MBA-Corner
MBA ist nicht gleich MBA
In der Vergangenheit galt der MBA-Abschluss als Markenzeichen führender Business Schools, die einen definierten Qualitätsstandard garantieren
und eine entsprechende Akkreditierung vorweisen konnten. Die Zahl der MBA-Anbieter war ebenso wie die der MBA-Absolventen überschaubar.
Mit dem Bologna-Abkommen der EU soll nun das zweistufige Studiensystem mit den Abschlüssen "Bachelor" und "Master" bis 2010 in 29 Ländern umgesetzt sein. Das hat den MBA-Markt in den vergangenen Jahren explosionsartig verändert. Heute werden alleine in Deutschland annähernd 200 MBA-Programme angeboten. Die meisten von ihnen haben lediglich eine regionale Relevanz oder es handelt sich um Spezial-Programme, die kaum die Anforderungen an ein General-Management Studium erfüllen. Als Resultat dieser Angebotsverwässerung können viele MBA-Abschlüsse nur als Titel ohne akademischen Anspruch und Wert gesehen werden. Was für Deutschland gilt, trifft auch auf die anderen europäischen Länder zu. Auch ein britischer Degree ist noch lange kein Aushängeschild, wenn die Akkreditierung fehlt. Viele Anbieter haben weder ein klares Profil, noch kommen sie an internationale Standards heran.
Es gibt zahlreiche Programmangebote in Deutschland. Ob ein örtliches Programm mit einer hiesigen Fakultät und deutschen Teilnehmern die eigenen persönlichen und beruflichen Ziele zur Weiterentwicklung erfüllt, ist eine Frage, die sich jeder MBA-Anwärter selbst beantworten muss. Wie aber trifft er die richtige Wahl unter einem wenig vergleichbaren Programmangebot? Was sind die Kriterien, die er sorgfältig prüfen sollte?
Champions League oder Bundesliga
Die Möglichkeiten, in Deutschland einen international akkreditierten MBA-Abschluss zu erwerben, sind beschränkt. So gibt es gegenwärtig nicht mehr als 10 Schulen mit Programmen, die internationalen Standards gerecht werden und durch AACSB, EQUIS oder AMBA akkreditiert sind. Diese MBA-Programme repräsentieren die "Erste Liga" im deutschen Markt. Daher sollten sie bei der Auswahl an oberster Stelle stehen, da sie nicht nur die beruflichen sondern auch die persönlichen Ansprüche erfüllen.
Private Anbieter müssen darüber hinaus in ihrem Herkunftsland als akademische Institution anerkannt sein. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um einen akademischen Grad zu verleihen - anderenfalls dürfen Absolventen den MBA-Titel nicht führen, auch wenn das Programm offiziell akkreditiert ist.
Da MBA-Programme weiterbildende Studiengänge darstellen, ist eine einschlägige Berufserfahrung Voraussetzung. In Deutschland gelten 2 Jahre Berufserfahrung als Minimum nach einem ersten akademischen Abschluss, der meist ein Bachelor ist. Die Akkreditierungs-Standards erlauben eine Zulassung ohne Berufserfahrung nicht.
Der Mix der Teilnehmer treibt den Lernprozess voran
Am meisten lernen die Teilnehmer in einem MBA-Programm durch die gemeinsame Arbeit in Kleingruppen und die Diskussionen im Plenum. Daher ist die Zusammensetzung des Teilnehmerkreises das entscheidende Kriterium, um den eigenen fachlichen und persönlichen Horizont zu erweitern. Die Verschiedenheit der Teilnehmer - deren Internationalität, beruflicher Bildungsstand und Berufserfahrung - bestimmt die Lernmöglichkeiten. Dem zufolge sollte bei der Auswahl eines MBA-Programms genau geprüft werden, wie Größe und Zusammensetzung des Teilnehmerkreises aussehen.
Der MBA-Grad ist kein Freiticket in die Führungsebene, er kann die Basis dafür sein. Daher orientiert sich die Wahl eines MBA-Programms immer auch an der eigenen Positionierung, an den persönlichen und beruflichen Zielen und Wünschen. Es sollte als ein lebenslanges Investment in die eigene berufliche Zukunft gesehen werden. Der Mehrwert eines MBA-Programms basiert auf einem breiten Ehemaligen-Netzwerk. Es ist sowohl das intellektuelle als auch das soziale Kapital, das aus einem Alumi-Netzwerk geschöpft werden kann.
Die deutsch-niederländische TiasNimbas Business School
Nr. 8 im internationalen Ranking - Akkreditiert durch EQUIS und AMBA
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung zählt die deutsch-niederländische TiasNimbas Business School zu den führenden MBA-Anbietern im europäischen Markt und damit zu einem Vorreiter, was die Entwicklung und Profilierung international anerkannter MBA-Studienprogramme betrifft. Auch heute leistet TiasNimbas Pionierarbeit bei der Konzeption neuer Inhalte, deren internationaler Ausrichtung und Anerkennung. So sind die MBA-Studiengänge von EQUIS und AMBA akkreditiert und werden sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend angeboten. Verliehen wird der MBA-Abschluss von der University of Bradford, einer der ältesten und angesehensten Business Schools in Großbritannien. Das Executive MBA-Programm wurde zusätzlich von der AACSB akkreditiert. Im Business School Ranking der Financial Times vom Dezember 2006 belegt TiasNimbas europaweit Platz 8 und gilt damit als eine der führenden Business Schools in Europa mit Standorten in den Niederlanden und Deutschland sowie in Taiwan.
Für jeden das passende Format
TiasNimbas bietet englischsprachige MBA-Programme sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend an. Voraussetzung zum Studium sind ein erster Hochschulabschluss, gute Englischkenntnisse sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung. Da die Zusammensetzung des Teilnehmerkreises eines der wesentlichen Erfolgskriterien für ein MBA-Programm darstellt, erfolgt die Zulassung sehr selektiv, um ein ideales Lernumfeld in kleinen Gruppen zu schaffen.
Als Dozenten wirken international anerkannte Professoren mit, die aktuelles Forschungswissen mit langjähriger Praxiserfahrung verbinden. Fallstudien, Planspiele und konkrete Unternehmensprojekte erzeugen einen interaktiven und dynamischen Lernprozess, in dem die Teilnehmer konkret anwendbares Wissen erwerben. Nach dem erfolgreichen Studienabschluss erhalten sie den MBA-Titel der University of Bradford, die zu den zehn besten Business Schools in Großbritannien zählt.
Das einjährige Vollzeit MBA-Programm bietet ein praxisorientiertes Studium am Campus in Utrecht. Die Teilnehmer erwerben aktuelles Management-Wissen, das sie aktiv in konkreten Unternehmensprojekten anwenden. Sie lernen effektiv in Teams zu arbeiten und Verantwortung für Management-Entscheidungen zu übernehmen. Eine Besonderheit ist der Studienaufenthalt in Brüssel, wo insbesondere Fragen der internationalen Unternehmensführung im Kontext europäischer Institutionen erörtert werden.
Der zweijährige berufsbegleitende MBA-Studiengang erlaubt es den Teilnehmern, Berufstätigkeit und Studium miteinander zu verbinden. Die Verknüpfung von Präsenz- und Selbstlernphasen reduziert die Abwesenheit vom Arbeitsplatz und sichert einen kontinuierlichen Lernprozess. Studierende und Arbeitgeber profitieren dabei bereits während des Studiums davon, das erlernte neue Wissen unmittelbar in der eigenen Unternehmenspraxis umsetzen zu können. Das Teilzeit MBA-Programm wird mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung an den Standorten Bonn, Tilburg und Utrecht angeboten.
Beide MBA-Programme haben die internationale Akkreditierung von AMBA und EQUIS.
Auch die von TiasNimbas im Rahmen der Führungskräfteweiterbildung angebotenen
unternehmensspezifischen Programme zeichnen sich durch aktuellen Forschungsbezug und unmittelbare Umsetzungsorientierung aus. Nach einer intensiven Analyse der speziellen Anforderungen und Wünsche werden gemeinsam konkrete Ziele definiert, alternative Programmformate entwickelt und die Inhalte bestimmt. Die firmenspezifischen Programme decken entsprechend den spezifischen Unternehmensanforderungen alle Bereiche der Unternehmensführung ab. Dabei geht es z.B. um die Entwicklung von Wettbewerbsstrategien in Auslandsmärkten, den Einsatz neuer Technologien im Marketing, die Umsetzung innovativer Konzepte zur Personalführung, die Evaluation von IT-Strategien, die Nutzung neuer Techniken im Operations Management sowie Fragen der Unternehmensverantwortung und Corporate Governance. Seit ihrer Gründung zählt die TiasNimbas Business School über 40 Unternehmen, wie z.B. Accenture, CocaCola, IBM, ING Bank und Philips, zu ihren Kunden.
Alumni-Netzwerk
Für deutsche Maßstäbe ungewöhnlich groß ist das Ehemaligen-Netzwerk, denn mit 20 Jahren Erfahrung im Markt gehört TiasNimbas hierzulande zu den ersten MBA-Anbietern. 6.500
Absolventen aus 65 Ländern zählen zum weltweiten Alumni-Kreis. Sie haben Führungspositionen in Groß- und Mittelunternehmen oder im öffentlichen Sektor inne bzw. sind selbst unternehmerisch tätig. Speziell für diese Personengruppe hat TiasNimbas aktuell ein "Lifelong Learning Alumni Programme" etabliert, um sie über neueste Erkenntnisse aus Wissenschaft und Managementpraxis informiert zu halten. Das Alumni-Netzwerk von TiasNimbas ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Schulen und nicht zuletzt eines der Kriterien, warum MBA-Interessenten sich für diese Business School entscheiden.
Die TiasNimbas Business School im deutschen MBA-Markt
Sie erfüllt die wichtigsten Kriterien bei der Wahl eines MBA-Anbieters:
- Internationalität
Das gilt sowohl für die Business-School als auch das Programm. Sowohl die Lehrenden als auch die Teilnehmer sind international erfahren. Ihre gemeinsame Sprache ist Englisch. Um diese Internationalität auch auf einer wissenschaftlichen Basis zu gewährleisten, bestehen Partnerschaften mit führenden Universitäten wie der University of Bradford (Großbritannien), der Purdue University (USA), der Central European University (Budapest) sowie der GISMA Business School (Deutschland). Besondere Kontakte gibt es zur EU zu Fragen der internationalen Unternehmensführung im Kontext europäischer Institutionen.
- Langjährige Erfahrung
TiasNimbas war die erste Business School, die in Deutschland einen international akkreditierten MBA angeboten hat und auf mehr als 20 Jahre Erfahrung bauen kann.
- Akkreditierung
Die MBA Studiengänge von TiasNimbas sind von EQUIS und AMBA akkreditiert. Verliehen wird der MBA-Degree von der University of Bradford. Das Executive MBA-Programm wurde zusätzlich von der AACSB akkreditiert. Im Ranking der besten europäischen Business Schools durch die Financial Times (Dez. 2006) steht TiasNimbas an 8. Stelle.
- Akademische Excellenz und Praxisnähe
Hier verbindet der Studienplan akademisches Wissen mit praktischer Orientierung. Herausragende Vermittler mit Praxiserfahrung unterstützen den Austausch von Erfahrungen.
- Lernen in kleinen Gruppen
Die Größe eines MBA-Studienganges ist jeweils auf 40 Teilnehmer beschränkt. So ist es möglich, mit jedem Studierenden persönlich Kontakt aufzubauen und voneinander zu lernen. Das Verhältnis von Studierendem und Lehrendem ist persönlich und direkt.
- E-Learning und feste Anwesenheitsperioden
Durch internetgestützte Anteile ist es möglich, den MBA-Abschluss berufsbegleitend zu erwerben und die Balance zwischen Lern- und beruflichen Anforderungen zu schaffen.
- Persönlichkeitsentwicklung
Neben festgelegten Management-Inhalten liegt ein Schwerpunkt auch auf der Förderung der sog. "weichen Faktoren" wie Führungskompetenzen, Team- und Konfliktfähigkeit, soziales Verhalten und das Entwickeln interkultureller Fähigkeiten.
- Alumi-Netzwerk
6.500 Absolventen aus 65 Ländern zählen zum weltweiten Alumni-Kreis. Mit mehr als 600 Alumni hat TiasNimbas eines der größten Alumi-Netzwerke in Deutschland, zu dem sowohl die Absolventen als auch die Unternehmen Zugang haben.
- Lebenslanges Lernen - Never Stop Asking!
Die Dynamik in der Wirtschaft erfordert schnelle Entscheidungen aber auch einen hohen Wissenstransfer. Daher gibt es keine bessere und sinnvollere Zukunftsinvestition als die in Aus- und Weiterbildung. "Never Stop Asking" ist das Leitmotiv von TiasNimbas. Nur wer Fragen stellt und Antworten hinterfragt, entwickelt neue Sichtweisen.