05.09.2003
Neue Bundesländer: Studium wieder “In”von Robert Piterek |
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 80 Prozent der 3.550 befragten Schüler und Schülerinnen der Oberstufenklassen zehn bis 13 möchten nach dem Abitur oder der Fachhochschulreife studieren. In der Studie wurde darüber hinaus festgestellt, dass es sich dabei um einen langfristigen Trend handelt. In den kommenden Jahren muss demnach mit ähnlich hohen Quoten gerechnet werden.
Verdienstmöglichkeiten besser
Weiterer Beweggrund, ein Studium aufzunehmen, sind die besseren Arbeitsmarkt- und Verdienstchancen nach dem Abschluss. Dabei orientieren sich die künfigen Studenten aus den neuen Bundesländern besonders am Ruf der Universität, was auch die gestiegenen Immatrikulationszahlen von rennomierten Hochschulen in den alten Bundesländern erklärt.
Anders als in den neunziger Jahren ist die Nachfrage nach Studienplätzen in den vergangenen Jahren wieder deutlich gestiegen.
Der Bericht "Lischka, I. (2003): Studierwilligkeit und Hintergründe - neue und einzelne alte Bundesländer. Wittenberg. Institut für Hochschulforschung (Arbeitsberichte 3'03)" erhalten sie zum Preis von 10,00 Euro über:
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