29.11.2005
Studium im Reich der Mittevon Lino Hermes |
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Auslandaufenthalte an Partneruniversitäten und Akademien in Großbritannien, Spanien und Frankreich gehören schon lange in das Konzept der IBS und AMA. Des Weiteren haben interessierte Studenten seit einigen Jahren die Möglichkeit, in freiwilligen Arbeitsgemeinschaften Chinesisch zu lernen. Ende 2004 kam die chinesische Business School mit der Idee eines Austauschprogramms auf die beiden deutschen Akademien zu.
Konkret können die Studenten der IBS und AMA ein fachbezogenes Auslandssemester oder einen intensiven Sprachkurs in den Sommermonaten an der chinesischen Partnerakademie absolvieren. Vor allem Studenten aus dem Bereich Hotel- und Tourismusmanagement, so Dr. Mathias Zünkler, Studienleiter der beiden deutschen Akademien, werden von der Kooperation profitieren. Und auch auf chinesischer Seite fehlt es nicht an freundlichen Worten: „Wir sind an einer engen Kooperation mit deutschen Business Schools, vor allem im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Peking 2008, interessiert. Dann werden hier viele internationale Fachkräfte im Hotel- und Tourismusbereich gesucht“ erklärt Cui Honghai, Direktor der Shandong School.
Die 1984 gegründete International Business School (IBS) ist eine privat finanzierte Managementakademie, die Betriebswirte unterschiedlicher Fachrichtungen in sechs Semestern ausbildet. Die Dozenten stammen größtenteils aus Wirtschaft und Wissenschaft. Die Academy for Management Assistants (AMA) bildet seit 1978 in vier bis sechs Semestern zum Managementassistenten aus. An der School of International Cooperation and Exchanges in Shandong können unter anderem Wirtschaftswissenschaften, Tourismus und Geographie sowie Hotelmanagement und chinesische Kultur studiert werden.
Interessenten werden herzlich zum Tag der offenen Tür, am Samstag den 21. Januar 2006 von 10 bis 15 Uhr und zum Informationsabend am Donnerstag den 16. Februar 2006 um 18 Uhr eingeladen.
Weitere Informationen gibt es unter:
www.ibs-lippstadt.de
oder www.ama-lippstadt.de 