24.10.2006
CHE-ForschungsRanking verzeichnet kleinere Spitzengruppevon Thomas Böttcher |
Die Forschungsaktivitäten der Hochschulen wurden in insgesamt 16 Fächern der Geistes-, Wirtschafts-, Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaften gemessen und nur die Universitäten werden zur Spitzengruppe gezählt, die die in mindestens der Hälfte der untersuchten Fächer hervorragende Leistungen vorweisen können. Wichtigste Kriterien sind die Drittmittel sowie die Anzahl der Promotionen, Publikationen und Patentanmeldungen.
Drei Viertel der untersuchten Universitäten schafften diese Leistung zumindest in einem Fach, 16 Universitäten hingegen schaffen dies nicht einmal in einem Fach. Natürlich wird die Forschungsleistung im Verhältnis zu den beteiligten Wissenschaftlern berücksichtigt, damit kleine Universitäten nicht im Nachteil sind.
Mehr Informationen zum CHE-ForschungsRanking unter:
www.che.de