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Studiengänge

17.03.2003

Masterstudium Friedens- und Konfliktforschung in Magdeburg

von Robert Piterek
 

Absolventen aller Fachbereiche mit Interesse an einer Berufslaufbahn in einer internationalen Institution oder Nichtregierungsorganisation können an der Uni Magdeburg den Master in Friedens- und Konfliktforschung erwerben.

Zugelassen werden Hochschulabsolventen mit Diplom-, Magister- und Bachelor-Abschlüssen. Gute Sprachkenntnisse in Englisch sind ebenfalls wichtig, da die Dozenten teilweise auf Englisch unterrichten. Wünschenswert aber nicht zulassungsentscheidend sind berufspraktische Erfahrungen. Darüber hinaus wird bei der Bewerbung für das 4-semestrige Studium eine Begründung für die Studienwahl erwartet.

Forndran: Studiengang hat besondere Bedeutung

Der Initiator des Studiengangs, Politikprofessor Erhard Forndran, erklärte: "In einer Zeit, in der Krieg, Gewalt und Terror die Menschheit bedrohen, hat dieser Studiengang eine ganz besondere Bedeutung für die Gesellschaft."

Inhalte des Studiengangs:

  • Theorien und Methoden der Friedens- und Konfliktforschung

  • Völkerrecht und Menschenrechtspolitik

  • Untersuchung von historischen und aktuellen Fallstudien

  • Untersuchung der Arbeitsweise von internationalen Institutionen und Nichtregierungsorganisationen

  • Praxisseminare, in denen die Studenten Methoden der Konfliktmediation kennenlernen und Verhandlungs- und Entscheidungsprozesse simulieren

Bewerbungsschluss für WS 03/04:

15. September 2003



Quellen: Zeit-Jobletter, Homepage Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Weitere Informationen:

Institut für Politikwissenschaft der Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften der
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Dr. Dietmar Fricke
Fon: 0391 67-16673,

Dr. Jörg Meyer
Fon: 0391 67-16674,


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