Arbeitswelt

02.08.2004

Bewerbung: Profi-Suche

von Anne Thesing
Journal

Das Studium ist so gut wie abgeschlossen, die Jobrecherche kann beginnen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie strategisch klug und mit möglichst hoher Trefferquote nach Ihrem ersten Job suchen können.

Auf dem Schreibtisch ein meterhoher Stapel mit Zeitungen und Zeitschriften - die wollen heute Vormittag noch alle minutiös durchgearbeitet werden. Nachmittags stehen dann drei Messebesuche auf dem Programm - in unterschiedlichen Städten, versteht sich. Und abends noch schnell ins Internet, um die 20 wichtigsten Jobbörsen zu durchforsten. Und morgen geht alles wieder von vorne los.

Sieht so die ideale Jobsuche aus? Wohl kaum. Statt im Überangebot den Überblick zu verlieren, sollten Sie sich eine Recherchestrategie überlegen: Treffen Sie eine Auswahl an Medien und Veranstaltungen und überlegen Sie, wie Sie diese optimal nutzen können.

Zeitungen, Zeitschriften & Co.

Neben branchenspezifischen Fachzeitschriften und berufsorientierten Magazinen wie dem karriereführer finden Sie den größten Teil der Stellenanzeigen in den Wochenendausgaben regionaler und überregionaler Tageszeitungen. Die meisten Zeitungen gliedern ihren Stellenteil in unterschiedliche Branchen. Trotzdem sollten Sie sich nicht auf Ihre "Wunschbranche" beschränken, sondern auch die anderen Angebote aufmerksam durchlesen. Schenken Sie außerdem nicht nur den auffallend großen Anzeigen, die direkt ins Auge springen, Beachtung. Oft sind es gerade die kleineren Angebote, die zum eigenen Profil passen.

In den meisten Stellenanzeigen finden Sie eine Jobbezeichnung, Informationen über das Unternehmen und die ausgeschriebene Stelle, Anforderungen an die Bewerber (fachliche Kenntnisse, Soft Skills) sowie Kontaktdaten. Um herauszufinden, ob eine Anzeige den eigenen Erwartungen entspricht, ist eine gründliche Auswertung notwendig.

"Oft sagen Stellenanzeigen mehr aus, als man auf den ersten Blick vermutet", weiß Karriereberater Uwe Schnierda. Sind zum Beispiel fremde Jobbezeichnungen wie "Sales Representative", "Key Account Manager" oder "Production Controller" für viele ein Grund, direkt weiterzublättern, so verliert die Bezeichnung beim genaueren Lesen der Anzeige oft ihren Schrecken. Aus einem "Sales Representative" wird da ein ganz normaler Handelsvertreter.

Entmutigen kann auch die Liste der Anforderungen an den Bewerber: überdurchschnittlich schnell abgeschlossenes Studium, Prädikatsexamen, mehrjährige Auslandserfahrung, umfangreiche Praktika… Lassen Sie sich von solchen Ansprüchen nicht unterkriegen, denn längst nicht jede Anforderung ist ein Muss. Achten Sie daher auf die genaue Formulierung: Ist die mehrjährige Auslandserfahrung unverzichtbar oder erwünscht? Wird ein Prädikatsexamen vorausgesetzt oder ist es ein Pluspunkt? Wenn Sie die Anzeige nach diesen Kriterien aussieben, bleibt ein sehr viel realistischeres Profil stehen.

Die Informationen in der Stellenanzeige helfen dem Bewerber nicht nur bei der Entscheidung, ob die Stelle für ihn passend ist, sondern liefern auch schon Handlungsanweisungen für die schriftliche Bewerbung. "Signalisieren Sie im Anschreiben, dass die in der Anzeige aufgelisteten Informationen über das Unternehmen bei Ihnen angekommen sind", rät Uwe Schnierda. Am besten durch Beispiele. Ist in der Stellenanzeige von "Teamfähigkeit" die Rede, so reicht es nicht, diese Eigenschaft im Anschreiben zu nennen, sondern sie sollte auf jeden Fall mit einem Beispiel untermauert werden. "Werden Sie konkret, sodass die Personalverantwortlichen Ihre Beispiele in Soft Skills übersetzen können", empfiehlt der Karriereberater.

Bei den Kontaktdaten schließlich sollte darauf geachtet werden, welche Form von Bewerbung erwartet wird - vollständige Unterlagen? Kurzbewerbung? Online-Bewerbung? - und wer der Ansprechpartner ist. Diesen bitte unbedingt im Anschreiben direkt nennen, am besten sogar vorher noch telefonischen Kontakt aufnehmen.

Griff zum Hörer

Viele Bewerber schrecken vor dem ersten Telefonat mit dem potenziellen Arbeitgeber zurück. Doch auch wenn es Ihnen schwer fällt: Diese Chance sollten Sie nutzen.

Bereiten Sie sich also gut auf den Anruf vor. Überlegen Sie sich als Gesprächsanlass ein oder zwei Fragen und arbeiten Sie eine knappe Selbstpräsentation aus. "Da reichen einige Sätze, zum Beispiel: ‚Guten Tag, Frau Schmidt, ich habe die Anzeige gelesen und möchte mich kurz vorstellen. Meine Schwerpunkte liegen in dem Bereich X. Ich habe da noch eine Frage zu Y'", nennt Uwe Schnierda ein mögliches Gesprächsmuster.

Halten Sie während des Gesprächs Zettel und Stift bereit und notieren Sie sich den Namen Ihres Gesprächspartners, damit Sie später im Bewerbungsschreiben auf das Telefonat verweisen können. So erhält Ihre schriftliche Bewerbung einen persönlichen Touch und hebt sich positiv von anderen Bewerbungen ab.

Suche im Netz

Das Internet ist ein für die Stellensuche unverzichtbares Medium geworden. Zwar kann es die Stellenanzeigen der Printmedien nicht ersetzen, aber ergänzen.

Homepages: Die meisten Unternehmens-Homepages haben eine Rubrik namens "Jobs", "Stellenangebote", "Karriere" oder Ähnliches. Hier erfahren Sie direkt, ob Ihr Wunschunternehmen gerade eine für Sie geeignete Stelle ausschreibt oder ob es prinzipiell auf der Suche nach neuen Mitarbeitern ist - und sich daher auch eine Initiativbewerbung lohnen würde.

Hilfreich sind auch die anderen Informationen auf den Homepages: Zum Beispiel zu Produkten und/oder Dienstleistungen sowie zur Unternehmenskultur. Diese helfen Ihnen bei der eigenen Entscheidungsfindung, der schriftlichen Bewerbung und bei der Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch.

Jobbörsen: Eine nicht auf das Unternehmen, sondern auf Ihr Profil zugeschnittene Stellensuche bieten Jobbörsen im Internet. Hier gibt es neben allgemeine Börsen, die sich an alle Branchen und Bewerber richten, auch Portale, die sich auf bestimmte Branchen spezialisieren. Zwar bieten diese spezielleren Jobbörsen eine kleinere Auswahl an Stellenangeboten, ermöglichen aber dafür eine gezieltere Suche.
Bevor Sie sich auf zwei bis drei Börsen beschränken, sehen Sie sich gründlich in der Welt der Internetbörsen um und testen Sie, welche Ihnen am meisten liegt oder für Ihr Profil die höchste Trefferquote liefert.

Zeitungen online: Neben den Printmedien sollten Sie auch die Online-Stellenmärkte der Zeitungen nutzen. Oft sind die Anzeigen im Internet länger geschaltet als in den Printmedien, sodass Sie hier zeitunabhängiger suchen können. Ist die Anzeige jedoch älter als vier Wochen, empfiehlt sich vor der Bewerbung eine kurze Nachfrage bei dem Unternehmen, ob das Angebot noch aktuell ist.

Messen

Konkreter und persönlicher als in Zeitungen und im Internet ist die Jobsuche auf Messen. Von Bewerbertagen über Kontaktmessen an Hochschulen, Firmenvorträgen, Fachmessen oder Kongressen gibt es für Absolventen unzählige Möglichkeiten, erste Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen, einen guten persönlichen Eindruck zu hinterlassen und Unternehmensvertreter kennen zu lernen. Eine anschließende Bewerbung verbindet der Ansprechpartner dann schon mit einem Gesicht - Ihr Vorteil gegenüber allen "anonymen Bewerbern".

Einer ersten Orientierung dienen zum Beispiel die Hochschulkontaktmessen von der IQB Career Services AG. "Unsere meet@-Veranstaltungen sind eine wunderbare Gelegenheit, ohne allzu großen Druck erste Kontakte zu Personal- und Fachverantwortlichen knüpfen und sein Netzwerk aufzubauen", meint Pressesprecher Stephen Nündel.

Etwas ernster wird es dann schon auf den Personalmessen: Hier vergeben Unternehmen ganz konkret Einstiegspositionen. Aber egal welche Messe Sie besuchen: Eine gute Vorbereitung ist das A und O. "Auch wenn Sie ‚nur' ein erstes Informationsgespräch führen, präsentieren Sie sich doch als potenzieller neuer Mitarbeiter", so Nündel.

Überlegen Sie sich also im Vorfeld, mit welchen Unternehmen Sie sprechen möchten. Informieren Sie sich über diese Unternehmen, drucken Sie sich die Informationen für Ihren Messebesuch aus und überlegen Sie sich mögliche Fragen an Unternehmensvertreter.
Je ernster und konkreter das Gespräch wird, umso höher sind die Anforderungen an den Bewerber. "Wenn sich jemand konkret um eine Stelle bewirbt, nimmt das Ganze durchaus den Charakter eines echten Bewerbungsgesprächs an. Und der Eindruck, der in diesem Gespräch vermittelt wird, ist der viel zitierte erste Eindruck - und damit der wichtigste", betont der IQB-Vertreter.

Abgesehen von den Unternehmensinformationen sollten Sie zu Personalmessen auch unbedingt die kompletten Bewerbungsunterlagen mitbringen - in ausreichender Menge. "Nach einem guten Gespräch haben Sie dann die Möglichkeit, mit einem Handschlag und einem verbindlichen Blick in die Augen zu sagen: ‚Ich gebe Ihnen hier noch meine kompletten Unterlagen und würde mich freuen, von Ihnen zu hören.' Das ist ein guter Abschluss für ein Gespräch, und der Gesprächspartner wird sich beim Lesen der Unterlagen an Ihr Gesicht erinnern", meint Stephen Nündel.

Um den Ablauf eines Messebesuchs für Bewerber und Unternehmen zu vereinfachen, gibt es beispielsweise bei den meet@-Veranstaltungen die Möglichkeit, im Vorfeld das eigene Profil in einem Online-Bewerberpool zu hinterlegen und bei gegenseitigem Interesse Interviewtermine zu vereinbaren. Nündel: "Dank der Profile kennt der Gesprächspartner schon vorher den Werdegang des Bewerbers und beide können gleich ganz konkret ins Gespräch einsteigen."

Natürlich gibt auch eine Messe noch längst keine Jobgarantie. Machen Sie sich daher nicht mit überzogenen Erwartungen auf den Weg, sondern stecken Sie sich realistische Ziele. "Wenn Sie auf einer Messe Ihre Qualifikationen in einem persönlichen Gespräch gut präsentiert haben und so in die engere Bewerberauswahl kommen, ist das schon der halbe Weg zum Job", ermutigt Stephen Nündel. Und je mehr gute Gespräche Sie führen, umso größer ist Ihre Chance, auch die zweite Weghälfte zu gehen und den Traumjob zu ergattern.

Angeklickt

Stellenmärkte im Internet bieten viele nützliche Serviceleistungen für Stellensuche und Berufseinstieg. Silke Esser von der Jobware Online-Service GmbH zeigt einige Angebote am Beispiel des Karriere-Portals Jobware (www.jobware.de):

Kernstück eines jeden Karriere-Portals ist der Online-Stellenmarkt. Hier können Sie aktiv nach Ihrem Traumjob suchen. Bei Jobware geht das am besten über die regionale Suche: Einfach das passende Berufsfeld mit der gewünschten Region oder dem Umkreis kombinieren und die Suche starten. Schon werden die passenden Angebote in einer Trefferliste angezeigt. Nach einem Klick auf die Stellenbezeichnung erscheint das PopUp-Fenster mit der Stellenanzeige des Unternehmens.

Sie können den Spieß aber auch umdrehen und sich passende Angebote per Job-Abo-Service zusenden lassen. Nach der Registrierung mit E-Mail-Adresse, Benutzerkennung und Passwort tragen Sie Ihr Suchprofil ein und speichern es anschließend ab. Danach durchforstet ein automatischer Suchmechanismus alle Angebote des Stellenmarkts und schickt Ihnen relevante Anzeigen regelmäßig per E-Mail zu.

Eine weitere Möglichkeit: Lassen Sie sich kostenlos vermitteln. Können Sie mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung überzeugen, werden Sie im TalentPool von Jobware Consult, der internetgestützten Personalberatung von Jobware, aufgenommen. Damit sind Sie für Unternehmenskunden mit Ihrem anonymisierten Profil sichtbar und werden gleichzeitig von den Consult-Beratern bei der Direktbesetzung von offenen Positionen berücksichtigt.

Auch für die Zeit vor und nach der Stellensuche geben Karriere-Portale Hilfestellung - mit Tipps zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Gehalt, Führung und Selbstmanagement, Firmenporträts, kostenlosen Checks & Tests sowie Adress-Datenbanken für Studium, Beruf und Weiterbildung.

Unternehmens-Check

Von Torsten Brandenburg, PSYREON Unternehmensberatung

"Drum prüfe, wer sich ewig bindet." Wem bei diesen Worten die Bilder von Brautkleidern, dunklen Anzügen, Ringen und einer großen Torte in den Sinn kommen, liegt wohlmöglich mit seinen Assoziationen richtig. Doch diese Weisheit gilt nicht nur für die eigene Hochzeit. Auch das Unternehmen, für das Sie einmal arbeiten, sollten sie sorgsam und gezielt auswählen. Zwar ist Ihr erster Job meist nicht der fürs Leben, aber trotzdem treten Sie bei dieser Wahl einen wichtigen Schritt in Ihrem Leben an.

Top Ten

Trotz der nach wie vor schwierigen Arbeitsmarktsituation sollten Sie sich nicht auf jeden beliebigen Job einlassen. Machen Sie einen "Check-Up" für sich selbst und das Unternehmen, bevor Sie sich entscheiden. Passen Sie in dieses Unternehmen? Passt das Unternehmen zu Ihren Wünschen und Vorstellungen? Was sind Ihre persönlichen Zielvorstellungen? Und was ist Ihnen dabei wichtig: Ein bekannter Name, ein üppiges Einstiegsgehalt, selbstständiges Arbeiten, ein dauerhaft sicherer Arbeitsplatz? Welche Aspekte sind Ihnen weniger wichtig und wo können Sie Kompromisse machen?

Anhand dieser Leitfragen sollten Sie sich zunächst einmal darüber klar werden, welche Anforderungen Sie an Ihren Arbeitgeber stellen. Versuchen Sie, eine Top Ten-Liste Ihrer Wünsche aufzustellen. Wahlweise können Sie auch noch eine negative Top Ten-Liste erstellen. Hier führen Sie alles auf, was Sie auf jeden Fall davon abhalten würde, für ein Unternehmen zu arbeiten. Versuchen Sie danach, detaillierte Informationen über das Unternehmen, seine Kultur und Arbeitsweise herauszufinden (Tipps dazu weiter unten). Mit diesen Informationen können Sie nun einen Abgleich starten: Was wünsche ich mir? Was bietet das Unternehmen?

Hinzu kommen die Anforderungen, die von Unternehmensseite an die Bewerber gestellt werden. Auch hier sollten Sie überprüfen, ob das geforderte Bewerberprofil auf Sie zutrifft. Vielleicht fragen Sie auch Freunde, Bekannte oder Ihre Hochschuldozenten, wie diese Sie in Bezug auf die geforderten Fähigkeiten einschätzen.

Nehmen Sie sich auf jeden Fall Zeit für die Auswahl Ihres zukünftigen Arbeitsplatzes. Sie sollten sich sicher und mit Ihrer Wahl zufrieden sein, um auch motiviert und mit voller Leistung starten zu können.
Als mögliches Schema für Ihre Unternehmensanalyse könnten die folgenden vier Punkte wichtig sein:
Arbeitsbedingungen im Unternehmen, Soziale Kriterien, Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, Zukunftsperspektiven des Unternehmens und der Branche

Recherchequellen

Besuchen Sie die Internetseite des Unternehmens. Viele Unternehmen veröffentlichen dort Stellenanzeigen und Informationen über das Unternehmen und den Bewerbungsprozess.
Schauen Sie sich Zeitungsannoncen an. Was wird gefordert und wie präsentiert sich das Unternehmen?
Lesen Sie Wirtschafts- und Hochschulmagazine. Oft werden dort Unternehmen genauer unter die Lupe genommen.
Besorgen Sie sich Unternehmensbroschüren oder den Geschäftsbericht des jeweiligen Unternehmens.
Gehen Sie zu Rekrutierungsmessen und sprechen Sie die Mitarbeiter direkt an.

Wenn Sie wichtige Informationen nicht auf anderem Wege erfahren können, rufen Sie die Personalabteilung oder eine Bewerber-Hotline an.
Fragen Sie Freunde und Bekannte, die schon einmal im entsprechenden Unternehmen gearbeitet oder Praktika absolviert haben.

Aktuell und schnell

Für die erste Informationsrecherche ist das Internet bestens geeignet. Hier die wichtigsten Links im Überblick.

Messen im Netz

www.absolventenkongress.de Externer Link
www.bonding.de Externer Link
www.campusconcept.de Externer Link
www.careercompany.de Externer Link
www.career-venture.de Externer Link
www.characters.de Externer Link
www.iqb.de Externer Link
www.karrieretag.de Externer Link
www.consulting-days.de Externer Link

Bewerbungsinfos und Jobs im Netz

www.karrierefuehrer.de Externer Link
www.jobware.de Externer Link
www.jobpilot.de Externer Link
www.stepstone.de Externer Link
www.monster.de Externer Link
www.jobscanner.de Externer Link
www.myjobportal.de Externer Link
www.berufsstart.de Externer Link
www.ingenieurkarriere.de Externer Link
www.medienhandbuch.de Externer Link

 

recht
vertrieb
Neu: wirtschaftswissenschaften
mittelstand
hochschulen
ingenieure
consulting
finanzdienstleistungen
Neu: erneuerbare energien
europa
china
asien
naturwissenschaften
handel
bauingenieure
informationstechnologie
BerufSZiel in SZ
S-taff in StZ/StN
Aufsteiger in WAZ, NRZ, WR
karriere.report im Hamburger Abendblatt