“ Das Traineeprogramm dauert ein Jahr. In der Zeit beschäftigen sich die Einsteiger mit unterschiedlichsten Querschnittsdisziplinen, die für ihre spätere Arbeit wichtig sind. Es geht zum Beispiel um Kalkulation und den technischen Innendienst. In ihrem ersten Projekt bekommen sie außerdem einen erfahrenen Bauleiter unterstützend zur Seite gestellt. Aber Wolf hat auch gelernt, dass außer dem Fachwissen für die erfolgreiche Projektdurchführung noch etwas anderes ganz entscheidend ist: „Man muss gut mit allen am Bau Beteiligten klarkommen.“
Eine gute Arbeitsatmosphäre herzustellen, ist nicht immer ganz einfach, schließlich sind bei Bauprojekten die Interessen vieler zu beachten: die des Bauherren, die der Nachunternehmer und letztlich auch die des eigenen Unternehmens. Hier zu vermitteln und einen Einklang zu erreichen, erfordert ein gehöriges Maß an Fingerspitzengefühl und Diplomatie – sowie auch an Durchsetzungsvermögen. „Der Ton ist manchmal hart“, weiß Wolf. „Aber auch immer fair.“
Während der Projektphasen verlegt Wolf sein gesamtes Büro auf die Baustelle – manchmal in einen Container mit Fenstern, manchmal in ein an die Baustelle angrenzendes Gebäude. So kann er schnell reagieren und auftretende Probleme direkt regeln. Denn trotz akribischer Vorbereitung: Jeder einzelne Tag ist schwer im Voraus planbar. So muss während eines Projekts immer wieder umdisponiert werden, um die Baustellenprozesse im Fluss zu halten und unnötige Kosten zu vermeiden. Wolf koordiniert als Bauleiter die Termine. Er weist außerdem Nachunternehmer ein, ist verantwortlich für die rechtzeitige Lieferung von Materialien, prüft die Qualität und korrekte Ausführung der geleisteten Arbeiten sowie die eingehenden Rechnungen. Und er organisiert die Gerätedisposition. „Im Prinzip ist jede einzelne Baustelle mit einem kleinen Unternehmen vergleichbar.“ Dafür ist organisatorisches Talent und technisches Wissen notwendig. Auch deshalb, um die vertraglich festgeschriebenen Leistungen korrekt zu erfüllen. Und manchmal schaut der Auftraggeber selbst auf der Baustelle vorbei. Dann läuft Wolf mit ihm über Gerüste und Balken und zeigt ihm die neuesten Entwicklungen. Außerdem freut er sich dabei über die Vielseitigkeit seines Jobs und darüber, dass er trotz seines Alters von allen Beteiligten ernst genommen wird. „Im Grunde genommen sind wir Eventmanager für Baggerballett.“
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Profildaten
Name: Sonja Paulsen
Hochschulabschluss als: Bauingenieurin (Diplom)
Warum Arcadis? international aufgestelltes Unternehmen, spannende und innovative Projekte, gute Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Bewerbung als: Projektingenieurin Geotechnik
Bewerbungsweg: schriftliche Bewerbung per E-Mail
Wann war das Vorstellungsgespräch? August 2009
Wann war Arbeitsbeginn? März 2010
Bevor ich 2010 bei dem Projekt- und Ingenieurdienstleister Arcadis begann, hatte ich schon fünf Jahre in der Schweiz gearbeitet. Dort habe ich mich mit Baustoffen beschäftigt. Es war mir jedoch wichtig, in einem Ingenieurbüro Berufserfahrung in meinem Studienhauptfach Geotechnik zu sammeln. Dieses sowie Massivbau und Statik waren meine Vertiefungen im Diplomstudiengang Bauingenieurwesen an der TU Darmstadt gewesen. Schon damals hatte ich einiges über Arcadis mitbekommen, denn das Unternehmen hatte zahlreiche spannende Projekte, die uns immer mal wieder in den Vorlesungen vorgestellt wurden. Daher schaute ich auf deren Webseite nach offenen Stellen und fand eine Position, die ziemlich genau meinen Vorstellungen entsprach. Es wurde eine Projektingenieurin Geotechnik gesucht, und ich bewarb mich.
Kurze Zeit später wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch mit Vertretern der Personalabteilung eingeladen. Es folgten noch zwei weitere Termine: eines mit meinem heutigen Vorgesetzten, ein drittes mit dem Bereichsleiter. In den Gesprächen musste ich mich mit all meinen Vorkenntnissen, Erfahrungen und Zielen vorstellen. Mir gefiel, dass sich das Unternehmen selbst auch sehr genau präsentierte. Mich reizten dabei die abwechslungsreichen Projekte, die Möglichkeit, sowohl im Büro als auch auf der Baustelle zu arbeiten, sowie der direkte Kontakt mit Kunden, den ich haben würde. Arcadis ist zudem weltweit aufgestellt, sodass ich auf Wunsch auch mal Projekte im Ausland begleiten oder mich an dem angebotenen internationalen Austauschprogamm Quest beteiligen kann. Wichtig war mir außerdem, dass das Unternehmen flexible Arbeitszeiten anbietet und für die Lohngleichheit zwischen den Geschlechtern einsteht. Gerne wollte ich in dem Unternehmen beginnen.
Und Arcadis wollte mich auch. Einige Tage nach dem letzten Vorstellungsgespräch erhielt ich einen Anruf, in dem mir die ausgeschriebene Stelle angeboten wurde. Natürlich sagte ich gerne zu. Da ich damals noch in der Schweiz lebte, stimmte man sich mit mir ab und richtete sich auf meine persönliche Situation ein. Ich hatte ausreichend Zeit, Umzug und Abschied zu organisieren.
Seitdem beschäftige ich mich mit Baugrunderkundungen und Gründungsberatung. Ich erstelle Baugrundmodelle, führe Standsicherheitsberechnungen durch und berate Kunden baubegleitend hinsichtlich geotechnischer Fragestellungen. Anfangs waren es noch kleinere Projekte, die ich bearbeiten sollte und für die mir Kollegen als Ansprechpartner zur Seite gestellt wurden. Dann wurden die Projekte und die Verantwortung größer – natürlich wuchs auch mein Erfahrungsschatz. Und bei jedem Projekt gibt es neue Herausforderungen, die zu meistern sind. Das ist der ganz besondere Reiz der Projektarbeit, das macht meine Tätigkeit abwechslungsreich.
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Wer als Bauingenieur bei dem in Nürnberg ansässigen Unternehmen Gauff Engineering einsteigt, für den ist Projektarbeit im Ausland früher oder später obligatorisch. Das Unternehmen ist weltweit aktiv – eine Kernregion ist Afrika.
Von Christoph Berger
Sebastian Jung kann seit Juni 2012 nicht gerade behaupten, dass sein Arbeitsleben ruhiger verläuft. Auch wenn der 32-jährige Bauingenieur seitdem von Nürnberg aus arbeitet: Er wurde bei Gauff Engineering zum Leiter des Fachbereichs Energie befördert und ist außerdem Assistent des technischen Geschäftsführers geworden. „Jetzt werde ich wohl nur noch zehnmal pro Jahr in Afrika sein“, erzählt er. Das war bis zum Sommer noch anders: 2010 übernahm er die Oberbauleitung für die Wasserkraftanlage „Grand Poubara“ in Gabun. Vor Ort verantwortete er die Planprüfung und Bauüberwachung des Großprojekts am Ogooué-Fluss im Südosten des zentralafrikanischen Staates. Das Kraftwerk soll bei Fertigstellung im Jahr 2014 mit vier Francis-Turbinen 160 Megawatt Energie aus Wasser produzieren. „Generalunternehmer ist ein chinesisches Unternehmen. Ich pendelte also zwischen China und Gabun, um die Direktion des Gabuner Energieministeriums – die Besprechungen mit deren Vertretern fanden auch in China statt – über die Bauentwicklungen auf dem Laufenden zu halten und die fortlaufenden Arbeiten auf der Baustelle zu überwachen“, sagt Jung.
Die Projektbetreuung in weit von Deutschland entfernten Ländern ist für Bauingenieure bei Gauff Normalität. „Wir sind ausschließlich im Ausland unterwegs. Nur unsere Zentrale ist in Deutschland. Von dort werden die Projekte vorbereitet und begleitet“, sagt Rainer Porzelt, Leiter der Personalabteilung des Unternehmens. „Wir sind viel in Asien, Osteuropa, Südamerika und Afrika aktiv, mit Schwerpunkten in Gabun und derzeit in Angola.“ Aufgrund dieser Ausrichtung sind Auslandserfahrungen bei Bewerbern gerne gesehen – zumindest sollte kulturelles Interesse vorhanden sein. Und natürlich ausreichend Sprachkenntnisse. „Englisch ist Grundvoraussetzung. Zudem brauchen wir Mitarbeiter, die Spanisch, Portugiesisch oder Französisch sprechen“, sagt Porzelt. Die Projekte drehen sich hauptsächlich um die Basisinfrastruktur in den aufgezählten Ländern – also um den Brücken- und Straßenbau –, die Themen Energie und Transportwesen. „Einsteiger starten in der Nürnberger Zentrale und bereiten von hier aus Bauprojekte vor. Und irgendwann werden sie dann ins Ausland entsendet“, sagt der Personalchef.
Sebastian Jung brachte bei seinem Einstieg viele der gewünschten Voraussetzungen mit. Direkt nach seinem Studienabschluss 2008 an der Hochschule Wiesbaden arbeitete er für ein deutsches Bauunternehmen in Algerien. Danach betreute er für einen französischen Baukonzern ein Projekt in Deutschland. Damals wuchs auch wieder der Wunsch in ihm, erneut in Afrika zu arbeiten. So kam er zu Gauff und übernahm nach zwei Kurzmissionen direkt die Großbaustelle in Gabun. Das bedeutete für ihn eine große Verantwortung: Aber nicht alle seine Freunde verstanden diesen Schritt, so weit und lange weg von der Heimat zu leben. Doch Jung wollte auch Enthusiasmus und Idealismus leben, sein technisches Wissen mit Abenteuer verbinden. „Natürlich ist ein stabiles familiäres Umfeld von Vorteil“, sagt er. „Gauff unterstützt dies auch. Heimreisen sind mehrmals im Jahr möglich.“ Die Familie erde einen, es sei hilfreich, wenn man mit Vertrauten über seine Erlebnisse reden kann, erzählt er. Denn in der Fremde zu arbeiten, ist nicht immer leicht. „Es ist in gewisser Weise auch eine Zeit der Selbsterkenntnis. In neuen Situationen tauchen neue Verhaltensweisen auf, die man so von sich selbst vielleicht überhaupt nicht kannte“, erzählt er. Die Veränderungen betreffen auch den Arbeitsalltag. Jung hatte sich immer wieder auf unterschiedliche Kulturen und Wahrnehmungen einzustellen. Er hat festgestellt, dass es vor allem in den Bereichen Qualität, Zeit, Sauberkeit und Sicherheit unterschiedliche Auffassungen zu Deutschland gibt. „Da ist Improvisations- und Organisationsgeschick gefragt“, weiß er. Klar wurde ihm auch: Jung und seine Kollegen sind Weiße auf einem schwarzen Kontinent – da bleibt man immer der Fremde. Bereut hat er seine Entscheidung, für die Arbeit viel im Ausland unterwegs zu sein, jedoch niemals. In Afrika hatte er vielmehr die Möglichkeit, sich einen Kindheitstraum zu erfüllen: „Als ich klein war, habe ich Bernhard Grzimeks Dokumentarfilm ,Serengeti darf nicht sterben‘ gesehen. Grzimek flog darin mit einem kleinen Flugzeug über den Nationalpark. Das wollte ich auch immer machen. Während des Gabun-Projekts hatte ich dann die Möglichkeit, selbst einen Flugschein zu machen, sodass ich über das Land fliegen konnte.“
Dass gerade die Arbeit im außereuropäischen Ausland auch mit Risiken verbunden sein kann, bestätigt Personalleiter Porzelt: „Das Unfallrisiko auf afrikanischen Straßen steht dabei an erster Stelle. Hinzu kommen umfangreiche medizinische Vorsorgeuntersuchungen – gerade bei älteren Mitarbeitern kommt es aufgrund des Klimas auch manchmal zu Herz-Kreislauf- Problemen. Und wir achten natürlich auf das politische Umfeld in den jeweiligen Ländern. Überall haben wir zahlreiche Mitarbeiter mit ausreichend Erfahrung sitzen, die auch in brenzligen Situationen wissen, wie man sich zu verhalten hat.“
Im September 2011 startete das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein Forschungsvorhaben, mit dem eine einheitliche Statistik zur Struktur, Entwicklung und Bedeutung der Auslandstätigkeit deutscher Bauunternehmen geschaffen werden soll. Hintergrund ist die Tatsache, dass neben dem klassischen Auslandsbau vor allem das Geschäft über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften deutscher Unternehmen im Ausland große Relevanz hat. Diese bleiben in Statistiken bisher unberücksichtigt, erfasst wird nur der traditionelle Auslandsbau über die Jahresbauleistung im Ausland.
www.bbsr.bund.de
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Christian Qualmann leitete für den Baukonzern Eurovia schon zahlreiche Baustellen im Ausland. Sein Spezialgebiet ist die Herstellung von Schutzeinrichtungen an Straßen in ganz Deutschland und Europa. Auf diese Aufgabe wurde er gezielt vorbereitet.
Von Christoph Berger
Eine Woche bevor Christian Qualmann im letzten Jahr einen 18 Kilometer langen Streckenabschnitt der Straße R1 bei Nitra in der Slowakei mit Schutzeinrichtungen als Zweigstellenleiter verantwortete, reiste er schon einmal selbst an die Baustelle, um die Vorbereitungen für den Baustart zu überprüfen. „Auf Bilder und Zusagen ist nicht immer Verlass“, weiß er. Gibt es Probleme, kann er sie vielleicht in den letzten Tagen vor dem eigentlichen Baubeginn noch lösen. Das ist allemal besser, als wenn sein Team und die beauftragten Subunternehmer zum festgesetzten Termin kommen und nicht mit den Arbeiten starten können. „Die Motivation der Mitarbeiter gehört sowieso zu einer der herausforderndsten Aufgaben eines Bauleiters im Auslandseinsatz“, erklärt er. Dazu kann es vor allem bei ungeplanten Pausen kommen, wenn zum Beispiel gelieferte Baumaterialen nicht die geforderte Qualität aufweisen. Qualmann musste schon mehrmals neuen Beton für die Schutzeinrichtungen anliefern lassen, da die erste Fuhre nicht dem angeforderten Standard entsprach. „In solchen Situationen kann die Stimmung in der Kolonne sinken. Da muss man schnell mit Gesprächen gegensteuern“, erklärt er.
Qualmann hat inzwischen Erfahrung mit solchen Projekten. Nachdem er 2001 sein bauingenieurwissenschaftliches Studium in Cottbus abgeschlossen hatte, durchlief er viele Stationen bei Eurovia. „Erst war ich technischer Trainee, dann Bauleiter. Später wurde ich Oberbauleiter und 2009 Zweigstellenleiter bei Eurovia Beton in Michendorf bei Berlin“, erzählt er. „Wir stellen Schutzeinrichtungen an Straßen her.“ Seinen erste Baustelle im Ausland leitete er 2006. „Es ging um den Ausbau von zehn Kilometern mit Schutzeinrichtungen an einer Autobahn in Tschechien, der D1“, erinnert er sich. Damit der damals 29-Jährige das Projekt erfolgreich durchführen konnte, wurde er von Eurovia intensiv auf die Aufgabe vorbereitet. „Erst durchlief ich ein speziell auf Hochschulabsolventen zugeschnittenes Trainneeprogramm. Teilnehmer werden darin unter anderem in ihren sozialen Kompetenzen sowie in technischen und in kaufmännischen Belangen geschult“, sagt er. Kommt es zu ersten Projekten, werden den jungen Bauleitern außerdem schon in der Baustellenvorbereitung erfahrene Kollegen zur Seite gestellt. Dabei werden sie auch zu wichtigen Kundenterminen mitgenommen. Qualmann sagt: „Das ist ein sehr wichtiges Ereignis für einen jungen Bauingenieur, da er dabei sehr viel lernen kann.“ Geht es um Schutzeinrichtungen, ist Qualmann inzwischen für fast jede Baustelle im an Deutschland angrenzenden Ausland verantwortlich.
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Für Bauingenieure, die hauptsächlich Auslandsprojekte betreuen, sind Flexibilität und Mobilität unerlässliche Voraussetzungen. Dies heißt jedoch nicht, dass man auf sein soziales Leben verzichten muss, wie das Beispiel von Jan Loosen zeigt.
Von Christoph Berger
Selbst wenn das Gebäude im Süden von Katars Hauptstadt Doha schnurgerade verlaufen würde: Mit bloßem Auge wäre sein Ende wahrscheinlich nicht auszumachen. Über acht Kilometer lang ist der dort in den letzten fünf Jahren entstandene Gebäudekomplex, in dem sich Geschäfts-, Büro- und Wohneinheiten befinden. Seine Bruttogeschossfläche beträgt knapp 900.000 Quadratmeter – das entspricht etwa der Größe von 110 Fußballfeldern. Das Projekt trägt den Namen „Barwa Commercial Avenue“. Im Jahr 2009 war es mit einem Auftragsvolumen von 1,3 Milliarden Euro der bis dahin größte Einzelauftrag in der Unternehmensgeschichte von Hochtief.
Der 33-jährige Bauingenieur Jan Loosen war von Beginn an in das Projekt involviert. 2006 hatte er sein Studium an der FH Biberach abgeschlossen und direkt bei dem Baukonzern seine erste Stelle begonnen. „Bereits während des Studiums hatte ich mir die für mich relevanten Einstiegsmöglichkeiten über Praktika angesehen: Ingenieurbüro und Bauunternehmen“, erzählt er. Die Wahl fiel auf Letzteres, da er dort einen umfassenderen Blick auf die Projekte bekomme, wie er sagt. Und: „Ich fühle mich auf der Baustelle wohl.“ Ihm gefällt außerdem, dass er sämtliche Phasen eines Projekts begleitet: die Angebotsvorbereitung, die Start-up-Phase, in der die Baustelle eingerichtet wird, sowie die Ausführungsphase. Nachdem er in den Bewerbungsgesprächen und einem ganztägigen Assessment Center überzeugt hatte, startete er direkt im Bereich Major International Projekts. Die Niederlassung bearbeitet weltweit Großprojekte. „Der Reiz liegt für mich dabei noch heute in den Projektgrößen“, sagt er. „Und dann ist da noch eine andere, allerdings schwer zu beschreibende Komponente, die fasziniert.“ Loosen meint ein gewisses Gefühl der Spannung, dass bei Auslandsprojekten immer mitschwingt – und das Leben in anderen Kulturen für bestimmte Zeit.
Bereits im August 2007 flog er mit zehn Kollegen in den Golfstaat, um das dortige Umfeld zu erfassen und dem Auftraggeber ein Angebot zu unterbreiten. Später, in der Pre-Construction- Phase, wuchs das Team auf etwa 50 Kollegen an. „Zum Baustart folgten weitere 100 Kollegen aus Deutschland und 300 weitere lokale Angestellte. Dazu kamen etwa 15.000 Arbeiter auf der Baustelle“, schätzt er. Da gilt es, den Überblick zu wahren. Und die Arbeiten zu überwachen. Bauen im Ausland bedeutet besondere Rahmenbedingungen zu meistern: dazu zählen in Katar die klimatischen Bedingungen und die logistischen Voraussetzungen. „Bei dem Barwa- Commercial-Avenue-Komplex haben wir Produktionsunterschiede je nach Arbeitszeitraum in den Terminplan einkalkuliert“, sagt er.
Nach drei Monaten folgte Loosens Familie nach Katar. Das war eine seiner Bedingungen, um bis Mitte 2012 dort zu bleiben. Der inzwischen zweifache Familienvater sagt: „Hochtief bietet einen Familienvertrag an. Der war mir enorm wichtig.“ Überhaupt versucht das Unternehmen, für die Mitarbeiter eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben zu organisieren, zum Beispiel unterstützte Hochtief maßgebend die Gründung einer deutschen Schule mit Kindergarten in Katar.
Diesen Sommer schloss Loosen seine Arbeiten in Katar ab und kam mit seiner Familie zurück nach Deutschland. Doch an Stillstand ist nicht zu denken. Läuft alles nach Plan und gewinnt Hochtief den nächsten großen Auftrag, geht es für Jan Loosen, seine Familie und Kollegen wieder ins Ausland, voraussichtlich nach England. „Für Projekte ab einer Länge von zwei Jahren würden wir immer wieder ins Ausland gehen“, sagt er. Momentan steckt er mit seinem Team in der Angebotsphase für ein gewaltiges Brückenprojekt im Nordwesten der Insel – eines der Top-100-Infrastrukturprojekte weltweit. Es geht dabei nicht nur um den Bau einer sechsspurigen Brücke, sondern auch um deren anschließenden Betrieb. Und Loosen hat bereits wieder begonnen zu pendeln.
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Die Branchenkenner
Ein Interview, zwei Gesprächspartner: Jörg Rösler und Lothar Schulz sitzen im Vorstand der deutschen Strabag und berichten über ihre Branche und die Karrierewege eines Bauingenieurs. Ihr Rat an Nachwuchskräfte: das Grundlagenwissen nicht vergessen – und sich die Freude an einem Beruf bewahren, der sehr viel Glücksgefühle bietet. Die Fragen stellte André Boße.
Interview mit Jörg Rösler und Lothar Schulz als PDF ansehen
Zu Lothar Schulz
Lothar Schulz wurde 1964 in Staaken/ Berlin geboren. Nach Abitur und technischer Berufsausbildung studierte er an der Technischen Universität Magdeburg mit Abschluss Diplom-Ingenieur. Seine berufliche Laufbahn begann Schulz bei dem Berliner Bauunternehmen Reh & Co. Straßenbau. Im Jahr 1997 wechselte er in die Strabag-Gruppe, wo er zuletzt als technischer Direktionsleiter des Unternehmens für den Verkehrswegebau in Berlin und Brandenburg verantwortlich war. Als Mitglied des Vorstands ist Schulz zuständig für die technische Leitung des Unternehmensbereichs Nord, der die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Nordrhein- Westfalen, Schleswig-Holstein, Hamburg sowie einige angrenzende europäische Nachbarländer umfasst. Der Vater zweier Töchter ist Vizepräsident und Mitglied des Vorstands des Bauindustrieverbands NRW.
Zu Jörg Rösler
Jörg Rösler wurde 1964 in Gotha geboren. Nach Abitur und Armeedienst studierte er von 1984 bis 1987 an der Ingenieurschule für Bauwesen in Gotha mit Abschluss Diplom-Ingenieur. Sein Berufseinstieg als Ingenieur erfolgte 1987 in der Kommunalen Einrichtung für Straßenwesen der Stadt Gotha. Zur Strabag-Gruppe kam er 2001. Dort übte er bis zu seiner Berufung in den Vorstand der Kölner Strabag AG im Januar 2011 in verschiedenen Konzerngesellschaften Führungspositionen aus. Als Mitglied des Vorstands ist Rösler zuständig für die technische Leitung des Unternehmensbereichs Süd: Der Bereich umfasst die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Thüringen und Sachsen. Rösler ist Mitglied im Vorstand der Bundesfachabteilung Straßenbau des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie e. V. Er ist verheiratet und hat einen Sohn.
Zum Unternehmen
Die Strabag AG, mit Hauptsitz in Köln, blickt als Marktführer im deutschen Verkehrswegebau auf eine fast 90-jährige Tradition zurück – das Unternehmen wurde 1923 gegründet. Im Konzernverbund der österreichischen Strabag SE, die heute zu den größten europäischen Baukonzernen zählt, bearbeitet die Strabag AG mit rund 12.000 Mitarbeitern und zahlreichen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften vorwiegend die Fläche Deutschland. Das Leistungsspektrum des Unternehmens erstreckt sich vom Asphalt- und Betonstraßenbau, Gleisbau, Kanal- und Rohrleitungsbau sowie Sportstättenbau über Umwelttechnik bis hin zu Sonderbauweisen und Dienstleistungen im Bauwesen. Das Unternehmen verfügt zudem über ein flächendeckendes Netz von Asphaltmischanlagen, Steinbrüchen, Schotterwerken sowie Sand- und Kiesgruben.
Herr Rösler, Herr Schulz, in der Bauwirtschaft ist derzeit viel vom Wandel und von Umbrüchen die Rede. Auf was für eine Branche trifft ein Bauingenieur, der jetzt einsteigt?
Schulz: Es findet derzeit eine erneute Konsolidierung statt. Viele Unternehmen, vor allem Großkonzerne, sind auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern, wobei sie vor der Entscheidung stehen, sich weiter auf den baulichen Sektor zu fokussieren oder stärker Felder wie Industriedienstleistungen, Projektmanagement oder Facility Management zu erobern.
Wie hat sich Ihr Konzern entschieden?
Schulz: Für beides. Die Strabag AG wird auch weiterhin vorrangig den reinen Bauleistungssektor bedienen. Aber innerhalb des Strabag SE Konzerns, unserer Muttergesellschaft in Wien, entwickeln wir auch die Geschäfte auf den eben genannten anderen Säulen weiter und sind somit in der Lage, die gesamte Wertschöpfungskette abzudecken.
Wie hat der Energiewandel die Branche verändert?
Rösler: Dieser Wandel beginnt ja jetzt erst, und er wird uns in den nächsten 10 bis 15 Jahren massiv beschäftigen, da hinter dem politischen Willen eine Vielzahl von Bauprojekten hängt. Da geht es zum Beispiel um die Fragen, wie wir den Strom aus Offshore-Projekten von Nord nach Süd transportieren oder welche Speicherkapazitäten für regenerative Energien gebaut werden. Das sind alles hochaktuelle Themen, wobei auch die Dauerbrenner nicht vernachlässigt werden dürfen. Bei der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland zum Beispiel hat sich ein enormer Investitionsstau aufgebaut.
Dazu fällt mir ein alter Werbespruch ein: Es gibt viel zu tun, packen wir’s an.
Schulz: So einfach ist es aber leider nicht, weil zu jedem Projekt ein Budget gehört und die Bereitstellung von Geldern aus öffentlichen Haushalten sehr angespannt ist.
Folgt daraus eine höhere Ausrichtung auf Privatkunden?
Schulz: Durchaus. Daher ist das Baumarketing heute zum Schlüsselbegriff geworden. Die Frage ist also: Wie erreiche ich den Kunden? Welche Methoden helfen mir dabei, mich besser als der Wettbewerber zu positionieren?
Rösler: Wobei es für uns darauf ankommt, bei der Ausrichtung sehr flexibel zu reagieren. Zieht die Konjunktur an, sind Privatkunden eher bereit, Bauvorhaben zu stemmen. Gibt es Anzeichen für geringes Wachstum, sinkt diese Bereitschaft häufig wieder.
Muss sich ein Bauingenieur, der jetzt einsteigt, Sorgen machen, wenn er auf die Konjunkturaussichten der kommenden Monate blickt?
Rösler: Er muss flexibel sein. Aber Sorgen muss er sich nicht machen: Es hat in den vergangenen Jahren deutlich wildere Aufs und Abs gegeben, wobei sich gezeigt hat, dass sich in jeder Phase neue Dinge ergeben haben, die unsere Entwicklung gefördert haben. Das zeigt sich übrigens auch an der Zahl unserer Mitarbeiter, die seit Jahren und unabhängig von der Konjunktur stabil bleibt oder wächst. Es gibt also keinen Grund zur Sorge. Vor vier, fünf Jahren haben sich viele junge Leute verrückt machen lassen. Da hieß es: „Der Bau geht nach unten.“ Heute zeigt sich, dass der Bedarf an Bauingenieuren so massiv ist, dass wir vor der Aufgabe stehen, die neue Generation zu umwerben, wenn sie noch an den Hochschulen studiert. Wobei ich feststelle, dass in den letzten 20 Jahren zu jeder Zeit eher zu wenige als zu viele Bauingenieure auf dem Markt waren.
Wie bewerten Sie die Qualifikationen der Absolventen?
Schulz: Wir beobachten tendenziell einen leichten Rückgang von Grundlagenwissen. Dieses Grundlagenwissen ist jedoch die Voraussetzung einer guten Karriere in der Bauwirtschaft. Zwar kann die moderne Software viele Ergebnisse liefern, aber interpretieren muss diese der Bauingenieur selbst. Und das geht nicht ohne anwendungsbereites Wissen in Mathematik, Physik, technischer Mechanik, Statik, Baustofflehre oder Konstruktion. Um es auf den Punkt zu bringen: Unsere Branche lebt von der Fachkompetenz. Wer glaubt, alleine mit Skills wie sozialer Kompetenz, Kommunikation und Teamfähigkeit Karriere machen zu können, wird früher oder später Schwierigkeiten bekommen.
Rösler: Das A und O ist heute ein möglichst optimales Bauprozessmanagement. Große Bauprojekte, besonders im Bereich der Infrastrukturmaßnahmen, sind heute deutlich komplexer als früher, das Zeitfenster ist dagegen wesentlich kleiner. Nehmen Sie den Ausbau der A9: Rund 35 Millionen Euro Leistung in 100 Tagen bei vollem Verkehr. Früher gab es Vollsperrungen, wenigstens halbseitige Sperrungen. Heute wird der Kunde Autofahrer geschont, sodass wir den Bau unter wesentlich schwierigeren Umständen durchführen müssen. Für Bauingenieure bedeutet das: Gebaut wird teilweise Tag und Nacht, 24 Stunden, sieben Tage die Woche – und besonders häufig in der Ferienzeit.
Welches an der Hochschule erlernte Wissen erweist sich im Berufsalltag als besonders wichtig?
Schulz: Der gesamte Kalkulationsund Planungsprozess hat sich in den vergangenen zehn Jahren komplett digitalisiert. Auch im Bauablauf gibt es heute eine Vielzahl an Methoden des Controllings, um den Bauprozess im Griff zu behalten. Absolventen, die an den Hochschulen hierzu erste Erfahrungen sammeln konnten, besitzen natürlich einen Vorteil. Der Einstieg in die Welt des realen Baualltags gelingt dadurch deutlich besser.
Welche Optionen bieten sich jungen Bauingenieuren, die sich für eine Fachkarriere in der Forschung und Entwicklung interessieren?
Rösler: Wir entwickeln neben Bautechnologien auch Baugeräte, zum Beispiel Betondeckenfertiger oder Asphaltdeckenfertiger, wobei wir die Prototypen für uns erarbeiten und diese Entwicklungen dann an die Maschinenbauindustrie weitergeben. Wir forschen aber auch an neuen Baustoffen oder arbeiten gemeinsam mit der Bundesanstalt für Straßenwesen an Innovationen wie zum Beispiel Datenchips in der Asphaltdecke, die uns unzählige nützliche Informationen über den Zustand einer Straße geben können.
Sie sprachen gerade von der hohen Komplexität und dem Zeitdruck des Geschäfts. Wie wichtig ist es in Ihrer Branche, von Beginn an auf eine gute Balance aus Arbeit und Freizeit zu achten?
Schulz: Das ist in der Tat ein wichtiges Thema, gerade mit Blick auf Projekte, die rund um die Uhr und mit kleinem Zeitfenster laufen. Ich denke, jeder sollte ein ausgewogenes Verhältnis aus Beruf und Freizeit finden. Es wird Zeiten geben, in denen das aktuelle Projekt im absoluten Fokus steht. Demgegenüber müssen verlässliche Bedingungen zum Freizeitausgleich vorliegen. Eine ist der verlässlich planbare Urlaub mit Familie und Freunden. Wir bieten aber auch im Unternehmen Fitnessprogramme an, zu denen auch Coachings für Stressbewältigung gehören. Wobei ich persönlich sagen muss, dass die Betätigung als Bauingenieur durch ihre Vielfältigkeit Auflockerung erfährt. Man ist in der Regel viel unterwegs, erlebt die Dynamik eines Teams und regelmäßig freudige Ereignisse, wenn ein Projekt abgeschlossen ist.
Welche Bauprojekte haben Ihnen besonders viel Freude bereitet?
Rösler: Das Bauprojekt A2 von Frankfurt/Oder nach Posen kurz vor der Europameisterschaft in Polen. Das waren 100 Kilometer Autobahn in zwei Jahren – da konnten wir als Konzern mal zeigen, was in uns steckt. Wobei wir sogar vor der Frist fertig geworden sind.
Schulz: Meine Antwort wird Sie vielleicht überraschen: Aber es waren diverse Teilprojekte zum Aus- und Neubau zahlreicher Roll- und Vorfeldflächen am neuen Flughafen Berlin-Brandenburg. Wir haben dort unsere Pojekte erfolgreich beendet – und zwar pünktlich und zur Zufriedenheit des Kunden. Es ist zwar schade, dass das Projekt heute äußerst negativ bewertet wird, aber es gehört für einen Bauingenieur eben auch dazu, die verzerrte oder stark verkürzte öffentliche Meinung zu ertragen – was natürlich dann einfacher ist, wenn der Kunde mit der Arbeit zufrieden ist, wie es bei uns der Fall war.
Zum Abschluss: Welche Themen werden Ihrer Meinung nach die Bauingenieure in Zukunft beschäftigen?
Schulz: Mit Blick auf den weiteren Ausbau unserer Seehäfen wird es um die Erschließung des Hinterlandes gehen. Gewaltige Containerfrachten müssen abgewickelt werden, und dafür muss natürlich die Verkehrsinfrastruktur zur Verfügung stehen. Mit Blick auf Nordrhein-Westfalen, unserem bevölkerungsreichsten Bundesland, muss der Ausbau des Infrastrukturnetzes deutlich vorangetrieben werden – wobei wir hier von einem Jahrzehnteprojekt reden. Ein wesentliches Thema ist dabei die dynamische Verkehrsführung, also die Frage, wie der Verkehr zu unterschiedlichen Tageszeiten optimal über die Hauptschlagadern unseres Verkehrsnetzes gesteuert wird.
Rösler: Dabei geht es nicht nur darum, dass der Verkehr läuft, sondern auch, dass die Umwelt- und Lärmschutzbedingungen eingehalten werden. Die Schweiz ist da viel weiter und verlegt den Verkehr mehr und mehr auf unterirdische Straßen. In Deutschland ist in dieser Hinsicht noch sehr viel zu tun. Wir müssen die Verkehrsinfrastruktur so ausbauen, dass die Menschen künftig möglichst wenig von dem Verkehr mitbekommen.
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Interview mit Dr. Rainer Schofer
Dr. Rainer Schofer ist Präsident des Deutschen Verbands der Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft (DVP). Seine Botschaft an Bauingenieure, die sich für eine Karriere im Projektmanagement interessieren: Nicht allein das Interesse gibt einen Startvorteil gegenüber anderen Absolventen, ohne vielfältiges Know-how geht es nicht.
Die Fragen stellte André Boße

Dr. Rainer Schofer ist Gesellschafter des Berliner Bau-Projektmanagerunternehmens SMV und Präsident des Fachverbandes DVP. Sein Studium als Bauingenieur absolvierte er an der TU Berlin, wo er 1981 auch promovierte.
Herr Dr. Schofer, was sollten Bauingenieure mitbringen, wenn sie ins Projektmanagement einsteigen möchten?
Ein gut absolviertes Grundlagenstudium ist die Voraussetzung. Wobei Bauingenieure gegenüber Wirtschaftsingenieuren und Betriebswirtschaftlern einen Vorteil haben, weil diese in ihrem Studium oft zu geringe technische Grundkenntnisse vermittelt bekommen haben. Danach wäre ein spezielles Projektmanagement-Aufbaustudium ideal. Wer Zeit sparen möchte, kann auch entsprechende Seminare belegen, die zum Beispiel von der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement oder der Berliner Akademie der Immobilienwirtschaft angeboten werden. Ein wesentliches Know-how besteht heute in interdisziplinären Fachkenntnissen. Dazu gehören das Bauordnungs- und Vertragsrecht, die Technische Gebäudeausrüstung oder Produktkenntnisse bei Baustoffen und ihren Zertifikaten.
Wie hat sich das Projektmanagement großer Bauvorhaben gewandelt?
Die Entwicklung geht hin zu interdisziplinären Ansätzen. Kein Gewerk ist mehr für sich abgrenzbar. Zum Beispiel umfassen energetische Optimierungen nicht nur alle Gebäudebestandteile und Anlagen, sondern gleichermaßen auch das kommunale Umfeld sowie die Versorgungs- und Anbindungsmöglichkeiten. Die Folge ist eine immer größere Komplexität: Wo wir vor 15 Jahren die Projektsteuerung weitgehend auf die konkrete Planungs- und Ausführungsphase beschränken konnten, müssen wir heute bereits in der Projektentwicklung damit beginnen, Lösungskonzepte zu prüfen und Ziele zu definieren. Mit Blick auf die Finanzkrise ist festzustellen, dass nach Maßgabe der Banken ein höherer Controlling- Bedarf entstanden ist – wobei das Controlling auch die Aufgabe des Projektmanagers ist.
Welche Rolle spielt der Projektmanager nach der Übergabe des Objekts an den Bauherrn oder Entwickler?
Früher war das Projekt damit abgeschlossen. Heute gibt es eine Vielzahl von Aufgaben, die zum Teil noch Monate nach der Abnahme anstehen, da das Projektmanagement fest in den Ablauf der Inbetriebnahme integriert ist. Zu den Aufgaben zählen zum Beispiel die Mängelbeseitigung und die Erfassung von Nutzungskosten, die Sanierung der Altstandorte und die Koordination von notwendigen Nachhaltigkeitszertifizierungen.
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Studierende der Fachhochschule Regensburg haben Kriterien für eine umfassende Prozessoptimierung evaluiert – auf Basis einer elektronischen Vergabeplattform.
Von Verena Mikeleit
Die Consumer-Branche machte es vor, nun will die Baubranche bei der Digitalisierung von Prozessen nachziehen. Während der Handel schon voll auf das Internet setzt, hinken die Bauunternehmen noch hinterher. So hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln mit seiner Tochter, der IW Consult, in Kooperation mit dem Branchenverband BITKOM untersucht, wie bedeutsam das Internet für die deutsche Wirtschaft ist. Im IW-Zukunfts panel, einer für Deutschland repräsentativen Unternehmensbefragung, wurden Unternehmen erstmals dazu befragt, welche Bedeutung das Internet innerhalb ihres Geschäftsmodells innehat. In dem Bericht heißt es unter anderem: „Betrachtet man die Vorreiter im Baugewerbe in Deutschland, so zeigt sich, dass bei diesen Unternehmen im Vergleich zu den anderen Branchenvorreitern das Internet die am wenigsten dominante Rolle in den Geschäftsmodellen spielt. Insgesamt 15 Prozent der Unternehmen im Baugewerbe haben Geschäftsmodelle, die nur sehr schwach internetabhängig sind, 23 Prozent sind schwach internetabhängig. Mit nur 20 Prozent ist die Gruppe der Unternehmen, in denen das Internet eine zentrale Rolle spielt, aus dem Baugewerbe, ver glichen mit den anderen Branchen, am kleinsten.“ Dies scheint erst einmal nicht verwunderlich, ist das Geschäftsmodell der Unternehmen doch der Bau, also die Planung, Durchführung und das Betreiben von Bauprojekten. Gleichzeitig ist die Branche jedoch auch geprägt von multidimensionalen und komplexen Prozessen. Und genau hier liegen enorme Potenziale. Die Studie „ForBAU“ empfiehlt beispielsweise die Einführung von Projektplattformen, die alle projektrelevanten Informationen unabhängig von Zeit und Ort für alle verfügbar machen. Dazu zählt übrigens nicht der rege Austausch von E-Mails – der sei kein adäquater Ersatz für moderne IT-Systeme. Die Autoren der Studie haben festgestellt, dass ein unstrukturierter Datenaustausch per E-Mail zu Redundanz und Verwirrung statt zur Transparenz führt.
An dem Beispiel der e-Vergabe haben Studierende der Fachhochschule nun unsere e-Vergabe-Plattform im Rahmen ihrer BA-Thesis tiefgehend untersucht. Ziel war es, die elektronische Vergabe speziell an die Anforderungen der privaten Bauwirtschaft zu adaptieren. Im März dieses Jahres wurde auf Initiative und unter Leitung der Firmengruppe Max Bögl die Abschlussarbeit fertiggestellt. „Die Studierenden haben die spezifischen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz einer e-Vergabe- Plattform in der Bauindustrie im Rahmen ihrer Bachelorthesis definiert, damit diese auch von Generalunternehmern möglichst effizient genutzt werden kann“, erklärt Mathias A. Bartl von der Unternehmensentwicklung bei Bögl. Hintergrund der Bachelorthesis ist eine umfassende Prozessoptimierung innerhalb der Bauwirtschaft. „Die Bauindustrie befindet sich aktuell in einem fortdauernden Veränderungsprozess hin zum digitalen Planen und Bauen mit modernsten IT-Systemen“, so Erik von Stebut von RIB Software. Innovative Vertreter der Branche zählen hier zu den Vorreitern, die ihre Wertschöpfungspotenziale mit BIMERP- Technologie (BIM=Building Information Modelling, ERP=Enterprise- Resource-Planning) in den Bereichen Kalkulation, Angebotswesen, Ausführung und Abrechnung bereits signifikant erhöhen konnten.
So agieren Bauunternehmen gewöhnlich gleichzeitig als Auftraggeber und als Auftragnehmer. Daraus resultieren Preisanfragen bei mehreren Tausend Nachunternehmern innerhalb der Kalkulationsphase bei großen Baukonzernen sowie auch innerhalb des Mittelstands. Das stellt einen unglaublichen Aufwand dar – gerade dann, wenn dieser Prozess manuell erfolgt: beispielsweise per E-Mail, Fax oder Post. Da bei privaten Bauunternehmen in der Regel verschiedene Unternehmensbereiche und Abteilungen Nachunternehmerleistungen und in unterschiedlichen Projektphasen Preisanfragen bearbeiten, sind bei manuellen Arbeitsschritten außerdem Fehler bei der Eingabe nicht auszuschließen. Bei elektronischen Prozessen können diese Fehler vermieden werden. Zudem beschleunigt er das gesamte Verfahren. So bleibt mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben im Unternehmen.
Die Studierenden der FH Regensburg evaluierten nun auf Basis von Befragungen einen branchenweiten Wunsch nach durchgängiger Prozessund damit Kostensicherheit, wie er durch den Einsatz einer e-Vergabe- Plattform möglich werden könnte. Der Wunsch der Befragten ist es, einen standardisierten, phasen- und divisionenübergreifenden Ausschreibungsprozess für Nachunternehmerleistungen auf der Plattform zu konzipieren, der eine enorme Zeit- und damit Kostenersparnis bei Bauunternehmen möglich machen soll. Mit Hilfe einer speziellen Schnittstelle zwischen der BIM-ERP-Lösung und der e-Vergabe-Plattform soll dieser möglichst digital generiert werden.
Enterprise-Resource-Planning
Mithilfe von Enterprise-Resource-Planning (ERP) sollen alle in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen möglichst effizient eingesetzt werden – auch mit dem Ziel, die Geschäftsprozesse zu optimieren.
Building Information Modelling
Beim Building Information Modelling (BIM) werden Gebäude mithilfe von Computermodellen visualisiert. Dies ist in allen Phasen einer Immobilie sinnvoll: in der Bauplanung, der -ausführung und im späteren Betrieb. In den Modellen können zudem alle zum Gebäude relevanten Daten digital hinterlegt werden.
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Für Projektmanager am Bau sind der Zeit- und Kostendruck sowie die hohe Komplexität der Projekte keine Probleme, sondern der Ansporn für eine erfolgreiche Arbeit. Experten raten Nachwuchskräften, professionell zu kommunizieren, die digitale Technik zu nutzen und gar nicht erst zu versuchen, jedermanns Liebling zu sein. Stattdessen kommt es darauf an, unternehmerisch zu denken und klare Linie zu zeigen.
Von André Boße
Der Fernsehfilm „Einmal im Leben“ ist schon ein wenig älter, aber die Botschaft ist top-aktuell: Erzählt wird die Geschichte der Familie Semmeling aus Hamburg, die ihren Traum vom Eigenheim wahr machen möchte. Familienvater Bruno ist zwar Diplom-Ingenieur, hat vom Bauwesen aber keine Ahnung. Also kommt, was kommen muss: Als Bauherr verstrickt er sich im Geflecht der Geschäftsinteressen der verschiedenen Beteiligten: Architekt und Bauunternehmer, Elektriker und Maurer, Anstreicher und Bankberater – sie alle setzen ihre eigenen Interessen durch. Und die Semmelings? Ziehen neun Monate später als geplant in ihr Eigenheim ein, das am Ende auch noch deutlich teurer gerät als gedacht. Was Bauherr Bruno fehlt, ist jemand, der die Fäden in der Hand hat: Den Semmelings fehlt ein Baumanager. Einer, der das Projekt lenkt und für Transparenz sorgt, und zwar im Sinne des Bauherrn.
Heute sind solche Projektmanager bei großen Bauvorhaben nicht mehr wegzudenken. Sie sind Garanten für Transparenz, und damit auch für einen erfolgreichen Abschluss des Projekts. Immer häufiger nehmen Bauingenieure die Rolle eines Projektmanagers ein – entweder mit Verantwortung für das Gesamtprojekt oder für eines der vielen Subprojekte, in die große Bauvorhaben unterteilt werden. „Gesucht werden daher heute vor allem Generalisten, die auch ökonomisch denken und sich aufs Teamplay verstehen“, sagt Professor Bernhard Hort, der an der Hochschule Heidelberg den Masterstudiengang Projektmanagement Bau leitet.
Drei Herausforderungen
Wer ein Bauprojekt managt, bewegt sich immer in einem Spannungsfeld, das von drei großen Einflüssen erzeugt wird: erstens der Komplexität, zweitens dem Zeitdruck und drittens dem Kostendruck. Erfolgreiche Projektmanager im Bauwesen stellen sich der Herausforderung, diese drei Einflüsse anzunehmen und dafür zu sorgen, dass das Projektziel im Sinne des Bauherrn oder des Projektentwicklers erreicht wird. „Es ist Aufgabe eines Projektmanagers, die zahlreichen Anforderungen, die sich aus einem großen Bauvorhaben ergeben, in den Griff zu bekommen und zu organisieren“, sagt Dierk Mutschler, Vorstandsmitglied beim Ingenieurdienstleiter für Bau- und Immobilienprojekte Drees & Sommer aus Stuttgart und dort zuständig für das Projektmanagement. Aber wie kann das funktionieren? Und wo liegen die Vorteile von Bauingenieuren im direkten Vergleich mit Architekten oder Wirtschaftsingenieuren, die sich ebenfalls für Projektmanagementstellen in der Bauindustrie bewerben?
1. Komplexität
Man hat den Eindruck, dass die Schilder mit den Firmen, die an einem großen Bauvorhaben beteiligt sind, immer größer werden. Doch nicht nur die unternehmerische Vielfalt steigt, auch die Zahl der beteiligten Behörden. Mal, weil die Bauprojekte über Public-Private-Partnership- Modelle (PPP) finanziert werden, mal, weil durch die hohen Anforderungen an nachhaltiges und ökologisches Bauen neue Vorgaben hinzugekommen sind. „Projektmanager müssen die vielen Disziplinen integrieren“, sagt Mutschler. Hierfür sind Kommunikationstalent und diplomatisches Geschick genauso gefragt wie die Fähigkeit, die Interessen von Architekten, Fassaden- und Haustechnikplanern oder Behörden zu verstehen. Doch ein Projektmanager ist mehr als ein Sprecher aller am Bauvorhaben beteiligten Unternehmen. „Ganz zentral ist, dass er die Anforderungen erfüllt, die Bauherren und Entwickler an ihr Bauprojekt stellen“, sagt Mutschler. Projektmanager denken und handeln im Grunde wie die Geschäftsführung des Auftraggebers. „Wichtig ist eine Empathie für Bauherren: Der Projektmanager muss sich in die Auftraggeber hineinversetzen können, um zu wissen, was ihre Ziele sind. Nur so lässt sich eine für den Kunden optimale Immobilie umsetzen.“ Der Vorteil von Bauingenieuren im Vergleich zu anderen Berufsgruppen liegt dabei darin, dass sie neben ihrem Grundlagenwissen aus dem Studium auch die praktischen Erfahrungen mitbringen, um zu wissen, wie es am Bau zugeht. Dennoch: Wer fachlich hochqualifiziert ist, darf nicht die Bedeutung von Projektmanagementkenntnissen unterschätzen, um in dem Job erfolgreich zu sein.
2. Zeitdruck
Das Beispiel des Berliner Großflughafens zeigt: Kann der Zeitplan für ein Bauvorhaben nicht eingehalten werden, ist schnell die Öffentlichkeit alarmiert. Erfolgreiche Projektmanager sorgen dafür, dass es erst gar nicht so weit kommt. Dies gelingt einerseits mithilfe von schnellen Korrekturmaßnahmen, sobald Schieflagen erkennbar sind. Treten in einem Projekt Schwierigkeiten auf, ist es die Aufgabe des Projektmanagers, eine umfangreiche Projektanalyse durchzuführen und Alternativen aufzuzeigen. Wer jedoch schon einmal in einem Team gearbeitet hat, weiß, wie schwierig es sein kann, Änderungen durchzusetzen. Änderungen sind unbequem, häufig erzeugen sie Unsicherheit. „Deshalb ist es wichtig, Kenntnisse über die professionellen Werkzeuge des Change Managements mitzubringen“, sagt Professor Hort. Andererseits spielt der Projektmanager bei Bauvorhaben mit öffentlichen Auftraggebern auch die Rolle des Kommunikationsprofis: Wer frühzeitig über ein Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit verfügt, kann die Medien und die Bevölkerung transparent über die Entwicklungen informieren, ohne dabei falsche Hoffnungen zu schüren. Drees & Sommer-Vorstand Mutschler ist dabei wichtig, dass die Projektmanager in seinem Unternehmen nicht „jedermanns Lieblinge“ sind. Sein Rat an Einsteiger: „Man darf sich in diesem Job nie verbiegen lassen.“
Zeitdruck und Kommunikationsbedarf führen besonders bei großen Bauprojekten dazu, dass Management- und Kommunikationskompetenzen in den Vordergrund rücken. „In solchen Fällen“, so Hort, „kann eine Qualifikation in professionellem Projektmanagement durchaus wichtiger sein als vertiefte Fachkenntnisse.“
3. Kostendruck
„Baukosten explodieren“ – eine oft gelesene Schlagzeile, wenn Großbauten mit den Monaten immer teurer werden. Solche Kostenspiralen nach oben können nur verhindert werden, wenn sich Bauingenieure und Ökonomen von Beginn an gegenseitig mit ihrem fachlichen Know-how unterstützen. Im Masterstudium Projektmanagement an der Hochschule Heidelberg bilden sich schon früh gemischte Teams, in denen Bauingenieure und Betriebswirte kooperieren. „Nur so findet ein Lernen voneinander statt“, sagt Studienleiter Hort. Für Bauingenieure kommt es darauf an, sich möglichst schnell die Grundbegriffe und Prinzipien der Betriebswirtschaftslehre anzueignen. Dazu gehört zum Beispiel Grundwissen über das Rechnungswesen oder Know-how im Controlling, um im Auge zu behalten, ob das Projektziel auch weiterhin mit dem verfügbaren Budget zu realisieren ist.
Thema der Zukunft: Datenmanagement
Das Bauwesen ist ein komplexes Geschäft, bei dem Zeit- und Kostendruck an der Tagesordnung sind. Keine Frage: Die Rahmenbedingungen sind schwerer als in den meisten anderen Industrien. Hinzu kommt, dass die Bauindustrie nicht in wohltemperierten Hallen, sondern draußen tätig ist und damit vom Wetter abhängig. Zudem ist jedes Bauvorhaben ein Unikat mit jeweils ganz speziellen Herausforderungen und Eigenschaften. Serienproduktionen kennt die Baubranche kaum. Kurz: Es ist nicht einfach, den Prozess eines Bauvorhabens zu steuern. Exzellent sind daher die Karrierechancen für Bauingenieure, die sich auf das Lenken von Prozessen verstehen. Dazu gehört auch eine hohe Kompetenz in Sachen Datenmanagement: Hochschulen in München, Erlangen-Nürnberg und Regensburg haben im Rahmen des Projekts „ForBAU“ Methoden und Konzepte für das Bauen im 21. Jahrhundert erforscht und festgestellt, dass „vor allem in der Verbesserung des Datenflusses und damit der Weiterverwendung bestehender digitaler Daten erhebliches Potenzial für eine Effizienz- und Qualitätssteigerung im Bauwesen besteht“. Dabei gehe es vor allem darum, Bauvorhaben digital vorzuplanen und dafür zu sorgen, dass während der Bauphase ein durchgängiger Informationsfluss garantiert wird. So können unnötige Fehler vermieden werden, die Zeit und Geld kosten.
Change Management
Die Betriebswirtschaftslehre kennt diverse Change-Management-Instrumente. Dazu gehört zum Beispiel das Drei-Phasen-Modell nach Kurt Lewin: In der Auftauphase erfolgt die Einsicht, dass die Erwartungen nicht mehr der Realität entsprechen; in der Bewegungsphase werden neue Lösungen erarbeitet und neue Verhaltensweisen ausprobiert; in der Einfrierphase werden schließlich die neuen Lösungen implementiert.
Buchtipp
Claudia Kostka und Annette Mönch: Change Management: 7 Methoden zur Gestaltung von Veränderungsprozessen.
Hanser 2009. ISBN 978-3446419315. 9,90 Euro
Masterstudiengang Projektmanagement Bau
Der Masterstudiengang Projektmanagement Bau an der privaten SHR Hochschule Heidelberg wird in Teilzeit angeboten: Die meisten Studenten sind berufstätig und nutzen das Studium, um ins Projektmanagement zu wechseln. Das Studium betrachtet den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie – von der Entwicklung und Realisierung eines Projekts bis hin zum Facility Management.
Kosten: monatlich 620 Euro
Dauer: 20 Monate mit 120 Credits
Nächster Studienbeginn: April 2013
www.fh-heidelberg.de/de/studium/masterstudium/projektmanagement-bau
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Generalunternehmer, Hochbau, Fertigteilbau, Stahlbau, Tiefbau, Bahnbau, Asphaltbau, Rohrleitungsbau
Anzahl der Standorte
6
Jahresumsatz
Ca. 250 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 600
Gesuchte Fachrichtungen
Architektur, Bauingenieurwesen, Baumanagement, Wirtschaftsingenieurwesen (Bau), weitere Baufakultäten
Einsatzmöglichkeiten
Bauleitung, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Abrechnung, Einkauf
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Angebote für StudentInnen
Praktika, Werkstudententätigkeiten, Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Personalabteilung
Anschrift
Dieselstraße 9
95448 Bayreuth
Fon
0921 297-422
Fax
0921 297-107
E-Mail
personal@markgraf-bau.de
Internet
www.markgraf-bau.de
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Branche
Chemische Industrie
Produkte/Dienstleistungen
LANXESS macht Reifen grüner, Golfbälle schneller, Wasser sauberer, Beton bunter, Medizin sicherer und noch vieles mehr. Als einer der führenden Spezialchemie-Konzerne entwickeln, produzieren und vertreiben wir Hightech-Kunststoffe, Hochleistungskautschuke, hochwertige Zwischenprodukte und Spezialchemikalien.
Anzahl der Standorte
49 Produktionsstandorte in 30 Ländern, davon 9 Standorte in Deutschland: Leverkusen (Headquarter), Dormagen, Krefeld-Uerdingen, Langenfeld, Bitterfeld, Brunsbüttel, Hamm-Uentrop, Mannheim, Marl
Jahresumsatz
8,8 Mrd. Euro (2011) weltweit
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 16.900 weltweit, ca. 7850 in Deutschland
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Siehe www.karriere-lanxess.de 
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwissenschaften (insbesondere Verfahrenstechnik, Kunststofftechnik, Regelungstechnik und Energietechnik), Chemieingenieurwesen, Chemie (insbesondere Polymerchemie, Synthesechemie, Organische Chemie und Technische Chemie), Wirtschaftschemie, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Siehe www.karriere-lanxess.de 
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in den Business Units (BUs) oder Group Functions (GFs) oder im Rahmen eines unserer Traineeprogramme unterschiedlicher Schwerpunkte (Marketing, Controlling, Finanzen, Human Resources, Ingenieurwesen)
Mögliche Einstiegstermine
Laufend – siehe www.karriere-lanxess.de 
Auswahlverfahren
Interviews, z. T. Assessment-Center (für Traineeprogramme)
Einstiegsgehalt
Abhängig von der Funktion und der Qualifikation
Auslandstätigkeit
Projektabhängig
Angebote für StudentInnen
Praktikum (bevorzugte Dauer mind. 3 Monate) in unterschiedlichen Einsatzbereichen (Produktion, F&E, Marketing, Controlling, Human Resources oder IT); Werkstudententätigkeit (bevorzugte Dauer mind. 6 Monate, 20 Std./Woche); Abschlussarbeit mit einer LANXESS relevanten Themenstellung mit dem Schwerpunkt Chemie, Ingenieurwesen oder Wirtschaftswissenschaften
Ansprechpartner
Praktika, Werkstudenten, Abschlussarbeiten:
Susanne Hellmann (kaufmännisch/sonstige), Fon: 0214 30-42392
Isabella Wolfram (naturwissenschaftlich/technisch), Fon: 0214 30-58894
Direkteinstieg: Cristiana Wielpütz,
Fon: 0214 30-45540
Trainee: Katharina Znanewitz,
Fon: 0214 30-42905
Anschrift
LANXESS Deutschland GmbH
Human Resources- Career Management – Personalmarketing
Kaiser-Wilhelm-Allee 40, Gebäude K 10
51369 Leverkusen
Internet
www.lanxess.de 
www.karriere-lanxess.de 
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von Anne Thesing
Bauingenieurinnen arbeiten oft allein unter Männern. Das wird schon in einigen Jahren anders aussehen. Die Studierendenzahlen und die Anforderungen des Marktes sprechen für mehr Weiblichkeit in der Baubranche.
„Von meiner Familie wurde meine berufliche Entscheidung von Anfang an positiv aufgenommen. Nur aus dem weiteren Verwandten- und Freundeskreis kam zuerst Verwunderung, weil ich einen ‚Männerberuf’ gewählt hatte.“ Der „Männerberuf“, für den die 30-jährige Ulrike Witz sich entschieden hat, ist der des Bauingenieurs. Frauen sind in diesem Beruf, wie in allen Ingenieurberufen, eindeutig unterrepräsentiert. Das zeigen schon die Studierendenzahlen. Ein aktuelles Beispiel aus der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW): Zurzeit gibt es hier unter den rund 750 Studierenden im Fachbereich Bauingenieurwesen zirka 170 Frauen. Doch immerhin: Diese Minderheit war schon mal eindeutiger und tendenziell wächst der Frauenanteil. So konnten nach Angaben des VDI im Jahr 2002 3,8 Prozent mehr Frauen für ein Bauingenieurstudium gewonnen werden als im Jahr zuvor. Bei den Männern hat sich der Anteil dagegen nur um 2,3 Prozent erhöht.
Frauen gegen Mangelerscheinungen
Das wachsende Interesse von Frauen für Ingenieurberufe entspricht den Anforderungen des Marktes. Frauen werden gebraucht, nicht nur wegen ihrer fachlichen und persönlichen Qualifikationen. Auch, weil sich in der Baubranche ein Fachkräftemangel abzeichnet. „Die derzeitige Lage ist sicherlich schwierig, gleichzeitig gibt es optimistische Zahlen für die Zukunft“, bestätigt die Leitung des Fachbereichs Bauingenieure an der HAW Hamburg. „Allein die Kommunen als größte Auftraggeber im öffentlichen Baubereich stehen in den Jahren bis 2010 vor einem Investitionsbedarf von schätzungsweise annähernd 700 Milliarden Euro. Zirka 3000 Studierende beenden derzeit jährlich ihr Studium an den Baufakultäten- und Fachbereichen in Deutschland. Da zukünftig jährlich etwa 5000 Absolventen in Bauunternehmen, Ingenieurbüros und in der Verwaltung benötigt werden, ist ein Mangel schon jetzt abzusehen.“
Netzwerke: Frauen unter sich
Um Frauen für den Ingenieurberuf zu begeistern und sie im Berufsleben zu unterstützen, wurden zahlreiche Initiativen und Netzwerke gegründet. So auch an der HAW Hamburg. „… ich werde Bauingenieurin!“ lautet der Titel einer Broschüre, die Schülerinnen den Beruf der Bauingenieurin vorstellt. Neben Studentinnen kommen hier auch fertig ausgebildete Bauingenieurinnen aus unterschiedlichsten Berufsfeldern zu Wort. Zum Beispiel Ulrike Witz. „Leider wissen viele gar nicht, wie abwechslungsreich der Beruf der Bauingenieurin ist“, bedauert sie. Aber vielleicht ist es nicht nur das fehlende Wissen um die Attraktivität des Berufes. Für viele Frauen ist es abschreckend, sich in einer Männerdomäne behaupten zu müssen. Schließlich, so heißt es beim deutschen ingenieurinnenbund e.V. (dib), wird gerade die Arbeit von Ingenieurinnen besonders kritisch beäugt – sowohl von Kollegen als auch von Auftraggebern. Umso wichtiger ist daher der Aufbau von Netzwerken: In den Regionalgruppen des dib können Frauen Kontakte knüpfen und Erfahrungen austauschen. Und natürlich setzt sich der Verband auch dafür ein, den Frauenanteil in technischen Berufen zu erhöhen.
Engagement zeigt auch die Abteilung fib (Frauen im Ingenieurberuf) des VDI. Ihr Ziel ist es, die Belange der Ingenieurinnen in der Öffentlichkeit und im Berufsleben stärker zu vertreten und den Ingenieurberuf für Frauen attraktiver zu machen.
Wege zur Gleichstellung
Bei beiden Verbänden, dib und VDI, geht der Einsatz für Frauen weit über das konkrete Berufsfeld hinaus. Es geht um gesellschaftspolitische Fragen wie Gleichberechtigung, Verantwortung und Anerkennung. So bemüht sich der VDI unter anderem um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Der dib setzt sich ein für das Recht auf Selbstbestimmung und die tatsächliche Gleichstellung aller Menschen in Familie, Ausbildung und Beruf. Um eine Basis zu schaffen, fordern die Mitglieder die Durchsetzung von Gesetzen und Maßnahmen, die die Situation berufstätiger Frauen verbessern.
Bis diese tatsächliche Gleichstellung im Berufsleben erreicht ist, muss noch einiges passieren. Das Gehalt von Ingenieurinnen fällt noch immer geringer aus als das ihrer männlichen Kollegen. Und immer noch entstehen Frauen häufig berufliche Nachteile, sobald das erste Kind da ist. Doch insgesamt, so ein Umfrageergebnis des VDI, beurteilen Ingenieurinnen ihre berufliche Situation besser als Frauen aus anderen Fachrichtungen. Schließlich ist es ihnen gelungen, ihren Weg zu gehen – indem sie einen noch frauen-untypischen Beruf ergriffen haben, der ihrem Können und ihren Interessen entspricht.
Mehr Infos unter:
www.ich-werde-bauingenieurin.de 
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An der Hochschule Wismar gibt es noch freie Studienplätze für diverse Studiengänge ohne Numerus Clausus. Der Studienstart ist unter anderen für die beiden Bachelor-Studiengänge Maschinenbau und Bautechnik/ Bauwirtschaft sowie Elektotechnik, Bauingenieurwesen und Nautik möglich. Fernstudiengänge für Berufstätige bietet die Uni in der Hansestadt zum kommenden Semester ebenfalls an.
Uni Wismar: Bachelor besonders interessant
An der Universität von Wismar können sich Interessenten darüber hinaus noch in Verfahrens- und Umwelttechnik, Schiffsbetriebs- /Anlagen- und Versorgungstechnik einschreiben. Die Lehranstalt wirbt insbesondere noch für die neuen Bachelorstudiengänge, die im kommenden Semester erstmals angeboten werden.
Fernstudiengänge
Anlaufstelle für reguläre und postgraduale Fernstudiengänge ist das Weiterbildungs- und Fernstudienzentrum der Hochschule. Auch hier können sich Interessenten noch kurzfristig für die Studiengänge Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik sowie für den postgradualen Studiengang Betriebswirtschaft bewerben.
Weitere Informationen
Studienberatung in Wismar:
Fon: 03841 753-212
E-Mail: studienberatung@hs-wismar.de
Internet: www.hs-wismar.de 
Antrags- und Bewerbungsunterlagen 
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von Bjoern Albinus, Technical Manager bei Peri L.L.C., Vereinigte Arabische Emirate
Das Sheikh Zayed Desert Learning Centre in Abu Dhabi wird ein Informationszentrum über die Wüste. Wenn es im nächsten Jahr fertiggestellt ist, können sich Besucher dort über die Natur, Tierwelt und die Kultur der Beduinen informieren. Momentan befindet sich das Zentrum noch im Bau. Bjoern Albinus arbeitet daran mit.
Abu Dhabi ist in den letzten 30 Jahren rasant gewachsen und präsentiert sich daher mit moderner, markanter Architektur. Rund 800.000 Einwohner leben in der arabisch geprägten Stadt. Abu Dhabi liegt auf einer Insel, man sieht daher nahezu immer das Meer. Immer Wasser vor der Nase zu haben, ist für mich als Hamburger natürlich toll.
Seit April dieses Jahres lebe und arbeite ich im Emirat Abu Dhabi. Anfangs war das natürlich eine große Umstellung, es dauert schon eine Weile, bis man sich in dieser für uns Europäer völlig fremden Umgebung eingewöhnt hat. Das erste halbe Jahr verbrachte ich in einem Hotel. Da vermisst man natürlich auch mal die eigenen vier Wände. Seit September ist nun auch meine Familie hier, und wir haben ein Haus am Stadtrand gemietet. Meine bald dreijährige Tochter geht an drei Tagen in der Woche in den Kindergarten und schnappt schon die ersten englischen Worte auf. Die Freizeit verbringen wir in erster Linie am und im Wasser – mit unserem Hobby, dem Kitesurfen. Wir fühlen uns sehr wohl und genießen das immer schöne Wetter, auch wenn man sich ab und zu einen Regenschauer wünscht.
Meine Tätigkeit in Abu Dhabi ist sehr spannend. Ich arbeite gerade vorrangig an dem Großprojekt „Sheikh Zayed Desert Learning Centre“. Peri liefert für die Realisierung des Gebäudes die komplette Schalungslösung, also neben dem Material auch eine Vielzahl an Plänen sowie statische Berechnungen. Das Bauwerk zeichnet sich durch seine besonders komplexe Formgebung aus. Die dreidimensional gekrümmten Flächen sind eine große Herausforderung bei der Ausführung der Schalungen und Unterstützungen.
Ich bin zuständig für die Koordination aller Aufgaben – sowohl intern als auch extern. Meine Arbeit erfordert daher regelmäßige Absprachen mit allen Beteiligten. Der Zeitdruck ist natürlich sehr hoch, wie immer ist die Bauzeit extrem kurz. Um den korrekten Informationsfluss zu gewährleisten und alle anstehenden Aufgaben und Themen abzustimmen, bin ich häufig auf der Baustelle.
Im Arbeitsleben sind die Unterschiede zwischen den Kulturen deutlich spürbar. Ich war zwar bereits zuvor für meinen Job weltweit unterwegs, dennoch war die komplett andere Arbeitsweise eine der größten Herausforderungen. Ich habe hier mit sehr vielen, unterschiedlichen Kulturkreisen zu tun, insbesondere mit Indern auf der Baustelle. Doch genau das macht mir riesigen Spaß: mich auf die Menschen und deren Kultur einzulassen. Die Erfahrungen, die ich hier sammle, sind für mich beruflich als auch persönlich wirklich eine große Bereicherung.
Das Projekt selbst ist ein weiteres Beispiel modernster Architektur im Emirat Abu Dhabi. Es erinnert an die Verpflichtung des „Late Sheikh Zayed“ zum Erhalt der Natur, vor allem aber auch an die Bewahrung der Kultur der Vereinigten Arabischen Emirate. Das skulpturale Erscheinungsbild ist beeindruckend. Interessant ist aber vor allem auch der dahinterstehende Gedanke: Mehrere Niveaus innerhalb des Gebäudes symbolisieren die über Jahrtausende gebildeten Erdschichten und damit die geologische Entwicklung der Region. Die kulturelle Geschichte der Wüste wird nach Fertigstellung zudem in einer Ausstellung gezeigt. Hier sollen ursprüngliche arabische Traditionen präsentiert werden, man möchte den Besuchern das Leben der Beduinen nahebringen.
Das „Sheikh Zayed Desert Learning Centre“ wird zudem entsprechend des Estidama Zertifizierungssystems geplant und gebaut. Dieses System fordert einen sehr hohen Klimastandard. In die Bewertung fließen unter anderem die Wassereffizienz, der Energieeinsatz und die Umweltqualität ein. Berücksichtigt werden zudem die Randbedingungen: Passt das Gebäude in die es umgebende Infrastruktur, wie laufen die Prozesse in Planung und Bau?
Zur Verwirklichung hat sich ein Team international anerkannter Planer zusammengeschlossen. Eingesetzt werden beispielsweise aktive und passive energiesparende Systeme. So wird die Innenluft mittels Sonnenenergie abgekühlt und aufgewärmt. Die Lufteinlassschächte sind tief im Untergrund angeordnet. Dort wird die Luft vorgekühlt, bevor sie in das System eingespeist wird. Das gesamte Gebäude ist gen Norden ausgerichtet, was die Strahlungswärme verringert. Elektrizität wird mittels Photovoltaik auf dem Dach gewonnen, und Regenwasser wird gesammelt und zur weiteren Nutzung aufbereitet.
Das ist alles sehr interessant – auch, dass die Araber sich ihrer Geschichte sehr bewusst sind und das Thema Nachhaltigkeit eine so große Rolle spielt. Ich werde hier also ganz sicher nicht nur an der Verwirklichung dieses Projekts mitarbeiten, sondern auch als Besucher kommen, wenn das Gebäude im nächsten Jahr eröffnet wird.
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Vor einiger Zeit warb die Bundesministerin für Bildung und Forschung bei Abiturientinnen für ein noch neues Berufsbild. Die jungen Frauen sollten sich für einen typischen Männerberuf entscheiden, den des Ingenieurs. Lohnt sich für Frauen ein Berufseinstieg im Baubereich? Karriereführer ging der Frage auf den Grund.
Mädchen machen Technik
Doch nicht nur von politischer Seite soll Frauen ein Ingenieurstudium schmackhaft gemacht werden. Auch die technischen Hochschulen selbst entdecken dieses Potenzial. “Mädchen machen Technik” heißt die Aktionswoche der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FHTW). Für Schülerinnen der neunten und zehnten Klasse werden hier Vorlesungen und Experimente angeboten. So will man die späteren Abiturientinnen für ein Ingenieurstudium begeistern.
Frauen in die Technik!
Dieser Ruf ist alt. Trotzdem gibt es noch immer so genannte Männerberufe und Frauenberufe. Was bedeutet das für junge Frauen, die Bauingenieurin werden wollen? Wie sehen ihre Berufsaussichten aus?
Frauen, die sich für den Beruf der Bauingenieurin entscheiden, geht es dabei selten um Emanzipation. Fragt man Studentinnen nach den Gründen ihrer Berufswahl, so wird meist das persönliche Umfeld angeführt. Sind Eltern oder Geschwister in Ingenieurberufen tätig, entscheidet sich eine Abiturientin eher für diesen Berufszweig. Manchmal sind es auch ganz praktische Gründe. Etwa wenn beim gemeinsamen Hausbau die Tochter ihre Neigung für das Bauen entdeckt. Oder ein engagierter Lehrer erkennt die mathematische Begabung einer Schülerin und unterstützt ihren Berufswunsch. Immer ist es eine bewusste Entscheidung. Denn gerade weil Bauingenieurin ein ungewöhnlicher Berufswunsch ist, wird eine junge Frau genau abwägen, ob ihre Neigungen und Begabungen wirklich in diese Richtung gehen.
Jung, engagiert, erfolgreich – und weiblich
Diese starke Motivation ist ein großer Vorteil für das Studium. So verwundert es kaum, dass Studentinnen oft bessere Noten haben als ihre Kommilitonen und weniger Zeit für ihr Studium benötigen. Sind dann noch die Praktika strategisch geplant, entsteht der Wunschabsolvent: jung, engagiert, erfolgreich – und weiblich.
Während die Hochschulen einen geschützten Bereich darstellten, geht es nun hinaus in die Praxis. Das bedeutet zunächst, den Berufseinstieg zu schaffen. Besonders attraktiv sind große Bauunternehmen wie zum Beispiel die Bilfinger Berger AG. Das Unternehmen bietet Aufstiegsmöglichkeiten, einen festen Arbeitsplatz und gute Bezahlung.
Baustelle bei Frauen unbeliebt
So verwundert es nicht, dass der Anteil weiblicher Bewerber 27 Prozent beträgt. Während nur 20 Prozent der Studierenden Frauen sind. Dennoch sind nur 8,5 Prozent der im Unternehmen beschäftigten Hochschulabsolventen Bauingenieurinnen. Dr. Horst Arnoldt aus dem Zentralbereich Personal hat dafür eine einfache Erklärung: Das Unternehmen hat im operativen Bereich den größten Personalbedarf – das bedeutet auf der Baustelle. Und das heißt, sich gegenüber Bauhandwerkern durchzusetzen. Die meisten Bauingenieur-Absolventinnen ziehen jedoch eine Innendiensttätigkeit dem harten Job auf der Baustelle vor. Da im technischen Innendienst der Personalbedarf niedriger ist, sind die Einstellungschancen gegenüber den männlichen Ingenieurabsolventen insgesamt geringer.
Karriereknick oft durch Schwangerschaft
Trotzdem gibt es nach Arnoldts Ansicht einige hervorragende junge Bauleiterinnen im Hochbau wie im Ingenieurbau. Ihre Anzahl sei jedoch gegenüber den Bauleitern eher niedrig einzuschätzen.
Noch ein anderer Fakt wirkt sich negativ auf die Chancen von Frauen aus: Sie können schwanger werden. Entscheidet sich eine Ingenieurin für Kinder, so fällt die Familienpause meist in die Zeit, in der der erste Karriereschritt erfolgen sollte. Gerade dann, wenn 150-prozentiger Einsatz nötig ist, geht die Frau nicht arbeiten. Oft wird die Babypause zunächst recht kurz geplant, dann aber doch verlängert oder es folgt ein zweites Kind. So die Erfahrung von Liselotte Gruse, die ebenfalls im Zentralbereich Personal von Bilfinger Berger tätig ist. Kehrt die Frau schließlich ins Unternehmen zurück, dann meist in den Innendienst. Die Arbeit in der Bauleitung ist in der Regel nicht mehr möglich, da hier sowohl örtlich als auch zeitlich Flexibilität nötig ist.
Studienanfängerzahlen zurückgegangen
Die Möglichkeit, als Ingenieurin oder Ingenieur halbtags zu arbeiten, bietet das Unternehmen nicht. Jobsharing zu ermöglichen erweist sich als äußerst schwierig im Hinblick auf die in diesem Fall erfolgende Teilung der betrieblichen Abläufe und Prozesse. Obwohl, so Gruses Erfahrung, Teilzeitkräfte ihre Arbeitszeit intensiver nutzen als Mitarbeiter, die Vollzeit arbeiten. Aber gerade zurzeit sind genug arbeitslose Ingenieure bereit, acht oder mehr Stunden täglich zu arbeiten. In Zeiten mit schwacher Konjunktur sind Bauingenieurinnen daher stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als ihre männlichen Kollegen. Das geht aus einer Studie des VDI aus dem Jahr 2000 hervor. Die Lage wird sich mit dem Anziehen der Konjunktur entspannen. Auch der sich abzeichnende Ingenieurmangel – die Zahlen der Studienanfänger sind um 44 Prozent eingebrochen – wird sich positiv auf die Chancen von Bauingenieurinnen auswirken.
Idealkandidat zurzeit männlich
Im Moment jedoch, so Arnoldt, können sich die Unternehmen aus einer Vielzahl von Bewerbern den Idealkandidaten aussuchen, und der ist meist männlich. Der Personalmanager sieht aber auch weibliche Qualitäten. Seine Erfahrung zeigt, dass Frauen in Verhandlungen das Eis brechen, wenn die Situation verfahren ist. Auch Liselotte Gruse schätzt die problemorientierte Verhandlungsführung und Arbeitsweise von Frauen. Nach ihrer Ansicht geht es ihnen weniger um Selbstprofilierung und Image.
Anderen Bauunternehmen dürfte es ähnlich ergehen. Sie wissen weibliche Qualitäten zu schätzen, scheuen sich jedoch noch immer Frauen einzustellen, da das Risiko der Babypause besteht. Hier ist Hilfe von außen nötig. Etwa durch ein Projekt wie FRAU AM BAU, das in der Schweiz initiiert wurde. Hier bemühen sich mehrere Träger den Anteil von Frauen in der Bauplanungsbranche gezielt zu erhöhen. Der Erfolg der Pilotphase beweist, dass Veränderungen möglich sind.
Kernig – und bloß nicht zimperlich
Trotzdem, hätte Horst Arnoldt eine Tochter, würde er ihr eher abraten, Bauingenieurin zu werden. Zu schwierig scheint es ihm, Familie und Beruf in diesem Berufsfeld zu vereinigen. Liselotte Gruse hingegen würde eine Tochter in diesem Berufswunsch bestärken. Vielleicht weil es auch ihr gelungen ist, sich in einem großen Unternehmen zu behaupten. Nur kernig müsste die Tochter sein – und bloß nicht zimperlich.
Weitere Informationen:
Baulinks
Internet – Stellenmarkt für die Bauwirtschaft 
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Das Streben nach Größerem
von Robert Piterek
Professor Jörg Schlaich ist Bauingenieur aus Leidenschaft und weltweit bekannt. Er hat berühmte Bauwerke wie das Dach des Münchner Olympiastadions und die Hoogly-Brücke im indischen Kalkutta gebaut und gehörte auch zur Gruppe “Think”, die mit ihrem Entwurf für den “Ground Zero” den Zuschlag für den Neubau des World Trade Centers knapp verpasste.
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Herr Schlaich, Sie haben Bauingenieurwesen und Architektur studiert. Warum sind Sie nicht Architekt geworden?
Prof. Jörg SchlaichIch denke, meine Qualitäten liegen eher im technisch-wissenschaftlichen als im gestalterischen Bereich. Hinzu kam, dass mich ein Professor, der einen Überblick über beide Fachgebiete hatte, während des Studiums ermutigt hat, Bauingenieur zu werden. Er sagte: Wenn du etwas lernen willst, werde Bauingenieur. Der Beruf des Bauingenieurs bietet aber auch einen Vorteil gegenüber dem des Architekten. Bauingenieure können viel leichter begründen, was sie tun, da die technisch-wissenschaftlichen Grundlagen eine feste Argumentationsplattform bieten. Architekten müssen ihre Projekte eher ästhetisch begründen.
Wie kommt man eigentlich als Pfarrerssohn dazu, Bauingenieur zu werden?
In meiner Familie gab es fünf Kinder. Es war einfach klar: Ein Pfarrer reicht. Ich habe mich eher für praktische, handwerkliche Sachen interessiert. Mein Vater hat mich diesbezüglich sehr gefördert. Beeinflusst hat mich meine ältere Schwester, die Architektin war. Zeitgleich mit meinem Abitur beendete ich dann eine Schreinerlehre.
Und ihre christlichen Wurzeln?
Ein im Glauben verankertes soziales Element kann man in jedem Beruf einsetzen. Wo, bleibt einem selbst überlassen. Ich kann mir beispielsweise nur sehr schlecht vorstellen, für das Militär zu arbeiten.
Inwieweit können Sie Ihr architektonisches Wissen in Ihre Arbeit mit einbringen?
Das kann ich voll einbringen. Der Bauingenieur ist durch die Kombination aus Wissen und Intuition kreativ. Ich kann entweder eine Standardbrücke entwerfen oder aber eine Brücke, die sich in die Umgebung einfügt, den Geist des Ortes berücksichtigt. Der Architekt und der Bauingenieur arbeiten mit den gleichen Methoden an unterschiedlichen Dingen. Dabei beeinflussen die Bauten der Bauingenieure manchmal wegen ihrer Größe ihr Umfeld sehr stark. Architekten bauen in erster Linie Häuser, Bauingenieure Türme und Brücken.
Jörg Schlaich über Kreativität: „Niemand wird ohne Kreativität geboren. Wenn ich es kann, kann es jeder! Ich nenne Ihnen ein Beispiel: Es gibt mehr Bauingenieure als Architekten, die ein Instrument spielen. Nun frage ich: Warum sollten sie diese Kreativität nicht in ihren Beruf einbringen können?“
Einer Ihrer Partner war Fritz Leonhardt, der nach dem Krieg die Rheinbrücken wieder aufgebaut hat und als einer der wichtigsten Bauingenieure dieser Zeit gilt. Welche Bedeutung hatte Ihr Partner für Sie?
Er hatte einen sehr großen Einfluss auf mich. Ich kam nach dem Diplom in Berlin zu ihm nach Stuttgart und promovierte dann bei ihm. Es gibt leider nur wenige Ingenieure, die gestalterisch interessiert sind. Er war so einer. Er vertraute mir interessante Aufgaben an. Ich sammelte bei ihm entscheidende Erfahrungen und gewann an Selbstbewusstsein.
Wie gelingt es Ihrem Ingenieurbüro, an internationale Großaufträge wie die Hoogly-Brücke in Kalkutta heranzukommen?
Da muss manches zusammenkommen. Ich bin immer sehr viel gereist. Unter anderem bin ich gemeinsam mit meiner Familie im VW-Bus nach Indien gefahren. Auf Tagungen ergaben sich Kontakte. Schließlich trat man an uns heran und erteilte uns den Auftrag. Bei internationalen Ausschreibungen für Großprojekte haben meiner Meinung nach nur die großen weltweit agierenden Ingenieurfirmen zusammen mit einheimischen eine Chance.
Woher nehmen Sie die Kraft, jedes Projekt, und sei es auf den ersten Blick noch so klein, als Herausforderung zu begreifen?
Der Beruf des Bauingenieurs ist hoch interessant, wenn man ihn ausschöpft. Es wundert mich, warum nicht viel mehr Menschen das erkennen. Ein vergleichsweise kleines Projekt, wie der Aussichtsturm auf dem Stuttgarter Killesberg, war so eine besondere Aufgabe. Es ist ein sehr schöner Ort, um eine Aussichtsplattform im Einklang mit der Natur zu bauen. Das reizte mich. Gleichzeitig ärgert es mich, dass überall im Land billige, hässliche Brücken gebaut werden.
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Der Erschaffer
Baustellen faszinierten ihn schon immer, und auf seinem Weg in die Vorstandsetage des Baukonzerns Hochtief hat er im Laufe der Jahre manche Baustelle besucht, geleitet und koordiniert. Im karriereführer erzählt Henner Mahlstedt, wie sich der Beruf des Bauingenieurs gewandelt hat, wo der Kernbereich der Zukunft liegt und warum bei öffentlichen Bauten so oft die Kosten explodieren. Die Fragen stellte André Boße.
Zur Person Henner Mahlstedt
Henner Mahlstedt (Jahrgang 1953) studierte Bauingenieurwesen an der Technischen Universität in Braunschweig. Anschließend begann er bei Strabag Bau in Hamburg eine praktisch orientierte Laufbahn. Er war zunächst Statiker und Projektkoordinator, später dann Projekt-, Bau- und Bauoberleiter.
Seine erste Führungsposition war die des Leiters der Strabag-Niederlassung Hamburg/Schleswig-Holstein. Nach weiteren Führungsstationen bei Unternehmen aus der Bauindustrie in Berlin, Köln und München kam Henner Mahlstedt schließlich 2003 zu Hochtief Construction nach Essen, wo er die Leitung des Bereichs Ost übernahm. Im Jahr 2005 rückte er in den Vorstand auf, seit April 2007 ist er Vorstandsvorsitzender.
Zum Unternehmen
Die Hochtief Construction AG ist der praktische Arm des 1875 gegründeten Essener Baukonzerns Hochtief. Hochtief Construction baut weltweit Wohnungen und Industriebauten, Straßen und Flughäfen. Durch prestigeträchtige Bauvorhaben hat sie sich international einen Namen gemacht. Derzeit arbeitet das Unternehmen am St.-Gotthart-Tunnel in der Schweiz, an Wasserkraftwerken in Schottland und Chile sowie an einer achteinhalb Kilometer langen Luxus-Shopping-Meile in Katar.
Herr Mahlstedt, wie äußert sich die Freude an Ihrem Beruf an einem ganz normalen Tag wie diesem?
Als Bauingenieur schafft man etwas. Etwas zum Sehen und Anfassen, etwas von Bestand. Und ich spüre immer eine große Befriedigung, wenn ich durch die Stadt fahre und ein Gebäude sehe, an dem ich in irgendeiner Form mitgearbeitet habe – ob nun früher als junger Ingenieur, später als Bauleiter oder heute in verantwortlicher Position. Zudem begeistern mich bis heute Baustellen, weil sie täglich anders aussehen und uns vor technische oder planerische Herausforderungen stellen.
Finden Sie denn die Zeit, die vielen Baustellen von Hochtief zu besuchen?
Das ist zwangsläufig weniger geworden, aber mir gelingt es, regelmäßig die größeren zu besuchen. Um mich dort einzubringen, aber auch zu den schönen Anlässen wie Grundsteinlegung, erster Spatenstich, Richtfest oder Übergabe.
Diese alten Traditionen sind auch heute noch unverzichtbar, oder?
Ja, weil wir darauf bestehen und sich kein Auftraggeber traut, damit zu brechen. Wobei man sagen muss, dass diese Anlässe vor allem bei gewerblichen Bauten natürlich dazu genutzt werden, ein wenig Werbung für das Projekt zu machen.
Mit dem Blick eines Bauingenieurs: Haben Sie derzeit eine Lieblingsstadt?
Berlin. Die Stadt hat nach der Maueröffnung eine unglaubliche Entwicklung erfahren. Nehmen Sie den Bereich zwischen Hauptbahnhof und Potsdamer Platz: Anfang der Neunzigerjahre war da noch grüne Wiese, heute ist es ein Gebiet, auf dem sich nahezu alle weltweit bekannten Architekten verewigt haben. Aber es sind nicht nur die sichtbaren Projekte, die mich begeistern. Wenn ich am Eingang des Gotthard-Tunnels mit einer Kleinbahn 25 Kilometer tief in den Berg zur Ortsbrust fahre, dann ist das schon sehr spannend, weil das Bauteam dort nie genau weiß, auf was es stoßen wird, wenn der Bohrer einmal läuft.
Wie nehmen Sie die Natur wahr, die sich Ihnen bei solchen Projekten in den Weg stellt?
Sie verlangt uns einiges ab. Das gilt auch, wenn wir nahe an der Küste oder, wie es verstärkt kommen wird, offshore arbeiten. Wenn da der Wind bläst und hoher Seegang herrscht, sind Mensch und Gerät gefordert. Wer da keinen Respekt hat und kein Risikobewusstsein entwickelt, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit verlieren. Wir sprechen nicht ohne Grund von Naturgewalten.
Wenn Sie auf den Beginn Ihrer Laufbahn zurückblicken, welchen grundlegenden Wandel hat die Baubranche in den vergangenen Jahren erlebt?
Früher war es üblich, dass man als Bauingenieur für den Rohbau sowie erweiterte Rohbauarbeiten zuständig war. Man hat das mit dem eigenen Personal erledigt – und dann zog man weiter. Heute dagegen erschaffen wir ganzheitlich. Bauingenieure erbringen heute zu einem großen Teil eine Managementleistung. Sie müssen daher fachlich breit aufgestellt sein, und ich empfehle angehenden Bauingenieuren, diese Anforderung schon im Studium im Blick zu haben.
Koordinieren statt schaffen – befürchten Sie, dass das eigentliche Bauen in einem Unternehmen wie Hochtief immer weniger Gewicht bekommt?
Das Pendel ist tatsächlich etwas zu weit ausgeschlagen. Aber ich erkenne bereits einen Trend zurück zur eigenen Wertschöpfung, damit Bauunternehmen am Bau weiter ihre „Hausmacht“ behalten. Man darf aber nicht verkennen, dass sich die Herausforderungen unwiderruflich geändert haben. Was heute in einem Gebäude an Fassaden-, Regelungs- und Haustechnik verlangt wird, ist schon enorm. Wir haben vor 25 Jahren Häuser gebaut, deren Energiebilanz heute nicht mehr ausreichend ist. Wer schätzen soll, wer das meiste CO2 produziert und die meiste Energie verbraucht, nennt zumeist das Auto. Stimmt aber nicht. Es sind die Gebäude. Da gibt es einen riesigen Bedarf, etwas zu tun. Die Sanierung von Häusern ist einer der großen Kernbereiche von morgen.
Man fordert von Ihnen Gebäude, die einerseits nachhaltig sein sollen, andererseits aber wenig kosten dürfen. Wie kommen Sie aus dem Dilemma heraus?
Indem wir uns bei einem Bauvorhaben möglichst früh mit unserer Kompetenz einbringen. In einer frühen Planungsphase können wir dem Architekten und dem Bauherrn Vorschläge machen und das Gebäude optimieren. Wenn draußen erst einmal gebaut wird, können Sie nicht mehr viel ändern. Für den Bauingenieur von heute bedeutet das: Er muss planerisch fit sein und ganzheitlich denken. Ein Großteil der Kosten entsteht nicht in der Bauphase, sondern im späteren Betrieb.
Beim Bau der Elbphilharmonie in Hamburg kam es zu einem heftigen Streit zwischen Ihnen und der Politik, da trotz intensiver Vorplanung die Baukosten in den Himmel stiegen: 241 Millionen waren es 2006, 378 Millionen werden es nun wohl werden. Das ist fast das Doppelte. Was ist da schiefgelaufen?
Was sich die Politik in Hamburg mit der Elbphilharmonie vorgenommen hat, ist der Bau eines Unikats. Es werden auf der Welt nicht viele Philharmonien gebaut, das ist kein Routinevorhaben. Am Opernhaus in Sydney hat man 14 Jahre gebaut, die Kosten waren am Ende fast 15mal so hoch wie geplant. Sie können bei Vorhaben dieser Qualität schlichtweg nicht bis ins letzte Detail planen und Vorhersagen treffen. Dafür ist ein Gebäude dieser Art viel zu komplex und einzigartig – zumal wenn es, wie in Hamburg, an einem so herausfordernden Ort wie der Hafencity gebaut wird.
Naiv gefragt: Warum dann nicht die Kosten direkt höher ansetzen?
Ich glaube, das liegt nicht so sehr in unserem Portfolio. Wir bewegen uns im Wettbewerb und bewerben uns auf eine Ausschreibung, die vorgibt, was zu bauen ist. Wenn wir gewinnen, setzen wir das um, wobei in diesem Fall keiner die Komplexität des Vorhabens einschätzen konnte. Auch für die Planer ist dieses Projekt Neuland. Wir gehen noch heute mit großen Modellen auf die Baustelle, um den Arbeitern dort überhaupt darlegen zu können, was genau sie da gerade bauen. Es wird in der Elbphilharmonie erstklassige Konzertsäle, Wohnungen, Restaurants, Geschäfte sowie ein Hotel geben – und 100 Meter entfernt legen riesige Schiffe an und tröten. Damit all das zusammenpasst, wird so ein Gebäude zum Haus der 100.000 Abhängigkeiten.
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Vorstandsvorsitzender der Hochtief Aktiengesellschaft
Im Juni dieses Jahres wurde er zum neuen Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie gewählt: Dr. Hans-Peter Keitel, Vorstandsvorsitzender der Hochtief Aktiengesellschaft. Dem karriereführer berichtet er über die Anforderungen an Jungbauingenieure und Frauen in der Baubranche. Die Fragen stellte Sabine Olschner.
Zur Person Hans-Peter Keitel
Dr.-Ing. E.h. Hans-Peter Keitel, geboren 1947, studierte Bauingenieurwesen sowie Arbeits- und Wirtschaftswissenschaften in Stuttgart und München und promovierte anschließend an der Technischen Universität München. Nach einigen Jahren als Projektleiter im In- und Ausland und in leitenden Funktionen bei Lahmeyer International Beratende Ingenieure arbeitet er seit 1988 bei Hochtief. Zunächst war er als Direktor beim Vorstand zuständig für das Auslandsgeschäft. Seit 1990 ist Hans-Peter Keitel Mitglied des Vorstands, 1992 wurde er Vorsitzender des Vorstands von Hochtief.
Vielen Abiturienten stellt sich die wohl wichtigste Frage ihres Lebens: Was soll ich studieren? Herr Dr. Keitel – warum haben Sie sich eigentlich für das Studium des Bauingenieurwesens entschieden?
Ich bin in einer Familie mit Bauunternehmen groß geworden. Da lag es für mich nahe, diesen Berufsweg einzuschlagen. Es hat mich immer sehr gereizt, etwas zu schaffen und zu gestalten. Und das nicht nur für kurze Zeit, sondern mit langer Lebensdauer.
Würden Sie den heutigen Abiturienten raten, Bauingenieurwesen zu studieren?
Natürlich. Die Studiengänge an den Technischen Universitäten und Fachhochschulen bieten die Möglichkeit, von Anfang an auf individuelle Begabungen und Interessen einzugehen. Der Beruf des Bauingenieurs bietet unglaublich viele Perspektiven, und auf der Grundlage des Studiums sind heute viele Karrierewege denkbar. Das zeigt der Blick in die Wirtschaft: Bauingenieure sind auch in den Bereichen Projektentwicklung, Facility Management und Finanzierung gefragt. Die Fotos: Hochtief Berufsaussichten sind zudem ausgesprochen gut, denn die Baubranche kämpft mit einem echten Nachwuchsproblem. Wer Interesse an Technik mitbringt, Verantwortung übernehmen möchte, immer Neues kennen lernen und mit seiner Arbeit das Leben vieler Menschen positiv beeinflussen will – der dürfte mit dem Studium zum Bauingenieur gut beraten sein.
Sie pflegen intensiven Kontakt zu zahlreichen Hochschulen. Welchen Eindruck haben Sie von deutschen Universitäten: Bereiten sie ihre Studenten genügend auf den Berufseinstieg vor?
Generell ja. Das Angebot der Universitäten und Fachhochschulen ist sehr differenziert. Je nach Interesse und Begabung können junge Leute zwischen Diplom-, Master- und Bachelorstudium wählen. Wichtig ist zuerst einmal, dass fundiertes technisches Wissen vermittelt wird. Heute zählen aber auch Kenntnisse in Ökonomie und Ökologie sowie das ganzheitliche Denken. In der Wirtschaft brauchen wir Ingenieure, die auch Unternehmer sind. Die Hochschulen sind also gefordert, auch solches Wissen zu vermitteln. Das heißt zum Beispiel, Studierenden frühzeitig die Möglichkeit zu geben, ihre „Soft Skills“ auszubilden.
Welche so genannten Soft Skills sind für die Baubranche unverzichtbar?
Fachkompetenz allein reicht nicht aus, um erfolgreich Projekte zu realisieren: Dazu gehören auch Teamund Kommunikationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, die Fähigkeit zum ganzheitlichen und vernetzten Denken ebenso wie die Bereitschaft zur Kundenorientierung. Wichtig ist auch der Aspekt der so genannten interkulturellen Kompetenz – also nicht nur Fremdsprachenkenntnisse, sondern ethnische Toleranz und die notwendige Sensibilität im Umgang mit Menschen anderer Kulturen.
Welche Aspekte an Ihrer Arbeit finden Sie besonders spannend?
Die Baubranche prägt das öffentliche Leben unmittelbar. Hochtief zum Beispiel plant und baut Infrastruktur, die Menschen verbindet und ihre Versorgung sicherstellt, ebenso wie Krankenhäuser, Flughäfen, Bürogebäude und Industrieanlagen. Mit unseren Leistungen erreichen wir jeden Tag Millionen Menschen in aller Welt – und gestalten unverwechselbare Lebensräume. Das ist eine großartige Herausforderung und enorme Verantwortung! Zudem ist die Branche ausgesprochen dynamisch. Das Bauunternehmen Hochtief etwa hat sich zu einem internationalen Baudienstleister mit zahlreichen Aktivitäten in aller Welt entwickelt. Das macht für mich die Baubranche zu einer der spannendsten Branchen überhaupt.
Wie wichtig ist für Ingenieure von heute ein Doktortitel?
Das hängt ganz davon ab, in welchem Bereich sie tätig werden möchten. Der Doktortitel ist keine unabdingbare Voraussetzung für Erfolg in unserem Beruf. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele, auch in großen Unternehmen. Ein konzentriertes, praxisorientiertes Ingenieurstudium kann all denen gutes Rüstzeug für den Beruf vermitteln, die eher praktisch veranlagt sind. Dort wo es um Forschung geht, um komplexe Zusammenhänge und die ganzheitliche unternehmerische Herausforderung, ist das Feld der vertieft ausgebildeten und promovierten Ingenieure. Wir brauchen in der Bauindustrie auch in Zukunft Menschen, die ihre Aufgaben in großen, gesellschaftlichen Dimensionen reflektieren, die technischen und politischen Sachverstand verbinden und den Einsatz von Kopf und Hand in einen verantwortungsvollen Einklang bringen.
Viele Unternehmen beklagen den Ingenieurmangel in Deutschland. Wie schafft es Hochtief, gute Kandidaten für sich zu gewinnen? Was ist Ihr Beitrag dazu?
Hochtief als einer der weltweit größten Baudienstleister und als internationalstes Bauunternehmen der Welt ist zum Glück eine Wunschadresse für viele junge Ingenieure. Mit dem breiten Leistungsportfolio und der internationalen Präsenz bietet das Unternehmen spannende und langfristige Perspektiven – das macht Hochtief für Absolventen attraktiv. Ich bin überzeugt, dass das auch so bleiben wird. Aber auch die Großen einer Branche müssen sich um junge Talente bemühen, darum spielt ein aktives Personalmarketing eine wichtige Rolle für uns. Wir fördern seit Jahren sehr gute, engagierte Studierende, etwa durch Preise, durch Stipendien oder Praktika auf unseren internationalen Baustellen. Auch unsere Gesellschaften in den USA und Australien sind übrigens mit solchen Programmen in der Nachwuchsförderung aktiv. Wir engagieren uns darüber hinaus dafür, junge Menschen frühzeitig für technische Berufe und unser Unternehmen zu begeistern. Nicht zuletzt bilden wir seit fünf Jahren gewerbliche und technische Mitarbeiter an der konzerneigenen Hochtief- Akademie zu staatlich anerkannten Ingenieuren aus. Das ist in Deutschland einzigartig. Wir wirken mit dieser Initiative dem Mangel an qualifiziertem Nachwuchs entgegen und eröffnen jungen Mitarbeitern attraktive Karrierechancen im Unternehmen.
Als diplomierter Ingenieur haben sie eine wichtige Managementfunktion inne. Was raten Sie technischen Studenten, die sich ebenfalls für eine Managementposition interessieren?
In jedem Falle sollten sich junge Ingenieure klarmachen, dass Fachkompetenz nicht mit Managementkompetenz gleichgesetzt werden kann. Fundiertes fachliches Wissen ist nur die Basis für eine Managerkarriere. Diese erfordert auch die Fähigkeit, Mitarbeiter zu motivieren, Prozesse effektiv zu strukturieren, Ziele klar zu vermitteln, Krisen und Stress zu bewältigen, Konflikte zu lösen und stets das Ganze im Auge zu behalten. Und, ganz wichtig, dabei man selbst zu bleiben und sich Neugierde, Offenheit und Flexibilität zu bewahren. Für junge Ingenieure, die sich eine Managerposition vorstellen können, heißt es: Jede Gelegenheit nutzen, um Erfahrungen zu sammeln. Allerdings lehrt die Erfahrung, dass eine Managerkarriere nur bedingt planbar ist. Ganz gleich, wie der Berufsweg verläuft: Am wichtigsten ist es, das, was man tut, mit Überzeugung zu tun!
Was bedeutet Karriere für Sie?
Erfolgreich in dem Bereich zu arbeiten, den man als spannend und herausfordernd empfindet. Ich bin in der glücklichen Lage, sagen zu können: Was ich tue, macht mir enormen Spaß!
Gehen Sie als Top-Manager auch mal zu den Hochtief-Mitarbeitern auf die Baustellen – an die Basis sozusagen?
Ja, wann immer ich es schaffe, spreche ich mit unseren Leuten vor Ort. Übrigens längst nicht mehr nur auf Baustellen: Hochtief-Mitarbeiter treffe ich heute auch in Flughäfen, Schulen und Kohleminen, denn unser Geschäft reicht vom Airport und Facility Management bis zum Contract Mining. Für mich sind diese Begegnungen ganz wichtig, denn schließlich bestimmt das operative Geschäft das Geschehen im Konzern. Unsere Strategie entsteht ja nicht im luftleeren Raum, sondern aus unserem Geschäft heraus. Um Trends erfolgreich antizipieren zu können, neue Impulse auf dem Markt zu setzen, Geschäftsfelder zu entwickeln und Mehrwert für die Kunden zu schaffen, müssen wir also genau wissen, wie es auf den Baustellen und im Projektgeschäft aussieht. Nirgends lernt man darüber soviel wie im Gespräch mit den Verantwortlichen vor Ort. Für mich persönlich ist der Besuch auf Baustellen immer wieder ein „Nach-Hause-Kommen“: Eine perfekt organisierte Großbaustelle, auf der aus dem Nichts fantastische Projekte entstehen, hat für mich bis heute nichts an Faszination eingebüßt. Dann weiß ich ganz genau, warum ich meinen Beruf gewählt habe – und warum er mich bis heute begeistert.
Was nehmen Sie persönlich aus Gesprächen mit den Mitarbeitern mit?
Ein Unternehmen ist immer genauso gut wie seine Mitarbeiter. Was sie beschäftigt, ob sie begeistert, motiviert oder auch frustriert sind, hat direkte Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg. Die Leistung jedes Einzelnen trägt zum gemeinsamen Ergebnis bei. Darum ist es mir wichtig, von Mitarbeitern nicht nur zu erfahren, was gut läuft, sondern auch, wo es vielleicht Verbesserungsbedarf gibt – und entsprechend zu reagieren. Es gilt, dafür zu sorgen, dass die Menschen das Unternehmen und seine Ziele verstehen. Weil ich nicht mit jedem persönlich sprechen kann, legen wir großen Wert auf die interne Kommunikation und eine partnerschaftliche Unternehmenskultur. Dabei laden wir unsere Mitarbeiter immer zu einem offenen Feedback ein.
In vielen Industrieunternehmen werden derzeit Anstrengungen unternommen, die Arbeitsbedingungen speziell für Frauen zu verbessern. Wie sieht es in der Baubranche aus: Haben es Frauen schwerer in der männerdominierten Ingenieursbranche?
Nein, das würde ich nicht sagen. Die Dominanz der Männer in diesen Berufen ist ja historisch bedingt, heute gibt es zunehmend mehr Frauen in den klassischen Männerdomänen, nicht nur in der Baubranche. In Sachen Durchsetzungsfähigkeit, Fachkompetenz und Leistungsvermögen stehen die Hochtief-Ingenieurinnen ihren männlichen Kollegen jedenfalls in nichts nach.
Ist die Baubranche prinzipiell eher eine „familienfeindliche“ oder eine „familienfreundliche“ Branche?
Ich glaube, nicht mehr oder weniger als andere Branchen. Wir haben in diesem Punkt insgesamt in Deutschland noch Nachholbedarf, zum Beispiel weil es – anders als bei unseren europäischen Nachbarn – üblich war, dass Mütter jahrelang aus dem Beruf ausstiegen. Aber auch in einem Bauunternehmen gibt es heute viele Möglichkeiten, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, etwa durch flexible Arbeitszeitmodelle. Klar ist allerdings auch, dass ein Baustellenbetrieb sich nicht nach Schulzeiten und Kinderkrankheiten richtet. Aber das ist schließlich in anderen Branchen nicht anders.
Wie hoch ist der Anteil an Ingenieurinnen bei Hochtief? Haben Sie vor, diese Quote zu erhöhen?
Zuerst einmal: Wir haben bei Hochtief keine Frauenquote. Und das soll auch so bleiben, denn wir stellen unsere Mitarbeiter ausschließlich nach ihrer Qualifikation ein und fördern sie entsprechend ihrer Leistung. Toleranz und Chancengleichheit sind klar in den Unternehmensleitlinien verankert und damit verbindlich im gesamten Konzern. Wir unterstützen die Diversity, die Vielfalt der Mitarbeiter, als wesentliches Erfolgselement für unser Unternehmen. Der Anteil der Bauingenieurinnen bei Hochtief in Deutschland beträgt derzeit 8,3 Prozent. Ich bin zuversichtlich, dass diese Zahl in den kommenden Jahren steigen wird. Um diese Entwicklung zu unterstützen, fördern wir das Interesse junger Frauen an technischen Berufen aktiv mit. Hochtief beteiligt sich zum Beispiel an Aktionen wie dem Girls’ Day und der bundesweiten Sommeruniversität.
Zum Schluss gefragt: Was wäre Ihr Traum-Bauprojekt innerhalb der nächsten zehn Jahre?
Da gibt es wirklich mehr als eins! Ich hoffe vor allem, dass die Baubranche in Deutschland wichtige, entscheidende Impulse erfährt – zum Beispiel durch Public-Private- Partnership-Lösungen, für die wir uns engagiert einsetzen, und durch eine umfassende Qualitäts-Offensive, die dem ruinösen Preiswettbewerb ein Ende setzt. Persönlich könnte ich mir einen Ort zum Atemholen vorstellen – ziemlich weit oben in den Bergen!
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Branche
Elektrotechnik
Produkte/Dienstleistungen
Kunden in aller Welt schätzen High-Tech „made by WAGO“. Mit der Erfindung der Federklemmtechnik im Jahr 1951 haben wir die elektrische Verbindungstechnik revolutioniert und international einen neuen Industriestandard geschaffen. Ob modernste Steckverbindungen in der Größe eines Fingernagels oder hochkomplexe Automatisierungstechnik – all unsere Produkte tragen rund um den Globus zu sicher, zuverlässig und effizient arbeitenden Geräten und Anlagen bei. WAGO ist ein dynamisch wachsendes Familienunternehmen mit weltweit 5600 Mitarbeitern und einem Umsatz von 565 Mio. Euro (2011). Wir investieren überdurchschnittlich in neue Technologien, um unserer Vorreiterrolle weiterhin gerecht zu werden.
Anzahl der Standorte
Unternehmenszentrale in Minden/Westfalen. 9 Produktionsstandorte und eine Vielzahl von Vertriebsgesellschaften weltweit.
Jahresumsatz
565 Mio. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit 5600, davon ca. 3000 in Deutschland
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 50 offene Vakanzen
Gesuchte Fachrichtungen
Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Mechatronik, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Physik, Maschinenbau
Einsatzmöglichkeiten
Technische Entwicklung, Vertrieb, Marketing, Produktentwicklung, Verwaltung
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg mit systematischer, individueller Einarbeitung
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Persönliche Vorstellungsgespräche
Auslandstätigkeit
Je nach Position möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Studienabschlussarbeiten, Tätigkeit als Werkstudent, Direkteinstieg nach dem Studium
Ansprechpartner
Eckhard Stach
Anschrift
Hansastraße 27
32423 Minden
Fon
0571 887-9438
Fax
0571 887-89438
E-Mail
eckhard.stach@wago.com
Internet
www.wago.com 
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Branche
Automobilbranche
Produkte/Dienstleistungen
Automobile
Anzahl der Standorte
In 18 Ländern Europas und in 8 Ländern Amerikas, Asiens und Afrikas betreibt der Volkswagen Konzern 94 Fertigungsstätten.
Jahresumsatz
159,3 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
224.851 Inland, 501.956 weltweit (2011)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Kontinuierlicher Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
In allen Unternehmensbereichen
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm StartUp Direct, Traineeprogramm StartUp Cross, Doktorandenprogramm, Direkteinstieg (länger als drei Jahre Berufserfahrung)
Mögliche Einstiegstermine
Kontinuierlich
Auslandstätigkeit
Weltweit an fast allen Standorten möglich
Angebote für StudentInnen
Praktikum, Diplomarbeit, Abschlussarbeit, duales Studium, Traineeprogramm, Direkteinstieg
Anschrift
Personalmarketing
38436 Wolfsburg
Fon
05361 9-36363
E-Mail
einstieg@volkswagen.de
Internet
www.volkswagen-karriere.de 
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Branche
Konsumgüter
Produkte/Dienstleistungen
Geschäftsfelder: Foods, Personal Care, Home Care, Refreshment
Anzahl der Standorte
Unilever ist in über 100 Ländern vertreten. Die Hauptsitze des Konzerns befinden sich in Rotterdam und London, für Deutschland, Österreich und die Schweiz jedoch in Hamburg.
Jahresumsatz
51,3 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
171.000
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 25
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelchemie, Chemie, Chemieingenieurwesen und artverwandte Studiengänge
Einsatzmöglichkeiten
Marketing, Customer Development, Controlling/Finanzmanagement, Research & Development, Supply Chain Management oder Technisches Management
Einstiegsprogramme
Unilever Future Leaders Programme (24-monatiges Management-Nachwuchsprogramm) sowie Direkteinstieg für AbsolventInnen technischer und naturwissenschaftlicher Studiengänge.
Mögliche Einstiegstermine
Das ganze Jahr über
Auswahlverfahren
Vierstufiges Auswahlverfahren:
1. Online-Bewerbung
2. eTest
3. Telefoninterview
4. Assessment Center
Einstiegsgehalt
Ab 45.500 Euro im Jahr
Auslandstätigkeit
Innerhalb des Unilever Future Leaders Programme sind Auslandsaufenthalte möglich.
Angebote für StudentInnen
Unilever bietet jährlich ca. 300 Praktikumsstellen in den Bereichen Marketing, Customer Marketing, Finance/Controlling, Supply Chain, Research & Development sowie Technisches Management an. Die Praktikumsdauer beträgt zwischen 3 und 6 Monaten. Studenten haben zudem die Möglichkeit, eine praxisorientierte Abschlussarbeit bei Unilever zu schreiben.
Anschrift
Unilever Deutschland
HR Services¦Enterprise Support
Strandkai 1
20457 Hamburg
Fon
0800 000-7530 (für allgemeine Anfragen)
E-Mail
recruitmentde@unileverhrservices.com (für allgemeine Anfragen)
Internet
www.unilever.de
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Branche
Maschinen- und Anlagenbau, Investitionsgüterindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Motoren und Antriebssysteme (MTU), dezentrale Energieanlagen (MTU Onsite Energy), Einspritzsysteme (L’Orange)
Anzahl der Standorte
Hauptstandorte in Deutschland: Friedrichshafen (Zentrale), Stuttgart/Glatten, Augsburg, Magdeburg
Jahresumsatz
2972 Mio. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 10.000 weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Über 100 p. a.
Gesuchte Fachrichtungen
Offen für alle Studienrichtungen, zum Beispiel Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik und Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Der Einsatz ist in nahezu allen Unternehmensbereichen möglich.
Einstiegsprogramme
18-monatiges internationales Traineeprogramm “Multiple Chances” und Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Traineeprogramm: jeweils zum September, Direkteinstieg: jederzeit
Auswahlverfahren
Traineeprogramm: Assessment Center, Direkteinstieg: Interview
Einstiegsgehalt
Zwischen ca. 45.000 und 50.000 Euro p. a.
Auslandstätigkeit
Weltweite Einsatzmöglichkeiten z. B. in Detroit, Singapur, Shanghai, Kapstadt
Angebote für StudentInnen
Inlands-/Auslandspraktika, Einstieg als Werkstudent/in, betreute Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Regine Siemann
Anschrift
Maybachplatz 1
88045 Friedrichshafen
Fon
07541 90-6513
E-Mail
regine.siemann@tognum.com
Internet
www.tognum.com
www.facebook.com/tognum
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Branche
Elektroindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Services
Anzahl der Standorte
Siehe Homepage
Jahresumsatz
Siehe Homepage
Anzahl der MitarbeiterInnen
Siehe Homepage
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektro-, Energie-, Antriebs- und Verfahrenstechnik, BWL u. v. m.
Einsatzmöglichkeiten
Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Controlling, Personalwesen
Einstiegsprogramme
Siemens Graduate Program (SGP), Trainee@IT, Trainee@LV
Mögliche Einstiegstermine
Monatlich, Quartalsanfang, Halbjährlich
Auswahlverfahren
Telefoninterview, Assessment Center, Interview usw.
Auslandstätigkeit
Ja
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Ansprechpartner
Susanne Lohmaier
Anschrift
Wittelsbacherplatz 2
80333 München
Fon
09131 7-34469
Fax
Siehe Homepage
E-Mail
susanne.lohmaier@siemens.com
Internet
www.siemens.com/jobs 
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Dieses Firmenprofil ist seit dem 25.04.2012 abgelaufen und wird seitdem nicht mehr aktualisiert!
Branche
Stahlproduktion, Stahlverarbeitung, Handel, Logistik, Werkstoffforschung, Maschinenbau
Produkte/Dienstleistungen
Stahl, Röhren, Stahlträger, Logistikdienstleistungen, Abfüll- und Verpackungsanlagen, Sondermaschinen
Anzahl der Standorte
50 Inland, 30 Ausland
Jahresumsatz
9,8 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
19.500 Inland, 3500 Ausland
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
50 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Werkstofftechnik, Werkstoffwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Verfahrenstechnik, Lebensmitteltechnik
Einsatzmöglichkeiten
Produktion, Instandhaltung, Forschung, Verwaltung (z. B. Controlling, Strategie), Vertrieb, Anlagenbau, Konstruktion
Einstiegsprogramme
Fachtraineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
(Telefon-) Interview, Arbeitsprobe
Einstiegsgehalt
Abhängig von Standort und Qualifikation bis 50.000 Euro pro Jahr
Auslandstätigkeit
Erst nach einer Tätigkeit im Inland möglich
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Zahlreiche Stellenausschreibungen für Praktika, Semesterarbeiten, Werkstudententätigkeit und Abschlussarbeiten sind auf der Homepage veröffentlicht
Ansprechpartner
Markus Rottwinkel
Anschrift
Eisenhüttenstraße 99
38239 Salzgitter
Fon
05341 21-3324
Fax
05341 21-3506
E-Mail
karriere@salzgitter-ag.de
Internet
www.salzgitter-ag.de/personal 
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Branche
Maschinenbau
Produkte/Dienstleistungen
MAG ist einer der führenden Anbieter individueller Produktions- und Technologielösungen. Aus Traditionsmarken der internationalen Werkzeugmaschinenindustrie entstand seit 2005 ein neues, global operierendes Unternehmen. Schwerpunkte der Aktivitäten von MAG sind die Luft- und Raumfahrt, Automotive und Nutzfahrzeugbau, Schwerindustrie, Energie- und Förderanlagen, Schienenverkehr, Solarenergie, Windkraftanlagen und der Maschinenbau. MAG liefert Werkzeugmaschinen, Fertigungssysteme und Dienstleistungen im Bereich der automatisierten Fertigung, Dreh- und Frästechnologie, Fertigung von Fahrzeugantrieben, Verbundwerkstoff-Verarbeitung, Wartung und Instandhaltung, Automations- und Steuerungstechnik, sowie Kernkomponenten für Werkzeugmaschinen.
Anzahl der Standorte
9 in Deutschland, 16 weltweit
Jahresumsatz
Deutschland ca. 300 Mio. Euro
Weltweit ca. 560 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 2500 Mitarbeiter weltweit
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwissenschaften, insb. Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften, Mechatronik, Elektrotechnik
Einsatzmöglichkeiten
R&D, Production, Supply Chain, Sales, Marketing, HR, Controlling & Finance
Einstiegsprogramme
Ab 2013 bietet MAG neben dem klassischen Direkteinstieg auch ein Traineeprogramm an.
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Vorstellungsgespräche, ggf. Assessment Center
Auslandstätigkeit
Da MAG ein weltweit tätiger Konzern ist, sind auch Auslandseinsätze möglich.
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeit
Ansprechpartner
David Losing
Anschrift
Stuttgarter Straße 50
73033 Göppingen
Fon
07161 201-294
E-Mail
jobs@mag-ias.com
Internet
www.mag-ias.com
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Branche
Ingenieurwesen & Technische Berufe
Produkte/Dienstleistungen
Ingenieurleistungen rund um die Entwicklung, Beratung, Konstruktion und Fertigung
Anzahl der Standorte
Die iks ist bundesweit mit 26 Niederlassungen vertreten: Hamburg, Finkenwerder, Lüneburg, Wolfsburg, Berlin, Hannover, Dortmund, Wuppertal, Linnich, Kassel, Leipzig, Köln, Aachen, Siegen, Frankfurt, Rüsselsheim, Nürnberg, Mannheim, Saarlouis, Kaiserslautern, Heilbronn, Karlsruhe, Stuttgart, Ulm, München, der Hauptsitz befindet sich in Filderstadt
Jahresumsatz
43 Mio. Euro in 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
600
Bedarf an HochschulabsolventInnen
85
Gesuchte Fachrichtungen
Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Feinwerktechnik, Informatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Technische Redaktion, Umwelttechnik, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Techniker, Technische Zeichner, Ingenieure, Projektleiter etc.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Training-on-the-Job, Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interview (auch telefonisch), Vorstellungsgespräch
Auslandstätigkeit
Bedingt nach Auftragslage möglich.
Mehr unter www.iks-gruppe.de/index.php/stellenmarkt 
Ansprechpartner
Alexandra Dorndorf
Anschrift
Raiffeisenstraße 13/1
70794 Filderstadt
Fon
0711 72625-0
Fax
0711 72625-12
E-Mail
info@iks-gruppe.de
Internet
www.iks-gruppe.de
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Branche
Software und Services
Produkte/Dienstleistungen
Software, Consulting, Software-Support, Training, Entwicklung
Anzahl der Standorte
6 in Deutschland, über 50 weltweit
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 300 im Inland (davon etwa 100 Ingenieure), ca. 300 im Ausland
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 10 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieur- und Wirtschaftsingenieurwesen (Maschinenbau, Elektrotechnik, Mess- und Regeltechnik), Informatik, Betriebswirtschaftslehre
Einsatzmöglichkeiten
Technical Consulting, Sales und Business Administration
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
(Telefon-)Interviews
Einstiegsgehalt
Branchenüblich
Ansprechpartner
Inga Kronenberg
Anschrift
An der alten Ziegelei 2
40789 Monheim am Rhein
Fon
02173 3964-192
E-Mail
stelle@eplan.de
Internet
www.eplan.de 
karriere.eplan.info/ 
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Branche
Die Geschäftstätigkeit des international tätigen Konzerns ist in drei Geschäftssegmente aufgeteilt: Bau, Maschinen und Resources. Das Segment Bau umfasst Spezialtiefbauleistungen für Gründungen und Baugruben in aller Welt und deren Projektentwicklung sowie Bauleistungen in angrenzenden Bereichen. Im Segment Maschinen bietet Bauer als Weltmarktführer ein umfassendes Sortiment von Maschinen, Geräten und Werkzeugen für den Spezialtiefbau an. Das Segment Resources umfasst die Aktivitäten des Konzerns im Bereich der Gewinnung und Förderung von Rohstoffen, Umwelttechnik, Geothermie sowie Materialien zum Brunnenbau und Brunnenausbau.
Jahresumsatz
1,4 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit etwa 10.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ja, aktuelle Ausschreibungen unter www.bauer.de
, Rubrik Karriere
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Umwelt- und Verfahrenstechnik, Tiefbohrtechnik, Elektrotechnik, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Wirtschaftsinformatik
Einstiegsprogramme
Training-on-the-Job
Mögliche Einstiegstermine
Fortlaufend
Auswahlverfahren
Persönliches Gespräch mit Fach- und Personalabteilung
Einstiegsgehalt
Nach Tarif
Auslandstätigkeit
Weltweit möglich
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika, Bachelor-Thesis, Master-Thesis, Diplomarbeiten, Werkstudententätigkeiten
Ansprechpartner
Alexander Huber (Absolventen)
Fon: 08252 97-1636
Daniel Edler (Praktikanten/Diplomanden)
Fon: 08252 97-1486
Anschrift
BAUER-Straße 1
86529 Schrobenhausen
Fax
08252 97-1733
E-Mail
personalabteilung@bauer.de
Internet
www.bauer.de 
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Hoch- und Schlüsselfertigbau, Industrie- und Kraftwerksbau, Verkehrswegebau, Sportstättenbau, Wasserbau, Brückenbau, Spezialtiefbau
Anzahl der Standorte
Eching/München (Hauptverwaltung und Niederlassung München), Berlin, Dortmund, Frankfurt, Halle/Leipzig, Hamburg, Köln, Stuttgart, Trostberg
Ausland: Nijmegen/Niederlande – Warschau, Krakau, Danzig/Polen – Moskau, Kaluga/Russland – Dubai, Abu Dhabi/V.A.E.
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 1400
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften, sonstige
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auslandstätigkeit
Praktika oder Festanstellung je nach Verfügbarkeit in Polen, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten möglich
Angebote für StudentInnen
Praktikum, Werkstudententätigkeit, Bachelor-/Masterarbeit
Praktika sind möglich in allen Niederlassungen, auf der Baustelle sowie im technischen und kaufmännischen Innendienst. Damit Sie vom Praktikum bestmöglich profitieren, sollte es mind. 3 Monate dauern.
Aktuelle Angebote finden Sie auch unter www.alpine-bau.de/karriere
Anschrift
Fürholzener Straße 12-14
85386 Eching b. München
Fon
089 32711-0
E-Mail
jobs@alpine-bau.de
Internet
www.alpine-bau.de 
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Hoch- und Ingenieurbau, Schlüsselfertigbau, Spezialtiefbau, Systembau, Tunnelbau, Umwelttechnik, Projektentwicklung, Betreiberprojekte im In- und Ausland, Ingenieurdienstleistung u. v. m.
Anzahl der Standorte
Standorte in ganz Deutschland mit weltweiten Auslandsaktivitäten und Niederlassungen
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 13.000
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen (alle Fachrichtungen), Gebäude- und Versorgungstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaftslehre sowie in begrenztem Umfang auch Architektur, Maschinenbau und Elektroingenieurwesen
Einstiegsprogramme
Praktika während des Studiums, Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Ganzjährig nach Bedarf
Angebote für StudentInnen
Wer Züblin schon während des Studiums kennenlernen möchte, kann sich als Praktikant, Werksstudent oder Diplomand bewerben und so wertvolle Erfahrungen sammeln. Hierbei sollten die Bewerber im Anschreiben unbedingt Angaben über gewünschte Einsatzorte, Unternehmensbereiche oder – bei Abschlussarbeiten – eine grobe Eingrenzung des Themenbereichs machen.
Ansprechpartner
Kontaktdaten und detaillierte Informationen zu offenen Stellen und Einstiegsmöglichkeiten finden Interessierte in der Jobbörse auf www.zueblin.de
unter der Rubrik „Jobs & Karriere“
Anschrift
Albstadtweg 3
70567 Stuttgart
Internet
www.zueblin.de 
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Branche
Automobilzulieferer
Produkte/Dienstleistungen
Antriebs- und Fahrwerktechnik
Anzahl der Standorte
Weltweit 121 Standorte in 26 Ländern.
Hauptstandorte im Deutschland in Friedrichhafen, Saarbrücken, Passau, Lemförde, Schweinfurt, Bonn, Kassel und Auerbach. ZF Lenksysteme GmbH in Schwäbisch Gmünd. Details und weitere Standorte siehe unter www.zf.com
Jahresumsatz
Weltweit: 17,4 Mrd. Euro in 2012
Anzahl der MitarbeiterInnen
75.000 Mitarbeiter weltweit, davon ca. 43.200 in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwissenschaften, vor allem der Fachrichtungen Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Steuerungs- und Regelungstechnik, Fahrzeugtechnik, Fahrzeugbau, Maschinenbau, Fertigungstechnik, Konstruktionstechnik, Mechatronik und Produktionstechnik. Weitere Fachrichtungen: Informatik, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Forschung und Entwicklung (Applikation, Berechnung und Simulation, Elektronik, Funktionsentwicklung, Konstruktion, Versuch), Qualität, Technischer Vertrieb, Einkauf/Beschaffung, Fertigung/Montage, Finanzen/Controlling, Materialwirtschaft/Logistik, Vertrieb/Marketing, Personalwesen
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Internationales Traineeprogramm, Duales Hochschulstudium, Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten und Ferienarbeit (standortspezifisch)
Mögliche Einstiegstermine
Direkteinstieg, Praktika und Abschlussarbeiten fortlaufend.
Internationales Traineeprogramm jährlich im Oktober.
Auswahlverfahren
Gespräche mit Fach- und Personalabteilungen, Assessment Center für das Internationale Traineeprogramm.
Auslandstätigkeit
Ist möglich und erwünscht
Angebote für StudentInnen
Kontinuierliches Angebot an Praktika im In- und Ausland sowie Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Diplom)
Ansprechpartner
Martin Frick
Anschrift
Graf-von-Soden-Platz 1
88046 Friedrichshafen
Fon
07541 77-8609
Fax
07541 77-908609
E-Mail
careers@zf.com
Internet
www.zf.com/karriere
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Branche
Maschinen- und Anlagenbau, Technische Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Papiermaschinen, Turbinen und Generatoren für Wasserkraftwerke, Automatisierungstechnik, Antriebstechnik (LKW, Schiene, Industrie und Schiffe), Technische Dienstleistungen
Anzahl der Standorte
Ca. 280 Standorte weltweit
Jahresumsatz
5,2 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2009/10
Anzahl der MitarbeiterInnen
Knapp 40.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 100 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau (Strömungstechnik, Fahrzeugtechnik, Papiertechnik etc.), Elektrotechnik (Mess- und Regelungstechnik, Automatisierung, Energietechnik), Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Physik, Wirtschaftswissenschaften etc.
Einsatzmöglichkeiten
Vor allem in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Konstruktion, Planung, Projektierung, Abwicklung, Auslegung (Energietechnik), Vertrieb (Antriebstechnik), Automatisierungstechnik; außerdem natürlich auch in kaufmännischen Bereichen.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Voith Paper Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interviews
Einstiegsgehalt
Je nach Unternehmensbereich gelten unterschiedliche Tarifverträge.
Bitte sprechen Sie uns an.
Auslandstätigkeit
Möglich, entweder im Rahmen einer Entsendung oder an ausländischen Standorten mit lokalem Vertrag. Offene Stellen sind auch auf der Homepage ausgeschrieben.
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten sind möglich und unter www.voith.de/career
ausgeschrieben.
Ansprechpartner
Mirjam Nasdala-Flick
Anschrift
St. Pöltener Straße 43
89522 Heidenheim
Fon
07321 37-2368
E-Mail
careers@voith.com
Internet
www.voith.de 
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Branche
Windenergie
Produkte/Dienstleistungen
Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service von hochwertigen Windenergieanlagen
Anzahl der Standorte
Jeweils 3 Vertriebs- und Produktionsstandorte in Deutschland; weltweit in 66 Ländern vertreten
Jahresumsatz
6,9 Mrd. Euro Umsatz 2010 (konzernweit)
Anzahl der MitarbeiterInnen
2000 in Deutschland, 20.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 250 pro Jahr weltweit
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaft
Einsatzmöglichkeiten
Produktmanagement, Technischer Support, Vertrieb, Projektierung, Service
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Graduate Programme (weitere Informationen unter www.vestas.com
)
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interviews, zusätzlich Assessment Center für Young Professionals und Führungskräfte
Einstiegsgehalt
Abhängig von der Qualifikation und dem Einsatzbereich
Auslandstätigkeit
Abhängig vom jeweiligen Einsatzbereich (Fachabteilung)
Angebote für StudentInnen
Praktika, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten in vielen verschiedenen Fachbereichen möglich
Ansprechpartner
Katharina Ewers
Anschrift
Otto-Hahn-Straße 2-4
25813 Husum
Fon
04841 971-0
Fax
04841 971-144
E-Mail
kaew@vestas.com
Internet
www.vestas.de 
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Dieses Profil wurde länger nicht mehr aktualisiert, alle Angaben sind daher ohne Gewähr
Branche
Energieversorgung
Produkte/Dienstleistungen
Die Vattenfall Europe New Energy GmbH ist innerhalb der Business Unit Heat für den Ausbau der Erneuerbaren Energien zuständig. Die Wärme- und Stromerzeugung aus Biomasse sowie aus der thermischen Verwertung stofflich nicht nutzbarer Abfälle sind dabei unsere Schwerpunkte. Durch unsere Geschäftsaktivitäten leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Erreichung des ehrgeizigen Konzernziels, Wärme und Strom bis 2050 klimaneutral zu produzieren.
Anzahl der Standorte
5
Anzahl der MitarbeiterInnen
400
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
2 bis 3
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Anlagentechnik, Agrarwissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Projektentwicklung, Projektumsetzung, Betrieb
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interview
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika (6 Monate) und Diplomarbeiten
Ansprechpartner
Thorsten Schultze
Anschrift
Überseering 12
22297 Hamburg
Fon
040 6396-2635
Fax
040 6396-3312
E-Mail
thorsten.schultze@vattenfall.de
Internet
www.vattenfall.de 
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Branche
Automobilzulieferung
Produkte/Dienstleistungen
Lenkwellen, Lenksäulen, Lenkgetriebe, Massivumformung
Anzahl der Standorte
Hauptsitz: Eschen, FL
16 weitere Standorte weltweit
Jahresumsatz
1,1 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
FL: 1600
Weltweit: 5000
Bedarf an HochschulabsolventInnen
15 bis 20
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Entwicklung, Versuch, Konstruktion, Qualität, Projektleitung
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interviews, Schnuppertag
Angebote für StudentInnen
Praktikum, Werkstudententätigkeit, Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Claudia Burtscher
Anschrift
Essanestrasse 10
9492 Eschen, Fürstentum Liechtenstein
Fon
00423 377-6476
Fax
00423 377-2582
E-Mail
claudia.burtscher@thyssenkrupp.com
Internet
www.thyssenkrupp-presta.com
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Branche
Projektmanagement
Produkte/Dienstleistungen
THOST Projektmanagement koordiniert und steuert die Entwicklung, Planung und Realisierung komplexer Projekte in den Bereichen Immobilien, Mobilität, Anlagen und Energie. Dabei betreuen wir Kunden aus Industrie, Gewerbe, Handel und der Öffentlichen Hand.
thost:project solutions verknüpft als eigenständige und ergänzende Leistung Erfahrung im Projektmanagement mit leistungsfähigen Softwarelösungen.
Anzahl der Standorte
Pforzheim (Hauptsitz), Berlin, Duisburg, Köln, Hannover, Hamburg, München, Abu Dhabi (V.A.E.), Doha (Katar), Luzern (CH), Moskau (RUS), Mumbai (IND)
Jahresumsatz
27,5 Mio. Euro (2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 300 Mitarbeiter (2012)
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 20 bis 30 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieur- oder Wirtschaftsingenieurwesen (z. B. in den Fachbereichen Bauwesen, Energietechnik, Verfahrenstechnik, Maschinenbau, Physik, Projektmanagement u. a.), (Wirtschafts-)Informatik, (Wirtschafts-)Recht
Einsatzmöglichkeiten
Terminsteuerung und Projektmanagement, IT-Consulting
Einstiegsprogramme
Praktikum, Werkstudententätigkeit, Abschlussarbeit, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse inkl. Abitur und aktueller Notenübersicht) an karriere@thost.de
Auswahlverfahren: Vorstellungsgespräche
Einstiegsgehalt
Fachüblich
Auslandstätigkeit
Internationale Projekteinsätze sind weltweit möglich.
Angebote für StudentInnen
Informieren Sie sich auf unserem Karriereportal unter www.thost.de/karriere
Ansprechpartner
Daniela Petschick/Nadine Hundt
Anschrift
Villinger Straße 6
75179 Pforzheim
Fon
07231 1560-888
E-Mail
karriere@thost.de
Internet
www.thost.de
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Branche
Nahrungsmittelindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Zucker, Süßungsmittel, Functional Food, Tiefkühlkost, Bioethanol, Fruchtsaftkonzentrat
Anzahl der Standorte
Weltweit
Jahresumsatz
6,2 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
17.700 Mitarbeiter weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 50 pro Jahr in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Ingenieurwesen (Verfahrenstechnik, Maschinenbau), Chemie, Lebensmittelchemie, Agraringenieurwesen, Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Finanzen, Controlling, Vertrieb, Marketing, IT, Technik/Produktion, F&E, Agrarbereich
Einstiegsprogramme
Traineeprogramme und Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Vorstellungsgespräche oder Assessment Center
Einstiegsgehalt
Ab 42.000 Euro im Jahr
Auslandstätigkeit
Bei entsprechenden Sprachkenntnissen möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Werkstudententätigkeiten, Betreuung von Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Christiane Senglaub
Anschrift
Theodor-Heuss-Anlage 12
68165 Mannheim
Fon
0621 421-381
Fax
0621 421-476
E-Mail
bewerbung@suedzucker.de
Internet
www.suedzucker.de 
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Branche
Elektrotechnik und Elektronik
Produkte/Dienstleistungen
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik. Der Konzern ist auf den Gebieten Industrie und Energie sowie im Gesundheitssektor tätig.
Siemens steht seit über 160 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität.
Anzahl der Standorte
1640 Standorte in 190 Ländern weltweit
Jahresumsatz
76,0 Mrd. Euro (2010)
Anzahl der MitarbeiterInnen
405.000 Mitarbeiter weltweit, davon
128.000 in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Entsprechend unserer Unternehmensausrichtung suchen wir vorzugsweise Studenten, Absolventen und Berufserfahrene aus Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Physik, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik
Einsatzmöglichkeiten
Beispielsweise in der Entwicklung, Projektierung, Fertigung, Vertrieb, Montage, Service, Marketing, Einkauf und Logistik, Beratung und Consulting, Rechnungswesen und Controlling, Personalwesen u. a.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg mit individuellen Einarbeitungsprogrammen; Siemens Traineeprogramme
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
In der Regel individuelle Einzelgespräche
Auslandstätigkeit
Ja
Angebote für StudentInnen
- Praktika und Werkstudentenstellen
- Studien- und Abschlussarbeiten
- Siemens Studentenprogramme: TOPAZ (Siemens Student Program)und YOLANTE (Young Ladies‘ Network of Technology)
- Stipendien
Anschrift
Wittelsbacherplatz 2
80333 München
E-Mail
career@siemens.com
Internet
www.siemens.com/careers 
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Branche
Elektrotechnik
Produkte/Dienstleistungen
Intelligente Sensoren und Sensorlösungen für die Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation
Anzahl der Standorte
In Deutschland Standorte in Waldkirch und Reute bei Freiburg im Breisgau (SICK AG), Donaueschingen (SICK STEGMANN GmbH), Dresden (SICK Engineering GmbH), Düsseldorf (SICK Vertriebs-GmbH), Hamburg (SICK AG) sowie Meersburg (SICK AG). Weltweit fast 50 Tochtergesellschaften und Beteiligungen.
Jahresumsatz
902,7 Mio. Euro in 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit über 5800 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Nach Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Elektrotechnik, Electrical Engineering, Mechatronik, Feinwerktechnik, Product Engineering, Technische Informatik, Allgemeine Informatik, Computer Networking, Sensorsystemtechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Optoelektronik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik und verwandte Studiengänge
Einsatzmöglichkeiten
Forschung & Entwicklung, Production & Manufacturing, Marketing & Sales, Technischer Vertrieb, IT, Quality Management
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, SensorING – Einstiegsprogramm für Absolventen und Absolventinnen technischer Studiengänge
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Bewerbungsgespräche
Auslandstätigkeit
Optional im Rahmen des SensorING-Programms.
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten. Themen und Onlinebewerbungsformular in der Jobbörse unter www.sick.com/karriere
Ansprechpartner
Jessica Hufnagel
Anschrift
Erwin-Sick-Straße 1
79183 Waldkirch
Fon
07681 202-5327
Fax
07681 202-3705
E-Mail
jessica.hufnagel@sick.de
Internet
www.sick.com
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Branche
Baubranche, Solartechnik
Produkte/Dienstleistungen
Schüco – Grüne Technologie für den Blauen Planeten. Das ist saubere Energie aus Solar und Fenstern. Und der nachhaltige Beitrag, den das Unternehmen als führender Anbieter zukunftsweisender Gebäudehüllen für die Umwelt leistet. Durch Kompetenzen in der Entwicklung und Umsetzung von Solarlösungen, Fenstern, Türen sowie Fassaden. Damit ist Schüco erster Ansprechpartner für viele Architekten, Partner, Bauherren und Investoren. Rund um den Globus. Mit über 5.000 Mitarbeitern und 12.000 Partnerunternehmen in 78 Ländern und einem Jahresumsatz von 2,23 Mrd. Euro in 2011.
Anzahl der Standorte
Unternehmenszentrale in Bielefeld; Niederlassungen, Produktionsstandorte und Vertriebsbüros deutschlandweit; in mehr als 78 Ländern weltweit
Jahresumsatz
2,23 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Über 5.000 in 78 Ländern, davon ca. 2.000 Ingenieure
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 40 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Insbesondere Ingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Vielfältig
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm & Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend (weitere Informationen finden Sie unter www.schueco.de/jobboerse
)
Auswahlverfahren
Überwiegend Interviews
Auslandstätigkeit
Ja
Angebote für StudentInnen
Praktika, Diplom-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten
Ansprechpartner
Nina Bierwirth, Personalreferentin Recruiting
Anschrift
Karolinenstraße 1 – 15
33609 Bielefeld
Fon
0521 783-7622
Fax
0521 783-957622
E-Mail
e-recruiting@schueco.com
Internet
www.schueco.de/karriere 
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Branche
Bauindustrie, Baugewerbe
Produkte/Dienstleistungen
Personalberatung, Personalmarketing, Personalentwicklung, Outplacement, Transfermanagement, Unternehmensberatung, Unternehmensverkäufe/Nachfolgeregelungen, Internet-Stellenmarkt für die Bauwirtschaft. -Seit 15 Jahren Partner der Bauwirtschaft-
Anzahl der Standorte
2 Inland
Anzahl der MitarbeiterInnen
2
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 10
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Bau-Wirtschaftsingenieurwesen, Baumanagement, weitere Baufakultäten, Betriebswirtschaft
Einsatzmöglichkeiten
Bauleitung, Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Assistenz Geschäftsleitung, Controlling, Rechnungswesen, Einkauf, Baulohn
Einstiegsprogramme
Trainee
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interview
Auslandstätigkeit
Zum Teil in Europa
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Ansprechpartner
Nils Mackowiak
Anschrift
Gesseler Straße 38
28857 Syke
Fon
04242 2256
Fax
04242 1680156
E-Mail
nmackowiak@Bau-Job-Online.de
Internet
www.Bau-Job-Online.de 
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Branche
Konsumgüterindustrie (FMCG)
Produkte/Dienstleistungen
Tiernahrung, Süßwaren, Lebensmittel, Kaugummi, Pflanzenpflegemittel
Anzahl der Standorte
365 weltweit, 4 Deutschland
Jahresumsatz
30 Mrd. Euro 2012 weltweit
1,7 Mrd. Euro 2012 Deutschland
Anzahl der MitarbeiterInnen
65.000 weltweit, 2200 Deutschland
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 7 Trainees für das Management Development Programme, Direkteinsteiger nach Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Lebensmittelchemie und -technologie, Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Industrial Engineering, Maintenance, Forschung & Entwicklung, Einkauf, Logistik
Einstiegsprogramme
Praktikum, Direkteinstieg, Management Development Programme
Mögliche Einstiegstermine
Nach Absprache, laufend
Auswahlverfahren
Interview, Assessment Center
Einstiegsgehalt
Je nach Einstieg, auf Anfrage
Auslandstätigkeit
Nach Bedarf
Angebote für StudentInnen
Praktika und Diplomarbeiten (nach Bedarf) sind möglich, Bewerbung über www.mars.de/Karriere 
Ansprechpartner
Sandra Isserstedt
Anschrift
Eitzer Straße 215
27283 Verden
Fon
04231 94-0
Internet
www.mars.de 
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Branche
Maschinenbau
Produkte/Dienstleistungen
Die Manz Automation AG als High-Tech-Maschinenbauer entwickelt und produziert Maschinen und Systeme für zukunftsfähige Wachstumsindustrien. Für diese ist es entscheidend, ihre Herstellkosten in kurzen Zyklen durch den Einsatz effektivster Produktionssysteme deutlich zu reduzieren.
Anzahl der Standorte
3 Inland, 7 Ausland
Jahresumsatz
170 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2010
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 1900 Weltweit,
ca. 700 in Deutschland,
ca. 800 in Asien
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 20 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Mechatronik, Automatisierungstechnik, technische Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Physik, Chemie o. ä., BWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Softwareentwicklung, Steuerungstechnik, Mechatronik (Automatisierung/ Robotik), Elektrotechnik für Hardwareentwicklung und Messtechnik, Physik in Entwicklung Bildverarbeitung, Lasertechnik und Prozesstechnik für die Photovoltaikindustrie, Chemiker für die Entwicklung von Prozessen für nasschemische Anlagen für die Herstellung von Solarzellen, Automatisierungsingenieure für die SW-Applikationsentwicklung und weltweite Inbetriebnahme unserer Anlagen, Organisation/Betriebswirtschaft
Einstiegsprogramme
Praktika, Abschlussarbeit, Pre-Masterprogramm, Werkstudententätigkeit, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Sichtung der Bewerbung, Interview, Probearbeiten o. ä.
Auslandstätigkeit
Zum Teil Tätigkeiten im Ausland
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeit, Werkstudententätigkeit
Ansprechpartner
Nadine Ströhle
Anschrift
Steigäckerstraße 5
72768 Reutlingen
Fon
07121 9000-0
Fax
07121 9000-99
E-Mail
career@manz.com
Internet
www.manz.com 
Mehr...

Branche
Energieversorgung
Produkte/Dienstleistungen
Strom, Erdgas, Wärme, Wasser, Energiedienstleistungen, Facility Management
Jahresumsatz
1.785 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 2900
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 20 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieurwesen (Fachrichtungen Elektronik, Energietechnik und Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik, Mess- und Regeltechnik, Vermessungstechnik, Versorgungstechnik), Wirtschaftsingenieurwesen, Energiewirtschaft, Wirtschaftswissenschaften, Informatik (wirtschaftlich/technisch)
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Interview, Assessment Center
Angebote für StudentInnen
Praktika & Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Nina Deierling
Anschrift
Solmsstraße 38
60623 Frankfurt
E-Mail
n.deierling@mainova.de
Internet
www.mainova-karriere.de 
Mehr...

Branche
Automobilzulieferer
Produkte/Dienstleistungen
Kolbensysteme, Zylinderkomponenten, Ventiltriebsysteme, Luftmanagement- und Flüssigkeitsmanagement-Systeme, Großmotorenkomponenten, Industriefiltration sowie Kühl- und Klimatisierungssysteme
Anzahl der Standorte
Weltweit über 100 Produktionsstandorte und 7 Forschungs- und Entwicklungszentren, Präsenz auf 4 Kontinenten
Jahresumsatz
Knapp 6,2 Mrd. Euro (2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 48.000 Mitarbeiter weltweit (2012)
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Fahrzeug- und Motorentechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften, Mechatronik, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Produktionstechnik
Einsatzmöglichkeiten
Je nach Bedarf in allen Bereichen möglich
Einstiegsprogramme
Internationales Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend und jederzeit möglich
Auswahlverfahren
Interview mit Fach- und Personalbereich, Assessment Center für Trainees
Einstiegsgehalt
Branchenüblich
Auslandstätigkeit
Ein Auslandeinsatz ist generell möglich. Insbesondere im Rahmen des Internationalen Traineeprogramms ist mindestens ein Auslandsaufenthalt vorgesehen.
Angebote für StudentInnen
Interessierten Studenten und Studentinnen bieten wir zahlreiche Praktika in kaufmännischen und technischen Bereichen an. Sie haben auch die Möglichkeit, kaufmännische und technische Abschlussarbeiten zu verfassen. Eigene Themenvorschläge können gerne eingebracht werden.
Ansprechpartner
Personalabteilung
Anschrift
Pragstraße 26-46
70376 Stuttgart
Fon
0711 501-0
E-Mail
info@mahle.com
Internet
www.jobs.mahle.com
Mehr...

Branche
Lebensmitteleinzelhandel
Produkte/Dienstleistungen
Food, Non-Food
Anzahl der Standorte
Über 3300 Filialen deutschlandweit
Anzahl der MitarbeiterInnen
Mehr als 65.000 Mitarbeiter deutschlandweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Über 100 pro Jahr deutschlandweit
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, wirtschaftsnahe Studiengänge, Wirtschaftsinformatik, Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Deutschlandweit als Verkaufsleiter (w/m) in einer unserer 37 Regionalgesellschaften sowie an unserem Hauptsitz in Neckarsulm (Baden-Württemberg), z. B. als Junior Consultant (w/m) in der IT-Abteilung
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm zum Verkaufsleiter (w/m), Trainee (w/m) International oder Direkteinstieg am Hauptsitz in Neckarsulm (Baden-Württemberg)
Mögliche Einstiegstermine
Ganzjährig
Auswahlverfahren
Telefoninterview, Online-Workshop, Auswahltag, Vorstellungsgespräch
Einstiegsgehalt
Bsp. Trainee (w/m) zum Verkaufsleiter: 63.000 Euro Einstiegsgehalt mit attraktiver Entwicklung sowie Firmenwagen, der auch privat genutzt werden kann
Auslandstätigkeit
Wir sind in mehr als 20 Ländern Europas vertreten. Ein Einsatz in einem dieser Länder, z. B. als Verkaufsleiter (w/m) ist möglich.
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten; Mehr unter www.karriere-bei-lidl.de/praktikum
Ansprechpartner
Abteilung Recruiting
Anschrift
Rötelstraße 30
74172 Neckarsulm
E-Mail
bewerbung@lidl.de
Internet
www.karriere-bei-lidl.de
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Straßen- und Netzbau, Gleisinfrastrukturbau, Ingenieur- und Schlüsselfertigbau, Dienstleistungen, Ressourcen und Beteiligungen
Anzahl der Standorte
17 Inland, 4 Ausland
Anzahl der MitarbeiterInnen
3062
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 20 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Projektmanagement (Bau), Wirtschaftsingenieurwesen (Bau), Betriebswirtschaft (Fachrichtung Bau), Infrastrukturmanagement sowie Vermessung und Geoinformatik
Einstiegsprogramme
Strategische Einarbeitung und persönliche Entwicklungspläne
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Bachelor- und Masterthesen sind möglich und werden fachspezifisch betreut
Ansprechpartner
Ingo Hauser
Anschrift
Leonhard-Weiss-Straße 22
73037 Göppingen
Fon
07161 602-1342
Fax
07161 602-61342
E-Mail
i.hauser@leonhard-weiss.com
Internet
www.leonhard-weiss.de 
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Branche
Maschinenbau
Produkte/Dienstleistungen
Pumpen, Armaturen und dazugehörige Systeme
Anzahl der Standorte
KSB fertigt auf allen fünf Kontinenten. Mit Produktionsstandorten in 19 Ländern und einem engmaschigen Vertriebs- und Servicenetz sind KSB-Mitarbeiter überall nahe bei den Kunden, wo es gilt, Flüssigkeiten zu fördern oder zuverlässig abzusperren.
Jahresumsatz
Rund 2 Mrd. Euro Umsatz im Jahr 2010
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 15.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
30 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik
Einsatzmöglichkeiten
Vertrieb, Produktion, Konstruktion, Forschung und Entwicklung, Einkauf
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm oder Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jeweils am Monatsanfang
Auswahlverfahren
Im Regelfall 2 Vorstellungsgespräche
Auslandstätigkeit
Grundsätzlich möglich, fester Bestandteil des internationalen Traineeprogramms
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeit, Ferienhelfer
Ansprechpartner
Sandra Böhmer
Anschrift
Johann-Klein-Straße 9
67227 Frankenthal
Fon
06233 86-1902
Fax
06233 86-3470
E-Mail
jobs@ksb.com
Internet
www.ksb.com 
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Verwaltungsgebäude, Produktionsgebäude/Industriebau, Gewerbebau/Einzelhandelsbau, Straßenbau/Infrastruktur, Kraftwerksbau, Rohrleitungsbau, Tunnelbau, Sportstätten/Freizeiteinrichtungen, Umwelttechnik, Wohnungsbau, Sozialimmobilien, Gesundheitsimmobilien, Parkhäuser, Logistikimmobilien
Anzahl der Standorte
18
Jahresumsatz
850 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 1500 Bauspezialisten
Gesuchte Fachrichtungen
Schlüsselfertigbau, Rohbau, Tiefbau, Umwelttechnik, Tunnelbau
Einsatzmöglichkeiten
Assistenz der Bauleitung
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika im Inland (Dauer nach Absprache)
Ansprechpartner
Klaus Samusch
Anschrift
Sutthauser Straße 280
49080 Osnabrück
Fon
0541 998-2252
Fax
0541 998-252297
E-Mail
klaus.samusch@koester-bau.de
Internet
www.koester-bau.de
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Airport-Management, Baustellenlogistik, Bau- und Projektmanagement, Facility-Management, Hochbau, Property-Management, Tiefbau, Projektentwicklung, PPP
Anzahl der Standorte
Unternehmenszentrale in Essen, Unternehmensbereiche, Beteiligungen und Projekte weltweit
Jahresumsatz
18,1 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 70.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 60
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Facility-Management, Technische Gebäudeausrichtung, Versorgungstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Angebotsbearbeitung, Arbeitsvorbereitung, Bauleitung, Facility-Management, Finanz- und Rechnungswesen, technische Objektleitung, technische und kaufmännische Objektbetreuung, Planung, Projektentwicklung, Unternehmensentwicklung
Einstiegsprogramme
Der Start ins Berufsleben kann sowohl als Direkteinstieg als auch im Rahmen eines individuellen Traineeprogramms erfolgen.
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
In der Regel werden zwei Vorstellungsgespräche sowie ganzjährig verteilte Auswahltage zur Selektion der geeigneten Kandidaten durchgeführt. Aktuelle Stellenanzeigen sind in unserer Jobbörse zu finden.
Bitte bewerben Sie sich über unser Online-Bewerbungsformular www.hochtief.jobs
.
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika werden im Inland (mindestens 8 Wochen) und im Ausland (mindestens 3 Monate) angeboten, Voraussetzungen für Auslandspraktika: im letzten Drittel des Studiums, Inlandspraktikum und sehr gute Englischkenntnisse. Abschlussarbeiten werden nach Absprache betreut.
Ansprechpartner
Stephanie Kovacic
Anschrift
Zentralabteilung Personal
Alfredstraße 236
45133 Essen
Fon
0201 824-1932
E-Mail
stephanie.kovacic@hochtief.de
Internet
www.hochtief.de 
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Branche
Feinwerktechnik, Maschinenbau
Produkte/Dienstleistungen
Groz-Beckert ist weltweit der führende Anbieter von industriellen Maschinennadeln, Präzisionsteilen, Feinwerkzeugen und von Systemen für die wichtigsten Textilfertigungs- und Fügeverfahren. Darüber hinaus unterstützt Groz-Beckert seine Kunden und Partner mit Beratungs- und Dienstleistungen rund um die textile Wertschöpfungskette. Die Leistungen und das Sortiment mit über 70.000 Produkttypen decken die Bereiche Stricken und Wirken, Weben, Filzen, Tuften und Nähen ab. Von der durchgängig hohen Qualität und dem umfassenden Service profitieren Textilmaschinenbauer und Textilhersteller auf der ganzen Welt.
Anzahl der Standorte
Produktionsstätten: Deutschland, Tschechische Republik, Portugal, Indien, China und Vietnam
Vertriebsgesellschaften: USA, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Portugal, Hongkong, Singapur, Südkorea, Indonesien, Taiwan
Jahresumsatz
Groz-Beckert Konzern: 528 Mio. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 2200 MitarbeiterInnen in Albstadt und weltweit rund 8000 MitarbeiterInnen
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 10 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
V. a. Maschinenbau, Feinwerktechnik, Kommunikations- und Softwaretechnik, Automatisierungstechnik, Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik, Textiltechnik, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Entwicklung und Konstruktion Sondermaschinenbau, Produktentwicklung, Anwendungstechnik, Vertrieb, IT
Einstiegsprogramme
Trainee für technische Fach- und Führungskräfte im Ausland und Direkteinstieg, v. a. in technischen Bereichen, beispielsweise Entwicklung/Konstruktion Sondermaschinenbau
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Strukturiertes Interview
Angebote für StudentInnen
Praxissemester, Studien- und Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Miriam Edelmann
Anschrift
Parkweg 2
72458 Albstadt
Fon
07431 10-3030
Fax
07431 10-62570
E-Mail
personal@groz-beckert.de
Internet
www.groz-beckert.com
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Branche
Engineering-Dienstleistungen in den Bereichen Anlagen-/Maschinenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Informationstechnik, Aviation, Marine
Produkte/Dienstleistungen
Entwicklung, Konstruktion, Berechnung, Projektierung, Programmierung, Dokumentation und Projekt-, Qualitäts- und Supply-Chain-Management
Anzahl der Standorte
Über 60 Niederlassungen und Standorte in Deutschland und über 60 Technische Büros.
Jahresumsatz
430 Mio. Euro (Stand: 31. Dezember 2012)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Mehr als 5500 (Stand: 31. Dezember 2012)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
1000 Mitarbeiter, davon 500 Hochschulabsolventen und 500 Young Professionals und Professionals
Gesuchte Fachrichtungen
Anlagen-/Stahlbau, Maschinenbau, Elektrotechnik/Elektronik/Informatik, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Schienenfahrzeugtechnik, Schiffbau
Einsatzmöglichkeiten
Vertrieb: Trainee (m/w), Account Manager (m/w), Key Account Manager (m/w), Stellv. Niederlassungsleiter (m/w), Leiter IT-Solutions (m/w) Vertrieb, Niederlassungsleiter (m/w)
Technik: Spezialist (m/w), Projektleiter (m/w)/Teamleiter (m/w), Leiter Techn. Büro (m/w)
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in der Technik, Traineeprogramm im Vertrieb
Auswahlverfahren
Bewerberinterview, Qualifikations-Check, ggf. Assessment Center
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Alexa Wigger
Anschrift
Steinmüllerallee 2
51643 Gummersbach
Fon
02261 3006-120
Fax
02261 3006-99
E-Mail
bewerber@ferchau.de
Internet
www.ferchau.de
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Branche
Engineering-Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
WE GIVE ENGINEERS THE FREEDOM TO CREATE THE FUTURE
Ausgehend von der Produktentwicklung bietet die euro engineering AG Dienstleistungen, die sich am typischen Prozessverlauf des Engineering orientieren. Von der Konzeption über Entwicklung, Konstruktion, Berechnung und Versuch bis hin zum Projektmanagement und zur Dokumentation, arbeiten wir mit Leidenschaft an und in zukunftsorientierten Projekten unserer Kunden.
Anzahl der Standorte
Über 40 Niederlassungen bundesweit, 5 überregional tätige Fachbereiche sowie technische Büros
Anzahl der MitarbeiterInnen
Über 2100 Mitarbeiter (Stand Juni 2012)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 225 (2012)
Gesuchte Fachrichtungen
Alle Ingenieurwissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Engineering-Projekte
Einstiegsprogramme
Traineeprogramm Technik, Traineeprogramm Vertrieb, euro engineering Campus, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Persönliche Gespräche, Assessment Center
Einstiegsgehalt
Einstiegsgehalt wird individuell vereinbart
Auslandstätigkeit
Auslandseinsätze sind möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten
Ansprechpartner
Jan Dirzus
Anschrift
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Fon
0211 530653-910
Fax
0211 530653-950
E-Mail
personal@ee-ag.com
Internet
www.ee-ag.com
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Branche
Energiewirtschaft
Produkte/Dienstleistungen
Strom, Gas sowie Energie- und Umweltdienstleistungen (bspw. Energieeffizienzberatung, intelligente Stromzähler, Elektromobilität oder Contracting)
Jahresumsatz
Ca. 18 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 20.000
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieure mit der Fachrichtung Maschinenbau, Leit-, Verfahrens-, Elektro-, Energie-, Kraftwerks-, Kern- und Versorgungstechnik; Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaftler und (Wirtschafts-)Informatiker
Einsatzmöglichkeiten
In den verschiedensten Bereichen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette.
Einstiegsprogramme
Nach dem Studium besteht neben dem Direkteinstieg oder der Promotion die Möglichkeit, sich für das Konzerntraineeprogramm der EnBW zu bewerben. Gerade als Trainee erwartet Sie ein einzigartiger Berufseinstieg. In 15 Monaten lernen Sie das Unternehmen aus den verschiedensten Perspektiven kennen, arbeiten an Projekten unterschiedlicher Abteilungen, gehen ins Ausland und tauschen sich mit zahlreichen Fach- und Führungskräften sowie den Vorstandsmitgliedern der EnBW aus.
Mögliche Einstiegstermine
Direkteinstiege und Promotion laufend
Auswahlverfahren
Wenn Sie uns mit Ihren Bewerbungsunterlagen überzeugen konnten, laden wir Sie zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch ein, bei dem Sie sowohl Vertreter der Personalabteilung als auch der Fachabteilung kennenlernen. Bei der Auswahl der Konzerntrainees findet ein mehrstufiges Auswahlverfahren statt (Telefoninterview, Persönliches Interview, Assessment Center).
Einstiegsgehalt
Zwischen 46.000 und 50.000 Euro brutto pro Jahr
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Bei uns dürfen Sie Erfahrungen sammeln, Verantwortung tragen, Netzwerke knüpfen und sich weiterentwickeln. Jedes Jahr beschäftigen wir ca. 1000 Studenten als Praktikanten und Werkstudenten oder unterstützen sie beim Schreiben ihrer Abschlussarbeit.
Ansprechpartner
Daniela Eggers
Anschrift
Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe
Fon
0721 63-14001
Fax
0721 63-13913
E-Mail
d.eggers@enbw.com
Internet
www.enbw.com/karriere
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Branche
Mobilität, Logistik, Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Personenverkehr, Transport und Logistik, Infrastrukturplanung
Anzahl der Standorte
Bundesweit und in über 130 Ländern
Jahresumsatz
37,9 Mrd. Euro (Geschäftsjahr 2011, um Sondereffekte bereinigt)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 196.000 deutschlandweit, ca. 300.000 weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 800 Hochschulabsolventen, davon ca. 450 Ingenieure
Gesuchte Fachrichtungen
Ingenieure aller Fachrichtungen
Einsatzmöglichkeiten
Technische Betriebsführung und -planung, Bauprojektierung, -durchführung und -instandhaltung, Fahrweg, Messtechnik, IT, Logistik, Signal- und Nachrichtentechnik, Verkehrs- und Angebotsplanung, Fahrzeugtechnik, Fahrzeuginstandhaltung, Betriebsleittechnik, Sicherungstechnik, Telekommunikation/Telemarketing, Finanzen, Controlling, Marketing, Vertrieb, Einkauf, Unternehmensentwicklung/Inhouse Consulting
Einstiegsprogramme
1. TRAIN Tec – das Traineeprogramm für Ingenieure mit Hochschulabschluss
2. TRAIN Biz – das kaufmännische Traineeprogramm für Hochschulabsolventen
3. TRAIN ICT – das Traineeprogramm für Hochschulabsolventen in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Strategie, IT-Architektur
4. TRAIN Direct – der Direkteinstieg für Hochschulabsolventen
Mögliche Einstiegstermine
Das ganze Jahr über möglich
Auswahlverfahren
Telefoninterviews, Assessment Center
Einstiegsgehalt
Marktüblich
Auslandstätigkeit
Je nach Einsatzbereich möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika und Abschlussarbeiten sind unter www.deutschebahn.com/stellenboerse ausgeschrieben; Studierende werden gebeten, eigene Themenvorschläge für Abschlussarbeiten einzureichen.
Ansprechpartner
Operatives Personalmarketing und Rekrutierung
Anschrift
Europaplatz 2
10557 Berlin
E-Mail
hochschulabsolventen@deutschebahn.com
Internet
www.deutschebahn.com/karriere
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Branche
Technische sicherheitsorientierte Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Unseren Kunden stehen wir im automobilen und industriellen Bereich zur Seite. Wir sind der verlässliche Partner mit vielfältigen Dienstleistungen wie Fahrzeug- und Industrieprüfungen, Zertifizierungen und Beratung.
Anzahl der Standorte
Mehr als 80 Niederlassungen in Deutschland und über 50 Standorte weltweit
Jahresumsatz
Rund 2 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 17.000 in Deutschland und 28.000 weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Rund 200 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, Verfahrenstechnik, Informatik
Einsatzmöglichkeiten
Wir bieten spannende Tätigkeiten im automobilen und industriellen Bereich z. B. als Prüfingenieur, Schadengutachter, Unfallanalytiker, Sachverständiger für Aufzugsanlagen oder Druckgeräte.
Einstiegsprogramme
Sie können DEKRA im Rahmen einer studentischen Tätigkeit kennenlernen oder direkt nach dem Studium einsteigen.
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Es finden persönliche Interviews statt.
Einstiegsgehalt
Branchenüblich
Auslandstätigkeit
Wird individuell geprüft
Angebote für StudentInnen
Wir bieten Praktika, Werkstudententätigkeiten und Abschlussarbeitsthemen an.
Ansprechpartner
Stefanie Wolf
Anschrift
Handwerkstraße 15
70565 Stuttgart
Fon
0711 7861-1873
Fax
0711 7861-2465
E-Mail
stefanie.wolf@dekra.com
Internet
www.bringdieweltinsicherheit.de
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Branche
Automobilindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Die Daimler AG ist eines der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Welt. Mit den Geschäftsfeldern Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Vans, Daimler Buses und Daimler Financial Services gehört der Fahrzeughersteller zu den größten Anbietern von Premium-Pkw und ist der größte weltweit aufgestellte Nutzfahrzeug-Hersteller. Daimler Financial Services bietet Finanzierung, Leasing, Flottenmanagement, Versicherungen und innovative Mobilitätsdienstleistungen an.
Anzahl der Standorte
Konzernzentrale in Stuttgart, Deutschland.
Standorte und Geschäftsbereiche weltweit.
Jahresumsatz
114,3 Mrd. Euro im Jahr 2012
Anzahl der MitarbeiterInnen
275.100 weltweit, rund 166.400 in Deutschland (31.12.2012)
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Im Jahr 2013 planen wir allein für unser konzernweites Traineeprogramm CAReer erneut die Einstellung von mehreren Hundert qualifizierten Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Berufseinsteiger mit Praxiserfahrung.
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Fahrzeugtechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Verfahrenstechnik, Wirtschaftswissenschaften
Einstiegsprogramme
- Konzernweites Trainee-Programm “CAReer” mit begleitenden Personalentwicklungsmaßnahmen
- Direkteinstieg mit individuellem Informations- und Einarbeitungsprogramm
- Studienförderprogramm Daimler Student Partnership (dsp)
- Studium an der Dualen Hochschule
- Berufsausbildung
Mögliche Einstiegstermine
Jederzeit
Auswahlverfahren
Für alle Einstiegspositionen gilt grundsätzlich, dass für uns das Gesamtprofil eines Bewerbers entscheidend ist.
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
- Studienförderprogramm Daimler Student Partnership (dsp)
- Seminar-/Abschlussarbeiten/Dissertationen mit persönlichem Betreuer
- Werkstudententätigkeit/Ferienbeschäftigung
- Praktikum In- und Ausland
Ansprechpartner
Recruiting Services
Fon
0711 17-99544
E-Mail
job.career@daimler.com
Internet
www.career.daimler.com
www.career.daimler.mobi
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Branche
Automobilzulieferer und andere Industrien
Produkte/Dienstleistungen
Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei.
Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation.
Jahresumsatz
Mehr als 26 Mrd. Euro in 2010
Anzahl der MitarbeiterInnen
Weltweit rund 160.000 Mitarbeiter in 45 Ländern
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Weltweit rund 1.500 Hochschulabsolventen und Young Professionals.
(Deutschland: circa 400)
Gesuchte Fachrichtungen
Wir sind ständig auf der Suche nach qualifiziertem Personal. Besonders Absolventen der Bereiche Chemie, Maschinenbau, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften sind begehrt.
Einsatzmöglichkeiten
Einkauf, Marketing, Controlling, Vertrieb, Arbeitssicherheit, Forschung & Entwicklung, Elektronik, Mechatronik, strategische Technologie, Fertigung, Konstruktion, Logistik u. v. m.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg oder über eines der Traineeprogramme
Mögliche Einstiegstermine
Nach Vereinbarung
Auswahlverfahren
Telefoninterview, persönliches Gespräch, Assessment-Center
Einstiegsgehalt
Abhängig von der Position und individuellen Qualifikation
Auslandstätigkeit
Grundsätzlich möglich im Rahmen der Traineeprogramme, von Jobrotation und Projekteinsätzen
Angebote für StudentInnen
Praktika, Werkstudententätigkeit, Diplom- und Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Jennifer Pager
Anschrift
Vahrenwalder Straße 9
30165 Hannover
Fon
0511 938-1124
Fax
0511 938-1358
E-Mail
jennifer.pager@conti.de
Internet
http://www.continental-karriere.de 
Weitere Infos auf Facebook unter: www.facebook.com/ContinentalKarriere 
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Branche
Konsumgüterindustrie / Getränkeindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Zum Produktportfolio gehören neben der klassischen Coca-Cola auch Wässer (u. a. Apollinaris, ViO), Fruchtsäfte (Fruitopia) sowie Sport- und Teegetränke.
Anzahl der Standorte
Deutschlandweit 70 Standorte
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 11.000
Gesuchte Fachrichtungen
Wirtschaftswissenschaften, Psychologie, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Lebensmittel-/Getränketechnologie, Maschinenbau
Einsatzmöglichkeiten
Sales, Supply Chain, Finance, Marketing, Human Resources und IT
Einstiegsprogramme
Neben Direkteinstiegsmöglichkeiten bieten wir Hochschulabsolventen (m/w) ein speziell auf die Bedürfnisse zugeschnittenes Traineeprogramm in den Bereichen Supply Chain, Finance, Sales, Marketing und Human Resources an.
Mögliche Einstiegstermine
Einstellungen im Bereich Direkteinstieg erfolgen bedarfsorientiert.
Das Traineeprogramm startet jeweils im Frühjahr eines jeden Jahres.
Auswahlverfahren
In Abhängigkeit von der zu besetzenden Position führen wir sowohl Einzelinterviews durch als auch eine Kombination aus Einzelinterviews mit anschließender Teilnahme an einem Assessment Center.
Auslandstätigkeit
Innerhalb des Traineeprogramms sowie im Rahmen internationaler Projekttätigkeit sind Auslandseinsätze möglich.
Angebote für StudentInnen
Studenten, die sich für ein Praktikum interessieren, können sich ab dem 3. Fachsemester für den entsprechenden Fachbereich bewerben. Abschlussarbeiten sind nach Abstimmung mit dem Fachbereich möglich.
Ansprechpartner
Juliane Paschkewitz (Traineeprogramm)
Anschrift
Friedrichstraße 68
10117 Berlin
Fon
030 9201-01
E-Mail
personalmarketing@cceag.de
Internet
www.cceag.de 
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Branche
Optische und opto-elektronische Industrie
Produkte/Dienstleistungen
Optische Systeme für die Mikroelektronik, Messtechnik für die Industrie, Optische Systeme für Biologie und Medizin, Optik rund ums Auge, Optronische Systeme für Verteidigung und Sicherheit
Anzahl der Standorte
11 Produktionsstandorte in Deutschland (Zentrale in Oberkochen) und weitere 34 Produktionsstandorte weltweit sowie über 100 Vertretungen auf der ganzen Welt
Jahresumsatz
Über 2,9 Mrd. Euro weltweit (Geschäftsjahr 2009/10)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Deutschland: rund 11.000
Weltweit: rund 24.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Je nach Unternehmensbereich unterschiedlich. Alle vakanten Positionen finden Sie unter www.zeiss.de/karriere
.
Gesuchte Fachrichtungen
Biochemie, Biotechnologie, Biophysik, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Informatik, Luft- und Raumfahrttechnik, Maschinenbau, Mathematik, Mechatronik, Medizintechnik, Naturwissenschaften, Optik, Physik, Ingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Forschung und Entwicklung, Produktion und Produktionsplanung, Vertrieb und Marketing, Logistik und Einkauf, Finanzwesen und Controlling, Personal- und Sozialwesen
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in allen Unternehmensbereichen, TOP Trainee Programm, Praktika, Studien- und Abschlussarbeiten, Studenten der Dualen Hochschulen
Mögliche Einstiegstermine
Bedarfsorientiert jederzeit
Auswahlverfahren
Je nach Unternehmensbereich unterschiedlich, Schwerpunkt: Auswahlgespräche
Einstiegsgehalt
Marktüblich (tarifgebunden)
Auslandstätigkeit
Möglich
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktika sowie Studien- und Abschlussarbeiten
Ansprechpartner
Nádia Horsch Schmidt
Anschrift
Carl-Zeiss-Straße 22
73447 Oberkochen
Fon
07364 20-8271
Fax
07364 20-8397
E-Mail
karriere@zeiss.de
Internet
www.zeiss.de/karriere 
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Branche
Automobilzulieferindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Sitzsysteme, Schließsysteme, Türsysteme, Elektromotoren
Anzahl der Standorte
Weltweit 45 Standorte in 22 Ländern
Jahresumsatz
3,4 Mrd. Euro (2010)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Rund 17.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Laufender Bedarf
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Elektrotechnik, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Fertigungs- und Fahrzeugtechnik, Mechatronik, Wirtschaftsinformatik
Einsatzmöglichkeiten
Ein Einsatz ist grundsätzlich in allen Unternehmensbereichen möglich, z. B. Controlling, Einkauf, Entwicklung, Konstruktion, Versuch, Elektronik, Fertigungsplanung, Qualität und Logistik.
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, 9-monatiges First in Training-Programm, 15-monatiges internationales Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Vorstellungsgespräche mit Personal- und Fachabteilung
Einstiegsgehalt
Brachenüblich
Auslandstätigkeit
Eine Tätigkeit im Ausland ist möglich über Auslandspraktikum, Traineeprogramm oder Auslandsentsendung.
Angebote für StudentInnen
Pro Jahr bieten wir rund 250 Praktikumsplätze und 80 Abschlussarbeiten (Bachelor,- Master-, Diplomarbeiten) an.
Ansprechpartner
Katrin Menzner
Anschrift
Ketschendorfer Straße 38-50
96450 Coburg
Fon
09561 21-1778
Fax
09561 21-2519
E-Mail
katrin.menzner@brose.com
Internet
www.brose.com 
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Branche
Nahrungs- und Genussmittel
Anzahl der Standorte
Hauptverwaltung in Hannover, vier Produktionsstätten in Deutschland, eine Produktionsstätte in Polen sowie Vertriebsgesellschaften im europäischen Ausland
Jahresumsatz
506 Mio. Euro im Jahr 2009
Anzahl der MitarbeiterInnen
2700, davon 2200 in Deutschland (Stand 2009)
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 5 bis 8 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
BWL, Lebensmitteltechnologie, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Beschaffungsmanagement, Engineering, Marketing, Vertrieb, Personal und Controlling, Verpackungsmanagement
Einstiegsprogramme
Während eines 24-monatiges Traineeprogramms lernt die Nachwuchskraft sowohl alle Aufgaben der Abteilung als auch alle Schnittstellenabteilungen kennen.
Mögliche Einstiegstermine
Einstellung nach Bedarf.
Auswahlverfahren
Vorstellungsgespräch, ggf. Zweitgespräch mit Fallstudie und Persönlichkeitsfragebogen.
Einstiegsgehalt
39.000 bis 42.000 Euro brutto p. a.
Auslandstätigkeit
Ein Auslandsaufenthalt ist in der Regel nicht vorgesehen.
Angebote für StudentInnen
Wir bieten pro Semester ca. 10 bis 15 Praktikumsplätze in den Bereichen: Category Management, Marketing, Channel Management, Personal, Corporate Communications, Forschung & Entwicklung.
Ansprechpartner
Björn Hartmann
Anschrift
Podbielskistraße 11
30163 Hannover
Fon
0511 960-0
Internet
www.Bahlsen.com 
Mehr...
Branche
Automobilindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Audi A1, Audi A3, Audi A4, Audi A5, Audi A6, Audi A7, Audi A8, Audi TT, Audi Q5, Audi Q7 und Audi R8
Anzahl der Standorte
Deutschland: Ingolstadt, Neckarsulm
Weltweit: zahlreiche Produktionsstandorte, Beteiligungsgesellschaften und Vertriebsvertretungen in Ländern wie Belgien, China, Ungarn, Indien, USA usw.
Jahresumsatz
29,8 Mrd. Euro (2009)
Anzahl der MitarbeiterInnen
Deutschland: 46.600
Weltweit ca. 60.000
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
2011 wird die AUDI AG 1200 Experten einstellen
Gesuchte Fachrichtungen
Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Mechatronik, Informatik, Produktions- und Automatisierungstechnik, Technische Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftswissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
In allen Geschäftsbereichen
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg in jedem Geschäftsbereich, Internationales Traineeprogramm, Entwicklungsprogramm für Akademiker
Mögliche Einstiegstermine
Laufend am Monatsanfang
Auswahlverfahren
Persönliches Gespräch und Assessment Center
Einstiegsgehalt
Bei Hochschulabsolventen ca. 50.000 Euro im Jahr
Ansprechpartner
Team Personalmarketing
Anschrift
85045 Ingolstadt
Fon
0841 89-31364
E-Mail
karriere@audi.de
Internet
www.audi.de/karriere 
www.facebook.com/audikarriere 
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Branche
Energietechnik, Anlagenbau
Produkte/Dienstleistungen
AREVA liefert ihren Kunden Lösungen für eine Stromerzeugung mit weniger CO2. Die Unternehmensgruppe verfügt über umfangreiche Kompetenz und legt höchsten Wert auf Sicherheit, Gesundheitsschutz, Transparenz und die Einhaltung ethischer Grundsätze. Damit setzt sie in ihren Märkten Maßstäbe. AREVA handelt mit Verantwortungsbewusstsein und im Streben nach kontinuierlicher Verbesserung.
Als Weltmarktführer im Bereich Kernenergie bietet AREVA ein einzigartiges, integriertes Leistungsspektrum an. Es umfasst den kompletten Brennstoffkreislauf, Konstruktion, Planung und Bau von Reaktoren sowie zugehörige Serviceleistungen. Darüber hinaus verstärkt das Unternehmen sein Engagement im Bereich der erneuerbaren Energien (Wind-, Solar- und Bioenergie, Wasserstoff). Ziel ist es, eines der weltweit führenden Unternehmen auf diesem Gebiet zu werden.
Mit diesem Portfolio tragen die 48.000 Mitarbeiter von AREVA dazu bei, immer mehr Menschen Zugang zu sicherer, umweltfreundlicher und wirtschaftlicher Energie zu ermöglichen.
Anzahl der Standorte
Erlangen, Offenbach, Lingen, Karlstein, Duisburg, Bremen, Bremerhaven, Stade, Paris (Konzernzentrale)
Jahresumsatz
1,015 Mio. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
AREVA hat in Deutschland ca. 5900 MitarbeiterInnen, weltweit sind es ca. 48.000
Gesuchte Fachrichtungen
Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Elektrotechnik, Physik, Chemie, Werkstoff-/Materialwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Projektmanagement, Konstruktion, Forschung, Entwicklung, Planung, Kraftwerksservice, Brennelementversorgung
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Ganzjährig
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Studien- und Abschlussarbeiten, Werkstudentenjobs, Praktika
Ansprechpartner
Bernhild Pflanzer
Anschrift
Kaiserleistraße 29
63067 Offenbach
Fon
069 2557-31404
E-Mail
bernhild.pflanzer@areva.com
Internet
www.areva.de
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Branche
Dienstleistungen, Consulting
Produkte/Dienstleistungen
Beratung, Projektmanagement und Ingenieurdienstleistungen in Infrastruktur, Wasser, Umwelt, Immobilien
Anzahl der Standorte
17 in Deutschland
250 weltweit
Jahresumsatz
75 Mio. Euro in Deutschland, Italien, Schweiz und Spanien
Ca. 2,4 Mrd. Euro weltweit
Anzahl der MitarbeiterInnen
700 in Deutschland; 850 in Deutschland, Italien, Schweiz und Spanien
21.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
40 pro Jahr
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieure, Architekten, Umweltingenieure, Naturwissenschaftler, Geowissenschaften
Einsatzmöglichkeiten
Engineering und Beratungsleistungen, Projektsteuerung, Kalkulation, Gutachtenerstellung, Gefährdungsanalysen, Bauleitung und -überwachung, Gründungsberatung, Industrieconsulting, Machbarkeitsstudien, Altlastenerkundung und -sanierung, Dammbauten, Deponietechnik, Geotechnik, Rückbau, SiGeKo-Leistungen, Umweltmanagement, konstruktiver Wasserbau, Green Hospitals, Health Care
Einstiegsprogramme
Praktikumsplätze und Werkstudenten in allen Bereichen/Standorten.
Chancen für Architekten, Bau- und Umweltingenieure etc., Naturwissenschaftler, Geotechniker, Wasserbauer und auch kaufmännische Studiengänge.
Wir bieten direkten Einstieg für Hochschulabsolventen, Young Professionals und für berufserfahrene Fach- und Führungskräfte.
Mögliche Einstiegstermine
Immer
Auswahlverfahren
Bewerbungsgespräch
Einstiegsgehalt
VB
Auslandstätigkeit
Unsere Internationalität = Arbeiten in globalen Projektteams in Kombination mit lokaler Präsenz. Unsere weltweite Vernetzung ermöglicht projektbezogene Einsätze im In- und Ausland.
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Praktikum, Werkstudententätigkeit, berufspraktisches Semester, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten
Ansprechpartner
Human Resources Team
Anschrift
Europaplatz 3
64293 Darmstadt
Fon
06151 388-114
Fax
06151 388-974
E-Mail
bewerbung@arcadis.de
Internet
www.arcadis.de 
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Branche
Bauindustrie
Produkte/Dienstleistungen
Innovative Lösungen und komplexe Dienstleistungen im Verkehrswegebau
Anzahl der Standorte
Wir sind im gesamten Bundesgebiet sowie weltweit tätig.
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 76.900 weltweit
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 40
Gesuchte Fachrichtungen
Wenn Sie die Studiengänge Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen oder Betriebswirtschafslehre absolviert haben, sind Sie bei uns richtig. Als Bauingenieur bringen Sie idealerweise Kenntnisse im Fachbereich Verkehrswegebau mit. Unsere Schwerpunkte liegen auf Straßen-, Tief-, Hafen-, Kanal-, Rohrleitungs-, Prüfstrecken-, Flugbetriebsflächen-, Gleis-, Wasser-, Erd-, Sportstätten- und Deponiebau sowie Baubetrieb, Baustoff-/Aufbereitungstechnologie und Umwelttechnik.
Einsatzmöglichkeiten
Nach Bedarf, abrufbar unter “Karriere”: www.strabag.com 
Einstiegsprogramme
Duales Studium, Traineeprogramm, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Nach Absprache
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Semesterpraktika sowie die Betreuung von Abschlussarbeiten sind möglich bzw. werden regional angeboten
Ansprechpartner
Thomas Fuchs
Anschrift
Siegburger Straße 241
50679 Köln
Fon
0221 824-2461
Fax
0221 824-2616
E-Mail
thomas.fuchs@strabag.com
Internet
www.strabag.de
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Branche
Einzelhandel
Anzahl der Standorte
OBI ist heute in 13 europäischen Ländern mit über 530 Märkten vertreten, davon mehr als 330 Märkte in Deutschland. Der Hauptsitz befindet sich in Wermelskirchen bei Köln.
Jahresumsatz
Insgesamt erzielten die OBI Märkte im Geschäftsjahr 2009/2010 einen Umsatz von 5,9 Mrd. Euro.
Anzahl der MitarbeiterInnen
OBI beschäftigt über 38.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Pro Jahr stellt OBI ca. 20 Absolventen ein.
Gesuchte Fachrichtungen
Wir suchen Wirtschaftswissenschaftler, Betriebswirtschaftler, Volkswirtschaftler, Informatiker oder Bewerber aus Studiengängen wie Landschafts- und Gartenbau.
Einsatzmöglichkeiten
Direkteinstiege sind in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Human Resources, Group Finance, Category Management und Logistik möglich.
Einstiegsprogramme
Es werden in der Zentrale Traineeprogramme mit den Schwerpunkten Category Management, Finance und Logistik angeboten sowie ein Programm für den Führungsnachwuchs im OBI Vertrieb.
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auswahlverfahren
Die Einstellung erfolgt über zwei Vorstellungsgespräche mit Personal- und Fachabteilung. Abhängig von der Funktion arbeitet OBI mit Fallstudienbearbeitung
Einstiegsgehalt
Liegt ca. bei 35.000 bis 40.000 Euro
Online-Kurzbewerbung
Erwünscht
Angebote für StudentInnen
Das Praktikum sollte mindestens drei maximal sechs Monate dauern. OBI betreut ebenfalls nach Absprache Bachelor-, Master-und Diplomarbeiten. Bewerber sollten sich mit einem konkreten Themenvorschlag an das Unternehmen wenden.
Ansprechpartner
Joana Carotti
Anschrift
Albert-Einstein-Straße 7-9
42929 Wermelskirchen
Fon
02196 76-2796
Fax
02196 76-2413
E-Mail
joana.carotti@obi.de
Internet
www.obi.de 
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Branche
Softwareentwickler, EDV-Dienstleister, Systemhaus
Produkte/Dienstleistungen
Integrierte Branchenlösungen für die Bauwirtschaft: „Bau financials“ und „Bau für Windows“, „iPunkt“ – CRM-Modul, DocuWare – elektronisches Dokumentenmanagement
Anzahl der Standorte
3 im Inland, 2 im Ausland
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 100
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
2
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieure, Informatiker, Betriebswirte
Einsatzmöglichkeiten
Programmierung, Anwendungsberatung, Vertrieb
Angebote für StudentInnen
Praktika sind möglich, Diplomarbeiten werden betreut
Ansprechpartner
Martin Fricke
Anschrift
Im Finigen 3
28832 Achim
Fon
04202 989-0
Fax
04202 989-111
E-Mail
info@bausoftware.de
Internet
www.bausoftware.de 
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Branche
Bauen und Dienstleistung rund um den Bau
Produkte/Dienstleistungen
Schlüsselfertige Gewerbeobjekte wie Bürogebäude, Produktions- und Logistikzentren, Parkhäuser, Sporthallen sowie gewerbliche Solaranlagen, Gebäudemanagement, PPP-Projekte (Schulen und Schulsporthallen)
Anzahl der Standorte
38
Jahresumsatz
Geschäftsjahr 2011/2012: 1,3 Mrd. Euro
Anzahl der MitarbeiterInnen
3300
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Kontinuierlicher Bedarf an allen Standorten. Aktuelle Stellenangebote unter www.goldbeck.de/karriere 
Gesuchte Fachrichtungen
Architektur, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Versorgungstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen (Fachrichtung Bau), Facility Management, Energiewirtschaft, Nachhaltigkeit
Einsatzmöglichkeiten
Integrale Planung (Entwurfs- und Ausführungsplanung, Tragwerksplanung), Bauleitung, Gebäudetechnik, Betriebswirtschaft, Controlling, Gebäudemanagement, PPP
Einstiegsprogramme
Trainee zum Verkäufer, Trainee zum Niederlassungskaufmann (w/m), Direkteinstieg in anderen Bereichen
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Online-Kurzbewerbung
Nicht erwünscht
Angebote für StudentInnen
Gerne bieten wir Praktika in den o. g. Gebieten an. Abschluss- und Diplomarbeiten vergeben wir nach gemeinsamer Themenauswahl.
Ansprechpartner
Personalentwicklung
Anschrift
Ummelner Straße 4-6
33649 Bielefeld
Fon
0521 9488-1261
E-Mail
go-to-goldbeck@goldbeck.de
Internet
www.goldbeck.de/karriere 
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Branche
Bauingenieurdienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Ingenieurdienstleistungen, Procurement, Objektfinanzierung, Projektmanagement
Anzahl der Standorte
2 Inland, 9 Ausland
Jahresumsatz
30 Mio. Euro im Jahr 2010
Anzahl der MitarbeiterInnen
45 Inland, 200 Ausland
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Bis zu 5 je nach Projektumfang
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen (Schwerpunkte: Verkehrswesen, Siedlungswasserwirtschaft, Wasserbau insbesondere Wasserkraft), Vermessungsingenieure, Wirtschaftswissenschaften (insbesondere Controlling, Rechnungswesen)
Einsatzmöglichkeiten
Angebotsbearbeitung, Planung, Bauüberwachung, technische und/oder kaufmännische Projektbetreuung, Vermessung
Einstiegsprogramme
Training-on-the-Job
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auslandstätigkeit
Möglichkeiten bestehen in Afrika, Zentralasien und im Nahen Osten, Bereitschaft zu längerfristigen Auslandseinsätzen willkommen
Angebote für StudentInnen
Praktika im In- und Ausland, Masterarbeitsbetreuung nach Absprache, Werkstudententätigkeit
Ansprechpartner
Rainer Porzelt
Anschrift
Passauer Straße 7
90480 Nürnberg
Fon
0911 42465-279
Fax
0911 42465-252
E-Mail
welcome@gauff.net
Internet
www.gauff.net 
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Branche
Chemie, Energie, Immobilien
Produkte/Dienstleistungen
Spezialchemie; Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Kraftwerken für fossile Brennstoffe; Bewirtschaftung von rund 60.000 Wohneinheiten
Anzahl der Standorte
Produktions- und Vertriebsstandorte in 52 Ländern, in über 100 Ländern aktiv
Jahresumsatz
13,1 Mrd. Euro in 2009
Anzahl der MitarbeiterInnen
39.000 weltweit davon rd. 26.000 in Deutschland
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Biologie, Biotechnologie, BWL, Chemie, Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik, (Technische) Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Mechatronik, Physik, Verfahrenstechnik, VWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Automatisierungstechnik, Energietechnik, Kunststofftechnik, Umwelttechnik, Toxikologie
Einsatzmöglichkeiten
Verfahrenstechnik, Forschung & Entwicklung; Produktion/Betrieb; Projektmanagement; Umweltschutz/Arbeitssicherheit; Recht/Patentwesen; Controlling, Einkauf/Beschaffung, Marketing/Produktmanagement; Vertrieb/Verkauf; Sonstige
Einstiegsprogramme
Direkteinstieg, Traineeprogramm (nach Bedarf)
Mögliche Einstiegstermine
Nach Bedarf
Auswahlverfahren
Strukturiertes Interview
Einstiegsgehalt
Nach Qualifikation
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten, studentische Beraterprojekte
Ansprechpartner
Ingenieure Geschäftsfeld Chemie: Hans-Christoph Six, Fon: 06181 59-6416
Ingenieure Geschäftsfeld Energie: Harald Geißler, Fon: 0201 177-3412
Naturwissenschaftler: René Kistmacher, Fon: 0201 177-3362
Wirtschafts-/Geisteswissenschaftler: Renate Kliss, Fon: 069 218-3242
Praktika und Abschlussarbeiten: Anna Schulze-Allen, Fon: 0201 177-3265
Anschrift
Rellinghauser Straße 1-11
45128 Essen
E-Mail
karriere@evonik.com
Internet
www.evonik.de/karriere 
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Branche
Bauindustrie, Verkehrswegebau
Produkte/Dienstleistungen
Straßenbau, konstruktiver Ingenieurbau, Kanal- und Tiefbau, Sanierungen, Abbruch und Erdbau, Schutzeinrichtungen, Lärmschutz, Baustoffproduktion
Anzahl der Standorte
Mehr als 120 Standorte in Deutschland
Jahresumsatz
918 Mio. Euro in 2011
Anzahl der MitarbeiterInnen
Ca. 4000 in Deutschland, ca. 40.000 weltweit
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 20
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen gerne mit den Schwerpunkten Verkehrswesen, konstruktiver Ingenieurbau oder Baubetrieb; Wirtschaftsingenieurwesen (Bau)
Einsatzmöglichkeiten
Bauleitung, Kalkulation, Vertriebsingenieurwesen, Materialprüfung
Einstiegsprogramme
Traineeprogramme, duales Studium, Direkteinstieg
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Angebote für StudentInnen
Praktika, Betreuung von Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten
Ansprechpartner
Personal
Anschrift
Rheinbabenstraße 75
46240 Bottrop
Fon
02041 792-377
Fax
02041 792-374
E-Mail
bewerbung@eurovia.de
Internet
www.eurovia.de 
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Branche
Wir sind ein gemeinnütziges Unternehmen mit differenziertem Personal- und Leistungsangebot, in dessen Mittelpunkt die Entsendung von Entwicklungshelferinnen und -helfern als Fachkräfte auf Zeit steht. Wir bieten ein einjähriges Stipendiatenprogramm für Hochschulabsolventen an. Junge Menschen können sich mit dem Freiwilligendienst “weltwärts” ehrenamtlich engagieren und wertvolle Erfahrungen zur beruflichen Orientierung sammeln.
Produkte/Dienstleistungen
Auswahl und Entsendung von qualifizierten Fachkräften in Länder der Entwicklungszusammenarbeit (Afrika, Asien und Lateinamerika), Beitrag zur Armutsbekämpfung, Klima und Energie, Konfliktbearbeitung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, ländliche Entwicklung und Ressourcenschutz, Demokratieförderung und Kommunalentwicklung
Anzahl der Standorte
Inland: 2, Ausland: 48
Anzahl der MitarbeiterInnen
Derzeit ca. 280 im Inland, ca. 1050 Fachkräfte im Ausland, z. Zt. 850 weltwärts-Freiwillige
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
Ca. 100 jährlich für das Nachwuchsförderungsprogramm, ansonsten nur mit Berufserfahrung
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen Tiefbau/Wasser/Abwasser/Brunnenbau, Ingenieurwesen für Landschafts-, Stadt- und Regionalplanung, Bauingenieurwesen allgemein, Raumplanung, Siedlungswasserwirtschaft
Einsatzmöglichkeiten
Beratung zur Erstellung von Wasser- und Abwassersystemen, Technische Beratung für Wassermanagement, Baukoordination, Finanzabwicklung, Wasserressourcenmanagement, Beratung von Wasserversorgungsunternehmen
Einstiegsprogramme
Nachwuchsförderungsprogramm, Dauer: 1 Jahr, für junge Hochschulabsolventen bis 28 Jahre ohne Berufserfahrung in gesuchten Fachrichtungen.
Anschrift
Tulpenfeld 7
53113 Bonn
Fon
0228 2434-0
Fax
0228 2434-111
Internet
www.ded.de 
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Branche
Eisenbahninfrastruktur
Produkte/Dienstleistungen
Die DB Netz AG betreibt und unterhält das größte und komplexeste Schienennetz in Europa. Sie erstellt den Fahrplan und sorgt für einen sicheren Bahnbetrieb – und das für rund 39.000 Züge pro Tag. Mit innovativer Technik sowie gezielten Neu- und Ausbaumaßnahmen wird das Schienennetz der Zukunft kontinuierlich weiterentwickelt.
Anzahl der Standorte
Bundesweit
Jahresumsatz
4,382 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
DB Netz AG: 35.070
Gesamtkonzern: 295.000
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 200 pro Jahr (vornehmlich in den Studiengängen Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen)
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen, Verkehrsingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen (Vertiefungsrichtung Bau), Vermessungswesen, Elektrotechnik
Einsatzmöglichkeiten
Instandhaltung und Instandsetzung der Infrastruktur, Bauüberwachung im Rahmen von Umbau bzw. Neu- und Ausbaumaßnahmen, Anlagenmanagement, Projektleitung/-management, Produktionsplanung und -steuerung, Assistenzfunktionen
Einstiegsprogramme
Direkteinsteigerprogramm, Traineeprogramm
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Angebote für StudentInnen
Praktika, Werkstudenten, Abschlussarbeiten (um die Einreichung konkreter Themen wird gebeten)
Ansprechpartner
Deutsche Bahn Team Nachwuchsgewinnung
Anschrift
Karlstraße 6
60329 Frankfurt
Internet
www.deutschebahn.com/karriere
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Branche
Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen
Infrastruktur, Immobilien, Industrie und Energiewirtschaft
Anzahl der Standorte
Aktiv in ca. 56 Ländern
Jahresumsatz
8,5 Mrd. Euro (2011)
Anzahl der MitarbeiterInnen
65.000
Bedarf an HochschulabsolventInnen
Ca. 100
Gesuchte Fachrichtungen
BWL (z.B. Controlling, Finanzen, Personal, M&A), Facility Management, Immobilienmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen, Bauingenieurwesen, Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik, Energietechnik, Gebäudetechnik, Kraftwerkstechnik, Maschinenbau, Mess-Steuer-Regelungstechnik, Regenerative Energien, Verfahrenstechnik, Wasserbau, Wasserwirtschaft, Informatik
Einstiegsprogramme
Einarbeitung in unseren Niederlassungen oder der Zentrale im Rahmen einer Einarbeitungsphase mit mehreren Stationen
Mögliche Einstiegstermine
Laufend
Auslandstätigkeit
Möglich
Angebote für StudentInnen
Praktika, Studien- und Diplomarbeiten werden in unseren Niederlassungen oder Fachabteilungen angeboten.
Ansprechpartner
www.karriere.bilfinger.com
Anschrift
Carl-Reiß-Platz 1-5
68165 Mannheim
Internet
www.bilfinger.com
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Branche
Systemanbieter für Bauleistungen, Baudienstleister
Produkte/Dienstleistungen
Schlüsselfertiger Hochbau in den Geschäftsbereichen Wohnbau und Gewerbebau
Anzahl der Standorte
1
Anzahl der MitarbeiterInnen
210
Bedarf an Hochschul-absolventInnen
4 im Inland
Gesuchte Fachrichtungen
Bauingenieurwesen
Einsatzmöglichkeiten
Bauleitung
Auswahlverfahren
Interviews
Angebote für StudentInnen
Praktika werden im Inland angeboten, ab 12 Wochen; Studien- und Bachelorarbeiten werden betreut
Ansprechpartner
Therese Ristow
Anschrift
Gereonstraße 43-65
50670 Köln
Fon
0221 40084-181
Fax
0221 40084-107
E-Mail
jobs@bauwens.de
Internet
www.bauwens.de
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