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Initiativbewerbung



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Worauf ist bei einer Initiativbewerbung bei einem Unternehmen zu achten? Wer Eigeninitiative zeigt und auf den Wunscharbeitgeber zugeht, verschafft sich vielleicht den erhofften Job.

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Schriftliche Bewerbung – Auf die andere Art

Bei jeder Bewerbung stellt sich die Frage: Wie hebe ich mich von meinen Mitbewerbern ab? Auffallen um jeden Preis ist nicht immer die richtige Lösung.

Um Sie als Mitarbeiter einzustellen, braucht man ein Mindestmaß an konkreter Information. Erfahren will man, ob Sie kapieren, was auf Sie zukommt. Ob Sie’s packen. Ob Sie ins Team passen. Ob Sie auf Dauer was bringen. Jobkandidaten reagieren darauf oft mit seltsamen Verrenkungen.

Schon ein chinesisches Wort aus der Yo-Mei-Zeit sagt: “Du kommst vor dem verschlossenen Stadttor an, gibst heftig Zeichen und führst wahre Tänze auf in der Annahme, dass man dich drüben, auf der anderen Seite der Mauer bemerken und hineinwinken wird. Mach doch einfach das Tor auf und gehe hinein.” – Bewerben heißt, selbst die Tür zu öffnen.

Einfach und direkt
Berufliche Selbstvermarktung und Selbstpräsentation sind heute vielen widersprüchlichen Regeln und Konventionen unterworfen. Je nach Temperament reagieren Bewerber auf den Jobmarkt und seine Spielregeln, indem sie entweder um jeden Preis auffallen oder auf gar keinen Fall aus dem Mainstream abdriften möchten. Also blind Bewerbungsvorlagen kopieren oder offensiv die Blitzkampagne starten? Innovativ oder konventionell handeln?

Versuchen Sie’s mit Einfachheit und Direktheit. Statt zu werben, stellen Sie sich der Bewertung. Statt sich zu verkaufen, arbeiten Sie zu. Statt den Karriere-Gurus zu folgen, folgen Sie der praktischen Vernunft. Kein Mensch muss einzigartig tun. Es reicht, wenn man sich unterscheidet.

Bewerberauswahl beruht auf Wahrnehmung und Differenzierung. Je klarer Sie sich zeichnen, desto besser unterscheiden Sie sich. Wenn Sie sich klar und eindeutig profilieren, heben Sie sich von der grauen Menge der Floskelwerfer und Satzbausteinleger deutlich ab: Sie verstecken sich nicht hinter dem üblichen Blabla. Sie werden sichtbar.

Konzentriert und arrangiert
Anschreiben und Lebenslauf sind eigene Textsorten, aber gleichwertig und gleich wichtig. Beide liefern denselben Satz an Hauptinformationen.

Im Anschreiben haben Bewerber genau eine Seite, um für sich zu sprechen. Es ist eine Mini-Rede. Da Sie nicht wissen, ob man Ihre Rede bis zum Ende der Seite verfolgen wird, liefern Sie Ihre besten Argumente sofort in der ersten Zeile. Legen Sie ohne jede Einleitung los. Keineswegs chronologisch erzählend, dafür gewichtend und aufzählend.

Unterfüttern Sie Ihren Anspruch mit Abschlüssen, Kenntnissen, Fähigkeiten. Gehen Sie auf den Adressaten und auf den Wechsel- oder Bewerbungsgrund ein. Vermitteln Sie am Ende weiteren Gesprächsbedarf. Bingo. Ihr Anschreiben ist garantiert unverwechselbar und funktioniert. Sie werden sich selbst voll und ganz darin wieder erkennen. Jeder wird anerkennen: Ihre Argumentation ist hochwirksam, weil hochkonzentriert.

Das Anschreiben synthetisiert. Der Lebenslauf ist ein Arrangement. Sie reduzieren Informationen so weit wie möglich – bis auf den wesentlichen Datenbestand Ihres beruflichen Selbst.

Entlasten Sie den Job des Personalers durch pfiffiges Informationsdesign. Für die Datenmenge gilt: Viel hilft nicht viel. Die Souveränität des selbstbewussten Bewerbers zeigt sich darin, dass er die Information genau dosiert.

Ehrlich und ansprechend
Vergessen Sie, dass Sie sich individuell präsentieren und Ihre unverwechselbare Persönlichkeit zum Ausdruck bringen wollten. Eine Bewerbung ist kein Ego-Pitch, sondern ein als Antwort maskiertes Angebot. Da zählt allein, was für Sie spricht.

Halten Sie Ihre Schreibe einfach, dann hat es der Personaler einfacher mit Ihnen. Bleiben Sie ehrlich – schon an Ihrer Sprache erkennt man, wenn Sie flunkern. Argumentieren Sie angemessen, dann hört man Ihnen zu. Bauen Sie Ihre Bewerbung ansprechend auf – also: kurz und unkompliziert. Einfach, ehrlich, angemessen, ansprechend. Mit diesen “2E2A” kommen starke Bewerber ins Jobinterview.

Weder luxuriös noch schlampig
Bewerben ist kein Full-Time-Job. Zeit- und Geldverschwender bewerben sich kreativ, basteln Deckblätter, blamieren sich mit der “Persönlichen Seite Drei”, wählen die Luxusmappe mit Mehrfach-Klappe. All das brauchen Sie nicht. Denn aus solchen Unterlagen liest der Personaler drei Dinge: Unklarheit über das Konzept, Hang zur ästhetischen Entgleisung, fehlendes Bewusstsein über die eigene berufliche Identität.

Mit Anschreiben, Lebenslauf und den handverlesenen Nachweisen, die Ihren Claim belegen, kommen Sie gut aus. Nehmen Sie als Mappe stets das Produkt, mit dem ein Personaler am leichtesten arbeiten kann. Stellen Sie sich seinen Arbeitsablauf bildhaft vor. Prägedruck und Wasserzeichen stehen keineswegs im Zusammenhang mit der Wertigkeit des Bewerbers. Praktikabilität hat für Personaler immer Vorrang. Wer berufshalber Mappen auf- und zuklappt, dem klappt längst nicht mehr vor Staunen der Mund auf.

Äußeres und Form einer Bewerberpräsentation sollten schnurstracks zum Inhalt führen. Zu den Pro-Argumenten. Zu dem, was für einen spricht. Sehr edle und kostspielige Unterlagen machen Personaler ebenso nachdenklich wie eine nachlässig und schlampig zusammengestellte Mappe. Nutzen Sie Ihr Bewerberbudget für neue Lederschuhe und nicht für eine geile Ledermappe.

Fazit: Bleiben Sie straight. Argumentieren Sie konkret. Halten Sie’s einfach. Dann nimmt man Sie ernst.

Autor:
Gerhard Winkler veröffentlicht und berät seit 1997 auf seiner Site jova-nova.com. 2003 veröffentlichte er bei Smartbooks Anders bewerben, 2004 erschien Anders antworten.

 

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Bewerbung

Nicht nur die Qualifikation für einen Job zählt, sondern auch die Art und Weise wie sich der Bewerber in seiner Bewerbung präsentiert. Was gehört alles zu einer
kompletten Bewerbung? Online-Bewerbung oder schriftlich per Post? Wie formuliere ich eine Initiativbewerbung?

Die Bewerbung von Photocase.de

 

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Musteranschreiben



musteranschr

Ein für alle Berufe geeignetes Muster-Anschreiben bei der Bewerbung gibt es nicht. Es kommt vor allem auf die Anzeige und die ausgeschriebene Position an.

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Kleidung

von Christina Bönner

Hochgesteckte oder offene Haare? Rock oder Hosenanzug? Mit Krawatte oder ohne? Bei der Frage nach dem richtigen Outfit für das Vorstellungsgespräch sind sich viele Bewerber unsicher.

Das Wichtigste vorweg: Der Bewerber muss zum Unternehmen passen. Das äußert sich nicht nur durch den individuellen Charakter und die Affinität zur jeweiligen Tätigkeit, sondern auch durch das äußere Erscheinungsbild des Bewerbers, das einen Teil seiner Persönlichkeit darstellt. In seriösen Branchen wie Banken oder Versicherungen sollte man sich also anders kleiden als zum Beispiel bei Werbeagenturen, bei denen das Outfit auch schon mal legerer ausfallen kann. Wichtig ist, dass man sich in seiner Kleidung wohlfühlt. Wer ein bekennender Gegner von Krawatten ist, wird sich wahrscheinlich auch kaum in einer Branche zu Hause fühlen, die Wert auf genau dieses Accessoire legt.

Tipps für Frauen
Frauen müssen sich neben ihrer Kleidung vor allem auch über ihre Frisur Gedanken machen: Offen oder zusammengesteckt, ist oft die Frage. Als Faustregel gilt: Authentizität. Frauen, die ihre Haare immer offen tragen, wirken mit hochgesteckten Haaren eher „verkleidet“ und würden vor dem Personaler ihre wahre Persönlichkeit verbergen. Zusammengebundene Haare wirken zwar seriöser, doch viel wichtiger ist: Das Gesicht sollte frei sein. Denn beim ersten Gespräch sind auch Gestik und Mimik wichtig, damit der Personaler den Bewerber richtig beurteilen kann.

Ein weiteres Thema bei Frauen: Rock oder Anzug? Natürlich ist ein Rock sehr feminin, doch erspart ein Hosenanzug viele Probleme: Hinsetzen und Beine übereinander schlagen ist im Anzug umkomplizierter. Zudem bleibt einem die Frage nach dem richtigen Absatz erspart: Besser sind zum Anzug flache Absätze, denn was in Alltagssituationen perfekt klappt – das gerade und sichere Gehen auf höheren Absätzen –, kann bei Nervosität im Bewerbungsgespräch schnell schief gehen. Und nichts ist schlechter für den ersten Eindruck als ein wackeliger und unsicherer Gang.

Eine weitere Stolperfalle: Accessoires und Make-up. Schmuck und Uhren sollten nicht zu protzig und überbetont sein. Beim Make-up muss eine leichte Akzentuierung der Augen und Lippen reichen. Alles andere wäre für ein Bewerbungsgespräch unpassend.

Tipps für Männer
Männer tragen meist dunkle Anzüge und Schuhe. Trotz des vermeintlichen Universal-Outfits können sie sich positiv von der Masse abheben: mit einem perfekten Sitz des Anzugs, mit der Wahl der Krawatte und ihrer Farbe. Wer dann noch weiß, wie er einen perfekten Knoten bindet (siehe Anleitung Seite 116), hat mit seinem äußeren Auftreten schon gewonnen.

Männer sollten beachten, dass das Tragen eines Bartes eine Typsache ist. Doch ähnlich wie die Frisur bei Frauen sollte das Gesicht auch bei Männern nicht durch Haare verdeckt sein. Mit einer Rasur hat der Bewerber einen klareren Gesichtsausdruck. Ein ordentlich gestutzter Bart hingegen, der optisch zum Träger passt, kann auch ein Zeichen von Individualität sein.

Gepflegtheit, saubere und löcherfreie Kleidung, geputzte Schuhe ohne schiefe Absätze, gut geschnittenes und frisch gewaschenes Haar – wer das alles beachtet, bei dem kann beim Vorstellungsgespräch rein äußerlich eigentlich nichts mehr schief gehen. Wenn dann auch noch Qualifikation und Ausstrahlung stimmen, ist der neue Job so gut wie sicher.

“Bewerbung – Die Kleidung” als PDF Kleidung Vorstellungsgespräch

 

Hier gibt es Schlips-Tipps zum Krawattenbinden. Kleidung Vorstellungsgespräch
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Tipps fürs Outfit

  • Keine knalligen Farben wählen
  • Für Frauen besonders geeignet: Pastelltöne, für Männer: grau oder anthrazit
  • Auch im Sommer Strümpfe tragen
  • Krawatte darf farbig sein, aber keine wilden Muster oder Comics; Krawatte sollte hinten unter dem Kragen sitzen
  • Nur unaufdringliches Parfum oder After Shave
  • Keine Piercings tragen, Männer auch keine Ohrringe
  • Schuhe putzen
  • Bei einer längeren Anreise ein Hemd bzw. einen Bluse zum Wechseln mitnehmen
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Vorstellungsgespräch



von Sabine Olschner

Sie haben eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Herzlichen Glückwunsch, die erste Bewerbungshürde ist geschafft. Nun sollten Sie sich auch gründlich auf Ihr Gespräch mit dem Personaler vorbereiten.

Die Bewertung einer Person erfolgt in den ersten Sekunden, nachdem man sich gesehen hat. Entsprechend wichtig ist Ihr Auftreten zu Beginn eines Vorstellungsgesprächs: Erscheinen Sie pünktlich, lieber ein paar Minuten zu früh als zu spät. Beim ersten Zusammentreffen schauen Sie Ihrem Ansprechpartner in die Augen, begrüßen Sie ihn mit einem festen Händedruck und der Nennung seines Namens („Guten Tag, Herr Müller“) und stellen Sie sich deutlich mit Ihrem Vor- und Nachnamen vor.

Um die Nervosität des Bewerbers ein wenig zu mildern, beginnt das Gespräch in der Regel mit ein wenig Small Talk über Ihre Anfahrt oder das Wetter. Wer geübt ist in der leichten Art der Konversation, dem wird das Reden nicht schwer fallen – aber verfallen Sie nicht ins Plaudern. Nach ein paar Minuten sollte der Personaler in der Lage sein, zur Sache zu kommen. Sollte Ihnen übrigens Kaffee angeboten werden, können Sie dieses Angebot problemlos annehmen – oder auch ablehnen, wenn Sie keinen Kaffee trinken. In diesem Fall äußern Sie aber keine Sonderwünsche: Ein Wasser zu verlangen ist dann allemal besser als eine spezielle Teesorte oder ähnlich ausgefallenes.

Zum Start des Vorstellungsgesprächs wird der Personaler Sie wahrscheinlich bitten, etwas über sich selbst zu erzählen. Das können Sie schon zu Hause bestens üben: Sprechen Sie das, was Sie über sich zu sagen haben, auf Band und hören Sie sich selbst einmal zu. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihren kurzen Vortrag auswendig lernen sollen – aber Sie werden schnell merken, an welchen Stellen in Ihrem Lebenslauf Sie ins Stocken geraten oder unsicher werden.

Auf mögliche Nachfragen müssen Sie sich gefasst machen, sei es, weil der Gesprächspartner Unklarheiten im Lebenslauf hinterfragen oder erfahren will, warum Sie in Ihrem Leben bestimmte Entscheidungen getroffen haben. Dies lässt sich am besten im Gespräch mit Freunden üben. Überlegen Sie, welche Fragen der Personaler Ihnen möglicherweise stellen wird. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Warum haben sie sich ausgerechnet für unser Unternehmen entschieden?
  • Was qualifiziert Sie für diese Stelle besonders?
  • Was sind Ihre Erwartungen an die neue Stelle?
  • Was erwarten Sie von Ihren Vorgesetzten?
  • Was bringen Sie unserer Firma?
  • Wie flexibel sind Sie bezüglich Belastbarkeit/Überstunden/Wochenendarbeit?
  • Was sind Ihre Stärken und Schwächen?

Wer sich vorab Gedanken zu möglichen Antworten gemacht, wird im Vorstellungsgespräch nicht so leicht ins Schwimmen geraten. Vor allem auf die Frage nach den eigenen Stärken und Schwächen sollten Sie sich bereits vorher Antworten überlegen. Die Schwächen „Ungeduld“ oder „Perfektionismus“ werden zu häufig genannt, als dass sie noch glaubwürdig klingen würden. Einen positiven Eindruck erwecken hingegen Ehrlichkeit, Offenheit und vorsichtig dosierte Beispiele für bestimmte Charaktereigenschaften.

Doch nicht nur der Personalchef wird Sie fragen – Sie werden auch die Möglichkeit haben, selber Fragen zu stellen. Zeigen Sie echtes Interesse am Unternehmen, indem Sie sich im Vorfeld überlegen, was Sie über das Unternehmen und Ihre künftige Position wissen wollen. Bereiten Sie Ihre Fragen schriftlich vor und nehmen Sie ruhig die Frageliste mit ins Gespräch. Ein paar typische Fragen könnten sein:

  • Wie sehen die Aufgaben aus, die ich übernehmen werde?
  • Wie verläuft die Einarbeitungsphase? Welche Abteilungen lerne ich kennen?
  • Wo ist mein Arbeitsplatz? Kann ich ihn eventuell besichtigen?
  • Kann ich eventuell künftige Kollegen kennen lernen?
  • Wie ist die Abteilung ins Unternehmen eingebunden?
  • Welche Aufstiegsmöglichkeiten/Karriereprogramme gibt es in Ihrem Unternehmen?
  • Besteht die Möglichkeit zu einem Einsatz im Ausland?
  • Unterstützt das Unternehmen Weiterbildungsmaßnahmen?

Fragen nach Urlaub und Freizeitausgleich kommen im ersten Gespräch nicht gut an. Auf das Thema Gehalt hingegen sollte man sich bereits vorbereitet haben. Informieren Sie sich über die Gehälter, die für Berufseinsteiger in Ihrer Branche üblich sind. Berufsverbände, Internetseiten von Jobbörsen oder auch Gespräche mit Freunden und Bekannten, die in der Branche arbeiten, können helfen, sich einen realistischen Eindruck zu verschaffen. Pokern Sie bei der Gehaltsfrage nicht zu hoch, aber verkaufen Sie sich auch nicht unter Wert. Übertreibungen in beide Richtungen hinterlassen bei den Personalern einen schlechten Eindruck.

Vorstellungsgespräche sind eine spannende Angelegenheit, denn hier entscheidet sich, ob der Bewerber zum Unternehmen passt und umgekehrt. Grund zur Nervosität gibt es hingegen nicht: Wenn Sie sich gut vorbereitet haben, werden Sie in der Lage sein, offen und ehrlich aufzutreten. Authentische Kandidaten haben ohnehin die besten Chancen. Und sollte es beim ersten Vorstellungsgespräch nicht klappen, bedenken Sie immer: Übung macht den Meister!

 

Vorbereitung zum Bewerbungsgespräch

  • Rechtzeitig zum Friseur gehen
  • Kleidung aussuchen und vorbereiten (keine Flecken, Löcher oder abgerissene Knöpfe?)
  • Schuhe putzen
  • Selbstdarstellung üben
  • Unterlagen zusammenstellen (alle Bewerbungsunterlagen, falls vorhanden Arbeitsproben)
  • Liste mit eigenen Fragen vorbereiten
  • Papier und Stift für Notizen einstecken
  • Reise buchen
  • Mit Unternehmen die Übernahme der Reisekosten abklären
  • Anfahrtsbeschreibung mitnehmen
  • Kontaktdaten für eventuellen Anruf von unterwegs aus mitnehmen
  • Am Tag des Bewerbungsgespräches pünktlich aufstehen und genügend Zeit für Vorbereitung und Anfahrt einplanen

Weitere Artikel zum Thema Vorstellungsgespräch Das Vorstellungsgespräch

Lesen Sie weitere Texte im karriereführer-Angebot zum Thema Bewerbung. Das Vorstellungsgespräch

 

Buchtipps zum Thema Vorstellungsgespräch und Bewerbung

Jürgen Hesse, Hans Christian Schrader: Die 100 häufigsten Fragen im Vorstellungsgespräch. Richtig formulieren, verstehen, verhandeln. Externer Link
Eichborn Verlag 2006. Preis: 8,95 Euro. ISBN 978-3821858555

Christian Püttjer, Uwe Schnierda: Trainingsmappe Vorstellungsgespräch. Die 200 entscheidenden Fragen und die besten Antworten. Mit CD-ROM Externer Link
Campus Verlag 2006. Preis: 17,90 Euro. ISBN 978-3593376578

Horst H. Siewert: Fangfragen im Vorstellungsgespräch souverän beantworten (Besser bewerben) Externer Link
Redline Wirtschaftsverlag 2006. Preis: 15,90 Euro. ISBN 978-3636012715

Claus P. Müller-Thurau: Das Vorstellungsgespräch live. Buch mit CDExterner Link
Haufe Verlag 2005. Preis: 19,80 Euro. ISBN 978-3448068832

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Lebenslauf

von Sabine Olschner

Neben dem Anschreiben ist der Lebenslauf der zweite wichtige Bestandteil einer Bewerbung. Entsprechend viel Sorgfalt sollten Sie bei der Erstellung Ihres Lebenslaufes walten lassen. Zeigen Sie, was Sie können!

Idealerweise bildet der Lebenslauf eine Einheit mit dem Anschreiben: Was Sie dort an fachlichen Qualifikationen erwähnen, sollte sich im Lebenslauf durch konkrete Einsätze belegen lassen. Dabei sollte der Lebenslauf an jede Bewerbung individuell angepasst werden, indem Sie auf die besonderen Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle eingehen. Wird in der Ausschreibung zum Beispiel besonderer Wert auf erste Führungserfahrung gelegt, heben Sie Ihre Tätigkeit als Leiter der Jugendgruppe hervor. Kommunikationsstärke lässt sich zum Beispiel durch die Mitgliedschaft im Debattierclub belegen.

Was auch immer Sie vorzuweisen haben (und das ist oft mehr, als Ihnen auf den ersten Blick bewusst ist): Beschreiben Sie Ihr Engagement in kurzen Stichworten. Die bloße Nennung eines Praktikums ist weit weniger wert als die zusätzliche Auflistung Ihrer Aufgaben als Praktikant. Verwenden Sie bei der Beschreibung – sowohl von beruflichen als auch von privaten Tätigkeiten – Begriffe aus der Arbeitswelt, das macht Sie für das Unternehmen interessanter. Alle beruflichen Stationen sollten Sie mit Arbeitszeugnissen belegen können. Bei fehlenden Arbeitszeugnissen erstellen Sie sich selbst ein Tätigkeitsprofil.

Der Lebenslauf sollte möglichst keine Lücken aufweisen. Selbst wer nach seinem Studium ein halbes Jahr durch die Welt gereist ist, kann dies als „Verbesserung der Sprachkenntnisse und interkulturellen Fähigkeiten“ verbuchen. Versuchen Sie, gar nicht erst Lücken entstehen zu lassen. Füllen Sie stattdessen Leerlaufzeiten durch Praktika, Weiterbildung oder gar eine ehrenamtliche Tätigkeit. Erfinden dürfen Sie natürlich nichts! Wenn Sie sich einen Monat Auszeit genommen haben, schreiben Sie dies auch in den Lebenslauf – zum Beispiel als Berufsfindungsphase. Kürzere Lücken lassen sich dadurch schließen, dass Sie bei den Zeitangaben nur volle Monate und nicht das konkrete Datum angeben (also zum Beispiel 10/02 – 02/05 statt 10.10.2002 – 16.2.2005).

 

Musterlebenslauf

Lebenslauf

 
Persönliche Daten

 
Name, Vorname:  
Straße:  
PLZ/Wohnort:  
Geburtsdatum/-ort:  
Familienstand:  
Kinder: z.B. eine Tochter (3 Jahre)
Nationalität:  

Schulausbildung

 
von/bis Schule, Ort, Abschluss  

Berufsausbildung/Studium

 
von/bis Berufsausbildung Firma, Ort, Beruf, Abschluss
 

Studium

Fach, Name der Universität/Fachhochschule,

Abschluss und Note, Thema der Abschlussarbeit

 

Promotion

Promotion Universität, Fachbereich, Thema der Dissertation, Note

Berufliche Tätigkeiten

 
von/bis Firma, Ort,

knappe Darstellung der Aufgaben, insbesondere solche, die für die zukünftige Stelle relevant sind

Berufliche Weiterbildung

 
von/bis Name und kurze Darstellung der Inhalte

Wehr-/Zivildienst

 
von/bis  

Besondere Kenntnisse

 
z. B. Sprachkenntnisse kurze Beschreibung z. B. Englisch fließend in Wort und Schrift, Spanisch Grundkenntnisse
EDV-Kenntnisse Programme und Sprachen
Führerschein Klassen

Ort, Datum

Unterschrift

Musterlebenslauf als PDF ausdrucken Externer Link

 

Ob der Lebenslauf chronologisch – also mit den ältesten Daten zuerst – oder umgekehrt chronologisch verfasst werden sollte, wie es die Amerikaner machen, daran scheiden sich die Geister. In jüngster Zeit setzt sich immer mehr der umgekehrt chronologische Lebenslauf durch, weil darin die neuesten (beruflichen) Stationen zuerst zu sehen sind. Am Ende vergessen Sie nicht das Datum und die Unterschrift – sowie eine letzte Korrekturschleife, ob sich keine Tippfehler eingeschlichen haben.

Formale Vorgaben:

  • Der Lebenslauf sollte zwei Seiten Länge nicht überschreiten.
  • Wählen Sie eine klare und ausreichend große Schrift (zum Beispiel Times New Roman oder Arial in 10 bis 12 Punkt Schriftgröße).
  • Benutzen Sie nur eine Schrift, am besten die gleiche, die Sie bereits im Anschreiben verwendet haben.
  • Untergliedern Sie die einzelnen Abschnitte Ihres Lebenslaufes sinnvoll und heben Sie die Gliederungsebenen durch fette oder größere Schrift hervor.
  • Die Ebenen sollten alle auf einer Fluchtlinie angeordnet sein (Tabstops einheitlich setzen).
  • Gehen Sie sparsam mit Unterstreichungen und Fettsatz um, nur dort anwenden, wo es sinnvoll ist.
  • Der Zeilenabstand sollte ein- bis eineinhalbzeilig sein.
 

Weitere Informationen zum Lebenslauf.

Lesen Sie weitere Texte im karriereführer-Angebot zum Thema Bewerbung.

Checkliste Online-Bewerbung

  • Prüfen, ob eine Online-Bewerbung überhaupt erwünscht ist
  • Genau die gleiche Sorgfalt walten lassen wie bei konventioneller Bewerbung
  • Mail nur an die Adresse einer bestimmten Person senden – nicht an info@firma.de
  • Aussagekräftige Betreffzeile wählen, z. B. “Ihr Inserat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14. April 2007, Bewerbung als Produktmanager”
  • Nur mit seriöser Mailadresse, nicht mit Nickname kommunizieren (z. B. vorname.nachname@gmx.de)
  • Das Anschreiben nicht als Anhang versenden, sondern direkt in den E-Mail-Textblock hineinschreiben
  • Als Anhang nur den Lebenslauf versenden, vor Versand weiterer Attachments nachfragen
  • Am Ende der E-Mail Namen, Adresse, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse und, falls vorhanden, Domainname Ihrer eigenen Bewerbungswebsite angeben
 

Der kreative Lebenslauf: neue Trends bei der Gestaltung

 

Buchtipps zum Thema Lebenslauf und Bewerbung

Jürgen Hesse, Hans Christian Schrader: Praxismappe: So schreiben sie einen überzeugenden Lebenslauf. Probleme beheben – Lücken füllen – Darstellung optimieren. Externer Link
Eichborn Verlag 2007. Preis: 14,90 Euro. ISBN 978-3821838977

Christian Püttjer, Uwe Schnierda: Die Bewerbungsmappe mit Profil für Bewerber mit Zick-Zack-
Lebensläufen.
Externer Link
Campus Verlag 2007. Preis: 16,90 Euro. ISBN 978-3593376585

Wolfgang Reichel: Erfolgreiche Musterbewerbungen und Lebensläufe. 50 Beispieltexte und Gestaltungsvorschläge. Externer Link
Goldmann Verlag 2005. Preis: 6,95 Euro. ISBN 978-3442167395

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Anschreiben



von Christian Püttjer und Uwe Schnierda

Hochschulabsolventen schießen sich mit ihrer Bewerbungsmappe oft unabsichtlich selbst aus dem Bewerberrennen. Es ist nicht immer leicht, die ausgesprochenen und unausgesprochenen Wünsche der Personalverantwortlichen zu erkennen.

Aus unserer Beratungs- und Trainingstätigkeit wissen wir, dass Hochschulabsolventen zumeist genug getan haben, um für Arbeitgeber interessant zu sein. Eine ihrer Hauptschwierigkeiten liegt aber darin, ihr Fachwissen und ihre persönlichen Fähigkeiten, die unverzichtbaren Soft Skills, richtig zu etikettieren. Eine Bewerbungsmappe überzeugt Personalverantwortliche erst dann, wenn der Absender ein klares Profil erkennen lässt und seine beruflichen Zielvorstellungen deutlich macht.

Die meisten Bewerbungsunterlagen vermitteln den Eindruck, dass der Absender sich über seine eigenen Stärken im Unklaren ist und nicht weiß, auf welche Stelle er sich eigentlich bewirbt. Wenn der Bewerber den Eindruck erweckt, dass er nur irgendeinen Job bekommen möchte und mehr am monatlichen Gehalt als an den Aufgaben interessiert ist, sehen die Personalprofis rot.

Lassen Sie es nicht zu, dass man Sie als profillosen Durchschnittskandidaten einordnet. Machen Sie Personalverantwortlichen klar, was Sie für die ausgeschriebene Stelle an verwertbaren Kenntnissen und Fähigkeiten mitbringen. Erleichtern Sie der Unternehmensseite die Arbeit, indem Sie in Ihrem Anschreiben mit konkreten Beispielen argumentieren. Abstrakte Formulierungen katapultieren Sie aus dem Bewerberrennen. Sie schaffen den Schritt zum Wunschbewerber, wenn Sie ein berufsbezogenes Profil herausarbeiten und auf die Einstiegsposition zuschneiden.

Die Ausformulierung eines Anschreibens gelingt keinem Hochschulabsolventen aus dem Stegreif. Besonders die inhaltliche Ausgestaltung bereitet vielen große Schwierigkeiten. Aber gerade dies ist der Hauptprüfungspunkt bei der Durchsicht der Bewerbungsunterlagen durch die Unternehmen.

In unserer Beratungspraxis werden wir immer wieder mit Anschreiben konfrontiert, die das besondere Profil des Bewerbers nicht erkennen lassen. Zu den typischen Fehlern gehören oberflächliche Formulierungen, verschachtelte und unübersichtliche Darstellungen des Werdegangs und der fehlende Bezug zur angestrebten Position. Wie geht es besser? Orientieren Sie sich bei der Erstellung Ihres Anschreibens an diesem Schema:

  • 1. Stellen Sie erste Berufserfahrungen aus Praktika, Projektarbeiten, Werkstudententätigkeiten oder aus der Diplomarbeit an den Anfang.
  • 2. Heben Sie Tätigkeiten hervor, die einen Bezug zur Einstiegsposition haben.
  • 3. Erläutern Sie Ihre Schwerpunktbildung im Studium. Machen Sie klar, welche Zusatzqualifikationen Sie mitbringen.

Die ersten Berufserfahrungen:
Die meisten Absolventen geben ihre ersten beruflichen Erfahrungen im Anschreiben rein formal und viel zu abstrakt an. Typische Formulierungen lauten:„Ich habe Praktika durchgeführt, um erste Einblicke in die Berufswelt zu bekommen“ oder „In meinen Praktika habe ich interessante Einsichten gewonnen“. Um die Aufmerksamkeit von Personalverantwortlichen zu bekommen, ist jedoch echte Überzeugungsarbeit nötig. Verwenden Sie auf jeden Fall Schlüsselbegriffe aus dem Tagesgeschäft, um zu zeigen, dass Sie wissen, was von Ihnen erwartet wird.

Wunschbewerber, die ihr Praktikum beschreiben, klingen beispielsweise so:„Um mich umfassend zu qualifizieren, habe ich Praktika im Marketing und in der Produktentwicklung bei der Meiersdorf AG durchgeführt. Zu meinen Aufgaben gehörten die Entwicklung von vertriebsunterstützenden Maßnahmen, das Durchführen von Marktanalysen und die Abstimmung von Entwicklung und Marketing bei ausgewählten Produkten.“

Bezug zur Einstiegsposition herstellen:
Die Tätigkeiten aus Praktika und andere berufsnahe Erfahrungen, die für die Einstiegsposition wichtig sind, sollten Sie ausführlicher darstellen. Für Sie als Berufseinsteiger ist es wichtig nachzuweisen, dass Sie am ersten Arbeitsplatz von Anfang an bestehen können. Geben Sie deshalb auch Routineaufgaben detailliert an. Wenn Sie an Projekten teilgenommen oder Sonderaufgaben bewältigt haben, sind dies wichtige Belege, um Ihr individuelles Profil herauszustellen. Positiv auf sich aufmerksam machen würden Sie mit folgenden Sätzen:„In der Personalabteilung der Medienvertriebs AG habe ich erste praktische Erfahrungen in der Personalentwicklung gesammelt. Ich habe dort einen Vertriebsleitfaden für den Außendienst mitentwickelt und neue Vertriebskonzepte in Workshops vorgestellt.“

Schwerpunktbildung im Studium:
Wenn Sie durch geeignete Schwerpunktbildung im Studium Kenntnisse erworben haben, die für die Einstiegsposition wichtig sind, sollten Sie diese auch hervorheben. Erläutern Sie, was Sie im Studium besonders interessiert hat, in welchem Bereich Sie vertiefende Seminare belegt haben und welche Fachkenntnisse Sie sich selbst angeeignet haben.

Allgemeine Argumentationen nach dem Schema „Sie suchen einen Betriebswirt, ich habe BWL studiert, wir passen zusammen“ lassen Personalverantwortliche kalt. Betonen Sie, welche von den im Studium erworbenen Kenntnissen besonders gut zu der ausgeschrieben Stelle passen. Beispielsweise so:„In meinem Studium des Maschinenbaus habe ich den Schwerpunkt auf den Bereich Konstruktion gelegt. Ich habe mich mit 2D- und 3D-CAD-Systemen vertraut gemacht und meine Kenntnisse in der objektorientierten Programmierung vertieft.“

Es gibt in der Praxis der Personalauswahl keine wirksamen Zaubersprüche, die Personalverantwortliche gefügig machen. Sie müssen sich aktiv mit Ihren Kenntnissen und Fähigkeiten auseinandersetzen und auf die Anforderungen der Unternehmen eingehen. Bekennen Sie sich zu Ihrer Individualität. Sie sind anders als andere Hochschulabsolventen, und gerade darin liegt Ihre Chance, Personalprofis mit Ihrer Bewerbung für Sie einzunehmen.

“Bewerbung – Das Anschreiben” als PDF Muster-Anschreiben

 

Checkliste Online-Bewerbung

  • Prüfen, ob eine Online-Bewerbung überhaupt erwünscht ist
  • Genau die gleiche Sorgfalt walten lassen wie bei konventioneller Bewerbung
  • Mail nur an die Adresse einer bestimmten Person senden – nicht an info@firma.de
  • Aussagekräftige Betreffzeile wählen, z. B.”Ihr Inserat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14. April 2007, Bewerbung als Produktmanager”
  • Nur mit seriöser Mailadresse, nicht mit Nickname kommunizieren (z. B. vorname.nachname@gmx.de)
  • Das Anschreiben nicht als Anhang versenden, sondern direkt in den E-Mail-Textblock hineinschreiben
  • Als Anhang nur den Lebenslauf versenden, vor Versand weiterer Attachments nachfragen
  • Am Ende der E-Mail Namen, Adresse, Telefon- und Faxnummer, E-Mail-Adresse und, falls vorhanden, Domainname Ihrer eigenen Bewerbungswebsite angeben
 

Hier gibt es ein Muster-Anschreiben. Muster-Anschreiben

Lesen Sie weitere Texte im karriereführer-Angebot zum Thema Bewerbung. Bewerbung

 

Buchtipps zum Thema Anschreiben und Bewerbung

Angelika Fuchs, Axel Westerwelle: Bewerbung für Hochschulabgänger. Externer Link
Goldmann Verlag 2005. Preis: 7,95 Euro. ISBN 978-3442166893
Judith Engst: Duden. Professionelles Bewerben – leicht gemacht. Externer Link
Verlag: Bibliographisches Institut 2007. Preis: 9,95 Euro. ISBN 978-3411722327
Ulrike Kraemer-Schwinn, Wolfgang Stader: Bewerbungs-Trainer. Externer Link
Gräfe & Unzer 2006. Preis: 12,90 Euro. ISBN 978-3833801495

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Kompaktkurs

Wissen Sie, dass häufig nur 30 Sekunden über die schriftliche Bewerbung entscheiden? .
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Orientierung nach dem Studium

Wie soll es nach dem Studium konkret weitergehen? Welche Talente schlummern in Ihnen? Was macht Ihnen Spaß? Welches Potenzial steckt in Ihnen? Etwa 60.000 bis 80.000 Stunden verbringen Menschen an ihrem Arbeitsplatz hat das Autorenduo Hesse/Schrader errechnet. Ein guter Grund, sich genau zu überlegen, was Sie wirklich wollen. Hier einige Buchtipps:
Jürgen Hesse, Hans Christian Schrader: Was steckt wirklich in mir?: Die Potenzialanalyse
Beate Westphal: Eigentlich wär ich gern …: Wie Sie Ihre Talente zum Traumjob machen
Volker Kitz & Manuel Tusch: Ich will so werden, wie ich bin – Für Selberleber

Von Anschreiben bis Zeugnis

Das Anschreiben
Ein für alle Berufe geeignetes Muster-Anschreiben gibt es nicht. Hochschulabsolventen schießen sich bei ihrer Bewerbung mit ihrer Bewerbungsmappe oft unabsichtlich selbst aus dem Bewerberrennen. Es ist nicht immer leicht, die ausgesprochenen und unausgesprochenen Wünsche der Personalverantwortlichen zu erkennen und im Anschreiben zu formulieren. Weiter Das Anschreiben

Der Lebenslauf
Neben dem Anschreiben ist der Lebenslauf der zweite wichtige Bestandteil einer Bewerbung. Entsprechend viel Sorgfalt sollten Sie bei der Erstellung Ihres Lebenslaufes walten lassen. Zeigen Sie, was Sie können! Weiter Der Lebenslauf

Das Bewerbungsfoto
Auch wenn sich viele Menschen nicht für fotogen halten – bei einer Bewerbung werden sie um ein Bewerbungsfoto kaum herumkommen. Worauf ist zu achten? Weiter Das Bewerbungsfoto

Das Vorstellungsgespräch
Sie haben eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Herzlichen Glückwunsch, die erste Bewerbungshürde ist geschafft. Nun sollten Sie sich auch gründlich auf Ihr Vorstellungsgespräch mit dem Personaler vorbereiten. Weiter Das Vorstellungsgespräch

Die Kleidung
Hochgesteckte oder offene Haare? Rock oder Hosenanzug? Mit Krawatte zum Vorstellungsgespräch oder ohne? Bei der Frage nach dem richtigen Outfit für das Vorstellungsgespräch sind sich viele Bewerber
unsicher. Weiter Die Kleidung

Schlips-Tipps
Nicht alle Unternehmen legen gleich viel Wert auf die Krawatte beim Vorstellungsgespräch. Doch wo es die Kleiderordnung erwartet, sollten schon Bewerber wissen, wie man sich einen vernünftigen Knoten bindet.
Weiter Schlips-Tipps

Das Zeugnis
Ob Ausbildung, Praktikum oder Werkstudentenjob – wer berufliche Erfahrungen gesammelt hat, sollte sich über seine Tätigkeiten ein Zeugnis ausstellen lassen. Denn auf die Bewertung von anderen Arbeitgebern werfen Personaler ein besonders scharfes Auge. Weiter Das Zeugnis

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