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Hochschule

20.10.2005

Europäische Fernhochschule Hamburg startet in China

von Thomas Böttcher
News

Die Europäische Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) schloss mit der chinesischen „Mundell International University“ in Peking eine neue Kooperation.

Vom 29. August bis 9. September 2005 fand erstmals ein internationales interkulturelles Projekt-Seminar in Peking statt.

Unter dem Titel „How to do Business in China?“ wurde 13 MBA-Studenten der Euro-FH und vier Studenten verschiedener chinesischer Universitäten das Wirtschaftssystem Chinas und dessen Besonderheiten vorgestellt. Darüber hinaus lernten die Studenten chinesische Unternehmen wie den Ölkonzern Sinopec und den Stromversorger State Grid (beide gehören zu den 500 größten Unternehmen der Welt) als mögliche Geschäftspartner oder wichtige Wettbewerber in Vorträgen und vor Ort kennen.

Die Teilnehmer hatten Gelegenheit, von Professoren Pekinger Universitäten, Unternehmern und Managern zu lernen. Dazu zählte unter Dr. Eugen von Keller, Head of Asian Offices der Roland Berger Strategy Consultants. Auch kulturelle Highlights wie der Summer Palace, die verbotene Stadt, die Große Mauer und die Ming-Gräber standen auf dem Programm. Die teilnehmenden Studenten arbeiteten abschließend eine Präsentation zu unterschiedlichen Themen aus der chinesischen Wirtschaft aus, für die sie im Rahmen eines Gala-Dinners ein Zertifikat erhielten.

Die ersten Erfahrungen in China sind insgesamt so positiv, dass die Euro-FH bereits jetzt ein eigenes Studienzentrum in Peking gegründet hat und somit verstärkt auch im chinesischen Bildungsmarkt aktiv werden kann.

Die Euro-FH besitzt durch ihre Zusammenarbeit mit der European School of Business (ESB) Reutlingen bereits über ausgezeichnete Kontakte zu internationalen Hochschulen in Europa und den USA, die die internationale Ausrichtung der Studieninhalte ermöglicht. Entsprechend ist, um den Abschluss „MBA – Master of Business Administration“ zu erlangen, ein studienintegrierter Auslandsaufenthalt vorgesehen. Auch für die Abschlüsse „Bachelor of Arts“ (B. A.) und „Diplom-Kaufmann“ bzw. „Diplom-Kauffrau“ (FH) werden die Studenten Studienphasen im Ausland absolvieren.

Quelle:
Pressestelle der Euro-FH, c/o Laub & Partner

Weitere Informationen unter:
www.euro-fh.de Externer Link



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