03.03.2006
Personalchefs achten auf nebenberufliche Weiterbildungvon Thomas Böttcher |
Die Ergebnisse zeigen, dass es sehr wichtig ist, sich parallel zum Beruf kontinuierlich weiterzubilden, denn gerade mal zehn Prozent aller Befragten gaben an, dass Fortbildungen der Bewerber eher unwichtig sind.
Rund 91 Prozent der Personalchefs bewerten die Qualität einer Weiterbildung danach, ob das erworbene Fachwissen zum Stellenprofil passt. Außerdem ist es für 77 Prozent wichtig, dass die Bewerber ihre Fortbildungen mit einem Abschluss belegen können. Diese sollten auch darauf achten, wo und bei wem sie die Fortbildung machen, denn mehr als die Hälfte der Personalentscheider achtet darauf, ob ihnen das Institut, an dem der Abschluss erworben wurde, bekannt ist. 83 Prozent aller Personalchefs halten Fernlehrgänge aufgrund der hohen Flexibilität der Lernzeiten für ideal zur Fortbildung von Berufstätigen. Bereits die Tatsache, dass man sich erfolgreich privat weiterbildet, vermittelt ein gutes Bild: Laut forsa-Studie sehen 90 Prozent der Personalchefs die Absolventen von Fernlehrgängen als besonders eigenmotiviert, zielstrebig und selbstständig an. Über 80 Prozent bescheinigen ihnen eine große Flexibilität und ein gutes analytisches Denkvermögen.
Wer sich per Fernunterricht weiterbildet, kann nicht nur sein erlerntes Fachwissen in die Waagschale werfen, sondern auch durch wichtige Soft Skills bestechen, die bei der Auswahl der Bewerber eine immer größere Rolle spielen.
Weitere Informationen zur Umfrage und zu Weiterbildungsmöglichkeiten gibt’s im Internet unter:
www.ils.de 