25.08.05
TU Berlin baut E-Learning-Service ausvon Thomas Böttcher |
Über einen Zeitraum von drei Jahren stehen der TU laut Universitätsleitung rund 1,7 Millionen Euro zur Verfügung, um ihre Aktivitäten im Bereich der multimedialen Lehre weiter auszubauen. Schon seit mehreren Jahren werden in vielen Bereichen der Berliner Hochschule vielfältige Projekte durchgeführt, die das Potenzial der Neuen Medien für Lehre und Forschung ergründen und gleichzeitig die Entwicklung von geeigneten Technologien vorantreiben sollen. In den aktuellen Hochschulverträgen verpflichtete sich die TU Berlin, verstärkt multimediale Instrumente und Methoden zu entwickeln und einzusetzen.
Das aktuellste Projekt in dieser Reihe, das nun durch das Ministerium gefördert wird, heißt „Nemesis – New Media Support & Infrastructure“. An „Nemesis“ sind vier Fakultäten und drei zentrale Einrichtungen der TU Berlin beteiligt. Lernen, Wissen, Prüfen, Studieren, Experimentieren und Forschen sollen dabei zu einer vernetzten Struktur verwoben werden. Viele Einzelinitiativen sollen gebündelt und Kooperationen angeregt werden.
E-Learning kann bei Übungen eingesetzt werden, bei elektronischen Prüfungen oder auch bei der Vorauswahl von Studienanfängern. Die virtuellen Labore erlauben den Studierenden mehr Experimentieren, was ansonsten aus Kosten-, Sicherheits- und Personalgründen beschränkt ist.
Weitere Informationen zur TU Berlin und „Nemesis“ finden Sie unter: www.tu-berlin.de 