Nicht alle Unternehmen legen gleich viel Wert auf die Krawatte.
Doch wo es die Kleiderordnung erwartet, sollten schon Bewerber
wissen, wie man sich einen vernünftigen Knoten bindet. Wer ein
bisschen übt, hat den Dreh bald raus. Mit ein paar Variationen ist
man(n) für alle Gelegenheiten gerüstet.
Für Anfänger am besten
geeignet: der „Four-in-hand“, der einen fülligen Knoten ergibt. Wer
seine asymmetrische Form nicht mag, bindet sich einen der Klassiker:
den Windsor-Knoten oder den „Klasssischen American“. Sehr
elegant ist der Kreuzknoten, der etwas Übung erfordert und eher
fürs Geschäftsessen geeignet ist als für den täglichen Büroeinsatz.
Viel wichtiger als der Knoten ist allerdings die Wahl der Krawatte:
lieber dezent als quietschig-bunt. Schlipsträger sollten hier mit der
Mode gehen.
Was macht eine 42-Jährige Autorin in New York? Schreiben. Wegen New York. Und trotz New York. Unter anderem für
die karriereführer-Reihe. Auch Petra Engelkes New York-Blog ist ab sofort hier zu lesen.