10.02.2005
Wer von Karriere spricht sollte reden könnenvon Dipl.-Kfm. Edmund Mastiaux |
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Nicht nur der Inhalt zählt, sondern auch die Verpackung!
Durch selbstbewusstes Auftreten und geschicktes Vortragen können Sie Ihren Aussagen wesentlich mehr Gewicht und Bedeutung geben. Entscheidend ist nicht nur, WAS Sie sagen, sondern auch, WIE Sie es sagen: Was nützt ein ausgereifter Projektvorschlag, wenn Sie den Verantwortlichen die Bedeutung in der Präsentation nicht klarmachen können?
Fragen Sie sich vor Präsentationssituationen also stets: „Wie kann ich meine Informationen so darstellen, dass meine Zuhörer sie aufnehmen, verstehen, akzeptieren und schließlich auch danach handeln?“ In der Theorie hört sich das einfach an, die Praxis zeigt jedoch, dass es auch im Bankenbereich Mitarbeiter und Führungskräfte gibt, die vergessen, dass im Prozess der Informationsübermittlung der Ton die Musik macht.
In Präsentations- und Dialogsituationen werden Sie nicht nur gehört, sondern auch gesehen. Insofern spielen bei der Kommunikation sowohl verbale, vor allem aber auch nonverbale Aspekte eine entscheidende Rolle. Dabei ist besonders entscheidend, wie eine Information beim Zuhörer ankommt. Sie können von einer Sache noch so überzeugt sein, wenn Sie durch ungeschicktes Formulieren beim „Empfänger“ einen unsicheren Eindruck hinterlassen, werden Sie kaum vom Projekt überzeugen können.
Man kann nicht nicht kommunizieren
Unabhängig davon, wie Sie sich verhalten, Sie treffen in jedem Fall eine interpretierbare Aussage. Seien Sie sich also bewusst, dass Sie sich einem Gespräch nicht entziehen können und Sie eine Meinung nicht „nicht vertreten“ können. Daher: Wählen Sie die Form der rhetorischen Darstellung, die am ehesten die eigenen Ziele realisieren hilft.
Die folgenden Verhaltensvorschläge sollen Ihnen helfen, Ihre rhetorische Kompetenz zu steigern: