29.07.2005
Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaftvon Thomas Böttcher |
Im Mittelpunkt dieses politikwissenschaftlichen Master-Studiengangs steht das Verhältnis von politischem System und Gesellschaft. Er beschäftigt sich mit dem Wandel des Regierens und mit den ihm zugrunde liegenden Institutionen sowie mit Strukturen und Prozessen der Interessenvermittlung zwischen Regierung, Verwaltung und Organisationsgesellschaft.
Als politikwissenschaftlicher Studiengang deckt das Master-Programm die Schwerpunkte Politische Theorie, Politische Systeme, Politikfeldanalyse/politische Steuerung und politische Soziologie (Parteien, Verbände, Verwaltung, Bürgerbewegungen) ab. Zusammen mit dem Teilgebiet Internationale Politik und Außenpolitikanalyse, das am Fachbereich in den Studiengängen „Social Sciences“ und „Europäische Studien“ konzentriert ist, bilden diese Schwerpunkte den Kernbereich eines ordentlichen politikwissenschaftlichen Lehrangebots.
Nach erfolgreichem Abschluss des Master-Studiengangs „Demokratisches Regieren und Zivilgesellschaft“ besitzen die Absolventinnen und Absolventen alle Kenntnisse und Fähigkeiten, um Berufe in Organisationen des so genannten intermediären „Dritten Sektors“ zwischen Staat und Markt sowie Berufe im Bereich der politischen und gesellschaftlichen Kommunikation auszuüben. Momentan bietet der Arbeitsmarkt für Politikwissenschaftler in Einrichtungen der Politikberatung, bei Verbänden, Kammern, Parteien, Parlamenten, Stiftungen, nationalen und internationalen Nichtregierungsorganisationen, Medien sowie in Bildungseinrichtungen gute bis sehr gute Beschäftigungsmöglichkeiten.
Mehr Informationen zu diesem Studiengang finden Sie unter:
www.uni-osnabrueck.de 