karriereführer finanzdienstleistungen
Für Hochschulabsolvent(inn)en der Wirtschaftswissenschaften: Banken, Versicherungen,
Leasing, Immobilien - diese Branchen halten jede Menge Jobs bereit. Der karriereführer finanzdienstleistungen kennt die Wege dorthin.
Die aktuellen Ausgaben des karriereführer finanzdienstleistungen finden Sie hier!
karriereführer finanzdienstleistungen Archiv
Ausgabe 2007.2008
Jobs in der Finanzwelt - Banken, Versicherungen und Beratungen

Sie stehen kurz vor dem Abschluss Ihres Studiums, wollen im Finanzdienstleistungssektor
arbeiten, wissen aber noch nicht genau, in welchem
Bereich? Der neue
karriereführer finanzdienstleistungen kann Ihnen vielleicht
bei der Entscheidung helfen. In unserem Top-Thema stellen wir
Ihnen verschiedene Jobs in der
Finanzwelt vor, bei Banken,Versicherungen
und Beratungen (ab Seite 10).
Wirtschaftsprüfung ist bloß langweiliges Häkchenmachen hinter langen
Zahlenkolonnen? Nein, denn hinter jeder Zahl steckt ein komplexer Prozess,
den der Wirtschaftsprüfer kennen und verstehen muss. Dass der
Beruf des Steuerberaters und der des Wirtschaftsprüfers also keinesfalls
langweilig sind, zeigt unser
Special (ab Seite 28).
Größer, teurer, verrückter – im Emirat Dubai werden seit kurzem
die kostspieligsten Bauprojekte realisiert. Noch vor 30 Jahren
lebte der Beduinenstaat hauptsächlich von Erdöl, heute boomt
hier der internationale Handel, der Luxustourismus und die Bauund
Finanzwirtschaft. Eine interessante Alternative also für Hochschulabsolventen,
die im
Ausland arbeiten möchten (ab Seite 36).
Dass der Begriff
„Geldwäsche“ tatsächlich etwas mitWaschsalons
zu tun hat und welche spannenden Aufgaben die Gruppe Geldwäscheprävention
in der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
zur ihrer Verhinderung übernimmt, lesen Sie ab Seite 48.
ISSN: 1864-6301
Ausgabe 2006.2007
Wertarbeit Vetrieb - Berufseinstieg im Kundendienst

Vertrieb: Das ist keine Vokabel, bei der Absolventen normalerweise aus dem
Häuschen geraten. Schlecht für die Finanzdienstleistungsbranche: Denn sie ist
auf hoch qualifizierten Nachwuchs angewiesen. Gestandene Vertriebsleute
erklären,was einen guten Vertriebsmitarbeiter auszeichnet,warum der Vertrieb
mit Imageproblemen zu kämpfen hat und welche Neuerungen die EU-Vermittlerrichtlinie
im nächsten Jahr mit sich bringen wird (ab Seite 8).
Von der Bankermetropole Frankfurt am Main in das größte Township von
Kapstadt in Südafrika.Wie das geht? Projekte der finanziellen Zusammenarbeit
bei der KfW Entwicklungsbank machen es möglich (Seite 26).
Aber es muss nicht gleich das südliche Afrika sein. Das kleine Herzogtum Luxemburg
gleich hinter der deutschen Grenze bietet polyglotten Absolventen
einen interessanten Einstieg in die Finanzwelt (Seite 28).
Was der Underwriter bei einer Versicherung alles tun muss, bevor er
endlich unterschreiben darf, lesen Sie ab Seite 42.
Hinter der Entwicklung neuer Versicherungsprodukte steht nicht ein einzelner
Tüftler, sondern eine ganze Mannschaft von Versicherungsexperten.
Das Team zusammenzuhalten und die Ideen weiterzutreiben, ist der
Job des Produktmanagers (Seite 44).
ISBN 3-937875-19-0
Ausgabe 2005.2006
Jobs Around the World

In die große weite Welt - oder doch lieber zu Hause bleiben? Wer sich für einen Einstieg in die
Finanzdienstleistungsbranche interessiert, hat die Wahl. Die Arbeit in Banken, Versicherungen
und anderen Finanzunternehmen wird immer internationaler, wie die Beispiele in unserer
Titelgeschichte (ab Seite 8) zeigen.
Doch es muss nicht immer New York, Rio oder Tokio sein. Auch Landesbanken (Seite 34) oder
Volks- und Raiffeisenbanken (Seite 38) bieten interessante Perspektiven für Absolventen - und
das meist ohne Jetlag und Leben aus dem Koffer.
Ob Großbank oder Spezialbank, eines ist klar: Akademiker werden nach wie vor gesucht - auch wenn
bei Banken und Versicherungen derzeit allerorten Personal abgebaut wird. Die Produkte und Prozesse
in der Finanzdienstleistung werden immer komplexer, Beratung für die Kunden daher immer nötiger.
Wer könnte dies besser leisten als gut ausgebildete und hochmotivierte Absolventen, die Spaß an
Zahlen und am Umgang mit Menschen haben?
ISBN 3-937875-09-3
Ausgabe 2004.2005
Job-Journal: Berufe rund ums Geld

Wissen Sie, was ein
„Underwriter“ ist? Oder womit sich ein
„Zinsanalyst“ beschäftigt? Wir stellen Menschen vor, die in diesen Berufen tätig sind. Aber auch klassische Berufsbilder kommen nicht zu kurz: Ein
Vertriebsrepräsentant berichtet, welche Leistungen von jungen und gestandenen Ärzten nachgefragt werden. Und eine
Kreditsachbearbeiterin erzählt, wie sie erfolgreich ihr „Assessment Center“ meisterte (Titelthema, ab Seite 10).
Alles andere als erfolgreich sind wir, wenn es um unser eigenes Geld geht:
„Finanzielle Analphabeten“ mit und ohne BWL-Abschluss seien die meisten Deutschen, meinen die ZEIT-Journalisten Marc Brost und Marcus Rohwetter (ab Seite 36). Ihr Rezept: Das Thema Geld muss enttabuisiert werden.
Geld ist für Anastasios Karantonas nicht nur am Schalter seiner Bank ein Thema: Als
Wirtschaftstrainer trägt er ökonomisches Basiswissen in die Schule (Reportage ab Seite 32).
Einen recht kurzen Weg in die Welt der Finanzdienstleistungen nahm Eckhard Sauren. Im Interview gibt der
Dachfondsmanager ab Seite 16 Auskunft über einen frühen Start ins Berufsleben, ein Leben weitab der großen Börsen und über die Philosophie seines Unternehmens.
Schließlich erfahren Sie, warum es sich lohnt, in China mitsaufen zu können (Seite 40), warum Psychoanalyse wenig für Manager-Seelen taugt (Seite 42) und was Professor Dr. Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, zum Lachen bringt (Seite 48).
ISBN 3-937875-02-6
Ausgabe 2002.2003
Titel: Finanzmärkte ohne Grenzen

Die Grenzen der Finanzmärkte fallen. Globalisierung und Fusionen führen zu neuen Strukturen. „Die Globalisierung der Finanzmärkte verlangt von Bewerbern die Dynamisierung und Internationalisierung ihrer Kompetenzen“, weiß Ulrich Hommel von der European Business School. Denn die Aufgaben der künftigen Finanzexperten sind anspruchsvoll. Das Beispiel Commerzbank beweist: Wer hoch hinaus will, sollte sich selbst keine Grenzen setzen, sondern seinen Horizont erweitern. Das gilt besonders, wenn verschiedene Kulturen unter einem Dach arbeiten. „Die internationale Kombination der Teams verlangt Toleranz und Kompromissbereitschaft“, betont Klaus Riemke von der Europäischen Zentralbank.
Auch bei Unternehmensfusionen fallen Grenzen. Bei den äußeren Formalitäten einer Fusion hilft der M&A-Berater. Bei der „inneren“ Fusion ist Fingerspitzengefühl gefragt. „Logos, Briefbögen und Visitenkarten sind schnell produziert, aber für die Identifikation braucht es einiges mehr“, betont Ira Schrep von der Landesbank Baden-Württemberg. Um den Zusammenhalt der Mitarbeiter zu stärken, lockt ihr Unternehmen mit gruppendynamischen Rafting-Touren, Kartrennen und Tandemsprüngen – so machen Grenzüberschreitungen Spaß!Überwinden auch Sie Ihre Grenzen und wagen Sie den Sprung in eine globale Finanzwelt voller Herausforderungen.
ISBN 3-931400-43-3
Viel Erfolg wünscht Ihnen das karriereführer-Team!
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